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Zumtobel - LED-Sparte wächst schnell ( Seite 3)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 07.09.10 18:55:27
von
neuster Beitrag 01.01.12 21:10:32
von

Anzahl Beiträge: 27
Aufrufe gesamt: 3.164
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 1.159.785

ZUMTOBEL

Chart
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Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:27
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[ Seite: 123neuster Beitrag ]

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schrieb am 28.08.11 21:54:53
Beitrag Nr.21 
(42.013.383)
Antwort
Zitat
...einer der wissen müsste, dass die Zumtobel Kurse derzeitige Schnäppchenkurse sind...

Fritz Zumtobel hat im August zwei Mal für die Asterix Privatstiftung bei Zumtobel nachgekauft: 8640 Stück zu je 13,77 € und 1540 Stück zu je 13,45 €.


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schrieb am 13.10.11 09:25:13
Beitrag Nr.22 
(42.206.513)
Antwort
Zitat
13.10.2011 05:00
Zumtobel: „Energieeffizienz ist ein Wachstumstreiber“
IR-Chef Alexander Stieger setzt auf LEDs und neue Components

Global Player in der Lichtbranche zu sein, heisst für die Zumtobel Gruppe einerseits im Lichtsegment eine führende Position im professionellen Leuchtengeschäft innezuhaben. Die Beleuchtungslösungen werden, grösstenteils in Europa, direkt gewerblichen Kunden angeboten, beispielsweise Supermärkten, Stadien oder Flughäfen. Andererseits bedeutet Global Player auch führend in der Fertigung von Komponenten für Beleuchtungsfirmen zu sein. Was Zumtobel in dem stark fragmentierten Markt (rund 800 Unternehmen) als Nummer Zwei Europas mit einem Anteil von zehn bis elf Prozent auch ist - und die Nummer vier der Welt.

In der Aufteilung auf diese zwei Geschäftsbereiche sieht Investor Relations Officer Alexander Stieger Vorteile: „Wir sind eines der wenigen Unternehmen in der Lichtbranche, die über die gesamte Wertschöpfungskette integriert sind. Der direkte Kundenzugang vermittelt unseren Leuchtenvertriebsmitarbeitern Wissen, das intern weitergegeben werden kann und somit die Stärke unseres Komponentensegments fördert.“

Haupttreiber Energieeffizienz

Wie vieles ist auch die sich bisher nur langsam entwickelnde Lichtindustrie Veränderungen unterzogen. Von Zumtobel wird die Zukunft des Beleuchtungsmarktes daher auch interessanter gesehen als die Vergangenheit und nach bisher zwei in den nächsten Jahren ein etwas höheres jährliches Durchschnittswachstum von vier Prozent erwartet - was am unteren Ende der Marktschätzungen liegt. Wenn die neuen Sparmärkte mit Leuchten von Zumtobel ausgestattet werden, dreht es sich nicht nur um Helligkeit, sondern vor allem um Energieverbrauch, - einsparung und -effizienz. Energieeffizienz ist daher auch einer der unternehmerischen Hauptwachstumstreiber in den nächsten Jahren. Wenn rund 19 Prozent des Stromverbrauchs für Beleuchtung aufgewendet werden und davon der grösste Teil energieineffizient ist, lässt sich die mittelfristige Problematik ausmachen. Stieger sieht darinnen vor allem Chancen für seine Branche: „Hier bietet die Beleuchtungsindustrie eine sehr gute Möglichkeit, zu zeigen, dass man beim Verbrauch Einsparungen erzielen kann, ohne Abstriche bei der Qualität machen zu müssen.“ Eine Einsparung zwischen 60 und 80 Prozent ist seiner Meinung nach aber nur möglich, wenn man über die gesamte Wertschöpfungskette - von der Lichtquelle über Vorschaltgeräte bis zum Lichtmanagement - ansetzt und optimiert. Mit den wenig verbrauchenden und zusätzlich Wärme abgebenden Light Emitting Diodes (LEDs), die gegenüber den im professionellen Bereich benutzten Leuchtstoffröhren ein Einsparungspotenzial zwischen 30 und 50 Prozent haben, ist Zumtobel gut unterwegs: „ Wir haben im letzten Quartal deutliche Wachstumsraten von 90 Prozent bei LED-Produkten erzielen können, sind aber beim Umsatzbeitrag mit elf Prozent noch in einem geringen Bereich.“ Das soll sich ändern, denn das mittelfristige Ziel bis 2014/15 steht bei einem Umsatzanteil von einem Drittel. Regionale Wachstumstreiber sieht Zumtobel in den Emerging Markets aber auch in den etablierten Märkten, wobei das stark auf Europa fokussierte Unternehmen auch so aufgestellt bleiben will.

