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    Fresenius -- auf mit einem neuen Start

    eröffnet am 03.02.11 14:33:45 von
    Sommerssprung

    neuester Beitrag 04.08.14 13:28:04 von
    AdInterim
    Beiträge: 173
    ID: 1.163.364
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    Sommerssprung
    schrieb am 03.02.11 14:33:45
    Beitrag Nr. 1 (40.975.796)
    03.02.2011 14:22
    Commerzbank belässt Fresenius auf 'Add' - Ziel 69 Euro
    Die Commerzbank hat die Einstufung für Fresenius auf "Add" mit einem Kursziel von 69,00 Euro belassen. Der US-Konkurrent Hospira habe aufgrund von Kapazitätsbeschränkungen einen wenig inspirierenden Ausblick vorgelegt, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Donnerstag. Bei der Fresenius-Tochter APP könne dies auf ein starkes Jahresendgeschäft und einen guten Start in das Jahr 2011 hindeuten. Allerdings habe Hospira auch angedeutet, dass Qualitätsprobleme beim Narkosemittel Propofol beseitigt werden konnten. Dies könnte dann wieder zu Lasten von APP gehen, so der Experte.:cool:
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    Sommerssprung
    schrieb am 03.02.11 14:37:33
    Beitrag Nr. 2 (40.975.842)
    Nachrichten:


    Fresenius: Moderates Aufwärtspotenzial
    01.02.2011 (www.4investors.de) - Die Analysten der WGZ Bank starten die Coverage für Aktien von Fresenius. Die erste Empfehlung lautet „halten“. Das Kursziel wird bei 70,00 Euro gesehen.

    Das Unternehmen verfügt nur noch über eine Aktiengattung, alle Vorzüge wurden am Monatsende in Stammaktien gewandelt. Der Handel mit den neuen Papieren startete gestern. 71 Prozent der Aktien sind im Streubesitz. Bisher haben die Experten die Vorzugsaktien gecovert, diese Beobachtung wurde aufgrund der Veränderung eingestellt. Die Analysten begrüßen die Zusammenführung der Aktien, da dadurch die Stellung im Dax gefestigt wird. Für 2011 rechnen sie mit einem Gewinn je Aktie von 4,37 Euro. Derzeit gibt es aus ihrer Sicht ein moderates Aufwärtspotenzial für das Papier.
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    Banntigger
    schrieb am 23.02.11 07:34:18
    Beitrag Nr. 3 (41.088.697)
    23.02.2011 07:06
    DGAP-Adhoc: Fresenius SE & Co. KGaA: Neue Bestmarken bei Umsatz und Gewinn im Geschäftsjahr 2010 Alle Ziele erreicht oder übertroffen Positiver Ausblick für 2011
    Fresenius SE&Co. KGaA: Neue Bestmarken bei Umsatz und Gewinn im Geschäftsjahr 2010 Alle Ziele erreicht oder übertroffen Positiver Ausblick für 2011

    Fresenius SE&Co. KGaA / Schlagwort(e): Jahresergebnis

    23.02.2011 07:05

    Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

    -------------------------------------------------------------------- -------

    Neue Bestmarken bei Umsatz und Gewinn im Geschäftsjahr 2010 Alle Ziele erreicht oder übertroffen Positiver Ausblick für 2011

    Der Konzernumsatz stieg zu Ist-Kursen um 13 % und währungsbereinigt um 8 % auf 15.972 Mio EUR (2009: 14.164 Mio EUR). Das organische Wachstum betrug 7 %. Akquisitionen trugen 1 % zum Umsatzanstieg bei. Währungsumrechnungseffekte hatten einen positiven Einfluss von 5 %.

    Der Konzern-EBIT stieg zu Ist-Kursen um 18 % und währungsbereinigt um 13 % auf 2.418 Mio EUR (2009: 2.054 Mio EUR). Zu diesem starken Anstieg haben alle Unternehmensbereiche mit zweistelligen Zuwachsraten beigetragen. Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 15,1 % (2009: 14,5 %).

    Das Konzernergebnis* stieg zu Ist-Kursen um 28 % und währungsbereinigt um 23 % auf 660 Mio EUR (2009: 514 Mio EUR). Das Ergebnis je Stammaktie erhöhte sich um 28 % auf 4,08 EUR.

