schrieb am 20.04.10 16:56:53
die firmen, die mit videokonferenzen zu tun haben
schrieb am 20.04.10 16:36:03
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.351.468 von Fruehrentner am 16.04.10
16:35:15Ich würde sagen, dass Mobilfunkanbieter wie
Vodavone die klaren Gewinner sind. All die Touristen, die im Urlaub
festsitzen, Geschäftsleute, die mit dem Backoffice telefonieren,
damit Ihnen die Reise umgebucht wird..
Vorteil: Vodafone ist bislang noch nicht gestiegen - im Gegensatz
zu Sixt
schrieb am 18.04.10 00:16:53
schrieb am 17.04.10 16:30:27
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.355.735 von ionmed am 17.04.10
13:55:11wenn sie keine abstürze riskieren wollen, müssen
sie
und wenn man mal bei Kopp Verlg nachliest, kann angeblich auch das
trinkwasser in gefahr sein
schrieb am 17.04.10 16:23:38
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.355.391 von Friseuse am 17.04.10
11:18:50Aber warum nicht Beate Uhse? Ist der Luftraum
gesperrt haben die Leute vielleicht mehr Zeit und denken verstärkt
ans Schnaxeln. Das permanente Rein-Raus wird doch schnell
langweilig und man holt sich ein paar Toys. Oder meinst du eis.de
ist einfach billiger und die Leute bestellen dies alles übers
Internet.
schrieb am 17.04.10 16:20:31
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.355.735 von ionmed am 17.04.10
13:55:11Bei einem Monat geschlossenem Luftraum - dann
kaufe doch Arriva und Vossloh!
Ich würde auch Wintersportartikelhersteller ins Auge fassen.
Verteilt sich die Asche in der oberen Luftatmosphäre dringt nicht
mehr so viel Sonnenlicht auf unseren Planeten und es wird kälter.
Je nachdem wie stark dieser Effekt ausfällt sollte man dann
vielleicht auch Agrarrohstoffe wie Mais, Weizen, Soja und Zucker
kaufen&horten. Auch Öl dürfte dann steigen, weil mehr geheizt
werden muss.
Wenn es ganz schlimm wird, wären vielleicht Waffenhersteller oder
Gold nicht so verkehrt. Grundstücke in Äquatornähe könnten einen
ungeahnten Boom erleben.
schrieb am 17.04.10 13:55:11
aber jetzt mal im ernst... die können doch nicht den luftraum
solange dicht halten.. mal angenommen der vulka spuckt einen monat.
wollen die echt einen monat oder länger den luftraum dicht halten?

schrieb am 17.04.10 12:04:12
Und ein Kaufmann sagte: Sprich uns vom Kaufen Verkaufen:
Und er antwortete und sagte:
Die Erde gibt euch ihre Frucht, und es wird euch an nichts mangeln,
wenn ihr nur wißt, wie ihr eure Hände füllt. Im Austausch der Gaben
der Erde werdet ihr Fülle finden und gesättigt sein. Doch wenn der
Austausch nicht in Liebe und freundlicher Gerechtigkeit
stattfindet, wird er bloß einige zur Gier und andere zum Hunger
führen. Wenn ihr Arbeiter des Meeres, der Felder und der Weinberge
auf dem Markt die Weber, Töpfer und Gewürzhändler trefft,
Dann beschwört den höchsten Geist der Erde, in eure Mitte zu kommen
und die Waagen und die Rechnungen zu segnen, die Wert gegen Wert
abwägen.
Und duldet bei euren Tauschgeschäften nicht die mit leeren Händen,
die ihre Worte gegen eure Arbeit verkaufen möchten.
Solchen Männern solltet ihr sagen:
»Kommt mit uns aufs Feld oder fahrt mit unseren Brüdern zur See und
werft eure Netze aus;
Denn das Land und das Meer werden sich euch gegenüber genauso
freigebig zeigen wie uns.«
Und wenn die Sänger und Flötenspieler kommen, nehmt auch von ihren
Gaben.
