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schrieb am 15.02.12 10:21:57
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.747.865
von big_mac am 14.02.12 13:49:24für
Rechthaberei habe ich nichts übrig. Ich habe meine Meinung
kundgetan, an der, wie andere haben gerichtlich feststellen lassen,
nichts auszusetzen ist, insbesondere an der Verwendung des Begriffs
Schneeballsystem in Hinblick auf die Vorgehensweise von WGF nicht.
schrieb am 15.02.12 16:54:24
Also für alle die sich für die aktuellen Infos der WGF
interessieren der kann sich hier die Pressemitteilung anschauen
http://fondsblog.blog.de/2012/02/15/wgf-gibt-zahlen-2011-bek…
schrieb am 27.02.12 16:25:58
nicht gerade aktuell und zudem fehlt nach wie vor das Gesamtbild,
das erst erkennen lassen würde, wie Geld, Immobilien und
Sicherheiten zwischen den Töchtern hin- und her verschoben werden,
nämlich eine Gesamtbilanz des Konzerns. Bei WGF weiß man sicher,
warum man darauf "verzichtet". Sonst könnte ja jeder erkennen wann
sich welche Werte auf wundersame Weise so verändern, daß
Bilanzlöcher so lange wie möglich verstopft werden.
schrieb am 27.02.12 23:06:01
Hmm also ich bin mit der Wertentwicklung meiner Anleihe sehr
zufrieden.
Mit der WGF 2 habe ich 15% Plus gemacht und mit der WGF 3 bin ich
zur Zeit 16% vorn.
Da die selbst überzeugt bin bin ich auch entsprechend
investiert.
Schauen wir mal was passiert
schrieb am 14.03.12 23:45:39
DGAP-News: WGF AG: Jahresende 2011 mit Projektvolumen von 202 Mio.
Euro
13.12.2011 / 08:45
---------------------------------------------------------------------
Bei der WGF AG werden zunehmend die Erfolge des
Geschäftsgebiets
Projektentwicklung wirksam, welches das Düsseldorfer
Immobilienunternehmen
seit Ende 2009 neben dem Immobilienhandel strategisch aufgebaut
hat. Der
vorläufige Jahresrückblick 2011 zeigt auch die zunehmend
erfolgreiche
Ausrichtung der WGF AG im Immobiliengeschäft auf
institutionelle
Investoren.
Zum Jahresende 2011 (Stand 10. Dezember 2011) hat die WGF AG
ein
Projektvolumen von 202 Mio. Euro in der Entwicklung bzw. 92.000
qm
Bruttogeschossfläche. Im Einzelnen sind dies das
Wohnungsbauvorhaben 'La
Vie' in Berlin, die Büroentwicklung 'Fortyfour' in Düsseldorf,
sowie
Hotelprojekte in Berlin, Essen, Hamburg und Stuttgart. Die
Bestandsflächen
belaufen sich auf 128.982 qm Mietfläche zuzüglich Stellplätze
(Stand 10.
Dezember 2011).
Mit dem ersten Verkauf einer fertig gestellten Projektentwicklung
(Holiday
Inn Express Hotel Frankfurt) wurde das neue Geschäftsgebiet in der
2.
Jahreshälfte 2011 auch bei den Erlösen positiv wirksam. Die
angestrebte
Rendite bei Projektentwicklungen beträgt 15-25 %.
Die WGF AG entwickelt weitgehend nicht-spekulativ. Dadurch werden
die
Risiken begrenzt. So war das Frankfurter Hotelprojekt bereits vor
Beginn
der Bauarbeiten langfristig (Mietvertrag über 20 Jahre) an den
bonitätsstarken Betreiber der Holiday Inn Express Hotels vermietet.
Die
Hotelprojekte in Essen und Hamburg sind vor Beginn der Bauarbeiten
für 25
Jahre an den Hotelbetreiber acomhotels vermietet worden. Dadurch
werden bei
Fertigstellung hochwertige und langfristig voll vermietete,
folglich für
Investoren interessante Objekte mit guter Verkaufsprognose
vorhanden sein.
Beim Wohnungsbauvorhaben 'La Vie' in Berlin mit einem
Projektvolumen von
100 Mio. Euro wurde der Kaufvertrag mit der Aberdeen Immobilien KAG
bereits
vor Projektstart abgeschlossen und so ausgestaltet, dass er über
den
Projektierungszeitraum 2012-2014 parallel zu den vier ungefähr
gleich
großen Bauabschnitten umgesetzt wird. Der Zeitplan der
Projektentwicklungen
erlaubt daher ein belastbares Cashflow-Management und eine
zunehmend
präzise Prognose der operativen Ergebnisse. Durch den vorherigen
Verkauf
ist ein Exit-Risiko nicht vorhanden.
