schrieb am 07.02.12 09:30:51
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.709.346 von don_david am 06.02.12
23:54:43kleines update: nach dem die buy limits über
nacht alle geholt wurden, und der SL der bei allen bei welle1 lag,
könnts das schon gewesen sein mit dem high wenn ma nach der formel
geht, länge des (bodens der welle1+ tops der
welle3)*0,618+welle4=mindestns endpunkt der welle5, wobei dann bei
dieser formel keine der wellen extendiert hätte, naja wie dem auch
sei, sl liegt jetzt mal im plus, mal schauen ob der abgeholt wird,
kurs hat jetzt erstmal widerstände abzuarbeiten
tp sind weiterhin die 1,32269 für die 3 positionen
schrieb am 06.02.12 23:54:43
euro tipp ich auf über 1.32 morgen,
mein aktueller count
welle4 scheint mir länger zu werden, und welle5 wird aller
vorrausicht nach extendieren, preislich und zeitlich
schrieb am 06.02.12 23:34:08
Zitat von max-modestyPutin
geht in Urlaub 
Gute Idee. Ich war schon lange nicht mehr Ski Laufen. Andererseits
... wenn ich dann wieder komme, habt ihr wieder irgendwelche
Katastrophen gemacht.
Vielleicht im März.
schrieb am 06.02.12 23:27:50
leute kommt mal wieder runter und schaut mit ruhigem auge auf die
charts ! die luft ist raus, den letzten beissen die hunde. die
range von 12945-70 ist ein short-elfmeter für mich und das werde
ich handeln mit richtig viel kohle auch wenn dann weh tut.
aber jeder wie er meint.
schrieb am 06.02.12 23:07:32
Zitat von Lord_Feric
Zitat von prozzele...
hallo,
schau dir meinen chart an, grüne obere linie...ich sag mal ca.
6600, dann wieder up...
Wobei ich in dem Chart nicht ganz nachvollziehen kann, woher die
Linie kommt... sind da unterhalb die markanten Punkte?
ja, ist nen jahreschart, hab jetzt schon den einen rechner aus,
kannste dir aber mal aufmachen, dann siehste es ja.
schrieb am 06.02.12 23:01:47
ich denke das wir morgen weiter konsolidieren.
greece spielt keine rolle mehr für die börse, news vom iwf wurden
heute nicht mehr beachtet.
ich vermute das jetzt wieder der focus auf den nahenosten und iran
geht.
schrieb am 06.02.12 22:52:13
Zitat von Putin7906.02.2012
Deutsche Wirtschaft
Genießen Sie den Konjunkturrausch!
Ein Debattenbeitrag von manager-magazin-Redakteur Henrik Müller
Trotz Euro-Krise und globalem Abschwung: Die deutsche Wirtschaft
entwickelt sich viel besser als gedacht - weil wir von der Krise
der anderen profitieren. Nur die Deutschen selbst können ihr Glück
noch nicht so richtig fassen.
Die wichtigste Botschaft zuerst: Die gängigen Konjunkturprognosen
sind viel zu pessimistisch, jedenfalls für Deutschland. Wir stecken
in einer Wachstumsdynamik, die noch lange nicht zu Ende ist, die
sogar noch Jahre andauern kann. Falls es nicht zu einem großen
Unfall kommt - einer unkontrollierten Staatspleite in Europa oder
einem Zerbrechen des Euro oder einem Krieg im Nahen Osten - segelt
die Bundesrepublik mit sattem Rückenwind.
Der manager-magazin-Konjunkturindikator, ermittelt vom privaten
Forschungsinstitut Kiel Economics, zeigt wieder nach oben. 1,2
Prozent sagt er derzeit für 2012 vorher. Tendenz: weiter steigend.
Gut möglich, dass Deutschland auch das laufende Jahr mit einer Zwei
vor dem Komma abschließen wird.
Diese Prognose steht in krassem Gegensatz zu den meisten anderen
Vorhersagen. Viele Experten gehen davon aus, dass die deutsche
Wirtschaft in diesem Winterhalbjahr eine milde Rezession - zwei
Quartale Schrumpfung - durchleidet. Der Internationale
Währungsfonds (IWF) hat gerade die Wachstumsrate für 2012 um einen
Prozentpunkt gesenkt; nun rechnen die Washingtoner Experten nur
noch mit einem Plus von 0,3 Prozent - Stagnation.
