schrieb am 29.06.11 17:40:43
ST. LOUIS (dpa-AFX) - Die gestiegene Nachfrage der Landwirte nach
Saatgut und Unkrautvernichtern hat dem weltgrößten Agrar- und
Biotechnikkonzern Monsanto zu glänzenden Geschäften verholfen. Im
dritten Geschäftsquartal (Ende Mai) stand unter …
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Monsanto wird mehr Saatgut und Unkrautvernichter los
schrieb am 29.06.11 17:40:44
Monsanto - Mit Gift und Genen
1:49:06 - Vor 3 Jahren
Sehr interessante Dokumentation von arte über einen Multinationalen
Biotechnologiekonzern! Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld
aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich
ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste
Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten
manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos
Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto
seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der
schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber
erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die
Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa
und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch
von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht
ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien
gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu
werben. Tatsächlich stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten
Gen-Pflanzen von Monsanto. Über Patente sichert sich der Konzern
weitreichende Zugriffsrechte auf die Produktion unserer
Lebensmittel: Die Ernte gehört nicht dem Landwirt allein. Über
exklusive Nutzungsrechte kann der Konzern bestimmen, wer was zu
welchen Preisen kaufen darf. Denn selbst die verarbeitete Ernte,
also das Endprodukt ist im Patentanspruch enthalten. Das global
agierende Unternehmen verfolgt ein atemberaubendes Ziel: Es will
die globale Landwirtschaft vollständig unter seine Kontrolle
bringen, sagt Ulrike Brendel, Gentechnikexpertin von Greenpeace.
Dabei greifen Monsantos Strategien wie Zahnräder ineinander:
Einflussnahme auf Politik und Wissenschaft, Aufkauf konkurrierender
Unternehmen, aggressiver Erwerb von Patenten, Kontrolle von
Landwirten und Inkaufnahme der Kontamination unserer Nahrungsmittel
mit Gen-Pflanzen.«
in idien gibt es 200 000 suiziedfälle da die ansässigen bauern
M O N S A T O nicht mehr bezahlen können
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