Der Abschluss mit dem bedeutenden Spezialfondsanbieter Aberdeen
Immobilien
KAG belegt den zunehmend erfolgreichen Fokus der WGF AG auf
institutionelle
Investoren im Immobiliengeschäft. Ebenso wurde 2011 die fertig
gestellte
Projektentwicklung Holiday Inn Express Frankfurt an ein deutsches
Family
Office veräußert, sowie ein Supermarkt-Portfolio über 65 Mio. Euro
an die
Investmentsparte der französischen Sparkassen (Natixis Capital
Partners).
Dies gelingt nur, weil die Bedürfnisse institutioneller Investoren
bereits
in der Planungsphase von Immobilienangeboten berücksichtigt werden.
Auch
die Standorte und Immobiliensegmente entsprechen dem zunehmend.
Traditionell war die WGF AG vornehmlich in Wohnungsimmobilien in
kleinen
und mittleren Städten engagiert. Für neue Engagements sind seit
2010 vor
allem Standorte in deutschen Großstädten gewählt worden, die
den
Immobilienstrategien institutioneller Investoren stärker
entsprechen.
Insgesamt hat die WGF AG im Jahr 2011 (Stand 10. Dezember 2011)
Immobilienportfolios und Projektentwicklungen im Volumen von 195
Mio. Euro
an Dritte veräußert. Bedeutende Verkäufe im Jahresverlauf betrafen
einen
Bürokomplex am Berliner Mehringdamm, die von der WGF AG
entwickelte
Hotelimmobilie Holiday Inn Express Frankfurt, ein
Einzelhandelsportfolio
über 65 Mio. Euro sowie das Berliner Wohnungsbau-Vorhaben am
Prenzlauer
Berg. Rund die Hälfte der Verkäufe ist zum Stichtag vollzogen. Im
selben
Zeitraum wurden für Projektentwicklungen Grundstücks- und
Immobilienkäufe
im Umfang von 30 Mio. Euro getätigt und zu Teilen abgewickelt.
Die Mietrendite der Bestandsimmobilien im Portfolio der WGF AG
beläuft sich
auf 6,96 % für das Segment Buy & Hold, also jenem Bestand der
weitgehend
unverändert eingekauft und vermietet wird, bei
Neupositionierungsbeständen
auf 12,96 % (nach Wertschöpfung), bei den Projektentwicklungen auf
7,00 %
(nach Fertigstellung).
Nicht mehr strategiekonforme Immobilien werden seit Ende 2010
fortschreitend veräußert.
Download der aktuellen Dokumentation zum Immobilienportfolio und
zur
Immobilienperformance:
http://www.wgfag.de/meta/presse/research/
schrieb am 15.03.12 11:55:18
WGF hat heute die Zinsen pünktlich überwiesen
schrieb am 15.03.12 14:26:01
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.905.689
von MG1109 am 15.03.12 11:55:18Der Abschluss
mit dem bedeutenden Spezialfondsanbieter Aberdeen Immobilien
---------
Aberdeen betrieb das Management der OI Degi International und Degi
Euro.
Beide Fonds werden nach der Schliessung abgewickelt.
Die Fonds sind durch pure Geldvernichtung aufgefallen.
Ich denke auf die Expertise von Aberdeen kann man getrost
verzichten.
Ich hoffe nicht, das WGF dem Aberdeen Management nacheifert.
schrieb am 15.03.12 18:04:37
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.906.617
von tofu1 am 15.03.12 14:26:01Die einzige
notwendige Expertise von Aberdeen ist die, eine pünktliche
Überweisung durchzuführen. Aberdeen hat gekauft.
schrieb am 15.03.12 19:16:56
wenn zwei undurchsichtige Unternehmen miteinander Geschäfte machen,
muß das nichts heißen.
schrieb am 15.03.12 19:26:34
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.908.902
von Cocodrillo am 15.03.12 19:16:56wenn der
Verkauf allerdings kein Verkauf ist, dann haben wir hier eine 2.
wie hieß schnell noch diese Navi-Systemklitsche vom Neuen Markt, wo
es der Boss tatsächlich in den Bau geschafft hat ?
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