Geld ist in Deutschland reichlich da
So sehen es viele: Danach ist Deutschland dabei, sich mit dem Virus
der Schuldenkrise anzustecken. Schließlich hängen wir mit drin,
über die Rettungsschirme und die Risiken, die sich inzwischen in
der aufgeblähten Bilanz der Europäischen Zentralbank (EZB)
verbergen. Und wenn ein Nachbarland nach dem anderen sich in die
Rezession sparen muss - der IWF sagt Spanien und Italien zwei Jahre
der Schrumpfung vorher -, sollte sich die exportlastige
Bundesrepublik kaum entziehen können. Das klingt plausibel, aber es
unterschätzt dramatisch die Wirkung des Geldes.
Und Geld ist in Deutschland reichlich vorhanden. Gerade weil die
übrigen Euro-Staaten tief in der Krise stecken.
Die EZB hält die Zinsen extrem niedrig. Womöglich wird
Zentralbankpräsident Mario Draghi bei der Pressekonferenz am
Donnerstag weitere Liquiditätsspritzen verkünden. Aus
Euro-Land-Sicht ist das richtig - aus deutscher Perspektive ist die
Geldversorgung viel zu üppig. Statt eines Leitzinses von einem
Prozent würde ein für Deutschland angemessener Leitzins wohl
zwischen drei und vier Prozent liegen. Auch der Wechselkurs müsste
aus nationaler Perspektive höher sein.
Die Folgen sind überall in der deutschen Wirtschaft zu sehen. Seit
den sechziger Jahren waren die langfristigen Zinsen real nicht so
niedrig wie derzeit. Auch die preisliche Wettbewerbsfähigkeit
gegenüber dem Rest der Welt ist so vorteilhaft wie seit mehr als
vier Jahrzehnten nicht mehr, wie Kiel Economics berechnet hat.
Während in anderen Euro-Staaten die Banken mit der Kreditvergabe
knausern, kommen deutsche Unternehmen so leicht an Geld wie nie
zuvor im abgelaufenen Jahrzehnt; die "Kredithürde" des
Ifo-Instituts ist so niedrig wie noch nie seit sie erhoben wird
(Startjahr war 2003).
Der Geschäftsklimaindex erreicht fast Boomniveau
Entsprechend aufgekratzt ist die Stimmung in der Wirtschaft.
Während die Mehrheit der Konjunkturforscher in einen
Wachstums-Blues verfällt, steigt das Geschäftsklima wieder. Die
Zukunftserwartungen der vom Ifo-Institut befragten Unternehmen sind
so positiv, dass der Geschäftsklimaindex bereits fast Boomniveau
erreicht. Offenbar wissen die Manager mehr als die meisten
Forscher. Und sie handeln entsprechend: Die Investitionsdynamik ist
2011 nur leicht abgeflaut. 2012 scheint es ähnlich
weiterzugehen.
Die großzügige Zufuhr an billigem Geld dürfte in den kommenden
Jahren zu einem neuen Muster führen: Nicht mehr der Export, sondern
die Binnenwirtschaft - Investitionen und Konsum - treiben das
deutsche Wachstum.
Im Moment sind wir Deutschen in der besten aller Wirtschaftswelten:
Die Wirtschaft brummt, die Zahl der Arbeitslosen sinkt immer
weiter. Aber klar ist auch, dass es nicht so weitergehen wird.
Entweder weil ein externer Schock die Entwicklung abrupt zum Stehen
bringt. Oder weil irgendwann das passiert, was stets passiert, wenn
zu viel Geld in die Wirtschaft gepumpt wird: Die Inflation steigt.
Aber wie gesagt: Noch ist davon nicht viel zu sehen.
Lehnen Sie sich also zurück und genießen Sie die Fahrt - solange
sie dauert.
Falls es nicht zu einem großen Unfall kommt - einer
unkontrollierten Staatspleite in Europa oder einem Zerbrechen des
Euro oder einem Krieg im Nahen Osten.
Habe da noch ein gewichtiges *falls*
Putin geht in Urlaub
schrieb am 06.02.12 22:35:18
Zitat von prozzele
Zitat von Lord_FericAm
Ende doch alle US-Indices noch im roten Bereich. Bleibe ON short,
die Überkauftheit lässt die Märkte langsam erlahmen, meiner Ansicht
nach muß der Dax mindestens auf 6660, eh es weiter
raufgeht...
hallo,
schau dir meinen chart an, grüne obere linie...ich sag mal ca.
