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Gibt es ein Interesse der Amis den Euro tief zuhalten? ( Seite 4)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 16.01.12 13:10:25
von
neuster Beitrag 06.02.12 11:40:49
von

Anzahl Beiträge: 39
Aufrufe gesamt: 3.595
Aufrufe heute: 2
Diskussionsnr.: 1.171.691

EUR/USD

Chart
Local-Id:
ISIN: EU0009652759
Symbol: EUR/USD
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Forex (USD), 25.05.12 | 22:59
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[ Seite: 1234neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 19.01.12 14:25:46
Beitrag Nr.31 
(42.616.643)
Antwort
Zitat
Zitat von TIRLWarum wurde Gadaffi umgelegt. Ein Diktator war er schon länger, aber er machte einen Fehler. Er wollte Gold und Öl in Euro verkaufen und suchte Verbündete. Einer davon war übrigens Strauß Kahn;-)

Quelle??
Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft: Crisis Economics
Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft: Crisis Economics

Nouriel Roubini
kaufen
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schrieb am 19.01.12 14:41:51
Beitrag Nr.32 
(42.616.777)
Antwort
Zitat
Zitat von Marvin1992
Zitat von TIRLWarum wurde Gadaffi umgelegt. Ein Diktator war er schon länger, aber er machte einen Fehler. Er wollte Gold und Öl in Euro verkaufen und suchte Verbündete. Einer davon war übrigens Strauß Kahn;-)

Quelle??


Superverschwörungsseite.net ;)
Avatar
schrieb am 19.01.12 15:59:21
Beitrag Nr.33 
(42.617.403)
Antwort
Zitat
Ende 2000 begann der Irak damit, Öl gegen Euro statt gegen US-Dollar zu verkaufen und stellte seine nationalen Devisenreserven auf Euro um. Wären andere Ölstaaten dem Beispiel gefolgt, hätten die USA dadurch vermutlich einen enormen Einnahmeausfall aus Seigniorage-Einnahmen verkraften müssen.

Die Drohungen gegen den Iran und Syrien im Vorfeld dieses Krieges dienten demnach dazu, dass diese Staaten, die ebenfalls eine Umstellung von Petro-Dollar auf Petro-Euro erwogen, bei der Dollarabrechnung blieben.

Der venezolanische Staatschef Hugo Chávez hat sich als der neben Saddam eifrigste Verfechter einer Euro-Fakturierung des Erdöls gezeigt. Außerdem ist sein Land ein weit größerer Erdöl-Exporteur als Syrien. Auch gegen Chávez ist die US-Regierung vorgegangen.

Quelle Wiki Petrodollar


Gaddafi scheint bei Ausbruch des Aufstandes zuviele Mrd. von europäischen und amerikanischen Banken abgezogen zu haben und wollte weitere abziehen. Und das mitten in der Bankenkrise. Echtes Einlagenkapital, was wohl zig-fach gehebelt unterwegs war und garnicht ausbezahlt hätte werden können.
Avatar
schrieb am 05.02.12 08:40:26
Beitrag Nr.34 
(42.700.904)
Antwort
Zitat
Zitat von MinorGaddafi scheint bei Ausbruch des Aufstandes zuviele Mrd. von europäischen und amerikanischen Banken abgezogen zu haben und wollte weitere abziehen. Und das mitten in der Bankenkrise. Echtes Einlagenkapital, was wohl zig-fach gehebelt unterwegs war und garnicht ausbezahlt hätte werden können.
Quelle?

Avatar
schrieb am 05.02.12 08:54:04
Beitrag Nr.35 
(42.700.914)
Antwort
Zitat
Bernd Senf - Das Ende der Dollar-Herrschaft?
http://www.dailymotion.com/video/xdnchd_prof-bernd-senf-das-… ;)
Avatar
schrieb am 05.02.12 08:56:27
Beitrag Nr.36 
(42.700.917)
Antwort
Zitat
"Vortrag vom 07.06.2010 im Rudolf Steiner Haus, organisiert von der Bürgerinitiative Grundeinkommen e.V."

