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Fresenius -- auf mit einem neuen Start
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Fresenius
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schrieb am 03.02.11 14:33:45
03.02.2011 14:22
Commerzbank belässt Fresenius auf 'Add' - Ziel 69 Euro
Die Commerzbank hat die Einstufung für Fresenius auf "Add" mit
einem Kursziel von 69,00 Euro belassen. Der US-Konkurrent Hospira
habe aufgrund von Kapazitätsbeschränkungen einen wenig
inspirierenden Ausblick vorgelegt, schrieb Analyst Volker Braun in
einer Studie vom Donnerstag. Bei der Fresenius-Tochter APP könne
dies auf ein starkes Jahresendgeschäft und einen guten Start in das
Jahr 2011 hindeuten. Allerdings habe Hospira auch angedeutet, dass
Qualitätsprobleme beim Narkosemittel Propofol beseitigt werden
konnten. Dies könnte dann wieder zu Lasten von APP gehen, so der
Experte.
schrieb am 03.02.11 14:37:33
Nachrichten:
Fresenius: Moderates Aufwärtspotenzial
01.02.2011 (www.4investors.de) - Die Analysten der WGZ Bank starten
die Coverage für Aktien von Fresenius. Die erste Empfehlung lautet
„halten“. Das Kursziel wird bei 70,00 Euro gesehen.
Das Unternehmen verfügt nur noch über eine Aktiengattung, alle
Vorzüge wurden am Monatsende in Stammaktien gewandelt. Der Handel
mit den neuen Papieren startete gestern. 71 Prozent der Aktien sind
im Streubesitz. Bisher haben die Experten die Vorzugsaktien
gecovert, diese Beobachtung wurde aufgrund der Veränderung
eingestellt. Die Analysten begrüßen die Zusammenführung der Aktien,
da dadurch die Stellung im Dax gefestigt wird. Für 2011 rechnen sie
mit einem Gewinn je Aktie von 4,37 Euro. Derzeit gibt es aus ihrer
Sicht ein moderates Aufwärtspotenzial für das Papier.
schrieb am 23.02.11 07:34:18
23.02.2011 07:06
DGAP-Adhoc: Fresenius SE & Co. KGaA: Neue Bestmarken bei Umsatz
und Gewinn im Geschäftsjahr 2010 Alle Ziele erreicht oder
übertroffen Positiver Ausblick für 2011
Fresenius SE&Co. KGaA: Neue Bestmarken bei Umsatz und Gewinn im
Geschäftsjahr 2010 Alle Ziele erreicht oder übertroffen Positiver
Ausblick für 2011
Fresenius SE&Co. KGaA / Schlagwort(e): Jahresergebnis
23.02.2011 07:05
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG,
übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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-------
Neue Bestmarken bei Umsatz und Gewinn im Geschäftsjahr 2010 Alle
Ziele erreicht oder übertroffen Positiver Ausblick für 2011
Der Konzernumsatz stieg zu Ist-Kursen um 13 % und währungsbereinigt
um 8 % auf 15.972 Mio EUR (2009: 14.164 Mio EUR). Das organische
Wachstum betrug 7 %. Akquisitionen trugen 1 % zum Umsatzanstieg
bei. Währungsumrechnungseffekte hatten einen positiven Einfluss von
5 %.
Der Konzern-EBIT stieg zu Ist-Kursen um 18 % und währungsbereinigt
um 13 % auf 2.418 Mio EUR (2009: 2.054 Mio EUR). Zu diesem starken
Anstieg haben alle Unternehmensbereiche mit zweistelligen
Zuwachsraten beigetragen. Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 15,1
% (2009: 14,5 %).
Das Konzernergebnis* stieg zu Ist-Kursen um 28 % und
währungsbereinigt um 23 % auf 660 Mio EUR (2009: 514 Mio EUR). Das
Ergebnis je Stammaktie erhöhte sich um 28 % auf 4,08 EUR.
Inklusive der Sondereinflüsse stieg das Konzernergebnis** auf 622
Mio EUR, das Ergebnis je Stammaktie betrug 3,85 EUR.
Aufgrund der ausgezeichneten Geschäftsentwicklung wird der Vorstand
dem Aufsichtsrat vorschlagen, die Dividende um 15 % zu erhöhen. Für
das Geschäftsjahr 2010 soll eine Dividende je Stammaktie von 0,86
EUR (2009: 0,75 EUR) gezahlt werden.
