Neuste Beiträge aus: Alpha Patentfonds 1 - abschreiben oder hoffen?
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schrieb am 24.04.12 18:44:57
Laden gibts noch, aber keine Ansprechpartner mehr.
http://www.steinbeis-tib.com/
Ohoh, sagt mein Handwerker immer wenn es schlimm wird.
schrieb am 24.04.12 18:15:29
Wie man hört ist Steinbeis pleite und CRAI hat das Alphageschäft
übernommen. Und deren Büro in Frankfurt ist einfach immer
unbesetzt, haben wohl genug kassiert.
Hat jemand einen Bericht zum 31. März 2012 erhalten? Sind sicher
wieder tolle Prognosen drinne. Für Irgendwann.
schrieb am 18.02.12 17:03:34
Hallo,
@ Fondsinsider,
was willst Du uns denn damit sagen ?
Frag den, der die Analyse geschrieben und bewertet hat, Heute doch
noch mal.
Schau Dir doch den „ Wichtigen Hinweis“ auf der Checkanalyse, den
oben ersten Absatz an.
Zitat dort : „Auch eine positive Benotung bedeutet keine Gewähr
gegen das Verlustrisiko“
Im Kern bedeutet das doch nichts anderes als : Ich als Analyst
schreibe hier mal etwas wovon ich Null Ahnung habe, lasse mir dass
von Irgendwem auch noch bezahlen und hoffe das der Renditegeile
Anleger mir und meinem Kunden glaubt.
da stimme ich dir zu, denn genau so ist es (meiner Meinung nach)
auch.
Da sind bei dieser "Check-Analyse" mal wieder alle "verappelt"
worden.
Wie bei einigen anderen Fondsanalysen auch ( siehe zb Analysen zu
König&Cie Lebensversicherungsfonds mit deutschen Policen )
scheint das Motto zu lauten, denn er weiss nicht, was er schreibt.
^^
Das betrifft aber auch eine Menge anderer "Anal-ysten", wobei man
geneigt sein kann aus dem Wort die Wertigkeit der Pamphlete
abzuleiten.
Als "Werkzeug" zur Urteilsfindung ob man in einen bestimmten Fonds
investieren sollte, oder nicht, sind diese Art von Analysen
sicherlich von zweifelhaften Wert, wie leider schon viele Anleger
und auch "Berater" herausgefunden haben dürften.
Als Anregung sich wirklich näher mit dem Prospekt zu befassen,
können sie vielleicht noch dienlich sein, denn dann fallen dem
Anleger evtl schon vorher Diskrepanzen auf.
Ansonsten sehe ich diese "Anal-ysen" eher als teueren
"Marketing-gag" zulasten von "Beratern" bzw Verkäufern und
Anlegern.
Und --> wenn diese "Anal-ysten" für den Mist, den sie da
meistens verzapfen, haften müssten, gäbe es diese "schmierende
Zunft" schon nicht mehr, denn die wären schon längst (auch mit
gerichtlicher Hilfe in Form von Schadensersatzprozessen) vom Markt
verschwunden.
So bleibt einfach nur zu bemerken, wenn man schon "Schund" lesen
möchte, dann ist die "Blöd"zeitung in diesen Fällen tatsächlich
"gehaltvoller"
just my 2 cents.
MfG
Fizban
schrieb am 15.02.12 19:22:49
Ist eigentlich an irgendjemanden eine Info zu den Ergebnissen des
letzten Jahres gegangen?
schrieb am 09.02.12 13:30:10
@ Fondsinsider,
was willst Du uns denn damit sagen ?
Frag den, der die Analyse geschrieben und bewertet hat, Heute doch
noch mal.
Schau Dir doch den „ Wichtigen Hinweis“ auf der Checkanalyse, den
oben ersten Absatz an.
Zitat dort : „Auch eine positive Benotung bedeutet keine Gewähr
gegen das Verlustrisiko“
Im Kern bedeutet das doch nichts anderes als : Ich als Analyst
schreibe hier mal etwas wovon ich Null Ahnung habe, lasse mir dass
von Irgendwem auch noch bezahlen und hoffe das der Renditegeile
Anleger mir und meinem Kunden glaubt.
