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    dax/eu-krise/short/long/etc. (Seite 897)

    eröffnet am 27.10.11 12:06:16 von
    gipsywoman

    neuester Beitrag 05.06.14 22:53:50 von
    gipsywoman
    Beiträge: 27.791
    ID: 1.169.928
    Aufrufe heute: 3
    Gesamt: 439.826

    Der Tag im Überblick


    Beitrag schreiben Ansicht: Normal
    Avatar
    gipsywoman
    schrieb am 08.05.12 14:54:29
    Beitrag Nr. 8.961 (43.135.779)
    hmmm! könnte darauf hindeuten, dass man den shorts keine gewinne gönnt...
    dann müsste dax bald aber noch weiter runter gehen....als sinnvolle erklärung dieser aktion.

    ich mein wenn die schon die puten da oben vernichten, dann hat´s nen sinn!??????

    oder man hat die spaßbremsen nach oben beseitigt...:laugh:

    mann mann mann.:cool:
    1 Antwort
    Avatar
    humanistiker
    schrieb am 08.05.12 15:50:42
    Beitrag Nr. 8.962 (43.136.112)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.135.779 von gipsywoman am 08.05.12 14:54:29So schnell wie sie den FUTURE hochziehen können, mit ein paar Kontrakten, bin ich mal
    gespannt was da heute NACHbörslich wieder abgeht:rolleyes:
    Avatar
    humanistiker
    schrieb am 08.05.12 16:33:25
    Beitrag Nr. 8.963 (43.136.356)
    Mal rot mal schwarz, oder wie die FUTURES die Finanzwelt verändert hat:laugh:

    Was sind schon noch 50 oder 100 Daxpunkte in ein paar Sekunden, aber auf das
    "normale" Abendprogramm würde ich heute trotzdem nicht wetten:laugh:

    Unten ist ja noch einiges zu holen, oben heute schon abgeräumt:D
    Avatar
    humanistiker
    schrieb am 08.05.12 17:42:02
    Beitrag Nr. 8.964 (43.136.806)
    Kaum hat der Xetradax geschlossen, rennt der FUTUREDAX wieder einmal UP.

    Der Wahnsinn AUSSERbörslich, das SYSTEM ist unschlagbar einfach zu "manipulieren", zumal
    wenn die Börsen geschlossen haben. Das Tageshoch war natürlich auch AUSSERBÖRSLICH
    VOR Handelsstart.

    Mal sehen wie weit sie heute noch hochpuschen können, morgen jedenfalls werden wir
    irgendwann auch unter 6400 landen, 8 Uhr ist wieder PLAYTIME, schönen Abend noch;)
    Avatar
    gipsywoman
    schrieb am 08.05.12 17:55:54
    Beitrag Nr. 8.965 (43.136.895)
    schönen abend humi,

    offenbar stimmte die annahme, dass man schnell noch die puts oben abräumen mußte, damit DIE nix mehr von DEM abstieg haben:laugh:

    zumindest die die zu nahe dran kleben und mit knappen scheinchen abkassieren wollten.......so wie du das ja gerne machst:laugh: mit deinen knappen scheinchen.

    na gut, von mir aus, dafür zieht ja mein straddle short an.

    mir egal welche richtung, ich hab von beiden was....hab grad vorhin noch shors aufgestockt...;)

    guter deal, mal sehen ob es sich schon lohnt die abzuwerfen.
    Avatar
    gipsywoman
    schrieb am 08.05.12 18:27:27
    Beitrag Nr. 8.966 (43.137.057)
    Ölpreise: Aussagen von saudi-arabischem Ölminister beschleunigen Talfahrt

    Kategorie: US-Markt News | Sektor Rohstoffe | Uhrzeit: 17:42
    Chart
    realtime
    WTI Öl
    96,63 -1,68% mehr Optionen

    New York (BoerseGo.de) - Die Ölpreise zeigen sich am heutigen Handelstag erneut deutlich schwächer. Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fällt an der New Yorker Terminbörse Nymex am späten Nachmittag um 2,32 Dollar auf einen Stand von 95,62 Dollar. Händlern zufolge sorgten Aussagen des saudi-arabischen Ölministers Ali al-Naimi für eine Beschleunigung der Talfahrt der Ölpreise. Trotz des starken Kursrückgangs bezeichnete er das aktuelle Preisniveau an den Ölmärkten als "immer noch zu hoch".