6600, dann wieder up...
Wobei ich in dem Chart nicht ganz nachvollziehen kann, woher die
Linie kommt... sind da unterhalb die markanten Punkte?
schrieb am 06.02.12 22:31:44
06.02.2012
Deutsche Wirtschaft
Genießen Sie den Konjunkturrausch!
Ein Debattenbeitrag von manager-magazin-Redakteur Henrik Müller
Trotz Euro-Krise und globalem Abschwung: Die deutsche Wirtschaft
entwickelt sich viel besser als gedacht - weil wir von der Krise
der anderen profitieren. Nur die Deutschen selbst können ihr Glück
noch nicht so richtig fassen.
Die wichtigste Botschaft zuerst: Die gängigen Konjunkturprognosen
sind viel zu pessimistisch, jedenfalls für Deutschland. Wir stecken
in einer Wachstumsdynamik, die noch lange nicht zu Ende ist, die
sogar noch Jahre andauern kann. Falls es nicht zu einem großen
Unfall kommt - einer unkontrollierten Staatspleite in Europa oder
einem Zerbrechen des Euro oder einem Krieg im Nahen Osten - segelt
die Bundesrepublik mit sattem Rückenwind.
Der manager-magazin-Konjunkturindikator, ermittelt vom privaten
Forschungsinstitut Kiel Economics, zeigt wieder nach oben. 1,2
Prozent sagt er derzeit für 2012 vorher. Tendenz: weiter steigend.
Gut möglich, dass Deutschland auch das laufende Jahr mit einer Zwei
vor dem Komma abschließen wird.
Diese Prognose steht in krassem Gegensatz zu den meisten anderen
Vorhersagen. Viele Experten gehen davon aus, dass die deutsche
Wirtschaft in diesem Winterhalbjahr eine milde Rezession - zwei
Quartale Schrumpfung - durchleidet. Der Internationale
Währungsfonds (IWF) hat gerade die Wachstumsrate für 2012 um einen
Prozentpunkt gesenkt; nun rechnen die Washingtoner Experten nur
noch mit einem Plus von 0,3 Prozent - Stagnation.
Geld ist in Deutschland reichlich da
So sehen es viele: Danach ist Deutschland dabei, sich mit dem Virus
der Schuldenkrise anzustecken. Schließlich hängen wir mit drin,
über die Rettungsschirme und die Risiken, die sich inzwischen in
der aufgeblähten Bilanz der Europäischen Zentralbank (EZB)
verbergen. Und wenn ein Nachbarland nach dem anderen sich in die
Rezession sparen muss - der IWF sagt Spanien und Italien zwei Jahre
der Schrumpfung vorher -, sollte sich die exportlastige
Bundesrepublik kaum entziehen können. Das klingt plausibel, aber es
unterschätzt dramatisch die Wirkung des Geldes.
Und Geld ist in Deutschland reichlich vorhanden. Gerade weil die
übrigen Euro-Staaten tief in der Krise stecken.
Die EZB hält die Zinsen extrem niedrig. Womöglich wird
Zentralbankpräsident Mario Draghi bei der Pressekonferenz am
Donnerstag weitere Liquiditätsspritzen verkünden. Aus
Euro-Land-Sicht ist das richtig - aus deutscher Perspektive ist die
Geldversorgung viel zu üppig. Statt eines Leitzinses von einem
Prozent würde ein für Deutschland angemessener Leitzins wohl
zwischen drei und vier Prozent liegen. Auch der Wechselkurs müsste
aus nationaler Perspektive höher sein.
Die Folgen sind überall in der deutschen Wirtschaft zu sehen. Seit
den sechziger Jahren waren die langfristigen Zinsen real nicht so
niedrig wie derzeit. Auch die preisliche Wettbewerbsfähigkeit
gegenüber dem Rest der Welt ist so vorteilhaft wie seit mehr als
vier Jahrzehnten nicht mehr, wie Kiel Economics berechnet hat.
Während in anderen Euro-Staaten die Banken mit der Kreditvergabe
knausern, kommen deutsche Unternehmen so leicht an Geld wie nie
zuvor im abgelaufenen Jahrzehnt; die "Kredithürde" des
Ifo-Instituts ist so niedrig wie noch nie seit sie erhoben wird
(Startjahr war 2003).
