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schrieb am 28.08.11 21:54:53
...einer der wissen müsste, dass die Zumtobel Kurse derzeitige
Schnäppchenkurse sind...
Fritz Zumtobel hat im August zwei Mal für die Asterix
Privatstiftung bei Zumtobel nachgekauft: 8640 Stück zu je 13,77 €
und 1540 Stück zu je 13,45 €.
schrieb am 13.10.11 09:25:13
13.10.2011 05:00
Zumtobel: „Energieeffizienz ist ein Wachstumstreiber“
IR-Chef Alexander Stieger setzt auf LEDs und neue Components
Global Player in der Lichtbranche zu sein, heisst für die Zumtobel
Gruppe einerseits im Lichtsegment eine führende Position im
professionellen Leuchtengeschäft innezuhaben. Die
Beleuchtungslösungen werden, grösstenteils in Europa, direkt
gewerblichen Kunden angeboten, beispielsweise Supermärkten, Stadien
oder Flughäfen. Andererseits bedeutet Global Player auch führend in
der Fertigung von Komponenten für Beleuchtungsfirmen zu sein. Was
Zumtobel in dem stark fragmentierten Markt (rund 800 Unternehmen)
als Nummer Zwei Europas mit einem Anteil von zehn bis elf Prozent
auch ist - und die Nummer vier der Welt.
In der Aufteilung auf diese zwei Geschäftsbereiche sieht Investor
Relations Officer Alexander Stieger Vorteile: „Wir sind eines der
wenigen Unternehmen in der Lichtbranche, die über die gesamte
Wertschöpfungskette integriert sind. Der direkte Kundenzugang
vermittelt unseren Leuchtenvertriebsmitarbeitern Wissen, das intern
weitergegeben werden kann und somit die Stärke unseres
Komponentensegments fördert.“
Haupttreiber Energieeffizienz
Wie vieles ist auch die sich bisher nur langsam entwickelnde
Lichtindustrie Veränderungen unterzogen. Von Zumtobel wird die
Zukunft des Beleuchtungsmarktes daher auch interessanter gesehen
als die Vergangenheit und nach bisher zwei in den nächsten Jahren
ein etwas höheres jährliches Durchschnittswachstum von vier Prozent
erwartet - was am unteren Ende der Marktschätzungen liegt. Wenn die
neuen Sparmärkte mit Leuchten von Zumtobel ausgestattet werden,
dreht es sich nicht nur um Helligkeit, sondern vor allem um
Energieverbrauch, - einsparung und -effizienz. Energieeffizienz ist
daher auch einer der unternehmerischen Hauptwachstumstreiber in den
nächsten Jahren. Wenn rund 19 Prozent des Stromverbrauchs für
Beleuchtung aufgewendet werden und davon der grösste Teil
energieineffizient ist, lässt sich die mittelfristige Problematik
ausmachen. Stieger sieht darinnen vor allem Chancen für seine
Branche: „Hier bietet die Beleuchtungsindustrie eine sehr gute
Möglichkeit, zu zeigen, dass man beim Verbrauch Einsparungen
erzielen kann, ohne Abstriche bei der Qualität machen zu müssen.“
Eine Einsparung zwischen 60 und 80 Prozent ist seiner Meinung nach
aber nur möglich, wenn man über die gesamte Wertschöpfungskette -
von der Lichtquelle über Vorschaltgeräte bis zum Lichtmanagement -
ansetzt und optimiert. Mit den wenig verbrauchenden und zusätzlich
Wärme abgebenden Light Emitting Diodes (LEDs), die gegenüber den im
professionellen Bereich benutzten Leuchtstoffröhren ein
Einsparungspotenzial zwischen 30 und 50 Prozent haben, ist Zumtobel
gut unterwegs: „ Wir haben im letzten Quartal deutliche
Wachstumsraten von 90 Prozent bei LED-Produkten erzielen können,
sind aber beim Umsatzbeitrag mit elf Prozent noch in einem geringen
Bereich.“ Das soll sich ändern, denn das mittelfristige Ziel bis
2014/15 steht bei einem Umsatzanteil von einem Drittel. Regionale
Wachstumstreiber sieht Zumtobel in den Emerging Markets aber auch
in den etablierten Märkten, wobei das stark auf Europa fokussierte
Unternehmen auch so aufgestellt bleiben will.
