Deutschland: Arbeitsmarkt Januar 2011:
Völlig unerwartet (Aufschwung xxxl) steigt die Zahl der erfassten
Arbeitslosigkeit im Januar 2011 deutlich an.
Die Fakten:
Unterbeschäftigung: (4.320.333 ) Personen Unterbeschäftigungsquote
10,1 %
Leistungsempfänger:
Im Januar 2005 waren 7.676.457 Personen im Leistungsbezug (ALG I,
ALG II, Sozialgeld)
Im Januar 2011 waren 7.579.690 Personen im Leistungsbezug ALG I,
ALG II, Sozialgeld)
Schon im September 2010 bezogen mit 1,40 Mio 29 Prozent der
erwerbsfähigen Leistungsbezieher in der Grundsicherung (Hartz IV –
ALG II) Einkommen aus Erwerbstätigkeit
Der Erfolg von Hartz IV in 6 Jahren ist das die Zahl der Personen
im Leistungsbezug (ALG I, ALG II, Sozialgeld) um ca. 100.000 – 1,3
% (96.767) Personen gesunken ist.
Der Jubel der letzten Monate war augenscheinlich nicht
berechtigt.
„Ein Arbeitsloser ist solange an seiner Arbeitslosigkeit selbst
schuld, bis er das Gegenteil beweisen kann“
Aufschwung xxxl: Binnenkonsum - Deutschland verliert an
Kaufkraft
ILO Vergleichsstudie: Vergleichsstudie Löhne in Deutschland sinken
weiter
Global Wage Report 2010:
Kurzfassung auf Deutsch (PDF, 578 kB) Neben den moderaten
Tarifabschlüssen der vergangenen Jahre sind die Ausweitung des
Niedriglohn-Sektors und die Zunahme von atypischen
Beschäftigungsformen11 – wie Zeitarbeit und 400-Euro-Jobs –
wesentliche Gründe für das schlechte Abschneiden
Deutschlands…
ILO - International Labour Office
(2010): Global Wage Report…
Sozialexperten warnen vor drastisch
steigender Altersarmut
Kinderarmut in Deutschland
besorgniserregend
Das Ziel der Vollbeschäftigung also dem ureigenen Bedürfnis
eines Menschen, das ein Erwerbstätiger von seiner Hände Arbeit auch
eine selbst-bestimmte Existenz für sich und seine Familie (ohne
ergänzende Hartz IV Leistungen) gestalten möchte/können muss,
bleibt auch im deutschen Arbeitsmarkt ein unerfülltes Ziel, das
Ziel wurde von der Politik und teilen der Gesellschaft
augenscheinlich aufgegeben. Das Ziel der Arbeitsmarktreform der
Politik und teilen der Gesellschaft ist das jeder Arbeitslose
irgendwie in Ein Euro Job; Bürgerarbeit; Maßnahmen oder Minijobs
beschäftigt wird.
Im September 2010 bezogen mit 1,40 Mio 29 Prozent der
erwerbsfähigen Leistungsbezieher in der Grundsicherung Einkommen
aus Erwerbstätigkeit (BA Bericht Januar 2011 Seite 22)
Der deutsche Arbeitsmarkt ist nicht, wie die Medien gleich klingend
berichten (müssen) eine Insel der Glückseligen in einem Meer der
steigenden oder hohen Arbeitslosigkeit in Europa und den USA?