Auch im laufenden Berichtsjahr soll sich die positive
Geschäftsentwicklung fortsetzen. Fresenius erwartet einen
währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes von 7 %. Auf der
Basis des außerordentlich starken Ergebnisanstiegs im Jahr 2010
soll das Konzernergebnis* währungsbereinigt um 8 bis 12 % steigen.
Damit liegt das durchschnittliche jährliche Ergebniswachstum für
die Jahre 2010 und 2011 bei 15 bis 17 %.
Die Jahresabschlüsse zum 31. Dezember 2010 und zum 31. Dezember
2009 enthalten Sondereinflüsse aus der Akquisition von APP
Pharmaceuticals. Dabei handelt es sich um die
Marktwertveränderungen des Besserungsscheins (CVR) sowie der
Pflichtumtauschanleihe (MEB). Die bereinigten Ergebniszahlen zeigen
die operative Entwicklung des Konzerns im Berichtszeitraum.
*Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE&Co. KGaA
entfällt, bereinigt um die Sondereinflüsse aus den
Marktwertveränderungen der Pflichtumtauschanleihe (MEB) und des
Besserungsscheins (CVR) im Zusammenhang mit der Akquisition von APP
Pharmaceuticals. Diese Einflüsse sind nicht liquiditätswirksam.
**Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE&Co. KGaA
entfällt
(Jahresabschluss gemäß US-amerikanischen
Rechnungslegungsvorschriften)
Fresenius SE&Co. KGaA, vertreten durch Fresenius Management SE
Der Vorstand
Bad Homburg v.d.H., 23. Februar 2011
Ende der Mitteilung
schrieb am 24.02.11 11:04:16
Fresenius-Familie auf Rekordhöhen
Die Geschäfte laufen gut für den Gesundheitskonzern Fresenius. Dank
guter Geschäfte mit Nachahmermedikamenten in den USA gelang 2010
ein kräftiger Gewinnsprung. Auch die Dialyse-Tochter FMC hat
erheblichen Anteil daran.
2010 fuhr Fresenius so viel Umsatz und Gewinn ein wie nie zuvor.
Der Umsatz legte 13 Prozent zu auf 16 Milliarden Euro, der
bereinigte Gewinn kletterte um 28 Prozent auf 660 Millionen Euro.
Damit übertraf der Konzern die durchschnittlichen Erwartungen der
Analysten.
Die Börse honoriert das Zahlenwerk, die Fresenius-Aktie gehört
heute zu den Dax-Werten mit den größten Kursgewinnen. Die Aktionäre
werden an den guten Geschäften auch in Form einer höheren Dividende
partizipieren, sie bekommen 0,86 Euro je Aktie statt 0,75 Euro im
Jahr zuvor. Fresenius hebt die Ausschüttung zum achtzehnten Mal in
Folge an.
Fresenius
63.95+0.07+0.10%Fresenius nimmt sich Milliardengewinn vor
Das Unternehmen aus dem hessischen Bad Homburg ist ein
zuverlässiger Garant für Gewinne. Das stabile Krankenhaus- und
Dialysegeschäft bewahrt vor unschönen Überraschungen. Zusätzlichen
Schwung brachte nun der 2008 übernommene US-Konzern APP, der auf
Nachahmermedikamente spezialisiert ist. Die Tochter stand anfangs
wegen der verzögerten Zulassung neuer Produkte in der Kritik, doch
2010 erhielt sie grünes Licht für die Markteinführung sieben neuer
Produkte. Zudem profitierte APP von Pannen der Konkurrenz, konnte
doch der Konzern im vorigen Jahr mehrere Monate lang das
Narkosemittel Propofol allein anbieten, nachdem die Rivalen Hospira
und Teva ihre Konkurrenz-Produkte wegen Qualitätsproblemen vom
Markt nehmen mussten.
Auch für die kommenden Jahre ist Fresenius optimistisch. "Wir sehen
für die Zukunft erhebliche Wachstumspotenziale in allen
Unternehmensbereichen von Fresenius", sagte Firmenchef Ulf
Schneider am Mittwoch bei Vorstellung der Geschäftszahlen.
