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    Goldpreisentwicklung - Goldkauf - Goldtraden - Goldaufbewahrung - Goldverkauf (Seite 389)

    eröffnet am 21.05.10 11:44:54 von
    VaderTrader

    neuester Beitrag 22.10.14 17:23:06 von
    Nissie
    Beiträge: 7.905
    ID: 1.157.944
    Aufrufe heute: 0
    Gesamt: 517.585


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    In dieser Diskussion gibt es 7 Top-Beiträge. Zur Top-Ansicht wechseln
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    LungChing
    schrieb am 25.04.12 06:26:17
    Beitrag Nr. 3.881 (43.083.932)
    @Alle
    auf der Suche nach einer Einkaufsmöglichkeit für Krugerrand bin ich auf Pro Aurum (in meiner Nähe in Düsseldorf)gestoßen.
    Frage an alle: Ist die Firma "im Großen und Ganzen" d.h. Preis, Qualität OK oder soll ich mir was anderes suchen?
    Für eine kurze Stellungnahme der Fachleute wäre ich dankbar.
    Allen einen schönen Tag
    Lung Ching
    1 Antwort
    Avatar
    MOAB
    schrieb am 25.04.12 09:41:52
    Beitrag Nr. 3.882 (43.084.642)
    Zitat von LungChing@Alle
    auf der Suche nach einer Einkaufsmöglichkeit für Krugerrand bin ich auf Pro Aurum (in meiner Nähe in Düsseldorf)gestoßen.
    Frage an alle: Ist die Firma "im Großen und Ganzen" d.h. Preis, Qualität OK oder soll ich mir was anderes suchen?
    Für eine kurze Stellungnahme der Fachleute wäre ich dankbar.
    Allen einen schönen Tag
    Lung Ching



    Das Beste und zuverlässigste, was du weit und breit finden kannst!
    Avatar
    shaba
    schrieb am 25.04.12 10:05:37
    Beitrag Nr. 3.883 (43.084.781)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.083.932 von LungChing am 25.04.12 06:26:17pro aurum ist sicher eine seriöse Adresse, aber es gibt auch noch andere;

    http://www.gold.de/

    ich habe in der Vorwoche in Straubing einige Lunar/Drache 2012 zu 1.420,00 erstanden,
    diese werden bei pro aurum Österreich um ca 1600 angeboten, sind aber nicht vorrätig.
    Die limitierte Auflage von 30k weltweit, ist ein Garant dass diese Stücke in Bälde steigen können.

    LG
    Shaba;)
    Avatar
    DCWorld [KommA]
    schrieb am 25.04.12 16:12:42
    Beitrag Nr. 3.884 (43.086.964)
    Die meisten Goldinvestoren sind langfristige Anleger. Sie wollen Gold gegen Papiergeld tauschen. Sie wollen die Krise mit etwas Werthaltigem überstehen. Für diese Art Investoren ist Gold ein Werterhaltungsmittel. Mit diesem Blickwinkel erscheinen die täglichen Veränderungen des Goldpreises in einem anderen Licht. Es geht ja nicht um den kurzfristigen Spekulationsgewinn. Echte Investoren wollen Preise von 5000$/uz oder höher sehen. Erst dann beginnen Sie zu überlegen, wie die Investition weitergeht. Vorher machen sie sich keine Gedanken. Warum auch?

    Edelmetall: Sorge um den Goldpreis?
    http://www.start-trading.de/blog/2012/04/25/edelmetall-sorge…
    Avatar
    LungChing
    schrieb am 25.04.12 22:12:25
    Beitrag Nr. 3.885 (43.088.869)
    MOAB, Shaba
    danke für Eure Stellungnahme, sie hilft mir bei meiner Entscheidung.
    Lung Ching
    Avatar
    Lippi01
    schrieb am 04.05.12 21:34:57
    Beitrag Nr. 3.886 (43.123.073)
    ´so...
    gr. wahl-wochenende.
    griechen und franzosen.

    was dabei wohl herauskommt?

