Neuste Beiträge aus: Wichtig (Termin 26.01.2012) - Was hat Wölbern mit seinen Anlegern vor?
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schrieb am 22.05.12 10:14:14
Antwort auf Beitrag Nr.:
43.159.885 von coffeecup am 14.05.12
05:15:46@coffeecup: die information, österreich 01 und
04 sollen vorzeitig verkauft werden, ist nicht valide. bis zum ende
der regulären fondslaufzeit ist es ohnehin nicht mehr sehr lang.
ein block-verkauf aller österreich-fonds scheitert zumindest daran,
dass bei österreich 03 der hauptmieter "überraschend" auszieht.
mein rat wäre: nehmen sie lieber noch ein paar jahre die nahezu
steuerfreien ausschüttungen mit. bei geschlossenen fonds geht die
rendite insbesondere dann in die knie, wenn sie öfters ein- und
aussteigen, weil die weichen kosten dann noch mehr zu buche
schlagen als sonst.
schrieb am 14.05.12 05:15:46
Verfolge die Entwicklungen bei Wölbern mit großer Sorge und frage
mich, ob es nicht besser wäre, seine Fondsbeteiligungen am
Zweitmarkt zu verkaufen. Die Frankreich Fonds sind dort allerdings
schon seit einiger zeit nicht mehr handelbar.
Die Immobilien der beiden Österreich-Fonds 01 und 04 sollen wohl
verkauft werden. Lohnt da noch ein Verkauf der Anteile oder besser
abwarten was die Liquidationspläne ergeben?
schrieb am 08.05.12 23:38:15
Ich glaub es nicht! Auf Seite 1 DIESES FORUMS Werbung für den
Deutschland 05-Fonds von Wölbern Invest.
Satiriker fürs Marketing zuständig?
schrieb am 22.04.12 19:59:28
das landgericht hamburg hat bis jetzt bei folgenden wölbern-fonds
einstweilige verfügungen gegen die teilnahme am
liquiditäts-management erlassen:
österreich 04
polen 01
deutschland 01
holland 52, 65, 67, 68 und 69
nicht teilnehmen sollte von vornherein england 01
mit nein gestimmt hat österreich 01
also kann man sagen, die hälfte der wölbern-fonds sind schon
"frei".
die wölbern-anwälte bleiben vor dem landgericht hamburg
chancenlos.
es ist nur noch eine frage der zeit, bis dieses kapitel zum
abschluss kommt.
schrieb am 13.04.12 11:24:26
Beim Wölbern Fond Real Estate Holland 64 ist es gelungen, eine
Abstimmung über die Einrichtung eines Beirates durchzusetzen.
Die FRist für die Rücksendung der Stimmbogen endet am 2.5.2012.
Da Wölbern Treuhand sich geweigert hat, die Begründung für den
Antrag
mit zu versenden (angeblich sei man dazu nicht verpflichtet),
stattdessen aber in einem Begleitschreiben nicht versäumt hat,
auf
zusätzliche jährliche Kosten hinzuweisen, die den Anlegern im Falle
der Einrichtung eines Beirates entstehen würden, hier in
Auszügen
der Text der Begründung:
Antrag:
Die Anleger mögen beschließen, das unverzüglich ein Beirat
für den Fond Holland 64 eingerichtet wird.
Begründung:
1) Wir alle wurden mit Schreiben vom 2.2.2012 davon überrascht, das
es für das Jahr 2011 keine Ausschüttung gibt, weil die
finanzierende Bank eine Neubewertung des Marktwertes der
Fondimmobilie vorgenommen hat und als Folge einen Bruch der sog.
"Loan-to Value"-Klausel behauptet und nun unter Verweis darauf eine
Sondertilgung plus Vorfälligkeitsentschädigung plus eine höhere
Tilgung verlangt. Daß eine solche Klausel in den seinerzeit
abgeschlossenen Darlehensverträgen existiert und welche
Konsequenzen
sie haben kann, ist seinerzeit im Prospekt jedoch an keiner Stelle
erwähnt.