:rolleyes:
Avatar
schrieb am 05.02.12 10:52:53
Beitrag Nr.37 
(42.701.151)
Antwort
Zitat
Der Euro ist nach der Kaufkraft gegenüber dem Dollar noch deutlich überbewertet.

Etwas scherzhaft wird dies z. B. durch den "Big-Mac-Indikator" eines angelsächsischen Wirtschaftsmagazins dargestellt. Demnach müßte die zutreffende Euro-Dollar-Relation bei etwa 1,20 US-Dollar stehen.

Auch ernsthaftere volkswirtschaftliche Untersuchungen kommen zu diesem Ergebnis.

Bis zum Ausbruch der Finanzkrise werteten sowohl der US-Dollar als auch die asiatischen Exportriesen mit ihren gewaltigen Exportüberschüssen gegenüber dem Euro deutlich ab. Die gegenwärtige Staatsschuldenkrise korrigiert nun die gewaltige Euro-Überbewertung etwas. Wie gerade die deutsche und auch die japanische Vergangenheit zeigen, müssen sich gewaltige Exportüberschüsse nach der Lehre der Volkswirtschaft aber auch in der Praxis in deutlichen Aufwertungen der jeweiligen lokalen Währungen nieder schlagen.

Die Eurozone als Ganzes gesehen ist aber gerade kein Exportüberschussgebiet. Es wird gerade einmal ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt. Wir sind also erst einmal auf dem Weg zur Rückkehr zur Normalität auf diesem Gebiet.

Avatar
schrieb am 06.02.12 10:36:16
Beitrag Nr.38 
(42.704.315)
Antwort
Zitat
Wenn das so weitergeht, kann bald der US $ zusammengekehrt werden.

Wenn die materialistische US Religion Geldmachen ist,
ohne Rücksicht auf Volk und Nationen,
dann manifestiert sich das eben so:

US-Präsident Barack Obama drängt US-Firmen, nach Übersee verlagerte Jobs zurückzuholen. Die Konzerne reagieren auf ihre Art - und exportieren nun nicht mehr nur Fließbänder, sondern auch Forschungslabore, Windkanäle und Designzentren in die Schwellenländer. Und das schneller, als je zuvor.

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/0,2828,…

Avatar
schrieb am 06.02.12 11:40:49
Beitrag Nr.39 
(42.704.805)
Antwort
Zitat
Die USA sind aus den vorgenannten Gründen an einer Abwertung ihrer Währung gegenüber den Währungen in Asien interessiert. Eine solche Abwertung verteuert - in US-Dollar gerechnet - die Produktion der Firmen, die in der Vergangenheit US-Arbeitsplätze nach Asien exportiert haben. Hierdurch werden deren Produkte in den USA teurer.

Bei einer lang andauernden Abwertung - bei gleichzeitigen hohen Lohnerhöhungen in Asien - könnte sich dann in einige Jahren wirklich der Punkt einstellen, an dem es für US-Unternehmen wieder lohnenswert sein könnte, Arbeitsplätze in den USA - und nicht in Asien - zu schaffen. Ein dauerhaft hoher Ölpreis, der die Transportkosten von Asien nach Amerika
deutlich steigert, könnte diesen Trend noch verstärken.

Somit ist klar, dass es das Interesse der USA ist, ihre Währung gegen die Währungen in Asien - insbesondere die chinesiche Währung - aber auch gegenüber dem Euro zu verbilligen.

Dagegen wirken dann verschiedene Kräfte. In Krisenzeiten neigen noch immer viele Anleger dazu, sich in den USA einen sicheren Hafen zu suchen, was den Euro in der Tendenz gegen den Dollar sinken läßt. Zusätzlich wirkt die gegenwärtige Staatsschuldenkrise schwächend auf den Euro und damit stärkend auf den Dollar.

Sollten einige Krisenstaaten - allen voran Griechenland - den Euroraum verlassen, könnte dies den Euro deutlich stärken und den Dollarkurs stärker verfallen lassen. Aus exportwirtschaftlichen Gründen sollte sich die Deutsche Wirtschaft dies aber nicht eben wünschen.

[ Seite: 1234neuster Beitrag ]

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