Neuste Beiträge aus: Atwood Oceanics-vom Ölpreis profitieren
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Atwood Oceanics
WKN: 860681
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Frankfurt (EUR), 23.05.13 | 15:36
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schrieb am 16.03.12 18:13:46
Mal sehen wie die Aktie sich entwickelt.
schrieb am 18.10.11 23:49:33
Atwood! Nicht schlecht. alle Welt schaut auf SDRL aber ganz
unbemerkt verkündet Atwood am 18.10.2011 ein weiteres UDW-drillship
bei DSME (Korea) in Auftrag gegeben zu haben. Der Preis (600 Mio.
USD) ist derzeit übliche Preis.
Und am Tag zuvor, 17.10.2011 verkündet Atwood ein Vertrag mit Hess
für die Atwood Advantage Condor. Bemerkenswert daran: Das
UDW-Semisub ist noch in der Bauphase und hat nun 8 monate vor
Auslieferung einen guten Vertrag: 329 Mio. USD für 21 Monate =
517.000 USD dayrate. Das ist besser als das, was SDRL für West Leo
und West Capricorn bekommt.
schrieb am 29.09.11 16:48:11
Schon fast einen Monat alt, aber sehr erfreulich:
Thu Sep 1, 2011 10:19am EDT
* Contract from Apache unit for 2 rigs to work in Australia
* Atwood's total revenue backlog rises 57 pct to $1.55 bln
Sept 1 - Offshore drilling contractor Atwood Oceanics Inc said its
subsidiary has won contracts from a unit of Apache Corp to use two
of its rigs in Australia, increasing Atwood's revenue backlog by
about $560 million.
Apache Energy would use Atwood Eagle and Atwood Falcon rigs in
Australia for 18 and 30 months, respectively. Atwood Eagle will
likely commence its contract in July next year, while Atwood Falcon
is expected to start in May. The contracts increase Houston-based
Atwood's total revenue backlog by 57 percent to $1.55 billion, the
company said.
"Atwood has been active in Australia for over 35 years, and we look
forward to increasing our presence further in this growing and
strategic market," Chief Executive Rob Saltiel said.
schrieb am 14.06.11 15:04:12
Kursrückschlag und aktuelle Meldung:
ATWOOD OCEANICS Announces Delay of Decision Deadline to Exercise
Option to Construct Additional Jack-Up Drilling Unit
HOUSTON, June 13, 2011 /PRNewswire/ -- ATWOOD OCEANICS, INC., a
Houston-based international drilling contractor (NYSE: ATW),
announced today that on June 9, 2011, one of its subsidiaries had
reached an agreement with the PPL Shipyard PTE LTD ("PPL") to delay
the required commitment date for the next Pacific Class 400 jack-up
drilling unit option until December 31, 2011, concurrent with the
commitment date for the last Pacific Class 400 jack-up unit option.
 At this time, the company has made no determination as to whether
any of the two remaining options will be exercised.
The company currently has three Pacific Class 400 jack-up drilling
units, the Atwood Mako, Atwood Manta, and Atwood Orca, under
construction with PPL under turnkey construction agreements; these
units will have a rated water depth of 400 feet, accommodations for
150 personnel and significant offline handling features.
Ich sehe allerdings keinen Grund, warum der Auslieferungsaufschub
unbedingt nachteilig für Atwood sein sollte. immerhin war es ja
eine einvernehmliche Aktion.
schrieb am 19.05.11 00:44:44
May 18, 2011 (SmarTrend(R) News Watch via COMTEX) -- Below are
the top five companies in the Oil & Gas Drilling industry as
measured by relative performance. This analysis was compiled
based on yesterday's trading activity as we search for stocks that
have the potential to outperform.
SHARES OF ATWOOD OCEANICS RANK THE HIGHEST IN TERMS OF RELATIVE
PERFORMANCE IN THE OIL & GAS DRILLING INDUSTRY (ATW, HERO, ESV,
PDE, DO)
Atwood Oceanics (NYSE:ATW) ranks first with a gain of 2.33%;
Hercules Offshore (NASDAQ:HERO) ranks second with a gain of 1.37%;
and ENSCO International (NYSE:ESV) ranks third with a gain of
1.1%.
Pride International (NYSE:PDE) follows with a gain of 0.8% and
Diamond Offshore Drilling (NYSE
O)
rounds out the top five with a gain of 0.47%.
