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schrieb am 12.01.12 22:33:52
Guten Abend liebe Shorter,
Ihr könnt gerne um niedrigere Kurse Krieg führen.
Der Rubikon ist für mich unter meinem Einstiegskurs von 26,2€ im
letzten September überschritten, dann wird nachgekauft.
Ich habe somit meinen Einstiegskurs somit offengelegt,
Informationen gegeben, mit der Zusicherung, dass die nicht verwandt
werden.
Das bedeutet sonst den endgültigen Bruch zwischen mir und WO.
Und der Maschmeyer hat nichts damit zu tun.
schrieb am 18.01.12 15:59:24
jo technisch schaut die Aktie sehr gut aus..
schrieb am 19.01.12 18:02:08
http://www.wallstreet-online.de/knockouts/dz2qrg
der turbo long dax- springer short von der DZ BAnk Alpha Turbo..
kann man im Auge behalten.
im Moment siehts aber technisch nach stiegenden Kursen aus
schrieb am 23.01.12 11:15:00
09:47 Uhr
Schöne digitale Welt
Es war der 23.November 2010. Mattias Döpfner ist Gast in der
Talkshow des US-Star-Journalisten Charlie Rose. Der Manager des
Axel Springer Konzerns redet sich in Rage, reiht einen Satz an den
anderen. Döpfner ist in seinem Element. Er lobt die neueste
Kreation aus dem Hause Apple als genialste Erfindung der letzten
Jahre. Döpfner geht sogar noch einen Schritt weiter und empfiehlt
jedem Verleger sich persönlich bei Steve Jobs für sein neuestes
Wunderwerk der Technik zu bedanken. Es war der Startschuss für den
Axel Springer Verlag (WKN 550 135) zum Aufbruch in eine neue -
digitale - Welt.
Springers neue digitale Welt
Nachdem der Axel Springer Verlag vor rund zwei Jahren mit der
Einführung von kostenpflichtigen Inhalten im mobilen und
stationären Internet begann, fällt die Bilanz Anfang 2012 positiv
aus. Vor allem Marken wie „Bild" oder „Die Welt" werden auf den
mobilen Tausendsassas iPhone oder iPad intensiv genutzt. „Axel
Springer konnte auf starke Marken wie Bild und Die Welt
zurückgreifen, die auch in der digitalen Welt sehr schnell eine
Leserschaft auf sich vereinten. Abgerundet wird die Strategie durch
den Zukauf weiterer Unternehmen im digitalen Bereich, wie StepStone
oder Seloger", so Analyst Frank Neumann vom Bankhaus Lampe.
Digitalisierungsstrategie
Im Jahr 2012 steht für Axel Springer die Digitalisierung und
Internationalisierung des Geschäftsmodells im Fokus. Früher mussten
Verlage bei der Internationalisierung von Printmedien unter anderem
hohe Markteintrittsbarrieren überwinden. Dazu zählten zum Beispiel
Sprachbarrieren oder der Aufbau eines eigenen Vertriebsnetzes. Die
Digitalisierung der Medien führt sicherlich gleichzeitig dazu, dass
eine Internationalisierung der Marken weniger Hürden in sich
birgt.
Gut positioniert
Im Vergleich zu den Wettbewerbern hat Axel Springer viele starke
Marken im Portfolio, die zum Großteil Marktführer in der Nische
sind. Im Bereich Content werden die Inhalte, die im Print-Bereich
vermarktet wurden, nun auch digital angeboten. Diese sind bereits,
oder werden in der Zukunft zunehmend kostenpflichtig. Für die
Zukunft bedeutet das, dass die Umsätze im Bereich Content durch
Werbung sowie durch kostenpflichtige Inhalte (Paid-Content) erzielt
werden. Dabei setzt Axel Springer derzeit auf verschiedene
Möglichkeiten, wie zum Beispiel die Bezahlung ausgesuchter Artikel,
der Verkauf von digitalen Abos für Zeitungen oder den Verkauf von
kostenpflichtigen Apps für Tablet-PC und Handys. Springers
Strategie zahlt sich mehr und mehr aus.
Umsätze explodieren
Erst seit fünf Jahren erzielt das Unternehmen nennenswerte Umsätze
im Bereich Digitale Medien. Von ursprünglich 24 Millionen Euro und
1,0 Millionen beim EBITDA, schossen die Kennzahlen rapide in die
Höhe. 2011 dürften in diesem Bereich breits ERläse von über 900
Millionen Euro in der Kasse von Axel Springer klingeln. Das EBITDA
schätzen Experten auf knapp über 150 Millionen Euro. Grund für das
stramme Wachstum ist die Konsumfreude der Nutzer mit ihren neuen
digitalen Alleskönnern wie iPad oder iPhone.
Spinne im Netz
Weiterhin setzt Springer auf ein gutes Angebot im Netz. Nicht nur
Zeitungen - neudeutsch: ePaper- hat man im Portfolio, sondern
besitzt man mit Stepstone auf eine Arbeitsmarktbörse oder mit
SeLoger auf Anzeigen im Immobiliensektor. Weitere Zukäufe sind
nicht ausgeschlossen. Diese können durchaus im Bereich der
Online-Spiele erfolgen. Springers großer Vorteil diese Strategie
erfolgreich umzusetzen ist die gute Basis. Finanziert wird das
Ganze nämlich aus den laufenden Einnahmen, unter anderem durch die
nach wie vor starke Nachfrage nach der Printausgabe der „Bild".
„Das Stammgeschäft mit Zeitungen erwirtschaftet hohe Cash-Flows,
die zum Teil in den Ausbau der Internet-Aktivitäten gesteckt werden
können. Durch den Ausbau des eigenen und den Zukauf neuer Angebote
im Internet hat der Konzern große Verbundsvorteile", fasst Frank
Neumann vom Bankhaus Lampe zusammen.
Axel springt
Axel Springer Vorstand Döpfner hat frühzeitig den Trend hin zu
Neuen Medien erkannt. Die Digitalisierungsstrategie trägt Früchte.
Die steigende Nachfrage nach Smartphones und Tablet-PCs kommt Axel
Springer zu Gute und wird die bereits knackige EBITDA-Marge von
18,9 Prozent weiter beflügeln. Die interessanteste Medienaktie auf
dem europäischen Kurszettel.
schrieb am 27.01.12 17:02:12
Der Alpha Turbo Springer Short ist nun bei 77 ... + 25% in 2
Wochen.
es sieht so aus als könnte Axel Springer weiter under performen.
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