In der Regel verlautbart der BA unter großem euphorischem Jubel der
öffentlich rechtlichen Staatsmedien und vieler Print-Medien, dass
die statistisch erfasste Zahl der Arbeitslosen gesunken ist. Nur im
Januar 2011 lesen wir das Winterwetter macht den Arbeitsmarkt zu
schaffen. Auf mich wirkt diese Szenerie nahezu hysterisch. Der Plan
ist zwar wie von der Politik gewünscht im Sinne der
veröffentlichten Zahlen übererfüllt. Aber viele vermuten ( siehe
Kommentare der Online Artikel) das die Zahlen zur Erwerbstätigkeit
und zur Arbeitslosigkeit in den BA Berichten verkürzt wiedergegeben
und von der Politik und den Medien einseitig tendenziös
interpretiert werden. Ich vermute gar, die Statistik des
Arbeitsmarktes gleicht einen Potemkinsches Dorf, sie wird durch das
Herausrechnen vieler Arbeitsloser (Ein Euro Jobber; Bürgerarbeiter,
0 Euro Praktikanten...) fein herausgeputzt, um den tatsächlichen,
verheerenden Zustand des Arbeitsmarktes zu verbergen. Oberflächlich
wirkt die Statistik durch die Zahl der Unterbeschäftigten
ausgearbeitet und beeindruckend, es fehlt ihr aber an Substanz.
So wird reißerisch und triumphal ein Beschäftigungsrekord
verlautbart aber gleichzeitig werden die Beiträge für die GKV auf
15,5 % + Zusatzbeiträge diverser Krankenkassen angehoben. Wenn es
tatsächlich einen Beschäftigungsrekord der
sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisse geben würde,
dann dürften die Beiträge zur GKV nicht steigen sondern sinken. Wem
hilft ein Beschäftigungsrekord der mit 0 € Praktika, 1 € Jobs,
Bürgerarbeit, Beschäftigung- und Übfirmen sowie einen Heer von 400
€ Jobber erreicht wurde. ?
Die Kommunen und der Bund verzeichnen 2010 Rekordschulden und trotz
Aufschwung xxxl leere Kassen.
Der Erfolg am Arbeitsmarkt gründet in den Niedriglohnsektor der
Zeit und Leiharbeit (
Erpressung am Arbeitsplatz - Wie
Leiharbeiter ausgenutzt wer…) den Ein Euro Jobs (
Städte missbrauchen
Ein-Euro-Jobs) und in der so genannten Bürgerarbeit diese Art
der Beschäftigung ist und bleibt meines Erachtens Blendwerk und
Menschenunwürdig. Wem außer der Politik der BA Zahlenstatistik oder
den chronisch klammen Kommunen, ist diese Art der Beschäftigung
hilfreich? Den/Der Arbeitslosen? Den/Der Steuerzahler/in ?
George Fitzhugh publizierte um 1854 ein
Buch, in dem er sagte: „Einige Menschen sind mit einem Sattel auf
dem Rücken geboren, und andere sind gestiefelt und gespornt, um
diese zu reiten. Und es tut ihnen gut!“
Ist das der ideologische Grundgedanke der Ein Euro Jobs und der so
genannten „Bürgerarbeit“ Wem nützt eine kreative
Arbeitslosenstatistik, wenn diese nur aufgrund von Schätzungen,
Hochrechnungen der BA und der statistischen Zählwiese eine Zahl der
Arbeitslosen um 3 Millionen Personen ermittelt? Wie hoch wäre die
Zahl der Arbeitslosen im Januar 2011 wenn diese mit den Grundlagen
von 1992 gezählt würden?
Fragen über Fragen, der BA Bericht bleibt viele Antworten
schuldig.
Die Zahlen
BA Bericht Januar 2011 Seite 50 die offizielle Zahl der
registrierten Arbeitslosen wird im Januar 2011 von der BA mit
3.347.018 Personen berechnet zusätzlich waren nach vorläufigen
Schätzungen der BA im Januar 2011 1.321.287 Personen in
arbeitsmarktpolitische Instrumente beschäftigt BA Bericht Januar
2011 Seite 50 (Erfahrungsgemäß steigt diese Zahl in den folgenden
BA Monatsberichte noch erheblich an). (BA – Bericht Januar 2011
Seite 82 Fußnote 3 - Es ist von einer Untererfassung auszugehen, so
haben bundesweit für 2010 [Januar bis September, Datenstand
Dezember 2010 - endgültige Werte] nur ca. 69 % der Träger Daten zum
Einsatz der komm. Eingliederungsleistungen (flankierende
Leistungen) erfasst.) Zuletzt wurde die Erfassung mit 76 %
angegeben.
