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Vorschlag für eine Steuerreform - Die letzten 30 Beiträge



Seit einem Vierteljahrhundert wissen Behörden, dass Banken und Investoren mit geschickten Aktiengeschäften den Fiskus schröpfen. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/cum-ex-deals-aufsi…

Steuer revolutionieren ... mit einem leichten Schlag https://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/EU-M…

Große Steuer-Flüchtlinge: Wie und wo europäische Konzerne Pflichtabgaben einsparen
http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20161108313269151-europ…

imho: Für mehr Vernunft und eine gute Steuerreform - gegen Vermögenssteuer
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Bundesdelegie…

Mehr als 168 Milliarden Euro hat der deutsche Staat im vergangenen Jahr an Subventionen verteilt - ein neuer Rekord. Ökonomen sind entsetzt. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/subventionen-deuts…

Problematisch sind vor allem Geschenke an Kapitalisten und die ganz einfache Lösung lautet, dass der Staat in Höhe seiner Investitionen beteiligt, also Teilhaber werden muss. (imho)
Länder wollen Steuerschlupfloch bei Immobilien-Deals schließen
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/immobilien-laender…

"Es hätte eine einfache Lösung für die Erbschaftssteuer gegeben

Problematisch ist die Erbschaftssteuer doch nur solange die Steuer in Cash bezahlt werden muß. Das zieht Liquidität aus einer Firma ab und kann sie in Krisenzeiten damit in die Insolvenz treiben. Wäre es dagegen möglich die Erbschaftssteuer in Firmenanteilen zu zahlen, wäre das unproblematisch. Danach gehört die Firma halt zu x% dem Staat, was an der Liquidität einer Firma nicht das geringste ändert und somit die Arbeitsplätze sichert. Der Erbe würde ein Vorkaufsrecht erhalten, so daß er die Anteile in guten Zeiten aus Dividendenzahlungen zurückkaufen kann, wenn er möchte.

Auf diese Weise wäre keine steuerliche Bevorzugung von Firmenerben erforderlich gewesen, um Arbeitsplätze zu erhalten." http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Gruene-fuer-e…

imho: Besser soziale Gerechtigkeit anstatt Gleichmacherei
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Gruene-fuer-e…
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.357.022 von HeWhoEnjoysGravity am 27.09.16 14:09:02Am besten die Einkommensteuern ganz abschaffen und einfach in jeder Stadt ein grosses staatliches Spielcasino bauen.

Klappt in Monaco ja auch.

;)
"Abschreibung (englisch Depreciation) ist im Rechnungswesen die Erfassung und Verrechnung von Wertminderungen, die bei Vermögensgegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens eintreten. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Abschreibung

"Beträgt die Nutzungsdauer eines Wirtschaftsgutes mehr als ein Jahr und liegt kein geringwertiges Wirtschaftsgut vor, so ist das Wirtschaftsgut über den Zeitraum der amtlichen Nutzungsdauer abzuschreiben. Damit kann nicht der gesamte Kaufpreis im Jahr des Erwerbes steuermindernd als Betriebsausgabe oder als Werbungskosten geltend gemacht werden, sondern nur der jährliche Wertverzehr in Form einer Abschreibung. ..." http://www.steuertipps.de/lexikon/a/abschreibung

Wozu braucht es unbedingt die Abschreibung? Es reicht doch, Anschaffung und Abschaffung (z.B. durch Verkauf oder Entsorgung) zu notieren und gut is. Wenn jemand den Laden kaufen will, muss er sich sowieso genauer informieren, ebenso die Banken bei einem Kredit, usw. und die Aktienkurse sind von vielen Faktoren beeinflusst. Beim Anlagevermögen (http://de.wikipedia.org/wiki/Anlageverm%C3%B6gen) kann man ja auch einfach den Neuwert angeben. Bis zur Abschaffung (z.B. durch Verkauf oder Entsorgung) steht der Neuwert in den Büchern, danach wird ggf. die Kontoänderung (bei Verkauf) verbucht. That's it. Es gibt dann auch keinerlei Steuertricks mehr zum Theme Abschreibung. So einfach, so gut.

Ganz einfache Lösung: Der Kaufpreis kann überhaupt nicht mehr steuermindernd als Betriebsausgabe oder als Werbungskosten geltend gemacht werden. Die Abschreibungspraxis ist vermutlich aufwändig, schädlich und vermeidbar, der Spass kostet womöglich jährlich viele Milliarden Euro. Die Steuererhebung läßt sich massiv vereinfachen, d.h. der Staat kann die Steuern auch nach anderen Kriterien erheben.

Die Abschreibungsprxis macht alles nur unnötig kompliziert. In Zukunft werden einfach alle Vorgänge erfaßt (Kauf, Besitz, Lagerhaltung, Verkauf) und können nach irgendwelchen allgemeingültigen Kriterien für einen Bericht zusammengefasst werden - dank moderner Computertechnik potentiell ganz einfach. Es kann ja auch noch Sinn machen, die theoretischen Zeitwert zu bestimmen aber das hat dann optional und computerisiert zu geschehen und hat nichts in der eigentlichen finanziellen Buchhaltung zu suchen. Details sollen sich gute Experten überlegen. (alles imho)

PS: Hier die ursprüngliche Diskussion dazu: http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Gabri…

PPS: "Die Zahl der Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften ist in Deutschland im Jahr 2014 um 1,7 Prozent auf 93.950 gestiegen. ..." http://www.bstbk.de/de/presse/pressemitteilungen/2015/201502…

Vermutlich gibt es etliche auch organisierte Verbrecher oder auch nur skrupellose/selbstsüchtige Profiteure, welche eine grundlegende Verbesserung von Deutschland und der EU verhindern wollen - der Gedanke ist nicht ganz abwegig, es geht um hohe Milliardenbeträge und vermutlich wird ganz Eurasien von den Mächten des Bösen sabotiert, siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Die-Einkommen… und http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Das-Fehlen-ei… - aber da gibt es eine ganz einfache Lösung: es soll gegen alle ermittelt werden, die maßgeblich ein besseres Deutschland und eine bessere EU verhindern wollen (natürlich vernünftig und zielgerichtet, gegen die mächtigsten und übelsten Gangster soll vorrangig ermittelt werden). Da kann man auch einfach mal gucken, welche bedeutenden Lobbyisten gegen gute Verbesserungsvorschläge aufjaulen und mit kapitalistischem Bullshitgelaber kommen => Ermittlungen einleiten. (imho)

Hartz4 und Mindestlohn massiv erhöhen und Reiche stärker besteuern?
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Armutsrisiko-….