2) Zudem wurde diese Information den Anlegern erst nach Beendigung
der Abstimmung über das geplante Liquiditätsmanagement mitgeteilt,
obwohl die finanzierende Bank diese Forderung bereits ultimativ am
21.12. 2011 schriftlich erhoben hat (also noch vor Aussendung der
Abstimmungsunterlagen für das geplante Liquiditätsmanagement).Es
erhebt sich die berechtigte Frage, inwieweit hier den Anlegern
nicht für ihre Abstimmungsentscheidung wichtige Informationen
vorenthalten wurden.
3) Sowohl Treuhand wie GF haben sich Anfang Januar geweigert, eine
kritische Stellungnahme des Antragstellers zum geplanten
Liquiditätsmanagement an alle Anleger weiterzuleiten, obwohl ggf.
eine Übernahme der Versandkosten zugesagt wurde. Es handelt sich
unserer Meinung nach hier zumindest im Falle der Treuhand um ein
treuwidriges Verhalten. Die nunmehr erzielte Mehrheit von 77.42%
der Kapitalanteile für den Antrag der GF zur Einrichtung des
Liquiditätsmanagement ist gleichwohl lediglich eine Minderheit von
38.62% aller Kapitalanteile. Auch hier kann berechtigt gefragt
werden, wie die Abstimmung ausgegangen wäre, wenn die Anleger auch
die kritischen Einwände gegen dieses Projekt vorab gekannt hätten.
Wir sind unverändert der Auffassung, das zumindest
in der bislang dargelegten Form das geplante
Liquiditätsmanagement
zu hohe Risiken für den Fond bedeuten und das Management selbst
weitestgehend einer wirksamen Kontrolle durch die Anleger entzogen
ist. Wir weisen darauf hin, daß nach der jetzigen Konzeption selbst
Darlehen an Dritte innerhalb der Wölbern Gruppe (also z.B. an
Wölbern Invest selbst) nicht ausgeschlossen sind
....
Fazit:
Offensichtlich ist: die Finanzmarktkrise hat spätestens seit 2
Jahren auch die Immobilienfonds erreicht. Versuche von Banken, sich
über eine Neubewertung von Immobilien Sondertilgungen,
Vorfälligkeitsentschädigungen sowie höhere Margen zu
holen, werden auch bei noch längerfristig vermieteten Immobilien
zunehmen. Zugleich sind bei vielen Emissionshäusern die Erträge aus
Neuplatzierungen teilweise erheblich zurückgegangen. Man muß kein
Prophet sein, um daraus zu folgern, dass auch hier die Versuche,
über die Generierung zusätzlicher Einnahmequellen bei Bestandsfonds
die eigene Einnahmesituation (zu Lasten der Anleger) zu verbessern,
zunehmen werden.
In einem breiten Publikumsfond wie diesem ist es für den einzelnen
Anleger nahezu unmöglich, im Konfliktfall gegenüber der GF seine
Interessen zu wahren. Dies ist nur möglich über die Einrichtung
eines von den Anlegern gewählten und damit legitimierten
Beirates, der die Interessen der Anleger wirkungsvoll bündeln und
zur Sprache bringen kann.......
+++
Für die Einrichtung eines Beirates ist die Zustimmung von 25%
der
Kapitalanteile erforderlich. Es wäre hilfreich, wenn die Leser
von "Wallstreet online" die persönlich Anleger am Fond Holland
64
kennen, diesen Anlegern die Begründung des Antrages zukommen lassen
würden, damit diese sich nach prüfung der Argumente selbst
entscheiden
können, ob nicht angesichts der oben beschriebenen Gründe ein
Beirat
höchst nützlich sein könnte.
schrieb am 27.03.12 15:31:39
heute finden sie neue berichterstattung in der financial times
(print). kommt sicherlich in kürze auch über börse online /
graumarktinfo. die zahl der einstweiligen verfügungen gegen die
teilnahme am cash-pool steigt kontinuierlich an, die zahl der
problemfälle wie holland 64 und österreich 03 auch. am schluss
zahlen nur noch wenige gesunde fonds in den pool ein, die nicht
rechtzeitig einen fähigen anwalt mandatieren konnten oder wollten.
