Neu auf wallstreet:online?
Jetzt registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?
Seite 3 von 185

Asset Allocation - Meinungen ( Seite 3)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 29.09.10 11:15:17
von
neuster Beitrag 08.05.12 20:27:36
von

Anzahl Beiträge: 1.841
Aufrufe gesamt: 84.546
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 1.160.184
Beitrag schreiben
Beliebteste Beiträge
Ansicht

[ Seite: 1234183184185neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 02.10.10 09:27:28
Beitrag Nr.21 
(40.252.661)
Antwort
Zitat
Zum Thema:
Ich frage mich, ob man die aktuelle Korrektur bei Agrar-Rohstoffen jetzt zum mittel- bis langfristigen Einstieg nutzen sollte. Entweder durch Quanto-Zertifikate oder durch ETCs (gibt es nach meiner Kenntnis leider nicht währungsgesichert, aber das ist ja auch logisch). Die Korrektur auf Eurobasis bei den entsprechenden ETCs ist noch heftiger als die auf Dollarbasis.








Zur Diversifikation des Depots eine sinvolle Sache.
Avatar
schrieb am 02.10.10 14:07:12
Beitrag Nr.22 
(40.253.391)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.252.661 von branigan am 02.10.10 09:27:28Hallo

Das ist keine "Korrektur" sondern die normale Schwankungsbreite.
Ein richtige Korrektur wäre klasse und auch notwendig.

Ich habe diese Woche meine Positionen (Zucker) abgebaut, nach einer guten 3-stelligen Performance, und ich wenn ich die Zeichen richtig deute bin ich damit nicht alleine.

Aber wer weiss ... vielleicht ist es tatsächlich angesagt nach einer Verdopplung eine Einstiegschance zu sehen.

Was sagen denn die fundamentalen Daten ??
Ernteaussichten, Lagerhaltung, Terminkontraktkurven ... ??
Avatar
schrieb am 02.10.10 14:40:55
Beitrag Nr.23 
(40.253.455)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.237.751 von 4711en am 30.09.10 10:11:27Hallo 4711er & Co.

bei barchart habe ich eine Liste mit einigen Werten zusammengestellt.

Nun die Frage an Euch, welche Asstes (Kürzel) machen Sinn in einem solchen Vergleich, welche nicht (welche kann man getrost löschen oder sind falsch; siehe Tabelle unten)?

Welche Zeiträume sollte man wählen?

Auf Eure Vorschläge bin ich gespannt.

Herzliche Grüsse
Ahorne

http://www.bilder-hosting.de/img/TDUQI.gif


Avatar
schrieb am 02.10.10 14:45:22
Beitrag Nr.24 
(40.253.468)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.253.455 von Ahorne am 02.10.10 14:40:55Hoffe jetzt klappte es:





Hallo 4711er & Co.

bei barchart habe ich eine Liste mit einigen Werten zusammengestellt.

Nun die Frage an Euch, welche Asstes (Kürzel) machen Sinn in einem solchen Vergleich, welche nicht (welche kann man getrost löschen oder sind falsch; siehe Tabelle unten)?

Welche Zeiträume sollte man wählen?

Auf Eure Vorschläge bin ich gespannt.

Herzliche Grüsse
Ahorne
Avatar
schrieb am 04.10.10 06:00:16
Beitrag Nr.25 
(40.257.165)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.253.468 von Ahorne am 02.10.10 14:45:22sinnvoll sind zumindest XAU, IEF, EEM, $SPX, JNK, $CRB, EURUSD

über Kupfer, Nickel, Öl kann man streiten (CRB reicht wohl für Betrachtung des assets Rohstoffe)

für Betrachtungen des assets Aktien USA reicht S&P für den amerikanischen Markt (Nasdaq und Dow sind Kür)





generell sollten bei Interesse von asset-Performances verglichen werden:

- Gold/Silber

- Rohstoffe (evt. zusätzlich Soft Commodities)

- Aktien entwickelte Länder (ggf. noch differenziert nach den großen Branchen)

- Aktien Emerging Markets

- Renten Staatsanleihen

- Renten High Yield / Emerging Markets

- Renten Corporate Bonds

- Immobilien (ggf. differenziert nach Reits/Immofonds einerseits und Europa/USA/Asien andererseits)

- evt. noch Devisen


als Vergleichszeiträume bieten sich die gewohnten an: 3 Monate, 1 Jahr, 5 Jahre, 10 Jahre



Avatar
schrieb am 05.10.10 08:35:28
Beitrag Nr.26 
(40.263.473)
Antwort
Zitat
eine kritische Betrachtung des Dow-Gold-Ratio, dessen Absinken auf 1 viele erwarten. Ist aber das Baisse-Ende dieses Indikators vielleicht schon jetzt erreicht?

http://www.wellenreiter-invest.de/WellenreiterWoche/Wellenre…
Avatar
schrieb am 06.10.10 02:35:44
Beitrag Nr.27 
(40.270.798)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.263.473 von 4711en am 05.10.10 08:35:28Sehr interessant :look:

Apropos: Was meinst Du denn hierzu:



Gruß NBNP
Avatar
schrieb am 06.10.10 07:01:41
Beitrag Nr.28 
(40.270.883)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.270.798 von NoBrainNoPain am 06.10.10 02:35:44Hallo NBNP

siehe mein posting #3 (29.9., 11:23)

schön, Dich hier in diesem Thread zu treffen!

