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schrieb am 08.02.12 18:15:58
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.720.641 von Saaletaler am 08.02.12
17:12:04Also,ich war vor Jahren mal zur HV in dem Hotel
an der Goethe-Gallerie,das muss so vor 10 Jahren gewesen sein,der
Kurs war so auf jetzigem Niveau und ist dann tief gefallen.Die
Teilnehmerzahl war nicht gross,aber Herr Berka hat sich Mühe
gegeben alle Fragen zu beantworten und hat darauf hingewiesen,dass
die Fa. nur eine kleine AG wäre,aber an grösseren Investoren
interessiert wäre.
Die Messe Erfurt habe ich in Erinnerung,weil da zu Späth`s Zeiten
die HV der Jenoptik war.
Bin zwar kein Saaletaler,dafür ein Orlataler,also nicht weit von
Jena entfernt.
Das da an dem Hotel gebaut wird,ist mir nicht aufgefallen,parke
immer in der Tiefgarage an der Goethe-Gallerie.
Grüsse ins Saale Tal
schrieb am 08.02.12 20:14:20
Analytik Jena AG schließt Kapitalerhöhung ab
Artikel vom: 08.02.2012
Die Analytik Jena AG hat heute ihre am 26. Januar 2012 beschlossene
Barkapitalerhöhung abgeschlossen. Im Zuge der Kapitalerhöhung
wurden 470 000 neue Aktien zu einem Bezugspreis von 10,48 Euro
ausgegeben. Das Grundkapital der Gesellschaft wurde damit von 5 235
465 Euro auf 5 705 465 Euro erhöht. Die neuen Aktien wurden
vollständig von dem von den Beteiligungsmanagement Thüringen GmbH
verwalteten Beteiligungsfonds Thüringer Industriebeteiligungs-GmbH
& Co. KG gezeichnet. Deren Anteil an der Analytik Jena AG
erhöht sich damit auf 17,79 Prozent.
schrieb am 14.02.12 08:34:45
heute, 07:07 dpa-AFX
TR ONE-News: Analytik Jena gibt Zahlen für das erste Quartal
2011/2012 bekannt
Analytik Jena gibt Zahlen für das erste Quartal 2011/2012
bekannt
Analytik Jena AG / Analytik Jena gibt Zahlen für das erste Quartal
2011/2012 bekannt . Verarbeitet und übermittelt durch Thomson
Reuters ONE. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent
verantwortlich.
.* Umsatz und EBIT im Rahmen der Erwartungen * Steigerung des
Periodenüberschusses und des EPS um 3,7 % bzw. um 13,6 % *
Operativer Cashflow im Vergleich zum Vorjahr um 33,4 %
gesteigert
Jena, 14. Februar 2012 - Die Analytik Jena AG (Prime Standard: AJA,
ISIN: DE0005213508 ANALYTIK JENA AG O.N. ) ist gut in das
Geschäftsjahr 2011/2012 gestartet. Die Konzernumsatzerlöse beliefen
sich nach drei Monaten auf 23,2 Mio. EUR (Vorjahr: 23,7 Mio. EUR)
und blieben im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen konstant. Der
Konzern erzielte eine Steigerung des Periodenüberschusses von 3,7 %
und erwirtschaftete damit unter dem Strich 1,5 Mio. EUR (Vorjahr:
1,4 Mio. EUR) bzw. ein Ergebnis je Aktie von 0,25 EUR (Vorjahr:
0,22 EUR).
'Wir sind zufrieden mit den Ergebnissen des ersten Quartals.
Insgesamt liegen wir im Rahmen dessen, was wir erwartet und
prognostiziert hatten. Sowohl bei den Umsätzen als auch bei den
Ergebnissen ist es uns gelungen, ohne Großaufträge an das starke
Vorjahresquartal anzuknüpfen', sagte Klaus Berka,
Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG. 'Wir gehen davon aus,
bereits im zweiten Quartal das Vorjahresniveau zu erreichen und zu
übertreffen.'
.Umsatzentwicklung und Segmente
Im für die Analytik Jena mit Abstand bedeutendsten Exportmarkt
Asien stieg der Umsatz erneut zweistellig um 15,4 %. Insgesamt
erwirtschaftete der Konzern hier Umsatzerlöse in Höhe von 7,8 Mio.