    Seit Mitte letzter Woche erleben die Ölpreise den stärksten Kurseinbruch seit vergangenen Oktober. Experten sprechen aktuell von einem Überangebot an Rohöl an den Weltmärkten. Zuletzt sind die US-Ölreserven auf den höchsten Stand seit über 21 Jahre geklettert. Die neuesten Daten zu den US-Öllagerbeständen wird die US-Regierung am morgigen Mittwoch veröffentlichen.

    börsego

    -----

    woher das wohl kommt?
    davon, dass man bei abgekühlter wirtschaft auch weniger öl benötigt wohl.

    dann ist auch die sanktion für den iran, aber auch ein witz!

    denn so schlimm ist es ja nicht, wenn genug öl auf dem markt ist, sich nx mehr von denen zu holen......und der preis auftrieb aufgrund dieser sanktionsgeschichte ist dann wohl auch ziemlich bös übertrieben und in wahrheit völlig unnötig.........einfache preistreiberei......so kann man öl, dass keiner braucht auch ziemlich gut verkaufen, nimmt einfach das mehrfache ein mit weniger verkäufe!!!!!:laugh:

    hat das gleiche geld in der tasche!:eek:


    nicht schlecht....intrigant müsste man sein um seine geschäfte zu pushen!

    mann mann mann, wenn man bedenkt was für ne sch......hier abgezogen wird...nur verarsche.....und die regierung kassiert an den steuern sich dumm und dämlich!

    von unnötig hohen preisen.

    die börse/politik/wirtschaft ist ein verbrecherpack sondergleichen!

    ab damit und plündern:laugh::laugh::laugh:
    Avatar
    gipsywoman
    schrieb am 08.05.12 18:46:08
    Beitrag Nr. 8.967 (43.137.161)
    pivot für morgen:



    Pivot-Points
    www.bullchart.de
    Info: dax
    Open: 6548
    High: 6576
    Low: 6415
    Close: 6444


    Variation 1

    Resistance 3 6702.6667
    Resistance 2 6639.3333
    Resistance 1 6541.6667

    Pivot-Point 6478.3333

    Support 1 6380.6667
    Support 2 6317.3333
    Support 3 6219.6667

    Pivot-Points
    www.bullchart.de
    Info: dax
    Open: 6548
    High: 6576
    Low: 6415
    Close: 6444

    Variation 2 Variation 3


    Resistance 3 6737.5000 6772.0000
    Resistance 2 6656.7500 6674.0000
    Resistance 1 6576.5000 6611.0000


    Pivot-Point 6495.7500 6513.0000

    Support 1 6415.5000 6450.0000
    Support 2 6334.7500 6352.0000
    Support 3 6254.5000 6289.0000


    Fibonacci-Retracements

    dax
    High: 6576
    Low: 6415
    Differenz: 161


    Retracement Uptrend Downtrend


    200,00% 6737.0000 6254.0000
    176,4% 6699.0040 6291.9960
    161,80% 6675.4980 6315.5020
    150,00% 6656.5000 6334.5000
    138.20% 6637.5020 6353.4980
    123,60% 6613.9960 6377.0040
    100,00% 6576.0000 6415.0000
    76,40% 6538.0040 6452.9960
    61,80% 6514.4980 6476.5020
    50,00% 6495.5000 6495.5000
    38.20% 6476.5020 6514.4980
    23,60% 6452.9960 6538.0040