    Inklusive der Sondereinflüsse stieg das Konzernergebnis** auf 622 Mio EUR, das Ergebnis je Stammaktie betrug 3,85 EUR.

    Aufgrund der ausgezeichneten Geschäftsentwicklung wird der Vorstand dem Aufsichtsrat vorschlagen, die Dividende um 15 % zu erhöhen. Für das Geschäftsjahr 2010 soll eine Dividende je Stammaktie von 0,86 EUR (2009: 0,75 EUR) gezahlt werden.

    Auch im laufenden Berichtsjahr soll sich die positive Geschäftsentwicklung fortsetzen. Fresenius erwartet einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes von 7 %. Auf der Basis des außerordentlich starken Ergebnisanstiegs im Jahr 2010 soll das Konzernergebnis* währungsbereinigt um 8 bis 12 % steigen. Damit liegt das durchschnittliche jährliche Ergebniswachstum für die Jahre 2010 und 2011 bei 15 bis 17 %.

    Die Jahresabschlüsse zum 31. Dezember 2010 und zum 31. Dezember 2009 enthalten Sondereinflüsse aus der Akquisition von APP Pharmaceuticals. Dabei handelt es sich um die Marktwertveränderungen des Besserungsscheins (CVR) sowie der Pflichtumtauschanleihe (MEB). Die bereinigten Ergebniszahlen zeigen die operative Entwicklung des Konzerns im Berichtszeitraum.

    *Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE&Co. KGaA entfällt, bereinigt um die Sondereinflüsse aus den Marktwertveränderungen der Pflichtumtauschanleihe (MEB) und des Besserungsscheins (CVR) im Zusammenhang mit der Akquisition von APP Pharmaceuticals. Diese Einflüsse sind nicht liquiditätswirksam. **Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE&Co. KGaA entfällt

    (Jahresabschluss gemäß US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften)

    Fresenius SE&Co. KGaA, vertreten durch Fresenius Management SE Der Vorstand

    Bad Homburg v.d.H., 23. Februar 2011

    Ende der Mitteilung
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    Sommerssprung
    schrieb am 24.02.11 11:04:16
    Beitrag Nr. 4 (41.098.037)
    Fresenius-Familie auf Rekordhöhen
    Die Geschäfte laufen gut für den Gesundheitskonzern Fresenius. Dank guter Geschäfte mit Nachahmermedikamenten in den USA gelang 2010 ein kräftiger Gewinnsprung. Auch die Dialyse-Tochter FMC hat erheblichen Anteil daran.
    2010 fuhr Fresenius so viel Umsatz und Gewinn ein wie nie zuvor. Der Umsatz legte 13 Prozent zu auf 16 Milliarden Euro, der bereinigte Gewinn kletterte um 28 Prozent auf 660 Millionen Euro. Damit übertraf der Konzern die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten.

    Die Börse honoriert das Zahlenwerk, die Fresenius-Aktie gehört heute zu den Dax-Werten mit den größten Kursgewinnen. Die Aktionäre werden an den guten Geschäften auch in Form einer höheren Dividende partizipieren, sie bekommen 0,86 Euro je Aktie statt 0,75 Euro im Jahr zuvor. Fresenius hebt die Ausschüttung zum achtzehnten Mal in Folge an.

    Fresenius

    63.95+0.07+0.10%Fresenius nimmt sich Milliardengewinn vor
    Das Unternehmen aus dem hessischen Bad Homburg ist ein zuverlässiger Garant für Gewinne. Das stabile Krankenhaus- und Dialysegeschäft bewahrt vor unschönen Überraschungen. Zusätzlichen Schwung brachte nun der 2008 übernommene US-Konzern APP, der auf Nachahmermedikamente spezialisiert ist. Die Tochter stand anfangs wegen der verzögerten Zulassung neuer Produkte in der Kritik, doch 2010 erhielt sie grünes Licht für die Markteinführung sieben neuer Produkte. Zudem profitierte APP von Pannen der Konkurrenz, konnte doch der Konzern im vorigen Jahr mehrere Monate lang das Narkosemittel Propofol allein anbieten, nachdem die Rivalen Hospira und Teva ihre Konkurrenz-Produkte wegen Qualitätsproblemen vom Markt nehmen mussten.

