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Seite 641 von 686

Peak Oil und die Folgen (Seite 641)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 05.05.10 21:10:24
von
neuster Beitrag 24.05.12 23:54:16
von

Anzahl Beiträge: 6.851
Aufrufe gesamt: 151.406
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Diskussionsnr.: 1.157.619
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[ Seite: 123640641642684685686neuster Beitrag ]

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schrieb am 22.02.12 10:49:31
Beitrag Nr.6401 
(42.787.407)
Antwort
Zitat
Hallo GmbH,
das sind weise Worte, die Du zitierst.
Alleine die Realität hält sich nicht dran.
Jedes Jahr werden weltweit mehr Öl, Gas und Kohle verbrannt. Gerade bei Gas und Kohle mit deutlichen Steigerungsraten.
Wir begeben uns also in immer größere Abhängigkeit von den fossilen Energieträgern, anstatt diese Abhängigkeit wenigstens geringfügig zu reduzieren.
Und eine Reduzierung der Abhängigkeit würde ja nur mit Wohlstandsverlusten zu erreichen sein. Dazu ist fast niemand bereit. Da wir also nicht zu freiwilligen Einschränkungen bereit sind, werden wir etwas später mit aufgezwungenen Einschränkungen leben müssen.
Aber so ist der Mensch. Ich prinzipiell auch, trotz meiner Erkenntnisse.
Wem sollte ich also Vorhaltungen machen?
Avatar
schrieb am 22.02.12 12:16:51
Beitrag Nr.6402 
(42.787.917)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.787.407 von Triakel am 22.02.12 10:49:31Mensch Triakel,
oller Querulant ;), du denkst einfach nicht schlicht genug.

Pendeln muss sich wieder lohnen!

Mittwoch 22. 02. 2012, 09:39 Uhr
Energie Wegen Rekord-Spritpreisen fordert ADAC höhere Pendlerpauschale

http://www.n-tv.de/ticker/Wegen-Rekord-Spritpreisen-fordert-…

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schrieb am 23.02.12 00:37:08
Beitrag Nr.6403 
(42.792.824)
Antwort
Zitat
Ist GtL eine Lösung für Peak Oil?

SASOL, bekannt durch die während der Apartheid aufgebauten und immer noch im Betrieb befindlichen Coal to Liquid Anlagen in Südafrika, arbeitet wohl an einer Studie über die Machbarkeit einer Gas to Liquids Anlage in Louisiana /USA.
http://www.zacks.com/stock/news/61083/Nat+Gas-to-Liquids+Com…
Damit will man die Lücke schließen zwischem billigen Gas und teuren Öl. Die Idee ist prinzipiell nicht schlecht, allerdings ist der Bau einer solchen Anlage ziemlich langwierig und teuer!
Pearl Gtl in Quatar hatte 8 Jahre Bauzeit, kostete 24 Mrd.$ und liefert 0,26 Mio Fass pro Tag, wovon eigentlich nur 0,14 Mio. Fass Benzin sind, der Rest ist Flüssiggas und Ethan.

http://en.wikipedia.org/wiki/Pearl_GTL

Also um Deutschland mit Benzin auf GtL Basis zu versorgen braucht man nur 20 solcher Anlagen und müßte dazu die Welterdgasproduktion um rund 5% erhöhen...nur um Deutschlands heutigen Verbrauch zu decken...
Aber das Zeug verbrennt wohl deutlich sauberer als herkömmlicher Diesel! :)

Jetzt im Ernst: GtL ist der aussichtsreichste Kandidat um Entlastung im Ölmarkt zu bringen! Nur müssten wir HEUTE schon beschließen massivst in GtL zu investieren, um 2020 einen realen Effekt zu erzielen.

Viele Grüße

smiths74

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schrieb am 23.02.12 09:54:13
Beitrag Nr.6404 
(42.794.046)
Antwort
Zitat
Hallo smiths,
was wir so alles mit Gas machen wollen...
Wir wollen deutlich mehr bei der Stromproduktion auf Gas setzen, weil das unter den fossilen die bei weitem anpassungsfähigste Art der Stromproduktion auf einem immer mehr durch wilde Einspeiseschwankungen gekennzeichneten Strommarkt ist.
Und weil uns natürlich Kernenergie abhanden kommt und die einheimische Steinkohleförderung ausläuft.
Und weil Gas natürlich die relativ sauberste Art der Stromproduktion ist.
Und dann MÜSSEN wir in den nächsten 10 Jahren vom Heizöl wegkommen, weil sich dann fast keiner mehr Öl zur Gebäudeheizung leisten kann.
Also auch für Heizzwecke ein steigender Gasbedarf.
Dann wollen wir mehr gasbetriebene Autos auf den Straßen haben.
Und nun noch GtL, was ebenfalls einen deutlich höheren Gasbedarf mit sich bringen würde.

