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Analytik Jena - Hightech fürs Labor, and more!

Diskussionsstatistik
eröffnet am 12.10.11 20:55:09
von
neuster Beitrag 24.05.12 14:35:42
von

Anzahl Beiträge: 251
Aufrufe gesamt: 13.653
Aufrufe heute: 1
Diskussionsnr.: 1.169.589

Analytik Jena

Chart
WKN: 521350
ISIN: DE0005213508
Symbol: AJA
10,95
 
+1,53 %
+0,165
Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:28
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[ Seite: 123242526neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 12.10.11 20:55:09
Beitrag Nr.1 
(42.205.077)
Antwort
Zitat
====================================================================================

Analytik Jena AG - Quality is the difference
http://analytik-jena.de

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Die Analytik Jena AG (Kürzel: AJA) ist als inzwischen über 10-jähriges börsennotiertes Messtechnik-Unternehmen unter Investoren bestens bekannt. Es wurde kurz nach der Wende anno 1990 von den beiden Zeissianern Klaus Berka und Jens Adomat gegründet, die das Unternehmen mit Stammsitz in Jena zu einem international respektierten Laborausrüster mit dem Anspruch der Technologie-Führerschaft aufgebaut haben und weiterhin im Vorstand und als Großaktionäre agieren.

Den Beginn des GJ 2011/12 vor wenigen Tagen möchte ich zum Anlass nehmen, um diese neue Diskussion zu eröffnen. Ich bin seit mehreren Jahren Aktionär von AJA und werde mein als langfristige Altersvorsorge geplantes Investment nun mit diesem eigenen Thread dauerhaft begleiten.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich alte und neue Aktionäre und/oder Interessenten umfangreich an der Diskussion zu AJA beteiligen. Wie schon in den letzten Jahren werde ich - sofern zeitlich möglich - von eigenen Kontakten zu AJA berichten, insbesondere von HV-Besuchen in Jena, Telefonkonferenzen oder persönlicher IR-Kommunikation.

Als Ausgangspunkt für diesen Thread folgt der All-Time-Chart der AJA-Aktie bis zum heutigen Tag. Wie sich der Kursverlauf weiter entwickeln wird, muss die Zukunft zeigen.

Grüße von Saaletaler

Gewinne in jeder Börsenphase: Praxishandbuch
Gewinne in jeder Börsenphase: Praxishandbuch

Frank Effling
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schrieb am 12.10.11 21:37:04
Beitrag Nr.2 
(42.205.294)
Antwort
Zitat
Anbei zunächst die beiden aktuellen AJA-Nachrichten aus dem noch jungen GJ:
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BIOTECHNICA 2011: Entwicklungskooperation zwischen Analytik Jena und CyBio trägt Früchte
http://analytik-jena.de/de/Startseite__3825/NewsDetail__1665…

Jena/Hannover, 11. Oktober 2011 − Mit Produktneuheiten präsentiert sich die Analytik Jena AG auf der diesjährigen BIOTECHNICA, der europäischen Branchenleitmesse für den Biotech- und Life Science-Sektor. Der InnuPure® C 96 zur schnellen und vollautomatisierten Nukleinsäureextraktion ist das erste Produkt aus einer Entwicklungskooperation zwischen dem Jenaer Instrumente-Hersteller und dessen Tochterunternehmen für Liquid Handling-Produkte, der CyBio AG. Mit einem weiteren Kooperations-Produkt, dem GenTheater zum automatisierten Probenhandling, gehen beide Unternehmen im Herbst auf den Markt.

"Wir organisieren unsere strategische Forschungs- und Entwicklungsexpertise konzernübergreifend. Damit bündeln wir das Know-how der verschiedenen Segmente und bilden die gesamte Produktwertschöpfungskette ab", sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG. "Aktuell bearbeiten wir mehr als 40 mittlere bis große Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit einer Vielzahl neuer, unser Portfolio erweiternder Produkte. Damit sichern wir unsere künftige Geschäftsentwicklung."

Der InnuPure® C96 ist ein automatischer Extraktionsroboter für die Aufreinigung von DNA und RNA aus unterschiedlichsten Ausgangsmaterialien. Auf Basis der bewährten Magnetpartikelseparation ist er optimal auf hohen Probendurchsatz vorbereitet und problemlos an verschiedene Probenvolumina anpassbar. Das Gerät kommt insbesondere in der klinischen und biomedizinischen Forschung sowie für die Qualitätskontrolle in Industrielaboren und großen medizinischen Laborzentren zum Einsatz.

"Die Probenvorbereitung durch Aufreinigung von DNA bzw. RNA verschiedenster Ausgangsmaterialien ist ein Standard in der Molekularbiologie und der medizinischen Diagnostik. Der neue InnuPure vereint die bewährten Liquid Handling-Prinzipien unserer Konzerntochter CyBio AG mit dem umfangreichen Instrumente-Portfolio des Life Science-Bereichs der Analytik Jena", so Berka weiter.

