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Seite 20 von 23

Die Hyperinflation kommt ( Seite 20)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 17.11.11 12:40:33
von
neuster Beitrag 27.04.12 12:30:13
von

Anzahl Beiträge: 228
Aufrufe gesamt: 53.065
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Diskussionsnr.: 1.170.430
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[ Seite: 1231920212223neuster Beitrag ]

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schrieb am 05.02.12 14:18:39
Beitrag Nr.191 
(42.701.726)
Antwort
Zitat
Der Presse kann entnommen werden, dass wohl nunmehr die bestehenden Rettungsschirme - mit gewissen juristischen Tricks - und unter Mithilfe des IWF und auch der EZB kräftig ausgeweitet werden.

Damit können wir für die nähere Zukunft sagen

Die Deflation kommt nicht, die Hyperinflation ist nicht in Sicht.

Eine gewisse Grundinflationierung wird kommen, ist aber zur Vermeidung der Deflation auch erforderlich.

Auch die Aktienmärkte und die Anleihenmärkte scheinen ihren Pessimismus zur Zeit abgeschüttelt zu haben.

Es bleiben für die mittlere und weitere Zukunft zwar Fragen, diese spielen zur Zeit aber keine Rolle an den Märkten.

Scheißkerle: Warum es immer die Falschen sind
Scheißkerle: Warum es immer die Falschen sind

Roman Maria Koidl
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schrieb am 06.02.12 17:50:48
Beitrag Nr.192 
(42.707.248)
Antwort
Zitat
Hallo
Momentan stemmen sich die Notenbanken noch voll dagegen. Deshalb wird es dieses Jahr keine Hyperinflation geben.
Das ist für die auch kein Problem (das Drucken von einem 500 Euroschein kostet 0,07 Euro) außerdem hat die Masse der Bürger noch nicht begriffen, das die Schulden auch irgendwann zurückgezahlt werden müssen.
Man gebe nur "Schuldenuhr" in die Suchmaschine.
Oder wer schon mal einen Vorgeschmack haben möchte gebe bitte "Simbabwe-Dollar" ein.
Eine Entschuldung ist noch von keiner Regierung vorgenommen worden. Man schaue hier auf den Chart der "Staatsverschuldung". Oder gibt es irgendwo einen Tilgungsplan?!?!
Und wer soll derartiges durchsetzen. Der einzige der für eine Stagnation im Chart gesorgt hatte, war Finazminister Eichel. Damals wurden die UMTS-Lizenzen zur Tilgung eingesetzt. Sieht man als kleine seitwärtslinie im Chart. Danach gehts aber wieder stramm aufwärts. Bis Heute!?!?


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schrieb am 06.02.12 20:33:58
Beitrag Nr.193 
(42.708.301)
Antwort
Zitat
Wiesbaden (dpa) - Gute Nachrichten für Sparer und Verbraucher: Die Inflation in Deutschland ist weiter auf dem Rückzug. Im Januar sank die jährliche Teuerung zum vierten Mal in Folge.

Sie fiel erstmals seit Anfang 2011 wieder auf der Marke von 2,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Berechnungen in Wiesbaden mitteilte. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen, prophezeien Volkswirte.

Im Dezember hatten die Verbraucherpreise noch 2,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahres gelegen. Für das Gesamtjahr 2011 hatten die Statistiker eine Inflation von 2,3 Prozent errechnet.


http://www.stern.de/wirtschaft/news/inflation-auf-dem-rueckz…
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schrieb am 06.02.12 20:36:08
Beitrag Nr.194 
(42.708.311)
Antwort
Zitat
Weit und breit nichts von Inflation zu sehen, von Hyperinflation sowieso nicht. Die größere Gefahr ist Deflation.
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schrieb am 07.02.12 01:52:20
Beitrag Nr.195 
(42.709.490)
Antwort
Zitat
bei 2,x % Steigerung der Verbraucherpreise ist auch die Deflation weit außer Reichweite.

Übrigens liegt sie (dito) 0,2 Prozent höher als die durchschnittlichen Bruttolohnsteigerungen Deutschlands (sprich Gesamt-2011).
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schrieb am 07.02.12 02:30:02
Beitrag Nr.196 
(42.709.504)
Antwort
Zitat
Mal zur Klarstellung.

