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Tages-Trading-Chancen am Montag den 06.02.2012 ( Seite 39)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 05.02.12 22:48:21
von
neuster Beitrag 07.02.12 13:02:41
von

Anzahl Beiträge: 395
Aufrufe gesamt: 34.174
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 1.172.198
Chartsignal zu DAX
Neues 13-Wochentief (short)

DAX

Chart
WKN: 846900
ISIN: DE0008469008
Symbol: DAX
6.339,94
 
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Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:45
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schrieb am 06.02.12 22:19:31
Beitrag Nr.381 
(42.708.980)
Antwort
Zitat
Zitat von Jolamp30Btw: Hat sich jemand von euch "Margin Call" angeschaut? Das ist ja wohl der beschissenste Film den ich je gesehen habe.


jap,
aber nicht lang durchgehalten.:D
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz
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Heribert Hirte
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schrieb am 06.02.12 22:21:49
Beitrag Nr.382 
(42.708.996)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.708.963 von Jolamp30 am 06.02.12 22:16:47Bin bei Dir, handle grundsätzlich auch nur aus dem Chart udn daher bin ich meine Long Posi vor einigen Tagen im EUR/USD eingegangen. Gebe zu, dass ich die Posi bereits länger halte als ich eigentlich wollte und geplant hatte. Aber ich seh aktuell, da trendlose Phase seit dem Aussenstab keinen Ansatz weswegen ich den Longtrade jetzt schließen sollte.

Und ich achte aktuell schon auch echt auf die News, weil das Griechenlandthema leider sehr sensibel von den Märtken bewertet/beobachtet wird und einen hohen EInfluss aktuell hat, wie das ganze ausgeht.
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schrieb am 06.02.12 22:25:07
Beitrag Nr.383 
(42.709.018)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.708.980 von chitypo am 06.02.12 22:19:31Der war so schlecht das ich den bis eben wieder verdrängt hatte :cry:...Hatte gehofft der würde so an Wall Street herankommen, aber das war verlorene Zeit
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schrieb am 06.02.12 22:31:44
Beitrag Nr.384 
(42.709.057)
Antwort
Zitat
06.02.2012

Deutsche Wirtschaft

Genießen Sie den Konjunkturrausch!
Ein Debattenbeitrag von manager-magazin-Redakteur Henrik Müller

Trotz Euro-Krise und globalem Abschwung: Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich viel besser als gedacht - weil wir von der Krise der anderen profitieren. Nur die Deutschen selbst können ihr Glück noch nicht so richtig fassen.

Die wichtigste Botschaft zuerst: Die gängigen Konjunkturprognosen sind viel zu pessimistisch, jedenfalls für Deutschland. Wir stecken in einer Wachstumsdynamik, die noch lange nicht zu Ende ist, die sogar noch Jahre andauern kann. Falls es nicht zu einem großen Unfall kommt - einer unkontrollierten Staatspleite in Europa oder einem Zerbrechen des Euro oder einem Krieg im Nahen Osten - segelt die Bundesrepublik mit sattem Rückenwind.

Der manager-magazin-Konjunkturindikator, ermittelt vom privaten Forschungsinstitut Kiel Economics, zeigt wieder nach oben. 1,2 Prozent sagt er derzeit für 2012 vorher. Tendenz: weiter steigend. Gut möglich, dass Deutschland auch das laufende Jahr mit einer Zwei vor dem Komma abschließen wird.

Diese Prognose steht in krassem Gegensatz zu den meisten anderen Vorhersagen. Viele Experten gehen davon aus, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Winterhalbjahr eine milde Rezession - zwei Quartale Schrumpfung - durchleidet. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat gerade die Wachstumsrate für 2012 um einen Prozentpunkt gesenkt; nun rechnen die Washingtoner Experten nur noch mit einem Plus von 0,3 Prozent - Stagnation.

Geld ist in Deutschland reichlich da

So sehen es viele: Danach ist Deutschland dabei, sich mit dem Virus der Schuldenkrise anzustecken. Schließlich hängen wir mit drin, über die Rettungsschirme und die Risiken, die sich inzwischen in der aufgeblähten Bilanz der Europäischen Zentralbank (EZB) verbergen. Und wenn ein Nachbarland nach dem anderen sich in die Rezession sparen muss - der IWF sagt Spanien und Italien zwei Jahre der Schrumpfung vorher -, sollte sich die exportlastige Bundesrepublik kaum entziehen können. Das klingt plausibel, aber es unterschätzt dramatisch die Wirkung des Geldes.

Und Geld ist in Deutschland reichlich vorhanden. Gerade weil die übrigen Euro-Staaten tief in der Krise stecken.

Die EZB hält die Zinsen extrem niedrig. Womöglich wird Zentralbankpräsident Mario Draghi bei der Pressekonferenz am Donnerstag weitere Liquiditätsspritzen verkünden. Aus Euro-Land-Sicht ist das richtig - aus deutscher Perspektive ist die Geldversorgung viel zu üppig. Statt eines Leitzinses von einem Prozent würde ein für Deutschland angemessener Leitzins wohl zwischen drei und vier Prozent liegen. Auch der Wechselkurs müsste aus nationaler Perspektive höher sein.