Und währenddessen geht die EU-Gasförderung zügig zurück, die deutsche sowieso, die norwegische wird wohl spätestens ab 2020 sinken.
Und die Russen förden schon jetzt am Anschlag, was man gut sehen konnte, als während der kalten Witterungsperiode und steigendem russischen Eigenbedarf die Exportmenge gekürzt werden musste. Russland hat also zumindest in dem für uns ausschlaggebenden großen westsibirischen Fördergebiet keine Spare-Kapazität mehr.
Man kann also davon ausgehen, dass durch North-stream und bei Zustandekommen South-stream keine wesentlichen zusätzlichen Gasmengen geliefert werden, sondern im Wesentlichen nur die über unsichere Drittstaaten gelieferten Gasmangen ersetzt werden sollen.
Von Russland werden wir also nur geringfügig größere Mengen an Gas in den nächsten 10 Jahren bekommen. Wir können froh sein, wenn dieser Zuwachs für die nächsten 10 Jahre noch die zurückgehende EU-Fördermenge kompensiert.
Auch der Flüssiggas-Spotmarkt dürfte durch die extrem steigende Nachfrage aus Asien zunehmend unter Druck geraten und keine wesentliche Entspannung bringen.
Nabucco, wenn diese Trasse irgendwann mal realisiert wird, kann man unter "Peanuts" verbuchen. Die erste Ausbaustufe soll 8 Milliarden Kubikmeter p.a. liefern. Bei einem EU-Verbrauch von über 450 Milliarden Kubikmeter eine lächerliche Menge.
Aus der zweiten Nabucco-Ausbaustufe wird sowieso nichts, weil man zu deren Betrieb den Iran mit ins Boot holen müsste.

Wir verplanen also bereits riesige zusätzliche Gasmengen, während die eigene Förderung absinkt und die Menge an Importgas höchstens noch für die nächsten 15 Jahre mäßig ansteigen wird, bevor es auch dort zu einem Rückgang kommen wird.
Avatar
schrieb am 23.02.12 20:02:45
Beitrag Nr.6405 
(42.798.608)
Antwort
Zitat
Iran sitzt in der Falle
Die Sanktionen treffen Iran hart. Experten sprechen bereits von einem Wirtschaftskrieg - und sehen den Westen nun in einer starken Verhandlungsposition gegenüber dem Regime. Mahmud Ahmadinedschad hat zu hoch gepokert.
http://www.handelsblatt.com/politik/international/wirtschaft…

Teheran findet keine neue Öl-Kunden
Das Geschäft mit Erdöl ist lebenswichtig für Iran. Doch genau das ist mit dem Importverbot der EU massiv in Gefahr. Nun will auch Japan seine Importe reduzieren. Jetzt sucht Iran händeringend nach neuen Abnehmern.
http://www.handelsblatt.com/politik/international/eu-embargo…
Avatar
schrieb am 24.02.12 18:49:41
Beitrag Nr.6406 
(42.804.207)
Antwort
Zitat
Hier mal eine Aufstellung über Treibstoffksoten in verschiedenen Ländern:

http://www.bild.de/media/vw-super-benzin-22816644/Download/1…

In etlichen Ländern ist Benzin noch himmlisch billig, allen voran Saudi-Arabien. Kein Wunder, dass der Verbrauch dort rapide steigt.
Und auch in China und den USA, den beiden Großverbrauchern, ist Super so billig, wie bei uns vor etlichen Jahren.
Kein Grund, sehr sparsam damit umzugehen.
Ehe China und die USA so hohe Treibstoffkosten wie wir haben, muss der Ölpreis noch weiter kräftig steigen.
Avatar
schrieb am 24.02.12 19:05:06
Beitrag Nr.6407 
(42.804.304)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.804.207 von Triakel am 24.02.12 18:49:41Ehe China und die USA so hohe Treibstoffkosten wie wir haben, muss der Ölpreis noch weiter kräftig steigen.

Genauer gesagt: er müsste sich annähernd verdoppeln auf 250 Dollar das Barrel.
Und wie Deutschland zeigt, ist dann der Kollaps der individuellen Mobilität noch längst nicht erreicht.

Fazit: es gibt beim Ölpreis noch jede Menge Luft nach oben. Wenn massiv Nachfrage in den importabhängigen Ländern vernichtet werden soll, muss der Ölpreis in eben diese Bereiche über 250 Dollar steigen.
Avatar
schrieb am 24.02.12 20:54:49
Beitrag Nr.6408 
(42.804.909)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.792.824 von smiths74 am 23.02.12 00:37:08Hallo Smiths!


