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Die Hyperinflation kommt ( Seite 20)
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schrieb am 05.02.12 14:18:39
Der Presse kann entnommen werden, dass wohl nunmehr die bestehenden
Rettungsschirme - mit gewissen juristischen Tricks - und unter
Mithilfe des IWF und auch der EZB kräftig ausgeweitet werden.
Damit können wir für die nähere Zukunft sagen
Die Deflation kommt nicht, die Hyperinflation ist nicht in
Sicht.
Eine gewisse Grundinflationierung wird kommen, ist aber zur
Vermeidung der Deflation auch erforderlich.
Auch die Aktienmärkte und die Anleihenmärkte scheinen ihren
Pessimismus zur Zeit abgeschüttelt zu haben.
Es bleiben für die mittlere und weitere Zukunft zwar Fragen, diese
spielen zur Zeit aber keine Rolle an den Märkten.

schrieb am 06.02.12 17:50:48
Hallo
Momentan stemmen sich die Notenbanken noch voll dagegen. Deshalb
wird es dieses Jahr keine Hyperinflation geben.
Das ist für die auch kein Problem (das Drucken von einem 500
Euroschein kostet 0,07 Euro) außerdem hat die Masse der Bürger noch
nicht begriffen, das die Schulden auch irgendwann zurückgezahlt
werden müssen.
Man gebe nur "Schuldenuhr" in die Suchmaschine.
Oder wer schon mal einen Vorgeschmack haben möchte gebe bitte
"Simbabwe-Dollar" ein.
Eine Entschuldung ist noch von keiner Regierung vorgenommen worden.
Man schaue hier auf den Chart der "Staatsverschuldung". Oder gibt
es irgendwo einen Tilgungsplan?!?!
Und wer soll derartiges durchsetzen. Der einzige der für eine
Stagnation im Chart gesorgt hatte, war Finazminister Eichel. Damals
wurden die UMTS-Lizenzen zur Tilgung eingesetzt. Sieht man als
kleine seitwärtslinie im Chart. Danach gehts aber wieder stramm
aufwärts. Bis Heute!?!?
schrieb am 06.02.12 20:33:58
Wiesbaden (dpa) - Gute Nachrichten für Sparer und
Verbraucher: Die Inflation in Deutschland ist weiter auf dem
Rückzug. Im Januar sank die jährliche Teuerung zum vierten Mal in
Folge.
Sie fiel erstmals seit Anfang 2011 wieder auf der Marke von 2,0
Prozent, wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen
Berechnungen in Wiesbaden mitteilte. Dieser Trend dürfte sich
fortsetzen, prophezeien Volkswirte.
Im Dezember hatten die Verbraucherpreise noch 2,1 Prozent über dem
Niveau des Vorjahres gelegen. Für das Gesamtjahr 2011 hatten die
Statistiker eine Inflation von 2,3 Prozent errechnet.
http://www.stern.de/wirtschaft/news/inflation-auf-dem-rueckz…
schrieb am 06.02.12 20:36:08
Weit und breit nichts von Inflation zu sehen, von Hyperinflation
sowieso nicht. Die größere Gefahr ist Deflation.
schrieb am 07.02.12 01:52:20
bei 2,x % Steigerung der Verbraucherpreise ist auch die Deflation
weit außer Reichweite.
Übrigens liegt sie (dito) 0,2 Prozent höher als die
durchschnittlichen Bruttolohnsteigerungen Deutschlands (sprich
Gesamt-2011).
schrieb am 07.02.12 02:30:02
Mal zur Klarstellung.
Die Volkswirtschaft hat den Begriff Hyperinflation definiert.
Danach spricht man von einer Hyperinflation bei einer
Inflationsrate von fünfzig Prozent pro Monat.
Quelle
Wikipedia
schrieb am 16.02.12 09:53:36
Zitat von 50667bei
2,x % Steigerung der Verbraucherpreise ist auch die Deflation weit
außer Reichweite.
Übrigens liegt sie (dito) 0,2 Prozent höher als die
durchschnittlichen Bruttolohnsteigerungen Deutschlands (sprich
Gesamt-2011).
2% Inflation gilt als normal, also praktisch als
Preisstabilität.
schrieb am 16.02.12 10:32:13
Wer glaubt, wir haben eine Inflation von 2% ist selber Schuld,
wir haben zur zeit eine Inflation von ca. 7% ,
der glaubt auch an einer Staatsverschuldung von 2 Billionen,
obwohl man zur seit von 6,8 Billionen ausgehen muss, Pensionsrenten
der Beamten, Sozialvers u.s.w
Wenn man vor 10 Jahren ein Liter Super, für 1 DM bezahlen
musste,
so müssen wir heute 1,60 Euro bezahlen.( wo sind die 2% )
schrieb am 16.02.12 19:54:41
Zitat von bricio7Wenn
man vor 10 Jahren ein Liter Super, für 1 DM bezahlen musste,
so müssen wir heute 1,60 Euro bezahlen.( wo sind die 2%
)
Vor 10 Jahren kostete ein Liter Super über einen
EURO. Das
ist im Internet leicht zu recherchieren.
Auch der Rest deines Postings ist falsch, ganz falsch oder auch
nicht richtig.
schrieb am 17.02.12 10:44:51
Die Volkswirtschaft definiert den Begriff Inflation anders als die
Politik.
Die Politik hat sich darauf geeinigt, die Inflation über die
Preisentwicklung eines Warenkorbes zu definieren. Dies ist sehr
problematisch, weil der Inhalt dieses Warenkorbes ja manipuliert
werden kann.
Die Volkswirtschaft geht in der Definition der Inflation von der
Geldmenge aus. Somit wird die Inflation definiert als
"Wachstum der Geldmenge abzüglich Wirtschaftswachstum".
Durch diese Definition hat man das Wachstum derjenigen Geldmenge
erfasst, die nicht durch das Wachstum der Güter und
Dienstleistungen gedeckt ist.
Nach dieser Definition liegt die wirkliche Inflation in der
Vergangenheit deutlich über der "offiziellen" Inflation.
Von dem von der Wissenschaft als Grenze der Hyperinflation
definierten
Wert von mindestens fünfzig Prozent im Monat sind wir allerdings
ebenfalls noch weit entfernt.
Bei Kritik an dem Anstieg der Ölpreise darf man allerdings nicht
vergessen, dass den Rohstoffländern ein Inflationsausgleich für
ihre Produkte zusteht.
Fair wäre also ein Vergleich des Anstiegs der Rohstoffpreise mit
dem Anstieg der Löhne in den Industrieländern. Hier waren die
Entwicklungen in langen Zeiträumen sehr unterschiedlich. Es kam in
bestimmten Zeiträumen zu starken Anstiegen der Rohstoffpreisen.
Andererseits kam es in anderen Zeiträumen zu starken Rückgängen der
Rohstoffpreise. So stieg in 2008 der Ölpreis auf bis zu ca. 145
Dollar je Barrel an. Einige Monate später lag der Ölpreis nur noch
bei ca. 40 Dollar je Barrel.
Da die Ölpreise in den Herstellerländern Einkommen für die dortigen
Wirtschaftsteilnehmer darstellen, haben diese Einkommensrückgänge
dort natürlich dramatische Auswirkungen.
Ideal wäre natürlich eine Vergleichmäßigung der Einkommen in den
Rohstoffländern und auch der Kostenbelastung in den
Verbraucherländern.
Wegen der bekannten Entwicklungen dürfte dies allerdings nicht
möglich sein.
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