Leuchtende Ziele
Während mit dem vorteilhaften direkten Vertriebsansatz im
Leuchtensegment weitergemacht wird, soll sich im Komponentenbereich
beim Umsatz- und Produktmix einiges tun - hin zu den teureren
elektronischen Vorschaltgeräten und erweitert um LED-Module und
Lichtsteuerungssysteme. Dass Zumtobel nie traditionelle
Lichtquellen in seinem Programm hatte, ist für Stieger ein
strategischer Vorteil und soll Zumtobel mittelfristig ein relativ
zur Branche überdurchschnittliches Wachstum von 10% pro Jahr
bringen. Auch die EBIT-Marge möchte man bis 2014/15 kontinuierlich
von aktuell rund sechs auf mehr als zehn Prozent erhöhen. War die
Nachfrage im Komponentensegment im ersten Geschäftsquartal noch
zurückhaltend, soll sie in den nächsten Monaten wieder erstarken.
Darauf aufbauend wird die Guidance für das im April 2012 zu Ende
gehende Geschäftsjahr - Umsatzplus von ca. zehn Prozent und
EBIT-Marge etwas über sechs Prozent - bestätigt.
schrieb am 17.11.11 15:02:08
Sieben Banken räumen Zumtobel eine halbe Milliarde ein
Der Vorarlberger Lichtkonzern Zumtobel hat einen neuen
Konsortial-Kreditvertrag mit einem maximal ausnutzbaren Rahmen von
500 Millionen € fixiert.
Dornbirn. Wie Zumtobel am Mittwoch nach Börseschluss mitteilte, hat
der neue Kreditvertrag eine fünfjährige Laufzeit bis 28. Oktober
2016. Er wurde bei einem Syndikat von sieben Banken unter Führung
der
Commerzbank, Raiffeisen Bank International und UniCredit Bank
Austria platziert. Er löst den bisherigen Konsortialkreditvertrag
über
480 Millionen € aus dem Jahr 2008 ab, der im Juni 2013 fällig
geworden wäre.
„Mit diesem neuen Kreditvertrag haben wir uns frühzeitig
refinanziert. Damit verfügen wir in Zeiten
gestiegener Unsicherheit auf den Kapitalmärkten über die notwendige
langfristige finanzielle
Sicherheit. Dieser Schritt war aufgrund unserer soliden
Finanzkennzahlen und dem erfolgreichen,
langfristig ausgerichteten Geschäftsmodell der Zumtobel Gruppe
möglich," sagt Zumtobel-Finanzchef Mathias Dähn.
Zum Bankensyndikat gehören auch die Bank für Tirol und Vorarlberg,
die RLB Oberösterreich, die SEB und die Vorarlberger Hypo.
Die internationale Anwaltssozietät CMS Reich-Rohrwig Hainz berät
die Zumtobel Gruppe beim Abschluss eines Konsortialkreditvertrages
in der Höhe von EUR 500.000.000 Commerzbank, Raiffeisen Bank
International und UniCredit Bank Austria agierten als Lead Arranger
und Bookrunner.
Die Zumtobel Gruppe, einer der Global Player der Lichtindustrie,
mit Sitz in Dornbirn, Voralberg, vertraute bei der Refinanzierung
eines bestehenden Darlehens in der Höhe von EUR 480.000.000 sowie
bei der Aufstockung desselben auf EUR 500.000.000 auf die Beratung
von CMS Reich-Rohrwig Hainz. Der General-Purpose-Kreditvertrag
wurde von einem Syndikat von sieben Banken unter Führung der
Commerzbank AG, Raiffeisen Bank International AG und der UniCredit
Bank Austria AG abgeschlossen.
