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schrieb am 25.04.12 06:26:17
@Alle
auf der Suche nach einer Einkaufsmöglichkeit für Krugerrand bin ich
auf Pro Aurum (in meiner Nähe in Düsseldorf)gestoßen.
Frage an alle: Ist die Firma "im Großen und Ganzen" d.h. Preis,
Qualität OK oder soll ich mir was anderes suchen?
Für eine kurze Stellungnahme der Fachleute wäre ich dankbar.
Allen einen schönen Tag
Lung Ching
schrieb am 25.04.12 09:41:52
Zitat von LungChing@Alle
auf der Suche nach einer Einkaufsmöglichkeit für Krugerrand bin ich
auf Pro Aurum (in meiner Nähe in Düsseldorf)gestoßen.
Frage an alle: Ist die Firma "im Großen und Ganzen" d.h. Preis,
Qualität OK oder soll ich mir was anderes suchen?
Für eine kurze Stellungnahme der Fachleute wäre ich dankbar.
Allen einen schönen Tag
Lung Ching
Das Beste und zuverlässigste, was du weit und breit finden kannst!
schrieb am 25.04.12 10:05:37
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.083.932 von LungChing am 25.04.12
06:26:17pro aurum ist sicher eine seriöse Adresse, aber
es gibt auch noch andere;
http://www.gold.de/
ich habe in der Vorwoche in Straubing einige Lunar/Drache 2012 zu
1.420,00 erstanden,
diese werden bei pro aurum Österreich um ca 1600 angeboten, sind
aber nicht vorrätig.
Die limitierte Auflage von 30k weltweit, ist ein Garant dass diese
Stücke in Bälde steigen können.
LG
Shaba
schrieb am 25.04.12 16:12:42
Die meisten Goldinvestoren sind langfristige Anleger. Sie wollen
Gold gegen Papiergeld tauschen. Sie wollen die Krise mit etwas
Werthaltigem überstehen. Für diese Art Investoren ist Gold ein
Werterhaltungsmittel. Mit diesem Blickwinkel erscheinen die
täglichen Veränderungen des Goldpreises in einem anderen Licht. Es
geht ja nicht um den kurzfristigen Spekulationsgewinn. Echte
Investoren wollen Preise von 5000$/uz oder höher sehen. Erst dann
beginnen Sie zu überlegen, wie die Investition weitergeht. Vorher
machen sie sich keine Gedanken. Warum auch?
Edelmetall: Sorge um den Goldpreis?
http://www.start-trading.de/blog/2012/04/25/edelmetall-sorge…
schrieb am 25.04.12 22:12:25
MOAB, Shaba
danke für Eure Stellungnahme, sie hilft mir bei meiner
Entscheidung.
Lung Ching
schrieb am 04.05.12 21:34:57
´so...
gr. wahl-wochenende.
griechen und franzosen.
was dabei wohl herauskommt?
+ wie die märkte darauf reagieren?
die letzten tage ein vorgeschmack, oder nur reduzierte
positionierung?
bin gespannt!
schrieb am 06.05.12 16:02:16
Zerbricht der Euro schon am Sonntag?
von Andreas Hoose
Samstag 05.05.2012, 00:58 Uhr
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- +
Spannende Frage, nicht wahr? Dabei wird das natürlich nicht so
schnell gehen, und auch nicht über Nacht. Doch halt, natürlich
werden sie uns eines Tages über Nacht enteignen, so wie das in der
Geschichte immer war. Dann werden wir an einem Montagmorgen von
einer Währungsreform überrascht werden. Freilich wird man das dann
anders nennen, und dieses böse Wort elegant umgehen, das gerade die
Deutschen ja so gar nicht mögen. Doch bis es soweit ist, dürfte
noch einige Zeit ins Land gehen...
