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schrieb am 02.05.12 14:07:11
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.109.096 von Huta am 02.05.12
08:26:44Trotzdem wird das dem Kurs nix bringen, denn
wenn dieses Verhalten allgemein bekannt sit, ist es auch schon
längst im Kurs drin..
schrieb am 02.05.12 16:45:57
Kooperation mit Landa (s.u. Näheres), einem israelischen
Unternehmen.
Da die Israelis nachweislich überdurchschnittlich intelligent sind,
hoffe ich, daß sich davon auch wenigstens etwas auf HDD überträgt.
schrieb am 02.05.12 22:12:48
Zitat von alysantKooperation
mit Landa (s.u. Näheres), einem israelischen Unternehmen.
Da die Israelis nachweislich überdurchschnittlich intelligent sind,
hoffe ich, daß sich davon auch wenigstens etwas auf HDD
überträgt.
Nun nenne mal die Quelle welche belegt, dass das Volk der Juden,
nachweislich intelligenter ist, als einer der bei Heidelberg seine
Arbeit tut. Die sind inzwischen genau so ein Multi Kulti Gemisch
wie in Israel.
Ich beste darauf dass Du dies hier belegst oder Dich
entschuldigst.
Mich als Heidelberg Hasser zu betiteln (Hasni) und dann solche
Dummheiten verkünden. Ihr müsst Euch besser abstimmen Hasni und
Aly.
medalges
schrieb am 03.05.12 14:49:04
Medalgas, nachdem Du ja nun nachweislich der Lüge überführt bist,
solltest Du Dich wenigsten mit lächerlichen Postings zurückhalten.
Und das letzte was mir in den Sinn käme, ist eine Abstimmung mit
wem auch immer. So etwas kannst Du in Deinen Heideldruckhassclub
zum besten geben, ansonsten sei Dir das angeraten, was Du ja vor
einiger Zeit hier ausgelobt hast- Klappe halten und geniess Deine
Heideldruckbetriebsrente
schrieb am 03.05.12 15:14:09
britische Druckerei Anton Group bestellt für 17 Mio.
(sh. hp)
schrieb am 03.05.12 22:02:51
Zitat von alysantKooperation
mit Landa (s.u. Näheres), einem israelischen Unternehmen.
Da die Israelis nachweislich überdurchschnittlich intelligent sind,
hoffe ich, daß sich davon auch wenigstens etwas auf HDD
überträgt.



to
"Analyst":
HDD hat schon Anfang 2000 einen israelischen Potentialkandidaten
ins Aus befördert. Damals hätte es bei HDD noch genug Mittel
gegeben solch ein Startup bis zur Serie hin zu finanzieren.
In Erwartung weiterer Drupa-News
schrieb am 03.05.12 22:04:52
Zitat von hasniMedalgas,
nachdem Du ja nun nachweislich der Lüge überführt bist, solltest Du
Dich wenigsten mit lächerlichen Postings zurückhalten. Und das
letzte was mir in den Sinn käme, ist eine Abstimmung mit wem auch
immer. So etwas kannst Du in Deinen Heideldruckhassclub zum besten
geben, ansonsten sei Dir das angeraten, was Du ja vor einiger Zeit
hier ausgelobt hast- Klappe halten und geniess Deine
Heideldruckbetriebsrente
Die Aussage von ALY kommentierst Du nicht. Dafür wiederholst Du ich
wäre ein Lügner. Diese Aussage stellt mich dar (und allen anderen
Lesern), als hätte ich in meinen Beiträgen Lügen verbreitet. Ich
habe in der Tat hier verkündet, dass ich hier keinen Beitrag mehr
geben werde. Aber bei so viel Schwachsinn der dann gerade von ALY
hier täglich verkündet wurde, konnte ich nicht mehr schweigen. Dies
ist der Tatbestand den Du mir vorwerfen kannst. Mich deshalb
pauschal als Lügner zu bezeichnen musste selber verantworten.
Die welche hier überhaupt noch lesen werden es auch richtig
einschätzen können. medalges
Nurdie_HartenkommenindenGarten
schrieb am 04.05.12 00:16:54
03.05.201
DruckmaschinenDie Deutschen verpassen den Anschluss
von Lothar Schnitzler
Auf der weltgrößten Druckmaschinenmesse Drupa zeigt sich ein
gnadenloser Verdrängungswettbewerb. Und die Weltmarktführer aus
Deutschland werden im Zuge der Digitalisierung abgehängt.
