Neuste Beiträge aus: Russland - der billigste Markt der Welt
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schrieb am 13.12.11 21:59:21
Alfa Bank stuft Gazprom auf overweight !
Laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax würden Gazprom und
Naftogaz ihre Gas-Verhandlungen nicht vor Jahresende abschließen.
Laut Interfax habe Gazprom in diesem Zusammenhang mitgeteilt, dass
es keine "Weihnachtsgeschenke" geben werde. Die Details der
jüngsten Verhandlungen seien noch nicht bekannt gegeben worden.
Allerdings sei aus der jüngsten Pressemitteilung von Gazprom der
bisher optimistische Ton verschwunden. Dies könnte ein Hinweis
darauf sein, dass die Verhandlungen nicht ohne Probleme verlaufen
würden.
Die russische Tageszeitung "Vedomosti" habe unterdessen einige
Details zur geplanten Gaspreis-Vereinbarung zwischen Russland und
der Ukraine veröffentlicht. Demnach sei offenbar die Gründung von
zwei Joint Ventures auf ukrainischem Boden für den Gas-Transit
geplant. Gazprom habe zuvor mitgeteilt, dass man Ukraine nur dann
günstigere Gaspreise zugestehen werde, wenn man bei der Nutzung der
ukrainischen Pipelines eine bevorzugte Behandlung erfahren werde.
Nach Ansicht der Alfa Bank dürften die Neuigkeiten um Gazprom
keinen wesentlichen Einfluss auf die Unternehmensaktie haben. Das
Kursziel sehe man bei 20,00 USD.
schrieb am 13.12.11 21:56:21
Russischer Ölförderer Tatneft Januar-September mit 50 Prozent
Gewinnplus !!!
Der russische Ölkonzern Tatneft hat in den ersten neun Monaten 2011
einen Überschuss von 1,457 Milliarden US-Dollar eingefahren.
Das ist um 47 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres,
teilte das Unternehmen am Dienstag in Moskau mit. Der Umsatzerlös
sei um 39 Prozent auf 15,565 Milliarden Dollar gewachsen, hieß es.
schrieb am 13.12.11 12:14:38
Dienstag, 13.12.2011
Russland will sich nicht Europas Rettung beteiligen !!!
Moskau/Brüssel. Russland habe nicht vor, in den Europäischen
Stabilisierungsfonds (EFSF) zu investieren, erklärte Russlands
EU-Botschafter Wladimir Tschischow. Moskau ist die Rettung des Euro
zu riskant.
http://www.aktuell.ru/russland/news/russland_will_sich_nicht…
schrieb am 09.12.11 13:57:16
Beitrag Nr.26 (42.460.680)
!
Dieser Beitrag wurde von
CloudMOD moderiert. Grund: Spam, Werbung
schrieb am 01.12.11 11:36:41
Pipelinestreit: EU und Russland schauen in die Röhre !!!
Moskau. In Moskau beginnt eine neue Runde von Gasgesprächen
zwischen Russland und der EU. Der Kreml drängt auf die Anerkennung
von South Stream, die EU setzt auf Nabucco. Die Einigung ist weit,
Drohgebärden werden lauter.
Im Mai hatte Gazprom in Brüssel South Stream vorgestellt – in der
Hoffnung, die Pipeline so von den Bestimmungen des 3.
EU-Energiepakets auszunehmen. Laut diesen Bestimmungen müsste
Gazprom entweder die Kontrolle über die Pipeline ganz aufgeben oder
aber anderen unabhängigen Gaslieferanten freien Zugang zu der Röhre
gewähren.
EU besteht auf Entflechtung
Die Hoffnung hat sich nicht erfüllt, die EU bleibt ihrem Konzept
einer Entflechtung zwischen Produzent und Transporteur treu.
Russlands Energieminister Sergej Schmatko der eigentlich
versprochen hatte, noch bis Herbst eine Regelung zu erreichen, wird
wohl noch einen Versuch starten, EU-Energiekommissar Günther
Oettinger von der Wichtigkeit des Projekts zu überzeugen.
