schrieb am 12.12.11 08:11:23
Kennt jemand den neuen Onlinebroker NIBC?
schrieb am 24.11.11 12:38:57
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.389.199 von cyrosos am 23.11.11
15:43:17Kommen bei dem Angebot der Fra Spa 1822 noch
irgendwelche Zusatzgebühren hinzu?
schrieb am 23.11.11 15:43:17
Ich bin Kleinanleger und Kunde der DKB.
schrieb am 23.11.11 14:47:26
Hallo !
gibt es hier Heavy Trader die über dne comdirect ProTrader Traden
und skalpen ? seit die Ihre bescheuerte Website etwas modifiziert
haben dabei im OTC Limit und OCO, was kein Mensch braucht,
implementiert haben laggt der Protrader beim quoten und braucht 2
Sekunden länger für nen quote. Returntaste ging auch bis gestern
nicht.
Das ist echt ein Saftladen. Fahren ein ansich einfaches wie
genialles Frontend an die Wand, dass Ultraschnell war im pricing
und der Ausführung.
Wer hat ähnliche Probleme ?
Oder seid Ihr alle Swing und Positionstrader ?
schrieb am 23.11.11 11:51:10
Der Onlinebroker der Sparkasse Frankfurt, 1822 scheint seine
Konditionen auch umgestellt zu haben. Hier wird 9,9 Euro verlangt.
schrieb am 22.11.11 15:14:58
23.10.2011
Direktbanken: DKB mit zufriedensten Kunden
Die DKB Bank ist die Direktbank mit den zufriedensten Kunden in
Deutschland. Insgesamt kommen die Kunden laut einer
Online-Befragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität im
Auftrag von n-tv gut mit den Webseiten ihrer Banken zurecht.
Laut der Umfrage zeigten sich 90 Prozent der Kunden mit der
Serviceleistung ihrer Direktbank zufrieden. Dabei ging es
insbesondere um die Webseiten der Banken und die Freundlichkeit der
Mitarbeiter. Die Kunden bewerten auch das Preis-Leistungsverhältnis
der Direktbanken gut. Kritik gab es über das des
Beschwerdemanagement, Kredit- und Anlagezinsen und Orderkosten.
Das beste Ergebnis erzielte die DKB Deutsche Kreditbank, gefolgt
von der Bank of Scotland und der ING-DiBa. Die Befragung lief vom
12.09. bis zum 9.10.2011. Es wurden 2.364 Kunden befragt.
Mir gefällt die DKB besonders gut.
schrieb am 22.11.11 13:36:09
21.11.2011 16:55
Direktbanken: Von Krise nichts zu spüren
von Robert Minde
Für die Online-Banken Comdirect und DAB ist die Welt in Ordnung.
Während andere Finanzhäuser mit der europäischen Schuldenkrise
kämpfen, sind die Direktbanken auf Wachstumskurs.
Es gibt doch noch gute Nachrichten aus dem Bankensektor. Denn das
Onlinegeschäft wird bei den Kunden immer beliebter. Von dieser
Tendenz profitieren die beiden börsennotierten deutschen
Direktbanken comdirect und DAB Bank, wie deren Vertreter heute auf
dem deutschen Eigenkapitalforum verkündeten.
Dabei bauen die mehrheitlich zur Commerzbank beziehungsweise der
italienischen Unicredit gehörenden, börsennotierten Online-Häuser
ihre Geschäftsmodelle weiter aus. Vom einstmals etwas exotisch
anmutenden Nischenanbieter im Brokerage-Geschäft kann keine Rede
mehr sein. Im Gegenteil, ein immer breiteres Publikum wird
angesprochen, neben den Privat- auch zunehmend institutionelle
Kunden. So hat die comdirect 2,5 Millionen Kunden und 1,7 Millionen
Wertpapierkonten, Tendenz steigend. DAB wächst ebenfalls und kommt
zusammen mit ihrer österreichischen Tochter auf über 600.000 Kunden
und Konten.
Dies gilt auch für einen weiteren großen Anbieter auf dem deutschen
Markt, Cortal Consors. Die zur französischen Großbank BNP Paribas
gehörende Bank ist allerdings nicht börsennotiert.
