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Vorschlag für eine Steuerreform - Die letzten 30 Beiträge

eröffnet am 30.07.11 15:25:14 von
HeWhoEnjoysGravity

neuester Beitrag 08.02.14 14:40:59 von
HeWhoEnjoysGravity
Beiträge: 93
ID: 1.167.946
Aufrufe heute: 0
Gesamt: 3.683

Der Tag im Überblick


Beitrag schreiben Ansicht: Die letzten 30 Beiträge
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 08.02.14 14:40:59
Beitrag Nr. 93 (46.407.124)
Korruption kostet EU jährlich 120 Milliarden Euro http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/schmiergelder-k…

Das Geld, das uns fehlt
Kita-Plätze bis zum Abwinken? Massive Entlastung von Normalverdienern? Würde jeder Deutsche seine Steuern zahlen, hätte die Gesellschaft ein paar Wünsche frei ...

... Brigitte Unger, die Wissenschaftlerin der Böckler-Stiftung, die sich intensiv mit Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Schwarzarbeit auseinandergesetzt hat, beziffert den Gesamtschaden auf 100 Milliarden Euro pro Jahr. ... http://www.stern.de/politik/deutschland/steuerhinterziehung-…

Mögliche Lösung:

1. (befristete) Straffreiheit für alle Steuerhinterzieher, wenn sie wenigstens 50% des versteckten/undeklarierten Geldes an
den Staat zahlen. ... http://www.heise.de/tp/foren/S-Provokante-Forderung-befriste…

2. Abschaffung von Bargeld (zugunsten staatlichem eGeld) und einfachere Steuergesetze, möglichst automatischer Steuereinzug.

3. Wirksamere Verbrechensbekämpfung mit u.a. automatischen Scans nach Verdachtsmomenten. (alles imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 01.11.13 12:34:46
Beitrag Nr. 92 (45.740.623)
Kritik an Exportstärke: Deutsche Wirtschaft nennt US-Tadel völligen Unsinn
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kritik-der-usa-bun…

Idee: Exportsteuer. Der deutsche Staat erhebt eine Sondersteuer auf alle exportierten Produkte und das Geld wird in die deutsche Infrastruktur investiert. Die Exportsteuer muss so hoch sein, dass der Exportbetrag inklusive Steuer fällt aber nicht so hoch, dass die deutsche Wirtschaft nennenswert leidet. Zu bedenken ist, dass der deutsche Staat nach Möglichkeit das so eingenommene Geld in Deutschland ausgibt, so dass die deutsche Wirtschaft gefördert wird. Eine Variante kann sein, dass nur eine Exportsteuer auf Produkte erhoben wird, die in Länder exportiert werden, die sich über die deutschen Exporte beschweren (also z.B. die USA). (imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 21.10.13 09:28:20
Beitrag Nr. 91 (45.662.417)
Deutschland ein Steuerparadies?
Gegen den zigfachen systematischen Steuerbetrug sind die deutschen Staatsschulden Peanuts

Deutsche Kreditinstitute haben hunderttausenden Kunden bei der Steuerhinterziehung geholfen, sie billigend in Kauf genommen oder aktiv gesteuert. Massenhaft kamen und kommen dabei seit Jahrzehnten zur Tarnung des wirklichen Vermögensinhabers ausländische, nur zum Schein errichtete Unternehmen zum Einsatz. Wenn der Staat in Kenntnis dessen eine massenhafte Nichtbesteuerung quasi bewusst zulässt, muss man die Steuergerechtigkeit, der eigentlich jeder Bürger unterliegen solle, hinterfragen. ... http://www.heise.de/tp/artikel/40/40084/1.html
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 16.10.13 06:24:37
Beitrag Nr. 90 (45.635.057)
Gastwirte fordern ermäßigte Mehrwertsteuer für Speisen
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1157441-2091-2100…

Für Fair trade (http://en.wikipedia.org/wiki/Fair_trade) Produkte sollte es eine ermäßigte Mehrwertsteuer geben. Nun kann man nicht überall nur die Mehrwertsteuer ermäßigen - zum Ausgleich müssen Luxusgüter und umwelt-/gesundheitsschädliches teurer werden. Denkbar sind mehrere Mehrwertsteuersätze in 5%-Schritten, also 10 Mehrwertsteuersätze von 5% bis 50%. Anstatt die geliebte Glühbirne zu verbieten, kann man sie z.B. mit 50% besteuern. Anstatt große Autos mit einem CO2 Limit zu versehen, kann man die Mehrwertsteuer für große Autos anheben. Dank zunehmend elektronischer Verarbeitung sollte das kein größeres Problem sein und man kann auch schnell mal die Steuersätze neuen Gegebenheiten anpassen. (imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 11.09.13 09:30:36
Beitrag Nr. 89 (45.424.997)
Rechtliche Bedenken: EU-Juristen stellen Finanzsteuer in Frage
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/eu-juristen-ste…

Ist ja nett, dass rechtzeitig auf mögliche Probleme hingewiesen wird aber die Finanztransaktionsteuer soll kommen und Derivate sollen wenigstens so hoch wie Aktientransaktionen besteuert werden und zwar mit wenigstens 1 Promille.

Unterschiedliche Steuern verzerren übrigens zwangsläufig irgendwie den Wettbewerb, die Steuerunterschiede zwischen den Staaten sind viel höher. Man kann sogar argumentieren, dass die Juristen mit dem Hinweis auf Wettbewerbsverzerrung Steueroasen, Steuertricks und Subventionen für illegal erklärt haben (wobei staatliche Subventionen für Forschung, Entwicklung und Bildung unverzichtbar sind).

Jedenfalls ist eine über mehrere Staaten einheitliche Finanztransaktionsteuer erheblich weniger wettbewerbsverzerrend als die viel größeren Steuerunterschiede zwischen den Ländern und man denke auch an staatliche Subventionen. Man kann sagen, dass die Finanztransaktionsteuer problemlos kommen kann, wenn das einzige Problemchen eine angebliche Wettbewerbsbehinderung ist, denn es gibt größere Wettbewerbsverzerrungen.

Wie könnten die das Finanzsystem massiv gefährdende Privatbanken, Hedgefonds, Sekundenhandel und Derivate legal sein, wenn eine heilsame, nützliche und somit wünschenswerte Finanztransaktionsteuer illegal wäre?

Die Finanztransaktionsteuer hat eigentlich nur Vorteile, während private Hedgefonds, Banken und Versicherer (finanzieren sich auf Kosten des Volkes ihren eigenen Wohlstand) und Sekundenhandel offensichtlich Nachteile haben.