Der Geschäftsklimaindex erreicht fast Boomniveau
Entsprechend aufgekratzt ist die Stimmung in der Wirtschaft.
Während die Mehrheit der Konjunkturforscher in einen
Wachstums-Blues verfällt, steigt das Geschäftsklima wieder. Die
Zukunftserwartungen der vom Ifo-Institut befragten Unternehmen sind
so positiv, dass der Geschäftsklimaindex bereits fast Boomniveau
erreicht. Offenbar wissen die Manager mehr als die meisten
Forscher. Und sie handeln entsprechend: Die Investitionsdynamik ist
2011 nur leicht abgeflaut. 2012 scheint es ähnlich
weiterzugehen.
Die großzügige Zufuhr an billigem Geld dürfte in den kommenden
Jahren zu einem neuen Muster führen: Nicht mehr der Export, sondern
die Binnenwirtschaft - Investitionen und Konsum - treiben das
deutsche Wachstum.
Im Moment sind wir Deutschen in der besten aller Wirtschaftswelten:
Die Wirtschaft brummt, die Zahl der Arbeitslosen sinkt immer
weiter. Aber klar ist auch, dass es nicht so weitergehen wird.
Entweder weil ein externer Schock die Entwicklung abrupt zum Stehen
bringt. Oder weil irgendwann das passiert, was stets passiert, wenn
zu viel Geld in die Wirtschaft gepumpt wird: Die Inflation steigt.
Aber wie gesagt: Noch ist davon nicht viel zu sehen.
Lehnen Sie sich also zurück und genießen Sie die Fahrt - solange
sie dauert.
schrieb am 06.02.12 22:25:07
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.708.980 von chitypo am 06.02.12
22:19:31Der war so schlecht das ich den bis eben wieder
verdrängt hatte

...Hatte gehofft der würde so an Wall Street herankommen,
aber das war verlorene Zeit
schrieb am 06.02.12 22:21:49
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.708.963 von Jolamp30 am 06.02.12
22:16:47Bin bei Dir, handle grundsätzlich auch nur aus
dem Chart udn daher bin ich meine Long Posi vor einigen Tagen im
EUR/USD eingegangen. Gebe zu, dass ich die Posi bereits länger
halte als ich eigentlich wollte und geplant hatte. Aber ich seh
aktuell, da trendlose Phase seit dem Aussenstab keinen Ansatz
weswegen ich den Longtrade jetzt schließen sollte.
Und ich achte aktuell schon auch echt auf die News, weil das
Griechenlandthema leider sehr sensibel von den Märtken
bewertet/beobachtet wird und einen hohen EInfluss aktuell hat, wie
das ganze ausgeht.
schrieb am 06.02.12 22:19:31
Zitat von Jolamp30Btw:
Hat sich jemand von euch "Margin Call" angeschaut? Das ist ja wohl
der beschissenste Film den ich je gesehen habe.
jap,
aber nicht lang durchgehalten.
schrieb am 06.02.12 22:17:35
Zitat von Lord_FericAm
Ende doch alle US-Indices noch im roten Bereich. Bleibe ON short,
die Überkauftheit lässt die Märkte langsam erlahmen, meiner Ansicht
nach muß der Dax mindestens auf 6660, eh es weiter
raufgeht...
hallo,
schau dir meinen chart an, grüne obere linie...ich sag mal ca.
6600, dann wieder up...
schrieb am 06.02.12 22:16:47
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.708.886 von eel-mot am 06.02.12
22:05:11Danke für die Warnung! Aber ins Auge geht es
nicht. Die werden dann ausgestoppt, dort wo ich den Stop für mich
für richtig hielt. Ich habe diesen Trade für mich ausgewertet und
es ist damit für mich auch in Ordnung wenn ich da rausfliege, egal
ob mit oder ohne Griechenland-Frage.
Ich versuche mich nicht zusehr von den News bzw Gerüchten
beeinflussen zu lassen. Ich möchte mich da doch eher auf den Chart
verlassen und der sagt mir momentan "Short". Wenn es morgen
aufwärts geht, werde ich nach Longsignalen suchen und mich halt in
die andere Richtung positionieren sobald ich dafür ein Signal
bekomme.