Die Volkswirtschaft hat den Begriff Hyperinflation definiert. Danach spricht man von einer Hyperinflation bei einer Inflationsrate von fünfzig Prozent pro Monat.

Quelle

Wikipedia
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Krankenschwester
schrieb am 16.02.12 09:53:36
Beitrag Nr.197 
(42.758.929)
Antwort
Zitat
Zitat von 50667bei 2,x % Steigerung der Verbraucherpreise ist auch die Deflation weit außer Reichweite.

Übrigens liegt sie (dito) 0,2 Prozent höher als die durchschnittlichen Bruttolohnsteigerungen Deutschlands (sprich Gesamt-2011).
2% Inflation gilt als normal, also praktisch als Preisstabilität.

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schrieb am 16.02.12 10:32:13
Beitrag Nr.198 
(42.759.203)
Antwort
Zitat
Wer glaubt, wir haben eine Inflation von 2% ist selber Schuld,
wir haben zur zeit eine Inflation von ca. 7% ,

der glaubt auch an einer Staatsverschuldung von 2 Billionen,
obwohl man zur seit von 6,8 Billionen ausgehen muss, Pensionsrenten der Beamten, Sozialvers u.s.w

Wenn man vor 10 Jahren ein Liter Super, für 1 DM bezahlen musste,
so müssen wir heute 1,60 Euro bezahlen.( wo sind die 2% )
Avatar
schrieb am 16.02.12 19:54:41
Beitrag Nr.199 
(42.763.104)
Antwort
Zitat
Zitat von bricio7Wenn man vor 10 Jahren ein Liter Super, für 1 DM bezahlen musste,
so müssen wir heute 1,60 Euro bezahlen.( wo sind die 2% )
Vor 10 Jahren kostete ein Liter Super über einen EURO. Das ist im Internet leicht zu recherchieren.

Auch der Rest deines Postings ist falsch, ganz falsch oder auch nicht richtig. ;)

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schrieb am 17.02.12 10:44:51
Beitrag Nr.200 
(42.765.908)
Antwort
Zitat
Die Volkswirtschaft definiert den Begriff Inflation anders als die Politik.

Die Politik hat sich darauf geeinigt, die Inflation über die Preisentwicklung eines Warenkorbes zu definieren. Dies ist sehr problematisch, weil der Inhalt dieses Warenkorbes ja manipuliert werden kann.

Die Volkswirtschaft geht in der Definition der Inflation von der Geldmenge aus. Somit wird die Inflation definiert als

"Wachstum der Geldmenge abzüglich Wirtschaftswachstum".

Durch diese Definition hat man das Wachstum derjenigen Geldmenge erfasst, die nicht durch das Wachstum der Güter und Dienstleistungen gedeckt ist.

Nach dieser Definition liegt die wirkliche Inflation in der Vergangenheit deutlich über der "offiziellen" Inflation.

Von dem von der Wissenschaft als Grenze der Hyperinflation definierten
Wert von mindestens fünfzig Prozent im Monat sind wir allerdings ebenfalls noch weit entfernt.

Bei Kritik an dem Anstieg der Ölpreise darf man allerdings nicht vergessen, dass den Rohstoffländern ein Inflationsausgleich für ihre Produkte zusteht.

Fair wäre also ein Vergleich des Anstiegs der Rohstoffpreise mit dem Anstieg der Löhne in den Industrieländern. Hier waren die Entwicklungen in langen Zeiträumen sehr unterschiedlich. Es kam in bestimmten Zeiträumen zu starken Anstiegen der Rohstoffpreisen. Andererseits kam es in anderen Zeiträumen zu starken Rückgängen der Rohstoffpreise. So stieg in 2008 der Ölpreis auf bis zu ca. 145 Dollar je Barrel an. Einige Monate später lag der Ölpreis nur noch bei ca. 40 Dollar je Barrel.

Da die Ölpreise in den Herstellerländern Einkommen für die dortigen Wirtschaftsteilnehmer darstellen, haben diese Einkommensrückgänge dort natürlich dramatische Auswirkungen.

Ideal wäre natürlich eine Vergleichmäßigung der Einkommen in den Rohstoffländern und auch der Kostenbelastung in den Verbraucherländern.

Wegen der bekannten Entwicklungen dürfte dies allerdings nicht möglich sein.

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