Die Idee schmeckt Moskau überhaupt nicht, weshalb Russland mit
aller Macht versucht, das Projekt zu behindern. Die Tageszeitung
„Kommersant“ zitiert gar einen anonymen Kremlbeamten mit der
Drohung: „Das alles ist so ernst, dass ich fürchte, im Ergebnis
könnten an der turkmenischen oder türkischen Grenz gemeinsame
russisch-iranische Truppenübungen stattfinden.“ Dass sich die
EU-Vertreter durch den unverblümten Verweis auf die militärische
Präsenz Russlands in der Nähe der geplanten Pipeline erpressen
lassen, ist unwahrscheinlich. Das Projekt hat in Brüssel hohe
politische Priorität, auch wenn die Wirtschaftlichkeit der Pipeline
mehr als einmal in Frage gestellt wurde.
Kompromiss: Gazprom bei Nabucco?
Immerhin könnte Russland mit einem überraschenden
Kompromissvorschlag aufwarten, vermutet der „Kommersant“: Statt die
eigene Trasse South Stream auf Gedeih und Verderb voran zu treiben,
könnte sich Gazprom an Nabucco beteiligen. „Alle verstehen sehr
gut, dass ohne Einwilligung der EU-Kommission und der Türkei sich
nichts bewegt und es uns einfacher ist, an irgendeinem der Projekte
des Südlichen Korridors teilzunehmen, als zu versuchen, diese zu
verhindern“, so ein Beamter.
Freilich ist auch die Kompromissvariante umstritten – und das nicht
nur in Russland. Während die Türken einer Beteiligung der Russen an
einem europäischen Pipelineprojekt über ihr Territorium wohl leicht
zustimmen, dürfte es schwieriger sein, dafür grünes Licht bei der
EU-Kommission zu bekommen, denn im Prinzip verstößt auch die
Teilhabe Gazproms an einem solchen Projekt gegen die Prinzipien des
3. Energiepakets.
Andererseits wäre der Einfluss des russischen Gasmonopolisten
geringer, zudem kämpft die EU derzeit mit massiven Finanzproblemen.
Ein externer Investor für den mehrere Milliarden teuren Pipelinebau
ist also willkommen.
schrieb am 29.11.11 17:37:38
MOSKAU (dpa-AFX) - Der russische Aktienmarkt hat am Dienstag
mit leichten Verlusten geschlossen. Nach einem extrem flauen und
uneinheitlichen Geschäft notierte der RTS-Index des Computerhandels
in Moskau mit minus 0,6 Prozent bei 1466,36 Punkten.
Der Umsatz halbierte sich auf 1,366 Millionen US-Dollar (1,024 Mio
Euro). Anleger sprachen von Gewinnmitnahmen nach starkem
Vortagsplus.
Allerdings habe eine hohe Nachfrage nach italienischen
Staatsanleihen einigen russischen Papieren Aufwind gegeben und den
Sinkflug abgefedert, hieß es in Moskau.
Gazprom verloren im Parketthandel an der St. Petersburger
Effektenbörse 3,65 Prozent auf 171,5 Rubel (4,098 Euro).
Lukoil bauten ihre Vortagsgewinne mit plus 1,87 Prozent auf 54,5
Dollar aus.
Rusal schlossen knapp behauptet mit minus 0,14 Prozent bei 7,08
Dollar.
Aeroflot verzeichneten einen Abschlag von 0,62 Prozent auf 1,605
Dollar.
Die Zentralbank hob den amtlichen Wechselkurs der russischen
Währung zur US-Devise um 9,01 Kopeken auf 31,3216 Rubel je Dollar
(Vortag: 31,4117).
Zum Euro sank der amtliche Wechselkurs des Rubels um 7,13 Kopeken
auf 41,8457 Rubel (Vortag: 41,7744)./am/DP/tw//213563130
schrieb am 21.11.11 15:58:49
Gazprom: Gaslieferungsverträge mit Minsk vor dem Abschluss
!!!
Der russische Energiekonzern Gazprom hat vor, bis Ende der Woche
die Verträge über die Gaslieferungen mit Weißrussland
abzuschließen.
http://de.rian.ru/business/20111121/261496157.html
Umfrage: Mehrheit der Russen hält Inflation für zu hoch
!!!