    Auch für die kommenden Jahre ist Fresenius optimistisch. "Wir sehen für die Zukunft erhebliche Wachstumspotenziale in allen Unternehmensbereichen von Fresenius", sagte Firmenchef Ulf Schneider am Mittwoch bei Vorstellung der Geschäftszahlen. "Deswegen haben wir es uns zum Ziel gesetzt, im Jahr 2014 ein Konzernergebnis von mehr als einer Milliarde Euro zu erreichen." Für das laufende Jahr rechnet der Konzern dank des stabilen Krankenhaus- und Dialysegeschäfts mit einem währungsbereinigten Anstieg des Umsatzes von mindestens sieben Prozent. Das Konzernergebnis soll um acht bis zwölf Prozent zulegen.

    FMC hat keine Angst vor der US-Reform
    Auch bei der Tochter Fresenius Medical Care, die im vergangenen Jahr 57 Prozent der Konzernumsätze beisteuerte, geht das Unternehmen trotz einer grundlegenden Reform des wichtigen US-Markts von steigenden Gewinnen aus. Experten sind da nicht ganz so sicher. Die staatliche US-Krankenversicherung Medicare rechnet Dialysebehandlungen ab 2011 pauschal ab - und nicht mehr wie bisher Dienstleistungen und alle eingesetzten Medikamente getrennt. Die Umstellung könnte bei manchen Blutwäscheanbietern 2011 zu Belastungen führen und die Marge drücken, befürchteten Analysten, auch bei FMC.

    Doch diese Sorge teilt der Konzern nicht. FMC-Chef Ben Lipps stellte für das laufende Jahr nun eine Steigerung der operativen Rendite (Ebit-Marge) um 20 Basispunkte in Aussicht. Im vergangenen Jahr lag sie bei 16 Prozent. Er stellte ein Umsatzplus von sechs bis acht Prozent auf 12,8 bis 13 Milliarden Dollar in Aussicht. Der Konzerngewinn soll zwischen 1,035 und 1,055 Milliarden Dollar liegen.

    Fresenius Medic...

    47.46+0.31+0.65%Das vergangene Jahr war für FMC ebenfalls erfolgreich Der Dialyse-Spezialist versorgte weltweit rund 215 Tausend Patienten und damit zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Der Umsatz stieg um sieben Prozent auf 12,1 Milliarden Dollar und der Konzerngewinn um zehn Prozent auf 979 Millionen. Analysten hatten im Schnitt mit einem Überschuss von 975 Millionen Dollar gerechnet. Auch FMC erhöht die Dividende, auf 0,65 Euro je Aktie.

    Schönheitsfehler gab es allerdings auch. Im wichtigen US-Markt war der durchschnittliche Umsatz pro Behandlung, eine der wichtigsten Kennzahlen des Unternehmens, im vierten Quartal leicht rückläufig. Er sank auf 355 Dollar von 357 Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Zwar hätten sich die Erstattungssätze erhöht, aber die Einnahmen aus dem Einsatz von Dialysemedikamenten verringerten sich.
    Avatar
    paulmc
    schrieb am 04.05.11 15:59:13
    Beitrag Nr. 5 (41.451.955)
    Fresenius setzt sich höhere Ziele - Geschäft der Sparte Kabi brummt

    15:37 04.05.11

    (Neu: Aussagen des Managements aus der Telefonkonferenz, neuer Kurs, weitere Details)

    BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Glänzende Geschäfte der Infusions- und Generikasparte Kabi haben dem Medizinkonzern Fresenius (Profil) auch im ersten Quartal einen kräftigen Gewinnanstieg beschert. "Das überraschend starke erste Quartal schließt sich nahtlos an das hervorragende Geschäftsjahr 2010 an", sagte Fresenius-Chef Ulf M. Schneider am Mittwoch in einer Telefonkonferenz. Im laufenden Jahr sollen Umsatz und Gewinn stärker zulegen als zu Jahresbeginn erwartet. Im ersten Quartal stieg das um Sondereffekte aus der Übernahme des US-Generikaherstellers APP Pharmaceuticals bereinigte Konzernergebnis um 43 Prozent auf 170 Millionen Euro. Damit strotzt der Konzern nach dem Rekordjahr 2010 weiter vor Gesundheit.

    Schneider begründete die Zuversicht auch mit den Aussichten für den ebenfalls im Dax (Profil) gelisteten Dialysespezialisten Fresenius Medical Care (FMC) (Profil) und der Entwicklung der Krankenhaussparte Helios. Während der Ausblick für Helios konkretisiert wurde, hob Fresenius die Prognose für FMC und den Konzern an. Die Bad Homburger hatten schon im Vorjahr ihre Prognose zweimal nach oben geschraubt.