Die Folgen sind überall in der deutschen Wirtschaft zu sehen. Seit den sechziger Jahren waren die langfristigen Zinsen real nicht so niedrig wie derzeit. Auch die preisliche Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dem Rest der Welt ist so vorteilhaft wie seit mehr als vier Jahrzehnten nicht mehr, wie Kiel Economics berechnet hat. Während in anderen Euro-Staaten die Banken mit der Kreditvergabe knausern, kommen deutsche Unternehmen so leicht an Geld wie nie zuvor im abgelaufenen Jahrzehnt; die "Kredithürde" des Ifo-Instituts ist so niedrig wie noch nie seit sie erhoben wird (Startjahr war 2003).

Der Geschäftsklimaindex erreicht fast Boomniveau

Entsprechend aufgekratzt ist die Stimmung in der Wirtschaft. Während die Mehrheit der Konjunkturforscher in einen Wachstums-Blues verfällt, steigt das Geschäftsklima wieder. Die Zukunftserwartungen der vom Ifo-Institut befragten Unternehmen sind so positiv, dass der Geschäftsklimaindex bereits fast Boomniveau erreicht. Offenbar wissen die Manager mehr als die meisten Forscher. Und sie handeln entsprechend: Die Investitionsdynamik ist 2011 nur leicht abgeflaut. 2012 scheint es ähnlich weiterzugehen.

Die großzügige Zufuhr an billigem Geld dürfte in den kommenden Jahren zu einem neuen Muster führen: Nicht mehr der Export, sondern die Binnenwirtschaft - Investitionen und Konsum - treiben das deutsche Wachstum.

Im Moment sind wir Deutschen in der besten aller Wirtschaftswelten: Die Wirtschaft brummt, die Zahl der Arbeitslosen sinkt immer weiter. Aber klar ist auch, dass es nicht so weitergehen wird. Entweder weil ein externer Schock die Entwicklung abrupt zum Stehen bringt. Oder weil irgendwann das passiert, was stets passiert, wenn zu viel Geld in die Wirtschaft gepumpt wird: Die Inflation steigt. Aber wie gesagt: Noch ist davon nicht viel zu sehen.

Lehnen Sie sich also zurück und genießen Sie die Fahrt - solange sie dauert.

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schrieb am 06.02.12 22:35:18
Beitrag Nr.385 
(42.709.070)
Antwort
Zitat
Zitat von prozzele
Zitat von Lord_FericAm Ende doch alle US-Indices noch im roten Bereich. Bleibe ON short, die Überkauftheit lässt die Märkte langsam erlahmen, meiner Ansicht nach muß der Dax mindestens auf 6660, eh es weiter raufgeht...


hallo,
schau dir meinen chart an, grüne obere linie...ich sag mal ca. 6600, dann wieder up...


Wobei ich in dem Chart nicht ganz nachvollziehen kann, woher die Linie kommt... sind da unterhalb die markanten Punkte?

Avatar
schrieb am 06.02.12 22:52:13
Beitrag Nr.386 
(42.709.133)
Antwort
Zitat
Zitat von Putin7906.02.2012

Deutsche Wirtschaft

Genießen Sie den Konjunkturrausch!
Ein Debattenbeitrag von manager-magazin-Redakteur Henrik Müller

Trotz Euro-Krise und globalem Abschwung: Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich viel besser als gedacht - weil wir von der Krise der anderen profitieren. Nur die Deutschen selbst können ihr Glück noch nicht so richtig fassen.

Die wichtigste Botschaft zuerst: Die gängigen Konjunkturprognosen sind viel zu pessimistisch, jedenfalls für Deutschland. Wir stecken in einer Wachstumsdynamik, die noch lange nicht zu Ende ist, die sogar noch Jahre andauern kann. Falls es nicht zu einem großen Unfall kommt - einer unkontrollierten Staatspleite in Europa oder einem Zerbrechen des Euro oder einem Krieg im Nahen Osten - segelt die Bundesrepublik mit sattem Rückenwind.

Der manager-magazin-Konjunkturindikator, ermittelt vom privaten Forschungsinstitut Kiel Economics, zeigt wieder nach oben. 1,2 Prozent sagt er derzeit für 2012 vorher. Tendenz: weiter steigend. Gut möglich, dass Deutschland auch das laufende Jahr mit einer Zwei vor dem Komma abschließen wird.

Diese Prognose steht in krassem Gegensatz zu den meisten anderen Vorhersagen. Viele Experten gehen davon aus, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Winterhalbjahr eine milde Rezession - zwei Quartale Schrumpfung - durchleidet. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat gerade die Wachstumsrate für 2012 um einen Prozentpunkt gesenkt; nun rechnen die Washingtoner Experten nur noch mit einem Plus von 0,3 Prozent - Stagnation.

