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Russland - der billigste Markt der Welt ( Seite 3)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 15.02.11 18:31:03
von
neuster Beitrag 13.12.11 21:59:21
von

Anzahl Beiträge: 29
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schrieb am 16.11.11 12:30:01
Beitrag Nr.21 
(42.357.581)
Antwort
Zitat
Beitrag zu "Wie sich die BRICs in 2011 entwickelt haben":

http://blog.taipan-online.de/3788/2011/wie-sich-die-brics-in…
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schrieb am 18.11.11 10:37:06
Beitrag Nr.22 
(42.368.248)
Antwort
Zitat
Gazprom, LUKoil und PetroVietnam wollen Felder auf Festlandsockel Vietnams ausbeuten !!!


Der russische Gaskonzern Gazprom und der vietnamesische Versorger PetroVietnam erwägen eine gemeinsame Ausbeutung neuer Felder auf dem vietnamesischen Festlandsockel.

Das teilte das russische Unternehmen am Donnerstag nach einem Treffen von Gazprom-Vorstandschef Alexej Miller und PetroVietnam-Präsident und CEO Do Van Hau in Moskau mit. "Erörtert wurden die Grundrichtungen der russisch-vietnamesischen Kooperation in der Öl- und Gasindustrie", hieß es.

Am gleichen Tag hatten Do Van Hau und der Chef von Russlands größtem privatem Ölkonzern LUKoil, Wagit Alekperow, in der russischen Hauptstadt ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. In dem Dokument bekunden beide Seiten ihr Interesse an einer Kooperation bei Erkundung, Erschließung und Förderung von Kohlenwasserstoffen auf dem Territorium Vietnams, Russlands und dritter Länder, teilte die LUKoil-Pressestelle mit.

Die Partner vereinbarten einen Meinungsaustausch zu bereits entdeckten Feldern auf dem Festland und dem Festlandsockel in Russland, Vietnam und anderen Ländern. "Jede Seite wird die Daten auf eigene Weise erfassen und auswerten und das Resultat der anderen Seite zur Verfügung stellen", hieß es in der Mitteilung.

Im vergangenen April hatte LUKoil-Tochter LUKoil Overseas dem privaten Ölkonzern Quad Energy S.A. 50 Prozent der Anteile an einem Product Sharing Agreement für den Block Hanoi Trough-02 (HT-02) auf dem Festlandsockel des Südchinesischen Meeres abgekauft. Erkundungsarbeiten an dem Block werden seit 2007 geführt. Projektbetreiber ist jetzt LUKoil Overseas.
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schrieb am 21.11.11 15:58:49
Beitrag Nr.23 
(42.378.927)
Antwort
Zitat
Gazprom: Gaslieferungsverträge mit Minsk vor dem Abschluss !!!
Der russische Energiekonzern Gazprom hat vor, bis Ende der Woche die Verträge über die Gaslieferungen mit Weißrussland abzuschließen.

http://de.rian.ru/business/20111121/261496157.html

Umfrage: Mehrheit der Russen hält Inflation für zu hoch !!!
58 Prozent der Russen schätzen die Inflation im Lande als zu hoch ein. Das ergab die jüngste Studie des russischen Meinungsforschungszentrums WZIOM.

http://de.rian.ru/business/20111121/261500950.html
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schrieb am 29.11.11 17:37:38
Beitrag Nr.24 
(42.414.889)
Antwort
Zitat
MOSKAU (dpa-AFX) - Der russische Aktienmarkt hat am Dienstag mit leichten Verlusten geschlossen. Nach einem extrem flauen und uneinheitlichen Geschäft notierte der RTS-Index des Computerhandels in Moskau mit minus 0,6 Prozent bei 1466,36 Punkten.
Der Umsatz halbierte sich auf 1,366 Millionen US-Dollar (1,024 Mio Euro). Anleger sprachen von Gewinnmitnahmen nach starkem Vortagsplus.
Allerdings habe eine hohe Nachfrage nach italienischen Staatsanleihen einigen russischen Papieren Aufwind gegeben und den Sinkflug abgefedert, hieß es in Moskau.
Gazprom verloren im Parketthandel an der St. Petersburger Effektenbörse 3,65 Prozent auf 171,5 Rubel (4,098 Euro).
Lukoil bauten ihre Vortagsgewinne mit plus 1,87 Prozent auf 54,5 Dollar aus.
Rusal schlossen knapp behauptet mit minus 0,14 Prozent bei 7,08 Dollar.
Aeroflot verzeichneten einen Abschlag von 0,62 Prozent auf 1,605 Dollar.
Die Zentralbank hob den amtlichen Wechselkurs der russischen Währung zur US-Devise um 9,01 Kopeken auf 31,3216 Rubel je Dollar (Vortag: 31,4117).
Zum Euro sank der amtliche Wechselkurs des Rubels um 7,13 Kopeken auf 41,8457 Rubel (Vortag: 41,7744)./am/DP/tw//213563130
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schrieb am 01.12.11 11:36:41
Beitrag Nr.25 
(42.424.511)
Antwort
Zitat
Pipelinestreit: EU und Russland schauen in die Röhre !!!
Moskau. In Moskau beginnt eine neue Runde von Gasgesprächen zwischen Russland und der EU. Der Kreml drängt auf die Anerkennung von South Stream, die EU setzt auf Nabucco. Die Einigung ist weit, Drohgebärden werden lauter.