58 Prozent der Russen schätzen die Inflation im Lande als zu hoch
ein. Das ergab die jüngste Studie des russischen
Meinungsforschungszentrums WZIOM.
http://de.rian.ru/business/20111121/261500950.html
schrieb am 18.11.11 10:37:06
Gazprom, LUKoil und PetroVietnam wollen Felder auf
Festlandsockel Vietnams ausbeuten !!!
Der russische Gaskonzern Gazprom und der vietnamesische Versorger
PetroVietnam erwägen eine gemeinsame Ausbeutung neuer Felder auf
dem vietnamesischen Festlandsockel.
Das teilte das russische Unternehmen am Donnerstag nach einem
Treffen von Gazprom-Vorstandschef Alexej Miller und
PetroVietnam-Präsident und CEO Do Van Hau in Moskau mit. "Erörtert
wurden die Grundrichtungen der russisch-vietnamesischen Kooperation
in der Öl- und Gasindustrie", hieß es.
Am gleichen Tag hatten Do Van Hau und der Chef von Russlands
größtem privatem Ölkonzern LUKoil, Wagit Alekperow, in der
russischen Hauptstadt ein Memorandum of Understanding
unterzeichnet. In dem Dokument bekunden beide Seiten ihr Interesse
an einer Kooperation bei Erkundung, Erschließung und Förderung von
Kohlenwasserstoffen auf dem Territorium Vietnams, Russlands und
dritter Länder, teilte die LUKoil-Pressestelle mit.
Die Partner vereinbarten einen Meinungsaustausch zu bereits
entdeckten Feldern auf dem Festland und dem Festlandsockel in
Russland, Vietnam und anderen Ländern. "Jede Seite wird die Daten
auf eigene Weise erfassen und auswerten und das Resultat der
anderen Seite zur Verfügung stellen", hieß es in der
Mitteilung.
Im vergangenen April hatte LUKoil-Tochter LUKoil Overseas dem
privaten Ölkonzern Quad Energy S.A. 50 Prozent der Anteile an einem
Product Sharing Agreement für den Block Hanoi Trough-02 (HT-02) auf
dem Festlandsockel des Südchinesischen Meeres abgekauft.
Erkundungsarbeiten an dem Block werden seit 2007 geführt.
Projektbetreiber ist jetzt LUKoil Overseas.
schrieb am 16.11.11 12:30:01
schrieb am 10.11.11 17:17:50
MOSKAU (dpa-AFX) - Der russische Aktienmarkt hat am
Donnerstag mit Gewinnen geschlossen.
Nach einem mäßigen und uneinheitlichen Geschäft endete der
RTS-Index des Computerhandels in Moskau mit plus 1,11 Prozent bei
1529,71 Punkten.
Der Umsatz verdoppelte sich auf 4,560 Millionen US-Dollar (3,349
Mio Euro). Anleger hätten nach der Bildung einer
Koalitionsregierung in Griechenland, die das von der EU
beschlossene langjährige Programm harter Sparmaßnahmen erfüllen
solle, aufgeatmet, hieß es in Moskau.
Beflügelt habe ferner die sinkende Rendite italienischer
Staatsanleihen, sagten Analysten.
Gazprom legten im Parketthandel an der St. Petersburger
Effektenbörse um 2,38 Prozent auf 189,99 Rubel (4,557 Euro) zu.
Lukoil gaben 1,57 Prozent auf 56,5 Dollar nach.
TNK-BP notierten 1,6 Prozent fester bei 2,764 Dollar. Baschneft
gewannen 0,72 Prozent auf 51,823 Dollar. Rusal weiteten ihre
Vortagsverluste um 0,5 Prozent auf 8,01 Dollar aus.