der knaller überhaupt ist die abstruse und völlig durchsichtige
ungleich-behandlung: österreich 01 hat inzwischen die volle
ausschüttung für 2011 erhalten, die anderen kämpfen gegen die
drittelung bis oktober. die anlegerbeiräte bei österreich 01 und
england 01 dürfen im amt bleiben, die kritischen beiräte bei polen
01 und österreich 04 werden von wölbern "abgesetzt", weil angeblich
die wahlen "unwirksam" gewesen seien. man sollte vermeiden in
diesem absurden theater den rolf breuer zu geben. im dezember 2011
wurden bei prof. schulte 8 mio € im auftrag des bankhauses wölbern
gepfändet. herr kühl sagte zu einem journalisten bei früherer
gelegenheit: "machen sie sich über die bonität von prof. schulte
keine sorgen." wo er recht hat, hat er recht.
schrieb am 21.03.12 17:08:04
aus manager magazin online:
Einstweilige Verfügungen
Teilstopp für Wölberns Cashpool
Von Christoph Rottwilm
http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,822541,00.html
cu mexicanson
schrieb am 14.03.12 21:35:31
Ein Geschäftsführer, der treuhänderisch das Eigentum anderer Leute
verwaltet, kann die von den Eigentümern selbst rechtsgültig
gewählten Beiräte nicht al gusto rauswerfen.
Eher umgekehrt.
Wir leben immer noch in einem Rechtsstaat.
schrieb am 14.03.12 15:07:12
Manager Magazin:
Anleger schalten Wirtschaftsprüferkammer ein
Zusätzlich pikant wird der Fall, weil hartnäckige, sehr konkrete
Gerüchte kursieren, Wölbern habe schon vor Einführung des
Liquiditätspools Mittel in erheblicher Höhe aus Fonds für fremde
Zweck verwendet. Das Emissionshaus weist diesen Verdacht zurück,
kann die Befürchtungen der Anleger jedoch offensichtlich nicht
zerstreuen. Einige haben nach Informationen von manager magazin
Online bereits Strafanzeige erstattet.
Mindestens zwei Investoren wandten sich zudem an die
Wirtschaftsprüferkammer in Berlin, um auf Verflechtungen im Umfeld
von Wölbern Invest hinzuweisen. Die Sorge der Anleger ist, dass die
Abschlussprüfung aufgrund dieser Verflechtungen nicht unabhängig
erfolgen könnte. Damit könnten auch die möglicherweise
zweckentfremdeten Gelder unentdeckt bleiben. Die
Wirtschaftsprüferkammer wird die Sache einer "berufsrechtlichen
Würdigung unterziehen", wie sie auf Anfrage mitteilt.
Börse Online:
Das Haus kündigte für seine 28 Immobilienfonds Ausschüttungen für
2011 insgesamt in etwa auf Vorjahresniveau an. Darauf müssen viele
Gesellschafter aber länger warten als gewohnt. In Schreiben an
Anleger heißt es, das Geld werde in drei Teilen Ende April, Ende
August und spätestens Ende Oktober überwiesen. Betroffen sind auch
Fonds, die wie prognostiziert oder sogar besser laufen. Nur zehn
Prozent der Fonds unterschreiten nach Angaben des Initiators die
Planvorgaben. Offen ließ das Emissionshaus auch die Frage, wofür
die Mittel aus dem Pool in der Zwischenzeit eingesetzt werden.