SmarTrend currently has shares of Pride International in an Uptrend
and issued the Uptrend alert on July 09, 2010 at $24.42. The stock
has risen 69.2% since the Uptrend alert was issued.
Versteht jemand, woraus Zacks das potential to outperform ableitet?
schrieb am 09.05.11 19:19:27
PM von Atwood:ATWOOD OCEANICS, INC., a Houston-based
international offshore drilling contractor (NYSE: ATW), announced
today that one of its subsidiaries has been awarded a one well
contract by BHP Billiton Petroleum PTY LTD, with an estimated
duration of 45 days in a water depth of 600 feet. The day rate for
this contract for the first 40 days will be approximately $376,000;
thereafter the day rate will increase to approximately $399,000
(both day rates subject to change due to currency exchange
provisions in the contract). With this contract, the firm
contractual commitments for the Atwood Eagle will extend through
approximately January 2012.
Quartalszahlen sehen m. e. auch gut aus, d. h. deutliche
Verbesserung gegenüber Vorjahr:HOUSTON, May 3, 2011
/PRNewswire via COMTEX/ --
ATWOOD OCEANICS, INC. (NYSE: ATW), a Houston-based international
drilling contractor, announced today that the Company earned net
income of $70,611,000 or $1.08 per diluted share, on revenues of
$159,085,000 for the quarter ended March 31, 2011 compared to net
income of $66,755,000 or $1.03 per diluted share, on revenues of
$159,069,000 for the quarter ended March 31, 2010. For the six
months ended March 31, 2011, the Company earned net income of
$123,462,000 or $1.89 per diluted share, on revenues of
$305,371,000 compared to net income of $133,739,000 or $2.06 per
diluted share, on revenues of $323,312,000 for the six months ended
March 31, 2010.
Unschön nach wie vor die drei "cold stacked" Rigs. Diese Dinger
sind zwar schon alt und hoffentlich weitestgehend abgeschrieben,
aber kosten immer noch Geld
1. Atwood Southern Cross
Baujahr 1976 Semisumersible. Liegt vor Malta und kann nur bis 2000
ft. Wassertiefe eingesetzt werden.
2. Seahawk
Noch älter: 1974. Ein Semisubmersible Tender Assist, der vor Ghana
liegt und immerhin auf bis zu 20.000 ft gehen kann. Upgrade 2006.
Vom gebiet her und mit der Wassertiefe vielleicht noch
einsetzbar.
3. Richmond
Immerhin 1982 gebaut und drei upgrades (1995, 2000 und 2007).
"Cantilever Submersible", was immer das sein mag. Aber im Gulf of
mexico dürften die älteren Baujahre den gestiegenen
Sicherheitsbedürfnissen wohl kaum gewachsen sein und da liegen
viele Rigs beschäftigungslos.
schrieb am 13.04.11 15:38:41
Zitat von snafurEine
etwas seriösere Abhandlung zum Thema Driller, mit einem Vergleich
der wichtigsten Player:
http://seekingalpha.com/article/195924-long-and-short-ideas-…
1-Jahres Kursziel $68?
Na, da lehnt sich aber einer weit aus dem Fenster.
Seriöser? Erstmal fällt auf, dass da Seadrill und Ensco völlig
fehlen. Stattdessen taucht Noble auf, obwohl die kein reiner
Driller sind.
Zu Atwood sagt der Artikel direkt nichts, aber bestätigt das die
Atwood-Strategie richtig ist, auf deepwater drilling zu setzen.
Diese Woche geht's für Atwood und die Driller aber erstmal kräftig
abwärts.
schrieb am 12.04.11 09:06:28
Atwood ist erstmal einer von den kleineren contract drillern. Der
Markt ist aber sehr fragmentiert, so dass das wohl nicht zwingend
ein Nachteil ist. Im Gegenteil - Atwood hätte wohl eine gute Größe
als Übernahmeprojekt. Die von Ensco geschluckte Pride war zwar um
einiges größer als Atwood, aber Atwood hat - untypisch für contract
drillers - eine vergleichsweise niedrige Verschuldungsquote.
schrieb am 18.04.10 11:29:13
Der Kontrakt-Driller Atwood Oceanics
konnte sich im Vergleich zur Vorwoche
sogar noch verbessern und zeigt sich
von der aktuellen Korrektur recht
unbeeindruckt. Spannd wird es am 4.