Geldscheine mit hohem Nennwert werden ganz überwiegend für illegale Zwecke wie Steuerhinterziehung, Kriminalität und Korruption missbraucht, schreibt der angesehene Ökonom Kenneth Rogoff. Aus diesem Grund will er sie abschaffen. ... http://www.heise.de/newsticker/meldung/Harvard-Oekonom-Rogof…
Deutsche zahlen 2400 Euro im Jahr für Versicherungen
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/versicherungen-deut…

Also wenn ich das mal mit ca. 80 Millionen multipliziere, sind das jährlich satte 192 Milliarden Euro. Man denke auch an die zusätzlich über 200 Milliarden Euro für die Krankenkassen ("... Die Einnahmen der Kassen beliefen sich demnach auf rund 212,42 Milliarden Euro, die Ausgaben auf 213,56 Milliarden. ..." http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/krankenkassen-m…). Wie viel günstiger könnte eine staatliche Lösung ohne private Versicherer sein, wo es eine staatliche Gesundheitsversorgung und (versicherungsähnliche) finanzielle Nothilfe für alle gibt?

Das Versicherungsprinzip ist inhärent schädlich, weil es zu Betrug anregt, weil die kapitalistsichen Versicherer vor allem Profit machen wollen, weil es einen irrwitzigen juristischen Rattenschwanz/Aufwand hat. Siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Gescheitert-w….

Ein steuerfinanzierte staatliche Lösung ohne konkrete Versicherungsprämien ist da viel besser: der Staat hilft in Notfällen aber immer so, dass sich Versicherungsbetrug nicht lohnt, dass die Bürger eine ausreichende Selbstbeteiligung haben und mit Blick auf große Katastrophen natürlich im Rahmen des Allgemeinwohls und der Vernunft. Die Details muss man ausarbeiten und selbstverstänlich muss es da auch Kontrollen geben aber das kann sehr viel besser und billiger sein. Das Geld, das dabei insgesamt gespart wird, spart ja auch das Volk und das Geld kann anderweilig genutzt/investiert werden. Ein Aspekt kann sein, dass der Staat zinsgünstige Notkredite gewährt. Ein anderer sehr vernünftiger Ansatz ist, dass Reiche nicht ihr Luxusauto ersetzt kriegen, wenn sie es zu Schrott gefahren haben, sondern nur eine angemessene Pauschale für einen Durchschnittswagen. Wenn das System gut läuft und nicht ausgenutzt wird (da können auch eine wirksame Verbrechensbekämpfung, Propaganda und gute Erziehung helfen, siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Kuschelnoten-…), dann kann ein Bürger sogar weitgehend seinen Schaden vom Staat ersetzt bekommen.

Kurz gesagt: der Kapitalismus ist das Problem und der ideale Sozialismus ist die Lösung, siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Kristallisati… und http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1161192-121-130/s…. (alles imho)
EU führt Anti-Dumping-Zölle für russische Stahlproduzenten ein
http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160804/311960154/eu-a…

Das Dumping-Gerede ist Blödsinn - jeder Staat hat das Recht auf Selbstversorgung und Erhalt seiner eigenen Industrie und wenn es dazu Zölle oder Einfuhrquoten braucht, dann muss es die geben dürfen. Die Frage ist allerdings, wie ggf. zu viele und insgesamt schädliche Einfuhrbeschränkungen verhindert werden können und das ist vielleicht ganz einfach:

1. Jeder Staat darf nach Belieben (wie er will) seine Unternehmen fördern.
2. Jeder Staat darf nach Belieben (wie er will) Einfuhrzölle erheben.
3. Ein Teil (z.B. 50%) der Einfuhrzölle ist an einen internationalen staatlichen Fonds zur Weltförderung (Umweltschutz, Forschung, Entwicklung, Ökoenergieförderung, usw.) zu zahlen. Je höher der an den internationalen staatlichen Fonds zu zahlende Anteil ist, desto unattraktiver werden Einfuhrzölle, denn ein Staat verzichtet damit ja auch auf günstige Waren.

Natürlich muss man auch noch genug freien Handel geben aber es ist nichts als kapitalistische Machtpolitik, wenn Länder gezwungen werden, durch den Kauf ausländischer Produkte ihre eigene Wirtschaft zu schädigen, was auch zu Arbeitslosigkeit und Verschuldung führen kann, was von den Kapitalisten mitunter gewollt ist und gezielt eingesetzt wird, man denke z.B. an die Tortilla-Krise in Mexiko:

"... Allerdings wurde Mexiko mit hochsubventionierten US-amerikanischen Landwirtschaftsprodukten und Fleisch überschwemmt, dessen Preis 20 Prozent unter den Produktionskosten liegt, während in Mexiko Subventionen gestrichen wurden. War Mexiko zu Beginn der 1990er Jahre noch weitestgehend ein Selbstversorger mit Mais, so mussten viele kleinbäuerliche Betriebe aufgeben und die Agrarimporte stiegen. Die vielen Landlosen konnten nicht in den neu entstandenen Zulieferindustrien absorbiert werden. Mexiko muss heute 60 Prozent seines Weizen- und 70 Prozent seines Reisbedarfs importieren. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Mexiko

"Tortilla-Krise in Mexiko ... Es ist ein Lehrstück über den so genannten Freihandel. Mit dem Beitritt von Mexiko zum Freihandelsabkommen Nafta konnten viele Bauern nicht mehr mit dem hoch subventionierten Mais aus den USA konkurrieren. Deshalb geriet das Land immer mehr in die Nahrungsmittelabhängigkeit vom reichen Nachbarn. Da dort die Nachfrage nach dem Korn zur Produktion von Bioalkohol für Autos steigt, können viele Mexikaner das Grundnahrungsmittel zur Herstellung der Tortillas nun kaum noch bezahlen. ..." http://www.heise.de/tp/artikel/24/24543/1.html

Globalisierung ist vor allem Machtpolitik im Streben nach der Weltherrschaft, siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Trumps-Oekono… und http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1163459-501-510/r….

Ärger über Billig-Konkurrenz: Französische Winzer fluten Straße mit 50.000 Litern Rotwein
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/protest-winzer-in-…

Bei dem Beispiel stellt sich die Frage nach dem Allgemeinwohl: wie reich sind französische Winzer? Arbeiten sie hart für Frankreich oder sind es selbstsüchtige Mistkerle? Sollte der Staat einheimische Mängel/Ineffizienz unterstützen? Gegen zu viel Alkohol saufen hilft eine hohe Alkoholsteuer, das ist also kein Argument. Der Gefahr von zu viel Protektionismus aufgrund von einheimischer Korruption und Vetternwirtschaft muss begegnet werden: mit einem guten System (Staat, Gesetze), mit einer wirksame Verbrechensbekämpfung und (legaler) Entmachtung schlechter Menschen, mit guten Expertenräten, mit einem staatlichen Bürgerforum im Internet, wo das Volk sich beteiligen kann, siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Digital-ist-d… und http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Der-Kampf-um-… und http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Der-Kampf-um-….

