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Wie verhält sich CFD beim Verlust

Diskussionsstatistik
eröffnet am 18.10.10 17:14:55
von
neuster Beitrag 19.10.10 17:40:36
von

Anzahl Beiträge: 5
Aufrufe gesamt: 1.061
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 1.160.534
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Avatar
schrieb am 18.10.10 17:14:55
Beitrag Nr.1 
(40.342.794)
Antwort
Zitat
Hi Leute,

ich bin ein Schisser. Daher wollte ich nochmal was fragen. und ich weiss jeztz kommt wieder das ich die anderen Diskussionen lesen soll. Aber niergends konnte ich eine Antwort auf meine Fragen finden.
Wenn ich CFDs handeln möchte und mal daneben liege, wie hoch ist das Risiko das ich mehr als mein angelegtes Geld verliere. BZW kann mir mal jemand ein Beispiel zeigen wie das im Fall eines Verlusts aussieht.
Die meisten Beispiele sind nur schöngerechnet und ich würde das Lehrgeld vermeiden wollen.
Danke Gruss Martin
Avatar
schrieb am 18.10.10 17:20:24
Beitrag Nr.2 
(40.342.849)
Antwort
Zitat
Lehrgeld wuerde doch jeder von uns gerne vermeiden oder?

Cfdkauf fuer 50 euro, gehebelt 10, macht 500 euroenchen. Hast nur 400 als sicherheit hinterlegt, wird nen sogenannter margincall erfolgen sobald dein verlust deine sicherheit ueberschreitet.
Avatar
schrieb am 18.10.10 22:01:13
Beitrag Nr.3 
(40.345.050)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.342.849 von MarcusRWD am 18.10.10 17:20:24Hi das heißt dann also das ich mehr verlieren kann als ich eingesetzt habe.ist das mit stop Löss garantiert ? Dann könnte man ja sagen das das Risiko doch nur die Einlage ist, oder? Denke ich sollte die Finger davon lassen. Gruß martin
Avatar
schrieb am 19.10.10 06:47:59
Beitrag Nr.4 
(40.345.931)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.345.050 von Madmade am 18.10.10 22:01:13Natuerlich kannst du mehr verlieren als du eingesetzt hast. Schliesslich werden hier hebel eingesetzt. Du kannst natuerlich auch mehr gewinnen. Es geht immer in beide richtungen. Wiegesagt, wenn du sagen wir 500 auf dem konto hast, und dein verlust belaeuft sich auf sagen wir 500.01 machen die dein konto dicht und du bist in der nachschusspflicht... Es gibt immer 2 seiten einer Medaille
Avatar
schrieb am 19.10.10 17:40:36
Beitrag Nr.5 
(40.351.430)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.345.050 von Madmade am 18.10.10 22:01:13Da Du bei CFDs ja nur einen Teil des Aktienwertes anzahlst, kann es natürlich durchaus vorkommen, daß der Positionswertverlust die Anzahlung überschreitet. Logischerweise gibt es dann zwei Alternativen, entweder Nachschußpflicht oder automatische Glattstellung. Was genau Deine Bank macht, mußt selber herausfinden. Nachschußpflicht kann übel enden.

Eine diesbezüglich recht gute Alternative für CFDs sind MiniFutures (oder ähnliche Konstrukte), die sind ebenfalls gehebelt und besitzen eine automatische Glattstellung, so daß der Verlust auf den Einstandspreis beschränkt ist. Trotzdem, auch hier würde ich mir sicherheitshalber erst mal den Prospekt meiner Bank durchlesen - von den großen Direktbanken gibt es leicht verständliche Infos dazu - denn was bei der einen Bank so ist kann bei einer anderen Bank unter gleichem Namen durchaus ganz anders funktionieren.

Auf Glattstellung durch ein stoploss darf man sich unter keinen Umständen verlassen. Ein stoploss muß erstens überhaupt mal ausgeführt werden und zweitens garantiert es keinesfalls einen bestimmten Kurs.

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