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Russland - der billigste Markt der Welt ( Seite 3)
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schrieb am 16.11.11 12:30:01
schrieb am 18.11.11 10:37:06
Gazprom, LUKoil und PetroVietnam wollen Felder auf
Festlandsockel Vietnams ausbeuten !!!
Der russische Gaskonzern Gazprom und der vietnamesische Versorger
PetroVietnam erwägen eine gemeinsame Ausbeutung neuer Felder auf
dem vietnamesischen Festlandsockel.
Das teilte das russische Unternehmen am Donnerstag nach einem
Treffen von Gazprom-Vorstandschef Alexej Miller und
PetroVietnam-Präsident und CEO Do Van Hau in Moskau mit. "Erörtert
wurden die Grundrichtungen der russisch-vietnamesischen Kooperation
in der Öl- und Gasindustrie", hieß es.
Am gleichen Tag hatten Do Van Hau und der Chef von Russlands
größtem privatem Ölkonzern LUKoil, Wagit Alekperow, in der
russischen Hauptstadt ein Memorandum of Understanding
unterzeichnet. In dem Dokument bekunden beide Seiten ihr Interesse
an einer Kooperation bei Erkundung, Erschließung und Förderung von
Kohlenwasserstoffen auf dem Territorium Vietnams, Russlands und
dritter Länder, teilte die LUKoil-Pressestelle mit.
Die Partner vereinbarten einen Meinungsaustausch zu bereits
entdeckten Feldern auf dem Festland und dem Festlandsockel in
Russland, Vietnam und anderen Ländern. "Jede Seite wird die Daten
auf eigene Weise erfassen und auswerten und das Resultat der
anderen Seite zur Verfügung stellen", hieß es in der
Mitteilung.
Im vergangenen April hatte LUKoil-Tochter LUKoil Overseas dem
privaten Ölkonzern Quad Energy S.A. 50 Prozent der Anteile an einem
Product Sharing Agreement für den Block Hanoi Trough-02 (HT-02) auf
dem Festlandsockel des Südchinesischen Meeres abgekauft.
Erkundungsarbeiten an dem Block werden seit 2007 geführt.
Projektbetreiber ist jetzt LUKoil Overseas.
schrieb am 21.11.11 15:58:49
Gazprom: Gaslieferungsverträge mit Minsk vor dem Abschluss
!!!
Der russische Energiekonzern Gazprom hat vor, bis Ende der Woche
die Verträge über die Gaslieferungen mit Weißrussland
abzuschließen.
http://de.rian.ru/business/20111121/261496157.html
Umfrage: Mehrheit der Russen hält Inflation für zu hoch
!!!
58 Prozent der Russen schätzen die Inflation im Lande als zu hoch
ein. Das ergab die jüngste Studie des russischen
Meinungsforschungszentrums WZIOM.
http://de.rian.ru/business/20111121/261500950.html
schrieb am 29.11.11 17:37:38
MOSKAU (dpa-AFX) - Der russische Aktienmarkt hat am Dienstag
mit leichten Verlusten geschlossen. Nach einem extrem flauen und
uneinheitlichen Geschäft notierte der RTS-Index des Computerhandels
in Moskau mit minus 0,6 Prozent bei 1466,36 Punkten.
Der Umsatz halbierte sich auf 1,366 Millionen US-Dollar (1,024 Mio
Euro). Anleger sprachen von Gewinnmitnahmen nach starkem
Vortagsplus.
Allerdings habe eine hohe Nachfrage nach italienischen
Staatsanleihen einigen russischen Papieren Aufwind gegeben und den
Sinkflug abgefedert, hieß es in Moskau.
Gazprom verloren im Parketthandel an der St. Petersburger
Effektenbörse 3,65 Prozent auf 171,5 Rubel (4,098 Euro).
Lukoil bauten ihre Vortagsgewinne mit plus 1,87 Prozent auf 54,5
Dollar aus.
Rusal schlossen knapp behauptet mit minus 0,14 Prozent bei 7,08
Dollar.
Aeroflot verzeichneten einen Abschlag von 0,62 Prozent auf 1,605
Dollar.
Die Zentralbank hob den amtlichen Wechselkurs der russischen
Währung zur US-Devise um 9,01 Kopeken auf 31,3216 Rubel je Dollar
(Vortag: 31,4117).
Zum Euro sank der amtliche Wechselkurs des Rubels um 7,13 Kopeken
auf 41,8457 Rubel (Vortag: 41,7744)./am/DP/tw//213563130
schrieb am 01.12.11 11:36:41
Pipelinestreit: EU und Russland schauen in die Röhre !!!
Moskau. In Moskau beginnt eine neue Runde von Gasgesprächen
zwischen Russland und der EU. Der Kreml drängt auf die Anerkennung
von South Stream, die EU setzt auf Nabucco. Die Einigung ist weit,
Drohgebärden werden lauter.
Im Mai hatte Gazprom in Brüssel South Stream vorgestellt – in der
Hoffnung, die Pipeline so von den Bestimmungen des 3.
EU-Energiepakets auszunehmen. Laut diesen Bestimmungen müsste
Gazprom entweder die Kontrolle über die Pipeline ganz aufgeben oder
aber anderen unabhängigen Gaslieferanten freien Zugang zu der Röhre
gewähren.