    KABI VERBUCHT ZWEISTELLIGE WACHSTUMSRATEN

    An der Börse kamen die Zahlen gut an: Die Fresenius-Aktien legten in einem schwächeren Markt um 0,83 Prozent auf 71,56 Euro zu. Seit dem Jahrestief bei rund 60 Euro hat das Papier mehr als 15 Prozent gewonnen. Analystin Silke Stegemann von der UniCredit sprach von einem starken Start. "Die Prognoseanhebung war zudem eine positive Überraschung." Auch FMC-Titel waren gefragt.

    Die Infusions- und Generikasparte Kabi - zu der APP gehört - stach in den ersten drei Monaten wegen mehr Produktzulassungen und Lieferengpässen bei Konkurrenten mit zweistelligen Wachstumsraten bei Umsatz und Gewinn hervor. Der milliardenschwere Zukauf von APP zahlt sich weiter aus. APP konkurriert vor allem mit dem US-Wettbewerber Hospira und dem weltgrößten Generikahersteller Teva Pharmaceutical (Profil). Kabi steuert rund ein Viertel zum Konzernumsatz bei und konnte den Umsatz um ein Fünftel auf 960 Millionen Euro steigern. Das operative Ergebnis (EBIT) legte um mehr als ein Drittel zu. Die Entwicklung bei Kabi habe im ersten Quartal über den eigenen Erwartungen gelegen, sagte Finanzvorstand Stephan Sturm. Er warnte allerdings davor, die Wachstumsraten auf den Rest des Jahres fortzuschreiben.

    FMC UND FRESENIUS ZUVERSICHTLICHER

    Auch der Chef der größten Sparte Fresenius Medical Care zeigte sich zuversichtlich, denn die US-Regierung lässt FMC überraschend mehr Geld in der Kasse. Auf Basis des ersten Quartals und der ab April wegfallenden Gebühr im neuen Pauschalvergütungssystem in den USA schraubte Ben Lipps die Erwartungen hoch. 2011 rechnet der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen rund um die Nierenwäsche mit einem Umsatz von mehr als 13 Milliarden US-Dollar (8,8 Mrd Euro). Der Überschuss soll auf 1,070 bis 1,090 Milliarden Dollar steigen. FMC, an der Fresenius rund 35 Prozent hält, steuert 56 Prozent zum Konzernumsatz bei.

    Das drittgrößte Standbein Helios verbuchte im Quartal bei einem Umsatzwachstum von sieben Prozent ein operatives Ergebnisplus von zwölf Prozent. Für den Betreiber von 63 Krankenhäusern werde 2011 ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) am oberen Ende von 250 bis 260 Millionen Euro erwartet. 2010 waren Übernahmemöglichkeiten im Krankenhausgeschäft Mangelware. 2011 sollte es zu einer Belebung kommen. "Wir rechnen aber nicht mit einer Übernahmewelle", unterstrich Schneider.

    BIS 2014 EINE MILLIARDE EURO ANGEPEILT

    Wegen wegbrechender Steuereinnahmen sind Kommunen immer weniger in der Lage, Defizite ihrer Krankenhäuser auszugleichen. 2015 soll Helios einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro erwirtschaften (2010: 2,52). Helios gehört neben dem im MDax (Profil) notierten Konkurrenten Rhön-Klinikum und Asklepios zu den drei großen privaten Krankenhausbetreibern in Deutschland.

