Beitrag schreiben
Beliebteste Beiträge
Ansicht
-
Umgekehrte Sortierung (neuste zuerst)
-
Die letzten 30 Beiträge
-
500 Beiträge pro Seite
[ Seite: 1, 2, 3 … 8, 9, 10, 11, neuster Beitrag ]
schrieb am 15.11.10 22:27:40
Antwort auf Beitrag Nr.:
40.524.050 von xby am 15.11.10
16:54:46Bin inzwischen mit einem Teil zu flatex
umgezogen. Bin dort zufrieden. Gehe davon aus, dass der Targobank
derzeit massenweise die Depotkunden davonlaufen.
schrieb am 16.11.10 01:56:43
Antwort auf Beitrag Nr.:
40.526.483 von Achtsamkeit am 15.11.10
22:27:40Wie lange hat der Übertrag gedauert?
bzw. wie lange hattest Du keinen Zugriff auf die Aktien...
Gruss Xby
schrieb am 16.11.10 01:58:03
Hat jemand Erfahrung mit:
Netbank
ING DiBa
DKB
schrieb am 16.11.10 07:56:19
Ich behaupte jetzt einfach mal:
Targobank hat
(meines Erachtens sehr wahrscheinlich)
ein Handelsprogramm
das die Provisionen optimiert
vor Ausführung der Order wird ein kleiner
Eigenhandel gemacht.
Um mehrmals Provisionen zu berechnen.
In der Summe sind das sicher ein paar Millionen.
Meinungen???
schrieb am 16.11.10 08:01:54
Antwort auf Beitrag Nr.:
40.527.232 von xby am 16.11.10
07:56:19Das Problem haben andere Banken auch, nur die
machen wenn die Ausführungen an einem Tag sind eine Mischabrechnung
und berechnen damit nur einmal die Kosten. Zumindest bei mir ist
das so. Bank A macht eine Abrechnung während Targo 2 Abrechnungen
macht wenn unterschiedliche Kurse und berechnet damit zweimal die
Kosten.
schrieb am 16.11.10 08:34:31
Ich experimentiere zur Zeit mit Regionalbörsen hinsichtlich der
Maklergebühr. Obacht geben bei Stuttgart, die nehmen immer eine
feste Grundgebühr von 4,20 € + variablen Anteil, Düsseldorf und
Hamburg erlassen in vielen Fällen die Maklergebühr.
be.
schrieb am 30.11.10 19:50:59
Kosten für Wertpapiervermittlung
Onlinebroker verlagern Preiskampf ins Kleingedruckte
Onlinebroker verlangen meist eine volumenabhängige Gebühr statt
einer Flat-Fee. Kunden sollten aber nicht nur auf die offizielle
Orderstaffel, sondern auch ins Kleingedruckte schauen. Und auch das
Preis-Leistungsverhältnis darf nicht aus den Augen verloren werden.
von Brigitte Watermann
Anzeige
Manchmal ist ein neues Preismodell eigentlich ein alter Hut. So
zuletzt bei der Targobank, der ehemaligen Citibank. Seit Mitte
September rechnet das Institut, wie viele andere Onlinebroker auch,
Transaktionen nach dem gehandelten Volumen ab. Die Online-Order
kostet einheitlich 0,25 Prozent vom Kurswert als Orderprovision,
mindestens aber 8,90 Euro.Die Bank schwimmt mit dem neuen Modell
wieder ganz auf Linie mit Größen des Marktes wie ING-Diba . Dabei
hatte sie sich im Frühling 2004 schon mal deutlich innovativer
gezeigt: Damals hatte die Citibank im Onlinebrokerage eine Flat-Fee
von 9,99 Euro eingeführt. Die Begründung klang einleuchtend: "Eine
Order kostet die Bank immer gleich viel, egal ob der Kunde für 2000
Euro oder für 200.000 Euro Wertpapiere ordert", sagte Tobias Grieß,
damaliger Leiter Produktmarketing: "Ein Preismodell, das vom
Ordervolumen abhängt, kann man Kunden eigentlich nur schwer
argumentativ klar machen."
Heute argumentiert die Targobank mit dem Wettbewerbsumfeld, in dem
eher volumenabhängige Orderprovisionen vorherrschen. Aber das ist
nicht überall der Fall: Flatex oder Netbank bieten sehr wohl eine
Flat-Fee.
Die ehemalige Citibank, jetzt Targobank, leitet Börsengebühren
direkt an die Kunden weiter Mit einem Blick auf die
Gebührenstaffeln allein ist es indes heute nicht mehr getan. Der
Preiskampf verlagert sich zunehmend ins Kleingedruckte. Das hat
sich die Branche von den Billigfliegern abgeschaut: Mit
Kerosinzuschlägen, Steuern und Gebühren sind die vermeintlichen
Schnäppchen schnell nicht mehr ganz so günstig. Die Orderstaffel
ist deshalb mittlerweile nur noch ein Faktor unter mehreren, die
darüber entscheiden, wie viel ein Kunde letzten Endes für einen
Wertpapierauftrag zahlt.