Sberbank zogen nach dem Vortagssturz um 2,5 Prozent auf 2,66 Dollar
an. Die Zentralbank senkte den amtlichen Wechselkurs der russischen
Währung zur US-Devise um 74,21 Kopeken auf 30,8454 Rubel je Dollar
(Vortag: 30,1033). Zum Euro sank der amtliche Wechselkurs des
Rubels um 9,39 Kopeken auf 41,6937 Rubel (Vortag:
41,5998)./am/DP/wiz//211629567
schrieb am 08.11.11 22:38:39
Der Gazprom-Vizechef und Leiter der Gazprom-Tochter Gazprom Export,
Alexander Medwedew, will bis Ende dieses Jahres Verhandlungen mit
der türkischen Seite durchführen und dabei unter anderem das
Schicksal des Gaspipeline-Projektes South Stream erörtern.
Das sagte Medwedew in Beantwortung einer Journalistenfrage nach der
Genehmigung der Türkei für den Bau von South Stream. Laut dem
Gazprom-Manager folgen diesbezügliche Informationen nach
Verhandlungen mit der türkischen Seite.
Das Projekt South Stream sieht den Bau einer Gasleitung von
Russland über den Boden des Schwarzen Meeres nach Süd- und
Mitteleuropa vor. Die Pipeline soll vier Stränge mit einem
Durchlassvermögen von je 15,57 Milliarden Kubikmeter umfassen. Der
erste Strang soll im Dezember 2015 in Betrieb genommen werden und
im Jahr 2018 die projektierte Kapazität von 63 Milliarden
Kubikmeter erreichen. Der Baubeginn ist für das Jahr 2013
angesetzt.
Die Baukosten der Pipeline werden auf 15,5 Milliarden Euro
geschätzt. Zehn Milliarden davon entfallen auf den Seeabschnitt der
Pipeline.
Das South-Stream-Projekt hat unter anderem zum Ziel, die
Gaslieferungen nach Europa zu diversifizieren. Für den Bau des
Festland-Abschnittes der Rohrleitung wurden mit Bulgarien, Serbien,
Ungarn, Griechenland, Slowenien, Kroatien und Österreich
Regierungsabkommen geschlossen. Die Türkei hat noch keine
Genehmigung für die Verlegung der Gasleitung in ihren
Hoheitsgewässern erteilt.
Der russische Premier Wladimir Putin hatte am 10. Oktober mit dem
türkischen Premier Recep Erdogan den Bau der Gaspipeline erörtert.
Es liegt noch keine definitive Entscheidung vor.
schrieb am 08.11.11 22:37:06
21:22 08/11/2011
Der Beitritt der weltweit sechstgrößten Wirtschaft Russland zur
Welthandelsorganisation WTO ist nach Worten von Präsident Dmitri
Medwedew unausweichlich.
"Wir haben immer eine Unterstützung der Geschäftsleute, unserer
Freunde und Kollegen in Russland und anderen Ländern, unserer
Partner in Deutschland gespürt", sagte Medwedew am Dienstag in
Berlin bei einem Treffen mit deutschen Geschäftsleuten. Es liege
auf der Hand, dass die Mitgliedschaft Russlands für Moskau und für
die WTO selbst unvermeidlich sei, denn es könne nicht sein, dass
die sechstgrößte Wirtschaft der Welt, ein riesiges Land wie
Russland einfach außen vor bleibe.
"Wir haben uns Mühe gegeben, um komfortable Bedingungen für
Privatkapital zu schaffen. Wir nehmen weiterhin neue Gesetze an,
einschließlich zur Bekämpfung von Korruption und zur Abschaffung
administrativer Schranken", sagte Medwedew.
schrieb am 20.10.11 13:58:33
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.197.596 von Kinglala am 11.10.11
16:21:13wie handelt hier russische Aktien?
ich würde gerne direkt in Moskau kaufen die Orginale kaufen?
Was sind günstige Broker hierfür?
schrieb am 11.10.11 16:21:13
Laut dem russischen Vizepremier Igor Setschin wird Russland
wenigstens 30 Milliarden Kubikmeter Gas im Jahr auf der westlichen
Route nach China liefern. In den nächsten Wochen werden die Seiten
die Einzelheiten einer Roadmap für die Entwicklung der
Zusammenarbeit im Gasbereich präzisieren.
Das sagte er zu Journalisten.