"Deswegen haben wir es uns zum Ziel gesetzt, im Jahr 2014 ein
Konzernergebnis von mehr als einer Milliarde Euro zu erreichen."
Für das laufende Jahr rechnet der Konzern dank des stabilen
Krankenhaus- und Dialysegeschäfts mit einem währungsbereinigten
Anstieg des Umsatzes von mindestens sieben Prozent. Das
Konzernergebnis soll um acht bis zwölf Prozent zulegen.
FMC hat keine Angst vor der US-Reform
Auch bei der Tochter Fresenius Medical Care, die im vergangenen
Jahr 57 Prozent der Konzernumsätze beisteuerte, geht das
Unternehmen trotz einer grundlegenden Reform des wichtigen
US-Markts von steigenden Gewinnen aus. Experten sind da nicht ganz
so sicher. Die staatliche US-Krankenversicherung Medicare rechnet
Dialysebehandlungen ab 2011 pauschal ab - und nicht mehr wie bisher
Dienstleistungen und alle eingesetzten Medikamente getrennt. Die
Umstellung könnte bei manchen Blutwäscheanbietern 2011 zu
Belastungen führen und die Marge drücken, befürchteten Analysten,
auch bei FMC.
Doch diese Sorge teilt der Konzern nicht. FMC-Chef Ben Lipps
stellte für das laufende Jahr nun eine Steigerung der operativen
Rendite (Ebit-Marge) um 20 Basispunkte in Aussicht. Im vergangenen
Jahr lag sie bei 16 Prozent. Er stellte ein Umsatzplus von sechs
bis acht Prozent auf 12,8 bis 13 Milliarden Dollar in Aussicht. Der
Konzerngewinn soll zwischen 1,035 und 1,055 Milliarden Dollar
liegen.
Fresenius Medic...
47.46+0.31+0.65%Das vergangene Jahr war für FMC ebenfalls
erfolgreich Der Dialyse-Spezialist versorgte weltweit rund 215
Tausend Patienten und damit zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Der
Umsatz stieg um sieben Prozent auf 12,1 Milliarden Dollar und der
Konzerngewinn um zehn Prozent auf 979 Millionen. Analysten hatten
im Schnitt mit einem Überschuss von 975 Millionen Dollar gerechnet.
Auch FMC erhöht die Dividende, auf 0,65 Euro je Aktie.
Schönheitsfehler gab es allerdings auch. Im wichtigen US-Markt war
der durchschnittliche Umsatz pro Behandlung, eine der wichtigsten
Kennzahlen des Unternehmens, im vierten Quartal leicht rückläufig.
Er sank auf 355 Dollar von 357 Dollar im gleichen Zeitraum des
Vorjahres. Zwar hätten sich die Erstattungssätze erhöht, aber die
Einnahmen aus dem Einsatz von Dialysemedikamenten verringerten
sich.
schrieb am 04.05.11 15:59:13
Fresenius setzt sich höhere Ziele - Geschäft der Sparte Kabi
brummt
15:37 04.05.11
(Neu: Aussagen des Managements aus der Telefonkonferenz, neuer
Kurs, weitere Details)
BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Glänzende Geschäfte der Infusions- und
Generikasparte Kabi haben dem Medizinkonzern Fresenius (Profil)
auch im ersten Quartal einen kräftigen Gewinnanstieg beschert. "Das
überraschend starke erste Quartal schließt sich nahtlos an das
hervorragende Geschäftsjahr 2010 an", sagte Fresenius-Chef Ulf M.
Schneider am Mittwoch in einer Telefonkonferenz. Im laufenden Jahr
sollen Umsatz und Gewinn stärker zulegen als zu Jahresbeginn
erwartet. Im ersten Quartal stieg das um Sondereffekte aus der
Übernahme des US-Generikaherstellers APP Pharmaceuticals bereinigte
Konzernergebnis um 43 Prozent auf 170 Millionen Euro. Damit strotzt
der Konzern nach dem Rekordjahr 2010 weiter vor Gesundheit.
Schneider begründete die Zuversicht auch mit den Aussichten für den
ebenfalls im Dax (Profil) gelisteten Dialysespezialisten Fresenius
Medical Care (FMC) (Profil) und der Entwicklung der
Krankenhaussparte Helios. Während der Ausblick für Helios
konkretisiert wurde, hob Fresenius die Prognose für FMC und den
Konzern an. Die Bad Homburger hatten schon im Vorjahr ihre Prognose
zweimal nach oben geschraubt.