Pearl Gtl in Quatar hatte 8 Jahre Bauzeit, kostete 24 Mrd.$ und liefert 0,26 Mio Fass pro Tag, wovon eigentlich nur 0,14 Mio. Fass Benzin sind, der Rest ist Flüssiggas und Ethan.

(...)

Also um Deutschland mit Benzin auf GtL Basis zu versorgen braucht man nur 20 solcher Anlagen und müßte dazu die Welterdgasproduktion um rund 5% erhöhen...nur um Deutschlands heutigen Verbrauch zu decken...



Das hieße, man könnte theoretisch den ganzen deutschen Straßenverkehr mit 480 Mrd. $ Infrastrukturmaßnahmen auf Gas umstellen.

Das ist gar nicht mal so viel, zumal man es ja nicht zu 100 % auf Gas umstellen will und nicht alles in einem Jahr umbauen würde.

Nähme man als Ziel an 25 % des deutschen Verkehrs mit Gas zu bestreiten, so wären dies noch 120 Mrd. Dies auf 20 jahre umgesetzt macht im Durchschnitt 6 Milliarden Kosten für den Infrastrukturaufbau, kann Deutschland sich leisten wenn es will, sollte es sich leisten um unabhängiger vom Golföl zu werden!

Problem ist wohl hauptsächlich die Sprunghaftigkeit der Energiepolitik in Demokratien. Bei Regierungswechsel gibt es dann oft einen völligen Kurswechsel, die Chinesen haben es insofern besser, um den Preis mangelnder Demokratie und Meinungsfreiheit.

mfG

Assetpfleger
Avatar
schrieb am 24.02.12 21:01:42
Beitrag Nr.6409 
(42.804.941)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.792.824 von smiths74 am 23.02.12 00:37:08Diese Woche erreicht der Ölpreis Brent übrigens 125,20 $ :eek::eek::eek:

Da davon allein im Februar ein Preisanstieg um etwa 14 $ zu verzeichnen war, behaupte ich mal, dass es sich wiederum um politische Ölbörse handelt.
Gerüchte eines Angriffes der Israelis gegen den Iran treiben den Preis.

Es gilt hier wiederum, dass der Wert des Szenarios (ein Angriff könnte durchaus 80 $ wert sein) mit der zu erwartenden Eintretenswahrscheinlichkeit (der Markt sieht einen Angriff mit 17,5 %iger Wahrscheinlichkeit) eingepreist wurde: 80 $ x (17,5/100) = 14 $.

So zynisch ist eben Börse.
Avatar
schrieb am 24.02.12 22:43:37
Beitrag Nr.6410 
(42.805.432)
Antwort
Zitat
Interessante Antwort auf einen meiner Beiträge im Gelben Forum:

Der strenge Frost ist vorbei, Zeit die Energiesituation im Winter zu bilanzieren.

Gaskraftwerke:

Es sind mehrere große Gaskraftwerke zu absoluten Spitzenlastzeiten diesen Winter nicht ans Netz gegangen, weil der Gasdruck zu niedrig war. In Deutschland fehlt es an Gasleitungen, um das Gas bei Bedarf aus den Kavernen im Norden Deutschlands in die Gaskraftwerke zu leiten, ohne dass es in den Häusern von Millionen Deutschen kalt wird. Der Bau der benötigten Pipelines zieht Planungsverfahren und Protest nach sich, der Jahre in Anspruch nehmen wird. Ohne zusätzliche Pipelines sieht es aber schlecht aus.

Ein Vergleich:
ein ausgewachsenes Gaskraftwerk von 2 x 400 MW verbraucht 1600 MW an thermischer Energie (Wirkungsrad 50%). Deine Heizung im Keller verbraucht im strengsten Frost vielleicht 16 kw also 0.016MW an thermischer Energie. Ein Gaskraftwerk saugt also Gas für ca. 100 000 Häuser aus dem Netz.

Neubau von Gaskraftwerken:
Die Grünen hoffen ja, mit Gaskraftwerken den Ausfall der Kernkraft zu kompensieren. Dies geht aus drei Gründen nicht:

- clean dark spread. Die Tatsache, dass fossile Kraftwerke nur zu absoluten Spitzenzeiten und bei Ausfall der regenerativen betrieben werden dürfen, führt dazu, das selbst Gaskraftwerke nicht mehr auf die jährliche Mindeststundenzahl kommen, um sich zu amortisieren. Wenn sie mehr in Grundlast fahren, verlieren sie gegen Kohlekraftwerke, und in absoluter Spitzenlast haben sie Mittags mit der Einspeisung durch Solarstrom das Nachsehen.

