Push-Kurse an | Registrieren | Login
DAX+0,98 % EUR/USD+0,12 % Gold-0,23 % Öl (Brent)+2,62 %

Vorschlag für eine Steuerreform - Die letzten 30 Beiträge

eröffnet am 30.07.11 15:25:14 von
HeWhoEnjoysGravity

neuester Beitrag 08.04.16 12:53:29 von
HeWhoEnjoysGravity


Avatar
HeWhoEnjoysGravity
08.04.16 12:53:29
Beitrag Nr. 121
... "Wir sind mit einer gigantischen Steuerlücke konfrontiert: Die tatsächlichen Mehrwertsteuereinnahmen liegen 170 Milliarden Euro unter dem zu erwartenden Betrag", sagte EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/mehrwertsteuer-eu-…
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
19.03.16 11:36:52
Beitrag Nr. 120
Thread: Verluste aus Aktiengeschäften bei der Steuererklärung

Dazu hab' ich doch 'ne geniale Idee: Spekulationsverluste werden nicht mehr angerechnet/erstattet und Kapitalerträge werden z.B. mit 25% versteuert. Supereinfach. Warum sollte man Fehler mit Steuerabzug/-erstattung belohnen? So kann der Staat bei niedrigerer Kapitalertragssteuer mehr Geld einziehen und sogar noch 'ne Menge Aufwand sparen. Genial einfach - einfach genial. (imho)
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
18.03.16 07:20:25
Beitrag Nr. 119
"... Die Trainee-Taste ist nur einer von vielen Tricks, mit denen sich in elektronischen Registrierkassen Umsätze verheimlichen lassen. Der Bundesrechnungshof warnte bereits im Jahr 2003 vor Manipulationen, den jährlichen Schaden schätzt er mittlerweile auf zehn Milliarden Euro. Das Geld könnte der Staat gut brauchen - gerade in Zeiten, da die Koalition über die Finanzierung des nächsten Haushalts streitet. ...

... Für Aufsehen sorgte auch der Fall einer Eisdiele in Rheinland-Pfalz, die auf Knopfdruck ihren Umsatz reduzierte und so insgesamt 1,9 Millionen Euro an Steuern hinterzog. ..." http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/steuern-wolfgang-s…

Einfache Lösung: Bargeldabschaffung und automatische Scans nach Verdachtsmomenten. Alle Bankkonten sollen beim Staat ordentlich registriert/gemeldet sein und heimliche Konten können mit einer pauschalen Abgabe von 50% an den Staat legalisiert werden (wer will, kann detailiert nachversteuern aber vermutlich können das eine Menge nicht, weil das Konto zu 100% aus Schwarzgeld besteht - man denke an all die Händler, Unternehmer, Handwerker, usw. - wie viele Milliarden mögen da wohl illegal zusammen gekommen sein?). Bonusidee: Prostitutionsverbot (es darf noch einen guten Hostessenservice geben) - das verringert die Kriminalität und ist quasi vom Grundgesetz gefordert (von wegen Menschenwürde). Noch eine ganz einfache und geniale Maßnahme: Geldgeschenke für gute Bürger, jährlich zusammen wenigstens eine Milliarde Euro und zwar für jene, die sachdienliche Hinweise auf Verbrecher und illegale Waffenbesitzer dem Staat übermitteln - superwirkungsvoll und gegen diejenigen, die im Amt oder Machtposition (im weiteren Sinne, also auch Anwälte, Richter, ...) maßgeblich/verdächtig dagegen sind, soll ermittelt werden. (imho)
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
23.02.16 08:38:41
Beitrag Nr. 118
Also eigentlich sind die Schulden das Problem, man denke an die EU-Krise, siehe auch http://en.wikipedia.org/wiki/European_debt_crisis. Deutschland hat z.B. über 2233 Milliarden Euro Staatsschulden (http://www.staatsschuldenuhr.de/).

Ich bin durchaus für ein BGE aber dazu muss Deutschland erst noch einige Mißstände beheben, siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-na-klar-geht-das-mit-dem-BGE-… und http://www.heise.de/tp/foren/S-Wer-ein-BGE-will-der-muss-fue…. In Zukunft kann das BGE recht üppig sein aber irgendwo ist auch die Grenze, d.h. es schon eher eine Grundversorgung, natürlich auch mit Internet und Strom aber im vernünftigen Rahmen.

Wie gesagt, ich bin für den idealen Sozialismus (siehe http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1167946-111-120/v…) - der ist eher zwischen Kommunismus und Kapitalismus, sozusagen das Beste von beidem ohne deren Fehler und Mißstände.

Irgendwer muss die Arbeit machen ... aber das können in Zukunft verstärkt Maschinen, Roboter und KI sein, was dann auch prima für ein prima BGE ist.

Umfrage: Neun von zehn Schweizern würden trotz Grundeinkommen arbeiten
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/schweiz-die-meiste…

Jeder Zehnte ist unzufrieden mit seiner Arbeitszeit ... Viele Deutsche würden gerne länger arbeiten. ...
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/arbeitszeit-jeder…

Erstaunlich aber das spricht auch für ein BGE. Ein BGE muss in Deutschland möglich sein, weil ja bereits schon alle versorgt werden - ein BGE ist nur eine einfachere Art der Geldverteilung, die zusammen mit einer Steuervereinfachung viel Geld sparen kann. Eines muss aber völlig klar sein: Mehrarbeit muss sich noch lohnen und somit kann das BGE derzeit erstmal nicht so üppig ausfallen.