    Fibonacci-Extensions

    dax
    High: 6576
    Low: 6415
    Differenz: 161

    Extension UpTrend DownTrend


    200,00% 6898.00 6093.00
    176,40% 6860.00 6131.00
    161,80% 6836.50 6154.50
    150,00% 6817.50 6173.50
    138.20% 6798.50 6192.50
    123,60% 6775.00 6216.00
    100,00% 6737.00 6254.00
    76,40% 6699.00 6292.00
    61,80% 6675.50 6315.50
    50,00% 6656.50 6334.50
    38.20% 6637.50 6353.50
    23,60% 6614.00 6377.00
    Avatar
    gipsywoman
    schrieb am 08.05.12 18:55:24
    Beitrag Nr. 8.968 (43.137.198)
    ich glaube die pivot heute früh waren falsch: denn: der dax hat gestern nicht bei 6515 eröffnet, sondern bei 6400!!!!

    aber es kommen seltsamer weise die selben pivot raus.

    das wäre beim pivot egal, aber für variante 1 und 2 nicht

    da haben wir dann doch diese zahlen, die wir auch jetzt sehen konnten:
    der unterschied liegt bei den variantendaten zur berechnung, unten angehängt zum verständnis:


    Pivot-Points
    www.bullchart.de
    Info: dax
    Open: 6400
    High: 6578
    Low: 6410
    Close: 6569

    Variation 1 (bleibt gleich, da eh nur high and low zählt)

    Resistance 3 6796.0000
    Resistance 2 6687.0000
    Resistance 1 6628.0000

    Pivot-Point 6519.0000

    Support 1 6460.0000
    Support 2 6351.0000
    Support 3 6292.0000

    Pivot-Points
    www.bullchart.de
    Info: dax
    Open: 6400
    High: 6578
    Low: 6410
    Close: 6569


    Variation 2 Variation 3


    Resistance 3 6736.5000 6683.3333
    Resistance 2 6657.2500 6630.6667
    Resistance 1 6568.5000 6515.3333

    Pivot-Point 6489.2500 6462.6667

    Support 1 6400.5000 6347.3333
    Support 2 6321.2500 6294.6667
    Support 3 6232.5000 6179.3333

    Info
    Open
    High
    Low
    Close


    Berechnungsgrundlage der Varianten:
    Variante 1: PivotPoint = (High + Low + Close) / 3
    Variante 2: PivotPoint = (High + Low + Close + Openheute) / 4
    Variante 3: PivotPoint = (High + Low + Openheute) / 3



    aslo bei variation 2 kommen alle zahlen zum einsatz und ergeben dann anzulaufende stellen, wie sie heute auch gesehen wurden.
    Avatar
    gipsywoman
    schrieb am 08.05.12 23:18:38
    Beitrag Nr. 8.969 (43.138.563)
    ÄRKTE EUROPA/Angst vor Linken in Griechenland - Aktien tiefrot

    Kategorie: Marktberichte | Marktberichte (Dow Jones) | Uhrzeit: 18:52

    Chart
    realtime
    FTSE 100 I...
    5.555,00 -1,77% mehr Optionen
    realtime
    EURO ST...
    2.254,00 -1,36% mehr Optionen
    realtime
    Ibex
    7.006,90 -0,80% mehr Optionen
    realtime
    CAC 40
    3.124,80 -2,78% mehr Optionen
    delayed
    SMI
    5.977,80 -1,03% mehr Optionen
    delayed
    DAX
    6.444,74 -1,90% mehr Optionen
    delayed
    TECDAX
    772,49 -1,43% mehr Optionen
    delayed
    MDAX
    10.416,30 -1,97% mehr Optionen
    realtime
    Gold
    1.607,00 -1,93% mehr Optionen
    realtime
    EUR/USD
    1,3003 -0,41% mehr Optionen
    realtime
    EUR/CHF
    1,2011 -0,02% mehr Optionen
    realtime
    EUR/GBP
    0,8048 -0,19% mehr Optionen
    realtime
    EUR/JPY
    103,8760 -0,43% mehr Optionen
    realtime
    USD/CHF
    0,9237 0,44% mehr Optionen
    realtime
    USD/JPY
    79,8840 -0,01% mehr Optionen
    realtime
    AEX
    300,60 -1,35% mehr Optionen
    realtime
    DOW Jone...
    2.375,00 -0,88% mehr Optionen
    delayed
    SDAX
    5.033,84 -0,96% mehr Optionen
    delayed
    CDAX Ges...
    573,66 -1,84% mehr Optionen
    delayed
    HDAX Perf...
    3.310,82 -1,90% mehr Optionen
    delayed
    Prime ALL ...
    2.440,91 -1,86% mehr Optionen