Beraten wurden Zumtobel bei der Kreditrunde von Anwälten der
Kanzlei CMS. CMS-Partner Johannes Hysek: "Dieser Abschluss ist bei
den derzeitigen Rahmenbedingungen auf dem Kapitalmarkt für Zumtobel
ein großer Erfolg und Ausdruck des Vertrauens, das die
kreditgebenden Banken in den weltweit führend agierenden
Leuchtenkonzern setzen."
schrieb am 22.11.11 10:47:52
Hallo Leute,
die Frage ist nur wie hoch die Kreditzinsen sind und ob dann
noch genügend für die Aktionäre bleibt.
Im allgemeinen bin ich für die LED positiv gestimmt.
schrieb am 22.11.11 14:39:36
Zumtobel relativ zu Philips
schrieb am 29.12.11 09:18:21
Halbjahresbericht (Mai – Oktober 2011) der Zumtobel AG
06.12.2011
Zumtobel Gruppe hält trotz Eurokrise an globaler Wachstumsstrategie
fest
Konzernumsatz steigt im ersten Halbjahr um 8,4% auf 666,8 Mio
EUR
Umsatz mit LED-Produkten weiterhin äußerst dynamisch (plus
96,6%)
Bereinigtes EBIT mit 43,6 Mio EUR um 10,1% unter Vorjahr,
EBIT-Marge: 6,5%
Periodenergebnis mit 34,3 Mio EUR um 13,5% unter Vorjahr
Finanzielle Flexibilität dank frühzeitiger Refinanzierung des
Konsortialkredits gesichert
Belegschaft stagniert bei 7.849 Vollzeitkräften
Ausblick für Gesamtjahr 2011/12: Fortgesetzte Zukunftsinvestitionen
trotz verschlechterter Geschäftsaussichten
Dornbirn / Österreich – Die Nachfrage nach energieeffizienten
Lichtlösungen sowie das große Potenzial der LED-Technologie sind
und bleiben die wesentlichen Wachstumstreiber der professionellen
Beleuchtungsindustrie.
Vor diesem Hintergrund konnte die Zumtobel Gruppe trotz eines
aufgrund der aktuellen Eurokrise deutlich unsichereren
wirtschaftlichen Umfelds in den ersten sechs Monaten des
Geschäftsjahres 2011/12 (Mai bis Oktober) ein Wachstum von 8,4%
ausweisen. Der Konzernumsatz erreichte nach dem ersten Halbjahr
666,8 Mio EUR (Vorjahreszeitraum / VJ: 615,4 Mio EUR). Vor allem im
Lighting Segment (Zumtobel / Thorn) in Europa zeigten sich erste
Erfolge bei der Umsetzung der im April 2011 präsentierten
Wachstumsstrategie. Der Segmentumsatz stieg in den ersten sechs
Monaten um 11,0% auf 488,8 Mio EUR (VJ: 440,3 Mio EUR).
Im Vergleich dazu entwickelte sich das margenstärkere Components
Segment (Tridonic / Ledon) deutlich schwächer. Im Berichtszeitraum
konnte nur ein leichtes Umsatzwachstum von 1,8% auf 218,5 Mio EUR
(VJ: 214,7 Mio EUR) erreicht werden. Weiterhin sehr erfreulich
entwickelte sich der Umsatz mit LED-Produkten, der mit 82,2 Mio EUR
annähernd verdoppelt werden konnte (+ 96,6%; VJ: 41,8 Mio EUR).
