Neuste Beiträge aus: Targobank ändert die Orderkonditionen - kein Festpreis mehr
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schrieb am 14.10.11 09:03:00
Targobank, zur Warnung, es war aber mein Fehler, die Bank bietet
neben iTAN jetzt auch die Arbeit mit mTAN an. Ich war froh, die
Liste mit den iTAN's los zu sein und vernichtete diese, aber zum
Handeln braucht man eine Session-TAN, die nur mit Hilfe der iTAN
geschaltet werden kann. Schlechte Programmlösung, na ja, kann eben
jetzt wohl 5 Tage nicht handeln!!!
schrieb am 13.09.11 14:23:03
Ich habe mir heute mal die DKB Bank angeschaut, was ist besser
Targo oder DKB?
schrieb am 18.08.11 16:08:16
Was haltet ihr von der Bank, ist hier ein guter Handel möglich?
schrieb am 27.07.11 14:40:41
Ich hab jetzt mal alles durchgelesen. Seit 2000 Citibank Kunde.
Jetzt eben Targo. Für Trading finde ich das Angebot komplett
ungeignet.
Seit NordNet weg ist (war sehr zufrieden dort) experimentiere ich
mit Onvista und Directa. Onvista mit 15 Minuten verzögerten
"Realtime" Kursen ... ein Witz. Gebühren zu hoch. Eine
Verkaufsorder über 2055 kostet etwas über Eu 12.- Bei Directa nur
knapp Eu 10.-
Bei Onvista gibt es eine Abrechnung am nächsten Tag. Dabei wird
eine Email an mich gesandt mit dem Inhalt "Sie haben eine Email in
ihrer Postbox." Umständlich, nicht wahr.
Bei Directa geht das in Sekundenbruchteilen, Abrechnung über
Ausführung einschliesslich Spesen. Handelbar sind alle Xetra, aber
auch ausländische Börse. Mir gefällt es da immer besser.
schrieb am 18.02.11 14:51:08
Limitzusatz Fill or Kill (XETRA)
Der Limitzusatz Fill or Kill kann über die Computerbörse XETRA
verwendet werden.
Wenn ein Käufer oder Verkäufer diesen Limitzusatz verwendet, möchte
er eine sofortige und komplette Ausführung seiner Order oder die
sofortige Streichung der Order.
Ziel ist es Teilausführungen in Xetra zu vermeinden. Das Risiko
wird so minimiert, kann aber nicht ausgeschlossen werden.
Beispiel.
Sie möchten 1.000 Aktien des Unternehmens XY für 10,00 EUR kaufen.
Sie geben die Order mit dem Limitzusatz Fill-Or-Kill
(Kurzbezeichung bei vielen Banken FOC) auf.
Xetra prüft nun im Moment, in dem Ihre Order aufgegeben wird, ist
eine Ausführung der 1.000 Aktien zum Preis von z.B. 10,00 Euro im
Moment (Eintragung ins Orderbuch) möglich ? So führt Xetra diese
Order sofort und komplett aus.
Sofern ein Angebot über 1.000 Aktien zu 10,00 Euro oder weniger
vorhanden ist, wird die Order ausgeführt. Wenn nicht wird die Order
gestrichen.
Sofern 2 Angebote mit jeweils 500 Sktien vorliegen führt Xetra
diese Order auch aus und es kommt zu einer
Teilausführung.
Dieser Limitzusatz ist bei grösseren Stückzahlen zu empfehlen um
teilausführungen zu vermeinden.
Diesen Limitzusatz gibt es nur über Xetra und nicht über die
Parkettbörsen.
schrieb am 17.02.11 22:45:53
Targo wird immer besser. Ihr Server ist stabil, wenn ich noch an
die Ausfälle von Citi denke wenns mal turbulenter ging.Jetzt bieten
sie Fondssparpläne die man online abwickeln kann und rabattiert
(bis jetzt waren sie nicht).Immer hin!!!Was mir nicht gefällt:CATS
ist schon längst übwerhollt,Aktienkurse die sie da anbieten ist
eine Frechheit.Habe nachgefragt ob sie Tradegate oder L&S in
ihre Platform integrieren-bis jetzt ist nicht vorgesehen.Fonds über
Borse zu handeln-bis jetzt nicht.