Übrigens kann man Hartz4 noch reduzieren, ein schlauer Trick kann die Pauschalauszahlung von Hartz4 sein (Vorstufe von BGE), wobei insgesamt weniger Geld ausgezahlt wird aber viele Hartzer dann trotzdem mehr Geld für sich haben können, nämlich wenn sie einfach in eine billigere Wohnung ziehen oder in einer WG/Partnerschaft leben. Siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Millionen-koennen-ihre-Mietza….

Doch zurück zur KI, das ist nämlich ein ganz heißes Thema. Warum? Nun, die KI werden unser Universum beherrschen, schon dieses Jahrhundert wird es den Menschen geistig überlegene KI geben. KI können sich dann selbst weiterentwickeln, das ist die große technologische Singularität (http://de.wikipedia.org/wiki/Technologische_Singularit%C3%A4…) und Revolution, bedeutender als die industrielle Revolution (siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-die-Entwicklung-von-Hochtechn… und http://www.heise.de/tp/foren/S-noch-ein-paar-Gedanken/forum-…). Man denke nur mal an den unglaublichen wirtschaftlichen Vorteil, wenn KI schneller und besser Software als die Menschen entwickeln können, man denke an KI-gestützte Entwicklung, usw. Nicht zu vergessen das Militärische: da geht es nicht nur um Kampfroboter, sondern auch um KI für Strategie und Taktik, KI können direkt Kampfverbände steuern - das ist in Zukunft völlig selbstverständlich. Der totale Superhammer aber kann die Entwicklung von SF-Technologie (Kraftfeldantriebe, energetische Schutzschirme, Hyperraumtechnologie, ...) sein und da geht vielleicht eine ganze Menge, siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Also-gibt-es-auch-einen-Aethe….

Die Entwicklung überlegener KI ist so gut wie unvermeidlich (siehe auch http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1163459-451-460/r…), weil KI so unglaublich nützlich sind. Um die KI-Entwicklung zu verhindern, müsste man alle leistungsfähigeren Computer von z.B. über 10 Teraflops verbieten ("... das Gehirn etwa 1013 analoge Rechenoperationen pro Sekunde schafft ..." https://de.wikipedia.org/wiki/Gehirn) und das superstreng kontrollieren aber das wird nicht geschehen, denn wie sollte man sicherstellen, dass z.B. die USA (oder Russland, China, ...) keine heimlichen KI bauen? Man müsste die Chiptechnologie tendenziell auf den Stand von 2000 zurückfahren und ewig dabei bleiben und auch auf die Eroberung des Weltraums verzichten, denn wie sollte man auf immer weiter entfernten Planeten den technologischen Fortschritt kontrollieren? Unmöglich.

Wenn aber KI entwickelt werden, dann werden sie irgendwann viel leistungsfähiger als ein menschliches Gehirn sein und das wird viel schneller als gedacht gehen, weil die Hardware für KI schon existiert und KI ein so riesiger (quasi unverzichtbarer) Vorteil im (wirtschaftlichen, militärischen, wissenschaftlichen) Wettbewerb zwischen den Staaten sind. Wenn das noch nicht überall bekannt ist, dann vielleicht deswegen, weil es gezielt vertuscht wird, siehe auch http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1163459-461-470/r….

Wenn aber uns bald weit überlegene KI entwickelt werden, dann sollten diese KI besser supergut und auch menschenfreundlich sein. Das ist eigentlich ein Superthema aber was ist? Rauscht der Medien-Blätterwald? Knistert die Luft von (elektrisch übertragenen) aufgeregten Diskussionen, wie man eine gute KI-Entwicklung sicherstellen könnte? Nicht wirklich, oder? Was es dagegen schon gibt, das ist ein Hype um vermutlich gefährliche neuronale KI (NKI). Siehe auch http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Kuens…. Es gibt 3 rattenscharfe Themen, siehe http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/EU-Di… aber die werden in der EU derzeit unzureichend gewürdigt.

Übrigens können KI dann auch einen Staat optimieren helfen, auch die Steuergesetzgebung aber bis dahin werden hoffentlich auch die deutschen Politiker schon einiges verbessert haben. Call me stupid aber ich denke, dass ich schon viele gute Verbesserungsvorschläge gebracht habe, die nur noch umgesetzt werden müssen.

Zum Thema Revolution habe ich auch noch was, siehe http://www.heise.de/tp/foren/S-Revolution-Wie-kann-man-die-G… und http://www.heise.de/tp/foren/S-Nicht-schlecht-und-ich-habe-a… und http://www.heise.de/tp/foren/S-Gretchenfrage/forum-297305/ms….

Extrastark. Kult, oder? Da kann man sich doch vielleicht schon mal die Frage stellen, wer ich bin und wann ich endlich weltberühmt sein werde, oder? Jo, da geht was. (alles imho)

PS: übrigens ist Heute der 23. und die Quersumme der Primfaktoren von 20160223 (Datum) ist 55. Heute ist ca. Tag 1423 meiner 1. April These, siehe auch http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1173055-31-40/dsd…. (imho)
Avatar
borazon
23.02.16 00:17:26
Beitrag Nr. 117
2016 feiern wir 100 Jahre Dada.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dadaismus

Dank an ka.sandra und den Herrn der Schwerfälligkeit für das Hochhalten der Tradition!
Avatar
ka.sandra
22.02.16 17:26:45
Beitrag Nr. 116
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.792.358 von HeWhoEnjoysGravity am 20.02.16 08:57:44
Zitat von HeWhoEnjoysGravitySparen ist sinnvoll und wünschenswert - im Unterschied zu unnötigem und umweltschädlichen Kosnum.


ha ha ha... mit jeder Aussage disqualifizierst Du dich jedes mal immer mehr. Das Anwachsen der Geldberge ist der Grund für die derzeitigen Misstände überall. Sparen soltle verboten werden. Geld kann man nicht essen. Was soll das überhaupt: arbeiten um seine "Arbeitskraft" in eine virtuelle Zahl bei einer Bank zu verwandeln... schau mal in den SPiegel dann erkennst Du wie absurd dieser Gedanke ist.