Denn auch sie sind Sammler von Früchten und Weihrauch, und was sie
bringen, obwohl aus Träumen geschaffen, ist Kleidung und Nahrung
für eure Seele. Und bevor ihr den Marktplatz verlaßt, seht zu, daß
niemand mit leeren Händen seines Weges gegangen ist.
Denn der höchste Geist der Erde wird nicht friedlich auf dem Wind
schlafen, bis die Bedürfnisse auch des Geringsten unter Euch
befriedigt sind.
GIBRAN, KHALI
schrieb am 17.04.10 11:09:18
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.352.737 von lyta am 16.04.10
18:19:20Siemens Hausgeräte war schneller, geradezu
visionär!
http://www.horizont.net/kreation/tv/pages/protected/show-354…
schrieb am 17.04.10 10:57:43
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.351.468 von Fruehrentner am 16.04.10
16:35:15> Welche Firmen profitieren vom
Vulkanausbruch auf Island?
Baufirmen. Durch die Überflutungen müssen Straßen - Gebäude saniert
und wieder hergestellt werden.
Ich würde auch auf Tierarzneiphirmen tippen. Gerade auf Island
konnte man viele Tiere nicht rechtzeitig vor dem Ascheregen in
Sicherheit bringen. Die brauchen jetzt sicher Medizin. Ideal wäre
ein isländisches Tierarzneiunternehmen was sich auf die Präperate
rund um die Atemwege spezialisiert hat.
Ich kann mir auch vorstellen, dass auch Lebensmittelhersteller
profitieren. Bei so einem Großereignis gibt es immer irgendwelche
Spinner die sich mit Lebensmitteln eindecken. Als 09/11 war gab es
in ganz New York keine Brote und Wasser mehr zu kaufen. Die Leute
sind zur Lagerhaltung übergegangen.
Welche Aktien leiden. Ich würde mal auf chinesische Exportwerte
tippen. Der Flugverkehr ist lahmgelegt, da kann ein Teil der
Produkte nicht ausgeliefert werden und der Verkäufer weicht
möglicherweise auf teurere lokale Hersteller aus. Da entgeht den
Chinesen ein Geschäft.
Ich denke um wirklich einen Effekt zu erzielen, sollte der
isländische Vulkan (komisch ich kann mir den Namen einfach nicht
merken) erst noch so richtig Asche in die Luft pusten.
Bisher sind das alles nur sehr temporäre Erscheinigungen. Wär doch
lustig gewesen wenn jetzt die Deutsche Flugsicherung und die
Lufthansa-Piloten gestreikt hätten. Niemandem wär es aufgefallen.
schrieb am 16.04.10 22:27:08
Auszug aus dem Heibelticker
VULKANAUSBRUCH IN ISLAND FÜHRT KAPAZITÄTSENGPASS VOR AUGEN
17.000 der 28.000 Flüge in Europa vom heutigen Tag wurden
storniert. Kein Wunder, dass die Lufthansa heute im DAX die
rote Laterne trägt. Der Vulkanausbruch in Island hat zu einem
Chaos bei Meetings und Besprechungen geführt. Wer profitiert?
Nun, die Deutsche Bahn ist leider noch nicht börsennotiert. Sie
hat nach eigenen Aussagen alles auf die Schiene gebracht, was
Räder hat.
Vodafone und die Dt. Telekom wickeln die Telefonate zwecks
organisatorischer Änderungen zu Meetings und Besprechungen ab.
Aber im Zeitalter der Flatrates (Pauschaltarife) führt das
höchstens dazu, dass die Netze überlastet sind.
Viele Firmen werden heute auf Telefon- und Videokonferenzen
umschwenken. Über die schnellen Internetleitungen können schon
seit Jahren Videokonferenzen abgehalten werden. Der persönliche
Kontakt ist zwar stets vorzuziehen, doch wenn die Flieger am
Gate stehenbleiben, dann wird der eine oder andere auf diese
Kommunikationsmethode zurückgreifen. Auch per mobilem Internet,
denn auch dort sind die Geschwindigkeiten inzwischen
ausreichend.
Die zu erreichenden Geschwindigkeiten, wohlgemerkt. Auf der
anderen Seite sind die Kapazitäten schon lange ausgelastet.