Die Zahl der Personen in Arbeitsgelegenheiten (Ein Euro Jobs) wird
im BA – Bericht Januar 2011 Seite 82) mit 224.252 Personen
berechnet.
Es ist zu beachten, dass eine nennenswerte Zahl der Arbeitslosen im
Rechtskreis SGB II keine Leistungen aus der Grundsicherung bezieht
und deshalb die Zahl der Arbeitslosen im Rechtskreis SGB II größer
ist als die Zahl der arbeitslosen erwerbsfähigen Hilfebedürftigen
(um 4 Prozent). …. (BA Bericht Januar 2011 Seite 22 Fußnote 21)
Außer den Leis-tungsempfängern gab es im September noch 378.000
Arbeitslose, die im Berichtsmonat keine Geldleistungen aus der
Arbeitslosenversicherung oder der Grundsicherung bezogen. (BA
Bericht Januar 2011 Seite 19 )
6) Erwerbsfähige Hilfebedürftige, die nach Vollendung des 58.
Lebensjahres mindestens für die Dauer von zwölf Monaten Leistungen
der Grundsicherung für Arbeitsuchende bezogen haben, ohne dass
ihnen eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung angeboten
worden ist, gelten nach Ablauf dieses Zeitraums für die Dauer des
jeweiligen Leistungsbezugs nicht als arbeitslos.
(BA – Bericht Januar 2011 Seite 66 Fußnote 6)
ARBEITSLOSE + Personen in Maßnahmen (vorläufige
Berechnung/Schätzung der BA)
Januar == 4.668.305
Sind diese Zahlen wirklich ein Grund für euphorischen Jubel ?
Fußnoten zur Untererfassung BA Bericht Januar 2011 Seite 82
1) Die Hochrechnung am aktuellen Rand ist derzeit aufgrund
fehlender Erfahrungswerte oder technisch nicht realisierbar, darum
ist der Vergleich mit Vorjahresergebnissen nur eingeschränkt
möglich.
2) Die Einmalleistungen umfassen: Vermittlungsgutschein,
Förderungen aus dem Vermittlungsbudget, Sachmittel für
Selbständige, sowie Einmalleistungen zu den sonstigen weiteren
Leistungen nach § 16 (2) S. 1 SGB II und zur Freien Förderung nach
§ 16f SGB II
3) Es ist von einer Untererfassung auszugehen, so haben bundesweit
für 2010 [Januar bis September, Datenstand Dezember 2010 -
endgültige Werte] nur ca. 69 % der Träger Daten zum Einsatz der
komm. Eingliederungsleistungen (flankierende Leistungen)
erfasst.
4) Als Datengrundlage dienen Zahldaten, die grundsätzlich je
Kalendermonat im Nachhinein erfasst werden. Zugänge des aktuellen
Berichtsmonats sind somit nur bis zum Ende des Vormonats
verfügbar.
5) Aus datenschutzrechtlichen bzw. technischen Gründen werden
derzeit nicht alle Teilnahmen erfasst. Bis auf weiteres ist von
einer Untererfassung der Teilnahmen auszugehen.
7) Auf Grund der Trägergebietsreform in Sachsen und Sachsen-Anhalt
zum 1. Januar 2011 ergeben sich Untererfassungen bei einzelnen
Jobcentern in kommunaler Trägerschaft.
8) Die individuelle Förderung der Teilnehmer mit Beginn ab
01.01.2009 erfolgt auf Grundlage des zum 01.01.2009 eingeführten §
46 SGB III.
9) Ab Januar 2009 werden revidierte Werte auf Basis von
Abrechnungslisten berichtet, bis Dezember 2008 erfolgt die
Ermittlung der Werte auf Basis von Betriebsmeldungen.