Ich verkonsumiere lieber alles, dann habe ich wenigstens gelebt.

Ziel der Wirtschaft sollte es sein immer mehr und billiger, möglichst fast kostenlos in unbegrenzter Menge allen zur verfügung zu stellen. Möglichst viel Energie umsonst, möglichst viel Wasser & Essen umsonst. Internetzugang sollte auch fast kostenlos sein - für ALLE. Es sollte schon längst Fusionskraftwerke geben, die die gesamte Erdbevölkerung gratis mit unbegrenzter Energie versorgen. Das und nichts anderes sollte das ziel sein.

Aber solche Kommunisten wie HWEG sehen uns lieber verängstigt bei einer 2W Stromsparfunzel jeden Abend.....
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
20.02.16 08:57:44
Beitrag Nr. 115
Also staatliche Banken sind schon eine gute Idee, siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Neuer-harter-… und http://www.heise.de/tp/foren/S-weitere-Aspekte/forum-297058/… aber Guthabenzinsen sind fragwürdig und unnötig.

Sparen ist sinnvoll und wünschenswert - im Unterschied zu unnötigem und umweltschädlichen Kosnum. Zwangswerbung gehört als volkswirtschaftlich schädlich und verboten, siehe auch http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Bezah… und http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Adblo….

Man muss sparen dürfen, auch um investieren zu können: im Kleinen (z.B. eine Anschaffung, Wohnung, Haus) wie im Großen (Unternehmen) - der aktuelle Irrsinn ist, sich gegen hohe Zinsen Geld bei den Bankstern zu leihen, die damit quasi eine privat Sondersteuer erheben. Besonders übel ist, wenn durch die Verschuldung Geld über Zinsen an Bankster/Kapitalisten fließt, anstatt über Steuern zum Staat - und die Lösung hierfür sind Staatsbanken (anstatt private Banken) und wer mit seiner Schuldwirtschaft Steuern sparen will, der muss sich bei der heimischen Staatsbank Geld leihen, so gleicht sich das dann aus.

Die kapitalistischen Mißstände verursachen irrwitzige Kosten, der Kapitalismus ist ineffizient (siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Versicherungen-sind-ein-gener…) und das Lügenfinanzsystem ist instabil. Der Weg zum idealen Sozialismus ist die Behebung der Mißstände, siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Die-Loesung-ist-der-ideale-So…. Im idealen Sozialismus gibt es immer noch parlamentarische Demokratie und soziale Marktwirtschaft, es gibt Privatbesitz (inklusive Edelmetalle), Geld (staatliches eGeld), es darf noch private Bauern, Händler, Handwerker und auch größere private Unternehmen geben aber selbstverfreilich ist die Infrastruktur staatlich und es darf auch Staatsbetriebe geben, siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Das-ursaechliche-Problem-der-….

Der ideale Sozialismus ist dem Kapitalismus überlegen, weil er effizienter, sozial gerechter und menschenfreundlicher ist. Bisherige Versuche sind gescheitert, weil sie eben nicht ideal waren (siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Die-DDR-und-der-ideale-Sozial…) und weil sie vermutlich sabotiert wurden, u.a. mit Sanktionen. Der Kapitalismus ist das Problem und die Lösung ist der ideale Sozialismus.

Mittlerweile hat man doch genug Erfahren, jetzt kann man es endlich mal richtig machen. Deutschland muss nur die Mißstände beheben und Verbesserungen einführen - selbstverständlich umsichtig, vernünftig und schrittweise. Erste Schritte kann ein gutes staatliches Bürgerforum im Internet sein (siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Manipulation-Taeuschung-durch…) und Open Source Förderung ist quasi auch eine sichere Sache, siehe auch http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/EU-Di….

Jo, das ist viel Text aber eigentlich ist alles ganz einfach und naheliegend, man muss nur erstmal drauf kommen und das ist bereits (mit meinen Beiträgen) geschehen. Was jetzt noch fehlt, das ist eine supergute Partei, die alle gute Verbesserungsvorschläge in ihr Wahlprogramm aufnimmt (natürlich priorisiert und auch nach Realisierbarkeit sortiert), siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Der-Endsieg-ist-nahe-Die-ulti…. (alles imho)

PS: Cum-Ex-Geschäfte: Bundestag untersucht Dividendentrick ... Schaden von schätzungsweise zwölf Milliarden Euro ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/cum-ex-deals-bu…

PPS: 115 = 5 * 23.
Avatar
borazon
20.02.16 04:08:59
Beitrag Nr. 114
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.789.550 von ka.sandra am 19.02.16 18:15:45
Zitat von ka.sandraGanz im Geneteil zu den hier vertretenen STimmen, müssen nicht das Bargeld sondern komplett die BANKEN abgeschafft werden. Es darf keine Möglichkeit mehr geben, nur aus Geld Geld zu machen. Und auch keine Möglichkeit mehr Geld in Sicherheit dazu noch mit Zinsen bei den Banken zu horten. Wer es risikieren mag darf es noch zu Hause horten. Konsequente Abschaffung von Schließfächern! Damit würde die Wirtschaft ohne Ende brummen!
Ein Reicher würd es sich 1000x überlegen, ob er dann noch Geld hortet oder lieber in Realgüter investiert.