Das GenTheater ist eine hochflexible Workstation für das Handling von Mikrotiterplatten. Automatisierte Pipettierroutinen sind damit einfach und schnell durchführbar. Die Plattformtechnologie ermöglicht neben dem Mikroplattenhandling auch die Nutzung von Strips, Einzelgefäßen und Glasslides. Mit bis zu 12 frei wählbaren Deskpositionen im 96 Well SBS Standardformat kann das System problemlos an jede denkbare Applikation angepasst werden.

Vom 11. bis zum 13. Oktober 2011 öffnet die BIOTECHNICA in diesem Jahr ihre Tore auf dem Messegelände in Hannover. Die Analytik Jena AG präsentiert sich gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen Biometra GmbH, CyBio AG, AJ Innuscreen GmbH und AJ Cybertron GmbH in Halle 9 am Stand F34.


InnuPure® C 96:
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schrieb am 12.10.11 21:41:47
Beitrag Nr.3 
(42.205.311)
Antwort
Zitat
Offizieller Startschuss für den Thüringer Wachstumskern BASIS®
http://analytik-jena.de/de/Startseite__3825/NewsDetail__1665…

Jena, 10. Oktober 2011 − Mit der heute in Jena stattfindenden Auftaktveranstaltung, die von der Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen offiziell eröffnet wird, geht der Thüringer Wachstumskern BASIS® nun in die Forschungs- und Umsetzungsphase. Bis 2020 will der Medizintechnik-Verbund mit neuen marktfähigen Produkten für die Zielmärkte Messtechnik für biologische Systeme, mobile Analytik und Implantologie etwa 80,0 Mio. EUR mehr Umsätze generieren und 150 Arbeitsplätze im Freistaat schaffen. Gefördert wird das Großprojekt vom Bundesforschungsministerium im Rahmen der "Innovationsinitiative Neue Länder" mit insgesamt 9,2 Mio. EUR.

"Wir verfolgen eine klare und einzigartige Idee. Mit der Entwicklung speziell modifizierter Hydrogele mit bisher nicht realisierbaren Produkteigenschaften schaffen wir eine industrielle Technologieplattform entlang der gesamten Wertschöpfungskette", sagte Klaus Berka, der als Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG zugleich Sprecher des Wachstumskerns BASIS® ist. "Mit den entstehenden Produkten wollen wir bis 2020 eine internationale Alleinstellung in den stark wachsenden Märkten der Umwelt- und Bioanalytik sowie in der Biomedizin erreichen."

BASIS steht für "BioAnalytics and Surfaces for Integration in Systems". In diesem Bündnis hatten sich im Frühjahr 2009 insgesamt 15 Unternehmen und fünf Forschungseinrichtungen aus Thüringen zusammengetan, um einen regionalen Wachstumskern mit einem Innovationskonzept zu initiieren, aus dem heraus neue Produkte und Anwendungen in der Analyse- und Messtechnik sowie Biomedizin heraus entwickelt werden sollen, so etwa Nachweissysteme für Infektionskrankheiten, Messsonden für den Einsatz in Gewässern oder verschleißfreie Gelenkimplantate. Die Kooperation mit einem Gesamtprojektvolumen von 13,6 Mio. EUR soll bis Mai 2017 andauern.

"BASIS geht deutlich über ein normales Förderprojekt hinaus. Als Verbund wollen wir auf dem Weltmarkt wichtige Nischen besetzen" sagte Prof. Klaus Liefeith, Fachbereichsleiter bei der iba Heiligenstadt und Vater des Projektgedankens BASIS®. "Unser Erfolgsgeheimnis ist die wissenschaftliche Exzellenz eingebettet in ein fundiertes Konzept mit innovativen Ansätzen."

Im Mittelpunkt des Verbundprojektes stehen Sensoren mit langzeitstabiler Sensitivität und Selektivität z. B. für die Umwelt- und Bioanalytik, Implantate mit langzeitstabiler Osteointegration sowie effektive Infektionsprophylaxe. Die avisierte Toolbox aus hydrogelbasierten Beschichtungen sowie Passivierungs-, Strukturierungs- und Funktionalisierungstechniken soll im Rahmen des Verbundprojektes aufgebaut und danach kontinuierlich erweitert und verbessert werden. "Wir versuchen auf technischer Ebene nachzurüsten, was der Körper kann", so Liefeith weiter.
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schrieb am 12.10.11 22:21:02
Beitrag Nr.4 
(42.205.498)
Antwort
Zitat
Interessantes hat sich in den letzten Wochen in der AJA-Aktionärsstruktur getan. Denn mit der Meldung über den Abschluss der staatsanwaltschaftlichen Untersuchung bei der AJA-Tochter AJZ Engineering (Projektierung und Generalmanagement des Baus von medizinischen Großeinrichtungen) haben sowohl DWS als auch Verder BV ihre Aktienpakete an AJA auf über 5% bzw. über 10% erhöht.