Nun kann nicht jedes kleine Land in allen Bereichen Top sein und die Lösung dafür sind größere lokale Zusammenschlüsse, wie z.B. die EU. Es kann eine islamische, afrikanische, südamerikanische Union, usw. geben.

Wenn Deutschland einen zu hohen Exportüberschuß hat, dann darf der nicht mit Konsumwahn und unnötigen Lohnerhöhungen, Lohn-Preis-Spirale bekämpft werden, sondern es muss nur eine staatliche Exportsteuer geben und das Geld investiert der Staat im Inland, siehe auch . Im Untershcied zur Importsteuer muss die Exportsteuer keinen oder nur einen sehr geringen Teil an einen internationalen staatlichen Fonds zur Weltförderung abgeben, weil die Exportsteuer eher eine reine interne Sache und eigentlich eine ganz normale Steuer ist, die halt bloß gezielt den Export, bzw. exportierende Unternehmen betrifft.

Der deutsche Staat erhebt eine Sondersteuer auf alle exportierten Produkte und das Geld wird in die deutsche Infrastruktur investiert. Die Exportsteuer
muss so hoch sein, dass der Exportüberschuß fällt aber nicht so hoch, dass die deutsche Wirtschaft nennenswert leidet. Zu bedenken ist, dass der deutsche Staat nach Möglichkeit das so eingenommene Geld in Deutschland ausgibt, so dass die deutsche Infrastruktur und Wirtschaft gefördert wird. Siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Handelsuebers… und http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Klimawandel-u….

Der Staat soll das Geld nicht den Kapitalisten schenken, sondern für eine staatliche Infrastruktur sorgen, inklusive staatlicher Telekom (Provider), Post, Bahn, Stromnetze (siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Strahlender-O…), usw. bis hin zu einer staatlichen Supermarkt-/Kaufhauskette, siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Warum-sollen-… und http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Deutschen-ist….

Der Kapitalismus ist das Problem und die Lösung ist der ideale Sozialismus. Siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Glyphosat-und… und http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1163459-501-510/r….

Ein weiteres Problem sind die böse Weltverschwörung und zu viele schlechte Menschen in Machtpositionen, die eine Verbesserung der Welt geplant, organisiert und mit voller Absicht aus purer Selbstsucht verhidnern wollen. Glaubt ihr nicht? Nun, wie erklärt ihr euch denn die eklatanten Mißstände bis hin zu völkerrechtswidrigen Kriegen, offener Terroristenunterstützung, Sabotage/Zerstörung ganzer Staaten mit Hunderttausenden Toten und dass EU/NATO da fröhlich mitmachen und die Mainstreammedien das Unrecht unterstützen, indem sie das Volk desinformieren? Völkerrechtswidriger Irakkkrieg, die NATO zerbombt Libyen auf Seiten von illegalen/gewalttätigen Putschisten/Terroristen, gleiches wurde in Syrien versucht und ein geplanter völkerrechstwidriger US-Militärschlag auf Seiten Chemiewaffen eingesetzt habender Terroristen wurde nur knapp und wie durch ein Wunder abgewendet. Völlig offensichtlicha ber das Volk weiß nichts davon, weil es von den Medien desinformiert wird. Regierungen, Parteien, Juristen, GBA, BfV, usw. schweigen, anstatt Alarm zu schlagen. Was braucht ihr denn noch mehr, um die gefährliche Unterwanderung Deutschlands und der EU durch das Böse zu erkennen, wie viel offensichtlicher muss es denn noch werden?

Vermutlich sind die Sanktionen gegen den Iran und Russland nichts als Sabotage an Eurasien, mit voller Absicht und geplant. Die Ukraine-Krise begann vermutlich mit einem CIA/NATO-Putsch (siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Russland-woll…) und ebenso werden Brasilien und Venezuela sabotiert. Eigentlich ziemlich offensichtlich und siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Machtkampf-in….

Seid ihr jetzt verwundert? Ist das etwa neu für euch? Welcome to the real world (http://www.imsdb.com/scripts/Matrix,-The.html, http://de.wikipedia.org/wiki/Matrix_%28Film%29). Möglicherweise befinden wir uns mitten in der Zeitenwende: die Welt wird besser aber es ensteht auch noch mal ein letztes antichristliches Unrechtsregime, siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Trumps-Oekono….

Hier, noch zwei wichtige Aspekte, die in dieser Form gezielt verschwiegen werden:
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Automatisch-a…
http://www.heise.de/forum/iX/News-Kommentare/Virtualisierung…
Es gibt natürlich noch viel mehr, wovon die meisten keine Ahnung haben aber versucht erstmal das hier zu kapieren und wenn ihr es richtig kapiert habt, dann müsst ihr für eine wirksame Verbrechensbekämpfung und gezielte Suche nach schlechten Menschen in Machtpositionen sein, siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Wagenknecht-K… ... oder ihr seid vermutlich auf der Seite des Bösen. (alles imho)
Apple, Amazon, Google & Co.: EU-Rat einigt sich auf laxe Regeln gegen Steuervermeidung ... Zahlreiche Schlupflöcher ... Öffentlichen Kassen in der EU entgehen laut Schätzungen Brüssels wegen Steuervermeidung 50 bis 70 Milliarden Euro im Jahr. ... Tochtergesellschaften mit lediglich einem Angestellten weiter als rechtlich einwandfrei akzeptiert. ... http://www.heise.de/newsticker/meldung/Apple-Amazon-Google-C…

Schwarzarbeit: 80 Prozent aller Haushaltshilfen arbeiten illegal
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/illegal-80-prozent…

Flat Tax bei der Erbschaftsteuer: Eine für alle http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/erbschaftsteuer-fu…

Eine Flat Tax von z.B. 10 bis 15 Prozent bei der Erbschaftsteuer finde ich gut und Unternehmen können ja nach irgendwelchen Regeln die Steuer über bis zu 25 Jahre in Raten zahlen, natürlich in Höhe der Inflationsrate angemessenen verzinst. Geniale Idee: die Unternehmen können auch sofort den Staat in Höhe der Erbschaftssteuer prozentual am Unternehmen beteiligen - eine geniale Idee, wie ich finde. (imho)