Zudem war aus Anlegerkreisen zu hören, Wölbern erkenne die Beiräte
der Fonds Österreich 04 und Polen 01 neuerdings nicht mehr an, weil
sie das erforderliche Stimmenquorum nicht erreicht hätten. Die Wahl
erfolgte jedoch schon vor längerer Zeit. Für die Anleger der
betroffenen Fonds ist das misslich, wenn sie gerade in Zeiten mit
weitreichenden Änderungen keine Vertretung mehr haben. Auch dazu
äußerte sich Wölbern nicht.
schrieb am 14.03.12 14:03:55
Auf Seite 2 gibt's auch News zu Wölbern
http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,820154,00.html
cu mexicanson
schrieb am 04.03.12 00:18:35
Heute kam nun tatsächlich das Schreiben der Treuhand mit Infos zum
Abstimmungsergebnis etc. - Ob Schreiben oder Protokoll - es ist
nicht eine Unterschrift darauf!!!!!!!!!!! Wurden die Treuhand-Chefs
schon wieder ausgemustert?
schrieb am 02.03.12 12:52:28
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.805.687 von sw23456 am 25.02.12
00:12:52Hallo,
ich habe mich damals für einen Fonds entschieden, weil ich dem
Bankhaus Wölbern vertraut habe und die Auskünfte positiv waren.
Dann wurde ich verkauft und jetzt hat Wölbern damit nichts mehr zu
tun ?
Sehr seriös, wirklich !
Helmut
schrieb am 02.03.12 12:47:21
Hallo,
ich bin ja froh, dass ich hier eine Info über die bisher
ausgefallenen Zahlungen für 2011 erhalten habe. Ich hatte im Januar
gegen das Liquiditätsmanagement gestimmt. Meine Befürchtungen haben
sich bewahrheitet. Nur Nachteile für die Anleger. Selbst wenn ein
paar Prozentpunkte mehr herausspringen, was ist mit meinen
Zinsverlusten durch die spätere Auszahlung? Was ist mit dem
erhöhten Risiko?
Leider sehe ich im Moment keine Möglichkeit geschlossen gegen
Wölbern Invest vorzugehen, da Wölbern die Kommunikation unterbindet
und auch nicht will.
Auf mein Schreiben für die Gründe, der nicht erfolgten Zahlungen
habe ich bisher keine Antwort erhalten.
Sollte man sich wie auch immer entschließen dagegen vorzugehen; ich
bin dabei !
Der folgende Link ist interessant:
http://www.ssma.de/cms/upload/publikationen/medien/2012/120125managermagazinOnline.pdf
Ich gehe einmal davon aus, dass auch hier im Forum die
unterschiedlichsten Fonds vertreten sind, so dass wir gemeinsam
auch nicht viel erreichen können, oder hat jemand eine Idee ?
H.
schrieb am 29.02.12 12:37:51
Nach meinen Informationen werden die Auszahlungen nur bis 31.10.,
nicht bis 31.12. gestreckt, aber das tut nichts zur Sache.
Jeder kann sich leicht ausrechnen, dass bei den gesunden Fonds in
2012 bis 31.10. ja genügend neue Überschüsse auflaufen, aus denen
dann die Ausschüttung "2011" locker bezahlt werden kann. Den
Anlegern entgeht auf kaltem Wege die Ausschüttung 2011.
In einer aktuellen Information zum Cash-Pool an die Vertriebe
schreibt Wölbern unverblümt: "Vermittlung der Liquidität an Dritte
innerhalb des Wölbern Konzerns" Hier ist der Initiator, die Wölbern
Invest KG also eingeschlossen! Weiter: "Die Liquiditätsvergabe und
-anlage findet nur zur Fondsfinanzierung statt." Darunter fällt
auch die Platzierungsgarantie für neue schlecht verkäufliche
Projekte. So etwas haben die bisherigen Zeichner mit Sicherheit
nicht gewollt. Sie wollten in die EINE Immobilie investieren, die
im Prospekt stand. Und sie wollten im Januar ihre Ausschüttung, das
steht auch im Prospekt.
schrieb am 28.02.12 13:10:29
Die neueste Entwicklung in diesem Wirtschaftskrimi:
In den nächsten Tagen wird ein Schreiben an die Anlager verschickt,
in dem die Auszahlungen auf 3 Termine in 2012 gestreckt werden.
