Antwort auf Beitrag Nr.:
40.648.900 von NoBrainNoPain am 05.12.10
16:37:23Oh Mann ... deine Beiträge sind nicht nur
inhaltlich gut, sondern sie sind auch reine Börsenlyrik. Ich lese
sie jedesmal mit Freude.
Naja, mir geht der etwas erhöhte Dikussionsanteil zum Thema
Edelmetalle manchmal auch auf den Senkel. Wenns denn noch Tipps zur
weiteren Entwicklung wären, oder die Einbindung in eíne
Assetwelt.
Aber andererseits gönne ich meinen Freunden ihre Erfolge und
Freude.
Tja, das Anleihenthema ist noch lange nicht durch. Je nachdem wie
die weitere in-/deflationäre Entwicklung verläuft.
Klar tut man sich schwer an andere Anlagen zu denken wenn die Gold-
und Silberwerte jede Woche zweistellige Zuwächse verzeichen.
Auch der Fondsvielfalt kann ich nichts abgewinnen. Weiterhin
bevorzuge ich so um die 6-7 Fonds und Zertifikate und max 8-10
Aktienpositionen, dazu noch 2-3 Anleihen und Ende.
So sind alles in allem ca. 20 Positionen in meinem Depot (und dazu
kommt noch mein Komposthaufen).
Zur Anlagepilosohie will ich auch noch was sagen.
Getreu dem alten Sprichwort ... erstens kommt es anders und
zweitens als man denkt ... mache ich mir schon Gedanken über die
Zukunft meines Geldes.
Was haben wir alle nicht auf der Rechnung bei unserer Strategie
??
Sind die Goldkäufe der Privatinvestoren gelenkt?? Der IWF verkauft
jedenfalls Gold.
Inzwichen rät ja auch jede Gossenzeitung zu Gold, und wenn Gold der
...Gral ... wäre würden wir kleine Möchtegerneinvestoren kein Gramm
abbekommen.
Warum kaufen Institutionelle immer noch Staatspapiere wenn die so
unrentabel sind?? Sollte da mehr dahinter stecken als die mickrige
Renite?
Wie geht es weiter mir der unlösbaren Verbindung und gegenseitigen
Abhängigkeit der Staaten mit den Banken?? Da muss einfach
irgendetwas passieren. Basel ist da zwar ganz nett, aber das kanns
nicht gewesen sein.
Ich bin immer mehr auf dem Deflationstripp. Auch wenn alles dagegen
spricht ... oder vielleich auch genau deswegen.