    + wie die märkte darauf reagieren?

    die letzten tage ein vorgeschmack, oder nur reduzierte positionierung?


    bin gespannt!
    Avatar
    Lippi01
    schrieb am 06.05.12 16:02:16
    Beitrag Nr. 3.887 (43.126.819)
    Zerbricht der Euro schon am Sonntag?
    von Andreas Hoose
    Samstag 05.05.2012, 00:58 Uhr
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    - +
    Spannende Frage, nicht wahr? Dabei wird das natürlich nicht so schnell gehen, und auch nicht über Nacht. Doch halt, natürlich werden sie uns eines Tages über Nacht enteignen, so wie das in der Geschichte immer war. Dann werden wir an einem Montagmorgen von einer Währungsreform überrascht werden. Freilich wird man das dann anders nennen, und dieses böse Wort elegant umgehen, das gerade die Deutschen ja so gar nicht mögen. Doch bis es soweit ist, dürfte noch einige Zeit ins Land gehen...

    Unsere Politiker werden die Entwicklung vorher nämlich konsequent und gründlich auf die Spitze treiben. Erst am Freitag habe ich einem Leser meine Meinung hierzu mitgeteilt: Erst wenn auch das ganze Sammelsurium an Zwangsmaßnahmen zur Kapitalbeschaffung ausgeschöpft ist, wird man uns den Währungsschnitt, oder wie immer man das Kind auch taufen wird, als ultima ratio aufbürden. Alternativlos, sozusagen...



    Vorher, und das wird nach Lage der Dinge nicht mehr allzu lange dauern, sofern der ESM wie geplant im Bundestag durchgewunken wird, werden natürlich vor allem die Immobilienbesitzer zur Kasse gebeten. Dank des Zensus 2011 weiß die Regierung nämlich sehr genau, bei wem wie viel zu holen ist. Sie wird das Geld schon bald dringend benötigen, machen Sie sich darauf schon mal gefasst...
    Tatsächlich ist das Risiko durchaus real, dass die Gemeinschaftswährung durch die Präsidentschaftswahlen in Frankreich am Sonntag einen Schlag erhält, von dem sie sich nicht mehr erholen wird.

    Der sozialistische Präsidentschaftskandidat François Hollande lag bis zum Freitagnachmittag in den Umfragen zur Stichwahl um das Präsidentenamt vorne.

    Was ein Sieg des Sozialisten bedeutet, dürfte klar sein: Hollande hatte schon vor einem möglichen Amtsantritt allen Sparbemühungen eine Abfuhr erteilt. Deshalb wird er den Fiskalpakt blockieren, den die Bundesregierung zusammengestrickt hatte.

    Ein Fiskalpakt ohne Frankreich und die sieben weiteren Euro-Länder, die bereits in der Rezession festsitzen? Das bedeutet, dass in Europa nicht gespart werden wird; man wird weiter Geld zum Fenster hinauswerfen. Steuergelder. Vorzugsweise deutsche, um genau zu sein...

    Mit dem Fiskalpakt, so der Plan, sollten die Krisenländer nach deutschem Vorbild eigentlich zur Einführung nationaler Schuldenbremsen und damit zum Sparen gezwungen werden. Unsere Politiker beteuern, dem dauerhaften und der Höhe nach unbeschränkten ESM könne man jetzt guten Gewissens zustimmen, weil ja der Fiskalpakt die Staatsschuldenkrise löst. Soso....

    Der Bund der Steuerzahler hat das Machwerk dankenswerter Weise in verständliches Deutsch übersetzt, einer juristischen Prüfung unterzogen und kommentiert. Unter dem Titel „Blendwerk für leichtgläubige Bundestagsabgeordnete“ heißt es hier unter anderem:

    „Die Kündigung des Fiskalpaktes oder des ESM ist nicht möglich. Kein vernünftiger Bürger unterschreibt in Gelddingen, speziell bei Bürgschaften und Garantien, einen Vertrag auf Ewigkeit, verzichtet auf Rechenschaft, überlässt die Honorarfestsetzung seines Beauftragten diesem selbst und gewährt ihm zusätzlich, gewissermaßen als Sahnehäubchen, umfassende Immunität gegen Strafverfolgung auch bei Veruntreuung und Geldverdummung. Wer dies im normalen Leben tut, wird üblicherweise als nachweislich unzurechnungsfähig entmündigt. Und dabei geht es beim ESM sogar um Hunderte Milliarden, wenn nicht Billionen“.

