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    Mainova WKN 655346 Übernahme (Seite 2)

    eröffnet am 10.04.10 12:33:06 von
    Maack1

    neuester Beitrag 21.05.14 11:37:59 von
    herrmannkrages
    Beiträge: 26
    ID: 1.157.064
    Aufrufe heute: 0
    Gesamt: 1.709


    Beitrag schreiben Ansicht: Normal
    Avatar
    R-BgO
    schrieb am 08.11.11 15:32:09
    Beitrag Nr. 11 (42.319.214)
    habe mir mal ein Stück zum Zugucken besorgt...
    Avatar
    herrmannkrages
    schrieb am 19.05.12 08:39:43
    Beitrag Nr. 12 (43.185.783)
    Noch wer aktiv hier...
    Avatar
    R.B.
    schrieb am 19.05.12 13:34:46
    Beitrag Nr. 13 (43.186.434)
    Wirklich nix los -- vor ein paar Tagen sind zumindest mal ein paar (n.m.E. so 20 - 30) Stücke für 378.- gehandelt worden ...
    Avatar
    herrmannkrages
    schrieb am 19.05.12 15:32:29
    Beitrag Nr. 14 (43.186.624)
    Meinte hier in der Runde zu dem Wert..
    Avatar
    R-BgO
    schrieb am 17.06.12 13:19:38
    Beitrag Nr. 15 (43.292.017)
    15.06.2012 18:02

    Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
    die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

    ---------------------------------------------------------------------------

    Rückstellung Wasserkartellverfahren

    Das seit 10 Jahren laufende Wasserkartellverfahren wird voraussichtlich zum
    30.06.2012 durch einen Vergleich zwischen der Mainova AG und der
    Landeskartellbehörde vor dem OLG Frankfurt am Main beendet.

    Die Mainova AG hatte gegen die im Jahr 2007 gegen sie ergangene
    Preissenkungsverfügung der Landeskartellbehörde beim Oberlandesgericht
    (OLG) Frankfurt Beschwerde eingelegt. Auf Grund der Entscheidung des
    Bundesgerichtshofs (BGH) im Wasserpreisverfahren gegen den Wetzlarer
    Energieversorger enwag hatten sich die Chancen einer Entscheidung des
    Gerichtes zu Gunsten der Mainova AG ebenfalls verringert, so dass bereits
    im Jahresabschluss 2009 eine Risikovorsorge in Höhe von 51,25 Millionen
    Euro gebildet wurde.

    Der nun in Aussicht genommene Vergleich führt im Geschäftsjahr 2012 zu
    einer weiteren Ergebnisbelastung in Höhe von rund 25 Millionen Euro. Damit
    kann das für 2012 prognostizierte Ergebnis auf Vorjahresniveau nicht mehr
    erreicht werden.

    Insgesamt ergibt sich damit aus dem Wasserkartellverfahren für die Mainova
    bis einschließlich des Wirtschaftsjahres 2014 eine Belastung in Höhe von
    rund 76 Millionen Euro.

    Aufgrund der Vergleichsvereinbarung gesunkenen Wasserpreise wird das
    bereits ertragsschwache Wassergeschäft zukünftig defizitär sein.
    Avatar
    straßenköter
    schrieb am 18.06.12 11:49:57
    Beitrag Nr. 16 (43.294.022)
    Gibt es bei Mainova einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag und wenn ja, welche Parameter hat dieser?
    Avatar
    R-BgO
    schrieb am 18.06.12 12:25:16
    Beitrag Nr. 17 (43.294.138)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.294.022 von straßenköter am 18.06.12 11:49:57Dividende beträgt 9,48 und kam zuletzt aus dem steuerlichen Einlagenkonto, ohne Steuerabzug
    Avatar
    straßenköter
    schrieb am 18.06.12 13:28:12
    Beitrag Nr. 18 (43.294.415)
    Aber gibt es einen BuG?
    Laut http://www.vzfk.de/spruchverfahren/anstehende-spruchverfahre…gibt es aber einen.
    Avatar
    honigbaer
    schrieb am 17.08.12 23:25:13
    Beitrag Nr. 19 (43.507.497)
    vzfk irrt, denn die diesjährige HV hatte nur den Abschluss eines Gewinnabführungsvertrags mit einerm Tochterunternehmen der Mainova zum Gegenstand. Es besteht hier keine 100% Beteiligung und der Beschluss wurde angefochten, für die Mainova Aktien wird das aber ohne Bedeutung für Abfindung oder Ausgleichszahlung sein.