KABI VERBUCHT ZWEISTELLIGE WACHSTUMSRATEN
An der Börse kamen die Zahlen gut an: Die Fresenius-Aktien legten
in einem schwächeren Markt um 0,83 Prozent auf 71,56 Euro zu. Seit
dem Jahrestief bei rund 60 Euro hat das Papier mehr als 15 Prozent
gewonnen. Analystin Silke Stegemann von der UniCredit sprach von
einem starken Start. "Die Prognoseanhebung war zudem eine positive
Überraschung." Auch FMC-Titel waren gefragt.
Die Infusions- und Generikasparte Kabi - zu der APP gehört - stach
in den ersten drei Monaten wegen mehr Produktzulassungen und
Lieferengpässen bei Konkurrenten mit zweistelligen Wachstumsraten
bei Umsatz und Gewinn hervor. Der milliardenschwere Zukauf von APP
zahlt sich weiter aus. APP konkurriert vor allem mit dem
US-Wettbewerber Hospira und dem weltgrößten Generikahersteller Teva
Pharmaceutical (Profil). Kabi steuert rund ein Viertel zum
Konzernumsatz bei und konnte den Umsatz um ein Fünftel auf 960
Millionen Euro steigern. Das operative Ergebnis (EBIT) legte um
mehr als ein Drittel zu. Die Entwicklung bei Kabi habe im ersten
Quartal über den eigenen Erwartungen gelegen, sagte Finanzvorstand
Stephan Sturm. Er warnte allerdings davor, die Wachstumsraten auf
den Rest des Jahres fortzuschreiben.
FMC UND FRESENIUS ZUVERSICHTLICHER
Auch der Chef der größten Sparte Fresenius Medical Care zeigte sich
zuversichtlich, denn die US-Regierung lässt FMC überraschend mehr
Geld in der Kasse. Auf Basis des ersten Quartals und der ab April
wegfallenden Gebühr im neuen Pauschalvergütungssystem in den USA
schraubte Ben Lipps die Erwartungen hoch. 2011 rechnet der weltweit
führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen rund um die
Nierenwäsche mit einem Umsatz von mehr als 13 Milliarden US-Dollar
(8,8 Mrd Euro). Der Überschuss soll auf 1,070 bis 1,090 Milliarden
Dollar steigen. FMC, an der Fresenius rund 35 Prozent hält, steuert
56 Prozent zum Konzernumsatz bei.
Das drittgrößte Standbein Helios verbuchte im Quartal bei einem
Umsatzwachstum von sieben Prozent ein operatives Ergebnisplus von
zwölf Prozent. Für den Betreiber von 63 Krankenhäusern werde 2011
ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) am oberen Ende von 250
bis 260 Millionen Euro erwartet. 2010 waren Übernahmemöglichkeiten
im Krankenhausgeschäft Mangelware. 2011 sollte es zu einer Belebung
kommen. "Wir rechnen aber nicht mit einer Übernahmewelle",
unterstrich Schneider.
BIS 2014 EINE MILLIARDE EURO ANGEPEILT
Wegen wegbrechender Steuereinnahmen sind Kommunen immer weniger in
der Lage, Defizite ihrer Krankenhäuser auszugleichen. 2015 soll
Helios einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro erwirtschaften (2010:
2,52). Helios gehört neben dem im MDax (Profil) notierten
Konkurrenten Rhön-Klinikum und Asklepios zu den drei großen
privaten Krankenhausbetreibern in Deutschland.
Schneider stimmte die Anleger auf weiteres Wachstum ein: Die Erlöse
der Fresenius SE & Co KGaA sollen 2011 währungsbereinigt um 7
bis 8 Prozent und das um Sonder- und Währungseffekte bereinigte
Konzernergebnis um 12 bis 16 Prozent wachsen. Bisher sollte der
Umsatz um mehr als sieben der Gewinn um acht bis zwölf Prozent
zulegen. 2014 will der Arbeitgeber von 140.111 Mitarbeitern ein
Konzernergebnis von mehr als einer Milliarde Euro erreichen. Im
Auftaktquartal stieg das operative Ergebnis (EBIT) des Konzerns um
15 Prozent auf 575 Millionen Euro. Der Umsatz legte um neun Prozent
auf vier
schrieb am 04.05.11 17:02:52
Fresenius: "Die Konkurrenz hat Lieferschwierigkeiten, davon
profitieren wir!"