Leuchtende Ziele

Während mit dem vorteilhaften direkten Vertriebsansatz im Leuchtensegment weitergemacht wird, soll sich im Komponentenbereich beim Umsatz- und Produktmix einiges tun - hin zu den teureren elektronischen Vorschaltgeräten und erweitert um LED-Module und Lichtsteuerungssysteme. Dass Zumtobel nie traditionelle Lichtquellen in seinem Programm hatte, ist für Stieger ein strategischer Vorteil und soll Zumtobel mittelfristig ein relativ zur Branche überdurchschnittliches Wachstum von 10% pro Jahr bringen. Auch die EBIT-Marge möchte man bis 2014/15 kontinuierlich von aktuell rund sechs auf mehr als zehn Prozent erhöhen. War die Nachfrage im Komponentensegment im ersten Geschäftsquartal noch zurückhaltend, soll sie in den nächsten Monaten wieder erstarken. Darauf aufbauend wird die Guidance für das im April 2012 zu Ende gehende Geschäftsjahr - Umsatzplus von ca. zehn Prozent und EBIT-Marge etwas über sechs Prozent - bestätigt.

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schrieb am 17.11.11 15:02:08
Beitrag Nr.23 
(42.363.997)
Antwort
Zitat
Sieben Banken räumen Zumtobel eine halbe Milliarde ein
Der Vorarlberger Lichtkonzern Zumtobel hat einen neuen Konsortial-Kreditvertrag mit einem maximal ausnutzbaren Rahmen von 500 Millionen € fixiert.

Dornbirn. Wie Zumtobel am Mittwoch nach Börseschluss mitteilte, hat der neue Kreditvertrag eine fünfjährige Laufzeit bis 28. Oktober 2016. Er wurde bei einem Syndikat von sieben Banken unter Führung der
Commerzbank, Raiffeisen Bank International und UniCredit Bank Austria platziert. Er löst den bisherigen Konsortialkreditvertrag über
480 Millionen € aus dem Jahr 2008 ab, der im Juni 2013 fällig geworden wäre.

„Mit diesem neuen Kreditvertrag haben wir uns frühzeitig refinanziert. Damit verfügen wir in Zeiten
gestiegener Unsicherheit auf den Kapitalmärkten über die notwendige langfristige finanzielle
Sicherheit. Dieser Schritt war aufgrund unserer soliden Finanzkennzahlen und dem erfolgreichen,
langfristig ausgerichteten Geschäftsmodell der Zumtobel Gruppe möglich," sagt Zumtobel-Finanzchef Mathias Dähn.

Zum Bankensyndikat gehören auch die Bank für Tirol und Vorarlberg, die RLB Oberösterreich, die SEB und die Vorarlberger Hypo.


Die internationale Anwaltssozietät CMS Reich-Rohrwig Hainz berät die Zumtobel Gruppe beim Abschluss eines Konsortialkreditvertrages in der Höhe von EUR 500.000.000 Commerzbank, Raiffeisen Bank International und UniCredit Bank Austria agierten als Lead Arranger und Bookrunner.