EUR (Vorjahr: 6,8 Mio. EUR). In Amerika beliefen sich die Umsätze
auf 2,0 Mio. EUR (Vorjahr: 1,6 Mio. EUR). Im Heimatmarkt verbuchte
die Analytik Jena Umsatzerlöse in Höhe von 6,9 Mio. EUR (Vorjahr:
8,1 Mio. EUR) sowie in Rest-Europa von 5,8 Mio. EUR (Vorjahr: 6,6
Mio. EUR). Die Exportquote betrug nach drei Monaten 70,1 %
(Vorjahr: 66,0 %).
Mit Umsatzerlösen in Höhe von 14,1 Mio. EUR (Vorjahr: 14,5 Mio.
EUR) blieb der größte Geschäftsbereich Analytical Instrumentation
mit 2,7 % nur leicht hinter dem Vorjahresquartal zurück. Die
Analytik Jena AG geht davon aus, dass der Bereich den kleinen
Umsatzrückgang im dritten Quartal kompensieren und mit Blick auf
das gesamte Geschäftsjahr die Umsatzerlöse des Vorjahres erneut
übertreffen wird.
Auch der Bereich Life Science verbuchte im ersten Quartal 2011/2012
trotz des guten Jahresendgeschäfts 2011 leichte Umsatzeinbußen in
Höhe von 0,9 %. Dies ist insbesondere auf etwas niedrigere Umsätze
der in diesem Bereich konsolidierten CyBio AG zurückzuführen, die
an das Vorjahresquartal nicht heranreichte. Die Umsatzerlöse
beliefen sich im Segment Life Science nach Ablauf von drei Monaten
auf insgesamt 7,9 Mio. EUR (Vorjahr: 8,0 Mio. EUR).
Im Consumer-Segment Optics erwirtschaftete die Analytik Jena AG im
Berichtszeitraum 1,1 Mio. EUR (Vorjahr: 1,2 Mio. EUR) und damit 7,7
% weniger als im Vorjahr. Im zweiten Quartal wird das Segment
insbesondere durch die Erweiterung des Leistungsspektrums als
OEM-Lieferant wieder zulegen können. Analytik Jena ist es gelungen,
für den Bereich Optics ein zusätzliches Auftragsvolumen von ca. 1,1
Mio. EUR für optische Spezialprodukte und -komponenten zu
akquirieren.
Ergebnis
Die Analytik Jena erwirtschaftete nach drei Monaten im aktuellen
Geschäftsjahr einen Periodenüberschuss in Höhe von 1,5 Mio. EUR
(Vorjahr: 1,4 Mio. EUR). Das sind 3,7 % mehr als in der
Vorjahresperiode. Das Ergebnis je Aktie betrug 0,25 EUR (Vorjahr:
0,22 EUR). Das Unternehmen konnte zum Quartalsende hin vor allem
von der USD-Entwicklung profitieren. Entsprechend positiv
entwickelte sich das Ergebnis vor Steuern vom Einkommen und vom
Ertrag (EBT), bei dem der Konzern eine Steigerung um 3,7 % auf
insgesamt 2,1 Mio. EUR (Vorjahr: 2,0 Mio. EUR) erzielte. Das
Ergebnis vor Abschreibungen, Finanzergebnis und Steuern (EBITDA)
sank um 9,1 % auf 2,9 Mio. EUR (Vorjahr: 3,2 Mio. EUR). Beim
Betriebsergebnis (EBIT) verbuchte der Konzern im abgelaufenen
Quartal 1,9 Mio. EUR (Vorjahr: 2,2 Tsd. EUR) und damit 15,9 %
weniger als im Vergleichszeitraum. Das Unternehmen erzielte eine
EBIT-Marge von 8,2 % im Vergleich zu 9,5 % im Vorjahresquartal.
Bilanzentwicklung
Die Bilanzsumme des Konzerns blieb zum Stichtag 31. Dezember 2011
mit 84,1 Mio. EUR im Vergleich zu 83,6 Mio. EUR (per 30.09.11)
nahezu konstant. Im Berichtszeitraum weist die Analytik Jena ein
Eigenkapital von 39,8 Mio. EUR (per 30.09.11: 38,6 Mio. EUR) aus.