    Schneider stimmte die Anleger auf weiteres Wachstum ein: Die Erlöse der Fresenius SE & Co KGaA sollen 2011 währungsbereinigt um 7 bis 8 Prozent und das um Sonder- und Währungseffekte bereinigte Konzernergebnis um 12 bis 16 Prozent wachsen. Bisher sollte der Umsatz um mehr als sieben der Gewinn um acht bis zwölf Prozent zulegen. 2014 will der Arbeitgeber von 140.111 Mitarbeitern ein Konzernergebnis von mehr als einer Milliarde Euro erreichen. Im Auftaktquartal stieg das operative Ergebnis (EBIT) des Konzerns um 15 Prozent auf 575 Millionen Euro. Der Umsatz legte um neun Prozent auf vier
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    paulmc
    schrieb am 04.05.11 17:02:52
    Beitrag Nr. 6 (41.452.523)
    Fresenius: "Die Konkurrenz hat Lieferschwierigkeiten, davon profitieren wir!"
    Fresenius konnte im ersten Quartal in allen Bereichen zulegen. Der Erfolg des Unternehmens wird von mehreren Säulen getragen. Insbesondere Fresenius Kabi hat sich ausgezeichnet entwickelt und in Nordamerika hohe Wachstumsraten erreicht. Weitere erfolgreiche Produkteinführungen und anhaltende Lieferengpässe der Konkurrenz haben diesen Erfolg bewirkt, so Stephan Sturm, Finanzvorstand bei Fresenius. Die Zahlen: Der Umsatz legte um 8,8 Prozent auf 3,96 Milliarden Euro zu. Das EBIT verbesserte sich im ersten Quartal um 14,8 Prozent auf 575,0 Millionen Euro. Das Konzernergebnis (bereinigt um Sondereinflüsse) legte um 43 Prozent auf 170 Millionen Euro zu. Im DAF-Interview: Stephan Sturm, CFO bei Fresenius.
    Avatar
    paulmc
    schrieb am 07.05.11 12:31:58
    Beitrag Nr. 7 (41.468.884)
    Deutsche Bank hebt Ziel für Fresenius auf 88 Euro - 'Buy'

    Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Fresenius nach Quartalszahlen von 87,00 auf 88,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die starken Ergebnisse des Gesundheitskonzern hätten ihre und die Markterwartungen ergebnisseitig übertroffen, schrieben die Analysten in einer Studie vom Freitag. Das habe insbesondere am Tochterunternehmen Kabi und einem besseren Finanzergebnis gelegen. Die Experten hoben ihre Prognosen an und halten weitere Kursgewinne für wahrscheinlich.
    Avatar
    paulmc
    schrieb am 09.05.11 16:02:53
    Beitrag Nr. 8 (41.473.570)
    Nord LB - Fresenius überzeugender Jahresstart

    12:19 09.05.11

    Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Nord LB, Holger Fechner, rät nach wie vor zum Kauf der Fresenius-Aktie (Profil).

    Fresenius habe im ersten Quartal 2011 den Umsatz um 9% auf 3.962 Mio. Euro ausweiten können, das EBIT habe überdurchschnittlich um 15% auf 575 Mio. Euro zugelegt, die entsprechende Marge belaufe sich auf 14,5% und das Konzernergebnis nach Minderheiten und ohne Steuereinflüsse habe sich um 46% auf 128 Mio. Euro bzw. auf 0,79 Euro je Stammaktie verbessert.

    Wegen des guten Jahresauftakts habe die Geschäftsführung von Fresenius die Guidance für 2011 angehoben. So solle der Umsatz (währungsbereinigt) um 7% bis 8% zulegen und der währungsbereinigte Konzerngewinn solle sich um 12% bis 16% verbessern.

    Nach Meinung der Analysten sei Fresenius überzeugend ins neue Geschäftsjahr gestartet. Durch die Anhebung des Ausblicks werde ersichtlich, wie erfolgreich der eingeschlagene Wachstumspfad fortgeführt werden könne.

    Die Analysten der Nord LB haben ihre Unternehmensprognose erhöht und bleiben bei ihrer Kaufempfehlung für die Fresenius-Aktie. Das Kursziel werde von 74 auf 80 Euro angehoben.
    Avatar
    paulmc
    schrieb am 11.05.11 11:52:06
    Beitrag Nr. 9 (41.484.276)
    Egbert Prior: Fresenius profitiert von zwei Megatrends