Bei etlichen Onlinebrokern ist es mittlerweile üblich, eine
pauschale Zusatzgebühr für Aufträge über das Börsenparkett oder
Xetra-Aufträge zu verlangen. Auch die ING-Diba zählt nun zu diesem
Kreis: Seit diesem Herbst verlangt sie eine Xetra-Gebühr von 1,25
Euro, die Parkettgebühr von 2,50 Euro wird bereits seit Herbst 2008
erhoben. "Wir verdienen da wirklich nichts dran", beteuert ein
Sprecher.
Andere Broker wie Flatex und neuerdings auch die Targobank leiten
die Börsengebühren einfach an die Kunden weiter. Das Argument der
Targobank: Eine pauschalisierte Börsenplatzgebühr könne gerade bei
niedrigen Orders höher als die tatsächlich entstandenen Kosten
ausfallen. Die variablen Gebühren haben allerdings den Haken, dass
es für die Kunden nicht ganz so einfach ist, bei Auftragserteilung
die Höhe der tatsächlichen Gebührenbelastung zu kalkulieren. So
kostet eine 5000-Euro-Order bei Flatex zwar nur günstige 5 Euro an
Orderspesen - inklusive der Nebenkosten sind es dann aber auch
mindestens 6,80 Euro. Teil 2: Preis und Leistung sind für Kunden
entscheidend
Preis und Leistung sind für Kunden entscheidend
Aufpassen muss man auch, wenn es zu Splits einer Wertpapierorder
kommt, wie es auf Xetra häufiger geschieht. Taggleiche
Teilausführungen sind etwa beim Sparkassenbroker oder der Targobank
nämlich nur dann kostenlos, wenn sie zum exakt gleichen Kurs
abgerechnet werden, anderenfalls nicht. Ohne Einschränkungen
kostenlos sind taggleiche Teilausführungen auf Xetra bei den
Brokern unseres Vergleichs nur bei Comdirect , DAB Bank , Maxblue,
Netbank und Vitrade. Kunden können solchen Zusatzgebühren
allerdings entgehen, wenn sie ihre Aufträge im außerbörslichen
Handel auf Plattformen wie Tradegate abwickeln oder etwa Derivate
beim Emittenten beziehen. Kein Wunder also, dass der Anteil des
außerbörslichen Handels bei Deutschlands Onlinebrokern immer mehr
an Bedeutung gewinnt. Bei den verschiedenen Varianten von
Zusatzgebühren bleibt Brokeragekunden, die auf der Suche nach einem
neuen Anbieter sind, weiterhin nichts anderes übrig, als sich in
die Preismodelle zu vertiefen und zu schauen, welcher Anbieter
abgestimmt auf das eigene Orderprofil besonders günstig ist. Doch
der Preis ist es beileibe nicht allein. Entscheidend ist, dass das
Leistungsangebot des Brokers auch zu den eigenen
Handelsbedürfnissen passt.
Dort gibt es ebenfalls noch immer gravierende Unterschiede: Die
immer beliebter werdenden ETF-Sparpläne gibt es derzeit bei den
Anbietern unseres Vergleichs nur bei Comdirect, Cortal Consors, DAB
Bank, ING-Diba, Maxblue und dem Sparkassenbroker. Den CFD-Handel
ermöglichen Cortal Consors, Flatex und Vitrade. Den außerbörslichen
Wertpapierhandel vermisst man bei der Netbank, bei der ING-Diba
fehlt hingegen der Handel an Auslandsbörsen.
Und wer davon träumt, nur eine Bank für Zahlungsverkehr und
Wertpapierhandel zu haben, muss ebenfalls aufpassen: Aus unserem
Vergleich bieten Flatex, Maxblue, Onvista Bank, S-Broker und
Vitrade kein eigenes Girokonto an. Genau hinzuschauen bleibt also
für die Kunden Pflicht. 19:46:51
schrieb am 26.01.11 10:26:28
So, es reicht mir, statt früher 9,99 € für eine rund 5,- T€ Order
jetzt etwa 15,- € zu bezahlen, habe ein Zweitdepot bei Flatex
eröffnet und bin schon gespannt, welche Fallen dort warten. Werde
hier berichten.
be.
schrieb am 26.01.11 14:39:13
Ich bin schon sehr lange Zeit bei Flatex, da gibt es m.E. keine
Falle und beim Handel über Tradegate zahlst du 5,9 Euro Flat. :-)
Beitrag zu dieser Diskussion schreiben