„Das erste Halbjahr 2011/12 brachte uns sprichwörtlich Licht und
Schatten. Während die Entwicklung im Components Segment klar unter
unseren Erwartungen lag, konnten wir uns im Lighting Segment erneut
deutlich von der generell schwachen Entwicklung des gewerblichen
Hochbaus abheben. Mit Zumtobel und Thorn profitieren wir klar von
den langfristigen Wachstumstreibern Energieeffizienz und LED. Aus
diesem Grund hat für uns – trotz des schwierigen Konjunkturumfelds
– die konsequente Umsetzung unserer globalen Wachstumsstrategie
oberste Priorität. Wir werden weiterhin signifikant in die
Entwicklung innovativer Produkte und den Ausbau unseres
Vertriebsnetzwerks investieren. Die dafür notwendige finanzielle
Flexibilität haben wir durch den im November refinanzierten
Konsortialkredit langfristig abgesichert“, so die Halbjahres-Bilanz
von CEO Harald Sommerer.
Wachstumsinvestitionen und schwaches Komponentengeschäft belasten
Ergebnis
Das bereinigte operative Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag
zum ersten Halbjahr 2011/12 mit 43,6 Mio EUR um 10,1% unter dem
Vorjahresniveau (VJ: 48,5 Mio EUR). Die bereinigte EBIT-Marge ging
von 7,9% im Vorjahr auf nun 6,5% zurück. Dieser Rückgang ist zum
einen auf die geplanten Wachstumsinvestitionen in Forschung &
Entwicklung und Vertrieb zurückzuführen, zum anderen wurde die
Ertragskraft durch das schwache Components Segment, insbesondere
durch die Unterauslastung der neu ausgebauten
Produktionskapazitäten, das rückläufige Geschäft mit margenstarken,
elektronischen Vorschaltgeräten sowie steigenden Preisdruck
deutlich belastet. Die gegenüber dem Vorjahr verbesserte
Profitabilität im margenschwächeren Lighting Segment konnte den
deutlichen Ergebnisrückgang im Components Segment nicht
kompensieren. Das Periodenergebnis sank von 39,6 Mio EUR im Vorjahr
auf 34,3 Mio EUR (-13,5%). Damit ergibt sich ein Ergebnis je Aktie
von 0,79 EUR (Vorjahr 0,92 EUR).
Regional gemischte Entwicklung – D/A/CH-Region wächst mit 17,8% am
stärksten Die Entwicklung in den einzelnen Regionen verlief im
ersten Halbjahr gemischt, der Aufwärtstrend der letzten Quartale
hat sich insgesamt aber fortgesetzt. Regionaler Wachstumsmotor war
erneut die D/A/CH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz), die in
den ersten sechs Monaten ein Umsatzplus von 17,8% verzeichnete.
Osteuropa konnte nach einem eher verhaltenen ersten Quartal
deutlich zulegen und so über das erste Halbjahr ein Wachstum von
15,0% ausweisen. Die Nachfrage in Nordeuropa war mit plus 3,6% nach
wie vor moderat. Die Region Westeuropa wuchs um 6,4%, deutlich
unterstützt durch die Entwicklung im Lighting Segment, während die
Nachfrage im Components Segment v.a. in Großbritannien rückläufig
war. In Südeuropa wurde durch ein stark rückläufiges
Komponentengeschäft ein Umsatzrückgang von minus 4,6% ausgewiesen.
In der Region Asien & Mittlerer Osten stieg der Umsatz um 7,7%.
Die Region Amerika erreichte trotz einem nach wie vor schwachen
Branchenumfeld ein Wachstum von 4,5%. Auch die Region Australien
& Neuseeland verzeichnete ein Wachstum von 5,4%, allerdings
unterstützt durch positive Währungseffekte.