Besser als private Versicherungen ist eine steuerfinanzierte staatliche Versicherung, die im Schadensfall hilft aber ggf. nur auf (ggf. zinslosen) Kredit - da geben sich alle gleich viel mehr Mühe, dass nix passiert und das ist ein nicht zu unterschätzender volkswirtschaftlicher Zugewinn. (alles imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 07.08.13 13:50:55
Beitrag Nr. 88 (45.198.449)
Wohlhabende Menschen verstecken weltweit bis zu 32 Billionen Dollar im Ausland.
http://www.format.at/articles/1318/942/357713/so-superreiche…

Rund 15 Milliarden Euro kostet der Umsatzsteuerbetrug jährlich den deutschen Staat.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/walter-borjans-nrw…

=> Anstatt die Steuern zu erhöhen, sollte Steuerbetrug bekämpft werden und da gibt es vor allem drei wirksame Maßnahmen:
1. Abschaffung von Bargeld (zugunsten von staatlichem eGeld).
2. Vereinfachung der Steuergesetze; möglichst automatischer Steuereinzug.
3. De facto Abschaffung von Privatbanken zugunsten von Staatsbanken; Auslandskonto nur mit staatlicher Genehmigung/Registrierung.

Der Abschreibungsblödsinn kann ersatzlos entfallen, wenn durch die wirksamere Steuererhebung die Steuern für die meisten gesenkt werden können. Eigentlich ganz einfach und naheliegend, man muss nur wollen. (alles imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 28.04.13 12:48:56
Beitrag Nr. 87 (44.527.087)
Thread: Milliardenschaden - Peer Steinbrücks Riesen-Steuerschlupfloch

Peer Steinbrücks Riesen-Steuerschlupfloch
Mit einem Aktientrick sollen sich deutsche Banken und Investoren Milliarden-Steuergutschriften erschlichen haben. Möglich gemacht hat das der selbst ernannte Steuerbetrugsbekämpfer Peer Steinbrück. ...

... Finanzbehörden und Branchenkennern zufolge könnten die Steuerausfälle bis zu zwölf Milliarden Euro betragen. "Das ist wahrscheinlich einer der größten Steuerskandale überhaupt", sagt ein Mitarbeiter der hessischen Finanzverwaltung, der in der Sache ermittelt. ...

... Dem Bankenverband war das Schlupfloch nach der Steuerreform rasch aufgefallen. Er warnte in einem Schreiben vom 25. November 2002 das Bundesfinanzministerium (BMF). Der Bundesverband deutscher Banken schrieb zusätzlich am 20. Dezember 2002 und am 9. Januar 2003 an das Ministerium. Ab 2005 waren auch die Länder eingeweiht. Doch der damalige Finanzminister Hans Eichel (SPD) unternahm – nichts. ...

... 2005 dämmerte auch dem BMF, was vor sich ging. Inzwischen hatte Peer Steinbrück Eichel als Finanzminister abgelöst. Der heutige SPD-Kanzlerkandidat reagierte zwar anders als sein Vorgänger auf das Problem – doch er machte es nur schlimmer. ...

... Steinbrücks Gesetz erwies sich nun in doppelter Hinsicht als fatal: Zum einen schloss er das Steuerschlupfloch nicht. ... Der zweite große Fehler war, dass Steinbrück mit dem Gesetz aus einer seit Langem faktisch bestehenden Lücke eine gesetzliche Lücke machte und damit die Geschäfte der Banken quasi legalisierte. ... http://www.welt.de/wirtschaft/article115667792/Peer-Steinbru…

Sitzt Peer Steinbrück im Bau? Nö, er verdiente viel Geld mit Vorträgen und ist jetzt Kanzlerkandidat. Faszinierend.

Steuerausfälle bis zu zwölf Milliarden Euro ... aber scheinheilige Heuchler regen sich über Uli Hoeneß auf.

Die Lösung ist ganz einfach: der Staat muss die Steuerschlupflöcher radikal beseitigen, das Steuersystem vereinfachen und vor allem kompromißlos die Offenbarung von Auslandskonten fordern und damit das auch wirkt, muss systematisch nach verdächtigen Transaktionen gescannt werden. Knast ist für einfache Steuerbetrüger (die keine organisierte Kriminelle sind) unnötig: einfach 50% von der versteckten Kohle einziehen und gut is.

Eine andere superwirkungsvolle Maßnahme ist die Abschaffung von Bargeld (zugunsten staatlichem eGeld) ... so im Gedanken an

- DGB: Schwarzarbeit vernichtet 500 000 Jobs in Deutschland http://www.stern.de/wirtschaft/news/schwarzarbeit-vernichtet…

- "... Nach der Modellrechnung kommt die Schattenwirtschaft in diesem Jahr auf ein Volumen von 340 Milliarden Euro, das entspräche 13,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. ... Dem Staat fehlen nach Scheiders Schätzung wegen der Schattenwirtschaft rund 50 bis 60 Milliarden Euro Einnahmen pro Jahr. ..." http://www.zeit.de/news/2013-02/06/arbeitsmarkt-experten-wen…

- "Ob als Handwerker, Putzhilfe oder Babysitter: Fast zehn Millionen Menschen in Deutschland arbeiten schwarz, sagen Experten." http://www.n-tv.de/wirtschaft/Schwarzarbeit-blueht-noch-arti…

Was aber wollen Sozis und Grüne tun? Sie erhöhen dummdreist die Steuern für ehrliche Deutsche. Unfassbar. (alles imho)
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MIRU
schrieb am 27.04.13 12:44:16
Beitrag Nr. 86 (44.524.525)
Antwort auf Beitrag Nr.: 44.524.411 von HeWhoEnjoysGravity am 27.04.13 12:04:26"wo z.B. Reiche auf einen Schlag 25% (oder noch mehr) löhnen müssen, um den Staat zu retten."

Was erzählst du denn hier für Märchen ???? Der Staat ist in diesem Geldsystem und mit dieser "Demokratie" nicht zu retten.
Ein "demokratischer" Staat gibt auf Dauer immer mehr aus, als er einnimmt. Und die Schulden des Staates sind das vermögen der Anleger !!!

Die tatsächlichen Schulden in D mit allen nicht bilanzierten liegen bei dem 3-4fachen der offiziellen 2.000 Milliarden. (Pensionen, Renten etc.)

Plus bailout-Kosten für die Südländer, wenn es nach Tritt-Ihn und Co. geht.

Bei dem schlagen aktuell die kommunistischen Wurzeln massiv durch.

Wer richtig reich ist und hier nicht job-mäßig mehr als 180 Tage im jahr verbringen muss, ist längst mit seiner Kohle verschwunden.

Becker, Schuhmacher, Beckenbauer und einige andere Prominente lachen sich schlapp, und viele unbekannte Flüchtlinge auch.
(Würde ich auch machen.)

Der doofe Mittelstand, der nicht abhauen kann, wird gemolken. Ab 60 T€ ist man bei den kommunistischen Grünen schon "reich" und Ehegattensplitting soll auch gekillt werden.

Ich verstehe nicht, welche Hornochsen diese Komplettversager noch wählen.