Mai, wenn Quartalszahlen gemeldet
werden.
schrieb am 16.04.10 16:53:17
Eine etwas seriösere Abhandlung zum Thema Driller, mit einem
Vergleich der wichtigsten Player:
http://seekingalpha.com/article/195924-long-and-short-ideas-…
1-Jahres Kursziel $68?
Na, da lehnt sich aber einer weit aus dem Fenster.
schrieb am 16.04.10 11:33:35
Taipan-Empfehlung
Das vorläufige 1-Jahres-Kursziel für Atwood Oceanics lautet 68,00
US$.
Egal, ob Pharmazeutika, Düngemittel, Plastik oder synthetische
Fasern – Öl ist der Rohstoff für zehntausende industrielle Produkte
und dominiert – trotz des Vormarschs alternativer Energien – als
Treib- und Brennstoff immer noch unser Leben. Und unser
Portemonnaie.
Im Moment sieht die Situation ganz gut aus – vordergründig. Der
Ölpreis ist zwar nach seinen Tiefständen bei 43 US$ inzwischen
wieder im Bereich von 80 US$ angekommen, liegt damit aber immer
noch rund 50% unter seinem Allzeithoch aus dem Jahr 2008. Dadurch
haben Firmen und Verbraucher deutlich mehr Geld zur Verfügung – in
Zeiten wirtschaftlicher Probleme ein enormer Vorteil. Mehrere
hundert Milliarden Euro dürften es sein, die ein überschaubarer
Ölpreis an Entlastung bringt und damit, so Klaus Picard,
Hauptgeschäftsführer des Mineralölwirtschaftsverbandes, ein
regelrechtes Konjunkturprogramm darstellt.
Billiges Öl als Konjunkturprogramm
Aber wie jede Medaille hat auch diese Geschichte eine Kehrseite.
Und die sieht lange nicht so erfreulich aus. Die weltweite
Wirtschaftskrise hat zwar die Nachfrage nach Öl sinken lassen,
sodass nach Schätzungen der Internationalen Energieagentur mit
einem weniger starken Anstieg beim Öl- und Stromverbrauch zu
rechnen ist. Dieser Nachfrage- und der damit einhergehende
Preisrückgang schlagen jedoch voll auf die Bilanzen der Ölindustrie
durch, die nach den Boom-Jahren jetzt mit heftigen Umsatz- und
Gewinneinbrüchen zu kämpfen hat. Die Konsequenz: Die Ölunternehmen
fahren trotz enormer Gewinne aus den Vorjahren ihre Investitionen
zurück.
Investitionen gehen zurück
Fatal, wenn Sie berücksichtigen, dass die Mehrzahl der heute
genutzten Ölfelder ihren Zenit bereits überschritten hat und die
Förderung Jahr für Jahr zurückgeht. 19 Millionen Barrel bis zum
Jahr 2015 schätzt die Internationale Energie-Agentur – pro Tag
wohlgemerkt. Bis zum Jahr 2030 soll sich der Rückgang sogar auf 43
Millionen Barrel täglich belaufen, mehr als die Hälfte der heute
pro Tag weltweit verbrauchten Menge.
Nicht die Endlichkeit der Ölvorräte ...
Zwar wurden in den letzten Monaten wieder einige bedeutende Funde
gemeldet, zum Beispiel im Golf von Mexiko, im Südatlantik vor
Brasilien und vor der Küste Westafrikas. Doch zum einen wird es
noch Jahre dauern, bis die Förderung aufgenommen werden kann, zum
anderen ist es mehr als fraglich, ob diese Funde den natürlichen
Rückgang in der Ölförderung kompensieren können.
Diese Entwicklung ist Wasser auf die Mühlen der Vertreter der
Peak-Oil-Theorie. Der Zeitpunkt, an dem die Ölförderung Ölförderung
ihr Maximum erreicht und danach jedes Jahr weiter abnimmt, ist in
den letzten 100 Jahren zwar immer wieder hinausgeschoben worden.
Trotzdem ist absehbar, dass die Fördermengen zurückgehen werden.
Der eigentliche Knackpunkt an der Geschichte ist auch nicht die
Endlichkeit der Ölvorräte. Die Frage ist, wann uns das bezahlbare
Öl ausgeht und ab wann es Versorgungsprobleme geben wird.