Erster Auszahlungstermin mit lediglich einem Drittel der
eigentlichen Summe ist der 30.04.2012. Der letzte Auszahlungstermin
soll der 31.12.2012 sein.
Da kann sich nun jeder selber zusammenreimen, warum Wölbern so
verfährt, nachdem jahrezehntelang die Auszahlungen Ende Januar
kamen...
schrieb am 27.02.12 09:55:36
Zitat von jackwulfskinAHA,
das heisst ja dann das Thema ist durch ? Die meisten Gesellschafter
dürften auch in einem Alter sein, dass sie sich nicht täglich
online informieren und auch sonst nicht von anderen Dritten
informiert werden, geschweige denn Anlegerschreiben detailliert
lesen. Aber manche wollen das vielleicht auch nicht und vertrauen
auf unseren Rechtstaat, schließlich muß ja alles rechtens sein, und
ich bin mir sicher, da wurde sich abgesichert. Insofern bleibt
abzuwarten was passiert. Einige werden sich vielleicht auch direkt
"einigen". Vielleicht auch Ihre Anteile veräußern, oder aber
abwarten. Den Anderen: Viel Erfolg! In ein paar Jahren weiß man
mehr und ob es erfolgreich war! Schließlich gibt es auch Firmen,
die das erfolgreich machen, wenn auch unter anderen
Rahmenbedingungen.
schrieb am 27.02.12 09:52:39
AHA, das heisst ja dann das Thema ist durch ? Die meisten
Gesellschafter dürften auch in einem Alter sein, dass sie sich
nicht täglich online informieren und auch sonst nicht von anderen
Dritten informiert werden, geschweige denn Anlegerschreiben
detailliert lesen. Aber manche wollen das vielleicht auch nicht und
vertrauen auf unseren Rechtstaat, schließlich muß ja alles rechtens
sein, und ich bin mir sicher, da wurde sich abgesichert. Insofern
bleibt abzuwarten was passiert. Einige werden sich vielleicht auch
direkt "einigen". Vielleicht auch Ihre Anteile veräußern, oder aber
abwarten. Den Anderen: Viel Erfolg! In ein paar Jahren weiß man
mehr und ob es erfolgreich war! Schließlich gibt es auch Firmen,
die das erfolgreich machen, wenn auch unter anderen
Rahmenbedingungen.
schrieb am 25.02.12 00:22:05
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.792.706 von jackwulfskin am 22.02.12
23:41:05Das Neue ist, dass es nichts Neues gibt. Es gab
im Januar keine Ausschüttungen, es gibt im Februar keine und es
wird im März auch keine geben. Bei keinem Wölbern-Fonds. Das Geld
fließt inzwischen nach Holland in den Pool. Die meisten
Gesellschafter sind zu bequem, gutgläubig und ahnungslos, um bei so
etwas mal mit Nein abzustimmen oder sich online zu informieren.
Hinterher ist das Geschrei dann groß, wenn das Kind in den Brunnen
gefallen ist.
schrieb am 25.02.12 00:12:52
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.792.706 von jackwulfskin am 22.02.12
23:41:05@jackwulfskin: Ich arbeite nicht im Bankhaus
Wölbern. Ich bin auch für sachliche Information. Die muss man von
Spekulation aber trennen. Davon abgesehen ist das Bankhaus Wölbern
eine anständige Institution. In diesem Forum geht es um die Wölbern
Invest KG, Alleininhaber Prof. Dr. Heinrich Maria Schulte, die mit
dem Bankhaus Wölbern überhaupt nichts mehr zu tun hat. Vor ein paar
Wochen hat das Bankhaus gegen Prof. Schulte eine Forderung in
Millionenhöhe zwangsvollstreckt.
schrieb am 23.02.12 19:05:31
Also meines Wissens nach sollen die Stimmen noch ausgezahlt werden.
Es gibt noch kein Ergebnis. Irgendwie erscheint mir das alles sehr
komisch. Ich werde morgen nochmal forschen, ob es etwas Neues gibt!
schrieb am 22.02.12 23:41:05
@sw23456: Gebe Dir grds. Recht, aber warum schreibst Du das?