Damit ist dem Analysten auch dessen vermutlichem Auftraggeber
gedient, dem Anleger der dem Geschreibsel glaubt, eher nicht.
Die Anleger haben geglaubt, es ist wie in der Kirche, in den Himmel
der Rendite sind sie deshalb nicht gekommen : ))
Hier wäre jetzt die berechtigte Frage, ob System hinter einem
solchen Vorgehen steckt.
Schaut man sich die Vorgänge der vergangen Jahre in den Fonds an,
insbesondere wer und wie viel vom Sauer verdienten Geld des
Anlegers bekommen hat, kann sich jeder selbst sein Bild machen.
Dann wird man auch vermuten können, welcher Kapitalbedarf nötig
ist, um solche Firmen zu betreiben, die als Kompetenzpartner in die
Fonds eingebunden sind.
Solches Kapital wird unter anderem von öffentlichen Einrichtungen
eingesammelt wo man beratend tätig ist, also von uns Allen. Der
Rest muss von Leuten kommen die auf die Kompetenz auch auf die
hochglanzpolierten Prospekte vertrauen, im hier zu behandelndem
Falle, vom Anleger. Der Bestand solcher Unternehmen ist durch
solche Kooperationen auf Jahre hinaus gesichert. Die Haftung wird
durch schwammige Formulierungen und Hinweise wie Eingangs erwähnt
und in der Vergangenheit in diesem Thred zitiert, aufgeweicht.
Der Dumme ist der, der selbst verantwortlich ist für dass, was er
anderen erlaubt mit einem zu machen, der Anleger.
Den selbigen im hier zu behandelndem Falle zu bedauern, fällt mir
schwer.
Dies aus dem Grund weil es zehntausende von Erfindungen und
Erfindern gibt, die jedem der Anleger hier gerne die Hand reichen
würden um gemeinsam mit diesen ihre Erfindung weiter zu bringen. In
den meisten Fällen sind dafür weniger als Euro 100.000 nötig.
Allerdings bekämen die Anleger dafür keine Beratung, auch keine
hochglanzpolierten Prospekte, sie bekämen dabei die Sicherheit dass
jeder investierte Cent in ein neues Produkt fließen würde. Die Höhe
der Rendite würde von der Qualität des Erfinders, auch der
Erfindung selbst abhängen.
Warten wir ab was in Zukunft mit den Fonds passiert. Bereits 2009
ahnte ich böses und postete das auf meiner Homepage.
ML
www.piperobot.de
schrieb am 08.02.12 19:20:14
Analyse zum Fonds
http://www.vevis.de/Downloads/Feb_2010/AP3/12.02.10%20Check_Analyse.pdf
schrieb am 08.02.12 19:16:48
Was die Anteile der Fonds auf dem Zweitmarkt noch wert sind sieht
man hier:
http://www.zweitmarkt.de/nc/start/handelsinformationen/ergebnisliste/inititator/%7B863153BE-1C61-48CC-B5EC-26576E15367D%7D/stock//%7BDB1A5803-1687-4165-A07E-809F8C65C6F8%7D.html
Ich bin hier aktiv:
http://www.aktionsbund.de/app/themes/news/alpha-patentfonds-1-alpha-patentfonds-2-wie-geht-es-weiter-658
Und wer ist verantwortlich für den Erfolg der Fonds, CRAI oder
Steinbeiss? Wieso ist denn der GF von Vevis auch GF der Alpha
Patentfonds Management GmbH und gleichzeitig Mitarbeiter der Euram
Bank?
"Kooperationspartner CRAI mit weltweit herausragender Performance
bei IPTransaktionen" (Vevis Homepage)
"Kompetenzpartner TIB mit exklusivem Know-how bei Beschaffung und
Qualifizierung von Patenten mit gestiegenem Umsatz- und
Gewinnpotenzial - hohe Effizienz des international
diversifizierten
Steinbeis-Technologienetzwerks" (Vevis Homepage)
schrieb am 06.02.12 12:34:22
Hallo,
was wurde hier denn gelöscht? Hat das jemand lesen können? Gerne
auch mit PM.
schrieb am 05.02.12 16:58:14
Beitrag Nr.18 (42.702.063)
!