Genau.
Sozialismus ist geil.
UdSSR. DDR. Belarus. Rumänien. Kuba. Simbabwe. Venezuela. Nordkorea.
Avatar
ka.sandra
19.02.16 19:12:54
Beitrag Nr. 113
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.789.607 von Blue Max am 19.02.16 18:23:05
Zitat von Blue MaxNach der Bundestagwahl in 2017 wird vermutlich die nächste "Steuerreform" kommen. Dann wird die MWST auf 25 % erhöht und das damit begründet, dass ein Viertel auf alles für die Bürger einfach leichter zu rechnen wäre...

:laugh:


Wenn schon dann bitte auf 50%! was glaubst Du wie viele Deutsche X*0.25 ausrechnen können? Du überschätzst gewaltig den IQ der meisten Gutbürger. Die Hälfte von nix kann vielleicht noch jemand ausrechnen...
Avatar
Blue Max
19.02.16 18:23:05
Beitrag Nr. 112
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.789.550 von ka.sandra am 19.02.16 18:15:45Nach der Bundestagwahl in 2017 wird vermutlich die nächste "Steuerreform" kommen. Dann wird die MWST auf 25 % erhöht und das damit begründet, dass ein Viertel auf alles für die Bürger einfach leichter zu rechnen wäre...

:laugh:
Avatar
ka.sandra
19.02.16 18:15:45
Beitrag Nr. 111
Ganz im Geneteil zu den hier vertretenen STimmen, müssen nicht das Bargeld sondern komplett die BANKEN abgeschafft werden. Es darf keine Möglichkeit mehr geben, nur aus Geld Geld zu machen. Und auch keine Möglichkeit mehr Geld in Sicherheit dazu noch mit Zinsen bei den Banken zu horten. Wer es risikieren mag darf es noch zu Hause horten. Konsequente Abschaffung von Schließfächern! Damit würde die Wirtschaft ohne Ende brummen!
Ein Reicher würd es sich 1000x überlegen, ob er dann noch Geld hortet oder lieber in Realgüter investiert.
Avatar
borazon
17.02.16 12:52:58
Beitrag Nr. 110
Klar, wenn Sir Wankalot im Lotto gewinnt.
Avatar
Blue Max
17.02.16 11:37:10
Beitrag Nr. 109
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.765.964 von borazon am 17.02.16 11:35:45Inklusive Vermittlung von Dritt- und Viertfrau ?

So könnte man das Problem der alleinerziehenden Mütter über Nacht lösen...

:laugh:
Avatar
borazon
17.02.16 11:35:45
Beitrag Nr. 108
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.939.046 von HeWhoEnjoysGravity am 27.10.15 07:37:04" Ganz einfach: mit einer guten staatlichen Partnervermittlung und pauschalen Sozialhilfezahlung (kein extra Wohngeld, dadurch Anreiz zum Zusammenziehen und Möglichkeit Geld anzusparen) kann man Mehrpersonenhaushalte attraktiver machen, siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-guckst-du-staunst-du/forum-29…. (alles imho)"


Geht's noch? Staatliche Partnervermittlung?
Noch genauer will ich auf dein Problem gar nicht eingehen.
:eek:
Avatar
borazon
17.02.16 11:21:25
Beitrag Nr. 107
Allein was du über SF-Serien hier und woanders postest seit Jahren,
all dein Schrott auf heise.de unter verschiedenen Nicks,
sag mal, was muß man an der Waffel haben,
sich keinen Zentimeter selbst vorwärts bringen zu können,
aber zu meinen, der ganzen Welt Vorschläge machen zu müssen,
ständig, extremistisch, neiderfüllt, penetrant, selbstherrlich???
Hast du das mehr von deinem Marx oder mehr von deinem Mohammed?
Avatar
borazon
17.02.16 11:03:36
Beitrag Nr. 106
Nebeneffekt: du müsstest nicht mehr so viel rumposten.
Avatar
borazon
17.02.16 10:56:31
Beitrag Nr. 105
Hallo alter Raspler, Gegenvorschlag:
ihr besorgt euch einen Job, zahlt selber ein,
statt zu kassieren,
fünfmal am Tag auf dem Boden rumwuseln wird verschoben auf Freizeit,
Frau arbeitet mit (bei dir natürlich nicht, gemeint deine Cousins).
Dann könnt es was werden, nach 40 Jahren.
Bei dir natürlich nicht mehr.
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
17.02.16 09:54:16
Beitrag Nr. 104
Dividendenstripping http://de.wikipedia.org/wiki/Dividendenstripping

Milliarden für Millionäre – Wie der Staat unser Geld an Reiche verschenkt ... Und so zahlte der Staat jahrelang das Geld des deutschen Steuerzahlers an Banken und Millionäre aus. Geschätzt mehr als zehn Milliarden Euro. Demnächst soll ein Untersuchungsausschuss des Bundestags den Fall prüfen. ... http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/d…
http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-St…
Thread: Cum-Ex-Geschäfte: Habt ihr diese Doku gesehen?