Free Cashflow leicht unter Vorjahr - weiterhin solide
Bilanzstruktur
Im Vergleich zum Vorjahresstichtag erhöhte sich der Working Capital
Bestand auf 279,8 Mio EUR (VJ: 231,4 Mio EUR). Ursachen dafür
liegen im gestiegenen Geschäftsvolumen im Lighting Segment sowie
höheren Vorratsbeständen im Components Segment, die angesichts der
schwachen Nachfrageentwicklung nicht im erforderlichen Maß abgebaut
werden konnten. Im Rahmen der Wachstumsstrategie fand zudem eine
höhere Investitionstätigkeit statt (25,9 Mio EUR vs. 22,3 Mio EUR
im VJ). Beide Faktoren führten zu einem negativen Free Cashflow,
der mit minus 21,6 Mio EUR leicht unter dem Vorjahreswert von minus
19,6 Mio EUR lag. Mit einer Eigenkapitalquote von 37,2%
(Bilanzstichtag: 37,1%) und einem Verschuldungsgrad von 47,5%
(Bilanzstichtag: 37,3%) weist die Zumtobel Gruppe eine solide
Bilanzstruktur auf.
Belegschaft stagniert bei 7.849 Vollzeitkräften
Zum Halbjahresstichtag (31. Oktober 2011) beschäftigte die Zumtobel
Gruppe 7.849 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitkräfte
inklusive Leiharbeiter, ohne Lehrlinge). Dies entspricht im
Vergleich zum Bilanzstichtag am 30. April 2011 einem leichten
Anstieg von 0,4%. In diesem Zeitraum hat ein erheblicher
Personalaufbau vor allem im Vertrieb und im Bereich Forschung &
Entwicklung stattgefunden. Allein im Vertrieb wurden in den letzten
zwölf Monaten 112 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt. Vergleicht
man den Personalstand mit dem Wert zum Stichtag des ersten Quartals
(31. Juli 2011 / 7.887 Vollzeitkräfte) ist jedoch ein Abbau von 38
Vollzeitkräften festzustellen, der v.a. auf Kapazitätsanpassungen
im Components Segment zurückzuführen ist. Dieser Trend wird sich
voraussichtlich im dritten Quartal fortsetzen, nachdem ein
Magnetikwerk in Malaysien zum Ende des Kalenderjahres geschlossen
wird. Von dieser Maßnahme sind 44 Mitarbeiter betroffen.
Ausblick: Fortgesetzte Zukunftsinvestitionen trotz verschlechterter
Geschäftsaussichten
Im Verlauf des vergangenen Quartals haben sich die wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen zunehmend verschlechtert. Zwar sieht der Vorstand
der Zumtobel AG im Lighting Segment weiterhin eine gute
Geschäftsaktivität, im Components Segment hingegen wird aus
heutiger Sicht nicht mehr erwartet, dass die notwendige
Wachstumsdynamik in den kommenden sechs Monaten wieder aufgenommen
wird. Vor diesem Hintergrund kann die bisherige Guidance für das
Geschäftsjahr 2011/12, welche ein Konzernumsatzwachstum von plus
ca. 10% und eine bereinigte EBIT-Marge von leicht über 6,4% vorsah,
nicht mehr bestätigt werden. Der Vorstand erwartet, vor allem
belastet durch das Components Segment, ein Umsatzwachstum von
deutlich unter 10% und einen Rückgang der EBIT-Marge gegenüber dem
Vorjahr. Aufgrund der makroökonomischen Entwicklungen und der damit
verbundenen Unsicherheiten in der Absatz- und Auslastungssituation
kann der Vorstand derzeit aber keine genaue Aussage zur erwarteten
EBIT-Marge für das Gesamtgeschäftsjahr machen. Trotz der
verschlechterten Geschäftsaussichten wird das Management weiterhin
in die Umsetzung der globalen Wachstumsstrategie investieren.
schrieb am 01.01.12 21:10:32
"....Mit Zumtobel und Thorn profitieren wir klar von den
langfristigen Wachstumstreibern Energieeffizienz und LED...." das
ist entscheidend und die aktuellen Kurse ausgelöst durch
Investmentfonds, die bei diesem marktengen Wert aussteigen wollen,
sollten Privatanleger als Chance erfahren, um Positionen
aufzubauen. Ich persönliche gehe von einem Kuspotenzial von bis zu
18 EUR in 6 Monaten aus.