Kernstück bei beiden Häusern ist das Geschäft mit dem Privatkunden
(B2C; business to customers), immer noch die größte Säule innerhalb
der Geschäftsmodelle. Während sich die comdirect aber nach den
Worten ihres Finanzvorstandes Christian Diekmann als komplette
Universalbank betrachtet, versteht sich die DAB Bank primär als
Handelshaus. Dies, obwohl DAB-Finanzvorstand Niklas Dieterich
ebenso wie sein Kollege nicht müde wird, die Innovationen im
Bankgeschäft zu betonen. So wird auch bei der DAB das Geschäft mit
Kunden- und Kreditkarten aktuell weiter ausgebaut.
Baufinanzierungen und, sofern gewünscht, eine Anlageberatung, sind
für die comdirect Teil der wachsenden Produktpalette im reinen
Bankgeschäft. Mehr und mehr sollen dabei auch wohlhabendere
Privatkunden gewonnen werden, weshalb das laufende Konto als Basis
jeder Geschäftsbeziehung bevorzugt beworben wird.
Die zweite Säule der Direktbanken umfasst das Geschäft mit
institutionellen Investoren (B2B; business to business). Neben den
Kernkompetenzen im Handelsgeschäft, beispielsweise beim immer
beliebteren Geschäft mit Devisenfutures, bieten die Direktbanken
ihren Kunden in diesem Segment auch zunehmend individuellen
Service. Dabei sprechen sie gezielt institutionelle Investoren wie
Asset Manager oder Versicherungsunternehmen an.
2011 wird ein guter Jahrgang
Ein profitables Geschäft, wie der Blick auf die aktuellen Zahlen
bis zum 30. September zeigt. comdirect und DAB Bank erwarten
weiterhin ein äußerst erfolgreiches Jahr, bei comdirect wird dabei
offen ein neues Rekordergebnis angekündigt. Bereits nach neun
Monaten hat die Commerzbank-Tochter nämlich mit einem Gewinn je
Aktie von 0,41 Euro den Wert für das gesamte Vorjahr schon
erreicht. Christian Diekmann erwartet für das laufende Jahr einen
Rekordgewinn, der über 100 Millionen Euro vor Steuern betragen wird
und damit mehr als im bisherigen Rekordjahr 2007, als gut 90
Millionen Euro verdient wurden. Ein ähnliches Bild ergibt sich auch
für die DAB, die im Kerngeschäft ebenfalls erfolgreich unterwegs
ist. Bedingt durch Änderungen bei der Bilanzierung prognostiziert
Niklas Dieterich jedoch einen Vorsteuergewinn für das Gesamtjahr,
der "nur" etwa auf Vorjahreshöhe von 28,6 Millionen Euro liegen
wird.
Dabei ist des einen Freud des anderen Leid. Neben dem stetigen
Ausbau der Produktpalette haben nämlich vor allem das Atomunglück
in Japan sowie die dramatische Entwicklung während der europäischen
Schuldenkrise im August und September dem Ergebnis auf die Sprünge
geholfen. Die Ereignisse haben zu einer hohen Volatilität an den
Märkten und damit verbunden zu einer verstärkten Handelstätigkeit
der Kunden geführt - und das ist etwas, was Direktbanken besonders
gerne haben.
Wasser in den Wein: DAB mit Kapitalerhöhung
Trotz der guten operativen Entwicklung hat vor allem die DAB Bank
zuletzt die Märkte mit einer überraschenden Kapitalerhöhung
irritiert. Dabei herrschte keine unmittelbare Not, denn die
Kernkapitalquote liegt komfortabel bei über zwölf Prozent. Unter
Ausschluss des Bezugsrechtes hat dabei die Muttergesellschaft
Unicredit ihren Anteil an der Bank dabei von 77,48 auf 79,53
Prozent erhöht. Die Begründung von Niklas Dieterich bleibt vage:
Man benötige mehr Spielraum für seine Wachstumsstrategie, zudem
stiegen die aufsichtsrechtlichen Anforderungen. Die Börse
jedenfalls hat wie stets bei einer solchen Maßnahme verschnupft
reagiert.
So euphorisch sich Christian Diekmann zur Geschäftsentwicklung auch
äußerte: Zur Dividende und zur Kapitalposition hielt sich auch der
comdirect Finanzvorstand bedeckt und verwies auf die hohen Renditen
der Vergangenheit. Allerdings ließ auch er anklingen, dass die Bank
ihre Eigenkapitalposition den geänderten aufsichtsrechtlichen
Anforderungen im Rahmen der neuen Basel-III-Vorschriften anpassen
muss. Wie dies genau geschehen wird, sei aber noch nicht
entschieden, so der Diekmann weiter.
