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Ärger mit der Comdirect ! ( Seite 2)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 29.06.10 15:00:07
von
neuster Beitrag 04.06.11 12:47:19
von
DagobertDuckausEntenhausen

Anzahl Beiträge: 13
Aufrufe gesamt: 4.510
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 1.158.555
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[ Seite: 12neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 01.07.10 11:30:43
Beitrag Nr.11 
(39.762.526)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.755.220 von Latinl am 30.06.10 08:36:51aber der lieber herr beamte hat nun mal die steuerhochheit und er sagte zu mir meine Kauf und Verkuafbelege ( das sind an die 200) soll ich mal schön wieder mitnehmen, er will ne ertärgnisaufstellung

Dummes Zeug, in der Erträgnisaufstellung stehen nun sicher keine Veräußerungsgeschäfte drin, wenn Du eine Aufstellung zu den Veräußerungsgeschäften nach altem Recht abgibst und sogar die Belege beigefügt hast, hat er das zu bearbeiten. Wenn ihm das nicht reicht, gibt es Konto- und Depotauszüge und aus die Maus....

Wenn er weitere Unterlagen haben will, die Geld kosten, frag ihn nach der gesetzlichen Grundlage, dann funktioniert es auch ohne.;)

Und wenn alles nichts hilft, schick mir eine Mail, dann sch.. ich den Herrn Beamten zusammen.

Gruß
Taxadvisor
Avatar
schrieb am 28.12.10 00:29:07
Beitrag Nr.12 
(40.766.495)
Antwort
Zitat
Wollte heut ein paar Shares einer kleinen Biotech-Klitche in den USA ordern.

Hätte das Teil an den deutschen Börsen nur fett über Pari bekommen - bzw. wegen der hiesigen Mini-Umsätze vielleicht auch garnicht.

Nach Ausfüllen des Order-Formulars für USA und nach Eingabe der TAN kommt dann die Meldung, das die Aktie in USA nicht handelbar sei :mad:

Der Wert ist danach noch mal zweistellig gestiegen - entgangener Gewinn ist immer extrem ärgerlich - insbesondere dann, wenn einem die eigene Bank hier die Steine in den Weg wirft

BTW: In Australien etc. kann man die denen nur über Telefons handeln. Sie lieben anscheinend die Steinzeit.

Hab schon bei Consors die Depot-Übertragungsformulare angefordert.

Diese Com-Dr#%$sbank ist nur noch zum Abk*tzen.

:O











Avatar
DagobertDuckausEntenhausen
schrieb am 04.06.11 12:47:19
Beitrag Nr.13 
(41.602.769)
Antwort
Zitat
Hallo zusammen,

habe auch Ärger mit der Comdirect Bank und erhoffe, durch Informationen aus dem Forum, mir einen besseren Überblick über meine Möglichkeiten zu verschaffen.
Vielleicht hatte der eine oder andere einen ähnlich gelagerten Fall.


Vorgeschichte:

02.2007:
Nach einem Beratungsgespräch bei der Volksbank kaufe ich ein Alpha Strategie Zertifikat.
Das kann 1 bis max. 4 Jahre laufen (Verzinsung 7%). Es ist nachweislich mit „Steuerfrei“ beworben.

Ca. 2007:
Bitte die Volksbank die Papiere auf mein Depot bei der Comdirect Bank zu übertragen.
Das wird auch umgehend gemacht. Die Krux: Es werden keine Halterdaten mit übertragen. Die Comdirect frägt auch keine Halterdaten nach. (Erst nach 01.01.2009 sind die Banken scheinbar dazu verpflichtet.)

03.2011:
Die max. Laufzeit des Papieres endet ohne Gewinn oder Verlust.
Die Comdirectbank führt jedoch Abgeltungssteuer ab und rechnet meinen vollen Freibetrag darauf an. Ich weise die Bank darauf hin, dass das Papier mit steuerfrei beworben ist und deshalb keine abzuführen wären. Die Comdirect argumentiert mit Randziffer 188 des Bundes Finanzministeriums. Sie, die Comdirect, hätte keine Halterdaten gehabt und war somit im Unklaren über die Anschaffung der Papiere.
Auf Vorlage aller notwendigen Daten, die beweisen, dass ich über die ganze Zeit die Papiere gehalten habe, ist die Comdirect nicht eingegangen.

Mein Berater bei der Volksbank und die beim Finanzamt meinten, die Abführende Bank kann die Fälligkeitsabrechnung berichtigen.
Die Volksbank meinte weiterhin, in Ausnahmefällen, würden sie dies auch für Ihre Kundne tun. (Es gibt also Möglichkeiten.)
Die Comdirekt kommt allerdings nicht in die Puschen.
Sie weigert sich die Abgeltungssteuer zurückzuerstatten.
Mein Anliegen habe ich bereits der BaFin geschildert, dass läuft und der Ausgang ist ungewiss. Kann sich zeitlich noch hinziehen.

Welche Lösungsmöglichkeiten seht ihr, kennt ihr. Gibt es da Zauberwörter, bei denen die Bank wach wird.
(Die Krux an sich, ist der Papiertransfer. Wäre dass nach 01.01.2009 geschehen und somit die Anschaffungsdaten übergeben worden, wären keine Abgeltungssteuer abgerechnet worden.)

Ist man als Kunde / Verbraucher hier der geleimte? Die Banken müssen das doch gewusst haben. Sind die nicht verpflichtet ersichtlichen Schaden vom Kunden fern zu halten?
(Klebe mir ja auch kein Schild auf den Rücken wo draufsteht „Gesprächssekunde mit mir kostet 10Eur“ und gehe damit in ein Beratungsgespräch zur Bank. Hätten es ja lesen können.)

Kann der Verbraucherschutz was bewegen?
Die Comdirect zeigt sich in keiner Weise kooperativ.
:cry:
Gruß

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