    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/fiskalpakt_komprimierte_kommentierung_vom_24_04_2012.pdf

    Herzstück des Fiskalpakts ist Artikel 3. Danach gilt ein Haushalt dann als ausgeglichen, wenn er ein „jährliches strukturelles“ Defizit von höchstens 0,5 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung aufweist. Davon darf nur abgewichen werden, wenn, Achtung, jetzt kommt der Haken „außergewöhnliche Umstände eintreten“.

    Was das ist, definiert Artikel 3 in Absatz 3 b):

    „Außergewöhnliche Umstände sind ein außergewöhnliches Ereignis, das sich der Kontrolle der betreffenden Vertragspartei entzieht und erhebliche Auswirkungen auf die Lage der öffentlichen Finanzen hat, oder ein schwerer Konjunkturabschwung …“.

    Da haben wir es also wieder: Noch vor Inkrafttreten der grandiosen Erfindung wird eine Regelung eingebaut, die dem Missbrauch Tür und Tor öffnet. Denn natürlich lässt sich mit dem Hinweis auf „Ereignisse, die sich der Kontrolle entziehen“ alles mögliche begründen. Wer Augen im Kopf hat, der erkennt, dass sich mittlerweile das gesamte Finanzsystem der Kontrolle entzieht...

    Völlig verfahren...

    Doch im Grunde ist bei einem Sieg Hollandes in Frankreich das ganze Gerede ohnehin Makulatur, denn dann wird nicht gespart werden. In Frankreich nicht und erst recht nicht in Italien, Portugal, Griechenland oder Spanien. Selbst in den Niederlanden, die bekanntlich zu den solideren Kandidaten in Europa zählen, war die Regierung kürzlich über ihre eigenen Sparpläne gestolpert...

    Weil sich hier schon abkündigt, dass das mit dem Fiskalpakt nichts werden wird, haben die Politiker jetzt eiligst Wachstumsziele hinterhergeschoben. Sparen und wachsen gleichzeitig also. Merken Sie etwas? Die Lage ist allmählich völlig verfahren und die Politiker greifen nur noch nach irgendwelchen Strohhalmen. Es wird immer offensichtlicher, dass es so nicht mehr weiter geht. Nur wird Ihnen das so deutlich natürlich niemand sagen. Erst recht nicht die Massenmedien, die immer noch dafür sorgen, dass der schöne Schein gewahrt wird...

    Das alte Lied...

    Nehmen Sie es mir bitte nicht übel, wenn ich schon wieder von dem Thema anfange: Mir ist völlig schleierhaft, warum es aus dem Kreis der Finanz- und Wirtschaftsjournalisten so wenige wütende und aufgebrachte Kommentare zum immer weiter ausufernden Rettungswahnsinn unserer Politiker gibt.

    Ist es den Kollegen denn völlig egal, dass wir auf dem Weg sind in eine Finanzdiktatur? Oder haben sie noch nicht verstanden, worum es bei ESM, Fiskalpakt und all den „tollen Plänen“ unserer Politiker in Wahrheit geht? Vielleicht glauben sie aber auch, da sei sowieso nichts mehr zu machen.

    Das kann man natürlich so sehen, und einfach die Hände in den Schoß legen - dann darf man sich aber auch nicht beschweren, wenn das Kind in den Brunnen fällt und dort jämmerlich ersäuft...

    Einer der wenigen, die das Thema ESM kürzlich einmal kritisch aufgegriffen haben, ist der geschätzte Kollege Roland Klaus:

    http://www.godmode-trader.de/nachricht/Piraten-wollen-ESM-entern,a2818417.html

    Am Samstag findet in Stuttgart übrigens eine Demonstration des Aktionsbündnis Direkte Demokratie gegen den ESM-Vertrag statt. Dr. Bernhard Seitz ist Vorsitzender des Vereins und hat im folgenden Interview die wichtigsten Argumente gegen dieses Finanzputschgesetz noch einmal zusammen gefasst:

    http://www.abgeordneten-check.de/artikel/1077-interview-mit-bernhard-seitz-vom-aktionsbundnis-direkte-demokratie.html

    Und wer noch nicht weiß, welcher Partei er bei den Landtagswahlen am Sonntag in Schleswig-Holstein seine Stimme geben kann, der könnte sich einmal das Interview mit dem Bundesvorsitzenden der Freien Wähler ansehen. Anders als die austauschbaren Marionetten von Union, SPD, FDP und Grünen spricht Hubert Aiwanger nämlich Klartext:

    http://www.abgeordneten-check.de/artikel/1075-interview-mit-hubert-aiwanger-vorsitzender-der-freien-wahler-zur-schleswig-holstein-wahl.html