Immerhin: Sorgen um Abschreibungen auf Staatsanleihen der ins
Kreuzfeuer geratenen europäischen Schuldenstaaten müssen sich die
Aktionäre nicht machen. Für beide Banken ist das Engagement nur
sehr gering und zudem schon komplett wertberichtigt.
Die Anleger bleiben vorsichtig
Die sich im Streubesitz befindlichen Aktien (gut 20 Prozent bei
beiden Banken) haben sich allerdings trotz der guten fundamentalen
Aussichten der Krise nicht entziehen können, zumal beide
Muttergesellschaften heftig betroffen sind. Comdirect-Aktien sind
vom Hoch bei 8,63 Euro im Mai bis auf 6,38 Euro im August gefallen.
Mittlerweile hat sich die Aktie von diesem Tiefstand wieder erholt,
der Kurs liegt heute im Nachmittagshandel bei 7,37 Euro.
Auch die DAB-Aktie ist von ihrem August-Tief bei 2,80 Euro wieder
gestiegen und notiert aktuell bei 3,10 Euro. Belastend hat sich
zuletzt die Kapitalerhöhung aus der vergangenen Woche ausgewirkt.
Im Jahreshoch stand der Kurs des Papiers im Januar bei 4,95
Euro.
http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_575615
Hier noch einer, die Gewinne steigen und die Gebühren steigen auch.
schrieb am 22.11.11 12:53:50
Das die Homepage total veraltet ist stört mich zwar, aber es gibt
schlimmeres.
comdirect: Ergebnisziel 2011 auf über 100 Millionen vor Steuern
angehoben
08.11.2011 -
Die comdirect bank AG rechnet in einem schwebenden
Steuereinspruchsverfahren mit Erstattungen von Steuern und Zinsen.
Es werden Steuererstattungen in Höhe von mindestens 33 Millionen
Euro und Zinsansprüche auf die Steuerforderung in Höhe von
mindestens 8 Millionen Euro erwartet und in 2011 bilanziert.
Die comdirect bank hatte in den Jahren 2001 bis 2004 ihre
Auslandsaktivitäten beendet. Seinerzeit war es nicht möglich, die
in diesem Zusammenhang vorgenommenen Teilwertabschreibungen
steuerlich in Abzug zu bringen. Durch Einspruch hat die comdirect
bank die Frage der Absetzbarkeit dieser Teilwertabschreibungen und
somit die relevanten Steuerbescheide offen gehalten. Gemäß
europäischer und nationaler Rechtsprechung wird die Anerkennung
derartiger Verluste inzwischen mehrheitlich bejaht. Die zuständige
Finanzbehörde hat sich dieser Rechtsansicht angeschlossen und
heute bestätigt, dem Anspruch der comdirect bank stattzugeben.
"Wir sprechen über einen Einmaleffekt und nicht über Erträge aus
unserem laufenden operativen Geschäft. Natürlich freuen wir uns
über die Auswirkung auf unser Ergebnis und heben das bisherige
Ergebnisziel für 2011 an von mehr als 95 Millionen Euro auf
deutlich über 100 Millionen Euro vor Steuern", sagt Dr. Christian
Diekmann, Finanzvorstand der comdirect bank. Außerdem geht die
comdirect bank von einem Nachsteuerergebnis in Höhe von mehr als
110 Millionen Euro aus. Hintergrund: Die Zinsansprüche erhöhen
das Ergebnis vor Steuern, während die Steuererstattungen
unmittelbar das Ergebnis nach Steuern erhöhen.
Quelle:
http://www.broker-test.de/comdirect/nachrichten/comdirect-ergebnisziel-2011-auf-ueber-100-millionen-vor-steuern-angehoben-18834/
Die Gewinne sprudeln und die Transaktionsgebühren steigen, die
Comdirect sollte endlich mal was für ihre Kunden übrig haben.
schrieb am 22.11.11 08:10:28
http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Comdirect-relauncht-Website_103957.html
das soll wohl der Witz sein, auf der Seite der Comdirect kommt man
sich immer noch so vor wie im Mittelalter.
schrieb am 18.11.11 18:49:51
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.369.173 von Sevenfivenine am 18.11.11
13:12:09Bei comdirect.de sind die Navigationsleisten
oben neu designed.