Dies entspricht einer Erhöhung um 3,1 % und einer Steigerung der
Eigenkapitalquote von 46,1 % per 30.09.11 auf 47,3 % per 31.12.11.
Der Bestand an liquiden Mitteln des Konzerns betrug zum Ende der
Berichtsperiode 6,0 Mio. EUR (per 30.09.11: 5,5 Mio. EUR). Das
entspricht einer Erhöhung um 9,1 % im Vergleich zum Ende des
letzten Geschäftsjahres und ist im Wesentlichen das Ergebnis des um
33,4 % gesteigerten operativen Cashflows (1,7 Mio. EUR nach drei
Monaten, Vorjahr: 1,3 Mio. EUR).
Personal
Der Konzern beschäftigte zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2011 807
Mitarbeiter, davon 39 Auszubildende (Vorjahr: 799 Mitarbeiter,
davon 46 Auszubildende).
Ausblick
Für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres rechnet die Analytik
Jena mit relativ unveränderten Rahmenbedingungen für ihre
Geschäftstätigkeit. Die Gesellschaft geht davon aus, mit ihrem
gesamten Portfolio segmentübergreifend im laufenden Geschäftsjahr
2011/2012 ein profitables Wachstum zu erzielen.
Für das zweite Quartal erwartet das Unternehmen weiterhin konstante
Umsätze und gute Ergebnisse.
Eine Prognose für das gesamte Geschäftsjahr wird die Analytik Jena
traditionell im Rahmen der Ordentlichen Hauptversammlung am 24.
April 2012 bekanntgeben.
Weitere Informationen
Der vollständige Finanzbericht ist verfügbar unter
http://berichte.analytik- jena.de/3-Monatsbericht_1112.pdf.
Telefonkonferenz: 14.02.2012, um 14:00 Uhr Einwahlnummer für die
Teilnehmer: +49 69 247501892
Kontakt: Dana Schmidt Analytik Jena AG Konrad-Zuse-Straße 1 07745
Jena Tel. 03641 779281 Email: ir@analytik-jena.de
This announcement is distributed by Thomson Reuters on behalf of
Thomson Reuters clients. The owner of this announcement warrants
that: (i) the releases contained herein are protected by copyright
and other applicable laws; and (ii) they are solely responsible for
the content, accuracy and originality of the information contained
therein. Source: Analytik Jena AG via Thomson Reuters ONE
[HUG#1585262]
http://www.analytik-jena.de
schrieb am 14.02.12 10:55:37
...also ohne den Übernahmeversuch im Hintergrund stünden wir
sicher
irgendwo zwischen 7 und 8 Euro........
schrieb am 14.02.12 11:30:51
Alles in allem sind die Zahlen bestenfalls als "durchwachsen" zu
bezeichnen. Sieht man sich die Umsatzentwicklung ls an, so scheint
dieser Bereich ziemlich festgefahren zu sein. Das Produktsortiment
ls in Summe findet kommt kaum eine bessere Marktakzeptanz, als die
Summe der Einzelteile Cybio, Biometra und bio solution. Wohl alle
in der vergangenen HV formulierten Ziele für 2011/12 scheinen
deutlich verfehlt zu werden. AJA kommt nicht vorwärts. Nicht beim
Umsatz, nicht bei der Marge und strategisch nicht
(Dollarabhängigkeit). Zum Glück für uns freie Aktionäre spielt
Verder mit. Bin mal auf die Telefonkonferenz gespannt.
Ergänzend hier noch die Berichterstattung der CyBio.
Veröffentlichung einer Zwischenmitteilung nach §37x WpHG: CyBio AG
nach 1. Quartal mit Ergebnis im Erwartungsbereich
Jena, 14. Februar 2012 - Die CyBio AG (Deutsche Börse: General
Standard, ISIN-Nummer DE0005412308) hat heute die Zahlen für das
erste Quartal des Geschäftsjahres 2011/2012 bekannt gegeben.
1. Umsatz und Auftragslage
Im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres erlöste der
CyBio-Konzern rund 3,2 Mio. EUR (Vorjahr 3,6 Mio. EUR). Der
aktuelle Auftragsbestand liegt derzeit etwas unter dem
Durchschnittswert der vergangenen zwei Jahre.