Zwei Wochen lang steht sie im Norden von Düsseldorf: die größte
Druckerei der Welt. Die beanspruchte Fläche bedeckt 40
Fußballfelder, die verlegten Kabel erstrecken sich über 160
Kilometer, alle Anlagen zusammen fressen so viel Strom wie eine
Stadt mit 160.000 Einwohnern.
Alle vier Jahre schmückt sich die Stadt am Rhein mit dieser
Superlative, der Drupa, wie die weltgrößte Druckmesse heißt. Doch
der ganz große Glanz ist dahin. Statt 1.950 werden vom 3. Mai an
nur noch 1.870 Aussteller erwartet, das entspricht drei Prozent
weniger Standfläche. Ein solches Minus hat es in der über
60-jährigen Geschichte der Superschau noch nie gegeben. „Die Drupa
ist wie jede Messe ein Spiegel ihrer Branche“, räumt Drupa-Chef
Manuel Mataré ein.
Die digitale Konkurrenz
Das kann mal wohl sagen. Denn hinter dem zarten Rückgang bei den
Ausstellern verbirgt sich ein gnadenloser Verdrängungswettbewerb.
Während sich die herkömmlichen Anbieter, die mit Offset- und
Rollendruckmaschinen ihr Geschäft machen, schleichend zurückziehen,
machen sich die digitalen Konkurrenten aggressiv breit – in sechs
statt auf vier Hallen wie vor vier Jahren. Zwar triumphiert noch
immer der weltgrößte Druckmaschinenbauer Heidelberg mit Anlagen auf
6.300 Quadratmetern. Doch zweitgrößter Aussteller ist ein
ursprünglich Branchenfremder, der US-Computerkonzern
Hewlett-Packard (HP), der mit seinen Digitaldruckern ungebremst
expandiert. Deutschlands einstige Matadore des Maschinenbaus drohen
ihre weltweite Vormachtstellung zu verlieren, weil sie Probleme
haben, mit der Revolution in ihrer Branche mitzuhalten: der
Digitalisierung.
Statt Buchstaben und Fotos aufwendig auf Druckformen zu fixieren,
arbeiten die Angreifer aus der IT- und Elektronikbranche meist nur
noch mit elektronisch gesteuerten Tintenstrahl- oder
Laserdruckern.
Den Anschluss verloren?
Leidtragende dieser Entwicklung sind die großen deutschen Anbieter
Heidelberg, die Nachfolgeunternehmen des insolventen Wettbewerbers
Manroland sowie Koenig & Bauer, die im klassischen Druck etwa
zwei Drittel des Weltmarktes kontrollieren. Ihre Krux: Während
Unternehmen wie Hewlett-Packard, der japanische Wettbewerber Canon
oder der amerikanische Kopierriese Xerox von zehn Prozent
jährlichem Wachstum im Digitaldruck profitierten, mussten die drei
Deutschen in den vergangenen fünf Jahren auf einem schrumpfenden
Markt mehr als ein Drittel ihres Umsatzes abgeben.
Noch immer lebt das stolze Trio zu sehr von Masse und Größe –
Maschinen, die bis zu 30 Meter lang sind, oft mehrere Hundert
Tonnen wiegen und durch die das Papier mit Tempo 70 rast. Die
Zukunft gehört jedoch kleineren, flexiblen Digitaldruckanlagen. Der
amerikanische Branchenexperte Frank Romano geht davon aus, dass
sich der heutige Anteil von digitalen Druckprodukten von etwa 15
Prozent bis zum Jahre 2020 etwa vervierfachen wird.
Die deutschen Druckmaschinenbauer reagierten zwar auf die
Veränderung des Marktes, doch zu spät. So ging Koenig & Bauer
im vergangenen Jahr mit der amerikanischen R. R. Donnelley &
Sons Company eine Partnerschaft ein. Heidelberg verbandelte sich
zur gleichen Zeit mit Ricoh. Doch bei beiden Allianzen geht es
vornehmlich um Vertrieb und die elektronische Einbindung in die
Druckanlagen.
Tragisch: Heidelberg war unter dem damaligen Konzernchef Hartmut
Mehdorn bereits 1997 in das Digitaldruckgeschäft eingestiegen. Doch
als die Werbe- und Medienkrise nach der Jahrtausendwende einsetzte,
entschied sein Nachfolger Bernhard Schreier, das Geschäft 2004
abzustoßen.