    Seit 01.01.2001 besteht allerdings tatsächlich ein Beherrschungsvertrag, der die Mainova AG zur Abführung des Gewinns an die Stadtwerke Frankfurt Holding verpflichtet. Die freien Aktionäre erhalten die Ausgleichszahlung in Höhe von 9,48 und haben das Recht, ihre Aktien dem Hauptaktionär für 172,00 Euro anzudienen. Laut Geschäftsbericht befanden sich zum 31.12.2011 noch 17.410 MAinova Aktien im Streubesitz, 0,31% des Grundkapitals. In einem Spruchverfahren vor dem Landgericht Frankfurt wurde 2012 die Abfindung auf 220,52 Euro angehoben, die Ausgleichszahlung auf 13,41 Euro, allerdings w8urde gegen diesen Beschluss Beschwerde eingelegt, so dass das Verfahren vor dem OLG fortgesetzt wird.

    Zwar würde, wenn die Entscheidung Bestand hat, eine Nachzahlung von Ausgleichszahlungen erfolgen, allerdings kann sich das Verfahren noch hinziehen und der Abfindungsbetrag liegt weiterhin unterhalb des aktuellen Börsenkurses.
    Avatar
    daPietro
    schrieb am 15.03.13 20:24:12
    Beitrag Nr. 20 (44.259.379)
    Mainova Aktiengesellschaft
    Frankfurt am Main
    Bekanntmachung

    Gemäß §§ 248a Satz 1, 149 Abs. 2 AktG geben wir bekannt, dass das Landgericht Frankfurt am Main durch Urteil vom 18.12.2012 (AZ: 3-05 O 96/12) über die Nichtigkeits- und Anfechtungsklagen der Aktionäre Caterina Steeg, Metropol Vermögensverwaltungs- und Grundstücks-GmbH, vertreten durch deren Geschäftsführer, Herrn Karl-Walter Freitag, Hagen Crusius, als Minderjähriger vertreten durch Frau Karen und Herrn Rainer Crusius, und JKK Beteiligungs-GmbH, vertreten durch deren Geschäftsführer, Herrn Dipl.-Kfm. Jochen Knoesel, mit der Nebenintervenientin FCKW AG, vertreten durch deren Vorstand, Herrn Prof. Dr. Leonhard Knoll, gegen die Mainova Aktiengesellschaft entschieden hat.

    Der auf der Hauptversammlung vom 06.06.2012 gefasste Beschluss zum Tagesordnungspunkt 5 (Beschlussfassung über die Zustimmung zum Abschluss eines Gewinnabführungs- und Teilbeherrschungsvertrages zwischen der Mainova Aktiengesellschaft und der NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH, Frankfurt am Main) wurde für nichtig erklärt. Die Mainova Aktiengesellschaft trägt die Kosten des Rechtsstreits.

    Da das Oberlandesgericht Frankfurt durch Beschluss vom 04.12.2012 (AZ: 3 AktG 3/12) im Freigabeverfahren festgestellt hat, dass die vorgenannten Klagen der Eintragung des Beschlusses in das Handelsregister nicht entgegensteht und Mängel des Hauptversammlungsbeschlusses die Wirkung der Eintragung unberührt lassen, hat die Mainova Aktiengesellschaft auf die Einlegung der Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main verzichtet. Das Urteil ist daher rechtskräftig.

    Vereinbarungen, die mit der Verfahrensbeendigung im Zusammenhang stehen, wurden nicht getroffen.



    Frankfurt am Main, im Februar 2013

    Mainova Aktiengesellschaft

    Der Vorstand

    ebundesanzeiger vom 15.03.2013