Einfache Lösung Teil 1: Irgendwer muss das zuviel erstattete Steuergeld zurückzahlen, auf eine weitere Strafe dafür kann verzichtet werden. Wer sofort anstandslos zahlt, dem können Verzugszinsen und Gerichtskosten erlassen werden aber wer weiter uneinsichtig ist, der soll Verzugszinsen und Gerichtskosten zahlen. Soweit in der Annahme, dass der Staat im Recht ist aber wenn nicht, dann sollten sich die Kapitalisten besser nicht zu früh freuen.

Einfache Lösung Teil 2: Steuersystem radikal vereinfachen, so dass es u.a. keine vermeidbaren Abschreibungs- und Steuererstatttungsmöglichkeiten mehr gibt. Man bedenke den erheblichen Nutzen durch a) viel weniger Aufwand bei der Steuererhebung und b) viel weniger Möglichkeiten zur Steuervermeidung/-hinterziehung. So können Staat und Volkswirtschaft viel Geld sparen und gewinnen, Steuersätze können sogar gesenkt werden.

Einfache Lösung Teil 3: Die 10 Milliarden Euro sind (da ja auch über mehrere Jahre verteilt) vergleichsweise Kleinkram. Der Staat kann sich ein vielfaches holen, indem er radikal und lückenlos die Meldung aller Bankkonten an den Staat per Gesetz fordert und maßgebliche Verstöße hart ahndet. Es soll auch eine kulante Regelung geben: wer sein verstecktes Konto dem Staat meldet, der kann es unter Abgabe von mindestens 50% des Guthabens an den Staat legalisieren - das sollte für nicht wenige durchaus verlockend sein - aber natürlich darf auch detailiert nachversteuert werden aber viele werden das nicht können und fürchten. Zwar ist dann die Hälfte des Geldes legalisiert und quasi gewaschen aber natürlich darf bei Begründetem Verdacht auf schwere Verbrechen trotzdem ermittelt werden. Der Staat darf die gewaschene Hälfte des Kontos dann nicht mehr einziehen aber er darf natürlich Strafen für andere Straftaten (z.B. schweren Drogenhandel, Bandenkriminalität, Mord, usw.) verhängen. Die Amnestieregelung bei 50% Abgabe des Guthabens an den Staat ist für einfache Steuerhinterzieher sehr verlockend, man denke an Händler, Schwarzarbeiter, Steuerhinterzieher, usw. Schwerkriminelle werden dann womöglich lieber auswandern (möglicherweise USA/Kanada, denn naheliegenderweise tut die EU was gegen Verbrecher und andere Länder sind schwierig, wegen anderer Sprache, Kultur, ggf. gefährlich für Reiche, nicht so liberal, usw.) aber das ist für Deutschland auch nicht schlecht. In der EU können so Hunderte Milliarden Euro zusammenkommen.

Einfache Lösung Teil 4: Bargeldabschaffung. Zapp. Siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Bargeldverbot-zugunsten-von-s… und http://www.heise.de/forum/iX/News-Kommentare/Studie-Jeder-dr…

Einfache Lösung Teil 5: Deutschland kann viel effizienter werden, siehe u.a. http://www.heise.de/tp/foren/S-und-was-wuerde-die-Politmafia… + http://www.heise.de/tp/foren/S-weitere-Aspekte/forum-297058/… und Thread: Schönes neues Deutschland.

Das ist z.B. bis 2020 machbar, man muss nur wollen. Übrigens ist dann auch ein BGE möglich, siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-na-klar-geht-das-mit-dem-BGE-…. (alles imho)
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
09.12.15 08:01:15
Beitrag Nr. 103
"... Mit dem BMF-Schreiben „Einzelfragen zur Abgeltungsteuer“ vom 09.10.2012 hat das Bundesfinanzministerium in Randziffer 59 festgelegt, dass keine steuerlich relevante Veräußerung vorliegt, wenn der Veräußerungspreis die berechneten Transaktionskosten nicht übersteigt: „Eine Veräußerung liegt nicht vor, wenn der Veräußerungspreis die tatsächlichen Transaktionskosten nicht übersteigt.“ ..." http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1222737-1-10/wahn…

Offensichtlich schwachsinnige Regelung. Zweifelsohne liegt eine Veräußerung (oder wenigstens ein Verlust) vor, wenn etwas (wie z.B. in diesem Fall) veräußert (oder quasi wertlos) wurde und die Transaktionskosten sind da irrelevant oder zählen als Verlust und somit ist das auch steuerlich relevant, wenn Verluste aus Veräußerungen steuerlich geltend gemacht werden können. Allerdings ist es generell fragwürdig, dass alles mögliche steuerlich geltend gemacht werden kann, weil das die Steuererhebung nur unnötig verkompliziert, Schmu ermöglicht und Versagen belohnt. Man kann durchaus einfach gesetzlich festlegen, dass Verluste aus Investitionen generell nicht steuerlich geltend gemacht werden können und natürlich trotzdem eine Gewinnsteuer von z.B. 25% zu zahlen ist. Ganz einfach: Gewinn wird besteuert und bei Verlust hat man halt Pech gehabt - das macht alles viel einfacher und somit effizienter und somit ist das dann volkswirtschaftlich besser, auch weil Versagen keine steuerlichen Vorteile mehr bringt. Das zerschlägt den gordischen Knoten der Steuergesetzgebung - jetzt braucht es nur noch gute Politiker und Parteien zur Realisierung aber das muss doch auch bald mal besser werden. (imho)
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
27.10.15 07:37:04
Beitrag Nr. 102
Politiker wollen Kapital höher besteuern, sobald der weltweite Austausch von Finanzdaten klappt. ...
http://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/steuern-und-recht-…