    Unser Musterdepottitel ist ein gutes Beispiel für das, was wir uns unter einer Value-Aktie vorstellen. Seit 1992 ist die Aktie um den Faktor 25 auf aktuell 72 Euro geklettert! Hinzuzurechnen ist eine permanent steigende Dividende. 2011 erhöht die DAX-Gesellschaft das 18. Mail in Folge die Ausschüttung - um 15% auf 86 Cent. Selbst in der Rezession hat der Gesundheitskonzern Umsatz und Gewinn gesteigert. Kein Wunder, schließlich gibt es in der Wirtschaftskrise genauso viele Kranke (oder sogar noch mehr) wie im Boom. Die ebenfalls im DAX notierte Tochter Fresenius Medical Care ist mit einem Umsatz von etwa 9 Milliarden Euro Weltmarktführer für Dialyse. Die zweitgrößte Tochter, Fresenius Kabi, ist spezialisiert auf Medizintechnik, Infusionstherapien, intravenös zu verabreichende generische Arzneimittel sowie klinische Ernährung für schwer chronisch kranke Menschen und wird 2011 voraussichtlich etwa knapp 4 Milliarden Euro erlösen. Im ersten Quartal belief sich die Nettomarge auf satte 9%. Die Krankenhaussparte Helios zählt zu den größten Klinikbetreibern in Deutschland. Die 61 Krankenhäusern werden im laufenden Turnus schätzungsweise etwa 2,6 Milliarden Euro umsetzen. Das vierte und kleinste Geschäftsfeld wird repräsentiert durch Fresenius Vamed, ein weltweit tätiger Projektentwickler für Krankenhäuser, bei dem aktuell knapp 800 Millionen Euro durch die Bücher gehen dürften. Das 1918 gegründete Traditionsunternehmen profitiert von zwei Megatrends: Zum einen werden die Bewohner in den Industrieländern immer älter und damit kränker. Zum anderen steigt der Wohlstand in den bevölkerungsreichen Schwellenländern und damit die Nachfrage nach medizinischen Leistungen. Den Bad Homburgern ist ein fulminanter Jahresauftakt geglückt. Im ersten Quartal sprang der Gesamtgewinn um 43% auf 179 Millionen Euro, während der Umsatz um 9% auf 4 Milliarden zulegte. Prompt schraubte Vorstandschef Ulf M. Schneider die Jahresprognose hoch; 2011 soll der Profit nun um bis zu 16% auf ca. 770 Millionen Euro anziehen bei einem Zuwachs der Erlöse um etwa 8% auf 17 Milliarden Euro. Frensenius mit weltweit etwa 135.000 Mitarbeitern bringt derzeit knapp 12 Milliarden Euro auf die Börsenwaage. Das KGV etwa 15. Qualität hat eben ihren Preis.
    Avatar
    paulmc
    schrieb am 13.05.11 10:50:09
    Beitrag Nr. 10 (41.497.184)
    Fresenius-Chef sieht große Wachstumschancen in Schwellenländern – Ausblick

    10:45 13.05.11

    FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Bad Homburger Medizinkonzern Fresenius (Profil) peilt 2011 ein weiteres Rekordjahr an und erwartet auch in danach einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisanstieg. Stärker als in den etablierten Märkten wie Europa oder Nordamerika will Fresenius in den Schwellenländern wachsen. "Unser Ziel ist es, den Umsatz um über eine Milliarde Euro auf dann mehr als drei Milliarden Euro im Jahr 2013 zu steigern", sagte Konzernchef Ulf M. Schneider am Freitag auf dem Aktionärstreffen des Dax-Konzerns (Profil) in Frankfurt.

    Für 2011 bekräftigte Schneider den jüngst angehobenen Konzernausblick: Der Erlös der Fresenius SE & Co KGaA soll währungsbereinigt um 7 bis 8 Prozent und das um Sonder- und Währungseffekte bereinigte Konzernergebnis um 12 bis 16 Prozent steigen. "Wir hatten einen ausgezeichneten Start in das Jahr 2011 und steuern auf ein weiteres Rekordjahr zu." Alle Geschäftsbereichen seien auf dem besten Weg, ihre Ziele für das Jahr 2011 zu erreichen. Schneider bestätigte zudem die mittelfristigen Ziele: 2014 soll das Konzernergebnis mehr als eine Milliarde Euro betragen.

    Nach der Milliardenübernahme des US-Generikaherstellers APP Pharmaceuticals will Fresenius weiter zukaufen: Das organische Wachstum im Konzern soll auch künftig durch kleine und mittelgroße Akquisitionen ergänzt werden, erklärte Schneider. Bei den Privatisierungen von Krankenhäusern in Deutschland erwartet der Manager eine Belebung. Fresenius gehört mit seinem drittgrößten Geschäftsbereich Helios neben dem im MDax (Profil) notierten Konkurrenten Rhön-Klinikum und Asklepios zu den drei großen privaten Krankenhausbetreibern in Deutschland./ep/tw