    FRANKFURT (Dow Jones) - Neue Sorgen um Griechenland haben den Europas Aktien kräftig in den roten Bereich gedrückt. Die Aussicht auf ein Linksbündnis in Griechenland sorgte für deutliche Abgaben bei den Finanzwerten. Zweifel an der Eurozone und Konjunkturängste drückten den Euro zeitweise unter 1,30 Dollar. Öl, Gold, Kupfer und die US-Aktienmärkte gingen gemeinsam auf Talfahrt.

    Nur deutsche Staatsanleihen waren wieder als Hort der Sicherheit gesucht und stiegen auf Allzeithoch. Der Euro-Stoxx-50 fiel um 2,1 Prozent auf 2.236 Punkte, der DAX um 1,9 Prozent auf 6.445 Punkte. Selbst gute Unternehmensdaten gingen in diesem Umfeld unter. Die EU plant nun einen Sondergipfel am 23. Mai, um über künftige "Wachstumstrategien" zu beraten.

    Griechische Links-Partei will sich nicht an Verträge halten

    Für Entsetzen am Markt sorgten Aussagen der linksradikalen Partei Syriza in Griechenland. Sie werde keine Sparanstrengungen unterstützen und die bisherigen Sparpläne für null und nichtig erklären, hieß es von dort. "Besonders diese Forderung nach einem Schuldenmemorandum macht dem Markt Angst", sagte ein Händler: "Damit wären sämtliche Anstrengungen der EU zur Eindämmung der Schuldenkrise dahin". Ein Austritt der Griechen aus der Eurozone rücke damit wieder auf die Agenda.

    Syriza ist aktuell mit der Regierungsbildung beauftragt. Der Parteiführer der Nea Dimokratia, die stärkste Partei bei den Wahlen wurde, hatte am Montag diesen Versuch erfolglos aufgegeben.

    Euro fällt - Athen bricht auf 20-Jahrestief

    Der Euro verlor über einen halben Cent zum Dollar, zum britischen Pfund fiel er auf ein Dreijahrestief. In Griechenland brachen die Bankentitel im Schnitt um 9,6 Prozent ein - Alpha Bank an der Spitze um 14 Prozent. Der Athener Leitindex ASE fiel um 3,6 Prozent und schloss auf dem tiefsten Stand seit 20 Jahren.

    Flucht in deutsche Renten

    Renten waren umgekehrt als vermeintlich sicherer Hafen gesucht. Der deutsche Bund-Futures sprang auf ein neues Allzeit-Hoch bei 142,64 Prozent. Umgekehrt fiel die Rendite 10-jähriger deutscher Bundesanleihen auf 1,54 Prozent und damit ein Rekordtief zurück. Bei den Anleihen Spaniens und Italiens zogen die Renditen an.

    Finanztitel kräftig im Minus

    Natürliche Verlierer der Angst um die Eurozone waren die Bankenwerte: Vor allem die Anteilsscheine französische Institute standen unter Druck. Societe Generale fielen um 4,8 Prozent, BNP Paribas um 3,8 Prozent. Der Sektor gab um 1,9 Prozent nach, der der Versicherer sogar um 2,2 Prozent. Deutsche Bankenwerte kamen etwas glimpflicher davon; hier fielen Deutsche Bank um 2,5 Prozent und Commerzbank um 3,4 Prozent.

    Von guten Geschäftszahlen profitierte nur die Aktie der britischen Großbank HSBC. Der Kurs gab nur um 1,1 Prozent auf 549 Pence nach. Nicht ganz so überzeugend fielen die Geschäftszahlen von Munich Re aus. Die Aktie fiel um 3,7 Prozent auf 103,85 Euro. Hier hatten die ausgezeichneten Zahlen von Swiss Re für höhere Erwartungen gesorgt. Swiss Re gaben nur 1,5 Prozent nach.