Unsere Politiker werden die Entwicklung vorher nämlich konsequent
und gründlich auf die Spitze treiben. Erst am Freitag habe ich
einem Leser meine Meinung hierzu mitgeteilt: Erst wenn auch das
ganze Sammelsurium an Zwangsmaßnahmen zur Kapitalbeschaffung
ausgeschöpft ist, wird man uns den Währungsschnitt, oder wie immer
man das Kind auch taufen wird, als ultima ratio aufbürden.
Alternativlos, sozusagen...
Vorher, und das wird nach Lage der Dinge nicht mehr allzu lange
dauern, sofern der ESM wie geplant im Bundestag durchgewunken wird,
werden natürlich vor allem die Immobilienbesitzer zur Kasse
gebeten. Dank des Zensus 2011 weiß die Regierung nämlich sehr
genau, bei wem wie viel zu holen ist. Sie wird das Geld schon bald
dringend benötigen, machen Sie sich darauf schon mal gefasst...
Tatsächlich ist das Risiko durchaus real, dass die
Gemeinschaftswährung durch die Präsidentschaftswahlen in Frankreich
am Sonntag einen Schlag erhält, von dem sie sich nicht mehr erholen
wird.
Der sozialistische Präsidentschaftskandidat François Hollande lag
bis zum Freitagnachmittag in den Umfragen zur Stichwahl um das
Präsidentenamt vorne.
Was ein Sieg des Sozialisten bedeutet, dürfte klar sein: Hollande
hatte schon vor einem möglichen Amtsantritt allen Sparbemühungen
eine Abfuhr erteilt. Deshalb wird er den Fiskalpakt blockieren, den
die Bundesregierung zusammengestrickt hatte.
Ein Fiskalpakt ohne Frankreich und die sieben weiteren Euro-Länder,
die bereits in der Rezession festsitzen? Das bedeutet, dass in
Europa nicht gespart werden wird; man wird weiter Geld zum Fenster
hinauswerfen. Steuergelder. Vorzugsweise deutsche, um genau zu
sein...
Mit dem Fiskalpakt, so der Plan, sollten die Krisenländer nach
deutschem Vorbild eigentlich zur Einführung nationaler
Schuldenbremsen und damit zum Sparen gezwungen werden. Unsere
Politiker beteuern, dem dauerhaften und der Höhe nach
unbeschränkten ESM könne man jetzt guten Gewissens zustimmen, weil
ja der Fiskalpakt die Staatsschuldenkrise löst. Soso....
Der Bund der Steuerzahler hat das Machwerk dankenswerter Weise in
verständliches Deutsch übersetzt, einer juristischen Prüfung
unterzogen und kommentiert. Unter dem Titel „Blendwerk für
leichtgläubige Bundestagsabgeordnete“ heißt es hier unter
anderem:
„Die Kündigung des Fiskalpaktes oder des ESM ist nicht möglich.
Kein vernünftiger Bürger unterschreibt in Gelddingen, speziell bei
Bürgschaften und Garantien, einen Vertrag auf Ewigkeit, verzichtet
auf Rechenschaft, überlässt die Honorarfestsetzung seines
Beauftragten diesem selbst und gewährt ihm zusätzlich,
gewissermaßen als Sahnehäubchen, umfassende Immunität gegen
Strafverfolgung auch bei Veruntreuung und Geldverdummung. Wer dies
im normalen Leben tut, wird üblicherweise als nachweislich
unzurechnungsfähig entmündigt. Und dabei geht es beim ESM sogar um
Hunderte Milliarden, wenn nicht Billionen“.
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/fiskalpakt_komprimierte_kommentierung_vom_24_04_2012.pdf
Herzstück des Fiskalpakts ist Artikel 3. Danach gilt ein Haushalt
dann als ausgeglichen, wenn er ein „jährliches strukturelles“
Defizit von höchstens 0,5 Prozent der jährlichen
Wirtschaftsleistung aufweist. Davon darf nur abgewichen werden,
wenn, Achtung, jetzt kommt der Haken „außergewöhnliche Umstände
eintreten“.