Zubrot für Ministerialbeamte http://www.heise.de/tp/artikel/49/49012/1.html

Also in diesen finst'ren Zeiten ist schon fraglich, wer Finanzbeamten nebenbei Geld zustecken möchte und wofür. Im Idealfall ist es natürlich schon okay, wenn gute Experten ihr Fachwissen teilen und dafür auch zusätzlich entlohnt werden. Die Universallösung ist eine wirksame Verbrechensbekämpfung und (legale) Entmachtung schlechter Menschen, siehe auch http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1163459-501-510/r…. (imho)

Satelliten, Flugzeuge und Drohnen gegen Steuersünder ... Die spanischen Finanzbehörden heben einen milliardenschweren Steuerschatz aus der Luft ... http://www.heise.de/tp/news/Satelliten-Flugzeuge-und-Drohnen…

Kretschmann provoziert mit Nein zur Vermögensteuer http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/winfried-kretschma…

Eine Vermögensteuer ist schädlich, weil sie gegen das wünschenswerte Sparen gerichtet ist. Besser man erhöht die Verbrauchssteurn (Umsatz-/Mehrwertsteuer, Steuer auf Konsum) und zwar so, dass lebensnotwendiges/wünschenswertes eher niedriger und umweltschädliches, ungesundes und luxeriöses (ggf. sogar deutlich) höher besteuert wird. Wer Geld spart, der wird es auch irgendwann ausgeben und dann werden halt (auf den Konsum/Verbrauch) Steuerabgaben fällig - so hat man eine positive Steuerung. Eine Vermögensteuer kann unnötigen Konsum und Geldflucht bewirken, ist ungerecht und aufwendig. Viel besser als eine Vermögenssteuer, die sowieso nur Ehrliche trifft, ist eine radikale Vereinfachung des Steuersystems (z.B. auch ohne Anrechnung von Spekulationsverlusten) und Bargeldabschaffung, siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Erster-Schrit… und http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Vermoegen-unk…. Denkbar ist allerdings eine einmalige Sonderabgabe von Reichen zur maßgeblichen Reduzierung der Staatsschulden aber ich denke, das wird mit meinen guten Verbesserungsvorschlägen auch ohne gehen und insbesondere ist zu bedenken, dass unbedingt die Mißstände zu beheben sind (siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Die-ganze-Wah… und http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Die-Bewegung-…), denn das kann sehr viel mehr als eine Steuererhöhnung bringen. (imho)
Steuervermeidung: Firmen leiten 220 Milliarden Dollar in Niedrigsteuerländer ... Laut einem Uno-Bericht haben Firmen 2015 einen dreistelligen Milliardenbetrag in Staaten wie Luxemburg oder die Niederlande geleitet. ... Darüber hinaus flossen laut Uno im selben Jahr rund 72 Milliarden Dollar in Steueroasen wie die Virgin Islands oder die Cayman Islands. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/steuern-firmen-lei…

"Vermögen unklarer Herkunft: SPD will Beweislast umdrehen ... Im Zusammenhang mit den Forderungen zur Bekämpfung der Steuerkriminalität wird eine enorme Zahl genannt: Rund 1.000 Milliarde Euro sollen "Europa" jährlich durch Steuervermeidung und Steuerhinterziehung verloren gehen. ..." http://www.heise.de/tp/artikel/48/48375/1.html

imho: Klasse, hoffentlich wird das dann auch richtig gemacht
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Vermoegen-unk…
... "Wir sind mit einer gigantischen Steuerlücke konfrontiert: Die tatsächlichen Mehrwertsteuereinnahmen liegen 170 Milliarden Euro unter dem zu erwartenden Betrag", sagte EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici. ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/mehrwertsteuer-eu-…
Thread: Verluste aus Aktiengeschäften bei der Steuererklärung

Dazu hab' ich doch 'ne geniale Idee: Spekulationsverluste werden nicht mehr angerechnet/erstattet und Kapitalerträge werden z.B. mit 25% versteuert. Supereinfach. Warum sollte man Fehler mit Steuerabzug/-erstattung belohnen? So kann der Staat bei niedrigerer Kapitalertragssteuer mehr Geld einziehen und sogar noch 'ne Menge Aufwand sparen. Genial einfach - einfach genial. (imho)
"... Die Trainee-Taste ist nur einer von vielen Tricks, mit denen sich in elektronischen Registrierkassen Umsätze verheimlichen lassen. Der Bundesrechnungshof warnte bereits im Jahr 2003 vor Manipulationen, den jährlichen Schaden schätzt er mittlerweile auf zehn Milliarden Euro. Das Geld könnte der Staat gut brauchen - gerade in Zeiten, da die Koalition über die Finanzierung des nächsten Haushalts streitet. ...

... Für Aufsehen sorgte auch der Fall einer Eisdiele in Rheinland-Pfalz, die auf Knopfdruck ihren Umsatz reduzierte und so insgesamt 1,9 Millionen Euro an Steuern hinterzog. ..." http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/steuern-wolfgang-s…

Einfache Lösung: Bargeldabschaffung und automatische Scans nach Verdachtsmomenten. Alle Bankkonten sollen beim Staat ordentlich registriert/gemeldet sein und heimliche Konten können mit einer pauschalen Abgabe von 50% an den Staat legalisiert werden (wer will, kann detailiert nachversteuern aber vermutlich können das eine Menge nicht, weil das Konto zu 100% aus Schwarzgeld besteht - man denke an all die Händler, Unternehmer, Handwerker, usw. - wie viele Milliarden mögen da wohl illegal zusammen gekommen sein?). Bonusidee: Prostitutionsverbot (es darf noch einen guten Hostessenservice geben) - das verringert die Kriminalität und ist quasi vom Grundgesetz gefordert (von wegen Menschenwürde). Noch eine ganz einfache und geniale Maßnahme: Geldgeschenke für gute Bürger, jährlich zusammen wenigstens eine Milliarde Euro und zwar für jene, die sachdienliche Hinweise auf Verbrecher und illegale Waffenbesitzer dem Staat übermitteln - superwirkungsvoll und gegen diejenigen, die im Amt oder Machtposition (im weiteren Sinne, also auch Anwälte, Richter, ...) maßgeblich/verdächtig dagegen sind, soll ermittelt werden. (imho)
Also eigentlich sind die Schulden das Problem, man denke an die EU-Krise, siehe auch http://en.wikipedia.org/wiki/European_debt_crisis. Deutschland hat z.B. über 2233 Milliarden Euro Staatsschulden (http://www.staatsschuldenuhr.de/).