Gaskraftwerke erzeugen Strom für 54 €/MWh. Kohlekraftwerke für 48€/MWh. Dies sind in der Energiewirtschaft Welten. Immer dann aber, wenn regenerative da sind, haben sie Vorrang und zwar für 120 €/MWh (Wind on shore), 160 €/MWh (off shore) und immer noch mindestens 220 €/MWh (Solar). Die Verpflichtung, die deutsche Stromverbraucher gegenüber der Solarindustrie eingegangen sind, beträgt derzeit über 100 Mrd € (Mehrkosten gegenüber dem Marktpreis wohl gemerkt, da ist die Windenergie noch gar nicht mit drin).

- Gaspipelines fehlen, sodass Deutschland nicht von der Gasschwemme profitieren kann.
- Bürgerproteste: Auch geplante Gaskraftwerke werden durch Klagen und Bürgerbegehren verhindert.

Netzstabilität:

Die Netzagentur hat nun klar bestätigt, dass das Stromnetz diesen Winter mehrfach kurz vor dem Zusammenbruch stand. Et hot nochemol joot jejange. Aber das war es dann auch. Zum großflächigen Blackout hat es noch nicht ganz gereicht. Aber die Anschaffung eines GenSet (5 kW im Keller an den Sicherungskasten) ist ratsam. Sobald es einmal kracht werden die Preise hierfür ansteigen.

Reservekraftwerke:

die wurden alle gebraucht, sogar die in Österreich und das, obwohl die meisten AKWs noch gar nicht vom Netz sind.

Strompreis und seine Auswirkungen:

Der Strompreis hat bereits folgende Werke der verarbeitenden Industrie in Deutschland lahmgelegt.
- Norsk Hydro (Aluminiumwalzwerk in Neuss - früher VAW). Die Produktion steht weitestgehend, weil Strom zu teuer ist und im letzten Jahr zahlreiche Millisekundenausfälle - die man als Verbraucher nicht merkt - den Walzvorgang beeinträchtigt haben (derzeit Kurzarbeit)
- Thyssen Krupp Steel: Edelstahlwerk in Bochum (Elektrostahlwerk) wird wegen hoher Strompreise endgültig still gelegt.

Weitere Kandidaten:
- Auribis (Hamburg, größte Kupferhütte Europas). Derzeit wird das Schwesterwerk in Pridop (Bulgarien) ausgebaut
- Aluminiumwerk Dortmund.
- Zahlreiche Umformbetriebe etc.

Die Produktion wir sehr wahrscheinlich nach Osteuropa gehen, da diese Produkte keine so ausgefeilte Logistik und Fertigungsplanung benötigen. Man kommt dort also gut zurecht. In Osteuropa werden derzeit größere Kraftwerkskapazitäten geplant, zudem sind die Umweltstandards billiger zu erfüllen, weil niedriger.

Ausgleich für wegfallende AKWs in Deutschland:

Es ist nicht absehbar, dass die deutschen EVUs in weitere fossile KW bauen, da sich ihr Betrieb wegen der regenerativen nicht mehr rechnet. Dies wird in Kreisen von Natur- und Parkschützern als großer Beleg für die Wettbewerbsfähigkeit der regenerativen Energien allerorten gefeiert. Was dabei verschwiegen wird oder schlicht egal zu sein scheint, ist, dass der Preis bei den regenerativen ein behördlich festgelegter Vergütungssatz ist, der 2-5 mal über dem Marktpreis liegt, und es obendrein eine Abnahmegarantie gibt. Das ist für die Investoren eine gut planbare Gelddruckmaschine.

Als Maßnahme will die öffentliche Hand energieintensive Betriebe von den steigenden Preisen teilweise befreien und Stromausfälle wie z.B. bei NorskHydro mit bis zu 60 000€ pro Ereignis entschädigen. Da eine Aluminiumhütte (Elektrolyse) soviel an Strom verbraucht (200 MW) wie 100 000 Haushalte (durchschnittlich 2kW über 24h, wenn das nicht schon zu hoch ist) werden die privaten Verbraucher heftig zur Kasse gebeten.

Es wird auch über die Förderung des Neubaus von Gaskraftwerken und Kohlekraftwerken nachgedacht. Kraftwerke, die dann meist stillstehen. Ein Unsinn, denn überall sonst auf der Welt finanzieren sie sich zu Marktpreisen. Das wird dann der Steuerzahler bezahlen und zwar der private, denn eine Erhöhung der Unternehmenssteuern hätte einen ähnlich negativen Effekt wie teurer Strom.

Dass der Strom nicht einfach aus der Steckdose kommt, haben die meisten jetzt kapiert. Woran wir noch üben müssen ist die Erkenntnis, dass Geld nicht aus dem Bankautomaten kommt...

Quelle: http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=248755&pa…

Bis denne

smiths74


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