„Gegen 2020 wird China bis zu 400 Milliarden Kubikmeter Gas im Jahr
verbrauchen. Nur 200 Milliarden Kubikmeter davon kann es selbst
produzieren. Wir sind der Auffassung, dass es ganz bestimmt einen
Platz für Gazprom gibt. Der endgültige Lieferumfang wird noch
präzisiert“, führte Setschin aus.
Ende Juni hat Gazprom-Chef Alexej Miller gesagt, dass die russische
Gasholding zum Beginn des Baus einer Gasleitung nach China absolut
bereit sei. Er hob hervor, dass die westliche Route der Lieferungen
durch die Gaspipeline „Altai“ eine Priorität für das Unternehmen
sei, und fügte hinzu, dass die Verhandlungen über die
Gaslieferungen auf der östlichen Route nicht geführt würden.
Die Projektkosten von „Altai“ werden auf 14 Milliarden US-Dollar
geschätzt.
Russland und China hatten im September 2010 einen juristisch
verbindlichen Vertrag über die Hauptbedingungen für die
Gaslieferungen unterzeichnet. Der Vertrag sieht eine westliche und
eine östliche Variante der Gaslieferungen aus Russland vor. Die
erste Variante prädestiniert die Nutzung der Ressourcenbasis
Westsibiriens und die zweite - Ostsibiriens, des Fernen Ostens und
des Sachalin-Schelfs. Wie mitgeteilt worden war, müssen die Seiten
noch die Preisformel endgültig abstimmen.
Im Juni 2009 war zwischen den Regierungen von Russland und China
eine Absichtserklärung über die gegenseitige Verständigung bei der
Zusammenarbeit im Erdgasbereich unterzeichnet worden.
schrieb am 07.10.11 23:18:36
MOSKAU, 07. Oktober (RIA Novosti).
Der russische Energieriese Gazprom will gemeinsam mit dem
venezolanischen Staatskonzern PdVSA das Gasfeld Robalo im Golf von
Venezuela erschließen. Am Freitag unterzeichneten beide Unternehmen
in Caracas eine Absichtserklärung über die Gründung eines Joint
Ventures.
Darin verpflichtete sich PdVSA, Gazprom demnächst ein Angebot zu
unterbreiten, das die Einstiegsbedingungen und geologische Daten
zum Gasvorkommen enthalten soll.
Gazprom hatte bereits 2005 bei einem Wettbewerb den Zuschlag für
die Gaserkundung im Vorkommen Rafael Urdaneta auf dem
venezolanischen Festlandssockel bekommen.
Venezuela verfügt mit über fünf Billionen über die zweitgrößten
nachgewiesenen Erdgasreserven auf der westlichen Halbkugel hinter
den USA. Jährlich produziert Venezuela rund 22,9 Milliarden
Kubikmeter Erdgas.
schrieb am 07.10.11 23:16:08
MOSKAU (dpa) - Der russische Aktienmarkt ist mit zum Teil
deutlichen Gewinnen in das Wochenende gegangen. Nach mäßigem und
impulslosem Geschäft endete der RTS-Index des Computerhandels in
Moskau am Freitag mit plus 3,16 Prozent bei 1311,91 Punkten. Der
Umsatz stieg auf 5,775 Millionen US-Dollar (4,298 Mio Euro).
Gestützt hätten positive US-Arbeitsmarktdaten, hieß es in
Moskau.
Im September sei die Zahl der neu geschaffenen Stellen in Übersee
um etwa 103 000 gestiegen. Volkswirte hätten hingegen mit einem
Aufbau um 54 000 Stellen gerechnet, sagten Analysten.
Gazprom gewannen im Parketthandel an der St. Petersburger
Effektenbörse 5,28 Prozent auf 151,99 Rubel (3,513 Euro). Baschneft
kletterten um 12,09 Prozent auf 44,5 Dollar.
Rusal bauten ihre Vortagsgewinne um 5,29 Prozent auf 8,75 Dollar
weiter aus.
Sberbank verzeichneten einen Aufschlag von 4,71 Prozent auf 2,11
Dollar.