Ausländische Borsen?Nichts!Ich möchte nicht wissen vie viele Trader
sie verloren haben set dem sie die Orderkosten nicht mehr flat
anbieten.Ausser Targo war ich noch bei E-trade, das war ein
Spitzenbroker.Jetzt bei Flatex und bin zufrieden.
FAZIT: TARGO könnte eine sehr gute Allroundbank werden wenn sie
etwas innovativer werden und eine Nummer vor der Konkurenz.Was
denkt Ihr?
Gruß lion64de
schrieb am 17.02.11 19:24:53
Richtig.
Fill or Kill heißt, die Order wird komplett ausgeführt, oder direkt
vom MM gestrichen. Teilausführungen gibt es nicht. Auch wenn nur 1
Aktie nicht zum Preis da ist, wird die Order abgelehnt.
schrieb am 17.02.11 18:47:36
Ja waren 3 verschiedene Kurse mit Zehntelcent Differenz....
Kann man auf Xetra mit Fill or Kill sowas vermeiden?
schrieb am 17.02.11 17:49:15
Stimmt nicht. Teilausführungen sind kostenlos, solange die
einzelnen Tranchen zum gleichen Kurs ausgeführt. Werden
verschiedene Kurse bedient, fallen immer Gebühren. Dies ist MEINES
ERACHTENS jedoch bei fast jeder anderen Bank ebenso der Fall.
schrieb am 17.02.11 07:30:58
Ich lebe zur Zeit im Ausland, und kann erst nach Rückkehr
nach Deutschland ein Neues Depot eröffnen...
Deshalb bitte ich weiterhin um Anregungen...
Wie sind die Erfahrungen mit Flatex, OnVista, Netbank, DiBa,
DKB?
P.S. bei Mehrfachausführung auf XETRA wirds richtig teuer Bei
TARGO...
letztens kleiner Posten (4,4 K) mit 3 Teilausführungen 3 x
Grundgebühr
frührer warens 10€ egal welche Orderhöhe und wieviel
T-Ausführungen.
DANKE dr.wwsk
hab auf Ihre Empfehlung auch schon in Hamburg gehandelt
leider sind nicht alle Werte dort handelbar......
schrieb am 27.01.11 14:28:48
Nein, Hamburg gibt keine kostenlose Realtimekurse, die schaue ich
bei Onvista, dort bin ich aber nur passiver Nutzer. Also in ein
paar Tagen werde ich selber aktiv, die Unterlagen (Postident) sind
am Montag raus, denke in Bälde den Zugang zu erhalten, danach Cash
von der Targo zu Flatex und dann möchten eigentlich ein oder zwei
Konsolidierungstage kommen. Dieser Anstieg in der letzten Zeit ist
schon unheimlich.
be.
schrieb am 27.01.11 10:51:50
Hast du von der Hamburger Börse kostenlose Realtimekurse?
Zudem sidn bei liquiden Werten die Preise von Xetra und Tradegate
zu 90% gleich, wenn nicht sogar besser.
Ist aber bei Flatex gut geregelt, denn wenn man einen Kurs abfragt,
stehen die Kurse der Börsenplätze direkt mit Bid und Ask
untereinander. Man kann dann wählen.
schrieb am 27.01.11 10:24:17
Antwort auf Beitrag Nr.:
40.928.117 von Crowww am 26.01.11
14:39:13#Crowww, hast Du bitte Tradegate mal mit XETRA
verglichen, den außerbörslichen Handel kenne ich bei der Targo über
CATs und ein Arbeitskollege bei der DiBa nur mit ungünstigeren
Kursen, so dass ich meistens in Hamburg handele, da dort die
Maklergebühren entfallen und nur Transaktionskosten zu zahlen sind,
die aber vernachlässigbar sind. Und mit denen könnte ich auch bei
Flatex leben.