Die Zumtobel Gruppe, einer der Global Player der Lichtindustrie, mit Sitz in Dornbirn, Voralberg, vertraute bei der Refinanzierung eines bestehenden Darlehens in der Höhe von EUR 480.000.000 sowie bei der Aufstockung desselben auf EUR 500.000.000 auf die Beratung von CMS Reich-Rohrwig Hainz. Der General-Purpose-Kreditvertrag wurde von einem Syndikat von sieben Banken unter Führung der Commerzbank AG, Raiffeisen Bank International AG und der UniCredit Bank Austria AG abgeschlossen.

Beraten wurden Zumtobel bei der Kreditrunde von Anwälten der Kanzlei CMS. CMS-Partner Johannes Hysek: "Dieser Abschluss ist bei den derzeitigen Rahmenbedingungen auf dem Kapitalmarkt für Zumtobel ein großer Erfolg und Ausdruck des Vertrauens, das die kreditgebenden Banken in den weltweit führend agierenden Leuchtenkonzern setzen."
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schrieb am 22.11.11 10:47:52
Beitrag Nr.24 
(42.382.489)
Antwort
Zitat
Hallo Leute,
die Frage ist nur wie hoch die Kreditzinsen sind und ob dann
noch genügend für die Aktionäre bleibt.
Im allgemeinen bin ich für die LED positiv gestimmt.
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schrieb am 22.11.11 14:39:36
Beitrag Nr.25 
(42.383.731)
Antwort
Zitat
Zumtobel relativ zu Philips




Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.
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schrieb am 29.12.11 09:18:21
Beitrag Nr.26 
(42.528.544)
Antwort
Zitat
Halbjahresbericht (Mai – Oktober 2011) der Zumtobel AG
06.12.2011

Zumtobel Gruppe hält trotz Eurokrise an globaler Wachstumsstrategie fest


Konzernumsatz steigt im ersten Halbjahr um 8,4% auf 666,8 Mio EUR
Umsatz mit LED-Produkten weiterhin äußerst dynamisch (plus 96,6%)
Bereinigtes EBIT mit 43,6 Mio EUR um 10,1% unter Vorjahr, EBIT-Marge: 6,5%
Periodenergebnis mit 34,3 Mio EUR um 13,5% unter Vorjahr
Finanzielle Flexibilität dank frühzeitiger Refinanzierung des Konsortialkredits gesichert
Belegschaft stagniert bei 7.849 Vollzeitkräften
Ausblick für Gesamtjahr 2011/12: Fortgesetzte Zukunftsinvestitionen trotz verschlechterter Geschäftsaussichten


Dornbirn / Österreich – Die Nachfrage nach energieeffizienten Lichtlösungen sowie das große Potenzial der LED-Technologie sind und bleiben die wesentlichen Wachstumstreiber der professionellen Beleuchtungsindustrie.

Vor diesem Hintergrund konnte die Zumtobel Gruppe trotz eines aufgrund der aktuellen Eurokrise deutlich unsichereren wirtschaftlichen Umfelds in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2011/12 (Mai bis Oktober) ein Wachstum von 8,4% ausweisen. Der Konzernumsatz erreichte nach dem ersten Halbjahr 666,8 Mio EUR (Vorjahreszeitraum / VJ: 615,4 Mio EUR). Vor allem im Lighting Segment (Zumtobel / Thorn) in Europa zeigten sich erste Erfolge bei der Umsetzung der im April 2011 präsentierten Wachstumsstrategie. Der Segmentumsatz stieg in den ersten sechs Monaten um 11,0% auf 488,8 Mio EUR (VJ: 440,3 Mio EUR).

Im Vergleich dazu entwickelte sich das margenstärkere Components Segment (Tridonic / Ledon) deutlich schwächer. Im Berichtszeitraum konnte nur ein leichtes Umsatzwachstum von 1,8% auf 218,5 Mio EUR (VJ: 214,7 Mio EUR) erreicht werden. Weiterhin sehr erfreulich entwickelte sich der Umsatz mit LED-Produkten, der mit 82,2 Mio EUR annähernd verdoppelt werden konnte (+ 96,6%; VJ: 41,8 Mio EUR).

