schrieb am 23.09.11 13:23:03
Die Turbulenzen an den breiten Aktienmärkten werden immer stärker –
doch Gold wird seinem Ruf als „Sicherer Hafen“ nicht wirklich
gerecht. Das gelbe Metall performt tatsächlich deutlich besser,
wenn der Sturm sich wieder gelegt hat.
Lesen sie den ganzen Artikel:
Kein „Sicherer Hafen“ mehr?: Auch der Goldpreis gerät in
den Sog der Panik an den Aktienmärkten
schrieb am 23.09.11 13:23:04
Die Anleger werden seit 2008 in das Gold getrieben, damals lag der
Goldpreis bei 800-900$. Wenn man für 1700-1900 verkauft hat, ist es
ein guter Schnitt. Man kann ja auch unten wieder zurückkaufen, bei
1600 oder vielleicht tiefer.
Je steiler der Preis steigt, desto größer wird auch die Angst vor
einem Absturz, also wird verkauft.
Wer Gold mit Hebel gekauft hat, egal ob über Optionsschein oder
oder sonstwie muss die Positionen irgendwann glattstellen, fallende
Kurse sind eine gute Motivation dazu. Die Position kostet Zinsen
oder die Scheine haben ein Verfallsdatum. Man kann gar nicht für
immer halten.
Zusätzlich gehen viele kurzfristige Anleger mit Hebelprodukten
Short und hoffen dass der eine oder andere Stop Loss bricht oder
Knock-Out-Scheine ausknocken.
.. Eine ganz normale Korrektur also.
schrieb am 23.09.11 16:05:14
Gold mit Hebeln zu handeln hat etwas von einem Casino: Die Bank
gewinnt am Ende. Frag mal in die Runde, wer kontinierlich Geld mit
Hebeln verdient.
schrieb am 23.09.11 17:55:05
Man sollte mal eins nicht vergessen : Gold kann man nicht
essen.
Als Schwartsmarktwährung wäre Gold eine gewisse Zeit zwar tauglich,
aber der Staat könnte den Handel mit Gold verbieten, und wer
erwischt wird dem wird das Gold ersatzlos enteignet.
Dann hätte mancher noch kaum Euro und wäre auf Bettlerstatus.
Wären da Aktien als Geldanlage nicht besser?
schrieb am 24.09.11 11:23:42
Die Comex hat einfach (mal wieder) die Marginanforderungen erhöht.
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