Was das ist, definiert Artikel 3 in Absatz 3 b):
„Außergewöhnliche Umstände sind ein außergewöhnliches Ereignis, das
sich der Kontrolle der betreffenden Vertragspartei entzieht und
erhebliche Auswirkungen auf die Lage der öffentlichen Finanzen hat,
oder ein schwerer Konjunkturabschwung …“.
Da haben wir es also wieder: Noch vor Inkrafttreten der grandiosen
Erfindung wird eine Regelung eingebaut, die dem Missbrauch Tür und
Tor öffnet. Denn natürlich lässt sich mit dem Hinweis auf
„Ereignisse, die sich der Kontrolle entziehen“ alles mögliche
begründen. Wer Augen im Kopf hat, der erkennt, dass sich
mittlerweile das gesamte Finanzsystem der Kontrolle entzieht...
Völlig verfahren...
Doch im Grunde ist bei einem Sieg Hollandes in Frankreich das ganze
Gerede ohnehin Makulatur, denn dann wird nicht gespart werden. In
Frankreich nicht und erst recht nicht in Italien, Portugal,
Griechenland oder Spanien. Selbst in den Niederlanden, die
bekanntlich zu den solideren Kandidaten in Europa zählen, war die
Regierung kürzlich über ihre eigenen Sparpläne gestolpert...
Weil sich hier schon abkündigt, dass das mit dem Fiskalpakt nichts
werden wird, haben die Politiker jetzt eiligst Wachstumsziele
hinterhergeschoben. Sparen und wachsen gleichzeitig also. Merken
Sie etwas? Die Lage ist allmählich völlig verfahren und die
Politiker greifen nur noch nach irgendwelchen Strohhalmen. Es wird
immer offensichtlicher, dass es so nicht mehr weiter geht. Nur wird
Ihnen das so deutlich natürlich niemand sagen. Erst recht nicht die
Massenmedien, die immer noch dafür sorgen, dass der schöne Schein
gewahrt wird...
Das alte Lied...
Nehmen Sie es mir bitte nicht übel, wenn ich schon wieder von dem
Thema anfange: Mir ist völlig schleierhaft, warum es aus dem Kreis
der Finanz- und Wirtschaftsjournalisten so wenige wütende und
aufgebrachte Kommentare zum immer weiter ausufernden
Rettungswahnsinn unserer Politiker gibt.
Ist es den Kollegen denn völlig egal, dass wir auf dem Weg sind in
eine Finanzdiktatur? Oder haben sie noch nicht verstanden, worum es
bei ESM, Fiskalpakt und all den „tollen Plänen“ unserer Politiker
in Wahrheit geht? Vielleicht glauben sie aber auch, da sei sowieso
nichts mehr zu machen.
Das kann man natürlich so sehen, und einfach die Hände in den Schoß
legen - dann darf man sich aber auch nicht beschweren, wenn das
Kind in den Brunnen fällt und dort jämmerlich ersäuft...
Einer der wenigen, die das Thema ESM kürzlich einmal kritisch
aufgegriffen haben, ist der geschätzte Kollege Roland Klaus:
http://www.godmode-trader.de/nachricht/Piraten-wollen-ESM-entern,a2818417.html
Am Samstag findet in Stuttgart übrigens eine Demonstration des
Aktionsbündnis Direkte Demokratie gegen den ESM-Vertrag statt. Dr.