    Konjunktursorgen drücken Automobil- und Minenpapiere

    Die Konjunktursorgen drückten vor allem zyklische Aktien wie die der Automobilhersteller. Auch die Roh- und Grundstoffwerte gaben deutlich nach. Vor allem der Fall im Kupferpreis um bis zu 3 Prozent belastete. Automobilwerte wurden durch die Bank abverkauft, der Sektor fiel um 3,1 Prozent. Renault, Fiat und Peugeot-Citroen gaben über 4 Prozent nach. MAN und BMW fielen je 3,9 Prozent.

    Die Minenwerte gaben im Schnitt um 3,3 Prozent nach. Hauptverlierer war der Rohstoffhändler Glencore mit 4,5 Prozent Minus. Bei den Chemiewerten verloren BASF 2,6 Prozent, im Stahlbereich ThyssenKrupp 2,7 Prozent.

    Telekomwerte dank KPN im Plus

    Telekomtitel stellten europaweit die einzige Gewinnerbranche, nachdem America Movil (AM) seinen Anteil an der niederländische KPN aufstocken will. Der Sektor stieg um 0,9 Prozent. AM bietet 8 Euro je Aktie und damit eine Prämie von 23,5 Prozent auf den Vortagesschluss. Das Unternehmen des mexikanischen Milliardärs Carlos Slim will den Anteil auf 28 Prozent nach zuvor 4,8 Prozent aufstocken. "Das zeigt, wie attraktiv niedrig die Bewertung der europäischen Telekommunikationsdienstleister mittlerweile ist", sagte ein Händler. KPN haussierten um über 17 Prozent. Auch Deutsche Telekom legten 0,6 Prozent zu, Telecom Italia um 1,1 Prozent und Telefonica um 0,3 Prozent.

    In London profitierten Thomas Cook von der Verlängerung der Kreditlinien. Die Aktien kletterten um 2,4 Prozent auf 21,50 Pfund. TUI Travel nutzten positive Geschäftszahlen dagegen nichts, die Aktien fielen um 3,2 Prozent.

    Europäische Schlussstände von Dienstag, den 8. Mai 2012:

    ===
    Index Schluss- Entwicklung Entwicklung Entwicklung
    stand absolut in % seit
    Jahresbeginn
    Europa Euro-Stoxx-50 2236,11 -46,98 -2,1% -3,5
    Stoxx-50 2350,90 -35,37 -1,5% -0,8
    Stoxx-600 250,58 -4,25 -1,7% 2,5
    Frankfurt XETRA-DAX 6444,74 -124,74 -1,9% 9,3
    London FTSE-100 5554,55 -100,51 -1,8% -0,2
    Paris CAC-40 3124,80 -89,42 -2,8% -1,1
    Amsterdam AEX 300,59 -4,15 -1,4% -3,8
    Athen ATHEX-20 231,83 -10,77 -4,4% -12,5
    Brüssel BEL-20 2170,61 -9,81 -0,5% 4,2
    Budapest BUX 17523,19 -246,53 -1,4% 3,2
    Helsinki OMXH-25 2010,37 -23,83 -1,2% 3,5
    Istanbul NAT30 70169,90 -95,21 -0,1% 13,7
    Kopenhagen OMXC-20 457,38 -2,16 -0,5% 17,3
    Lissabon PSI 20 5215,15 45,92 +0,9% -4,2
    Madrid IBEX-35 7063,20 -56,30 -0,8% -18,2
    Mailand FTSE-MIB 13936,70 -338,65 -2,4% -7,6
    Moskau RTS 1481,06 -7,58 -0,5% 7,2
    Oslo OBX 370,71 -11,02 -2,9% 3,7
    Prag PX 0,00 0,00 0% -100,0
    Stockholm OMXS-30 1018,54 -12,17 -1,2% 3,1
    Warschau WIG-20 2168,35 -49,05 -2,2% 1,1
    Wien ATX 2083,74 -27,42 -1,3% 10,2
    Zürich SMI 5977,80 -62,38 -1,0% 0,7