Danke!
be.
schrieb am 26.01.11 14:39:13
Ich bin schon sehr lange Zeit bei Flatex, da gibt es m.E. keine
Falle und beim Handel über Tradegate zahlst du 5,9 Euro Flat. :-)
schrieb am 26.01.11 10:26:28
So, es reicht mir, statt früher 9,99 € für eine rund 5,- T€ Order
jetzt etwa 15,- € zu bezahlen, habe ein Zweitdepot bei Flatex
eröffnet und bin schon gespannt, welche Fallen dort warten. Werde
hier berichten.
be.
schrieb am 30.11.10 19:50:59
Kosten für Wertpapiervermittlung
Onlinebroker verlagern Preiskampf ins Kleingedruckte
Onlinebroker verlangen meist eine volumenabhängige Gebühr statt
einer Flat-Fee. Kunden sollten aber nicht nur auf die offizielle
Orderstaffel, sondern auch ins Kleingedruckte schauen. Und auch das
Preis-Leistungsverhältnis darf nicht aus den Augen verloren werden.
von Brigitte Watermann
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Manchmal ist ein neues Preismodell eigentlich ein alter Hut. So
zuletzt bei der Targobank, der ehemaligen Citibank. Seit Mitte
September rechnet das Institut, wie viele andere Onlinebroker auch,
Transaktionen nach dem gehandelten Volumen ab. Die Online-Order
kostet einheitlich 0,25 Prozent vom Kurswert als Orderprovision,
mindestens aber 8,90 Euro.Die Bank schwimmt mit dem neuen Modell
wieder ganz auf Linie mit Größen des Marktes wie ING-Diba . Dabei
hatte sie sich im Frühling 2004 schon mal deutlich innovativer
gezeigt: Damals hatte die Citibank im Onlinebrokerage eine Flat-Fee
von 9,99 Euro eingeführt. Die Begründung klang einleuchtend: "Eine
Order kostet die Bank immer gleich viel, egal ob der Kunde für 2000
Euro oder für 200.000 Euro Wertpapiere ordert", sagte Tobias Grieß,
damaliger Leiter Produktmarketing: "Ein Preismodell, das vom
Ordervolumen abhängt, kann man Kunden eigentlich nur schwer
argumentativ klar machen."
Heute argumentiert die Targobank mit dem Wettbewerbsumfeld, in dem
eher volumenabhängige Orderprovisionen vorherrschen. Aber das ist
nicht überall der Fall: Flatex oder Netbank bieten sehr wohl eine
Flat-Fee.
Die ehemalige Citibank, jetzt Targobank, leitet Börsengebühren
direkt an die Kunden weiter Mit einem Blick auf die
Gebührenstaffeln allein ist es indes heute nicht mehr getan. Der
Preiskampf verlagert sich zunehmend ins Kleingedruckte. Das hat
sich die Branche von den Billigfliegern abgeschaut: Mit
Kerosinzuschlägen, Steuern und Gebühren sind die vermeintlichen
Schnäppchen schnell nicht mehr ganz so günstig. Die Orderstaffel
ist deshalb mittlerweile nur noch ein Faktor unter mehreren, die
darüber entscheiden, wie viel ein Kunde letzten Endes für einen
Wertpapierauftrag zahlt.
Bei etlichen Onlinebrokern ist es mittlerweile üblich, eine
pauschale Zusatzgebühr für Aufträge über das Börsenparkett oder
Xetra-Aufträge zu verlangen. Auch die ING-Diba zählt nun zu diesem
Kreis: Seit diesem Herbst verlangt sie eine Xetra-Gebühr von 1,25
Euro, die Parkettgebühr von 2,50 Euro wird bereits seit Herbst 2008
erhoben. "Wir verdienen da wirklich nichts dran", beteuert ein
Sprecher.