Nix gegen höhere Kapitalertragssteuern (auf Zinsen, Kursgewinne, Dividenten, usw. aber nicht so sehr auf Waren/Gegenstände, man denke an Edelmetall, Schmuck, usw.) aber die Steuern sollten möglich einfach, direkt und automatisch erhoben werden und da ist eine pauschale Steuer besser. Die Kapitalertragssteuern sollten auf 35% angehoben werden und zwar ohne Freibetrag - wer viel Kapitalertragssteuer zahlen muss, sollte Gott danken - Arme zahlen prinzipiell kaum Kapitalertragssteuern, also braucht es keine komplizierten Steuergesetze (Abzug von Werbungskosten, usw.). Ansonsten gibt es doch noch mehr Möglichkeiten für den Staat, an Geld zu kommen, siehe z.B.
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Griechenland-…
http://www.heise.de/tp/foren/S-Spritpreise-verdoppeln-und-Te…
http://www.heise.de/tp/foren/S-Bargeldverbot-zugunsten-von-s…

Je eher Deutschland besser, effizienter, schuldenfrei und idealsozialistisch wird, desto mehr Geld hat Deutschland und die Steuern können wieder sinken, siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Die-Loesung-ist-der-ideale-So… und http://www.heise.de/tp/foren/S-Die-Loesung-ist-der-ideale-So….

Die komplizierten Regeln zur Steuervermeidung sind ein großes Problem, die sind unnötiger Aufwand und verführen zum Tricksen. Eine einfache Pauschalsteuer, die dann auch etwas niedriger sein kann, ist da viel besser. Der Clou bei der Pauschalsteuer: man kann sie zur Not ganz einfach etwas erhöhen.

Kapitalertragssteuer, Finanztransaktionssteuer, Verbrauchssteuern (z.B. auf Energie), Umsatzssteuer (Mehrwertsteuer, auch unter dem ökologischen und gesundheitlichen Aspekt, Luxus kann höher besteuert werden), Einkommenssteuer und Gewinnsteuer für Unternehmen, Grundsteuer/Pacht, usw. sollten doch wohl reichen und die sollten so einfach wie möglich sein. Es ist völlig absurd, Unternehmen für Fehler und Schulden (Kreditzinsen gehen derzeit oft an Bankster und Kapitalisten) auch noch steuerlich zu belohnen.

Wenn wer anderes als Großunternehmen Steuerberater beauftragt, dann sind die Steuergesetze zu kompliziert - selbst inländische Einzelhändler, Handwerker, Bauern, usw. sollten keinen Steuerberater brauchen - Steuern können doch heutzutage dank automatischer Datenerfassung weitgehend automatisch berechnet/eingezogen werden.

Last but not least: eine große Vereinfachung und gerechtere Steuergesetze sind doch auch was für den Wahlkampf: die Steuern für Arbeiter und Familien können sinken, wenn woanders dank Steuereffizienz mehr Geld reinkommt.

Noch was: Deutschland könnte effizienter sein und somit Geld sparen, wenn es nicht so viele Einpersonenhaushalte gäbe - das ist doch gerade hochaktuell, man denke an die Flüchtlingsschwemme und den Wohnungsmangel. Hä? Ganz einfach: mit einer guten staatlichen Partnervermittlung und pauschalen Sozialhilfezahlung (kein extra Wohngeld, dadurch Anreiz zum Zusammenziehen und Möglichkeit Geld anzusparen) kann man Mehrpersonenhaushalte attraktiver machen, siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-guckst-du-staunst-du/forum-29…. (alles imho)

PS: Iranische Zentralbank will Bargeld abschaffen http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/iran-zentralbank-w…
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
21.06.15 08:30:50
Beitrag Nr. 101
Steuerbetrug: Manipulierte Kassen - Fiskus verliert zehn Milliarden Euro ... "Die Gleichmäßigkeit der Besteuerung bargeldintensiver Betriebe ist nicht sichergestellt." ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/manipulierte-kasse…

imho: Bargeldverbot zugunsten von staatlichem eGeld ist eine gute Sache
http://www.heise.de/tp/foren/S-Bargeldverbot-zugunsten-von-s…
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
09.03.15 14:40:09
Beitrag Nr. 100
Finanzsteuer könnte Deutschland bis zu 45 Milliarden Euro einbringen
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/finanztransakti…

Tipp: Mindereinnahmen durch einen Rückgang der Wertpapiergeschäfte und des Derivatehandels lassen sich mit einer höheren Finanztransaktionssteuer kompensieren, die derzeit noch sehr niedrig ist. Insbesondere ist nicht einzusehen, warum schädliche Derivate niedriger als vernünftigere Aktien/Anleihen besteuert werden sollten. (imho)
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
12.01.15 09:44:23
Beitrag Nr. 99
Legale und illegale Steuerflucht für Normalverdiener und Mittelstand?
http://www.heise.de/tp/artikel/43/43773/1.html

Wahnsinn. Die Mißstände sollen behoben werden! Wie? Indem die Steuergesetze radikal vereinfacht werden und ggf. Bargeld abgeschafft wird (zugunsten staatlichen eGelds) und Steuern möglichst automatisch eingezogen werden. Möglicherweise ist das sogar quasi vom Grundgesetz gefordert:

"... Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG, Urteil vom 09.03.2004, Az. 2 BvL 17/02) hatte bereits entschieden: "Der Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG verlangt für das Steuerrecht, dass die Steuerpflichtigen durch ein Steuergesetz rechtlich und tatsächlich gleich belastet werden. Wird die Gleichheit im Belastungserfolg durch die rechtliche Gestaltung des Erhebungsverfahrens prinzipiell verfehlt, kann dies die Verfassungswidrigkeit der gesetzlichen Besteuerungsgrundlage nach sich ziehen (Anschluss an BVerfGE 84, 239)." ..." http://www.heise.de/tp/artikel/43/43773/1.html

Man kann nicht sagen, dass (wie auch immer legale/illegale) de facto Steuerhinterziehung von Hunderten Milliarden Euro eine Kleinigkeit wären - sowohl unter dem Gesichtspunkt von ca. 2 Billionen Euro Staatsschulden als auch unter dem Aspekt der Steuergerechtigkeit und des Gleichheitssatzes.

Da ist es doch höchst absurd, über eine schädliche Vermögenssteuer zu diskutieren - schädlich, weil sparen wünschenswert ist und weil eine kontinuierliche Mehrfachbesteuerung fragwürdig ist.

Eine vereinfachte Steuergesetzgebung kann auf irgendwelche absurden Abschreibungs- und Verlustaufrechnungsmöglichkeiten verzichten und dafür gibt's dann auch erheblich niedrigere Steuergesetze - das ist dann viel einfacher, robuster und somit effizienter und letztendlich auch gerechter. Bei Unternehmen kann es ja noch ein paar vernünftige Ausnahmen geben aber gerade auf Kapitalgewinne haben z.B. 25% Steuern vollautomatisch und ohne jeden Firlefanz (Verlusteinrechnungsmöglichkeit) abgezogen zu werden und gut is.

Die Logik ist ganz einfach: irgendwo muss das Geld für den Staat herkommen und je einfacher und effizienter die Steuern ohne Hintergehungsmöglichkeit eingezogen werden, desto niedriger können die Steuersätze sein, desto mehr Geld wird durch Verzicht auf Bürokratie und Hinterziehungsgehilfen gespart.

Die Steuersätze können noch weiter sinken, wenn Deutschland effizienter wird, indem weitere Mißstände behoben werden und/oder es kann dann sogar ein BGE eingeführt werden. (alles imho)
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
04.12.14 08:02:07
Beitrag Nr. 98
... Im Rahmen seiner Haushaltsrede im Unterhaus kündigte Schatzkanzler George Osborne eine Steuer auf umgeleitete Gewinne multinationaler Konzerne an. Die müssen auf Profite, die sie im Vereinten Königreich erwirtschaften und dann in ausländische Konzernteile verschieben, künftig 25 Prozent Abgaben zahlen. ...
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-Tax-Grossbrita…

Weltweite Mindest Steuer http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Weltweite-Mindest-Ste…

Gute Idee, Deutschland und die EU sollen nachziehen. (imho)
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
01.12.14 09:03:40
Beitrag Nr. 97
Glücksspiel: Deutsche verzocken jährlich 70 Milliarden Euro
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/gluecksspiel-deutsc…

"... 2010 betrugen die Einnahmen der Länder über Lotteriegesellschaften und Oddset etwa 3,3 Milliarden Euro. ..."
http://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%BCcksspiel

Also mir scheint, da ist für den Staat noch einiges zu holen. Illegales Glücksspiel soll stärker bekämpft werden, z.B. mit wirksamen Websperren (welche auch nach illegaler Nutzung von Anonymizern und VPN-Tunneln suchen sollen) und die staatliche Steuer auf Glücksspiel soll ca. 50% betragen, so wie beim Lotto. Wie de facto bei Lotto soll die staatliche Glücksspielsteuer auf den Spieleinsatz erhoben werden. Glücksspiel soll nur noch mit einer staatlichen Chipkarte/Geldkarte (für die Spieler) legal sein, wobei staatliche Glücksspielanbieter (z.B. staatliches Lotto) auch direkt von einem inländischen Konto abbuchen dürfen. Mit einer Chipkarte kann auch Spielsucht besser bekämpft werden, z.B. indem Limits gesetzt werden, ggf. auch zwangsweise (z.B. bei verschuldeten Spielern). (imho)

PS: siehe auch http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1161192-91-100/sc… zum Thema Werbung.
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
22.11.14 12:09:21
Beitrag Nr. 96
Steuerliche Änderungen: ... "Nicht administrierbarer Aufwand" ...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/weihnachtsfeiern-w…

Gute Experten sollen ein möglichst einfaches Steuerkonzept erarbeiten, das dem Staat 10% mehr Steuern einbringt (10% Aufschlag zur Sicherheit - Parität wäre zu riskant und man bedenke auch die Notwendigkeit von Investitionen und Schuldenrückzahlung).

Die simple Idee ist, dass es ein paar einfache Steuern und kaum noch Abschreibungsmöglichkeiten gibt. Es ist nämlich ein offensichtlicher Fehler, Unternehmen unter beträchtlichem bürogratischem Aufwand (Kosten) für unnötige Ausgaben zu belohnen.

Möglicherweise ist das Wunder machbar, dass der Staat mehr Steuern einnimmt, die einzelnen Steuersätzte formal sinken und Staat+Unternehmen effizienter werden. Warum? Weil es derzeit auf allen Ebenen eklatante Mißstände gibt, die man nur beseitigen muss und so wird dann auch Geld für Weihnachtsfeiern frei, wobei Unternehmen übers Jahr ja auch auf anderer Art was für die Mitarbeiter tun können, als nur ein einmaliges Besäufnis zu organisieren.