... sondern die Bezahlbarkeit ist der Knackpunkt
Alles Schwindel, behaupten dagegen die Vertreter der Theorie des
abiotischen Öls. Diese Theorie geht davon aus, dass Öl eben nicht
nur durch die Verwandlung von organischem Material in
Kohlenwasserstoffe bei Druck- und Temperaturanstieg sowie
Luftabschluss entstanden ist, sondern auch aus abiotischem
Material. Dieses Material formt sich tief unter der Erdoberfläche
ständig neu und drängt von dort nach oben. Sollte sich diese
Theorie bewahrheiten, gäbe es keine Engpässe: Wir würden regelrecht
in Öl schwimmen. Wie Sie sich denken können, ist diese Theorie
umstritten, obwohl die Vertreter des abiotischen Öls durchaus
nachvollziehbare Argumente präsentieren. Mit TAIPAN decken Sie aber
gleich beide Theorien ab. Den Theorienstreit sollen die Fachleute
unter sich austragen, denn als Analysten müssen wir über den Dingen
stehen und Ihnen stattdessen die Unternehmen vorstellen, die von
der Entwicklung beim Öl profitieren – ob nun abiotisch oder
herkömmlich.
Kapazitäten teilweise bis 2014 ausgelastet
Hierzu zählt auch das US-Unternehmen Atwood Oceanics, das als
Kontraktdriller im Auftrag von Ölgesellschaften nach Öl bohrt. Die
Texaner betreiben insgesamt 10 Bohranlagen (Rigs), die sich alle im
Offshore-Einsatz befinden: zwei vor Malaysia und Thailand, zwei vor
der Nordwestküste Australiens, je eine in indischen Gewässern, vor
Westafrika, im Mittelmeer, vor den Kanarischen Inseln und im Golf
von Mexiko. Alle Rigs wurden in den letzten Jahren auf den neuesten
technischen Stand gebracht, sodass die Verfügbarkeiten deutlich
erhöht wurden.
Plattformen auf dem neuesten Stand
2008 wurde eine neue Bohrplattform in Betrieb genommen, zwei
weitere, hochmoderne Plattformen sind im Bau und sollen 2011 und
2012 ausgeliefert werden. Die Rigs sind je nach Bauart für
Wassertiefen bis rund 1,7 km wie auch für küstennahe Gewässer
ausgelegt. Die Bohrtiefen liegen zwischen 6.500 und 10.000 m.
Das Highlight dürften die beiden in Bau befindlichen Bohrinseln
werden, die in Wassertiefen bis 3.500 m arbeiten können und
Bohrungen in mehr als 10 km Tiefe ermöglichen. Denn eines scheint
nach derzeitigem Kenntnisstand sicher: Die Chancen, neue ergiebige
Ölfelder zu finden, liegen in den Tiefen des Meeres.
Umsatz und Gewinn legen seit Jahren zu
Und dann ist Atwood mit zwei auf dem technologisch neuesten Stand
befindlichen Plattformen dabei. Aber auch so sind die Rigs von
Atwood gefragt. Ölunternehmen wie Chevron, Amerada Hess, BHP
Billiton, Shell, Woodside Energy und Noble haben sich die Dienste
von Atwood zum Teil schon bis 2014 gesichert und für volle
Auftragsbücher und eine hohe Kapazitätsauslastung gesorgt.
Günstige Einstiegschance durch Verzögerungen auf einer
Plattform
Die Geschäfte sind für Atwood in den letzten drei Jahren
hervorragend gelaufen. Sowohl Umsatz als auch Gewinn konnten in den
letzten Jahren kontinuierlich gesteigert werden. Und dass trotz der
Flaute im Ölsektor. Den Gewinnrückgang im letzten Quartal aufgrund
von Verzögerungen auf einer Bohrplattform sehen wir nur als
vorübergehendes Phänomen an, das Ihnen vielmehr eine besondere
Einstiegschance liefert. Trotzdem gehen wir davon aus, dass das
Wachstum sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn pro Aktie in den
Geschäftsjahren 2010 und 2011 weiter anhält. Und Atwood ist
spottbillig bewertet. Auf Basis der Gewinnschätzungen für 2011 hat
die Aktie gerade mal ein KGV von knapp über 7.
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