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schrieb am 05.02.12 15:35:03
Beitrag Nr.17 (42.701.890)
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schrieb am 02.02.12 19:28:40
Ja, ich habs auch gelesen! Nur leider werden hier mal wieder nur
die Banker belangt, die ebenfalls auf die viel versprechenden
Prognosen von Vevis & Co. hereingefallen sind...
Wann werden endlich die Initiatoren belangt, die mit einer
unglaublichen Dreistigkeit sogar noch Folge-Projekte auflegen, die
nur dem einen Zweck dienen sollen: Den Investor zu betrügen und
sein Geld zu verbrennen!
schrieb am 18.01.12 15:33:17
@ Patentwolf,
Geld ist sicher nicht die Welt, zumindest nicht für die, die es
haben
: ))
An @ Alle
06.01.2012
Schadensersatzforderung gegen MERCK FINCK & CO
Privatbankiers
Die Kanzlei Jens Graf Rechtsanwälte, Düsseldorf, hat die Vertretung
eines Anlegers des Alpha Patentfonds GmbH & Co. KG übernommen,
der sich angesichts des unbefriedigenden Verlaufs der Anlage
geschädigt sieht. Es wurde die Inanspruchnahme der MERCK FINCK
& CO Privatbankiers auf Schadensersatz eingeleitet, die die
Patentrechteverwertung als neue Assetklasse empfohlen hatten. Die
gegen das Kreditinstitut zu erhebenden Vorwürfe beruhen auf immer
wieder zu beobachtenden Abläufen bei der Beratung im Vorfeld der
Investition in Fonds.
Quelle :
http://www.jensgrafrechtsanwaelte.de/content/presse/200-alpha-patentfonds-gmbh-co-kg.htm
Beste Grüße
ML
schrieb am 26.12.11 12:55:05
Zitat von mlauscherDer
Markt für Patentverkäufe ist immer schwer gewesen und wird es
meiner Meinung nach auch in Zukunft sein. Zwar werden alleine in
Deutschland ca. 60.000 Patente jedes Jahr angemeldet, aber was
heißt das schon? Ein Patentschutz macht nur dann Sinn, wenn hinter
dem Patent ein Vermarktungs- und Verkaufsfähiges sehr gutes Produkt
steht. Von 60.000 Patenten jährlich, erreichen aber nur 6 % den
Stand eines Prototypen, nur 3% schaffen den Eintritt in den Markt,
was aber noch lange nicht heißt, das dass Produkt dem das Patent
zugrunde liegt, wirklich ein Renner ist und somit Wirtschaftlich
interessant ist. Werthaltig ist ein Patent für einen
Patentaufkäufer erst dann, wenn der Patentinhaber den Nachweiß
erbringen kann, dass das dazugehörende Produkt oder Verfahren vom
Markt angenommen ist und der Patentinhaber wesentliche wachsende
Marktanteile, damit für sich in Anspruch nehmen kann. Und hier
beißt sich die Katze in den Schwanz. Wer verkauft denn ein Patent
welches die vorgenannten Kriterien erfüllt zu den Bedingungen die,
die hier behandelten Fonds betreffen? Also bleiben meiner Meinung
nach für einen Ankauf der Fonds nur Patentverwertungen übrig die,
die vorgenannten Kriterien nicht erfüllen. Das sind Patente die von
kleinen Unternehmen und/oder Einzelerfindern wie mir stammen, die
zwar Potential haben könnten, deren Entwicklung aber noch nicht
vollständig abgeschlossen ist und deren Markterfolg nur spekuliert
werden kann.
Dies deshalb, weil das Produkt noch nicht auf dem Markt ist.