Arbeitest Du etwa im Bankhaus Woelbern? Mmhhh???
Ich freue mich über jeden Beitrag, sofern sachlich. Auch in den
anderen Foren. Was gibts denn sonst Neues? Ist ja fast
eingeschlafen hier.
Jack
schrieb am 18.02.12 23:40:40
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.718.608 von thomascool am 08.02.12
12:46:43@thomascool
"...bereits im Sommer letzten Jahres wurden fast alle Holland-Fonds
im Rahmen des Cash-Managements... um rund 45 Mio €
erleichtert..."
Für so eine These benötigt man Beweise, sonst würde die Wölbern-GF
das als Ruf- und Geschäftsschädigung werten. Bist Du in der Lage,
Deine These zu untermauern?
schrieb am 16.02.12 11:24:40
Gibts schon was Neues ?
schrieb am 08.02.12 14:27:38
Meine obige Info betrifft den Fond Holland 64.
schrieb am 08.02.12 14:26:05
Zu diesem Thema passt auch folgende Information:
Pünktlich nach Fristablauf für die Abstimmung über das geplante
Liquiditätsmanagement (26.Januar 2012) hat die Wölbern treuhand
allen Anlegern in einem Schreiben vom 2.2.2012 mitgeteilt, daß
die finanzierende Bank (DG Hyp) aufgrund einer (geringeren)
Neubewertung der beiden Fondobjekte einen loan-to value Bruch
des
Darlehensvertrages reklamiert und deswegen eine Sondertilgung
von
2.5 Mio Euro (inkl.400.000 EUR Vorfälligkeitsentschädigung)
sowie
eine auf 2% erhöhte jährliche Tilgung verlangt. Die Ausschüttung
für
2011 müsse deshalb aus kaufmännischer Vorsicht entfallen. Der
Clou
dabei: aus dem Schreiben an die Anleger geht hervor, daß die DG
Hyp
den LTV-bruch erstmals bereits im Juni 2011 angemahnt und noch
im
Dezember 2011 (und zwar vor Beginn der Abstimmung über das
Liquiditätsmanagment) o.g. Forderung ultimativ gestellt hat.
Gibt es weitere Wölbern Immo-Fonds, wo jetzt nach der
Abstimmung
ähnliches den Anlegern mitgeteilt wird?
schrieb am 08.02.12 12:46:43
Interessant ist doch auch, daß beide Treuhand-Vorstände zum
Jahresende abberufen wurden, und die Treuhand AG- in eine GmbH
gewandelt wurde, einer der EX-Vorstände auch nicht mehr GF der
Fondsmanagement ist, sondern bei allen Gesellschaften (Treuhand und
Fondsmangement),, inkl. aller Fondsgesellschaftern nun der Inhaber
GF ist. Ist das überhaupt rechtens ? Haben die ehemaligen Vorstände
und Fondsgeschäftsführer wissentlich weggeschaut und das
Treuhandvermögen nicht geschützt ? Warum ist auf der Interneseite
so wenig darüber zu lesen, geschweige den Fotos von den aktuellen
Geschäftsführern.Da macht der Bericht im Manager-Magazin schon Sinn
!!!. Wenn man mal mit einigen der hier bereits von Rechtsberatern
vertretenden Anlegern bzw. Autoren persönlich spricht hört man noch
viel Unglaublicheres: Nämlich das bereits im Sommer letzten Jahres
fast alle HFonds im Rahmen des Cashmanagements "erleichtert" wurden
und massive in neue Fonds, z.B. in den neuen Frankreichfonds mit 17
Mio "investiert" wurde. Das entspricht aber nicht der Aussage im
Anlegerschreiben, daß das alles erst noch kommen soll. Insgesamt
ist von ca 45 Mio Euro die Rede, die in 2011 schon aus den Fonds
gezogen wurden . Das läßt sich ja alles im Rahmen des
Jahresabschlusses prüfen, der ja testiert werden muß, oder ? Ich
fordere daher auch Klarheit und Nachweis über jeden einzelnen Euro,
wie ist angelegt worden, wer hält das ganze tagggenau nach, was die
Verzinzung betrifft. Wurde ggf auch völlig zweckfremd Geld
verwendet, z.B. für das Emmisionshaus selbst, oder wovon leben die
? Alles berechtigte Fragen. Auch hört man, daß viel Vertriebler das
Haus verlassen.
