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schrieb am 04.10.11 15:52:05
OK, Ergänzung:
Platin in CHF, Gold in USD.
Aber dem Grunde nach doch richtig.
schrieb am 04.10.11 20:46:49
sehr seltenen Situation derzeit, Platin deutlich unter Gold
wer Paltinbarren und -münzen loswerden will kann sie bei mir 1:1
gegen Goldbarren und -münzen tauschen
entweder waren und sind noch immer zuviele Spekulanten long oder zu
grosses Angebot im Verhältnis zu rücklaufender Nachfrage
so ganz glaube ich nicht an Letzteres, es werden immer noch
Katalysatoren benötigt auch wenn jetzt gerade die Industrie nicht
so läuft und von einem riesigen Fund habe ich auch nichts
gehört
tippe also auf ein kurzzeitige Sondersituation, spätestens zu
Weihnachten dürfte Gold wieder billiger sein denke ich mal
ob das dann 2000 oder 700$ die Unze sind weiss ich jedoch nicht
schrieb am 14.10.11 15:18:00
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.169.357 von Robert_Reichschwein am
04.10.11 20:46:49Meine Tendenz geht eher Richtung
Süden 1000-1400
schrieb am 13.12.11 00:42:00
Interessant ist mal wieder, wie schwierig es ist als
Normalsterblicher an solchen Anlagen zu partizipieren. Alleine dis
wird mit eine Grund dafür sein, weshalb der Run auf Gold so groß
ist.
Zum einen entfällt bei Gold die Merhwertsteuer, zum anderen muss
man sich schon sehrbemühen, um einen Platin ETC zu finden.
Der oft erwänte Julius Bähr ETC ist in Deutschland offensichtlich
nicht handelbar.
Einzig von der Deutschen Bank habe ich einen gefunden. Offenbar
leider nur Euro gehedged (kostet bestimmt indirekt wieder
extra)
Blauäugig geht man dann davon aus, daß es sich um ein klassisches
Sondervermögen handelt, das den Anleger im Insolvenzfall
schützt.
Bin zwar kein Jurist, aber wenn ich das hier richtig lese ist damit
im Ernstfall auch Pustekuchen :
"Bonitäts- / Emittentenrisiko
Die Emittentin ist eine Zweckgesellschaft. Zur Befriedigung
sämtlicher Zahlungsansprüche unter den Wertpapieren stehen den
Wertpapierinhabern und den anderen Transaktionsparteien in Bezug
auf diese Wertpapiere ausschließlich die zur Besicherung
dieser Wertpapiere eingesetzten Vermögenswerte und somit keine
anderen Vermögenswerte der Emittentin zur Verfügung
(eingeschränktes Rückgriffsrecht). Es besteht das Risiko, dass die
zur Besicherung dieser Wertpapiere eingesetzten
Vermögenswerte nicht zur Befriedigung aller Zahlungsansprüche
ausreichen und dass die Emittentin anderen Ansprüchen oder
Verbindlichkeiten unterliegt, für die keine Beschränkung wie ein
eingeschränktes Rückgriffsrecht oder ein Verzicht auf
Insolvenzanträge gelten. Anleger sind daher dem Risiko einer
Insolvenz und somit einer Überschuldung oder
Zahlungsunfähigkeit der Emittentin und soweit ihr Zahlungsansprüche
gegenüber Dritten zustehen (z.B. im Falle einer
Kündigung), dem Risiko einer Insolvenz und somit einer
Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit dieser ausgesetzt, d.h.
einer
vorübergehenden oder endgültigen Unfähigkeit zur termingerechten
Erfüllung von Zins- und/oder Tilgungs- bzw. sonstiger
Zahlungsverpflichtungen.
Soweit der Emittentin Zahlungsansprüche gegenüber Dritten zustehen
(z.B. im Falle einer Kündigung), sind die Emittentin und
damit die Anleger dem Bonitätsrisiko dieser Dritten ausgesetzt.
Die Wertpapiere unterliegen weder der gesetzlichen noch einer
freiwilligen Einlagensicherung."
Auf deutsch: Wenn das Juristen-EuroVWLer-Consulter Pack einmal
losgelassen, ist die Kohle unter Umständen futsch.
Andererseits haben wir ja gelernt, daß die ganzen angeblich
systemwichtigen Banken immer noch "Too big to fail" sind, von daher
sollte das Risiko aus praktischer Sicht einigermaßen kalkulierbar
sein.
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