Gesamtsteuerbelastung (incl. Verbrauchssteuern etc.) dürfte mittlerweile bei 70-80% liegen.

Der Staat sollte mal eine Schlankheitskur durchmachen und sich auf seine eigentlichen Aufgaben konzentrieren.

Aber das ist eben in dieser Staatsform mit Karriere-Polit-Heinis nicht möglich.

Bei vernünftiger Abgaben- und Steuerbelastung würde auch die Binnen-Konjunktur massiv profitieren.

Ich gehe davon aus, dass es weder für Rot-Grün noch für Schwarz-Geldb reichen wird. Auch dank der AfD, die sicher über 5 % kommen.

Ergo: Grosse Koaltion mit Hosenanzug und ohne Steinbruch. !!!

















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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 27.04.13 12:04:26
Beitrag Nr. 85 (44.524.411)
Hollandes Reichensteuer: Unternehmer fliehen aus Frankreich http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hollandes-steuerpo…

Spitzensteuersatz verstößt gegen Gleichbehandlung der Besteuerten http://www.heise.de/tp/blogs/8/153452

Steuerpläne der Grünen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/warum-die-steuerpl…

Also vor einer Vermögenssteuer muss es doch erstmal eine Meldepflicht für alle Konten (insbesondere auch die im Ausland) und systematische Scans (z.B. von Überweisungen) nach Verdachtsmomenten geben. Selbstverständlich ist auch eine Kooperation mit Steueroasen wünschenswert, auf dass die alle ihre Kunden aus Deutschland dem deutschen Staaat melden müssen. Macht man das, braucht es keine Vermögenssteuer mehr. Macht man das nicht, bestraft man nur die ehrlichen Guten, die sowieso schon übermäßig zahlen müssen. Wichtig ist auch eine radikale Vereinfachung der Steuergesetze, das Schließen von Schlupflöchern. Eine Vermögenssteuer bestraft nur ehrliche Sparer und sorgt andererseits für Vermeidungsbestrebungen. Eine Vermögenssteuer würde mehr Ärger verursachen, als Geld einbringen. Eine Vermögenssteuer macht nur in einem Fall Sinn: als radikale Notmaßnahme, wo z.B. Reiche auf einen Schlag 25% (oder noch mehr) löhnen müssen, um den Staat zu retten. (imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 26.04.13 06:01:29
Beitrag Nr. 84 (44.516.385)
#83 (44.510.269) > mit einer pauschalen 50% Abgabe auf das Kontoguthaben

Gemeint war: einmalige 50% Abgabe für undeklarierte/versteckte Auslandskonten. Wer das nicht will, kann auch einen vollständigen Herkunftsnachweis und Steuererklärung für das Geld nachreichen aber ich denke doch, dass sich viele mit der 50%-Pauschale abfinden können und froh sind, dass die Sache endlich bereinigt ist. Da braucht es nur ein (befristetes) Amnestiegesetz zu geben und gut is - diesmal wird's funktionieren, denn parallel wird systematisch nach Steuerbetrügern gesucht. Bisschen patriotische Propaganda und viele werden ihr Schwarzgeld mit Freuden legalisieren wollen (auch wenn ihnen dann nur die Hälfte bleibt aber das ist angesichts der bedrohlichen Alternativen wie Knast eine ganze Menge). Hardcorekriminelle werden vielleicht lieber auswandern aber ich sag's mal so: prima, dann richten die auch in Deutschland keinen Schaden mehr an. (imho)


THEMA: Flucht vor der Steuer
http://www.presseportal.de/pm/6511/2455750/phoenix-thema-flu…
http://programm.ard.de/Programm/Jetzt-im-TV/thema--flucht-vo…

Sehenswert (hab's nur teilweise gesehen). Mir scheint, dass bereits einiges getan oder wenigstens geplant wird, dass man von einer Wende zur Besserung sprechen kann. Der Steueranwalt war anfangs souverän aber gegen Ende hat er wie ich finde versagt, einen schlechten Eindruck gemacht - da hätte er schlauerweise die Meinungs-/Deutungshoheit aufgeben und sich auf ein paar Anmerkungen mit Fokus "Verhältnismäßigkeit" beschränken sollen. Markus Henn (Netzwerk Steuergerechtigkeit) hat einen guten Eindruck gemacht und sich glaube ich eher für eine Aufhebung des Bankgeheimnisses gegenüber dem Staat und die Schließung von Schlupflöchern stark gemacht. Im Gegensatz zum Steueranwalt denke ich, dass der Rechtsstaat für (soziale) Gerechtigkeit, Recht und Ordnung da ist, d.h. dass eine systematische und effiziente Durchsetzung der Gesetze (u.a. mit staatlicher Datenerfassung) nicht etwa dem Rechtsstaat widerspricht sondern von diesem geradezu gefordert ist. Muss man sich doch nur mal die derzeitigen Mißstände angucken und die gibt es nur, weil es die Möglichkeit dazu gibt aber warum sollte man es den Bürgern so leicht machen, kriminell zu werden? Warum sollten Bürger Schwarzgeld horten und verbergen können? Der Rechtsstaat ist doch nicht dazu da, um Kriminalität zu begünstigen. Freiheit ja ... aber im Rahmen der Gesetze und es beschränkt die gesetzlich erlaubte Freiheit kein bisschen, wenn der Staat die Konten der Bürger kennt. Die Freiheit Verbrechen zu begehen, ist nicht im Sinne des guten demokratischen Rechtsstaates, der das Allgemeinwohl stärker achten muss, als das Vergüngen der Verbrecher.

Bisschen schwierig ist vielleicht noch die Besteuerung internationaler Konzerne aber als erstes sollte man Briefkastenfirmen und dubiose Konstruktionen wie die Anmeldung von Flugzeugen, Schiffen, etc. in Steuerparadiesen verbieten. Maßgeblich ist der reale Hauptsitz, Geschäftsstandort, d.h. VW muss seine Flugzeuge in Deutschland anmelden und davon kann es allenfalls dann eine Ausnahme geben, wenn ein Flugzeug seinen Heimatflughafen z.B. in China hat und überwiegend in China genutzt wird. Eigentlich ist schon klar, was vernünftig/wünschenswert ist und was nicht - da müssen sich doch nur mal ein paar gute Experten zusammensetzen und ein tendenziell ideales Regelwerk erstellen. Dieser Gesetzesentwurf/Maßnahmenkatalog wird dann veröffentlicht, ggf. verbessert und hat dann umgesetzt zu werden und zwar zügig, d.h. man darf nicht warten, bis der letzte US-Bundesstaat und die letzte Insel auch zustimmen. Es reicht schon, wenn z.B. Deutschland und Frankreich sich auf etwas (kleineres) einigen und in jedem Fall ist eine EU-weite Regelung bereits eine ganze Menge, d.h. wenn unverbesserliche Verbrecher dann aus der EU abwandern wollen, dann sollen sie das gerne tun.