    DEVISEN zuletzt '+/- % Di, 8.25 Uhr Mo, 17.45 Uhr
    EUR/USD 1,3006 -0,12% 1,3022 1,3053
    EUR/JPY 103,7756 -0,34% 104,1308 104,2759
    EUR/CHF 1,2011 -0,01% 1,2012 1,2013
    USD/JPY 79,7980 -0,23% 79,9800 79,8785
    GBP/USD 1,6152 -0,14% 1,6175 1,6193
    ===
    DJG/mod/flf

    Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
    Bild: ©www.flickr.com/Samuel Rönnqvist
    Avatar
    gipsywoman
    schrieb am 08.05.12 23:19:34
    Beitrag Nr. 8.970 (43.138.569)
    MÄRKTE USA/Griechenland-Unsicherheiten sorgen für Abgaben an Wall Street

    Kategorie: Marktberichte | Anleihe-News | Marktberichte (Dow Jones) | Top-Artikel (Dow Jones) | Marktberichte (Trackbox US) | Uhrzeit: 22:16

    Chart
    delayed
    NASDAQ 1...
    2.629,87 -0,36% mehr Optionen
    delayed
    Dow Jones
    12.932,10 -0,59% mehr Optionen

    NEW YORK (Dow Jones) - Die politischen Unsicherheiten in Griechenland haben am Dienstag für Abgaben an Wall Street gesorgt. Es zeichnet sich nun die Bildung einer Linksregierung ab. Die Linksradikalen haben unter anderem die Aufkündigung der Sparbeschlüsse angekündigt, womit dem hochverschuldeten Land erneut der Staatsbankrott droht. Allerdings fielen die Verluste an Wall Street nicht so deutlich wie an den europäischen Aktienmärkten aus. Im späten Handel kam es zu einer Erholung von den Tagestiefstständen. Im Gegenzug schichteten Investoren verstärkt in den "sicheren Hafen" der US-Staatsanleihen um. Die Rendite zehnjähriger Titel fiel im Verlauf auf den tiefsten Stand seit den 1940er Jahren.

    Für den Dow-Jones-Index ging es um 0,6 Prozent auf 12.932 Punkte nach unten. Der S&P-500 gab um 0,4 Prozent auf 1.364 Punkte nach. Der Nasdaq-Composite reduzierte sich um 0,4 Prozent auf 2.946 Punkte. Umgesetzt wurden 0,90 (Montag: 0,75) Milliarden Aktien. Den 1.192 (1.650) Kursgewinnern standen dabei 1.828 (1.379) -verlierer gegenüber, während 119 (128) Titel unverändert schlossen.

    Am Vortag war der erste Versuch einer Regierungsbildung in Griechenland gescheitert. Sollte das von Hilfsgeldern abhängige Land nicht bald eine handlungsfähige Regierung erhalten, die zu den mit EU und IWF vereinbarten Sparbeschlüssen steht, droht die Aussetzung der nächsten Rettungstranche und damit erneut der Staatsbankrott. Der Vorsitzende der Demokratischen Linken, Fotis Kouvelis, hat sich nun offen gezeigt für die Bildung einer Koalitionsregierung mit der linksradikalen Syriza-Partei. Dies wäre der erste Schritt auf dem Weg zu einer Mehrparteienregierung, nachdem die Wahl am Sonntag zunächst zu einem politischen Vakuum geführt hatte.

    Der Parteiführer von Syriza kündigte an, er werde künftig keine Sparanstrengungen unterstützen und die bisherigen Sparpläne für null und nichtig erklären. "Damit wären sämtliche Anstrengungen der EU zur Eindämmung der Schuldenkrise dahin", so ein Händler. Ein Austritt der Griechen aus der Eurozone rücke damit wieder auf die Agenda. Vor allem für die Kurse an der Börse in Athen ging es weiter nach unten. Der Leitindex fiel auf den niedrigsten Stand seit 1992.