Fresenius konnte im ersten Quartal in allen Bereichen zulegen. Der
Erfolg des Unternehmens wird von mehreren Säulen getragen.
Insbesondere Fresenius Kabi hat sich ausgezeichnet entwickelt und
in Nordamerika hohe Wachstumsraten erreicht. Weitere erfolgreiche
Produkteinführungen und anhaltende Lieferengpässe der Konkurrenz
haben diesen Erfolg bewirkt, so Stephan Sturm, Finanzvorstand bei
Fresenius. Die Zahlen: Der Umsatz legte um 8,8 Prozent auf 3,96
Milliarden Euro zu. Das EBIT verbesserte sich im ersten Quartal um
14,8 Prozent auf 575,0 Millionen Euro. Das Konzernergebnis
(bereinigt um Sondereinflüsse) legte um 43 Prozent auf 170
Millionen Euro zu. Im DAF-Interview: Stephan Sturm, CFO bei
Fresenius.
schrieb am 07.05.11 12:31:58
Deutsche Bank hebt Ziel für Fresenius auf 88 Euro - 'Buy'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Fresenius nach
Quartalszahlen von 87,00 auf 88,00 Euro angehoben und die
Einstufung auf "Buy" belassen. Die starken Ergebnisse des
Gesundheitskonzern hätten ihre und die Markterwartungen
ergebnisseitig übertroffen, schrieben die Analysten in einer Studie
vom Freitag. Das habe insbesondere am Tochterunternehmen Kabi und
einem besseren Finanzergebnis gelegen. Die Experten hoben ihre
Prognosen an und halten weitere Kursgewinne für wahrscheinlich.
schrieb am 09.05.11 16:02:53
Nord LB - Fresenius überzeugender Jahresstart
12:19 09.05.11
Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Nord LB, Holger
Fechner, rät nach wie vor zum Kauf der Fresenius-Aktie
(Profil).
Fresenius habe im ersten Quartal 2011 den Umsatz um 9% auf 3.962
Mio. Euro ausweiten können, das EBIT habe überdurchschnittlich um
15% auf 575 Mio. Euro zugelegt, die entsprechende Marge belaufe
sich auf 14,5% und das Konzernergebnis nach Minderheiten und ohne
Steuereinflüsse habe sich um 46% auf 128 Mio. Euro bzw. auf 0,79
Euro je Stammaktie verbessert.
Wegen des guten Jahresauftakts habe die Geschäftsführung von
Fresenius die Guidance für 2011 angehoben. So solle der Umsatz
(währungsbereinigt) um 7% bis 8% zulegen und der währungsbereinigte
Konzerngewinn solle sich um 12% bis 16% verbessern.
Nach Meinung der Analysten sei Fresenius überzeugend ins neue
Geschäftsjahr gestartet. Durch die Anhebung des Ausblicks werde
ersichtlich, wie erfolgreich der eingeschlagene Wachstumspfad
fortgeführt werden könne.
Die Analysten der Nord LB haben ihre Unternehmensprognose erhöht
und bleiben bei ihrer Kaufempfehlung für die Fresenius-Aktie. Das
Kursziel werde von 74 auf 80 Euro angehoben.
