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schrieb am 06.06.11 16:40:20
http://www.faz.net/artikel/C30638/griechenland-hilfen-schaeu…
"Griechenland-Hilfen
Schäuble: Private Gläubiger beteiligen
Die Finanzhilfen für Griechenland sind nicht sicher. Vor weiteren
Zusagen will die Bundesregierung auch private Gläubiger beteiligen.
Finanzminister Schäuble muss sonst um die Zustimmung des Bundestags
fürchten."
Ich möchte dieser Tage nicht in Finanzwerten investiert sein.
In wenigen Monaten sehe ich z. B. die Deutsche Bank wieder Richtung
20 Euro einbrechen.
MfG
DerStrohmann
schrieb am 06.06.11 16:50:57
Alles klar

So sehe ich das auch haha
schrieb am 06.06.11 16:59:33
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.608.245 von DerStrohmann am 06.06.11
16:40:20
es
steht aber auch ab 2013 und 30 Mrd € verteilt auf alle europäischen
Banken
schrieb am 06.06.11 17:50:17
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.608.245 von DerStrohmann am 06.06.11
16:40:20Solltest dir vielleicht einmal eine neue Brille
kaufen, dann siehst du wahrscheinlich auch wieder besser.
schrieb am 06.06.11 17:50:21
Bist wohl short was ? Was sonst....
Bernecker1977
schrieb am 06.06.11 17:57:10
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.608.245 von DerStrohmann am 06.06.11
16:40:20EiEiEi gefährliche Überschrift

nagut das Internet ist ja rechtsfreier Raum
schrieb am 06.06.11 18:27:33
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.608.760 von Bernecker1977 am 06.06.11
17:57:10Bevor du hier den dicken Larry markierst,
solltest du dir mal den Unterschied zwischen Tatsachenbehauptungen
und Werturteilen anschauen. Prognosen in die Zukunft können niemals
Tatsachenbehauptungen sein. Außerdem bin ich Privatanleger und
unterliege keinen Offenbarungspflichten bei vermeintlichen
Interessenskonflikten nach WpHG. Auch Marktmanipulation scheidet
aus genannten Gründen aus, weil keine Falschinformation verbreitet
wurde, sondern eine Kursprognose, die der Meinungsfreiheit
unterliegt. Ferner wurde keine Insiderinformation verbreitet,
sondern die getane Meinungsäußerung wurde mit öffentlich
zugänglichen Quellen begründet, obwohl das nicht nötig gewesen
wäre, um unter den Schutz des Artikel 5 Absatz 1 Satz 1 Alternative
1 Grundgesetz zu fallen.
schrieb am 06.06.11 18:41:45
Damit sich jeder ein Bild von der "Kompetenz" dieses Clowns machen
kann, hier mal einer der anderen, unzähligen Threads, die von ihm
erstellt wurden:
DerStrohmann
Öffentliches Profil ansehen
Private Nachricht senden
Beiträge ausblenden schrieb am 02.04.09 16:14:09
Beitrag Nr.1 (36.907.157)
Beitrag versenden Beitrag melden Beitrag drucken Bewertung: 0
xAntwortZitatEnde Mai, Juni stehen die 2.200 auf der Agenda, dann
geht es langsamer Richtung Schiebezone aus den 60ern: dreistellige
DAX-Punktstände. Hände weg von Aktien. Was 14 % an einem Tag
steigt, wird auch 14 % an einem Tag fallen. Schwergewichte wie VW,
Siemens, SAP sind alle angeschlagen und haben bzw. werden die
nächsten Wochen große obere Umkehrformationen vollenden. Die Banken
zeigen es an, wie überhitzt und übertrieben die momentane
Bärenmarktrallye ist. Die Shorties müssen glattstellen und die
Käufer laufen den Kursen hinterher. Das wird sich rächen. Nach oben
dürfte spätestens bei DAX 4.400/4.500 der Ofen aus sein.
MfG
DerStrohmann
schrieb am 06.06.11 18:49:19
Antwort auf Beitrag Nr.:
41.609.041 von Thoughtbreaker am 06.06.11
18:41:45Die Tatsache, dass man in der Vergangenheit
falsch gelegen hat, ist kein schlüssiger Beweis dafür, dass man in
der Gegenwart wieder falsch liegen muss. Schwacher Versuch, die
Person in Misskredit zu bringen, die hinter der These steht.
Enttäuschend für einen selbsternannten "Gedankenbrecher". Null
Informationsgehalt. Null Auseinandersetzung mit dem vorgegebenen
Thema. Setzen, sechs!
schrieb am 06.06.11 18:51:00
Zitat von ThoughtbreakerDamit
sich jeder ein Bild von der "Kompetenz" dieses Clowns machen kann,
hier mal einer der anderen, unzähligen Threads, die von ihm
erstellt wurden:
DerStrohmann
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Beiträge ausblenden schrieb am 02.04.09 16:14:09
Beitrag Nr.1 (36.907.157)
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xAntwortZitatEnde Mai, Juni stehen die 2.200 auf der Agenda, dann
geht es langsamer Richtung Schiebezone aus den 60ern: dreistellige
DAX-Punktstände. Hände weg von Aktien. Was 14 % an einem Tag
steigt, wird auch 14 % an einem Tag fallen. Schwergewichte wie VW,
Siemens, SAP sind alle angeschlagen und haben bzw. werden die
nächsten Wochen große obere Umkehrformationen vollenden. Die Banken
zeigen es an, wie überhitzt und übertrieben die momentane
Bärenmarktrallye ist. Die Shorties müssen glattstellen und die
Käufer laufen den Kursen hinterher. Das wird sich rächen. Nach oben
dürfte spätestens bei DAX 4.400/4.500 der Ofen aus sein.
MfG
DerStrohmann

oh mann, dann ist ja der Threadtitel ein klares DB
Kaufsignal.
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