Andere Broker wie Flatex und neuerdings auch die Targobank leiten
die Börsengebühren einfach an die Kunden weiter. Das Argument der
Targobank: Eine pauschalisierte Börsenplatzgebühr könne gerade bei
niedrigen Orders höher als die tatsächlich entstandenen Kosten
ausfallen. Die variablen Gebühren haben allerdings den Haken, dass
es für die Kunden nicht ganz so einfach ist, bei Auftragserteilung
die Höhe der tatsächlichen Gebührenbelastung zu kalkulieren. So
kostet eine 5000-Euro-Order bei Flatex zwar nur günstige 5 Euro an
Orderspesen - inklusive der Nebenkosten sind es dann aber auch
mindestens 6,80 Euro. Teil 2: Preis und Leistung sind für Kunden
entscheidend
Preis und Leistung sind für Kunden entscheidend
Aufpassen muss man auch, wenn es zu Splits einer Wertpapierorder
kommt, wie es auf Xetra häufiger geschieht. Taggleiche
Teilausführungen sind etwa beim Sparkassenbroker oder der Targobank
nämlich nur dann kostenlos, wenn sie zum exakt gleichen Kurs
abgerechnet werden, anderenfalls nicht. Ohne Einschränkungen
kostenlos sind taggleiche Teilausführungen auf Xetra bei den
Brokern unseres Vergleichs nur bei Comdirect , DAB Bank , Maxblue,
Netbank und Vitrade. Kunden können solchen Zusatzgebühren
allerdings entgehen, wenn sie ihre Aufträge im außerbörslichen
Handel auf Plattformen wie Tradegate abwickeln oder etwa Derivate
beim Emittenten beziehen. Kein Wunder also, dass der Anteil des
außerbörslichen Handels bei Deutschlands Onlinebrokern immer mehr
an Bedeutung gewinnt. Bei den verschiedenen Varianten von
Zusatzgebühren bleibt Brokeragekunden, die auf der Suche nach einem
neuen Anbieter sind, weiterhin nichts anderes übrig, als sich in
die Preismodelle zu vertiefen und zu schauen, welcher Anbieter
abgestimmt auf das eigene Orderprofil besonders günstig ist. Doch
der Preis ist es beileibe nicht allein. Entscheidend ist, dass das
Leistungsangebot des Brokers auch zu den eigenen
Handelsbedürfnissen passt.
Dort gibt es ebenfalls noch immer gravierende Unterschiede: Die
immer beliebter werdenden ETF-Sparpläne gibt es derzeit bei den
Anbietern unseres Vergleichs nur bei Comdirect, Cortal Consors, DAB
Bank, ING-Diba, Maxblue und dem Sparkassenbroker. Den CFD-Handel
ermöglichen Cortal Consors, Flatex und Vitrade. Den außerbörslichen
Wertpapierhandel vermisst man bei der Netbank, bei der ING-Diba
fehlt hingegen der Handel an Auslandsbörsen.
Und wer davon träumt, nur eine Bank für Zahlungsverkehr und
Wertpapierhandel zu haben, muss ebenfalls aufpassen: Aus unserem
Vergleich bieten Flatex, Maxblue, Onvista Bank, S-Broker und
Vitrade kein eigenes Girokonto an. Genau hinzuschauen bleibt also
für die Kunden Pflicht. 19:46:51
schrieb am 18.11.10 09:06:47
schrieb am 16.11.10 08:34:31
Ich experimentiere zur Zeit mit Regionalbörsen hinsichtlich der
Maklergebühr. Obacht geben bei Stuttgart, die nehmen immer eine
feste Grundgebühr von 4,20 € + variablen Anteil, Düsseldorf und
Hamburg erlassen in vielen Fällen die Maklergebühr.
be.
schrieb am 16.11.10 08:01:54
Antwort auf Beitrag Nr.:
40.527.232 von xby am 16.11.10
07:56:19Das Problem haben andere Banken auch, nur die
machen wenn die Ausführungen an einem Tag sind eine Mischabrechnung
und berechnen damit nur einmal die Kosten. Zumindest bei mir ist
das so. Bank A macht eine Abrechnung während Targo 2 Abrechnungen
macht wenn unterschiedliche Kurse und berechnet damit zweimal die
Kosten.
schrieb am 16.11.10 07:56:19
Ich behaupte jetzt einfach mal:
Targobank hat
(meines Erachtens sehr wahrscheinlich)
ein Handelsprogramm
das die Provisionen optimiert
vor Ausführung der Order wird ein kleiner
Eigenhandel gemacht.