2. Finanz- und Ertragslage
Die CyBio erwirtschaftete in den ersten drei Monaten des
Geschäftsjahres 2011/2012 ein gegenüber dem Vorjahr niedrigeres,
aber im Erwartungsbereich liegendes Gesamtergebnis in Höhe von 449
Tsd. EUR (Vorjahr 868 Tsd. EUR). Der Betriebsgewinn (EBIT) per
31.12.2011 lag bei rund 523 Tsd. EUR (Vorjahr 991 Tsd. EUR), das
Periodenergebnis vor Steuern (EBT) betrug 686 Tsd. EUR (Vorjahr
1.218 Tsd. EUR).
Zum 31.12.2011 besaß das Unternehmen frei verfügbare liquide Mittel
in Höhe von rund 2,2 Mio. EUR (Vorjahr 2,3 Mio. EUR).
3. Weitere Geschäftsentwicklung und Ausblick
"Das letzte Quartal des Kalenderjahres ist traditionell die
umsatzstärkste Periode unseres Geschäftsjahres. Das wir in eben
diesem Quartal in Rückstand zu unseren Umsatzerwartungen geraten,
ist ein kleiner Rückschlag für unser Sanierungsprogramm. Beim
Ergebnis liegen wir im Bereich unserer Prognose."
Aufgrund der im Vergleich zum Vorjahr im ersten Quartal niedrigeren
Umsätze und eines derzeit unter Durchschnitt liegenden
Auftragsbestands hat sich der Ausblick für das Geschäftsjahr leicht
eingetrübt. Das Unternehmen wird die im Rahmen des Jahresberichts
2010/2011 geäußerte Erwartung einer Umsatzsteigerung möglicherweise
nicht erfüllen können. Beim operativen Ergebnis (EBIT) erwartet der
Vorstand hingegen, dass das Vorjahresergebnis weiterhin erreicht
werden kann.
"Unterstützende Impulse für den Vertrieb durch neu entwickelte
Geräte sind nach aktueller Einschätzung nicht mehr vor Ende dieses
Geschäftsjahres zu erwarten. Hier wirken die Versäumnisse der
Vergangenheit bei der Geräteentwicklung nach. Hoffnung setzen wir
auf die Neuausrichtung des Vertriebs in China, wo wir zukünftig
enger als bisher mit der Konzernmutter zusammen arbeiten, wobei
auch hier eher mittelfristig mit Ergebnissen zu rechnen ist", sagte
Udo Werner, Vorstandsvorsitzender der CyBio AG.
schrieb am 14.02.12 15:45:30
Interessante und ausführliche TK. Drei Aussagen hinsichtlich
Marge:
1) LS-Marge wird auf GJ-Basis
über den 4,4% von Q1
erwartet.
2) Break Even in Japan soll mit aller Macht erreicht werden. In Q1
noch deutlich im Minus, da insbesondere die XRF-Umsätze erst ab Q2
starten, jedoch schon Kosten in Q1 angefallen sind. Ich meine,
Berka hat von einem Verlust von 0,7 Mio in Q1 in Japan gesprochen.
Bleiben die erwarteten Umsätze aus, soll es massiv an die Kosten
gehen.
3) Die Bruttomarge in AI leidet unter den fehlenden Großaufträgen
in 2011.
Ich bin vom EBIT in Q1 auch eher enttäuscht, was vor allem an der
schwachen Bruttomarge in AI liegt. Sollten die Break-Even-Pläne in
Japan jedoch aufgehen, speziell durch das XRF-Geschäft, könnte die
AI-Marge in den folgenden Quartalen mehr oder weniger deutlich
steigen. Dazu der OEM-Auftrag in Optics ab Q2 und die weitere
Steigerung in LS.
Insofern sehe ich die EBIT-Marge für das gesamte GJ bei mindestens
8%. Das würde selbst bei einem eher
mäßigen Umsatzwachstum auf
(nur) 90 Mio ein EBIT von 7 bis 8 Mio bedeuten. Noch nicht die
Wucht, aber immerhin eine deutliche Verbesserung.
HV wird wie erhofft im Scala-Restaurant im Turm sein.