Ich bin durchaus für ein BGE aber dazu muss Deutschland erst noch einige Mißstände beheben, siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-na-klar-geht-das-mit-dem-BGE-… und http://www.heise.de/tp/foren/S-Wer-ein-BGE-will-der-muss-fue…. In Zukunft kann das BGE recht üppig sein aber irgendwo ist auch die Grenze, d.h. es schon eher eine Grundversorgung, natürlich auch mit Internet und Strom aber im vernünftigen Rahmen.

Wie gesagt, ich bin für den idealen Sozialismus (siehe http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1167946-111-120/v…) - der ist eher zwischen Kommunismus und Kapitalismus, sozusagen das Beste von beidem ohne deren Fehler und Mißstände.

Irgendwer muss die Arbeit machen ... aber das können in Zukunft verstärkt Maschinen, Roboter und KI sein, was dann auch prima für ein prima BGE ist.

Umfrage: Neun von zehn Schweizern würden trotz Grundeinkommen arbeiten
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/schweiz-die-meiste…

Jeder Zehnte ist unzufrieden mit seiner Arbeitszeit ... Viele Deutsche würden gerne länger arbeiten. ...
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/arbeitszeit-jeder…

Erstaunlich aber das spricht auch für ein BGE. Ein BGE muss in Deutschland möglich sein, weil ja bereits schon alle versorgt werden - ein BGE ist nur eine einfachere Art der Geldverteilung, die zusammen mit einer Steuervereinfachung viel Geld sparen kann. Eines muss aber völlig klar sein: Mehrarbeit muss sich noch lohnen und somit kann das BGE derzeit erstmal nicht so üppig ausfallen.

Übrigens kann man Hartz4 noch reduzieren, ein schlauer Trick kann die Pauschalauszahlung von Hartz4 sein (Vorstufe von BGE), wobei insgesamt weniger Geld ausgezahlt wird aber viele Hartzer dann trotzdem mehr Geld für sich haben können, nämlich wenn sie einfach in eine billigere Wohnung ziehen oder in einer WG/Partnerschaft leben. Siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Millionen-koennen-ihre-Mietza….

Doch zurück zur KI, das ist nämlich ein ganz heißes Thema. Warum? Nun, die KI werden unser Universum beherrschen, schon dieses Jahrhundert wird es den Menschen geistig überlegene KI geben. KI können sich dann selbst weiterentwickeln, das ist die große technologische Singularität (http://de.wikipedia.org/wiki/Technologische_Singularit%C3%A4…) und Revolution, bedeutender als die industrielle Revolution (siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-die-Entwicklung-von-Hochtechn… und http://www.heise.de/tp/foren/S-noch-ein-paar-Gedanken/forum-…). Man denke nur mal an den unglaublichen wirtschaftlichen Vorteil, wenn KI schneller und besser Software als die Menschen entwickeln können, man denke an KI-gestützte Entwicklung, usw. Nicht zu vergessen das Militärische: da geht es nicht nur um Kampfroboter, sondern auch um KI für Strategie und Taktik, KI können direkt Kampfverbände steuern - das ist in Zukunft völlig selbstverständlich. Der totale Superhammer aber kann die Entwicklung von SF-Technologie (Kraftfeldantriebe, energetische Schutzschirme, Hyperraumtechnologie, ...) sein und da geht vielleicht eine ganze Menge, siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Also-gibt-es-auch-einen-Aethe….

Die Entwicklung überlegener KI ist so gut wie unvermeidlich (siehe auch http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1163459-451-460/r…), weil KI so unglaublich nützlich sind. Um die KI-Entwicklung zu verhindern, müsste man alle leistungsfähigeren Computer von z.B. über 10 Teraflops verbieten ("... das Gehirn etwa 1013 analoge Rechenoperationen pro Sekunde schafft ..." https://de.wikipedia.org/wiki/Gehirn) und das superstreng kontrollieren aber das wird nicht geschehen, denn wie sollte man sicherstellen, dass z.B. die USA (oder Russland, China, ...) keine heimlichen KI bauen? Man müsste die Chiptechnologie tendenziell auf den Stand von 2000 zurückfahren und ewig dabei bleiben und auch auf die Eroberung des Weltraums verzichten, denn wie sollte man auf immer weiter entfernten Planeten den technologischen Fortschritt kontrollieren? Unmöglich.

Wenn aber KI entwickelt werden, dann werden sie irgendwann viel leistungsfähiger als ein menschliches Gehirn sein und das wird viel schneller als gedacht gehen, weil die Hardware für KI schon existiert und KI ein so riesiger (quasi unverzichtbarer) Vorteil im (wirtschaftlichen, militärischen, wissenschaftlichen) Wettbewerb zwischen den Staaten sind. Wenn das noch nicht überall bekannt ist, dann vielleicht deswegen, weil es gezielt vertuscht wird, siehe auch http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1163459-461-470/r….

Wenn aber uns bald weit überlegene KI entwickelt werden, dann sollten diese KI besser supergut und auch menschenfreundlich sein. Das ist eigentlich ein Superthema aber was ist? Rauscht der Medien-Blätterwald? Knistert die Luft von (elektrisch übertragenen) aufgeregten Diskussionen, wie man eine gute KI-Entwicklung sicherstellen könnte? Nicht wirklich, oder? Was es dagegen schon gibt, das ist ein Hype um vermutlich gefährliche neuronale KI (NKI). Siehe auch http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Kuens…. Es gibt 3 rattenscharfe Themen, siehe http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/EU-Di… aber die werden in der EU derzeit unzureichend gewürdigt.

Übrigens können KI dann auch einen Staat optimieren helfen, auch die Steuergesetzgebung aber bis dahin werden hoffentlich auch die deutschen Politiker schon einiges verbessert haben. Call me stupid aber ich denke, dass ich schon viele gute Verbesserungsvorschläge gebracht habe, die nur noch umgesetzt werden müssen.

Zum Thema Revolution habe ich auch noch was, siehe http://www.heise.de/tp/foren/S-Revolution-Wie-kann-man-die-G… und http://www.heise.de/tp/foren/S-Nicht-schlecht-und-ich-habe-a… und http://www.heise.de/tp/foren/S-Gretchenfrage/forum-297305/ms….