Um mehrmals Provisionen zu berechnen.
In der Summe sind das sicher ein paar Millionen.
Meinungen???
schrieb am 16.11.10 01:58:03
Hat jemand Erfahrung mit:
Netbank
ING DiBa
DKB
schrieb am 16.11.10 01:56:43
Antwort auf Beitrag Nr.:
40.526.483 von Achtsamkeit am 15.11.10
22:27:40Wie lange hat der Übertrag gedauert?
bzw. wie lange hattest Du keinen Zugriff auf die Aktien...
Gruss Xby
schrieb am 15.11.10 22:27:40
Antwort auf Beitrag Nr.:
40.524.050 von xby am 15.11.10
16:54:46Bin inzwischen mit einem Teil zu flatex
umgezogen. Bin dort zufrieden. Gehe davon aus, dass der Targobank
derzeit massenweise die Depotkunden davonlaufen.
schrieb am 15.11.10 18:13:54
Hallo,
hätte noch eine Alternative zur TARGOBANK.
Wüstenrot Bank
Keinerlei Bedingungen für das kostenlose Girokonto mit 0,33 %
Zinsen.
Kostenloses Depot, 0,25 % min € 9,90, keine Limitgegühren.
Tagesgeldkonto mit 1,33 % Zinsen.
Evtl. Visacard prepaid, auch kostenlos. ( Einkäufe im Internet
)
viele Grüsse
IWJU
schrieb am 15.11.10 17:24:34
Mit fill or kill könnte man doch Teilausführungen umgehen,
ausserdem fällt mir ein das im Echtzeit ASK meine
Aktienkaufmenge
auf Xetra vorhanden war.KOMISCH....
schrieb am 15.11.10 16:54:46
Antwort auf Beitrag Nr.:
40.384.844 von Achtsamkeit am 25.10.10
16:08:15
Hab am 10.11 einen Posten mit Teilausführung gekauft mit exact
0,001€
Differenz hatte sowas nie in über 10 Jahren Citibank.
schrieb am 25.10.10 22:23:33
Also ich wüßte auch nicht mehr viele Onlinebroker welche bei
Teilausführungen über Xetra Gebühren verlangen. Bei den meisten
anderen Brokern stehen neben dem Xetra Preis auch meist noch ein
zweiter Börsenpreis, sei es Regionalbörse oder Tradegate, hier gibt
es viel seltener Teilausführungen, bei Tradegate gibt es gar keine
TAF. Preise sind meist gleich.
schrieb am 25.10.10 16:10:23
Antwort auf Beitrag Nr.:
40.382.000 von Crowww am 25.10.10
09:02:33Abzocke pur von der Bank, nicht von Xetra.
Xetra belastet bei taglichen Ausführungen keinerlei extra Gebühr.
schrieb am 25.10.10 16:08:15
Antwort auf Beitrag Nr.:
40.382.000 von Crowww am 25.10.10
09:02:33Ich habe es bei der Targobank schon ein paar mal
erlebt, dass eine Order in XETRA in mehreren Teilausführungen
abgewickelt wurde und oftmals nur 0,01 Euro oder 0,001 Euro
Differenz war. Somit hat die Targobank dann mehrfach die Provision
kassiert.
Letztlich bin ich nie dahintergekommen was hierfür die tatsächliche
Ursache ist. XETRA oder die Targobank. Aber die Vermutung liegt
Nahe, dass bei vielen Teilausführungen, welche im Preis nur minimal
voneinander abweichen, irgend jemand Provisionen verdienen will.
Auf einer Messe hatte ich mal eine Dame von XETRA darauf
angesprochen, sie hat dementiert das XETRA daran schuld sei.
schrieb am 25.10.10 09:02:33
weil es laut XETRA an der Bank und nicht am XETRA-System lag
wie meinst du das? An wem liegt es dann?
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