Nicht umsonst tobt derzeit ein Kampf um die Kosten des
Internet-Verkehrs. Unternehmen wie die Deutsche Telekom wollen
denjenigen, die besonders große Datenpakete verschieben, eine
Streckenmaut abverlangen. Googles YouTube ist hier ein
prominenter Anbieter, dessen Videos die Datenautobahn lahm
legen.
Da baut Google weltweit große Rechenzentren, stattet die
Rechner mit riesigen Festplatten aus und koppelt sie mit
modernster Technologie an das öffentliche Internet. Wenn Sie
nun von zu Hause aus ein Video von YouTube aufrufen, dann ist
die Deutsche Telekom dafür verantwortlich, dass Sie das Video
ohne stocken sehen können, selbst wenn Ihre Nachbarn ebenfalls
gleichzeitig große Datenmengen herunterladen.
Während die Dt. Telekom für die letzte Meile verantwortlich
ist, betreibt jeder Internetprovider (Alice, 1&1, QSC,
etc.)
sein eigenes Netz bis zum Verteilerkasten in Ihrer
Nachbarschaft. Auch in diesem Netz müssen ausreichend
Bandbreiten zur Verfügung gestellt werden.
Da Sie als Endkunde niemals eine wirklich eigene Leitung
nutzen, sondern stets je nach Bedarf Bandbreiten zugeteilt
bekommen, ist es durchaus möglich, dass Ihnen beispielsweise
Geschwindigkeiten von 16 Mb/s zugesagt wurden, Sie sich dies
aber mit Ihrem Nachbarn teilen müssen.
Das gleiche Problem gibt es beim mobilen Internet. Auch hier
stoßen die Netzbetreiber langsam an ihre Grenzen.
Wenn Sie also wissen möchten, wer von der Rauchwolke über
Europa profitiert: Akamai, F5 Networks, JDS Uniphase und
Cisco.
Diese Unternehmen kümmern sich um alles was dazu führt, große
Datenmengen schneller in Ihr Haus zu befördern. Und nachdem die
letzte große Investitionswelle zur Jahrtausendwende stattfand,
gibt es einige Bereiche, die veraltet und erneuerungsbedürftig
sind.
Akamai betreibt ein weltweites Servernetzwerk und ist mit einer
Software ausgestattet, um Inhalte redundant und dadurch
regional genau dort vorzuhalten, wo sie benötigt werden, ohne
dass es zu Inkonsistenzen kommt. F5 bietet sichere Zugänge zur
Firmeninfrastruktur an und optimiert dabei die
Zugriffsgeschwindigkeiten. JDS Uniphase analysiert die
Infrastruktur von Internetprovidern und zeigt Flaschenhälse
auf. Und Cisco stellt die Netzwerkrouter her, die als zentrale
Verkehrsknotenpunkte den Internetverkehr in die richtige
Richtung leiten.
schrieb am 16.04.10 21:40:09
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.351.468 von Fruehrentner am 16.04.10
16:35:15Vulkan-Jäger profitieren! Vielleicht Reinhold
Messner, der bezwingt doch immer alle Berge?

Gebirgsjäger? Oder die Ausrüster von denen? -
"Globetrotter"?
schrieb am 16.04.10 19:18:24
Videokonferenzsysteme: -> Tandberg
Autovermieter: -> Sixt
schrieb am 16.04.10 18:30:07
schrieb am 16.04.10 18:08:06
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.352.518 von ionmed am 16.04.10
17:59:57Die Leute telefonieren mehr, weil sie nicht raus
gehen
schrieb am 16.04.10 17:41:49
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.351.468 von Fruehrentner am 16.04.10
16:35:15Fraport, Lufthansa -
Dt. Bahn, Dt. Telekom+
Hast also nicht viel Auswahl
schrieb am 16.04.10 17:41:25
Vielleicht ein Gasmaskenhersteller - oder
Tempotaschentuchvertreiber
Waschmittel ?? HENKEL
schrieb am 16.04.10 16:35:15
Welche Firmen profitieren vom Vulkanausbruch auf Island?
Vielleicht Besenhersteller? => Leifheit?
Oder andersrum: Welche Aktien leiden unter der Misere? Ich würd mal
sagen Lufthansa.
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