Ein Problem ist skrupellose Selbstsucht und wenn es einigen Ländern wie z.B. GB schlecht geht, dann werden die natürlich alles tun, um weiterhin ein kapitalistisches Steuerparadies und Zockerhölle bleiben zu können aber dass das so nicht weitergehen kann, sollte klar sein. Ein Ausweg kann sein, dass GB zwar erstmal noch ein bisschen mehr darf aber alle anderen EU-Staaten sich an die neue Steuergerechtigkeit halten müssen. Das bedeutet, dass für einen Deutschen die deutschen/europäischen Gesetze gelten und nicht die Gesetze in GB und dass ein deutsches Unternehmen nicht einfach so in GB Schwein sein darf. London kann also erstmal ein weltweiter Finanzstandort mit britischen Vergünstigungen bleiben aber nutzen können das die EU-Staaten nicht mehr ohne weiteres, für die gelten die strengenen EU-Gesetze für mehr Steuergerechtigkeit.

Denkbar ist, dass die USA/Kanada Steuerflüchtlinge im großen Stil anziehen werden. Das ist naheliegend, weil Englisch verbreitet ist und die USA so schnell viel Geld (Hunderte Milliarden Dollar) einsammeln können. Man denke auch an die verehrte Freiheit und tendenzielle Ablehnung des Staates in den USA. Vielleicht gibt es noch andere Staaten, die Reiche anlocken wollen aber wenn dazu Staatsbürgerschaft und Hauptwohnsitz erforderlich sind (und das kann z.B. Deutschland für Deutsche so festlegen), dann wird es nicht so viele Flüchtlinge geben. Deutschland muss einfach nur für bessere Steuergesetze sorgen und dann bleiben die Deutschen auch gerne in Deutschland. Wenn die vielen Schlupflöcher geschlossen werden, dann können auch die Steuern sinken, ja sogar die Erbschaftssteuer kann abgeschafft werden. (alles imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 25.04.13 11:34:47
Beitrag Nr. 83 (44.510.269)
Ziegler: In der Schweiz wird Geld aus drei illegalen Quellen angelegt: der Steuerhinterziehung in anderen Industriestaaten, dem Blutgeld von Diktatoren und anderen Herrschern in der dritten Welt und dem organisierten Verbrechen. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/affaere-um-uli-hoe…

Die Frage muss auch sein, warum der deutsche Staat nicht mehr tut. Geldtransaktionen überwachen und eine staatliche Genehmigungspflicht für Auslandskonten würden eine ganze Menge bringen. Welche Rechtfertigung für das Bankgeheimnis gibt es angesichts der Mißstände noch? Es ist doch absurd, Volk und Gerechtigkeit mit "Freiheit und Verfolgungsschutz für Kriminelle" (Bankgeheimnis) mit Füßen zu treten.

Die Lösung sind nicht harte Strafen (Knast), die Lösung ist eine de facto Abschaffung von Steuerhinterziehung, indem Auslandskonten angemeldet werden müssen. Illegale Konten können dann mit einer Abgabe von wenigstens 50% an den Staat belegt werden und dann muss man nur noch die Geldtransaktionen nach Verdachtsmomenten scannen. Die (inländischen und kooperierenden ausländischen) Banken müssen alle Kontendaten an den Staat melden - einfach ein Gesetz verabschieden und gut is.

Zusätzlich gibt es eine Steueramnestie für diejenigen, die sich dem Staat offenbaren - praktischerweise mit einer pauschalen 50% Abgabe auf das Kontoguthaben und gut is (siehe auch http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-Was-tun-wenn-nur-die-Ka…). Das kann man dann auch vollautomatisch machen, d.h. alle verdächtigen Kontenbesitzer werden angeschrieben und gefragt, ob sie ihr Konto mit einer 50% Abgabe legalisieren wollen.

Die Folge ist, dass in kürzester Zeit (z.B. innerhalb der nächsten Legislaturperiode) die Sache einfach, effizient und nachhaltig bereinigt ist und der Clou: unverbesserliche Verbrecher (die ihr Konto nicht legalisieren wollen) wandern aus. Perfekt. Dann noch die Steuergesetze vereinfachen und schon ist viel erreicht. (alles imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 21.04.13 07:40:30
Beitrag Nr. 82 (44.478.465)
Thread: Muss Uli Hoeness jetzt ins Gefängnis?

Hoeneß soll "unvorstellbares Vermögen" verheimlicht haben http://www.spiegel.de/sport/fussball/fc-bayern-hoeness-soll-…

Bayern-Präsident Hoeneß und die Steuerhinterziehung: Auch du, Uli?
http://www.tagesspiegel.de/sport/bayern-praesident-hoeness-u…

Wie sauber ist wohl dieser Helmut Schümann, der sich da so aufgeregt hat? Das soll untersucht werden.

Okay, ein dicker Fisch aber in finsteren Zeiten: öffentliche Terroristenunterstützung (auch durch Politiker und Journalisten, siehe Thread: Keine Einmischung in Libyen! und Thread: Die Wahrheit über die Unruhen in Syrien?), Millionen Schußwaffen in falschen Händen, Hunderte Milliarden Euro Schwarzgeld, tonnenweise illegale Drogen, keine wirksame Verbrechensbekämpfung, ...

Also ich denke, dass Uli Hoeneß nicht in den Knast soll. Steuerhinterziehung ist weit verbreitet und eine hohe Summe alleine kann kein Kriterium sein, denn viele Steuerhinterzieher mit weniger Geld hatten eben nur nicht mehr Geld, das sie dann zweifelsohne ebenso hinterzogen hätten.

Die Lösung zum Wohle aller ist ganz einfach: mindestens 50% vom hinterzogenen Geld soll an den Staat gezahlt werden - that's it. Kein Stress, einfach wenigstens 50% vom Geld einziehen und gut is. Man kann nicht Zehntausende Steuerhinterzieher verknasten, das bringt Deutschland auch nicht weiter. Der Vorteil so einer kulanten Lösung ist, dass der Staat schnell zusätzliches Geld bekommt und viele eigentlich gar nicht so schlechte Steuerhinterzieher eine neue Chance bekommen und last but not least: viel Geld wandert so zurück nach Deutschland.

Uli Hoeneß (http://de.wikipedia.org/wiki/Uli_Hoene%C3%9F) ist eher gut, ziemlich beliebt oder wenigstens bekannt - die meisten Deutschen würden wohl meine oben vorgeschlagene Regelung begrüßen. Dieser Fall kann zum Vorbild für eine zukünftig schnellere Bereinigung der Steuerflucht werden.