Laut BA Bericht Januar 2011 Seite 50 verharrt die so genannte
Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit trotz der Euphorie der letzten
Monate bei weit über 4 Millionen (4.320.333 ) Personen
Unterbeschäftigungsquote 10,1 % Auch die BA Zahl der
Unterbeschäftigung bildet nicht die tatsächliche sondern eine von
der BA definierte Unterbeschäftigung ab.
Leistungsempfänger 3):
ALG I
1.058.411
ALG II
4.755.108
Sozialgeld
1.766.171
(ohne Sozialhilfe SGB XII ca. 1.200.000 Personen – 2008 – Statis -
Pressemitteilung Nr.488 vom 15.12.2009)
BA Bericht Januar 2011 Seite 50
3) Endgültige Werte stehen erst
nach einer Wartezeit fest. Am aktuellen Rand können die Daten
aufgrund von Erfahrungswerten überwiegend hoch gerechnet
werden.
Die Zahl der Leistungsempfänger (ALG I, ALG II, Sozialgeld)
errechnet sich mitten im „Arbeitsmarktwunder“ weiterhin auf hohen
Niveau die Statistik der BA weist für Januar 2011 7.579.690
Personen im Leistungsbezug von Arbeitslosengeld I; Arbeitslosengeld
II und Sozialgeld aus. (Im Januar 2005 gab es mit 7.676.457
Personen im Leistungsbezug von Arbeitslosengeld I; Arbeitslosengeld
II und Sozialgeld. Die Zahl der Leistungsbezieher ist somit
innerhalb von 6 Jahren und trotz den Aufschwungjahren 2008 und 2010
nur um rund 100.000 Personen gesunken.
5. Statistische Hinweise zur Arbeitsmarktpolitik -
Entlastung durch Arbeitsmarktpolitik und Unterbeschäftigung - BA
Bericht Januar 2011 Seite 45 – 47
….
Folgende arbeitsmarktpolitische Instrumente werden aktuell in die
Entlastungsrechnung der BA einbezogen:
- Vollzeitäquivalent der Kurzarbeit: Zahl der Kurzarbeiter mal
durchschnittlichem Arbeitszeitausfall,
- Maßnahmen des zweiten Arbeitsmarktes: Arbeitsgelegenheiten, ABM,
Beschäftigungszuschuss
- berufliche Weiterbildung (einschl. Reha), Eignungsfeststellungs-
und Trainingsmaßnahmen (einschl. Reha; Restabwick-lung), Maßnahmen
zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung
- Vorruhestandsähnliche Regelungen: Inanspruchnahme des § 428 SGB
III im Rechtskreis SGB III (Restabwicklung), Personen in
geförderter Altersteilzeit, Regelung des § 53 a Abs. 2 SGB II
- Förderung der Selbständigkeit: Gründungszuschuss, Einstiegsgeld
Variante Selbständigkeit und Existenzgründungszu-schuss (Ich-AG;
Restabwicklung).
Außerdem werden Personen, die arbeitsunfähig sind und
Arbeitslosengeld auf Basis des § 126 SGB III beziehen, zur
Unterbe-schäftigung gezählt.
….
Fazit der Zahlen
Der Vergleich der Leistungsempfänger Personen(ALG; ALHI) von
Dezember 2004 (Im BA Bericht Dezember 2004 wird die Zahl der
Leistungsempfänger auf Seite 24 mit 4.321.000 Personen beziffert)
mit den Leistungsempfängern rund 7,6 Millionen Personen (ALGI,
ALGII, Sozialgeld) Januar 2011 ergibt einen stolzen Anstieg von
rund 75 % nebenbei erhalten rund 1.200.000 Personen Sozialhilfe
(2008) in der immer noch bestehenden Sozialhilfe (SGB XII)
Pressemitteilung Nr.488 vom
15.12.2009 Sozialhilfe 2008: 1,…
So ist nicht nachvollziehbar transparent dargestellt, das neben der
Gruppe der Maßnahmen Teilnehmer in der Regel auch die Gruppe der
unter 25 jährigen und über 58 jährigen die Kranken und Arbeitslose
die extern betreut werden aus der Statistik der Arbeitslosen
verschwunden sind obwohl auch diese Personen arbeitslos sind.