Im Mai hatte Gazprom in Brüssel South Stream vorgestellt – in der Hoffnung, die Pipeline so von den Bestimmungen des 3. EU-Energiepakets auszunehmen. Laut diesen Bestimmungen müsste Gazprom entweder die Kontrolle über die Pipeline ganz aufgeben oder aber anderen unabhängigen Gaslieferanten freien Zugang zu der Röhre gewähren.

EU besteht auf Entflechtung

Die Hoffnung hat sich nicht erfüllt, die EU bleibt ihrem Konzept einer Entflechtung zwischen Produzent und Transporteur treu. Russlands Energieminister Sergej Schmatko der eigentlich versprochen hatte, noch bis Herbst eine Regelung zu erreichen, wird wohl noch einen Versuch starten, EU-Energiekommissar Günther Oettinger von der Wichtigkeit des Projekts zu überzeugen.




Die Idee schmeckt Moskau überhaupt nicht, weshalb Russland mit aller Macht versucht, das Projekt zu behindern. Die Tageszeitung „Kommersant“ zitiert gar einen anonymen Kremlbeamten mit der Drohung: „Das alles ist so ernst, dass ich fürchte, im Ergebnis könnten an der turkmenischen oder türkischen Grenz gemeinsame russisch-iranische Truppenübungen stattfinden.“ Dass sich die EU-Vertreter durch den unverblümten Verweis auf die militärische Präsenz Russlands in der Nähe der geplanten Pipeline erpressen lassen, ist unwahrscheinlich. Das Projekt hat in Brüssel hohe politische Priorität, auch wenn die Wirtschaftlichkeit der Pipeline mehr als einmal in Frage gestellt wurde.

Kompromiss: Gazprom bei Nabucco?

Immerhin könnte Russland mit einem überraschenden Kompromissvorschlag aufwarten, vermutet der „Kommersant“: Statt die eigene Trasse South Stream auf Gedeih und Verderb voran zu treiben, könnte sich Gazprom an Nabucco beteiligen. „Alle verstehen sehr gut, dass ohne Einwilligung der EU-Kommission und der Türkei sich nichts bewegt und es uns einfacher ist, an irgendeinem der Projekte des Südlichen Korridors teilzunehmen, als zu versuchen, diese zu verhindern“, so ein Beamter.

Freilich ist auch die Kompromissvariante umstritten – und das nicht nur in Russland. Während die Türken einer Beteiligung der Russen an einem europäischen Pipelineprojekt über ihr Territorium wohl leicht zustimmen, dürfte es schwieriger sein, dafür grünes Licht bei der EU-Kommission zu bekommen, denn im Prinzip verstößt auch die Teilhabe Gazproms an einem solchen Projekt gegen die Prinzipien des 3. Energiepakets.


Andererseits wäre der Einfluss des russischen Gasmonopolisten geringer, zudem kämpft die EU derzeit mit massiven Finanzproblemen. Ein externer Investor für den mehrere Milliarden teuren Pipelinebau ist also willkommen.
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schrieb am 09.12.11 13:57:16
Beitrag Nr.26 (42.460.680)
Moderiert
!
Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: Spam, Werbung
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schrieb am 13.12.11 12:14:38
Beitrag Nr.27 
(42.472.489)
Antwort
Zitat
Dienstag, 13.12.2011
Russland will sich nicht Europas Rettung beteiligen !!!

Moskau/Brüssel. Russland habe nicht vor, in den Europäischen Stabilisierungsfonds (EFSF) zu investieren, erklärte Russlands EU-Botschafter Wladimir Tschischow. Moskau ist die Rettung des Euro zu riskant.

http://www.aktuell.ru/russland/news/russland_will_sich_nicht…
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schrieb am 13.12.11 21:56:21
Beitrag Nr.28 
(42.476.102)
Antwort
Zitat
Russischer Ölförderer Tatneft Januar-September mit 50 Prozent Gewinnplus !!!


Der russische Ölkonzern Tatneft hat in den ersten neun Monaten 2011 einen Überschuss von 1,457 Milliarden US-Dollar eingefahren.

Das ist um 47 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, teilte das Unternehmen am Dienstag in Moskau mit. Der Umsatzerlös sei um 39 Prozent auf 15,565 Milliarden Dollar gewachsen, hieß es.
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schrieb am 13.12.11 21:59:21
Beitrag Nr.29 
(42.476.120)
Antwort
Zitat
Alfa Bank stuft Gazprom auf overweight !


Laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax würden Gazprom und Naftogaz ihre Gas-Verhandlungen nicht vor Jahresende abschließen. Laut Interfax habe Gazprom in diesem Zusammenhang mitgeteilt, dass es keine "Weihnachtsgeschenke" geben werde. Die Details der jüngsten Verhandlungen seien noch nicht bekannt gegeben worden. Allerdings sei aus der jüngsten Pressemitteilung von Gazprom der bisher optimistische Ton verschwunden. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Verhandlungen nicht ohne Probleme verlaufen würden.

Die russische Tageszeitung "Vedomosti" habe unterdessen einige Details zur geplanten Gaspreis-Vereinbarung zwischen Russland und der Ukraine veröffentlicht. Demnach sei offenbar die Gründung von zwei Joint Ventures auf ukrainischem Boden für den Gas-Transit geplant. Gazprom habe zuvor mitgeteilt, dass man Ukraine nur dann günstigere Gaspreise zugestehen werde, wenn man bei der Nutzung der ukrainischen Pipelines eine bevorzugte Behandlung erfahren werde. Nach Ansicht der Alfa Bank dürften die Neuigkeiten um Gazprom keinen wesentlichen Einfluss auf die Unternehmensaktie haben. Das Kursziel sehe man bei 20,00 USD.

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