Die Zentralbank hob den amtlichen Wechselkurs der russischen
Währung zur US-Devise um 30,80 Kopeken auf 32,2005 Rubel je Dollar
(Vortag: 32,5085). Zum Euro stieg der amtliche Wechselkurs des
Rubels um 11,14 Kopeken auf 43,2614 Rubel (Vortag: 43,3728).
/am/DP/tw//207527403
schrieb am 06.10.11 19:37:01
MOSKAU (dpa) - Der russische Aktienmarkt hat seinen mehrtägigen
Sturzflug vorerst gestoppt. Nach einem mäßigen und uneinheitlichen
Geschäft notierte der RTS-Index des Computerhandels in Moskau am
Donnerstag 4,48 Prozent fester bei 1.271,71 Punkten.
Der Umsatz verringerte sich auf 4,656 Millionen US-Dollar (3,508
Mio Euro). Gestützt hätten positive Vorgaben vom US-Arbeitsmarkt,
hieß es in Moskau. Analysten sprachen auch von der Entscheidung der
Bank of England, 70 Milliarden Pfund (86,8 Mrd Euro) frisches Geld
in die Volkswirtschaft zu pumpen. Gazprom lagen im Parketthandel an
der St. Petersburger Effektenbörse unverändert bei 143,0 Rubel
(3,297 Euro). In Moskau gewann das Papier 5,0 Prozent auf 4,62
Dollar. Novatek zogen um 1,38 Prozent auf 11,0 Dollar an.
Rosneft verzeichneten einen Aufschlag von 9,52 Prozent auf 5,75
Dollar.
Rusal schlossen 3,58 Prozent fester bei 8,31 Dollar. Sberbank
kletterten um 4,95 Prozent auf 2,015 Dollar. Lenenergo brachen
gegen den Tagestrend um 17,51 Prozent auf 0,3381 Dollar ein.
Aeroflot verloren um 1,61 Prozent auf 1,53 Dollar. Die Zentralbank
hob den amtlichen Wechselkurs der russischen Währung zur US-Devise
um 12,89 Kopeken auf 32,5085 Rubel je Dollar (Vortag: 32,6374).
Zum Euro stieg der amtliche Wechselkurs des Rubels um 9,04 Kopeken
auf 43,3728 Rubel (Vortag: 43,4632)./am/DP/tw//207390447
schrieb am 06.10.11 19:34:22
MOSKAU, 06. Oktober (RIA Novosti).
Russland ist laut Ministerpräsident Wladimir Putin gegenwärtig
besser auf eine neue Weltwirtschaftskrise gefasst als im Jahr
2008.
Russland habe sich einen bestimmten Sicherheitspuffer angelegt, die
Regierung verfüge über ein umfassendes „Instrumentarium, um auf
Krisen zu reagieren“, sagte Putin am Donnerstag in dem
Investmentforum „Russia Calling!“ in Moskau.
Er konstatierte, dass es in der Weltwirtschaft eine gewisse
Verunsicherung gebe und dass die Investoren nervös seien. All das
beeinflusse die Stimmung an den russischen Börsen. Jedenfalls sei
Russland „jetzt besser auf verschiedene Szenarien vorbereitet als
2008“, betonte Putin.
Er versicherte, dass die russische Regierung auch weiterhin eine
verantwortungsvolle makroökonomische Politik betreiben werde.
„Strenge Haushaltsdisziplin, mehr Effizienz bei den Ausgaben und
Begrenzung der Staatsschulden sind weiterhin unsere
Prioritäten.“
Putin schloss nicht aus, dass der russische Haushalt bereits im
kommenden Jahr defizitlos sein könnte, wenn die Weltkonjunktur
günstig sei. Bislang geht die Regierung in Moskau von einem
Haushaltsdefizit von 1,5 Prozent im Jahr 2012 aus.
2009 hatte Russland vor dem Hintergrund der Weltfinanzkrise
erstmals seit 1999 ein Haushaltsdefizit verbucht, das 5,9 Prozent
des Bruttoinlandsprodukts (BIP) entsprach. 2008 hatte Russland noch
mit einem Haushaltsüberschuss von rund vier Prozent abgeschlossen.
schrieb am 21.09.11 18:52:58
MOSKAU (dpa-AFX) - Aus Angst über die drohende Insolvenz
Griechenlands hat der russische Aktienmarkt am Mittwoch mit
Verlusten geschlossen. Nach trägem und impulslosem Geschäft endete
der RTS-Interfax-Index des Computerhandels in Moskau mit minus 1,11
Prozent bei 1518,64 Punkten.