DKB ist eine Tochter der BayernLB und gehört damit zur
Sparkasse-Gruppe...
schrieb am 18.11.11 18:42:11
Die DKB gehört zum Sparkassenlager, kannst dir auch mal den
S-Broker anschauen, sogar der ist billiger als z.B. die DAB-Bank.
schrieb am 18.11.11 13:12:09
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.368.394 von AngeloMerte am 18.11.11
10:58:37So sieht es wohl aus, zudem auf der Seite der
Comdirect seit ein paar Tagen steht, man hätte seinen
mittelalterlichen Internetauftritt modernisiert und ich kann nichts
neues entdecken, da gefällt mir sogar die Seite der Berliner
Sparkasse besser.
Zu wem gehört eigentlich die DKB Bank, ist die sicher? 10 Euro Flat
hört sich toll an.
schrieb am 17.11.11 22:20:55
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.366.592 von Crowww am 17.11.11
22:05:07Oh sorry die Flatrate bei der DKB-Bank an
inländischen Börsenplätzen beträgt 10 Euro, nicht 9,9 Euro. Die DKB
gehört dem Sparkassenverbund an und ist somit günstiger als die
Berliner Sparkasse mit 15 Euro. Das die Comdirect mittlerweile
teurer ist als eine normale Sparkasse ist schon traurig. Also wenn
ich mir zudem noch das Preis Leistungsverzeichnis bei der DAB-Bank
so anschaue, da kostet eine Inlandsorder über die Börse Frankfurt
unglaubliche 32,85 Euro. 4,95 Euro plus 0,25% plus 2,9 Euro
Handelsplatzentgelt.
schrieb am 17.11.11 22:05:07
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.365.300 von ghost_kill3r am 17.11.11
18:23:38Die DKB bietet mittlerweile auch eine Flatrate
zu 9,9 Euro an.
schrieb am 17.11.11 18:23:38
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.364.692 von Sevenfivenine am 17.11.11
16:40:27ING-Diba hat auch imemr Aktionen dass man
Zertifiakte und Optionsscheine eines Anbieters ab 1000€
Ordervolumen umsonst(!) hnadeln kann. Pro Tag maximal 10 Orders.
Volumen nach oben unbegrenzt, das ist schon extrem gut. Ansonsten
Aktien 9,9€, verzinstes Depotkonto und Girokonto ist mit der DKB
auc hso ziemlich das beste was auf dem Markt ist.
schrieb am 17.11.11 17:45:34
ich bin bei onvista, is auch sau günstig
schrieb am 17.11.11 17:13:48
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.364.870 von ArtieF am 17.11.11
17:10:51Ah, sorry, nein, du hast Recht.
schrieb am 17.11.11 17:10:51
Im Preisverzeichnis steht € 4,95 + 2,90 = 7,85.
Hast du spezielle Aktien oder warum möchtest du kein Xetra?
Bei einigen kannst man auch Teil außerbörslich für 0 € handeln.
schrieb am 17.11.11 16:58:38
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.364.768 von ArtieF am 17.11.11
16:55:42Bei der DAB kann man Aktien über z.B. Frankfurt
oder Stuttgart für unter 10 Euro handeln? Ist mir neu.
schrieb am 17.11.11 16:55:42
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.364.692 von Sevenfivenine am 17.11.11
16:40:27Haa?
Flatex, DAB, Cortal Consors, Ing-Diba??
Alles unter 10 €.
schrieb am 17.11.11 16:40:27
Als ich heute auf der Suche nach einem neuen Onlinebroker war,
mußte ich etwas mit Erschrecken feststellen. Mein Onlinebroker
Comdirect ist im Bereich Aktienhandel mittlerweile ein Witz.
Handelte ich früher Aktien über z.B. Frankfurt oder Stuttgart immer
im Bereich um die 13 Euro pro Trade, sind es jetzt deutlich über 15
Euro.
Und nun das Erschrecken. Die Berliner Sparkasse bietet über ihr
Depot Direkt eine Flatrate zum Aktienkauf von 15 Euro bis zu einem
Volumen von 10000 Euro. Ich bin richtig baff. Für was brauche ich
da noch einen Onlinebroker?
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