Ein Patentaufkäufer müsste in einem solchen Falle neben dem
Kaufpreis für das Patent, auch die weitere Entwicklung des
Produktes mit allen Risiken bis zum Markteintritt tragen. Darüber
hinaus trägt er auch noch das Risiko ob den der Markt das Produkt
überhaupt annimmt.
ML
Eine hervorragende Analyse der hinter dem Patentfonds steckenden
Problematik.
Aber warum widerspricht diese auf gesundem Menschenverstand
basierende Analyse den wissenschaftlichen Studien, die im
Fondsprospekt zitiert werden (S. 30f), und in denen von
phänomenalen Patentschätzen gesprochen wird, die nur gehoben werden
müssen?
Zum einen muß hier hinterfragt werden, wer den Patenten diese Werte
beimisst, die dort genannt werden. Denn bisher existiert in Europa
kein nennenswerter Patentmarkt.
Zum anderen stellt sich natürlich die Frage, wieviel von den sicher
existierenden hochwertigen Patenten zum Handel überhaupt zur
Verfügung stehen. Die traurige Wahrheit sieht wohl so aus, dass die
Patente, die tatsächlich einen Wert darstellen dem Patentfonds
nicht zur Verfügung gestellt wurden.
Der kritische Punkt des Konzepts ist die Voranalyse der Patente.
Denn Perlentauchen in trüben Gewässern ist selten erfolgreich.
Dennoch allen ein gutes neues Jahr. Geld ist nicht die Welt.
pw
schrieb am 04.08.11 14:29:21
Hallo @ Alle,
Konnte zwischenzeitlich auf anderem Wege Einsicht in die
Fondsberichte nehmen.
Bitte nicht als Spot verstehen wenn ich einen Satz aud dem
Fondbericht zitiere:
>>> Grundsätzlich sind alle GRAl Prognosen - wie auch die
vorläufigen Steinbeis Patentpotentialwerte und andere Steinbeis
Schätzungen - als vorläufige Indikationen zu bewerten. Deshalb
können die tatsächlich erzielten Erlöse erheblich von den
vorläufigen Erlösprognosen abweichen oder gar nicht
eintreten.<<<
Die Deutsche Sprache ist eine schöne Sprache : ))
Beste Grüße
ML
schrieb am 01.08.11 09:46:52
Hi @ Tyler
Im Patentmarkt hat sich in den letzten drei Jahren nicht wesentlich
etwas geändert.
Mit Ausnahme der allgemeinen Finanzkrise, die in allen Bereichen
dazu geführt hat das Anleger wie auch Investoren vorsichtiger mit
ihrem Geld umgehen.
Der Markt für Patentverkäufe ist immer schwer gewesen und wird es
meiner Meinung nach auch in Zukunft sein. Zwar werden alleine in
Deutschland ca. 60.000 Patente jedes Jahr angemeldet, aber was
heißt das schon? Ein Patentschutz macht nur dann Sinn, wenn hinter
dem Patent ein Vermarktungs- und Verkaufsfähiges sehr gutes Produkt
steht. Von 60.000 Patenten jährlich, erreichen aber nur 6 % den
Stand eines Prototypen, nur 3% schaffen den Eintritt in den Markt,
was aber noch lange nicht heißt, das dass Produkt dem das Patent
zugrunde liegt, wirklich ein Renner ist und somit Wirtschaftlich
interessant ist. Werthaltig ist ein Patent für einen
Patentaufkäufer erst dann, wenn der Patentinhaber den Nachweiß
erbringen kann, dass das dazugehörende Produkt oder Verfahren vom
Markt angenommen ist und der Patentinhaber wesentliche wachsende
Marktanteile, damit für sich in Anspruch nehmen kann. Und hier
beißt sich die Katze in den Schwanz. Wer verkauft denn ein Patent
welches die vorgenannten Kriterien erfüllt zu den Bedingungen die,
die hier behandelten Fonds betreffen? Also bleiben meiner Meinung
nach für einen Ankauf der Fonds nur Patentverwertungen übrig die,
die vorgenannten Kriterien nicht erfüllen. Das sind Patente die von
kleinen Unternehmen und/oder Einzelerfindern wie mir stammen, die
zwar Potential haben könnten, deren Entwicklung aber noch nicht
vollständig abgeschlossen ist und deren Markterfolg nur spekuliert
werden kann.