Die Aktionärsstruktur (soweit bekannt) sieht momentan wie folgt aus:

Klaus Berka (Vorstand)..................14,5%
Jens Adomat (Vorstand)..................12,0%
bm-t (Freistaat Thüringen)..............10,4%
Verder (Branchen-Unternehmer)...........10,0%
DWS Invest (Fonds).......................5,2%
Universal Invest (Fonds).................3,0%


Keine Zweifel bestanden zuletzt daran, dass die beiden Gründer Berka und Adomat zusammen mit dem Freistaat (vertreten durch bm-t) willens sind, einen Thüringer Technologie-Konzern zu schmieden und damit Übernahme-Avancen durch zahlreiche deutlich größere Wettbewerber abzuweisen. Ansonsten wäre AJA wohl längst von einem Big Player geschluckt worden. Zumindest erzählte Berka diesbezüglich auf einer der letzten HV von 10 bis 15 Anfragen, insbesondere der US-Riesen.

Wie auch immer man als Aktionär dazu steht, man muss diese "Politik" der Thüringer Großaktionäre akzeptieren und sollte AJA als langfristig ausgerichtetes quasi-Familien-Unternehmen betrachten.
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schrieb am 13.10.11 16:35:14
Beitrag Nr.5 
(42.208.827)
Antwort
Zitat
Aktuelle Chart-Situation

Das Bild ähnelt dem von vor einem Jahr, als sich der Kurs nach oben aufschwang, bevor unerwartet schlechte GJ-Zahlen im November den Anstieg zunichte machten. In diesem GJ sind die Zahlen nicht viel besser, die Erwartungen jedoch schon auf sehr niedrigem Niveau. Zudem scheint der Kursverlauf der letzten Wochen bei beachtlichen Umsätzen darauf hinzudeuten, dass größere Investoren (z.B. DWS, Verder) auf eine deutliche Verbesserung der Gewinnsituation im neuen GJ setzen.

Der kurzfristige Abwärtstrend wurde im September geknackt, nachdem der Boden zwischen 8,00 und 8,20 Euro während der massiven Gesamtmarktschwäche im August hartnäckig verteidigt werden konnte. Ein Pendeln um die 200-Tage-Linie (rot) in nächster Zeit halte ich für wahrscheinlich. Zum EK-Forum Ende November wird AJA wohl wie üblich die vorläufigen Zahlen für 2011 und einen qualitativen Ausblick für das neue GJ geben.

Ein Überblick zur fundamentalen Situation folgt demnächst.

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schrieb am 13.10.11 21:54:24
Beitrag Nr.6 
(42.210.495)
Antwort
Zitat
Guter Plan!
Als eher wenigschreibender, langfristig orientierter Kleinaktionär fühle ich mich sowohl bei der Firma als auch bei dem neuen Faden wohl.
Sowohl Thüringen als auch wir sind mit einem langfristig orientierte Unternehmen, dass seine Eigenständigkeit bewahren will und am Hochschul- und Forschungsstandort Jena gute und motivierte Mitarbeiter findet und bindet, gut bedient. (Soviel Respekt und Wertschätzung von einem Brandenburger muss sein.)
So lange Aja seine Bodenhaftung nicht verliert, fühle ich mich hier wohl.

Die Stabilität von Aja hat sich auch in der aktuellen Börsenturbulenz gezeigt: Es gibt genügend Aktionäre, die an die Firma glauben, als dass die Aktie zu tief gestürzt wäre.

> "Denn mit der Meldung über den Abschluss der staatsanwaltschaftlichen Untersuchung bei der AJA-Tochter AJZ Engineering"
Das ist mir wohl durch die Lappen gegangen. Habt ihr dazu einen schnellen Link für mich? Das davon ausgehende Risiko hatte mich schon gestört.

Freue mich auf weitere informative und konstruktive Diskussionen!

Ciao, Al Sting
Avatar
schrieb am 14.10.11 15:20:59
Beitrag Nr.7 
(42.213.655)
Antwort
Zitat
Hallo al-sting,

schön, mal wieder von Dir zu hören bzw. zu lesen. Einige der langjährigen AJA-Begleiter im Forum sind wohl nach den Enttäuschungen der letzten beiden Jahre ausgestiegen oder haben sich zumindest vorübergehend abgewendet. Umso erfreulicher, dass andere wie Du dabei bleiben und an den langfristigen Erfolg glauben. Ich gebe gern zu, dass bei mir auch Lokalpatriotismus mitschwingt. Das macht allerdings nur Sinn, wenn man vom Unternehmen auch wirklich überzeugt ist.