Der Umsatz schrumpfte auf 2,022 Millionen US-Dollar (1,483
Millionen Euro). Belastet hätten Meldungen, nach denen die
Entscheidung über finanzielle Hilfe für das kriselnde Griechenland
wieder verschoben worden sei, sagten Analysten in Moskau.
Zuvor hatten Griechenland und die sogenannte Gläubiger-Troika
(EU-Kommission, EZB und IWF) bei einer Telefonkonferenz verhandelt.
Gazprom verloren im Parketthandel an der St. Petersburger
Effektenbörse 3,61 Prozent auf 160,01 Rubel (3,720 Euro).
Baschneft weiteten ihre Vortagsverluste um 2,03 Prozent auf 48,25
Dollar aus. Rusal gaben um 0,29 Prozent auf 10,22 Dollar nach.
Sberbank notierten knapp behauptet mit minus 0,19 Prozent bei 2,58
Dollar. Rostelekom sackten um 21,44 Prozent auf 5,185 Dollar
ab.
Die Zentralbank hob den amtlichen Wechselkurs der russischen
Währung zur US-Devise um 8,38 Kopeken auf 31,4122 Rubel je Dollar
(Vortag: 31,4960). Zum Euro sank der amtliche Wechselkurs des
Rubels um 9,63 Kopeken auf 43,0127 Rubel (Vortag: 42,9164).
schrieb am 19.09.11 17:33:47
Vizepremier Schuwalow: Russland bleibt bei seinen
Privatisierungsplänen !!!
http://de.rian.ru/business/20110919/260635124.html
Russland plant massive Platzierung von Eurobonds !!!
http://de.rian.ru/business/20110919/260636537.html
Rosatom und Siemens besprechen Medizin-Kooperation !!!
http://www.aktuell.ru/russland/news/rosatom_und_siemens_besp…
schrieb am 13.09.11 22:51:55
MOSKAU, 13. September (RIA Novosti).
Der russische Gaskonzern Gazprom und der britisch-niederländische
Energieriese Royal Dutch Shell (RD/Shell) haben die Gründung eines
Joint Ventures für die Realisierung von Projekten in Westsibirien
erörtert.
Das teilte das russische Unternehmen am Dienstag in Moskau mit.
Gazprom-Vorstandschef Alexej Miller und Shell-Exekutivdirektor
Peter Vozer hätten am vergangenen Freitag bei einem Treffen in
Moskau unter anderem Perspektiven einer langfristigen Partnerschaft
im Rahmen eines Protokolls über die globale strategische
Kooperation zur Sprache gebracht. Diskutiert worden sei auch das
Vorgehen der beiden Partner in dritten Ländern, hieß es.
Viel Raum nahmen bei der Unterredung ferner Fragen ein, die eine
verstärkte Kooperation von Gazprom und Shell in der geologischen
Erkundung sowie bei Förderung, Verarbeitung und Absatz von Erdöl
und Erdgas auf dem russischen und dem internationalen Markt
betreffen.
schrieb am 11.09.11 18:14:01
schrieb am 21.02.11 22:15:28
MOSKAU (dpa-AFX) - Der russische Aktienmarkt ist mit Gewinnen in
die neue Handelswoche gestartet. Nach mäßigem Geschäft notierte der
RTS-Index des Computerhandels in Moskau am Montag mit 1,12 Prozent
im Plus bei 1.889,33 Punkten. In der ersten Tageshälfte hätten
schwache europäische Indizes den russischen Markt zunächst ins
Minus gedrückt, sagten Analysten. Wenige Stunden vor Handelsschluss
hätten dann hohe Ölpreise den russischen Leitindex wieder in die
Gewinnzone gezogen. Gazprom gewannen im Parketthandel an der St.
Petersburger Effektenbörse 0,52 Prozent auf 198,0 Rubel (4,964
Euro). In Moskau stieg das Papier um 0,95 Prozent auf 6,814 Dollar.