Wichtig ist, dass die Mißstände nachhaltig behoben werden und zwar mit einer Vereinfachung der Steuergesetze, automatischen Scans von Geldtransaktionen nach Verdachtsmomenten, staatliche Genehmigungspflicht für Auslandskonten, Abschaffung von Bargeld und Privatbanken (zugunsten staatlichem eGeld und Staatsbanken), möglichst automatische Steuererhebung, usw.

Der Staat hat auch Mitschuld, denn das System ist krank, hat die Steuerhinterziehung erst zum Volkssport gemacht. (alles imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 01.04.13 07:09:06
Beitrag Nr. 81 (44.338.363)
Thread: Geht Modell Goldfinger für Abgeltungsteuer?

Nichts als Ärger mit dem „Goldanlagen-Steuerclou"
Es klingt so einfach: Man gründet eine Handelsgesellschaft, lässt diese Gold kaufen und deklariert den Kaufpreis in der Steuererklärung als Verlust. ...

... auf 700 Millionen Euro beläuft sich der jährliche Steuerausfall aus diesem Steuersparmodell inzwischen. ... http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/steuern/u…

Unfassbar. Okay, die Regierung will was dagegen tun aber das ursächliche Problem ist doch wohl die mitunter extrem komplizierte und aufwendige Verlusteinrechnung, die auch noch indirekt sehr schädlich für die Volkswirtschaft ist, weil sich Verluste nämlich (steuerlich) lohnen können (man denke auch an Verschuldung und Fehlinvestitionen). Vermutlich kostet die falsche Steuerpolitik direkt und indirekt viele Milliarden Euro und zwar zu Lasten Deutschlands. Möglicherweise wiegt die steuerliche Verlusteinrechnung in Kombination mit Tricksereien und komplizierten Steuergesetzen sogar schwerer als Deutschlands Zahlungen an die EU. Siehe auch Diskussion ab http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1167946-41-50/vor…. (imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 15.03.13 08:24:42
Beitrag Nr. 80 (44.255.400)
Thread: Wahlprogramm - SPD will massive Steuererhöhungen

Also eine höhere Kapitalertragssteuer (z.B. 33%) kann ich ja noch akzeptieren aber ein Vermögenssteuer oder eine pauschale Überbesteuerung der Reichen ist ungerecht. Man darf nicht die Mehrleister für's Mehrleisten bestrafen.

Was ist denn mit den Hunderten Milliarden Euro Schwarzgeld? Erstmal müssen die eingesammelt werden, bevor es ehrlichen Reichen ans Geld gehen darf. Eine Abschaffung von Bargeld spart/bringt viel Geld und bekämpft die Kriminalität, was wiederum viel Geld spart/einbringt. Eine Steuervereinfachung und möglichst weitgehender automatischer/zwangsweiser Steuereinzug ohne Schlumpflöcher macht das System effizienter und gerechter.

Privatbanken und Versicherungen sind der helle Wahnsinn - warum sollte man Privaten das erlauben? - das ist doch Aufgabe des Staates. Der Kapitalismus entzieht dem System unzählige Milliarden - da muss man ansetzen! Eine gute Staatsbank bringt dem Staat viel Geld und der Wirtschaft günstige Kredite.

Die SPD muss sich bessern, denn bisher erhält sie nur die Mißstände (Kapitalismus, Privatbanken), ist unter dem Vorwand der sozialen Gerechtigkeit eher ungerecht. Die SPD richtet sich auch gegen gute Reiche und fleißige Wohlhabende und das darf nicht sein. Der arbeitslose Proll hält Deutschland nicht am Laufen und die Verbrecher saugen Deutschland aus - man muss gezielt das Schlechte bekämpfen. Eine pauschale Umverteilung ohne Berücksichtigung erbrachter Leistungen ist gesellschaftsschädlich und ungerecht.

Es muss eine radikale Vereinfachung des Steuersystems geben. 88.000 Steuerberater und unzählige Regeln, Lücken und Abschreibungsmöglichkeiten sind Wahnsinn. Es ist grob falsch, wenn Fehler/Verluste auch noch bei der Steuer belohnt werden - das führt zu Milliardenschäden. Da muss man ansetzen. (alles imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 07.12.12 12:32:40
Beitrag Nr. 79 (43.902.190)
Da sieht man mal, wie viel Geld noch zu holen ist: "Rund eine Billion Euro jährlich geht den öffentlichen Kassen der EU-Staaten durch Steuerbetrug und im Ausland verstecktes Vermögen verloren" (http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/steuerbetrug-eu-ko…)

PS: Diskussion zum Thema Vermögenssteuer: http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-Hinweise-wie-ein-Spitze…
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Doppelvize
schrieb am 29.11.12 12:28:03
Beitrag Nr. 78 (43.874.610)
Steuern? Klar!

25% auf alles und Abschaffung ALLER Subventionen! Alle Beamten die jünger als 67 sind werden zwangsrekrutiert um auf Provisionsbasis Steuerhinterzieher zu jagen!

Diese werden an verkaufoffenen Samstagen in der Fussgängerzone ausgepeitscht oder mit Katzenscheisse beworfen!

Ihr habt es geahnt... DAS IST MEIN VOLLER ERNST!
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 29.11.12 06:30:59
Beitrag Nr. 77 (43.873.403)
Haben sich in Großbritannien die Reichen davongemacht?
Die Erhöhung des Höchststeuersatzes auf 50 Prozent unter der Labour-Regierung hat die Zahl der britischen Millionäre um zwei Drittel schrumpfen lassen ... http://www.heise.de/tp/blogs/8/153275

Also ich denke: möglicherweise würde sogar ein Spitzensteuersatz von 25% reichen, nämlich wenn Steuerhinterziehung einfach nicht mehr möglich wäre, wenn es einfacherer/robustere Steuergesetze aber kein Bargeld mehr gäbe (nur noch elektronisches Geld und eine Staatsbank). Man bedenke, dass es ja auch noch Umsatzsteuern, Gewinnsteuern und Transaktionssteuern geben kann.

Ich bin gegen eine Vermögenssteuer, denn die würde nur zu volkswirtschaftlich schädlichen (legalen/illegalen, direkten/indirekten) Vermeidungsstratgien führen. Es ist derzeit kaum möglich, das Vermögen fair zu schätzen - eine Vermögenssteuer wäre daher ungerecht, auch weil Sparen ja wünschenswert ist. Wenn Geld trickreich vermögenswirksam gebunden ist, fehlt es der Volkswirtschaft - Bargeld wird leichter ausgegeben. Hedonismus ist auch äußerst schädlich und der kann durch zu hohe Steuern begünstigt werden ("arbeiten und sparen lohnt nicht").

Das derzeitige Problem sind Kriminalität, Korruption und Ungerechtigkeit ... aber die können nicht mit einer Vermögenssteuer bekämpft werden, die eher die Ehrlichen treffen würde, sondern man muss das Bargeld abschaffen, das Bankgeheimnis komplett gegenüber dem Staat aufheben, die Steuergesetze vereinfachen und Steuern so gut es geht automatisch einziehen.