The Oma Scool
schrieb am 06.02.12 13:09:45
Es ist ein neuer aehr kritischer Artikel im Immobilienbrief
erschienen.
(Seiten 23-27)
http://www.rohmert-medien.de/immobilienbrief/der-immobilienbrief-nr-263,117346.html
Hier einige Auszüge:
...
Verflechtungen zwischen verschieden Fonds eines Initiators waren
regelmäßig Anlass, über Seriosität zu philosophieren. Die
Verwendung von treuhänderisch vom Anleger bereit gestellter
Liquidität für fondsfremde Aufgaben forderte bei Problemen
üblicherweise eine juristische Überprüfung der Gesamthistorie
geradezu heraus und war auch regelmäßig Anlass für die
Staatsanwaltschaft, über Treueverpflichtungen nachzudenken.
...
Erlaubt wäre bzw. ist so etwas, wenn es im Gesellschaftsvertrag
ausdrücklich geregelt und im Prospekt unter Hinweis auf die Risiken
beschrieben wäre, was indes durchwegs nicht der Fall ist.
Richtigerweise wird deshalb von der Geschäftsführung, unter
Beteiligung des Treuhandkommanditisten, die Zustimmung der Anleger
eingeholt. Rechtlich streitig ist allerdings, ob hier tatsächlich
die einfache Mehrheit der Stimmen ausreicht.
schrieb am 01.02.12 23:31:01
Zitat von maltemoritzich
habe irgendwo vor ein paar Tagen gelesen, dass die erforderliche
Mehrheit zustande gekommen ist. ...... Aber geh mal davon aus, dass
sich die meisten Anleger ein neues Risiko eingekauft haben.

Wer garantiert uns denn, dass die Mehrheit ggf. auf korrekte Art
und Weise zustande gekommen ist? Kein Anleger kann kontrollieren,
ob seine ablehnende Stimme auch wirklich gezählt wurde oder
möglicherweise direkt im Papierkorb verschwand. Wölbern Invest will
das Vorhaben durchziehen - dazu ist offensichtlich jedes Mittel
recht!

Und über deren Finanzprobleme und der einzelner Fonds wurde in den
letzten Monaten reichlich berichtet... (u.a. siehe auch
portfolio-international.de "Air Berlin-Krise trifft
Wölbern-Fonds")
Meine Anfrage nach dem Ausschüttungstermin wurde mit dem lapidaren
Hinweis: "Auszahlungstermin steht noch nicht fest" beantwortet.
schrieb am 01.02.12 22:30:15
Hallo zusammen,
aus einer heutigen Email vom Wölbern Fondsmanagement: "...wird für
alle Fonds ein neues Controllingsystem eingeführt...
gegenwärtig wird das Ergebnis [der Abstimmung] ermittelt. Weiterhin
wird das Jahresergebnis der Fonds erst ca. Mitte Februar
festgestellt werden können." Scheinbar kann man an die Anleger kein
Geld mehr ausschütten, ohne vorher das Controllingsystem neu
einzuführen? Mit welchem System wurden letztes Jahr Überweisungen
ausgeführt? Wie soll es erst werden, wenn einzelne Fonds gegen das
neue System abgestimmt haben?
schrieb am 01.02.12 21:26:34
Hallo zusammen,
ich bin sprachlos, was die Abstimmung inkl. Vorgehensweise angeht.
Was die Auszahlungen betrifft könnte es evtl. sein, dass die
Schreiben für die Auszahlungen mit den Abstimmungsergebnissen
zusammen versandt werden..... schauen wir mal wie sich das noch
entwickelt.
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