Guten Morgen !!!
Da geht`ne mords Demo ab.
Sonnige Grüße
Jupp
Demo am kommenden Sonntag: AKW Fessenheim stilllegen!
Einladung der AntiAtomGruppe Freiburg:
Wir wollen nicht warten bis zum nächsten Super-GAU...
Das AKW Fessenheim wird mit 34 Betriebsjahren immer gefährlicher,
die "Pannen" von Jahr zu Jahr zahlreicher. Die beiden Reaktoren des
ältesten französischen Atomkraftwerks, die 1977 in Betrieb gingen,
sind technisch nur für eine Betriebsdauer von 25 Jahren ausgelegt.
Sie hätten wegen der Versprödung der Reaktordruckbehälter
spätestens im Jahr 2002 stillgelegt werden müssen.
- Bereits 1979 wurden erstmals Risse bekannt.
- Das AKW Fessenheim ist weder gegen erdbebensicher noch gegen die
Folgen eines Dammbruchs des Rheinseitenkanals ausreichend
geschützt.
- Sein Kühlsystem kann durch Treibgut verstopft werden - ein
gefährliches Sicherheitsmanko, das die ETH Zürich im Juni 2011
bestätigt hat.
- Die Betonhülle besteht aus nur 80 Zentimeter dickem Spannbeton
und könnte einem Terroranschlag nach Vorbild des 11. September 2001
nicht standhalten.
- Unrealistische "Katastrophenschutzpläne" und Jodtabletten können
uns nicht schützen.
- Jedes Atomkraftwerk gibt bereits im "Normalbetrieb"
Radioaktivität ab. In der Umgebung von Atomkraftwerken ist die
Leukämie-Rate erhöht.
- Der Uranabbau ist eine permanente Katastrophe, die Lebensraum
vergiftet und die die Heimat von Menschen in anderen Ländern
vernichtet.
- Gerade in Frankreich ist die Atomenergie wegen des Betriebs der
Plutoniumfabrik ("Wiederaufarbeitungsanlage") LaHague eng mit der
militärischen Nutzung verzahnt.
Eine Laufzeitverlängerung um weitere 10 Jahre ist fahrlässig.
Wir fordern den sofortigen Atom-Ausstieg, sowie die Abschaffung
aller Atomwaffen und Uran-Munition!
In Frankreich, in Deutschland, weltweit!
Das aktuelles Programm der Anti-Atom-Brückenaktion gegen die
geplante Laufzeitverlängerung des AKW Fessenheim finden Sie
hier:
Vom Weisweiler Rathaus aus werden Mitfahrgemeinschaften gebildet.
Abfahrt ist um 10:30 Uhr.
Bitte erscheint zahlreich !!
Die Erneuerbaren Energien haben in den ersten sechs Monaten 2011
erstmals die 20-Prozent-Marke übersprungen
Nach ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und
Wasserwirtschaft (BDEW) deckten die Erneuerbaren Energien im ersten
Halbjahr mit 57,3 (erstes Halbjahr 2010: 50,4) Milliarden
Kilowattstunden 20,8 Prozent des deutschen Strombedarfs. Zum
Vergleich: im ersten Halbjahr 2010 waren es noch 18,3 Prozent.
Die Windenergie bleibt mit einem Anteil von 7,5 (2010: 6,6) Prozent
die wichtigste Erneuerbare Energie. Es folgte Biomasse mit 5,6
(5,4) Prozent. Die Photovoltaik konnte ihren Beitrag durch einen
erneut starken Zubau von Anlagen sowie sonnenreiche Frühjahrsmonate
nahezu verdoppeln und damit die Wasserkraft zum ersten Mal vom
dritten Platz verdrängen. Insgesamt lieferten die
Photovoltaikanlagen 3,5 (2,0) Prozent des Stroms. Der Beitrag der
Wasserkraft zur Stromerzeugung lag aufgrund der
Witterungsverhältnisse bei 3,3 (3,6) Prozent, teilte der BDEW mit.