Extrastark. Kult, oder? Da kann man sich doch vielleicht schon mal die Frage stellen, wer ich bin und wann ich endlich weltberühmt sein werde, oder? Jo, da geht was. (alles imho)

PS: übrigens ist Heute der 23. und die Quersumme der Primfaktoren von 20160223 (Datum) ist 55. Heute ist ca. Tag 1423 meiner 1. April These, siehe auch http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1173055-31-40/dsd…. (imho)
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.792.358 von HeWhoEnjoysGravity am 20.02.16 08:57:44
Zitat von HeWhoEnjoysGravitySparen ist sinnvoll und wünschenswert - im Unterschied zu unnötigem und umweltschädlichen Kosnum.


ha ha ha... mit jeder Aussage disqualifizierst Du dich jedes mal immer mehr. Das Anwachsen der Geldberge ist der Grund für die derzeitigen Misstände überall. Sparen soltle verboten werden. Geld kann man nicht essen. Was soll das überhaupt: arbeiten um seine "Arbeitskraft" in eine virtuelle Zahl bei einer Bank zu verwandeln... schau mal in den SPiegel dann erkennst Du wie absurd dieser Gedanke ist.

Ich verkonsumiere lieber alles, dann habe ich wenigstens gelebt.

Ziel der Wirtschaft sollte es sein immer mehr und billiger, möglichst fast kostenlos in unbegrenzter Menge allen zur verfügung zu stellen. Möglichst viel Energie umsonst, möglichst viel Wasser & Essen umsonst. Internetzugang sollte auch fast kostenlos sein - für ALLE. Es sollte schon längst Fusionskraftwerke geben, die die gesamte Erdbevölkerung gratis mit unbegrenzter Energie versorgen. Das und nichts anderes sollte das ziel sein.

Aber solche Kommunisten wie HWEG sehen uns lieber verängstigt bei einer 2W Stromsparfunzel jeden Abend.....
Also staatliche Banken sind schon eine gute Idee, siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Neuer-harter-… und http://www.heise.de/tp/foren/S-weitere-Aspekte/forum-297058/… aber Guthabenzinsen sind fragwürdig und unnötig.

Sparen ist sinnvoll und wünschenswert - im Unterschied zu unnötigem und umweltschädlichen Kosnum. Zwangswerbung gehört als volkswirtschaftlich schädlich und verboten, siehe auch http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Bezah… und http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Adblo….

Man muss sparen dürfen, auch um investieren zu können: im Kleinen (z.B. eine Anschaffung, Wohnung, Haus) wie im Großen (Unternehmen) - der aktuelle Irrsinn ist, sich gegen hohe Zinsen Geld bei den Bankstern zu leihen, die damit quasi eine privat Sondersteuer erheben. Besonders übel ist, wenn durch die Verschuldung Geld über Zinsen an Bankster/Kapitalisten fließt, anstatt über Steuern zum Staat - und die Lösung hierfür sind Staatsbanken (anstatt private Banken) und wer mit seiner Schuldwirtschaft Steuern sparen will, der muss sich bei der heimischen Staatsbank Geld leihen, so gleicht sich das dann aus.

Die kapitalistischen Mißstände verursachen irrwitzige Kosten, der Kapitalismus ist ineffizient (siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Versicherungen-sind-ein-gener…) und das Lügenfinanzsystem ist instabil. Der Weg zum idealen Sozialismus ist die Behebung der Mißstände, siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Die-Loesung-ist-der-ideale-So…. Im idealen Sozialismus gibt es immer noch parlamentarische Demokratie und soziale Marktwirtschaft, es gibt Privatbesitz (inklusive Edelmetalle), Geld (staatliches eGeld), es darf noch private Bauern, Händler, Handwerker und auch größere private Unternehmen geben aber selbstverfreilich ist die Infrastruktur staatlich und es darf auch Staatsbetriebe geben, siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Das-ursaechliche-Problem-der-….

Der ideale Sozialismus ist dem Kapitalismus überlegen, weil er effizienter, sozial gerechter und menschenfreundlicher ist. Bisherige Versuche sind gescheitert, weil sie eben nicht ideal waren (siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Die-DDR-und-der-ideale-Sozial…) und weil sie vermutlich sabotiert wurden, u.a. mit Sanktionen. Der Kapitalismus ist das Problem und die Lösung ist der ideale Sozialismus.

Mittlerweile hat man doch genug Erfahren, jetzt kann man es endlich mal richtig machen. Deutschland muss nur die Mißstände beheben und Verbesserungen einführen - selbstverständlich umsichtig, vernünftig und schrittweise. Erste Schritte kann ein gutes staatliches Bürgerforum im Internet sein (siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Manipulation-Taeuschung-durch…) und Open Source Förderung ist quasi auch eine sichere Sache, siehe auch http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/EU-Di….

Jo, das ist viel Text aber eigentlich ist alles ganz einfach und naheliegend, man muss nur erstmal drauf kommen und das ist bereits (mit meinen Beiträgen) geschehen. Was jetzt noch fehlt, das ist eine supergute Partei, die alle gute Verbesserungsvorschläge in ihr Wahlprogramm aufnimmt (natürlich priorisiert und auch nach Realisierbarkeit sortiert), siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Der-Endsieg-ist-nahe-Die-ulti…. (alles imho)

PS: Cum-Ex-Geschäfte: Bundestag untersucht Dividendentrick ... Schaden von schätzungsweise zwölf Milliarden Euro ... http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/cum-ex-deals-bu…

PPS: 115 = 5 * 23.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.789.550 von ka.sandra am 19.02.16 18:15:45
Zitat von ka.sandraGanz im Geneteil zu den hier vertretenen STimmen, müssen nicht das Bargeld sondern komplett die BANKEN abgeschafft werden. Es darf keine Möglichkeit mehr geben, nur aus Geld Geld zu machen. Und auch keine Möglichkeit mehr Geld in Sicherheit dazu noch mit Zinsen bei den Banken zu horten. Wer es risikieren mag darf es noch zu Hause horten. Konsequente Abschaffung von Schließfächern! Damit würde die Wirtschaft ohne Ende brummen!
Ein Reicher würd es sich 1000x überlegen, ob er dann noch Geld hortet oder lieber in Realgüter investiert.



Genau.
Sozialismus ist geil.
UdSSR. DDR. Belarus. Rumänien. Kuba. Simbabwe. Venezuela. Nordkorea.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.789.607 von Blue Max am 19.02.16 18:23:05
Zitat von Blue MaxNach der Bundestagwahl in 2017 wird vermutlich die nächste "Steuerreform" kommen. Dann wird die MWST auf 25 % erhöht und das damit begründet, dass ein Viertel auf alles für die Bürger einfach leichter zu rechnen wäre...