Zitat von al_sting> "Denn mit der Meldung über den Abschluss der staatsanwaltschaftlichen Untersuchung bei der AJA-Tochter AJZ Engineering"
Das ist mir wohl durch die Lappen gegangen. Habt ihr dazu einen schnellen Link für mich? Das davon ausgehende Risiko hatte mich schon gestört.

Hier ist der Link zur Adhoc vom 4. August: http://analytik-jena.de/de/Investor-Media-Relations/Presseze…

Die Belastung beläuft sich auf 1,2 Mio rückwirkend auf die vergangenen Jahre. Außerdem sprach Berka in der letzten TK von internen Kosten im Zusammenhang mit der Prüfung von 0,7 Mio im vergangenen GJ. Details erfahren wir vermutlich im GB für 2011 Mitte Dezember.

Grüße
Avatar
schrieb am 15.10.11 13:36:25
Beitrag Nr.8 
(42.216.698)
Antwort
Zitat
Zitat von SaaletalerHallo al-sting,

schön, mal wieder von Dir zu hören bzw. zu lesen. Einige der langjährigen AJA-Begleiter im Forum sind wohl nach den Enttäuschungen der letzten beiden Jahre ausgestiegen oder haben sich zumindest vorübergehend abgewendet. Umso erfreulicher, dass andere wie Du dabei bleiben und an den langfristigen Erfolg glauben. Ich gebe gern zu, dass bei mir auch Lokalpatriotismus mitschwingt. Das macht allerdings nur Sinn, wenn man vom Unternehmen auch wirklich überzeugt ist.

DAs Konzept und die Richtung überzeugen mich.
Natürlich, die Bäume wachsen nicht in den Himmel, und nur die Hälfte aller Ziele trifft ein. Aber ich habe Vertrauen in die Seriösität von Berka, in die Qualität der Firma und in die Zukunftschancen der Branche.

Natürlich, ich hätte mir schon vor längerer Zeit eine stabile Zweistelligkeit der Kurse gewünscht, aber auch beim derzeitigen Kus und unter Anbetracht der Haltedauer von über 4 Jahren kann ich auf eine Jahresrendite von gut 10% zurückblicken. Das bietet nicht jeder Wert, gerade nicht zu diesem Zeitpunkt. Insofern - sooo negativ ist die Entwicklung auch nicht.

Zitat von SaaletalerDie Belastung beläuft sich auf 1,2 Mio rückwirkend auf die vergangenen Jahre. Außerdem sprach Berka in der letzten TK von internen Kosten im Zusammenhang mit der Prüfung von 0,7 Mio im vergangenen GJ. Details erfahren wir vermutlich im GB für 2011 Mitte Dezember.
Grüße

Also zusammen etwa 2 Mio € Schaden? Das schmerzt schon!
Auch wenn es noch viel schlimmer hätte enden können, und so gesehen gilt wohl auch hier: Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Vielen Dank für den Link!
Avatar
schrieb am 15.10.11 14:45:30
Beitrag Nr.9 
(42.216.818)
Antwort
Zitat
Zitat von al_stingAlso zusammen etwa 2 Mio € Schaden? Das schmerzt schon!
Auch wenn es noch viel schlimmer hätte enden können, und so gesehen gilt wohl auch hier: Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Sind wir uns definitiv einig. Diese Doppel-Untersuchung von Finanzamt und Staatsanwaltschaft hat Kurs und Sentiment von AJA sicher belastet. Positiv ist nun, dass sich erstens das Management wieder voll auf das operative Geschäft konzentrieren kann und zweitens die wegfallenden internen Kosten von 0,7 Mio Euro im neuen GJ automatisch zu einem höheren Gewinn führen sollten.
Avatar
schrieb am 19.10.11 17:25:57
Beitrag Nr.10 
(42.232.876)
Antwort
Zitat
Anstehende Finanztermine

Nächste Woche wird AJA auf einer Investorenkonferenz vorstellig. Ich nehme nicht an, dass dies kurzfristigen Einfluss auf den Kurs haben wird. Aber vielleicht lassen sich neue Fonds oder Family Offices überzeugen, in den nächsten Monaten in AJA zu investieren.

Die Teilnahme am EK-Forum Ende November sowie die Vorlage des GB Mitte Dezember haben ja bereits Tradition. Hier die Termine laut AJA-Homepage:

25.10. Close Brother Seydler Healthcare & Biotech-Konferenz (Zürich)
23.11. Deutsches Eigenkapitalforum (Frankfurt/M.) - vermutlich mit Adhoc zu vorläufigen Geschäftszahlen für GJ 2010/11
15.12. Veröffentlichung Jahreszahlen 2010/11 (Jena)

Die BIOTECHNICA ist inzwischen vorbei. Vielleicht gibt es dazu in Kürze noch eine PR-Meldung zum Verlauf.

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