Ein weiteres Problem ist der Kapitalismus: Unternehmen bluten über Dividenten aus und es gibt zu viele korrupte Fehlinvestitionen im Ausland - anstatt das Geld in Deutschland zu investieren. Mit einer staatlichen Infrastruktur und Grundversorgung würde der Staat automatisch mehr Geld einnehmen - Geld, dass derzeit an (teilweise sogar ausländische) Kapitalisten abfließt.

Derzeit wird vieles falsch gemacht: superhohe Steuern aber gleichzeitig viele (legale und illegale) Steuerschlupflöcher. Es ist doch totaler Irrsinn, den Kapitalisten die Ausbeutung des Volkes zu gestatten und sich dann auch noch bei der Steuer verarschen zu lassen.

Die Lösung istd er ideale Sozialismus (staatliche Infrastruktur und Grundversorgung aber auch mit Privatbesitz und Unternehmertum). Reiche können nützlich sein, weil sie ihr Geld investieren und Arbeitsplätze schaffen - man muss nur dafür sorgen, dass es keinen ungerechtfertigten Reichtum gibt, dass Steuern ehrlich bezahlt werden und das geht am besten mit möglichst einfachen Steuergesetzen, automatischer Steuereinziehung und Bargeldabschaffung.

Das Geniale daran: mit einer Behebung der Mißstände können die (ehrlichen) Reichen, Staat und Volk profitieren. Geradezu ein Wunder. Wie das? Nun, ganz einfach: es gibt einen riesigen Produktivitätsüberschuß (durch moderne Technik, Arbeitsteilung, viele gebildete Arbeiter), der aber derzeit von den Mißständen (Kapitalismus, Korruption, Kriminalität) aufgefressen wird. Die Lösung aller Probleme ist die Behebung der Mißstände - auch mit einer wirksamen Verbrechensbekämpfung zur Entmachtung schlechter Menschen. (alles imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 09.08.12 09:11:38
Beitrag Nr. 76 (43.473.408)
Vermögensteuer: Rot-Grün will an Reichtum ab zwei Millionen Euro
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/vermoegensteuer-sp…

Das Problem bei einer Vermögensteuer ist, dass das Vermögen komplett erfasst werden muss, also auch Immobilien, Autos, Boote, Edelmetalle, Edelsteine, Kunstwerke, ... und diese müssen zum jeweils aktuellen Marktpreis bewertet werden. Das ist offensichtlich viel zu aufwendig, sehr fehleranfällig und streitträchtig. Eine Vermögenssteuer verleitet nur zu deren Umgehung (legal oder illegal - das kostet Zeit, ist schädlich). Außerdem ist Sparen wünschenswert.

Viel schlauer ist es, eine variablere Umsatzsteuer einzuführen, die bei Luxusgütern und Umweltschädlichem höher ist als bei notwendigen Lebensmitteln. Zuerst muss es eine Abschaffung von Bargeld und Privatbanken (nur noch elektronisches Geld und Staatsbanken) und eine weitgehend automatische Steuererhebung geben und wenn das geschafft ist, dann gibt es keinen Bedarf mehr für eine Vermögensteuer. Die Politik muss endlich mal was grundlegend verbessern, anstatt nur faul die Mißstände zu verwalten - Schluß mit dem Rummurksen! (alles imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 21.06.12 10:23:36
Beitrag Nr. 75 (43.305.625)
Steuereinnahmen sinken erstmals seit zwei Jahren
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/steuereinnahmen-si…

Wann wacht Deustchland endlich auf? Es ist doch so einfach:

- Amnestie für Steuersünder bei pauschaler 50% Abgabe an den Staat + Rasterfahndung nach Steuerbetrügern,
- Abschaffung von Privatbanken und Bargeld (stattdessen Staatsbank und elektronisches Geld),
- Abschaffung privater Versicherungen (stattdessen staatliche Gesundheitsführsorge und Hilfe im Schadensfall),
- Prostitutionsverbot und wirksamere Verbrechensbekämpfung zur Entmachtung schlechter Menschen,
- Einfachere Steuergesetze und automatische Steuererhebung,
- BGE und Legalisierung von Drogen (bei kontrollierter Abgabe).

Die derzeit veruntreuten und verschwendeten Milliarden warten doch nur darauf, eingesammelt zu werden. (alles imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 21.03.12 08:09:23
Beitrag Nr. 74 (42.932.883)
Jeder vierte Arbeitnehmer hat innerlich gekündigt
... Laut Gallup-Schätzung entsteht durch schlecht motivierte Mitarbeiter ein volkswirtschaftlicher Schaden von bis zu 124 Milliarden Euro - pro Jahr.

In Deutschland gibt es rund 36,6 Millionen Arbeitnehmer. Glaubt man Gallup und nimmt an, dass von diesen 23 Prozent innerlich gekündigt haben, würde das bedeuten: Mehr als acht Millionen Menschen arbeiten nur das Nötigste oder sabotieren gar die eigene Firma. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,822519,00.h…

Auch da läßt sich Geld holen, indem man das Problem behebt (wenn die Volkswirtschaft profitiert, dann auch der Staat).

Mehr Lob ist da überhaupt keine Lösung. Was kann helfen?

- Behebung von Mißständen, Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
- Schlechte Angestellte entlassen, die in Führungspositionen zuerst.
- Bekämpfung von Fett- und Drogensucht, Pornographie und Prostitution.

Überrascht ob des letzten Punktes? Nun, das ist sogar das Hauptproblem, denn eine Sucht kostet viel (auch geistige) Kraft und der Süchtige hat keinen Spass mehr an alltäglichen Dingen wie Arbeit. Pornos können sogar schlimmer wirken als eine Alkoholsucht (Pegeltrinker) und Prostitution (bzw. deren Nutzung) ist allgemein schädlich und korreliert mit Drogen und Pornos. (alles imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 16.03.12 11:47:12
Beitrag Nr. 73 (42.912.790)
Deutsche Wirtschaft: Korruption richtet Schaden von 250 Milliarden Euro an
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,821687,00.h…

Mein Reden: wirksamere Verbrechensbekämpfung und die Steuern können gesenkt werden, eine Superbesteuerung von ehrlichen Millionären ist unnötig. Auch ein BGE ist ohne Mafia, ohne Bargeld und ohne Steuerbetrug viel leichter machbar. (imho)

Reichensteuer: Lafontaine will 75 Prozent von Millionären
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,821695,00.h…

Oskar Lafontaine hat's also noch nicht geschnallt. Warum fordert der nicht die Abschaffung von Bargeld und eine wirksamere Verbrechensbekämpfung zur Finanzierung eines BGE?
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 08.03.12 07:44:48
Beitrag Nr. 72 (42.868.242)
Wehrdienst und Bundesfreiwilligendienst: Aufstand gegen Schäubles Freiwilligen-Steuer
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,819952,00.h…

Beim Staatsdienst (Staat ist Arbeitgeber) ist ein Steuernachlaß (z.B. Steuerbefreiung für niedrige Einkommen) wünschenswert (gleichbedeutend mit höherem Gehalt - der Staatsdienst sollte gut bezahlt werden).

