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Nobelpreisträger Krugman: EZB muss Euro-Zone retten

Diskussionsstatistik
eröffnet am 11.11.11 11:04:29
von
neuster Beitrag 08.12.11 17:08:47
von

Anzahl Beiträge: 7
Aufrufe gesamt: 591
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 1.170.286

EUR/USD

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Forex (USD), 25.05.12 | 22:59
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Nachrichten [W:O]
schrieb am 11.11.11 11:04:29
Beitrag Nr.1 
(42.335.959)
Antwort
Zitat
Wirtschafts-Nobelpreisträger Paul Krugman rät den Europäern, für die Euro-Rettung die Notenpresse der Europäischen Zentralbank anzuwerfen und so viele Italien-Anleihen wie nötig zu kaufen.

Lesen sie den ganzen Artikel: Nobelpreisträger Krugman: EZB muss Euro-Zone retten
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schrieb am 11.11.11 11:04:29
Beitrag Nr.2 
(42.335.960)
Antwort
Zitat
Wenn man über Mr. Krugman in Wikipedia liest, kann man nur erstaunt sein, wie gegenteilig seine Meinungtsäußerung zum Thema EU/Euro speziell Italien aussieht. Doch eigentlich nicht verwunderlich, denn er ist Amerikaner und die waren/sind ja bekanntlich den Euro als Konkurrenz-Weltwährungsreserve noch nie wohl gesonnen gewesen. Nur er sollte sich vielleicht Gedanken machen, inwieweit er solche Äußerungen/Tips macht und was das dann über die Wertigkeit seines Nobelpreises aussagt. Eigentlich ein Kommentar, den man gut und gern vergessen kann, denn letztlich ist das die gleiche Vorgehensweise, die auch die FED praktiziert und die hat uns letztlich dahingebracht, wo wir jetzt sind.
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schrieb am 11.11.11 12:03:55
Beitrag Nr.3 
(42.336.408)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.335.960 von treini am 11.11.11 11:04:29ja so sind halt die amis sie sitzen voll in der scheisse ,und wollen uns immer wider zeigen wo es lang geht :rolleyes:
Avatar
schrieb am 11.11.11 12:55:13
Beitrag Nr.4 
(42.336.705)
Antwort
Zitat
Nur in diesem Fall hat er leider Recht. Die Frage ist derzeit nicht was prinzipiell richtig wäre, sondern in der jetzigen Situation die am wenigsten schmerzhafte Situation zu wählen.

Die Fehler wurden in den letzten Jahrzehnten angehäuft bis hin zur Fehlkonstruktion des EURO für zu verschiedene Wirtschaftsräume. Nur das kann jetzt nicht kurzfristig durch sparen korrigiert werden. Siehe Griechenland, Spanien; das führt zur Verelendung, Unruhen und schliesslich Totalzusammenbruch.

Klar braucht es neue Regeln, aber jetzt erstmals Stabilisierung. Die EZB sollte direkt Geld drucken und nicht über teuer über Banken kreieren. EZB könnte so alle auslaufenden Staatsanleihen um beispielsweise 2% erneuern. Damit ersparen sich die Banken massive Zinsaufwendungen. Infolge könnte es langfristige Struktureformen geben. Banken könnten dann auch nicht mehr damit spekulioeren. Und ein bisschen Inflation ist wesentlich gesünder als eine Dfelation oder gar Depression die aus reinen SAparprogrmmane und immer höheren Anleihenrenditen folgt.-
Avatar
schrieb am 11.11.11 13:27:10
Beitrag Nr.5 
(42.336.912)
Antwort
Zitat
Wir haben im eigenen Land genug Experten, auf die unsere Politiker auch nicht hören.

Klugmans Äusserung halte ich daher für überflüssig.

Ausserdem haben die Amis (wie oben schon geschrieben) andere Interessen, nicht nur was Europa angeht, sondern insbesondere in Bezug auf Deutschland.
Avatar
schrieb am 11.11.11 13:51:53
Beitrag Nr.6 
(42.337.074)
Antwort
Zitat
Ja genau!!!


Wir beheben die Symprome...
Aber doch bitte nicht die Ursachen wie Korruption (Hinterziehung) oder inkompetentes Wirtschaften.

Und alle bitte noch mehr arbeiten, damit die Bosse mehr Geld haben.
Bite bitte


Was man jahrelang verschlafen hat und wovon viele profitiert haben kann man nun nicht mal so schnell wieder heile heile machen
Avatar
schrieb am 08.12.11 17:08:47
Beitrag Nr.7 
(42.455.927)
Antwort
Zitat
Worst-Case-PlanungSchweiz bereitet sich auf Euro-Kollaps vor

http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/devis…

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