Dies deshalb, weil das Produkt noch nicht auf dem Markt ist.
Ein Patentaufkäufer müsste in einem solchen Falle neben dem
Kaufpreis für das Patent, auch die weitere Entwicklung des
Produktes mit allen Risiken bis zum Markteintritt tragen. Darüber
hinaus trägt er auch noch das Risiko ob den der Markt das Produkt
überhaupt annimmt.
Jetzt kann man sicherlich darüber streiten ob ein kleiner Erfinder
wie ich sich in Patentverwertung besser auskennt als die „ganz
renommierten“ die die Fonds auflegten, auch die, die Patente für
die Fonds aussuchten und für deren Verkauf zuständig sind.
Schau Dir die in den Fonds aufgelaufenen Kosten an, schau Dir an
wer was bekommen hat und was übrig geblieben ist und mach Dir Dein
eigenes Bild.
Ob hier eine Prospekthaftung greift, das überlasse ich gerne den
Rechtsanwälten.
Ich finde das Ganze einfach nur Traurig wenn ich sehe, dass Anleger
da sind, die 100 Mill.in Innovative Ideen investieren und ihr
schwer verdientes Geld auf solche Art verlieren.
Auf der anderen Seite sehe ich dann mich selbst und stelle fest,
dass ich es auch nicht besser kann, denn sonst würde es mir
gelingen 100TEURO einzusammeln, um ein wirklich gutes Projekt
voranzubringen.
Siehst Du eine Möglichkeit, mir den 13. Zwischenbericht zum Alpha
Patentfonds 1, Jahresabschluss zum 31.03.10, Rechenschaftsbericht
und Projektbericht per 31.03.11
Zukommen zu lassen ?
Beste Grüße
ML
schrieb am 31.07.11 19:33:43
Ich bin ebenfalls an weiteren Informationen interessiert und kann
auch Infos geben, da eine Freundin investiert ist und mir daher der
aktuelle 13. Zwischenbericht zum Alpha Patentfonds 1,
jahresabschluss zum 31.03.10, Rechenschaftsbericht und
Projektbericht per 31.03.11 vorliegen.
@mlauscher: mich würde insbesondere deine meinung zum patenmarkt in
deutschland interessieren. ich halte nämlich das aktuelle vorgehen
und die streckung der laufzeit für äußerst unseriös! im
verkaufsprospekt wurde m.w. nie ein solches worstcase szenario
gezeichnet. dem entsprechend stellt sich mir die frage, ob sich der
patentmarkt wirklich in den letzten 3 jahre so stark verschlechtert
hat, dass diese veränderung nicht als worst case vorherzusehen war.
wie ist deine meinung?
außerdem würde ich mich gerne mit anderen geschädigten
zusammenschließen um eine größere schlagkraft gegen die initiatoren
zu haben, ggf. in form einer sammelklage o.ä.. stehe deshalb gerne
für dialoge zur verfügung!
schrieb am 31.07.11 17:37:14
Hallo farang777
völlig richtig. Man sollte den Protagonisten die Zeit lassen, nur
die Unruhe bei uns Investoren bleibt. Wo Rauch ist, gibt es meist
auch ein Feuer.
schrieb am 31.07.11 14:40:40
hallo!
@domrude: prospekthaftung schön und gut, an diese dachte ich auch
gleich - wie kann die erwartungshaltung von damals so daneben
liegen. auf der anderen seite ist die frage: sollte man da
draufhauen wenn man davon ausgehen muss, dass es dieselben sind,
die das ganze zum erfolg führen sollen?