    Auch von der Partei der Vernunft kommen bemerkenswerte Äußerungen zu Europa und der gegenwärtigen Rettungspolitik. Bei einem Vortrag in der Schweiz hat sich Bundesvorstandsmitglied Prof. Dr. Norbert Geng folgendermaßen geäußert:

    http://www.parteidervernunft.de/node/1728

    Wussten Sie übrigens, dass unsere Poltiker kürzlich in einer Nacht- und Nebelaktion versucht haben, heimlich das Grundgesetz zu ändern? Artikel 93 ist den Parlamentariern offenbar ein Dorn im Auge. Kein Wunder, dort wird das Recht der Bundesbürger geregelt, vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zu klagen.

    Dämmert Ihnen was? Genau. Einige Verfassungsrechtler und eine frühere Bundesjustizministerin bereiten derzeit Verfassungsklagen gegen den ESM vor. Näheres in der Aktuellen Ausgabe des Antizyklischen Börsenbrief.

    Abschließend eine Bitte an unsere zahlreichen Leser: Wenn Sie nicht warten wollen, bis das Kind im Brunnen ertrinkt, dann tun Sie etwas.

    Jetzt.

    Wie wir die Lage jetzt einschätzen und was wir unseren Lesern raten, das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Antizyklischen Börsenbriefs, die vor wenigen Tagen erschienen ist.

    Anmeldemöglichkeit (1) : Das Drei-Monats-Abo des Antizyklischen Börsenbriefs

    Anmeldemöglichkeit (2) : Das Jahres-Abo des Antizyklischen Börsenbriefs

    Zum Autor:

    Andreas Hoose ist Chefredakteur des Antizyklischen Börsenbriefs, einem Service der BörseGo AG, und Geschäftsführer des Antizyklischen Aktienclubs. Börsenbrief und Aktienclub, das komplette Servicepaket für die Freunde antizyklischer Anlagestrategien! Informationen finden Sie unter www.antizyklischer-boersenbrief.de und www.antizyklischer-aktienclub.de
    Avatar
    Lippi01
    schrieb am 24.05.12 12:16:04
    Beitrag Nr. 3.888 (43.205.784)
    tach,
    liebe mitleser und mitschreiber...

    im juni wird es sich wohl entscheiden.

    dann müsssen SIE massiv mit geld fluten, oder das system zerbricht.
    qe´s, esm, eurobonds oder wie auch immer genannt bringen dann massiv neue SCHULDEN! fette inflation ick hör dir trappsen!
    wie vader immer wollte: schulden! wir brauchen schulden!

    diese stehen vor der tür!

    die politikerkaste kann und will einen schmerzhaften reset zur zeit nicht zulassen. den verstünnde in deutschland keiner.

    ergo wird es wohl weitergehen, das fette geld generieren!

    fiat money! kostet doch nichts! :laugh:

    kostet schon! Aber die endabrechnung wird bitter. sehr bitter!
    besonders für die breite masse, der mittelschicht und für die dafür verantwortlichen banker und politiker!
    1 Antwort
    Avatar
    Lippi01
    schrieb am 24.05.12 12:34:43
    Beitrag Nr. 3.889 (43.205.874)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.205.784 von Lippi01 am 24.05.12 12:16:04ach so,
    fast vergessen.

    ich will die rente mit 50.

    kostet doch nichts!

    :laugh:

    wir können schliesslich alles besser als die pigs und froschfresser um uns herum! :laugh:


    schulden! wir brauchen schulden!
    Avatar
    shaba
    schrieb am 25.05.12 11:16:05
    Beitrag Nr. 3.890 (43.210.553)
    SPANIEN

    Bankia-Aktie vom Handel ausgesetzt
    25. Mai 2012, 11:01


    foto: reuters/paul hanna

    Das Institut legt am Freitag einen Sanierungsplan vor und könnte den Staat um eine Geldspritze von mehr als 15 Milliarden Euro bitten

    http://derstandard.at/1336697893708/Spanien-Bankia-Aktie-vom…
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