passt schon so ungefähr
allerdings mindern Gebühren und Kursverluste die Steuer
die -35 bei Kurs 1000 würden die Steuer auf andere Einkünfte
mindern
ist die Steuer positiv, wäre sie jeweils etwa 9 Euro niedriger,
also bei Kurs 1100 etwa 16 statt 25.
maximal Spread gilt bei einem unlimitierten Kauf und Verkauf
vernünftiger würde man limitiert kaufen / verkaufen und sich
vielleicht sogar ein paar Wochen Zeit lassen. Ein ETF auf
Aktien/Aktienindices wird in dieser Zeit 3 oder mehr Prozent
Schwankungsbreite aufweisen. Die Spreadkosten entstehen also nicht
zwingend.
Fazit Direktkauf einer Aktie ist natürlich besser, ist aber etwas
anderes. ETFs kommen im Vergleich zu aktiv gemannageten Fonds
weitaus besser weg, da kann man in 5 Jahren leicht nochmal 10% für
Verwaltung (2% p.a.) und Ausgabeaufschlag verlieren.
Und wenn die Bank in 5 Jahren 36 Euro verdient, hm, da müssen die 5
Steuerabrechnungen und Depotauszüge schicken, Kontioeröffnung- und
schließung organisieren, ein Callcenter einrichten, um überflüssige
Fragen zu beantworten, den Steuerabzug und die Abführung ans
Finanzamt organisieren. Also man kann fast nicht glauben, daß das
geht.