EU besteht auf Entflechtung
Die Hoffnung hat sich nicht erfüllt, die EU bleibt ihrem Konzept
einer Entflechtung zwischen Produzent und Transporteur treu.
Russlands Energieminister Sergej Schmatko der eigentlich
versprochen hatte, noch bis Herbst eine Regelung zu erreichen, wird
wohl noch einen Versuch starten, EU-Energiekommissar Günther
Oettinger von der Wichtigkeit des Projekts zu überzeugen.
Die Idee schmeckt Moskau überhaupt nicht, weshalb Russland mit
aller Macht versucht, das Projekt zu behindern. Die Tageszeitung
„Kommersant“ zitiert gar einen anonymen Kremlbeamten mit der
Drohung: „Das alles ist so ernst, dass ich fürchte, im Ergebnis
könnten an der turkmenischen oder türkischen Grenz gemeinsame
russisch-iranische Truppenübungen stattfinden.“ Dass sich die
EU-Vertreter durch den unverblümten Verweis auf die militärische
Präsenz Russlands in der Nähe der geplanten Pipeline erpressen
lassen, ist unwahrscheinlich. Das Projekt hat in Brüssel hohe
politische Priorität, auch wenn die Wirtschaftlichkeit der Pipeline
mehr als einmal in Frage gestellt wurde.
Kompromiss: Gazprom bei Nabucco?
Immerhin könnte Russland mit einem überraschenden
Kompromissvorschlag aufwarten, vermutet der „Kommersant“: Statt die
eigene Trasse South Stream auf Gedeih und Verderb voran zu treiben,
könnte sich Gazprom an Nabucco beteiligen. „Alle verstehen sehr
gut, dass ohne Einwilligung der EU-Kommission und der Türkei sich
nichts bewegt und es uns einfacher ist, an irgendeinem der Projekte
des Südlichen Korridors teilzunehmen, als zu versuchen, diese zu
verhindern“, so ein Beamter.
Freilich ist auch die Kompromissvariante umstritten – und das nicht
nur in Russland. Während die Türken einer Beteiligung der Russen an
einem europäischen Pipelineprojekt über ihr Territorium wohl leicht
zustimmen, dürfte es schwieriger sein, dafür grünes Licht bei der
EU-Kommission zu bekommen, denn im Prinzip verstößt auch die
Teilhabe Gazproms an einem solchen Projekt gegen die Prinzipien des
3. Energiepakets.
Andererseits wäre der Einfluss des russischen Gasmonopolisten
geringer, zudem kämpft die EU derzeit mit massiven Finanzproblemen.
Ein externer Investor für den mehrere Milliarden teuren Pipelinebau
ist also willkommen.
schrieb am 09.12.11 13:57:16
Beitrag Nr.26 (42.460.680)
!
Dieser Beitrag wurde von
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schrieb am 13.12.11 12:14:38
Dienstag, 13.12.2011
Russland will sich nicht Europas Rettung beteiligen !!!
Moskau/Brüssel. Russland habe nicht vor, in den Europäischen
Stabilisierungsfonds (EFSF) zu investieren, erklärte Russlands
EU-Botschafter Wladimir Tschischow. Moskau ist die Rettung des Euro
zu riskant.
http://www.aktuell.ru/russland/news/russland_will_sich_nicht…
schrieb am 13.12.11 21:56:21
Russischer Ölförderer Tatneft Januar-September mit 50 Prozent
Gewinnplus !!!
Der russische Ölkonzern Tatneft hat in den ersten neun Monaten 2011
einen Überschuss von 1,457 Milliarden US-Dollar eingefahren.
Das ist um 47 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres,
teilte das Unternehmen am Dienstag in Moskau mit. Der Umsatzerlös
sei um 39 Prozent auf 15,565 Milliarden Dollar gewachsen, hieß es.
schrieb am 13.12.11 21:59:21
Alfa Bank stuft Gazprom auf overweight !
Laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax würden Gazprom und
Naftogaz ihre Gas-Verhandlungen nicht vor Jahresende abschließen.
Laut Interfax habe Gazprom in diesem Zusammenhang mitgeteilt, dass
es keine "Weihnachtsgeschenke" geben werde. Die Details der
jüngsten Verhandlungen seien noch nicht bekannt gegeben worden.
Allerdings sei aus der jüngsten Pressemitteilung von Gazprom der
bisher optimistische Ton verschwunden. Dies könnte ein Hinweis
darauf sein, dass die Verhandlungen nicht ohne Probleme verlaufen
würden.
Die russische Tageszeitung "Vedomosti" habe unterdessen einige
Details zur geplanten Gaspreis-Vereinbarung zwischen Russland und
der Ukraine veröffentlicht. Demnach sei offenbar die Gründung von
zwei Joint Ventures auf ukrainischem Boden für den Gas-Transit
geplant. Gazprom habe zuvor mitgeteilt, dass man Ukraine nur dann
günstigere Gaspreise zugestehen werde, wenn man bei der Nutzung der
ukrainischen Pipelines eine bevorzugte Behandlung erfahren werde.
Nach Ansicht der Alfa Bank dürften die Neuigkeiten um Gazprom
keinen wesentlichen Einfluss auf die Unternehmensaktie haben. Das
Kursziel sehe man bei 20,00 USD.
[ Seite: 1, 2, 3, neuster Beitrag ]
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