Hallo,
@ Fondsinsider,
was willst Du uns denn damit sagen ?
Frag den, der die Analyse geschrieben und bewertet hat, Heute doch
noch mal.
Schau Dir doch den „ Wichtigen Hinweis“ auf der Checkanalyse, den
oben ersten Absatz an.
Zitat dort : „Auch eine positive Benotung bedeutet keine Gewähr
gegen das Verlustrisiko“
Im Kern bedeutet das doch nichts anderes als : Ich als Analyst
schreibe hier mal etwas wovon ich Null Ahnung habe, lasse mir dass
von Irgendwem auch noch bezahlen und hoffe das der Renditegeile
Anleger mir und meinem Kunden glaubt.
da stimme ich dir zu, denn genau so ist es (meiner Meinung nach)
auch.
Da sind bei dieser "Check-Analyse" mal wieder alle "verappelt"
worden.
Wie bei einigen anderen Fondsanalysen auch ( siehe zb Analysen zu
König&Cie Lebensversicherungsfonds mit deutschen Policen )
scheint das Motto zu lauten, denn er weiss nicht, was er schreibt.
^^
Das betrifft aber auch eine Menge anderer "Anal-ysten", wobei man
geneigt sein kann aus dem Wort die Wertigkeit der Pamphlete
abzuleiten.
Als "Werkzeug" zur Urteilsfindung ob man in einen bestimmten Fonds
investieren sollte, oder nicht, sind diese Art von Analysen
sicherlich von zweifelhaften Wert, wie leider schon viele Anleger
und auch "Berater" herausgefunden haben dürften.
Als Anregung sich wirklich näher mit dem Prospekt zu befassen,
können sie vielleicht noch dienlich sein, denn dann fallen dem
Anleger evtl schon vorher Diskrepanzen auf.
Ansonsten sehe ich diese "Anal-ysen" eher als teueren
"Marketing-gag" zulasten von "Beratern" bzw Verkäufern und
Anlegern.
Und --> wenn diese "Anal-ysten" für den Mist, den sie da
meistens verzapfen, haften müssten, gäbe es diese "schmierende
Zunft" schon nicht mehr, denn die wären schon längst (auch mit
gerichtlicher Hilfe in Form von Schadensersatzprozessen) vom Markt
verschwunden.
So bleibt einfach nur zu bemerken, wenn man schon "Schund" lesen
möchte, dann ist die "Blöd"zeitung in diesen Fällen tatsächlich
"gehaltvoller"
just my 2 cents.
MfG
Fizban