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Volksbank Brokerage - Wahnsinnsgebühren seit 01.07.2011??? ( Seite 3)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 13.12.11 19:44:19
von
neuster Beitrag 19.12.11 14:16:51
von

Anzahl Beiträge: 28
Aufrufe gesamt: 2.528
Aufrufe heute: 1
Diskussionsnr.: 1.171.033
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[ Seite: 123neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 14.12.11 16:36:53
Beitrag Nr.21 
(42.480.511)
Antwort
Zitat
Diese Telefonate gibt es wirklich.

Habe schon mal an Schalter x eine Bareinzahlung getätigt, während am benachbarten Schalter x+1 ein detailliertes Kundengespräch telefonisch geführt wurde. War allerdings nicht die VoBa. Ob es ein Rückgewinnungsanruf war, weiß ich auch nicht. Ich habe nur darauf geachtet, wie weit die Bankangestellte geht in dem Bewußtsein, daß aus Kundensicht wildfremde Dritte das Gespräch mitverfolgen können.

Wenn die Kunden wüßten, wie raumeng manche Filialen geschnitten sind...;)
Avatar
schrieb am 14.12.11 21:11:40
Beitrag Nr.22 
(42.482.502)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.476.854 von Mampfred am 14.12.11 04:02:30Hallo Mampfred,

leider nein. Was anderes wäre z.B. die Einführung einer Depotführungsgebühr. Die müsste angekündigt werden, bei Ordergebühren gilt aber der so genannte "Preisaushang"...

Gruss
trend_investor
Avatar
schrieb am 15.12.11 07:54:44
Beitrag Nr.23 
(42.483.475)
Antwort
Zitat
Zitat von Silberpfeil1Diese Telefonate gibt es wirklich.

Habe schon mal an Schalter x eine Bareinzahlung getätigt, während am benachbarten Schalter x+1 ein detailliertes Kundengespräch telefonisch geführt wurde. War allerdings nicht die VoBa. Ob es ein Rückgewinnungsanruf war, weiß ich auch nicht. Ich habe nur darauf geachtet, wie weit die Bankangestellte geht in dem Bewußtsein, daß aus Kundensicht wildfremde Dritte das Gespräch mitverfolgen können.

Wenn die Kunden wüßten, wie raumeng manche Filialen geschnitten sind...;)


normalerweise hat jedes Unternehmen mit Endkundengeschäft ein "Rückgewinnungsteam". Eine Kündigung wirkt da wunder :p

bei 2 Order hat er dem Landesfürsten im Kaff doch einen Angestellten für einen Monat finanziert :D
Avatar
schrieb am 15.12.11 14:15:51
Beitrag Nr.24 
(42.485.721)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.483.475 von Latinl am 15.12.11 07:54:44FREMDgebühren
Avatar
schrieb am 16.12.11 08:11:14
Beitrag Nr.25 
(42.489.170)
Antwort
Zitat
Kaufangebot,

ist doch unerheblich, ob Fremdgebühren oder nicht.

Dann ist die VoBa schlicht nicht wettbewerbsfähig.
Avatar
schrieb am 16.12.11 12:38:42
Beitrag Nr.26 
(42.490.649)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.489.170 von Silberpfeil1 am 16.12.11 08:11:14es wurde das argument gebracht, dass die voba einen kunden, der xxxx € gebühren verursacht, gerne zurückgewinnen will.

wenn es FREMDgebühren sind, hat ja die voba nichts davon. ergo hält sich die traurigkeit über den verlust des kunden in grenzen.
Avatar
schrieb am 18.12.11 16:29:34
Beitrag Nr.27 
(42.496.225)
Antwort
Zitat
Zitat von TSIACOMBoah, da bleibt einem doch glatt die Spucke weg! Schnellstens wechseln würde ich sagen. Ohne das ich die Auslandsgebühren der einzelnen Onlinebroker kenne, bei Flatex kostet der Handel in Toronto 19,90 € (flat), also egal wieviel Stück Du für welchen Kurs da verkaufst.


FLATEX: Ist das wirklich so? 19,90 € pro Order all unclusive? Kommen da dann nicht noch die Börsengebühren hinzu?

https://www.flatex.de/preise-vergleich/preise.html


***

Bei Lynx kostet der Handel mit einer kanadischen Aktie zum Beipiel CAD 0,02. Bei einem Pennystock von CAD 0,04 hätte man durch Kauf und Verkauf zu unveränderten Kursen also Richtung null gebracht?

http://www.lynxbroker.de/tarifvergleich.php


***

Auch Interactive Brokers ist bei Pennystocks nicht wirklich günstig:

http://individuals.interactivebrokers.com/en/p.php?f=commiss…


***

Oder habe ich da in meinen Überlegungen einen grundsätzlichen Denkfehler eingebaut? :confused:

Vielleicht kann hier mal jemand konkrete Gebührenbeispiele aus der Praxis aufzeigen?










Avatar
schrieb am 19.12.11 14:16:51
Beitrag Nr.28 
(42.498.742)
Antwort
Zitat

Kann da wirklich niemand ein konkretes Beispiel bringen?



Zitat von WE_23-02-1952
Zitat von TSIACOMBoah, da bleibt einem doch glatt die Spucke weg! Schnellstens wechseln würde ich sagen. Ohne das ich die Auslandsgebühren der einzelnen Onlinebroker kenne, bei Flatex kostet der Handel in Toronto 19,90 € (flat), also egal wieviel Stück Du für welchen Kurs da verkaufst.


FLATEX: Ist das wirklich so? 19,90 € pro Order all unclusive? Kommen da dann nicht noch die Börsengebühren hinzu?

https://www.flatex.de/preise-vergleich/preise.html


***

Bei Lynx kostet der Handel mit einer kanadischen Aktie zum Beipiel CAD 0,02. Bei einem Pennystock von CAD 0,04 hätte man durch Kauf und Verkauf zu unveränderten Kursen also Richtung null gebracht?

http://www.lynxbroker.de/tarifvergleich.php


***

Auch Interactive Brokers ist bei Pennystocks nicht wirklich günstig:

http://individuals.interactivebrokers.com/en/p.php?f=commiss…


***

Oder habe ich da in meinen Überlegungen einen grundsätzlichen Denkfehler eingebaut? :confused:

Vielleicht kann hier mal jemand konkrete Gebührenbeispiele aus der Praxis aufzeigen?


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