@ml: fraglich ist, ob es ein flop wird oder ob die änderung des
geschäftsmodells nicht sogar günstig ist. klar kann man patente
verkaufen und da gleich einen ertrag erzielen. man kann aber auch
lizensieren, evtl. non-exclusive und damit hat man noch weiteres
verwertungspotenzial. und manchmal ist es wohl auch so, dass die
zeit für manche erfindungen noch nicht gekommen ist - wenn man dann
einen fonds nach 5 jahren schließt kann das auch falsch sein.
ich hatte seinerzeit von einer investition abgeraten, nicht wegen
dem konzept aber weil ich die ganzen spieler nicht kannte -
offenbar sind die aber wohl doch ganz rennomiert.
den verwertungsansatz finde ich grundsätzlich gut, mit dem fonds 1
ist man schon kurz vor oder nach abschluss von verwertungen der
ersten patente. ich bräuchte nur etwas mehr zeit, mich da
einzudenken, ist ja nicht ganz einfach diese sache...
ebenfalls schönen sonntag
schrieb am 31.07.11 12:04:49
Hi farang 777
Danke für den Tipp der mich leider nicht weiterbringt.
Habe ich schon versucht, leider ohne Erfolg.
Persönlich erteilt man mir keine Auskünfte, da ich selbst nicht
Zeichner des Fonds bin.
Auf der Homepage der Vevisbank ist der Leistungsbericht von
März 2009 hinterlegt, der liegt mir vor, damit kann ich aber nichts
mehr anfangen. Zu dem Zeitpunkt wurde der Fond noch von allen
Analysten hoch gelobt. Heute sieht die Realität, wenn ich mir die
Beiträge hier im Forum ansehe, leider anderes aus.
Das wie anderes, das würde ich gerne auf Papier sehen bzw.in einem
aktuellen Leistungsbericht.
Warum ?
Ich bin selbst Erfinder und Patentinhaber mehrerer Projekte.
Den Fond selbst habe ich auf meiner Internetseite publiziert und
auf die Risiken hingewiesen. Ich habe auch jemanden abgeraten dem
Fond die Patentverwertung zu überlassen, weil mir von Anfang an die
entstehenden Kosten für die Suche nach " Verwertungsfähigen
Patenten" als zu hoch erschien. Meine Meinung war, da sollten
andere mehr verdienen als der Anleger selbst.
Ich schrieb damals auf meiner Homepage:
http://www.piperobot.de/Patentverwertung.html
Würden diese Fonds als Flopp für die Anleger enden, könnte das
schwerwiegende Folgen für eine große Anzahl von Erfindern sein, die
auf die zur Verwirklichung ihrer Idee auf fremde Hilfe von
Investoren angewiesen sind, haben.
Wenn die Crème de la Crème der Deutschen Patentvermarkter, auch
Öffentlich als solche anerkannt, als Berater in die Fonds
eingebunden, es trotz Honorierung in Millionenhöhe nicht schaffen
hier erfolgreich zu sein, welcher Investor würde den Erfolg einer
Patentverwertung einem kleinen Erfinder „Alleine“ zutrauen?
Schönen Sonntag wünsche
ML
schrieb am 31.07.11 11:37:14
Eine kurzfristigen Kapitalanlage ( 4 Jahre +1 Jahr ) in eine sehr
langfristige ( 16 -20 Jahre ), auf kaltem Weg , zu ändern , ist
nicht gerade professionell.Es gibt schließlich ja auch eine
Prospekthaftung ! Man will m.E. lange Diskussionen vermeiden und
macht die Mitteilung im neuesten Zwischenbericht.-Leider gibt es
wohl auch keine Alternative zur langfristigen Ausrichtung. Dennoch
halte ich das Konzept für gut- unter der Prämisse, dass auch
wirklich jährlich entspr. Erträge fließen.
Bin sehr gespannt wie es weiter geht.
schrieb am 30.07.11 17:42:20
ml,
wende dich mal an http://www.vevis.de/vevisnews.html - die
verwalten/vertreiben diese fonds. was machst du denn in dieser
branche? bist du mit patentverwertung befasst?
schrieb am 30.07.11 16:51:17
Hallo an Alle,
Ich bin Neu hier und hätte eine Bitte.
Kann mir jemand sagen wo man die aktuelle Leistungsbilanz der
Alpha Patentfonds 1-3 einsehen auch event.kaufen kann.