Heute Abend 19:50 Uhr läuft u.a. eine Reportage zum
MobiLab
im Heimatsender:
http://www.mdr.de/tv/programm/sendung90930.html
schrieb am 14.02.12 16:25:30
Stimmrechte
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-02/22712667…
Die Universal-Investment Gesellschaft mbH, Frankfurt am
Main, Deutschland, hat uns nach § 21 Abs. 1 WpHG am 14. Februar
2012 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft
am 9. Februar 2012 die Schwelle von 3,0 % unterschritten hat und zu
diesem Tag 2,99 % (170.334 Stimmrechte) beträgt.
--------------------------------------------------
Das hängt offensichtlich mit der KE zusammen. Denn bei der letzten
Meldung im Februar/11 hatte Universal noch 158k Aktien angegeben,
jetzt sind es 170k. Universal hatte also zwischendurch weiter
aufgestockt. Ob sie nun jedoch wieder über 3% gehen, ist fraglich.
schrieb am 14.02.12 18:28:15
Analytik Jena befördert eine Tugend des Aktionärs besonders. Die
des Wartens und der Geduld.
Ja, die Telefonkonferenz war heute sehr informativ und spannend.
Nun ist auch das Verhältnis Berka zu Verder geklärt. Berka wußte
nichts von Verders Anteilszukäufen und man scheint auch nicht in
Kontakt miteinander zustehen. Hätte Berka sonst formuliert: "man
sollte mal miteinander sprechen".
Dieses GJ wird wohl in Japan entschieden. Zur HV werden wir dann
erfahren, ob der dortige Break-even über Umsatzsteigerungen oder
Kostenersparnisse erreicht werden wird. Oder ob überhaupt.
Cybio wird erst richtig in die Puschen kommen, wenn das Großprodukt
fertig entwickelt und markteingeführt sein wird. Dauert wohl noch
2- 3 Jahre bis dort nennenswerte Umsatzzuwächse erzielt werden
können.
Interessant die Projekte von Roboscreen (Anteil wurde um 10% auf 60
% aufgestockt): Die Früherkennungskits zu Parkinson (bereits am
Markt, ein Wettbewerber) und Alzheimer (wenn ich recht verstanden
habe kurz vor der Fertigstellung) und die Pakistan-Geschäfte lassen
zumindest aufhorchen.
Das ICP-Gerät wird wohl erst im nächstes GJ in Asien vorgestellt.
Umsätze daraus lassen dann noch länger auf sich warten.
Zusammenfassung: AJA bleibt in meinem Langfristdepot und
kurzfristig kommt die Begleitmusik aus Holland.
Übrigens die Gratulation des Montega-Analysten zu den
"ausgezeichneten Ergebnissen des Q1" empfand ich, wenn nicht
ironisch gemeint, als extrem devot.
Die Weinliste der neuen HV-location liest sich nicht schlecht! Also
wenn keine Dividende ausgeschüttet wird, sollte man wenigstens
einen guten Wein ausschenken!
Equinet belässt Analytik Jena auf 'Hold' - Ziel 11 Euro
Equinet hat die Aktien von Analytik Jena nach Zahlen auf "Hold" mit
einem Kursziel von 11,00 Euro belassen. Das Betriebsergebnis des
ersten Quartals im Geschäftsjahr 2011/2012 habe im Rahmen ihrer
Erwartungen gelegen, schrieb Analystin Nadeshda Demidova in einer
Studie vom Dienstag. Die gute Entwicklung bei Umsatz und Gewinn
dürfte sich mit der Einführung neuer Produkte in den kommenden
Quartalen weiter verbessen.
AFA0079 2012-02-14/13:57
schrieb am 14.02.12 18:52:35
Zitat von TeiserDie
Weinliste der neuen HV-location liest sich nicht schlecht! Also
wenn keine Dividende ausgeschüttet wird, sollte man wenigstens
einen guten Wein ausschenken!
Bei der HV-Verköstigung hat AJA bisher stets eine gute Figur
gemacht, da kann man nicht klagen. Bei DEWB gab es letztes Jahr nur
Wiener mit Brötchen, bin trotzdem satt geworden.
Zitat von TeiserZusammenfassung:
AJA bleibt in meinem Langfristdepot und kurzfristig kommt die
Begleitmusik aus Holland.