Rosneft zogen um 1,51 Prozent auf 8,89485 Dollar an. Lukoil
schlossen mit plus 0,45 Prozent bei 66,3 Dollar. Gazprom Neft
verzeichneten einen Aufschlag von 4,21 Prozent auf 4,95 Dollar.
Baschneft lagen unverändert bei 49,5 Dollar. Polus Soloto brachen
gegen den Trend um 7,03 Prozent auf 56,8 Dollar ein. Dagegen legten
Polymetall um 2,34 Prozent auf 17,5 Dollar zu. Sberbank verbuchten
einen Abschlag von 0,58 Prozent auf 3,455 Dollar. MTS schlossen
0,46 Prozent fester bei 8,75 Dollar. Aeroflot gingen indes mit plus
0,8 Prozent bei 2,5 Dollar aus dem Handel. Die Zentralbank hob den
amtlichen Wechselkurs der russischen Währung zur US-Devise um 10,36
Kopeken auf 29,1549 Rubel je Dollar (Freitag: 29,2585) an. Zum Euro
sank der amtliche Wechselkurs des Rubels um 11,86 Kopeken auf
39,8868 Rubel (Freitag: 39,7682)
schrieb am 17.02.11 12:07:07
Wenn mann nicht nur in Gazprom und Lukoil investiert sein will und
den breiten Markt abdecken will, wäre doch ein Zerti n"
Alternative...oder
Zertifikate-Tipp: Basket auf 30 russische Einzelwerte (WKN:
GS4EZ9)
Goldman Sachs hat ein Produkt aufgelegt, mit dem Anleger breit in
den russischen Aktienmarkt investieren können. Das Russian Equity
Basket Zertifikat (WKN: GS4EZ9) bildet die Kursentwicklung von 30
interessanten russischen Einzelwerten nach.
Das Russian Equity Basket Zertifikat von Goldman Sachs bietet den
Vorteil, dass der zugrunde liegende Aktienkorb ein breites Spektrum
an Titeln aus verschiedenen zukunftsträchtigen Branchen abdeckt.
Der Anleger ist damit nicht allein auf den Rohstoffsektor
zurückgeworfen, der in den meisten Russland-ETFs und
Index-Zertifikaten eine vergleichsweise hohe Gewichtung aufweist.
Dies macht das Russian Equity Basket Zertifikat zu einem idealen
Instrument, um von einem breiten Anstieg des russischen Marktes zu
profitieren.
Zertifikat auf Russian Equity Basket
WKN: GS4EZ9
Emittent: Goldman Sachs
Basiswert: Russia 1-delta Basket
schrieb am 15.02.11 20:18:02
Der Rest des Landes liegt faktisch brach, nur mit Öl hält sich das
Land bei der Stange.
schrieb am 15.02.11 20:17:31
Zitat von KinglalaWas
meint ihr 
Der Markt ist unterbewertet, aber auch nicht mit EU vergleichbar,
insbes. Deutschland. Ich war in Petersbrug und Moskau, das sind
beides die einzigen Wirtschaftszentren.
schrieb am 15.02.11 19:41:44
kann jemand bzgl. der Landwirtschaft was sagen?
schrieb am 15.02.11 19:09:36
Hey Kinglala,
habe russland schon lange im Visier - aktuell bin ich in Lukoil,
Mechel und MMC Norsik Nickel investiert. Interessant finde ich noch
die russischen Energieversorger...
schrieb am 15.02.11 18:31:03
Der russische Aktienmarkt ist extrem unterbewertet. Mit einem KGV
(e12) von 6,6 ist der russische Aktienmarkt der weltweit
Billigste.
Wo sollte mann einsteigen...Aktie ,Zerti oder Fonds.
Der einzige russische Wert mit dem bisher getradet habe ist Gazprom
und erfolgreich.
In RU wird sich in Punkto Infrastruktur in Zukunft viel
bewegen:
Olympische Winterspiele 2014 und Fußball WM 2018 führen zu
Großinvestitionen in die Infrastruktur.
Was meint ihr
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