Die letzte veröffentliche Bilanz die ich im Net finden kann ist aus
2009
und im März 2010 erstellt.
Danach finde ich nichts mehr.
Aus den von Euch hier geposten Beiträgen kann man erkennen, dass
die Erwartungen nicht eingetroffen sind.
Ich selbst bin zwar nicht direkt von jedwedem Ergebnis
betroffen,
da ich aber aus der Patent-und Erfinderbranche komme, verfolge ich
die Angelegenheit mit hohem Interesse.
Schönes WE wünsche
ML
schrieb am 28.07.11 16:52:21
habe eine beteiligung am alpha patentfonds erhalten und mir gefällt
die sache nicht wirklich.
kenne mich mit finanz-dingen ein wenig aus. gibts hier weitere
betroffene? wäre an einem austausch interessiert!
schrieb am 05.06.11 22:20:39
So, werd das Thema nochmal ausgraben...
es war von Anfang an so prognostiziert das knapp die Hälfte der
Patente nicht verwertet werden können, das es auch so krass kommt,
damit hätt wohl keiner gerechnet ;-) viel schwerwiegender ist da
das es wie gesagt plötzlich nicht möglich ist sie überhaupt zu
verwerten... ich weiß ja nicht ob es bei den Patentfonds der
Deutschen Bank ähnlich düster ausschaut...
Wobei ich grundsätzlich kein Problem hätte mit einer um 400%
verlängerten Laufzeit ;-D wenn die Rückflüsse regelmäßig kämen,
jedoch steht selbst die von März 2010 noch aus... geschweige denn
das es überhaupt eine Rückmeldung für März 2011 gegeben hätte
:-(
Beim Alpha 2 sieht es nicht anders aus: letzes Jahr die Hälfte der
prog. Ausschüttung und diesen März wieder nur die Hälfte... ich
glaub nächstes Jahr gibts da mit Sicherheit auch nix mehr...
schrieb am 26.02.11 18:57:06
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.111.523 von maltemoritz am 26.02.11
14:48:26Hallo Malte,
ich kenne den Fonds nicht, habe mir aber mal den lezten
Zwischenbericht von Ende Januar angesehen (den Du sicher auch
hast).
Sind ja ne Menge bunter Bilder und Graphiken ... das macht den
Überblick aber nicht gerade leichter.
Einen Fonds mit 4 Jahren Laufzeit zu prognostizieren ... da
schrillen doch schon mal alle Alarmglocken !!
Anscheinend wird knapp die Hälfte aller Patente in die Mülltonne
wandern (46% lt. der Infos im Zwischenbericht).
Von den 174 Patenten sind jetzt 94 in der Verwertung einer Firma
(was mit den anderen 80 passiert (ist), konnte ich nicht
rauslesen).
Von den 94 haben sie mal zwei Drittel näher angesehen und davon
dann 11 direkt weggeworfen.
Und jetzt kommts ... die Patente lassen sich nicht mehr verkaufen
(ist nicht mehr marktüblich), sondern man erhält "nur" die
Lizenzgebühren verteilt auf die nächsten 12-13 Jahre !!! War dass
denn vor vier Jahren noch nicht bekannt ??
Fazit:
Für mich ist das alles ziemlich undurchschaubar und stark im
Vertrauensbereich der Inititoren und Treuhänder ... ich hoffe Du
hast da das Vertrauen und wirst nicht (noch mehr) enttäuscht!
Ich kann mich täuschen, aber momentan würde ich nicht davon
ausgehen, das Kapital wieder vollständig zurück zu erwarten ...
Trotzdem viel Glück damit!
Rene
schrieb am 26.02.11 14:48:26
Hallo liebe Community,
ich wollte mal fragen, ob sich jemand mit diesem Ding auskennt. Die
Laufzeit sollte ursprünglich 4 Jahre sein, mittlerweile wurde wohl
auf 14 verlängert. Meint ihr, dass man irgendwann mit einem
Rückfluss rechnen kann oder sollte man das Ding komplett
abschreiben?
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