„Das erste Halbjahr 2011/12 brachte uns sprichwörtlich Licht und Schatten. Während die Entwicklung im Components Segment klar unter unseren Erwartungen lag, konnten wir uns im Lighting Segment erneut deutlich von der generell schwachen Entwicklung des gewerblichen Hochbaus abheben. Mit Zumtobel und Thorn profitieren wir klar von den langfristigen Wachstumstreibern Energieeffizienz und LED. Aus diesem Grund hat für uns – trotz des schwierigen Konjunkturumfelds – die konsequente Umsetzung unserer globalen Wachstumsstrategie oberste Priorität. Wir werden weiterhin signifikant in die Entwicklung innovativer Produkte und den Ausbau unseres Vertriebsnetzwerks investieren. Die dafür notwendige finanzielle Flexibilität haben wir durch den im November refinanzierten Konsortialkredit langfristig abgesichert“, so die Halbjahres-Bilanz von CEO Harald Sommerer.


Wachstumsinvestitionen und schwaches Komponentengeschäft belasten Ergebnis
Das bereinigte operative Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag zum ersten Halbjahr 2011/12 mit 43,6 Mio EUR um 10,1% unter dem Vorjahresniveau (VJ: 48,5 Mio EUR). Die bereinigte EBIT-Marge ging von 7,9% im Vorjahr auf nun 6,5% zurück. Dieser Rückgang ist zum einen auf die geplanten Wachstumsinvestitionen in Forschung & Entwicklung und Vertrieb zurückzuführen, zum anderen wurde die Ertragskraft durch das schwache Components Segment, insbesondere durch die Unterauslastung der neu ausgebauten Produktionskapazitäten, das rückläufige Geschäft mit margenstarken, elektronischen Vorschaltgeräten sowie steigenden Preisdruck deutlich belastet. Die gegenüber dem Vorjahr verbesserte Profitabilität im margenschwächeren Lighting Segment konnte den deutlichen Ergebnisrückgang im Components Segment nicht kompensieren. Das Periodenergebnis sank von 39,6 Mio EUR im Vorjahr auf 34,3 Mio EUR (-13,5%). Damit ergibt sich ein Ergebnis je Aktie von 0,79 EUR (Vorjahr 0,92 EUR).


Regional gemischte Entwicklung – D/A/CH-Region wächst mit 17,8% am stärksten Die Entwicklung in den einzelnen Regionen verlief im ersten Halbjahr gemischt, der Aufwärtstrend der letzten Quartale hat sich insgesamt aber fortgesetzt. Regionaler Wachstumsmotor war erneut die D/A/CH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz), die in den ersten sechs Monaten ein Umsatzplus von 17,8% verzeichnete. Osteuropa konnte nach einem eher verhaltenen ersten Quartal deutlich zulegen und so über das erste Halbjahr ein Wachstum von 15,0% ausweisen. Die Nachfrage in Nordeuropa war mit plus 3,6% nach wie vor moderat. Die Region Westeuropa wuchs um 6,4%, deutlich unterstützt durch die Entwicklung im Lighting Segment, während die Nachfrage im Components Segment v.a. in Großbritannien rückläufig war. In Südeuropa wurde durch ein stark rückläufiges Komponentengeschäft ein Umsatzrückgang von minus 4,6% ausgewiesen. In der Region Asien & Mittlerer Osten stieg der Umsatz um 7,7%. Die Region Amerika erreichte trotz einem nach wie vor schwachen Branchenumfeld ein Wachstum von 4,5%. Auch die Region Australien & Neuseeland verzeichnete ein Wachstum von 5,4%, allerdings unterstützt durch positive Währungseffekte.