Notwendig ist allerdings auch eine allgemeine Steuergerechtigkeit und das heißt, dass man sich mal an die theoretische Ermittlung von Gehaltsempfehlungen macht, auch im Hinblick auf ein BGE (Thread: Bedingungsloses Grundeinkommen für alle). Lohn-Preis-Inflationsspirale und Erpressung mit Streiks finde ich nämlich nicht so ideal.

Die Frage ist, wie (auch aus marktwirtschaftlicher und finanztheoretischer Sicht) die Normgehälter aller Berufsgruppen (Abweichungen möglich) idealerweise sein sollten ... und zwar so, dass das System nicht nach ein paar Jahrzehnten crashed, sondern wenigstens Jahrtausende halten kann. Besondere Fähigkeiten, viel Verantwortung und harte Arbeit müssen besser bezahlt werden. Selbstverständlich muss es auch Wohlhabende und Reiche geben - die sind nützlich, weil die im Unterschied zu der nur konsumierenden Unterschicht größere Projekte (vom Hausbau bis zur Unternehmensgründung) stemmen können.

Kleiner Hinweis: Arbeit ist gut und (unnötiger) Konsum ist schlecht. Wenn die Unternehmen zu viel Geld machen, dann sollte der Staat die Unternehmensgewinne stärker besteuern - das ist besser, als wenn man mit einer Lohn-Preis-Spirale für Inflation und somit für Destabilisierung sorgt.

Das kapitalistische System ist problematischer als ein sozialistisches (mit Privatbesitz), wo jeder Bürger eine Grundversorgung (BGE) bekommt und an den darüber hinaus gehenden Löhnen und Steuern ziemlich frei herumgespielt werden kann. Das BGE sollte bar ausgezahlt werden und so bemessen sein, dass damit ein einfaches Leben (mit Internet und Fahrrad aber ohne Auto und Urlaub) möglich ist. Die Barauszahlung ist wichtig, damit die Bürger Anreize zum Sparen haben, denn Geldsparen ist immer möglich, auch mit nur einem BGE. Der Staat sollte kostengünstige Kredite für Sonderfälle (z.B. Umzüge) zur Verfügung stellen - Kredite sind schlau, die schrecken erstmal ab und bei Wohlverhalten können Schulden nach ein paar Jahren erlassen werden (das ist auch ein kluges Verfahren für eine staatliche steuerfinanzierte Universalversicherung).

Was macht ein Bürger mit wenig Geld? Er versucht Geld zu verdienen und wird dabei auch für relativ wenig Geld arbeiten wollen. Wichtig ist, dass sich illegaler Gelderwerb nicht lohnt und da ist die Abschaffung von Bargeld hilfreich (in Verbindung mit einer automatischen Überwachung/Kontrolle der Geldströme). Wie viel kostet den Staat das ganze Bargeldsystem? Man denke auch an die Kosten durch Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und organisierte Kriminalität. Tja, da gibt es eine Menge zu holen und in einem effizienten Deutschland ist ein BGE problemlos realisierbar: derzeit leben doch schon alle ganz passabel - ein BGE ist nur eine Umverteilung, die insgesamt sogar Geld sparen kann (weniger Bürokratie, Möglichkeit für Lohnkürzungen).

Nun könnte man argumentieren, dass ein Mensch viel motivierter arbeitet, wenn er ohne Arbeit sterben müsste (kein BGE, Lohn ist lebensnotwendig) aber ich denke, dass ein BGE viel besser ist, weil die Menschen dann mehr aus Idealismus und Überzeugung arbeiten, weil Ausbeutung (Sklavenarbeit) nicht so leicht möglich ist. Ein BGE sorgt für gute Arbeitsbedingungen und angemessene Löhne. Gewerkschaften können dann abgeschafft werden; Betriebsräte und Arbeitnehmervereinigungen sind noch erlaubt (gibt dann halt keine Streiks und korrupte Funktionäre mehr).

Es ist unbezahlbar, wenn die Bürger sich mit dem Staat identifizieren und patriotisch sind und ein BGE macht da schon mal einen guten Eindruck - da kann keiner mehr gegen den Staat sein. In der modernen Welt ist hochwertige und verantwortungsvolle Arbeit Trumpf, schon bald erledigen Roboter niedere Arbeiten (ein weiterer Grund, warum ein BGE realisierbar ist) - da braucht es also keine Sklaven, sondern gute Bürger. Es ist keineswegs schlecht, wenn ein paar Luschen dann nicht arbeiten wollen - die würden ansonsten auf der Arbeit doch nur Schaden anrichten. Außerdem gibt es ja auch welche, die nicht arbeiten können (Krankheit etc.) und es ist keineswegs schlau, wenn Krankheit die einzige Möglichkeit ist, sich vor Arbeit zu drücken (auch simulierte Krankheiten kosten zusätzlich viel Geld). (alles imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 29.02.12 09:16:07
Beitrag Nr. 71 (42.823.419)
"... der Satz von 75 Prozent bezieht sich nicht auf das gesamte Einkommen, sondern nur auf den Teil des Einkommens, der über einer Million liegt. ...

... Solche Steuersätze, wie sie Hollande vorschlägt, seien in der jüngeren französischen Geschichte schon mehrmals vorgekommen. Tatsächlich haben sie vor allem symbolischen Charakter, wie Experten herausstellen. Sie würden, je nach Schätzung, zwischen 7.000 und 30.000 oder 15.000 bis 20.000 Haushalte betreffen, auf jeden Fall weniger als ein Prozent der Bevölkerung. Dazu komme, dass Spitzenverdiener genug Möglichkeiten hätten, ihr Einkommen vor der Steuer niedriger zu rechnen, durch die Angabe von hohen Ausgaben. ..." http://www.heise.de/tp/artikel/36/36494/1.html

Also dann kriegen doch in erster Linie die Steuerberater mehr zu tun, was der Volkswirtschaft vor allen Zeit und Geld kostet. Auch legale Steuerumgehungsmethoden sind schädlich, weil irgendwas kompliziertes (aber sonst ggf. wenig sinnvolles) gemacht wird, nur um Steuern zu sparen. Da ist es doch besser, ein einfacheres Steuermodell mit niedrigeren Steuern aber ohne Schlumpflöcher zu gestalten. (imho)

PS: weitere Argumente siehe #1194 und #1195 in http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1157441-1191-1200…
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 28.02.12 10:11:51
Beitrag Nr. 70 (42.816.606)
Hollande fordert Spitzensteuersatz von 75 Prozent
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,817960,00.html

Das ist doch Wahnsinn. Schon mal daran gedacht, dass einige ihr Geld wert sind? Es ist doch dumm, herausragende Mehrleister derartig zu bestrafen.

