Antwort auf Beitrag Nr.:
43.423.977 von Bergfreund am 25.07.12
20:58:41Intesa überholt langsam die UniCredit
i.d.Marktkapitilisierung und das bei
Kursen von 0,9 Teuro!!Hat zwar viele Abschreibungen und KE hinter
sich,scheint aber in der Strategie(im Gegensatz zur DB)
konservativ
aufgestellt ohne exorbitante Investmentspekulationen.Lieber eine
solche
Bank mit niedrigen KGV und Kursbuchfakten als Deutsche
Banken.Besser auch als
französische,die weit in Greece drinstecken (Credit Agricole und
Societe
General).GGffls.halte ich eine Erste Group Bank aus Östereich noch
ein
vergleichbares Investment.Selbst eine ING steht mit rund 40
Milliarden
im spanischen Hypomarkt im Feuer.
Login..23.07.2012 | 11:10
.Intesa gründet Joint Venture mit Gazprom-Bank Die italienische
Großbank will mit russicher Hilfe Unternehmen den Einstieg in
Russland erleichtern. Medwedew und Monti haben das Abkommen
unterzeichnet.
.
..Rom. Die italienische Großbank Intesa Sanpaolo hat am Montag ein
Abkommen für die Gründung eines Joint Ventures mit der russischen
Gazprombank abgeschlossen. Ziel ist die Förderung von Private
Equity-Investitionen italienischer und russischer Unternehmen, die
im Ausland expandieren wollen. Beide Banken übernehmen jeweils
einen 50-prozentigen Anteil am Joint Venture, für das die beiden
Banken 300 Millionen Euro investieren wollen.
Russland neuer Zielmarkt für Italien
Das Abkommen zur Gründung des Joint Ventures wurde in Anwesenheit
des russischen Premierministers Dmitri Medwedew und seines
italienischen Amtskollegen Mario Monti unterzeichnet, der sich zu
Besuch in Moskau befindet. "Viele italienische Unternehmen mit
exzellentem Know How und wettbewerbsfähigen Produkten suchen nach
Wachstumsgelegenheiten außerhalb der nationalen Grenzen. Sie
benötigen jedoch stärkeres Kapital und tiefe Kenntnisse neuer
Märkte.
Das Abkommen mit Gazprombank soll das Wachstum italienischer
Unternehmen in Russland fördern", betonte Intesas Chef Enrico
Cucchiani.
Intesa ist in Russland mit der Tochter Zao Banca Intesa präsent.
Die Bank konkurriert mit der Bank Austria-Mutter UniCredit auf dem
osteuropäischen Markt.
WTO-Beitritt
Erst am Samstag hat der russische Präsident Wladimir Putin den
Beitritt seines Landes zur internationalen Handelsorganisation
(WTO) besiegelt. Russland wird nach dem Verhandlungsbeginn vor 18
Jahren nun als 156. Mitglied dem WTO beitreten.
Ziel des WTO ist die Liberalsiserung des Welthandels und somit der
Abbau von Handelshemmnissen. Kritiker befürchten, dass mit
Russlands Beitritt Europa einmal mehr mit Billigprodukten
überschwemmt werden könnte.
(APA)