:laugh:


Wenn schon dann bitte auf 50%! was glaubst Du wie viele Deutsche X*0.25 ausrechnen können? Du überschätzst gewaltig den IQ der meisten Gutbürger. Die Hälfte von nix kann vielleicht noch jemand ausrechnen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.789.550 von ka.sandra am 19.02.16 18:15:45Nach der Bundestagwahl in 2017 wird vermutlich die nächste "Steuerreform" kommen. Dann wird die MWST auf 25 % erhöht und das damit begründet, dass ein Viertel auf alles für die Bürger einfach leichter zu rechnen wäre...

:laugh:
Ganz im Geneteil zu den hier vertretenen STimmen, müssen nicht das Bargeld sondern komplett die BANKEN abgeschafft werden. Es darf keine Möglichkeit mehr geben, nur aus Geld Geld zu machen. Und auch keine Möglichkeit mehr Geld in Sicherheit dazu noch mit Zinsen bei den Banken zu horten. Wer es risikieren mag darf es noch zu Hause horten. Konsequente Abschaffung von Schließfächern! Damit würde die Wirtschaft ohne Ende brummen!
Ein Reicher würd es sich 1000x überlegen, ob er dann noch Geld hortet oder lieber in Realgüter investiert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.765.964 von borazon am 17.02.16 11:35:45Inklusive Vermittlung von Dritt- und Viertfrau ?

So könnte man das Problem der alleinerziehenden Mütter über Nacht lösen...

:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 50.939.046 von HeWhoEnjoysGravity am 27.10.15 07:37:04" Ganz einfach: mit einer guten staatlichen Partnervermittlung und pauschalen Sozialhilfezahlung (kein extra Wohngeld, dadurch Anreiz zum Zusammenziehen und Möglichkeit Geld anzusparen) kann man Mehrpersonenhaushalte attraktiver machen, siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-guckst-du-staunst-du/forum-29…. (alles imho)"


Geht's noch? Staatliche Partnervermittlung?
Noch genauer will ich auf dein Problem gar nicht eingehen.
:eek:
Allein was du über SF-Serien hier und woanders postest seit Jahren,
all dein Schrott auf heise.de unter verschiedenen Nicks,
sag mal, was muß man an der Waffel haben,
sich keinen Zentimeter selbst vorwärts bringen zu können,
aber zu meinen, der ganzen Welt Vorschläge machen zu müssen,
ständig, extremistisch, neiderfüllt, penetrant, selbstherrlich???
Hast du das mehr von deinem Marx oder mehr von deinem Mohammed?
Hallo alter Raspler, Gegenvorschlag:
ihr besorgt euch einen Job, zahlt selber ein,
statt zu kassieren,
fünfmal am Tag auf dem Boden rumwuseln wird verschoben auf Freizeit,
Frau arbeitet mit (bei dir natürlich nicht, gemeint deine Cousins).
Dann könnt es was werden, nach 40 Jahren.
Bei dir natürlich nicht mehr.
Dividendenstripping http://de.wikipedia.org/wiki/Dividendenstripping

Milliarden für Millionäre – Wie der Staat unser Geld an Reiche verschenkt ... Und so zahlte der Staat jahrelang das Geld des deutschen Steuerzahlers an Banken und Millionäre aus. Geschätzt mehr als zehn Milliarden Euro. Demnächst soll ein Untersuchungsausschuss des Bundestags den Fall prüfen. ... http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/d…
http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-St…
Thread: Cum-Ex-Geschäfte: Habt ihr diese Doku gesehen?

Einfache Lösung Teil 1: Irgendwer muss das zuviel erstattete Steuergeld zurückzahlen, auf eine weitere Strafe dafür kann verzichtet werden. Wer sofort anstandslos zahlt, dem können Verzugszinsen und Gerichtskosten erlassen werden aber wer weiter uneinsichtig ist, der soll Verzugszinsen und Gerichtskosten zahlen. Soweit in der Annahme, dass der Staat im Recht ist aber wenn nicht, dann sollten sich die Kapitalisten besser nicht zu früh freuen.

Einfache Lösung Teil 2: Steuersystem radikal vereinfachen, so dass es u.a. keine vermeidbaren Abschreibungs- und Steuererstatttungsmöglichkeiten mehr gibt. Man bedenke den erheblichen Nutzen durch a) viel weniger Aufwand bei der Steuererhebung und b) viel weniger Möglichkeiten zur Steuervermeidung/-hinterziehung. So können Staat und Volkswirtschaft viel Geld sparen und gewinnen, Steuersätze können sogar gesenkt werden.

Einfache Lösung Teil 3: Die 10 Milliarden Euro sind (da ja auch über mehrere Jahre verteilt) vergleichsweise Kleinkram. Der Staat kann sich ein vielfaches holen, indem er radikal und lückenlos die Meldung aller Bankkonten an den Staat per Gesetz fordert und maßgebliche Verstöße hart ahndet. Es soll auch eine kulante Regelung geben: wer sein verstecktes Konto dem Staat meldet, der kann es unter Abgabe von mindestens 50% des Guthabens an den Staat legalisieren - das sollte für nicht wenige durchaus verlockend sein - aber natürlich darf auch detailiert nachversteuert werden aber viele werden das nicht können und fürchten. Zwar ist dann die Hälfte des Geldes legalisiert und quasi gewaschen aber natürlich darf bei Begründetem Verdacht auf schwere Verbrechen trotzdem ermittelt werden. Der Staat darf die gewaschene Hälfte des Kontos dann nicht mehr einziehen aber er darf natürlich Strafen für andere Straftaten (z.B. schweren Drogenhandel, Bandenkriminalität, Mord, usw.) verhängen. Die Amnestieregelung bei 50% Abgabe des Guthabens an den Staat ist für einfache Steuerhinterzieher sehr verlockend, man denke an Händler, Schwarzarbeiter, Steuerhinterzieher, usw. Schwerkriminelle werden dann womöglich lieber auswandern (möglicherweise USA/Kanada, denn naheliegenderweise tut die EU was gegen Verbrecher und andere Länder sind schwierig, wegen anderer Sprache, Kultur, ggf. gefährlich für Reiche, nicht so liberal, usw.) aber das ist für Deutschland auch nicht schlecht. In der EU können so Hunderte Milliarden Euro zusammenkommen.

Einfache Lösung Teil 4: Bargeldabschaffung. Zapp. Siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Bargeldverbot-zugunsten-von-s… und http://www.heise.de/forum/iX/News-Kommentare/Studie-Jeder-dr…

Einfache Lösung Teil 5: Deutschland kann viel effizienter werden, siehe u.a. http://www.heise.de/tp/foren/S-und-was-wuerde-die-Politmafia… + http://www.heise.de/tp/foren/S-weitere-Aspekte/forum-297058/… und Thread: Schönes neues Deutschland.