schrieb am 11.05.11 11:52:06
Egbert Prior: Fresenius profitiert von zwei Megatrends
Unser Musterdepottitel ist ein gutes Beispiel für das, was wir uns
unter einer Value-Aktie vorstellen. Seit 1992 ist die Aktie um den
Faktor 25 auf aktuell 72 Euro geklettert! Hinzuzurechnen ist eine
permanent steigende Dividende. 2011 erhöht die DAX-Gesellschaft das
18. Mail in Folge die Ausschüttung - um 15% auf 86 Cent. Selbst in
der Rezession hat der Gesundheitskonzern Umsatz und Gewinn
gesteigert. Kein Wunder, schließlich gibt es in der
Wirtschaftskrise genauso viele Kranke (oder sogar noch mehr) wie im
Boom. Die ebenfalls im DAX notierte Tochter Fresenius Medical Care
ist mit einem Umsatz von etwa 9 Milliarden Euro Weltmarktführer für
Dialyse. Die zweitgrößte Tochter, Fresenius Kabi, ist spezialisiert
auf Medizintechnik, Infusionstherapien, intravenös zu
verabreichende generische Arzneimittel sowie klinische Ernährung
für schwer chronisch kranke Menschen und wird 2011 voraussichtlich
etwa knapp 4 Milliarden Euro erlösen. Im ersten Quartal belief sich
die Nettomarge auf satte 9%. Die Krankenhaussparte Helios zählt zu
den größten Klinikbetreibern in Deutschland. Die 61 Krankenhäusern
werden im laufenden Turnus schätzungsweise etwa 2,6 Milliarden Euro
umsetzen. Das vierte und kleinste Geschäftsfeld wird repräsentiert
durch Fresenius Vamed, ein weltweit tätiger Projektentwickler für
Krankenhäuser, bei dem aktuell knapp 800 Millionen Euro durch die
Bücher gehen dürften. Das 1918 gegründete Traditionsunternehmen
profitiert von zwei Megatrends: Zum einen werden die Bewohner in
den Industrieländern immer älter und damit kränker. Zum anderen
steigt der Wohlstand in den bevölkerungsreichen Schwellenländern
und damit die Nachfrage nach medizinischen Leistungen. Den Bad
Homburgern ist ein fulminanter Jahresauftakt geglückt. Im ersten
Quartal sprang der Gesamtgewinn um 43% auf 179 Millionen Euro,
während der Umsatz um 9% auf 4 Milliarden zulegte. Prompt schraubte
Vorstandschef Ulf M. Schneider die Jahresprognose hoch; 2011 soll
der Profit nun um bis zu 16% auf ca. 770 Millionen Euro anziehen
bei einem Zuwachs der Erlöse um etwa 8% auf 17 Milliarden Euro.
Frensenius mit weltweit etwa 135.000 Mitarbeitern bringt derzeit
knapp 12 Milliarden Euro auf die Börsenwaage. Das KGV etwa 15.
Qualität hat eben ihren Preis.
schrieb am 13.05.11 10:50:09
Fresenius-Chef sieht große Wachstumschancen in Schwellenländern –
Ausblick
10:45 13.05.11
FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Bad Homburger Medizinkonzern Fresenius
(Profil) peilt 2011 ein weiteres Rekordjahr an und erwartet auch in
danach einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisanstieg. Stärker als in
den etablierten Märkten wie Europa oder Nordamerika will Fresenius
in den Schwellenländern wachsen. "Unser Ziel ist es, den Umsatz um
über eine Milliarde Euro auf dann mehr als drei Milliarden Euro im
Jahr 2013 zu steigern", sagte Konzernchef Ulf M. Schneider am
Freitag auf dem Aktionärstreffen des Dax-Konzerns (Profil) in
Frankfurt.
Für 2011 bekräftigte Schneider den jüngst angehobenen
Konzernausblick: Der Erlös der Fresenius SE & Co KGaA soll
währungsbereinigt um 7 bis 8 Prozent und das um Sonder- und
Währungseffekte bereinigte Konzernergebnis um 12 bis 16 Prozent
steigen. "Wir hatten einen ausgezeichneten Start in das Jahr 2011
und steuern auf ein weiteres Rekordjahr zu." Alle
Geschäftsbereichen seien auf dem besten Weg, ihre Ziele für das
Jahr 2011 zu erreichen. Schneider bestätigte zudem die
mittelfristigen Ziele: 2014 soll das Konzernergebnis mehr als eine
Milliarde Euro betragen.
Nach der Milliardenübernahme des US-Generikaherstellers APP
Pharmaceuticals will Fresenius weiter zukaufen: Das organische
Wachstum im Konzern soll auch künftig durch kleine und mittelgroße
Akquisitionen ergänzt werden, erklärte Schneider. Bei den
Privatisierungen von Krankenhäusern in Deutschland erwartet der
Manager eine Belebung. Fresenius gehört mit seinem drittgrößten
Geschäftsbereich Helios neben dem im MDax (Profil) notierten
Konkurrenten Rhön-Klinikum und Asklepios zu den drei großen
privaten Krankenhausbetreibern in Deutschland./ep/tw
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