Auf der Drupa werden beide Unternehmen die neuen Maschinen
vorstellen. Aber es sind eben nicht eigene Entwicklungen – auch
wenn die Logos der deutschen Hersteller auf den Geräten prangen.
Von einem Rettungsschlag kann keine Rede sein. „Sowohl Heidelberg
wie Koenig & Bauer bleiben klassische Druckmaschinenbauer“,
kritisiert ein Unternehmensberater.
Dabei spricht viel für die neue Technik. Die teure Vorbereitung der
Druckformen entfällt. Kleine Auflagen und an den einzelnen Nutzer
angepasste Varianten etwa von Werbebriefen mit persönlicher Anrede
sind ohne große Kosten herzustellen. Der Drucker kann jede Seite
ohne großen Aufwand verändern. Vor allem für kleine Einzelauflagen
mit viel Farbe und hoher Vielfalt sinkt der Aufwand beträchtlich
und verbessert sich die Kalkulation für die Druckereien. Denn dank
der flexiblen Digitaldrucker verursachen Nachdrucke in kleinen
Auflagen viel weniger Mehrkosten. „Drucker wollen flexibel sein“,
sagt Andreas Weber, Sprecher der Brancheninitiative Mainzer
Digitaldruckforum.
Traditionalisten werden auf Dauer aussterben
Verstärkt wird der Trend zum Digitaldruck dadurch, dass die Technik
immer höhere Auflagen ermöglicht. Arbeiteten die Anlagen vor fünf
Jahren nur bis zu weit unter 10.000 Exemplaren wirtschaftlich,
schaffen sie dies inzwischen mit über 100.000 Stück und bieten
dadurch den herkömmlichen Druckmaschinen immer mehr Paroli –
Tendenz steigend.
Der Überlebenskampf der deutschen Traditionalisten hatte in den
vergangenen Jahren dramatische Formen angenommen. Zwar schreibt
Koenig & Bauer schwarze Zahlen, musste aber beim Umsatz in den
vergangenen fünf Jahren etwa ein Drittel abgeben. Branchenprimus
Heidelberg konnte vor drei Jahren nur durch staatliche Garantien
gerettet werden. Und Manroland, lange Zeit die Nummer zwei
weltweit, ging Ende des vergangenen Jahres pleite. Die Reste
überleben jetzt unter den Dächern des Lübecker Maschinenbauers
Possehl und der britischen Langley-Gruppe.
Gegen die Digitaldruckgiganten wie Hewlett-Packard, Canon oder
Xerox, deren Konzernumsätze teilweise mehr als zehnmal so groß
sind, wirken die Druckmaschinenbauer angeschlagen und wie
Zwerge.
„Der Spielraum wird für die klassischen Druckerhersteller immer
kleiner“, sagt Digitalexperte Weber – wie auch der Raum, den sie
auf der Drupa in Düsseldorf beanspruchen.
http://www.wiwo.de/unternehmen/it/druckmaschinen-der-digitale-einstieg-kommt-zu-spaet/6564098-2.html
schrieb am 04.05.12 07:22:19
Medalgas, immerhin ein Fortschritt, dass Du jetzt Deine Lüge
wenigstens einräumst.
Alysant ist genug kommentiert worden, den nimmt ohnehin niemand
ernst, weil er nur seine Aktien zu pushen versucht und mit seinen
Prognosen von 11 Euro per Jahresende 2011 ohnehin den Status von
Lächerlichkeit längst erreicht hat.
Gleichwohl bist Du ungleich schlimmer, weil Du zeit Deines Lebens
bei Heideldruck abkassiert hast, weiterhin Betriebsrente abstaubst,
und hier einen hochnotpeinlichen Privatkrieg ablieferst.
Wenn die Heideldrucker mit Leuten wie Dir nicht noch Mitleid hätten
ob Deiner Senilität hätten sie Dich wohl längst abgemahnt.
Denn als Betriebsrentner kann man Dir ganz bestimmt ein Minimum an
Verhaltenskodex abverlangen.
Zur Aktie , zur Ergebnissen zum Buch wert, zum Cash-flow hast Du
noch nie was geschrieben, da Du ja nach eigenen Bekunden kein
Aktionär bist, es sicher auch nicht werden will.
Dir gehts nur darum, Deinem Hass gegenüber Deinem Ginanzier
Ausdruck zu verleichen. Das ist wirklich krank, sehr sehr krank
schrieb am 04.05.12 15:00:43
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.115.867 von alysant am 03.05.12
15:14:09LASERLINE, Berlin, bestellt heute für 7 Mio.
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