Bernhard Seitz ist Vorsitzender des Vereins und hat im folgenden
Interview die wichtigsten Argumente gegen dieses Finanzputschgesetz
noch einmal zusammen gefasst:
http://www.abgeordneten-check.de/artikel/1077-interview-mit-bernhard-seitz-vom-aktionsbundnis-direkte-demokratie.html
Und wer noch nicht weiß, welcher Partei er bei den Landtagswahlen
am Sonntag in Schleswig-Holstein seine Stimme geben kann, der
könnte sich einmal das Interview mit dem Bundesvorsitzenden der
Freien Wähler ansehen. Anders als die austauschbaren Marionetten
von Union, SPD, FDP und Grünen spricht Hubert Aiwanger nämlich
Klartext:
http://www.abgeordneten-check.de/artikel/1075-interview-mit-hubert-aiwanger-vorsitzender-der-freien-wahler-zur-schleswig-holstein-wahl.html
Auch von der Partei der Vernunft kommen bemerkenswerte Äußerungen
zu Europa und der gegenwärtigen Rettungspolitik. Bei einem Vortrag
in der Schweiz hat sich Bundesvorstandsmitglied Prof. Dr. Norbert
Geng folgendermaßen geäußert:
http://www.parteidervernunft.de/node/1728
Wussten Sie übrigens, dass unsere Poltiker kürzlich in einer Nacht-
und Nebelaktion versucht haben, heimlich das Grundgesetz zu ändern?
Artikel 93 ist den Parlamentariern offenbar ein Dorn im Auge. Kein
Wunder, dort wird das Recht der Bundesbürger geregelt, vor dem
Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zu klagen.
Dämmert Ihnen was? Genau. Einige Verfassungsrechtler und eine
frühere Bundesjustizministerin bereiten derzeit Verfassungsklagen
gegen den ESM vor. Näheres in der Aktuellen Ausgabe des
Antizyklischen Börsenbrief.
Abschließend eine Bitte an unsere zahlreichen Leser: Wenn Sie
nicht warten wollen, bis das Kind im Brunnen ertrinkt, dann tun Sie
etwas.
Jetzt.
Wie wir die Lage jetzt einschätzen und was wir unseren Lesern
raten, das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Antizyklischen
Börsenbriefs, die vor wenigen Tagen erschienen ist.
Anmeldemöglichkeit (1) : Das Drei-Monats-Abo des Antizyklischen
Börsenbriefs
Anmeldemöglichkeit (2) : Das Jahres-Abo des Antizyklischen
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Zum Autor:
Andreas Hoose ist Chefredakteur des Antizyklischen Börsenbriefs,
einem Service der BörseGo AG, und Geschäftsführer des
Antizyklischen Aktienclubs. Börsenbrief und Aktienclub, das
komplette Servicepaket für die Freunde antizyklischer
Anlagestrategien! Informationen finden Sie unter
www.antizyklischer-boersenbrief.de und
www.antizyklischer-aktienclub.de
schrieb am 24.05.12 12:16:04
tach,
liebe mitleser und mitschreiber...
im juni wird es sich wohl entscheiden.
dann müsssen SIE massiv mit geld fluten, oder das system
zerbricht.
qe´s, esm, eurobonds oder wie auch immer genannt bringen dann
massiv neue SCHULDEN! fette inflation ick hör dir trappsen!
wie vader immer wollte: schulden! wir brauchen schulden!
diese stehen vor der tür!
die politikerkaste kann und will einen schmerzhaften reset zur zeit
nicht zulassen. den verstünnde in deutschland keiner.
ergo wird es wohl weitergehen, das fette geld generieren!
fiat money! kostet doch nichts!
kostet schon! Aber die endabrechnung wird bitter. sehr bitter!
besonders für die breite masse, der mittelschicht und für die dafür
verantwortlichen banker und politiker!
schrieb am 24.05.12 12:34:43
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.205.784 von Lippi01 am 24.05.12
12:16:04ach so,
fast vergessen.
ich will die rente mit 50.
kostet doch nichts!
wir können schliesslich alles besser als die pigs und froschfresser
um uns herum!
schulden! wir brauchen schulden!
schrieb am 25.05.12 11:16:05
SPANIEN
Bankia-Aktie vom Handel ausgesetzt
25. Mai 2012, 11:01
foto: reuters/paul hanna
Das Institut legt am Freitag einen Sanierungsplan vor und könnte
den Staat um eine Geldspritze von mehr als 15 Milliarden Euro
bitten
http://derstandard.at/1336697893708/Spanien-Bankia-Aktie-vom…