4711en
Avatar
schrieb am 06.10.10 16:50:48
Beitrag Nr.29 
(40.275.495)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.270.798 von NoBrainNoPain am 06.10.10 02:35:44Sieht zwar gut aus, jedoch sind die techischen Indikatoren nicht soooo euphorisch.
Avatar
schrieb am 06.10.10 19:30:16
Beitrag Nr.30 
(40.276.817)
Antwort
Zitat
wow, so deutliche Worte von prominenter Stelle hätte ich nicht erwartet. Respekt, Herr Strauss-Kahn! (von Stiglitz bin ich's gewöhnt ...)


"Angst vor Währungskrieg
IWF schlägt Alarm


Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat mit deutlichen Worten vor den Gefahren eines weltweiten Währungskrieges gewarnt. Ein Abwertungswettlauf könne die Erholung der Weltwirtschaft von der schwersten Krise seit Generationen abwürgen und enormen Schaden anrichten, sagte IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn der "Financial Times". Es breite sich ganz deutlich die Idee aus, dass Währungen als politisches Druckmittel genutzt werden könnten.

Wenn Staaten versuchten, mit Hilfe der Währung den heimischen Aufschwung anzukurbeln, sei die Stabilität der Weltwirtschaft in ernster Gefahr. "Jeder solche Ansatz würde einen negativen und sehr schädlichen Langzeit-Effekt haben", so der IWF-Chef.

Der Franzose nahm angesichts des Währungsstreits mit China und einer ganzen Reihe von Eingriffen am Devisenmarkt in Asien und Südamerika in der jüngsten Zeit direkt die Schwellenländer ins Visier. Diese versuchten, sich mit geldpolitischen Maßnahmen gegen starke ausländische Investitionsflüsse und die Verteuerung ihrer Landeswährung zu wehren.

Europa und die USA werfen unter anderem China vor, seine Währung bewusst niedrig zu halten und damit die heimische Wirtschaft zu subventionieren. Treffen von Chinas Regierungschef Wen mit europäischen Spitzenpolitikern in den vergangenen Tagen hatten in der Frage zu keine Ergebnis geführt.

National agierende Notenbanken
Zusätzlichen Druck ins Währungsspiel brachten zuletzt die Notenbanken der USA und Japans. Die Bank of Japan (BoJ) intervenierte im September zum ersten Mal seit Jahren am Devisenmarkt, um den Yen gezielt zu schwächen. Die asiatische Leitwährung ist derzeit so stark wie lange nicht mehr und inzwischen zu einer Belastung für Japans Exportwirtschaft geworden.

Die Ankündigung der Fed, bei einer weiteren Abschwächung der US-Konjunktur noch mehr Geld in die Wirtschaft zu pumpen, setzt auf der anderen Seite den Greenback seit Wochen unter Druck. Am Devisenmarkt fiel der Dollar am Mittwoch auf den tiefsten Stand seit fast neun Monaten.

Nobelpreisträger attackiert Fed und EZB

Hauptschuldige an dem weltweiten Währungschaos sind nach Ansicht des US-Starökonomen und Nobelpreisträgers Joseph Stiglitz Fed und Europäische Zentralbank (EZB). Die von ihnen mit ihren Anti-Krisenmaßnahmen ausgelöste "Liquiditätsflut" destabilisiere die globalen Devisenmärkte, sagte Stiglitz in New York.

"Die Ironie ist, dass die Fed für all diese Liquidität in der Hoffnung sorgt, dass sie die US-Wirtschaft beleben wird." Doch sie tue nichts dergleichen, sondern sorge für Chaos im Rest der Welt.

Da der IWF von den USA dominiert wird, erwartet kaum jemand, dass bei der Jahrestagung des Währungsfonds und der Weltbank am Wochenende in Washington etwas gegen den Abwertungswettlauf am Devisenmarkt unternommen wird.



http://www.n-tv.de/wirtschaft/IWF-schlaegt-Alarm-article1655…

[ Seite: 1234183184185neuster Beitrag ]

Beitrag zu dieser Diskussion schreiben

Meistdiskutierte Aktien (24h)
WertpapierBeiträge
733
198
116
76
66
62
62
61
57
53
    Quereinstieg bei Seite: 1 2 [3] 4 5 6 7 8 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 110 120 130 140 150 160 185