schrieb am 11.08.11 08:16:16
Wenn man über CMC Markets CFDs handelt dann muss man ja erst mal
Geld auf sein Konto dort überweisen.
Nun ist ja CMC Markets meinem Verständnis nach nur ein CFD
Dienstleister und keine eigenständige Bank.
D.h. CMC Markets nimmt seinerseits die Dienste einer (britischen ?)
Bank in Anspruch.
Dort liegen auch die Kundengelder.
Welche Bank ist das denn?
Wenn das z.B. die Royal Bank of Scotland ist und diese macht die
Grätsche dann sind auch die Kundengelder futsch.
Weitere Frage: Wem "gehört" CMC Markets? Einer Venture Capital
Firma?
Letzte Frage: Angenommen ich kaufe CFDs auf BASF.
Begründen diese CFDs nur einen Anspruch gegenüber CMC Markets
(ähnlich wie Zertifikate)? Das würde bedeuten wenn CMC bankrott
geht dann sind auch die CFDs wertlos.
Oder sind CFDs bei CMC ähnlich wie Aktien Sondervermögen und
gehören dem Kunden (unabhängig davon ob der Custodian/Verwahrer
pleite geht oder nicht)?
Danke für die Info
Matthias
Bernecker1977
schrieb am 11.08.11 11:49:58
Zitat von mhhWenn
das z.B. die Royal Bank of Scotland ist und diese macht die
Grätsche dann sind auch die Kundengelder futsch.
Das glaube ich nicht denn dafür wird es sicher eine
Einlagensicherung geben, zumindest bis zu einem bestimmten Level.
ich glaube 20.000 bei ausländischen Brokern
Gruß Bernecker1977
schrieb am 11.08.11 22:56:57
Dem von Dir beschriebenen Szenario kommt das Emittentenrisiko wohl
am nähesten.
Google mal danach.
CMC gehört Peter Cruddas, 10 % Beteiligung hält Goldman Sachs.
Wenn Du mehr wissen willst, musst Du bei tom-next mal
nachfragen.
Da sind einige Institutionelle Trader unterwegs. Die können dir
nahezu jede Frage zu CFDs, FX, Futures beantworten.
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