Mit dem Rumgemurkse im Murkssystem muss endlich Schluß sein. Hier, noch was zum drüber Nachdenken: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1161192-81-90/sch…. (alles imho)
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
08.07.14 19:01:10
Beitrag Nr. 95
... Eine vernünftige Erbschaftsteuer könnte zum Beispiel zehn Prozent auf alle Vermögenswerte betragen. Ein Unternehmer, der über eine Generation hinweg diesen Betrag nicht erwirtschaften kann, sollte dringend jemand Fähigeren ans Ruder seiner Firma lassen. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/erbschaftsteuer-da…

Gute Idee und es kann ja auch noch eine Regelung geben, wonach Unternehmen für die Zahlung der Erbschaftssteuer 10 Jahre (und auf Antrag bis zu 25 Jahre) Zeit haben. Für die Zukunft bin ich allerdings für eine Abschaffung der Erbschaftsteuer, weil sie nur die fleißigen Eltern bestraft, während drogensüchtige Versager nix zahlen müssen und vielleicht auch noch Schulden hinterlassen. (imho)
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
12.05.14 06:43:21
Beitrag Nr. 94
SPD will Abgeltungssteuer abschaffen und strengere Überwachung
http://www.mmnews.de/index.php/boerse/15821-spd-will-abgeltu…

SPD will Abgeltungsteuer abschaffen http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/spd-will-abgeltung…
SPD-Länder fordern Abschaffung des Bankgeheimnisses http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-laender-forder…

Kann man drüber nachdenken aber wichtig ist, dass die Kapitalertrags-Steuererhebung möglichst automatisch erfolgt und das wird bei einer individuellen Besteuerung schwierig. Des Weiteren kann man sich anhand von diesem Beispiel fragen, ob eine unterschiedliche/personenbezogene Besteuerung überhaupt rechtens ist, denn Wohlhabende zahlen auch bei gleichem prozentualen Steuersatz viel mehr Geld. Also ich bin für eine einheitliche Abgeltungssteuer. Strengere Überwachung bzw. Abschaffung des Bankgeheimnisses sind natürlich okay.

Wenn man die Steuergesetze vereinfachen, Steuerschlupflöcher schließen und Steuern weitgehend automatisch einziehen würde, wenn man Bargeld (zugusten von staatlichem eGeld) abschaffen würde, dann würde vielleicht sogar ein durchschnittlicher Steuersatz von 25% reichen, wobei es selbstverständlich ein gesichertes Grundeinkommen und variable Mehrwertsteuersätze (Luxus und gesundheits-/umweltschädliches wird höher besteuert) geben muss. (alles imho)
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
08.02.14 14:40:59
Beitrag Nr. 93
Korruption kostet EU jährlich 120 Milliarden Euro http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/schmiergelder-k…

Das Geld, das uns fehlt
Kita-Plätze bis zum Abwinken? Massive Entlastung von Normalverdienern? Würde jeder Deutsche seine Steuern zahlen, hätte die Gesellschaft ein paar Wünsche frei ...

... Brigitte Unger, die Wissenschaftlerin der Böckler-Stiftung, die sich intensiv mit Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Schwarzarbeit auseinandergesetzt hat, beziffert den Gesamtschaden auf 100 Milliarden Euro pro Jahr. ... http://www.stern.de/politik/deutschland/steuerhinterziehung-…

Mögliche Lösung:

1. (befristete) Straffreiheit für alle Steuerhinterzieher, wenn sie wenigstens 50% des versteckten/undeklarierten Geldes an
den Staat zahlen. ... http://www.heise.de/tp/foren/S-Provokante-Forderung-befriste…

2. Abschaffung von Bargeld (zugunsten staatlichem eGeld) und einfachere Steuergesetze, möglichst automatischer Steuereinzug.

3. Wirksamere Verbrechensbekämpfung mit u.a. automatischen Scans nach Verdachtsmomenten. (alles imho)
Avatar
HeWhoEnjoysGravity
01.11.13 12:34:46
Beitrag Nr. 92
Kritik an Exportstärke: Deutsche Wirtschaft nennt US-Tadel völligen Unsinn
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kritik-der-usa-bun…

Idee: Exportsteuer. Der deutsche Staat erhebt eine Sondersteuer auf alle exportierten Produkte und das Geld wird in die deutsche Infrastruktur investiert. Die Exportsteuer muss so hoch sein, dass der Exportbetrag inklusive Steuer fällt aber nicht so hoch, dass die deutsche Wirtschaft nennenswert leidet. Zu bedenken ist, dass der deutsche Staat nach Möglichkeit das so eingenommene Geld in Deutschland ausgibt, so dass die deutsche Wirtschaft gefördert wird. Eine Variante kann sein, dass nur eine Exportsteuer auf Produkte erhoben wird, die in Länder exportiert werden, die sich über die deutschen Exporte beschweren (also z.B. die USA). (imho)


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben

Diskussion abonnieren

Folgen Sie einem User oder einer Diskussion

Sie können eine Diskussion zu Ihren Alerts hinzufügen und sind somit immer informiert, so bald etwas Neues geschrieben wurde.
Zusätzlich können Sie einem User folgen und sich informieren lassen, sobald er im Forum etwas schreibt.

Mit Hilfe der Daumen können Sie einen Beitrag bewerten und somit wichtige Kommentare für die Community besser sichtbar machen.

mehr über Alerts erfahren