    An Wall Street herrschte dagegen eher eine abwartende Haltung. Ein Marktteilnehmer sprach von einer "bemerkenswert ruhigen Reaktion" auf die Entwicklungen in Griechenland. Der Markt befürchte, dass die alten Vereinbarungen wieder aufgeschnürt werden. "Griechenland steht vor einer Fälligkeit von 436 Millionen Euro am 15. Mai. Dabei handelt es sich um eine internationale Anleihe, die nicht Teil des jüngsten Wandels von Anleihen war. Nach einer Zahlungsfrist von 30 Tagen könnte die Staatspleite daher schon vor potenziellen Neuwahlen eintreten", so Elsa Lignos, Devisen-Strategin bei RBC Capital Markets.

    Der Euro fiel angesichts der Sorgen über Griechenland zwischenzeitlich deutlich unter die Marke von 1,30 Dollar, hat diese aber wieder zurückerobert und notiert aktuell bei 1,3013 Dollar. Die Notierungen am US-Anleihemarkt zogen dagegen an, im Gegenzug fielen die Renditen auf Rekordtiefs. Zehnjährige US-Anleihen verzeichnen aktuell eine Rendite von 1,84 Prozent. Anleger schichteten in die vermeintliche Sicherheit von Dollar und US-Anleihen um, hieß es. Die Nachfrage bei der Auktion dreijähriger Anleihen profitierte ebenfalls von den negativen Nachrichten aus Griechenland.

    Mit dem steigenden Dollar ging es auch am Ölmarkt weiter abwärts. Der Settlement-Preis für die Sorte WTI lag mit 97,01 Dollar auf dem niedrigsten Stand seit dem 19. Dezember. Ein anziehender Dollar macht Öl für Investoren außerhalb des Dollarraums teurer. Der Goldpreis notierte erstmals seit vier Monaten wieder unter dem Niveau von 1.600 Dollar, konnte sich später allerdings leicht erholen.

    Unternehmensnachrichten traten angesichts der belastenden Faktoren in den Hintergrund. Wendy's verloren 4,1 Prozent. Der Schnellrestaurant-Betreiber verfehlte im ersten Quartal die Erwartungen. Electronic Arts verzeichneten einen Abschlag von 4,3 Prozent. Zwar lieferte der digitale Spieleanbieter überzeugende Viertquartalszahlen, allerdings verschreckte das Unternehmen die Anleger mit einem schwachen Ausblick für das Geschäftsjahr 2012/13. Die Aktien von FreightCar America zogen um 2,4 Prozent an, der Eisenbahnwagonhersteller überzeugte die Anleger im ersten Quartal.

    Walt Disney stiegen um 1,1 Prozent. Der Medien-Konzern legt nach Sitzungsende die Ergebnisse für das zweite Quartal vor. Analysten rechnen mit einem Gewinn je Aktie von 0,55 Dollar. Die Bankenwerte gaben Ihre Vortagesgewinne dagegen wieder ab. Bank of America verloren 2,1 Prozent und J.P.Morgan reduzierten sich um 1 Prozent.


    INDEX zuletzt +/- % absolut
    DJIA 12.932,09 -0,59 -76,44
    S&P-500 1.363,72 -0,43 -5,86
    Nasdaq-Comp. 2.946,27 -0,39 -11,49
    Nasdaq-100 2.629,87 -0,36 -9,41


    DEVISEN zuletzt '+/- % Di, 8.25 Uhr Mo, 17.45 Uhr
    EUR/USD 1,3013 -0,07% 1,3022 1,3053
    EUR/JPY 103,8683 -0,25% 104,1308 104,2759
    EUR/CHF 1,2009 -0,02% 1,2012 1,2013
    USD/JPY 79,8430 -0,17% 79,9800 79,8785
    GBP/USD 1,6155 -0,12% 1,6175 1,6193


    KUPON LAUFZEIT KURS ÄNDERUNG RENDITE ÄNDERUNG
    1/4% 2-year 99 31/32 flat 0.258% flat
    1/4% 3-Year 100 1/32 up 1/32 0.359% -0.8BP
    7/8% 5-year 100 17/32 up 3/32 0.764% -1.8BP
    1 1/4% 7-Year 99 31/32 up 5/32 1.255% -2.6BP
    2% 10-year 101 12/32 up 10/32 1.844% -3.5BP
    3 1/8% 30-year 101 24/32 up 20/32 3.035% -3.2BP


    DJG/DJN/ros


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