Zahl der Erwerbstätigen
Als Erwerbstätigkeit zählt: Tätigkeit (Mini-Job) einem
Ein-Euro-Job nachgehen und Personen in Mutterschutz oder
Elternzeit....!!!
Erwerbstätige - Definition der
Internationalen Arbeitsorgan…
Und selbstverständlich wird die die Zahl der Erwerbstätigen ebenso
wie die Zahl der Arbeitslosen nicht durch genaues zählen sondern
durch Hochrechnungen und Schätzungen ermittelt.
Die Erwerbstätigenzahlen der
Erwerbstätigenrechnung stützen sich auf eine Vielzahl von
statistischen Quellen, um möglichst alle verfügbaren Datenquellen
in die Schätzung einfließen zu lassen.
Die manipulative Propaganda-Aussage das die Erwerbstätigkeit und
die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf immer neue
Höchststände steigt, können Sie guten Gewissens der Pipi
Langstrumpf Welt der Märchen und Mythen zuordnen.
Die Krux ist, das jede/r das scheitern von Hartz IV erkennen kann,
ohne das er/sie nur einen Blick auf Statistiken benötigt. Alleine
die finanziellen Mehrausgaben der Kommunen und des Bundes seit 2005
sind der Beweis dass, das angestrebte Ziel der Entlastung der
Sozialhaushalte nicht nur nicht erreicht wurde sondern das die
Sozialhaushalte der Kommunen mit der Einführung von Hartz IV
sprichwörtlich - wie die Zahl der Personen in
Armut/Armutsgefährdung - explodiert sind.
In einen Satz die Gemeinschaft der Steuerzahler zahlt in Hartz IV
mehr ein aber viele ALG II Leistungsempfänger erhalten weniger.
(als 2004)
Das Geld versickert in Arbeitsmarkt-Maßnahmen (Bürgerarbeit/Ein
Euro Job/ ...) und ergänzenden ALG II/ Hartz IV Zahlungen 1,4
Millionen Personen (Minijobber, Leih und Zeitarbeit, prekäre
Beschäftigung...)
weitere Hintergrundinfos
Zunahme von Niedriglöhnen - Experten
warnen vor Folgen für…
Statistisches Bundesamt - Pressemitteilung Nr.505 vom 22.12.2009
- Deutliches Defizit der Kommunen im ersten bis dritten Quartal
2009
Es handelt sich abermals um ein Paradoxon einerseits spricht der
Staatsjournalismus vom „Jobwunder“ immerhin ist die Zahl der
Arbeitslosen von rund 5 Millionen 2005 auf rund 3 Millionen 2010
gesungen anderseits
Seit der Einführung von Hartz IV
sind die Unterkunftskosten…
Das Geschäft mit der Armut und den Armen
Ein Euro Jobs oder Bürgerarbeit oder Pflegehelfer das Geschäft mit
der Armut der Armen blüht wie selten zuvor.
Mittlerweile tauchen in den Medien
immer mehr Beispiele dubi…
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Die aktuelle Forderung von Frau Merkel "Pflege statt Hartz IV" ist
ein weiteres Mosaiksteinschen, einer Gedanken-Welt in der Kinder
von Hartz IV Familien mit (Bildungs)Chipkarten und Pflegebedürftige
mit Hartz IV Leistungsempfänger versorgt werden sollen.
Bei objektiver Betrachtung scheinen die neoliberalen Wahnideen der
Obrigkeit anhand der Leistung/Nutzen Rechnung des Humankapitals (
der Bürger) immer deutlicher durch.
Umstellung der Statistik der
gemeldeten Arbeitsstellen
Quelle der Daten:
Neue Internetadresse
Statistik der Bundesagentur für Arbeit
Quelle der Daten BA Bericht Januar
2011
Erstellt von Sybilla am 01.02.11 12 Uhr 00
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