Bei der Suche nach anderen „sicheren Häfen“ an Stelle von Schweizer
Franken wird verstärkt auf
skandinavische Währungen wie Schwedische Krone und Norwegische
Krone gesetzt. Allerdings dürften die
dortigen Notenbanker ebenfalls eingreifen, wenn der
Aufwertungsdruck zu groß wird. Die SEK/EUR hat
innerhalb von zwei Jahren um 36% aufgewertet.
Alles zusammen untermauern die jüngsten Entwicklungen an den
Devisenmärkten somit einmal mehr die
Problematik des aktuellen „Papiergeldsystems“ mit der Geld- und
Kreditschöpfung aus dem Nichts.
Hier müsste mal interveniert werden, - und zwar weltweit.