Geld ist in Deutschland reichlich da

So sehen es viele: Danach ist Deutschland dabei, sich mit dem Virus der Schuldenkrise anzustecken. Schließlich hängen wir mit drin, über die Rettungsschirme und die Risiken, die sich inzwischen in der aufgeblähten Bilanz der Europäischen Zentralbank (EZB) verbergen. Und wenn ein Nachbarland nach dem anderen sich in die Rezession sparen muss - der IWF sagt Spanien und Italien zwei Jahre der Schrumpfung vorher -, sollte sich die exportlastige Bundesrepublik kaum entziehen können. Das klingt plausibel, aber es unterschätzt dramatisch die Wirkung des Geldes.

Und Geld ist in Deutschland reichlich vorhanden. Gerade weil die übrigen Euro-Staaten tief in der Krise stecken.

Die EZB hält die Zinsen extrem niedrig. Womöglich wird Zentralbankpräsident Mario Draghi bei der Pressekonferenz am Donnerstag weitere Liquiditätsspritzen verkünden. Aus Euro-Land-Sicht ist das richtig - aus deutscher Perspektive ist die Geldversorgung viel zu üppig. Statt eines Leitzinses von einem Prozent würde ein für Deutschland angemessener Leitzins wohl zwischen drei und vier Prozent liegen. Auch der Wechselkurs müsste aus nationaler Perspektive höher sein.

Die Folgen sind überall in der deutschen Wirtschaft zu sehen. Seit den sechziger Jahren waren die langfristigen Zinsen real nicht so niedrig wie derzeit. Auch die preisliche Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dem Rest der Welt ist so vorteilhaft wie seit mehr als vier Jahrzehnten nicht mehr, wie Kiel Economics berechnet hat. Während in anderen Euro-Staaten die Banken mit der Kreditvergabe knausern, kommen deutsche Unternehmen so leicht an Geld wie nie zuvor im abgelaufenen Jahrzehnt; die "Kredithürde" des Ifo-Instituts ist so niedrig wie noch nie seit sie erhoben wird (Startjahr war 2003).

Der Geschäftsklimaindex erreicht fast Boomniveau

Entsprechend aufgekratzt ist die Stimmung in der Wirtschaft. Während die Mehrheit der Konjunkturforscher in einen Wachstums-Blues verfällt, steigt das Geschäftsklima wieder. Die Zukunftserwartungen der vom Ifo-Institut befragten Unternehmen sind so positiv, dass der Geschäftsklimaindex bereits fast Boomniveau erreicht. Offenbar wissen die Manager mehr als die meisten Forscher. Und sie handeln entsprechend: Die Investitionsdynamik ist 2011 nur leicht abgeflaut. 2012 scheint es ähnlich weiterzugehen.

Die großzügige Zufuhr an billigem Geld dürfte in den kommenden Jahren zu einem neuen Muster führen: Nicht mehr der Export, sondern die Binnenwirtschaft - Investitionen und Konsum - treiben das deutsche Wachstum.

Im Moment sind wir Deutschen in der besten aller Wirtschaftswelten: Die Wirtschaft brummt, die Zahl der Arbeitslosen sinkt immer weiter. Aber klar ist auch, dass es nicht so weitergehen wird. Entweder weil ein externer Schock die Entwicklung abrupt zum Stehen bringt. Oder weil irgendwann das passiert, was stets passiert, wenn zu viel Geld in die Wirtschaft gepumpt wird: Die Inflation steigt. Aber wie gesagt: Noch ist davon nicht viel zu sehen.

Lehnen Sie sich also zurück und genießen Sie die Fahrt - solange sie dauert.



Falls es nicht zu einem großen Unfall kommt - einer unkontrollierten Staatspleite in Europa oder einem Zerbrechen des Euro oder einem Krieg im Nahen Osten.
Habe da noch ein gewichtiges *falls*
Putin geht in Urlaub :p
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schrieb am 06.02.12 23:01:47
Beitrag Nr.387 
(42.709.178)
Antwort
Zitat
ich denke das wir morgen weiter konsolidieren.
greece spielt keine rolle mehr für die börse, news vom iwf wurden heute nicht mehr beachtet.

ich vermute das jetzt wieder der focus auf den nahenosten und iran geht.
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schrieb am 06.02.12 23:07:32
Beitrag Nr.388 
(42.709.201)
Antwort
Zitat
Zitat von Lord_Feric
Zitat von prozzele...

hallo,
schau dir meinen chart an, grüne obere linie...ich sag mal ca. 6600, dann wieder up...


Wobei ich in dem Chart nicht ganz nachvollziehen kann, woher die Linie kommt... sind da unterhalb die markanten Punkte?


ja, ist nen jahreschart, hab jetzt schon den einen rechner aus, kannste dir aber mal aufmachen, dann siehste es ja.

Avatar
schrieb am 06.02.12 23:10:20
Beitrag Nr.389 
(42.709.214)
Antwort
Zitat
iwie simpel

Avatar
schrieb am 06.02.12 23:27:50
Beitrag Nr.390 
(42.709.280)
Antwort
Zitat
leute kommt mal wieder runter und schaut mit ruhigem auge auf die charts ! die luft ist raus, den letzten beissen die hunde. die range von 12945-70 ist ein short-elfmeter für mich und das werde ich handeln mit richtig viel kohle auch wenn dann weh tut.

aber jeder wie er meint.

[ Seite: 123383940neuster Beitrag ]

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