Das ist z.B. bis 2020 machbar, man muss nur wollen. Übrigens ist dann auch ein BGE möglich, siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-na-klar-geht-das-mit-dem-BGE-…. (alles imho)
"... Mit dem BMF-Schreiben „Einzelfragen zur Abgeltungsteuer“ vom 09.10.2012 hat das Bundesfinanzministerium in Randziffer 59 festgelegt, dass keine steuerlich relevante Veräußerung vorliegt, wenn der Veräußerungspreis die berechneten Transaktionskosten nicht übersteigt: „Eine Veräußerung liegt nicht vor, wenn der Veräußerungspreis die tatsächlichen Transaktionskosten nicht übersteigt.“ ..." http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1222737-1-10/wahn…

Offensichtlich schwachsinnige Regelung. Zweifelsohne liegt eine Veräußerung (oder wenigstens ein Verlust) vor, wenn etwas (wie z.B. in diesem Fall) veräußert (oder quasi wertlos) wurde und die Transaktionskosten sind da irrelevant oder zählen als Verlust und somit ist das auch steuerlich relevant, wenn Verluste aus Veräußerungen steuerlich geltend gemacht werden können. Allerdings ist es generell fragwürdig, dass alles mögliche steuerlich geltend gemacht werden kann, weil das die Steuererhebung nur unnötig verkompliziert, Schmu ermöglicht und Versagen belohnt. Man kann durchaus einfach gesetzlich festlegen, dass Verluste aus Investitionen generell nicht steuerlich geltend gemacht werden können und natürlich trotzdem eine Gewinnsteuer von z.B. 25% zu zahlen ist. Ganz einfach: Gewinn wird besteuert und bei Verlust hat man halt Pech gehabt - das macht alles viel einfacher und somit effizienter und somit ist das dann volkswirtschaftlich besser, auch weil Versagen keine steuerlichen Vorteile mehr bringt. Das zerschlägt den gordischen Knoten der Steuergesetzgebung - jetzt braucht es nur noch gute Politiker und Parteien zur Realisierung aber das muss doch auch bald mal besser werden. (imho)
Politiker wollen Kapital höher besteuern, sobald der weltweite Austausch von Finanzdaten klappt. ...
http://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/steuern-und-recht-…

Nix gegen höhere Kapitalertragssteuern (auf Zinsen, Kursgewinne, Dividenten, usw. aber nicht so sehr auf Waren/Gegenstände, man denke an Edelmetall, Schmuck, usw.) aber die Steuern sollten möglich einfach, direkt und automatisch erhoben werden und da ist eine pauschale Steuer besser. Die Kapitalertragssteuern sollten auf 35% angehoben werden und zwar ohne Freibetrag - wer viel Kapitalertragssteuer zahlen muss, sollte Gott danken - Arme zahlen prinzipiell kaum Kapitalertragssteuern, also braucht es keine komplizierten Steuergesetze (Abzug von Werbungskosten, usw.). Ansonsten gibt es doch noch mehr Möglichkeiten für den Staat, an Geld zu kommen, siehe z.B.
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Griechenland-…
http://www.heise.de/tp/foren/S-Spritpreise-verdoppeln-und-Te…
http://www.heise.de/tp/foren/S-Bargeldverbot-zugunsten-von-s…

Je eher Deutschland besser, effizienter, schuldenfrei und idealsozialistisch wird, desto mehr Geld hat Deutschland und die Steuern können wieder sinken, siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-Die-Loesung-ist-der-ideale-So… und http://www.heise.de/tp/foren/S-Die-Loesung-ist-der-ideale-So….

Die komplizierten Regeln zur Steuervermeidung sind ein großes Problem, die sind unnötiger Aufwand und verführen zum Tricksen. Eine einfache Pauschalsteuer, die dann auch etwas niedriger sein kann, ist da viel besser. Der Clou bei der Pauschalsteuer: man kann sie zur Not ganz einfach etwas erhöhen.

Kapitalertragssteuer, Finanztransaktionssteuer, Verbrauchssteuern (z.B. auf Energie), Umsatzssteuer (Mehrwertsteuer, auch unter dem ökologischen und gesundheitlichen Aspekt, Luxus kann höher besteuert werden), Einkommenssteuer und Gewinnsteuer für Unternehmen, Grundsteuer/Pacht, usw. sollten doch wohl reichen und die sollten so einfach wie möglich sein. Es ist völlig absurd, Unternehmen für Fehler und Schulden (Kreditzinsen gehen derzeit oft an Bankster und Kapitalisten) auch noch steuerlich zu belohnen.

Wenn wer anderes als Großunternehmen Steuerberater beauftragt, dann sind die Steuergesetze zu kompliziert - selbst inländische Einzelhändler, Handwerker, Bauern, usw. sollten keinen Steuerberater brauchen - Steuern können doch heutzutage dank automatischer Datenerfassung weitgehend automatisch berechnet/eingezogen werden.

Last but not least: eine große Vereinfachung und gerechtere Steuergesetze sind doch auch was für den Wahlkampf: die Steuern für Arbeiter und Familien können sinken, wenn woanders dank Steuereffizienz mehr Geld reinkommt.

Noch was: Deutschland könnte effizienter sein und somit Geld sparen, wenn es nicht so viele Einpersonenhaushalte gäbe - das ist doch gerade hochaktuell, man denke an die Flüchtlingsschwemme und den Wohnungsmangel. Hä? Ganz einfach: mit einer guten staatlichen Partnervermittlung und pauschalen Sozialhilfezahlung (kein extra Wohngeld, dadurch Anreiz zum Zusammenziehen und Möglichkeit Geld anzusparen) kann man Mehrpersonenhaushalte attraktiver machen, siehe auch http://www.heise.de/tp/foren/S-guckst-du-staunst-du/forum-29…. (alles imho)

PS: Iranische Zentralbank will Bargeld abschaffen http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/iran-zentralbank-w…
Finanzsteuer könnte Deutschland bis zu 45 Milliarden Euro einbringen
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/finanztransakti…

Tipp: Mindereinnahmen durch einen Rückgang der Wertpapiergeschäfte und des Derivatehandels lassen sich mit einer höheren Finanztransaktionssteuer kompensieren, die derzeit noch sehr niedrig ist. Insbesondere ist nicht einzusehen, warum schädliche Derivate niedriger als vernünftigere Aktien/Anleihen besteuert werden sollten. (imho)


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