Free Cashflow leicht unter Vorjahr - weiterhin solide Bilanzstruktur
Im Vergleich zum Vorjahresstichtag erhöhte sich der Working Capital Bestand auf 279,8 Mio EUR (VJ: 231,4 Mio EUR). Ursachen dafür liegen im gestiegenen Geschäftsvolumen im Lighting Segment sowie höheren Vorratsbeständen im Components Segment, die angesichts der schwachen Nachfrageentwicklung nicht im erforderlichen Maß abgebaut werden konnten. Im Rahmen der Wachstumsstrategie fand zudem eine höhere Investitionstätigkeit statt (25,9 Mio EUR vs. 22,3 Mio EUR im VJ). Beide Faktoren führten zu einem negativen Free Cashflow, der mit minus 21,6 Mio EUR leicht unter dem Vorjahreswert von minus 19,6 Mio EUR lag. Mit einer Eigenkapitalquote von 37,2% (Bilanzstichtag: 37,1%) und einem Verschuldungsgrad von 47,5% (Bilanzstichtag: 37,3%) weist die Zumtobel Gruppe eine solide Bilanzstruktur auf.


Belegschaft stagniert bei 7.849 Vollzeitkräften
Zum Halbjahresstichtag (31. Oktober 2011) beschäftigte die Zumtobel Gruppe 7.849 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitkräfte inklusive Leiharbeiter, ohne Lehrlinge). Dies entspricht im Vergleich zum Bilanzstichtag am 30. April 2011 einem leichten Anstieg von 0,4%. In diesem Zeitraum hat ein erheblicher Personalaufbau vor allem im Vertrieb und im Bereich Forschung & Entwicklung stattgefunden. Allein im Vertrieb wurden in den letzten zwölf Monaten 112 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt. Vergleicht man den Personalstand mit dem Wert zum Stichtag des ersten Quartals (31. Juli 2011 / 7.887 Vollzeitkräfte) ist jedoch ein Abbau von 38 Vollzeitkräften festzustellen, der v.a. auf Kapazitätsanpassungen im Components Segment zurückzuführen ist. Dieser Trend wird sich voraussichtlich im dritten Quartal fortsetzen, nachdem ein Magnetikwerk in Malaysien zum Ende des Kalenderjahres geschlossen wird. Von dieser Maßnahme sind 44 Mitarbeiter betroffen.


Ausblick: Fortgesetzte Zukunftsinvestitionen trotz verschlechterter Geschäftsaussichten
Im Verlauf des vergangenen Quartals haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zunehmend verschlechtert. Zwar sieht der Vorstand der Zumtobel AG im Lighting Segment weiterhin eine gute Geschäftsaktivität, im Components Segment hingegen wird aus heutiger Sicht nicht mehr erwartet, dass die notwendige Wachstumsdynamik in den kommenden sechs Monaten wieder aufgenommen wird. Vor diesem Hintergrund kann die bisherige Guidance für das Geschäftsjahr 2011/12, welche ein Konzernumsatzwachstum von plus ca. 10% und eine bereinigte EBIT-Marge von leicht über 6,4% vorsah, nicht mehr bestätigt werden. Der Vorstand erwartet, vor allem belastet durch das Components Segment, ein Umsatzwachstum von deutlich unter 10% und einen Rückgang der EBIT-Marge gegenüber dem Vorjahr. Aufgrund der makroökonomischen Entwicklungen und der damit verbundenen Unsicherheiten in der Absatz- und Auslastungssituation kann der Vorstand derzeit aber keine genaue Aussage zur erwarteten EBIT-Marge für das Gesamtgeschäftsjahr machen. Trotz der verschlechterten Geschäftsaussichten wird das Management weiterhin in die Umsetzung der globalen Wachstumsstrategie investieren.
Avatar
schrieb am 01.01.12 21:10:32
Beitrag Nr.27 
(42.537.484)
Antwort
Zitat
"....Mit Zumtobel und Thorn profitieren wir klar von den langfristigen Wachstumstreibern Energieeffizienz und LED...." das ist entscheidend und die aktuellen Kurse ausgelöst durch Investmentfonds, die bei diesem marktengen Wert aussteigen wollen, sollten Privatanleger als Chance erfahren, um Positionen aufzubauen. Ich persönliche gehe von einem Kuspotenzial von bis zu 18 EUR in 6 Monaten aus.

[ Seite: 123neuster Beitrag ]

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