Jupp! Für eine schnelle Nummer ist AJA wohl weiterhin nicht zu
haben. Wenn man sich jedoch die gut gefüllte Geld-Seite im
Orderbuch anschaut, könnte die 20%-Schwelle von Verder demnächst
geknackt werden. Das würde mit Sicherheit zu neuen Spekulationen
führen. HV könnte auch aus dieser Sicht interessant werden.
Grüße
schrieb am 15.02.12 00:18:09
EANS-News: Montega AG / Analytik Jena AG: Quartalszahlen im Rahmen
der Erwartungen - Life Science entwickelt sich positiv
Hamburg (euro adhoc) - Analytik Jena (AJ) hat heute die Zahlen für
das erste Quartal berichtet, die im Rahmen unserer Erwartungen
ausgefallen sind. Der Umsatz lag mit 23,2 Mio. Euro auf dem Niveau
des Vorjahres (Montega-Schätzung: 24 Mio. Euro), das EBIT betrug
1,89 Mio. Euro (Montega-Schätzung: 1,7 Mio. Euro). Damit ist das
operative Ergebnis um 16% gegenüber dem Vorjahreswert
zurückgegangen, was auf die Realisierung eines margenstarken
Großprojektes in Q1 10/11 zurückzuführen ist. AJ konnte damit wie
erwartet nicht an die starke Ergebnisentwicklung des
Vorjahreszeitraums anknüpfen.
Innerhalb der Segmente hat sich insbesondere Life Science positiv
entwickelt. Entgegen unserer Erwartung konnte in diesem Bereich
trotz stabiler Umsatzentwicklung (8 Mio. Euro) bereits im
abgelaufenen Quartal die EBIT-Marge signifikant erhöht werden (von
1% auf 4,4%). Sollte es dem Unternehmen gelingen, den Umsatz hier
deutlich zu erhöhen, dürfte die Marge in Richtung des
Branchendurchschnitts (ca. 20%) steigen.
Darüber hinaus könnte mittelfristig die Japan-Expansion die
Ergebnisentwicklung positiv beeinflussen. In Q1 wurde das Ergebnis
mit ca. 0,7 Mio. Euro belastet. Für das Gesamtjahr sollte jedoch
der Break Even erreicht werden. In den nächsten Jahren ist hier ein
positiver Ergebnisbeitrag möglich.
Ausblick 2012 - weiterhin optimistisch
Für das Geschäftsjahr 2012 erwartet der Vorstand bei weiter
ansteigenden Umsatzerlösen eine deutliche Ergebnisverbesserung ggü.
dem Vorjahr. Das Segment Analytical Instrumentation dürfte sich
weiterhin stabil entwickeln. Positive Effekte erwarten wir aus dem
Segment Life Science. Des Weiteren dürften die margenstarken
Umsätze im Segment Optics gesteigert werden. Insgesamt sollte das
Ergebnis von folgenden Faktoren positiv beeinflusst werden:
- Skaleneffekte aufgrund des erwarteten Umsatzanstiegs
(mittelfristig sollten Margen von >10% möglich sein)
- Ein verbesserter Produktmix - hin zu den margenstärkeren
Verbrauchsmaterialien - steigern nachhaltig die Marge
- Break Even in Japan sowie Wechselkurseffekte
Analytik Jena hat in den vergangenen Quartalen verstärkt in neue
Produkte investiert und zahlreiche Produktlaunches gestartet. Dies
könnte sich bereits kurzfristig positiv auf die
Unternehmensentwicklung auswirken. Weitere Produktneuheiten sind
für Q3 vorgesehen, so dass ein nachhaltiges Wachstum sichergestellt
sein sollte. Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass mit den
eingenommenen Mitteln aus der KE eine Übernahme finanziert werden
soll, die eine weitere Erhöhung der Marge zur Folge hätte
(Stichwort: Skaleneffekte).
Fazit: In Erwartung eines weiterhin anhaltenden positiven Newsflows
(begründet durch eine gute fundamentale Entwicklung) und der
Annahme, dass Verder bis zur HV weiterhin Aktien kaufen wird,
stehen wir einem Engagement in die AJ-Aktie unverändert positiv
gegenüber. Wir empfehlen die Aktie mit einem Kursziel von 13,60
weiterhin zum Kauf.