Viel mehr braucht es ein einfacheres und gerechteres Steuersystem, das als erstes Steuerhinterziehung und Steuertricksereien unmöglich macht. Ein hoher Spitzensteuersatz trifft zuerst die Ehrlichen aber gleichzeitig werden Milliarden hinterzogen und das organisierte Verbrechen jongliert ziemlich ungestört mit Milliarden, weil es keine systematischen Scans nach Verdachtsmomenten gibt. Die Abschaffung von Privatbanken und eine Börsenumsatzsteuer sind auch gute Ideen, die zudem mehr bringen.

EU-weit gibt es womöglich Billionen Euro Schwarzgeld ... seit Jahrzehnten ... und was tun die Politiker? Tun sie was? Nö, jedenfalls nicht genug und einige erdreisten sich sogar, die Strafverfolgung vereiteln zu wollen (man denke an sachdienliche Hinweise auf Straftaten, die Steuer-CDs, siehe Thread: Rote und Gelbe raten zum Kauf ---Kauft der Staat jetzt Hehlerware?). Die Mafia ist definitiv zu stark, kann seit Jahrzehnten die Politik beeinflussen.

Hunderte Milliarden Schwarzgeld bleiben unangetastet aber ein Präsidentschaftskandidat fordert einen Spitzensteuersatz von 75%. Okay, er will das System insgesamt fairer gestalten und ggf. Kapitalertragssteuern erhöhen aber wie kommt er bloß zu einem schwachsinnigen Spitzensteuersatz von 75 Prozent? Hoffnung auf den Neid der Armen oder was? Wann fangen Politiker endlich mal an, ein Ideal anzustreben, anstatt rumzumurksen und Wahltaktik zu betreiben? (alles imho)
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Kohlenzieher
schrieb am 29.12.11 09:57:48
Beitrag Nr. 69 (42.528.662)
Dieses Steuerrecht Deutschlands ist nicht reformierbar.
Lieber das Steuerrecht eines anderen Landes übernehmen. Vielleicht von Lettland.

http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article741425/Lettland-w…

Man muß dazu allerdings wissen, dass es in Lettland noch nicht viele Ausnahmen gibt. EU richtet es...

Gruß
Kohlenzieher
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 29.12.11 09:41:11
Beitrag Nr. 68 (42.528.613)
Frankreich führt Cola-Steuer ein
Einen ordentlichen Schluck aus der Pulle darf sich Frankreichs Fiskus gönnen: 280 Millionen Euro soll eine neue Steuer auf Süßgetränke dem Staat jährlich in die Kassen spülen. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,806143,00.h…

Klasse, das braucht Deutschland auch. Mal so eben ein paar Hundert Millionen Euro einnehmen und auch noch die Volksgesundheit fördern - kann es eine schönere Steuer geben?
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 26.12.11 11:54:19
Beitrag Nr. 67 (42.521.655)
DGB-Chef fordert höhere Steuern für Reiche
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,805783,00.h…

Also anstatt stumpf die Steuern zu erhöhen, sollte man lieber erstmal
- für ein besseres Steuersystem (einfacher, gerechter)
- und vor allem für eine effiziente, wirksame Strafverfolgung sorgen.

Es kann doch nicht angehen, dass einige sich halblegal oder illegal aus den Steuern raustricksen aber andere immer mehr zahlen müssen. Kriminalität und organisiertes Verbrechen verursachen hohe Milliardenschäden, da ist eine Menge Geld zu holen und vor allem is dafür auch eine breite Unterstützung zu erwarten - sowohl bei den (guten) Reichen und Mächtigen, als auch beim Volk. (alles imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 16.11.11 09:49:46
Beitrag Nr. 66 (42.356.587)
Übergroße Autos: Viel zu breit
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,795662,00.html

Mögliche Lösung: hohe Sondersteuer auf große (zu breite, zu schwere) Privatautos. Sondersteuern sind prima, weil die regulieren, ohne gleich zu sehr einzuschränken. Begründen läßt sich das mit dem Aufwand/Schaden, den größere Autos verursachen.

Letztendlich führ das zu einer umfassenden Steuer auf schädlichen Luxus aber das ist die perfekte Steuer, weil jeder die Wahl hat, eher Wohlhabende zur Kasse gebeten werden und die Steuer unerwünschtes Verhalten bestraft. (alles imho)
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 07.11.11 06:35:41
Beitrag Nr. 65 (42.310.180)
#63 (42.306.888) > weniger Steuern

Gemeint war: gute Bürger zahlen weniger Steuern aber der Staat hat trotzdem mehr Geld, weil es weniger geldfressende Mißstände und praktisch keine Steuerhinterziehung mehr gibt.

Ein wichtiger Aspekt im neuen Deutschland ist die (effizientere) staatliche Infrastruktur, wodurch einerseits Geld und Zeit gespart werden aber andererseits der Staat mehr Geld einnimmt (das ging vorher an Private und die haben es teilweise ins Ausland geschafft). (alles imho)


#64 (42.309.846) > Schon mal was Überwachungsstaat gehört?

Jo und der ist das Ziel - es gibt auch gute Überwachungsstaaten - besser als ein "Wegschau und Verbrecher machen laß"-Staat. Such' dir schon mal ein Land zum auswandern, wenn dir meine Ziele nicht passen, denn die werden in Deutschland (ggf. verbessert) realisiert werden. (imho)

PS: ich werde nicht bezahlt und gucke zur Zeit keine Internet-Videos.
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Kohlenzieher
schrieb am 06.11.11 22:30:28
Beitrag Nr. 64 (42.309.846)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.306.888 von HeWhoEnjoysGravity am 05.11.11 15:27:12Dabei ist die Lösung so einfach:
- Abschaffung von Bargeld (=> viel weniger Kriminalität, weniger Aufwand/Kosten für Geschäfte, Banken),
- Staatliche Bank, vorzugsweise automatische Steuererhebung (=> im Normalfall muss man nix tun, man kriegt jährlich eine Auflistung der Abgaben; Sonderbehandlung von Unternehmen möglich).



Dir haben se wohl ins Gehirn ge...


Wenn de wenigstens im Beitrag der Kontrolle über elektronisches Geld net der Regierung überlassen würdest, sondern durch Los gezogenen Volksvertretern und nicht ...

Schon mal was Überwachungsstaat gehört?

http://www.youtube.com/watch?v=yz2fzGILVfk


Oder wirste von Leuten a la Schäuble bezahlt?

http://www.youtube.com/watch?v=10JYD5n9kxE

http://www.youtube.com/watch?v=bfCfojpEj20&feature=related




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