+++
Btw: Hat sich jemand von euch "Margin Call" angeschaut? Das ist ja
wohl der beschissenste Film den ich je gesehen habe.
schrieb am 06.02.12 22:16:12
Zitat von Lord_FericAm
Ende doch alle US-Indices noch im roten Bereich. Bleibe ON short,
die Überkauftheit lässt die Märkte langsam erlahmen, meiner Ansicht
nach muß der Dax mindestens auf 6660, eh es weiter
raufgeht...
Der Chart schreit nach einer Korrektur.
Gefühlsmäßig knallts nach dem Atemholen heute weiter hoch.
Gesamtprognose: 1-3 Tage weiter in einer Seitwärtsrange
(6788-6720/14) und dann up to the sky.
schrieb am 06.02.12 22:15:44
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.708.911 von Paros am 06.02.12
22:09:20@paros,
Darauf setzt ich auch, allerdings schon seit vielen Tagen und der
EUR/USD wartet darauf. Von daher wenn es kommt wird sich das Ding
gewaltig entladen, wenn es nicht so kommt bin ich mir aber gar
nicht mehr so sicher ob es dann gewaltig runter gehen wird.
Vielleicht hat sich der Markt ja auch bereits an die Dauermeldungen
wie kurz davor, nur noch Stunden etc. gewöhnt und die Enttäuschung
ist nicht mehr so gross....
@IvyMike. Wenn man es genau nimmt hat der EUR/USD heute einen
traumhaften Umkehrstab generiert, allerdings besteht leider bisher
nicht der Ausbruch auf Tagesschlus aus dem Aussenstab und von daher
verliert der Umkerhstab die Bedeutung. Wir sind seit tagen in einer
trendlosen Richtung und solche Innenstäbe können echt heftige
Ausschläge nach oben und unten pro Tag haben. Interessant wirds ob
der Ausbruch nach oben oder unten stattfinden wird.
schrieb am 06.02.12 22:09:45
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.708.847 von Jolamp30 am 06.02.12
21:59:59Daily sieht der Candlestick-Chart aber long aus.
schrieb am 06.02.12 22:09:20
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.708.886 von eel-mot am 06.02.12
22:05:11Darauf setzte ich, das bis morgen früh ne
einigung da ist, ansonsten müssen die longs wieder
raus..................
mfg Paros
schrieb am 06.02.12 22:05:29
Am Ende doch alle US-Indices noch im roten Bereich. Bleibe ON
short, die Überkauftheit lässt die Märkte langsam erlahmen, meiner
Ansicht nach muß der Dax mindestens auf 6660, eh es weiter
raufgeht...
schrieb am 06.02.12 22:05:11
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.708.847 von Jolamp30 am 06.02.12
21:59:59Es gab ja heute ein Marktgerücht das eine
Einigung in Griechenland erzielt worden sei. Das dürfte den EUR/USD
heute auch wieder zurückgebracht haben aus dem tiefroten Bereich.
Sollte sich das Gerücht welches über Jandaya erwähnt wurde
bestätigen könnte das mit deinen Shorts ordentlich ins Auge gehen.
Wenn nicht werd ich mit meiner Long Posi wohl richtig blöd
aussehen.....
schrieb am 06.02.12 22:00:12
Bleibe auch long über Nacht................Puts alle heute
verkauft...............
mfg Paros
schrieb am 06.02.12 21:59:59
Bin im EURUSD nochmal Short gegangen. Meine vorherigen Shorts sind
weiterhin im Markt und das Ziel dafür ist unverändert.
Ich will mit dieser neuen Position einfach mal versuchen die
Candlestickmuster zu handeln. Diese sagen mir gerade auf
Stunden-basis, dass Short angesagt ist. Trendkanal scheint zu
halten.
Einstieg bei 1,31278
S/L 1,31500
T/P 1,30500
schrieb am 06.02.12 21:56:40
der Markt weiss doch zu 100% dass Europa die Griechen nicht
bankrott gehen lassen wird - das wär extrem gefährlich und dazu
wirds auch nicht kommen und das wissen auch die Griechen !!!
Insofern gibts derzeit auch kein Potential nach unten beim Dax
schrieb am 06.02.12 21:53:28
Zitat von Putin79Die
Indizes geigen rum heute Abend. Die wollen am Vortagesschluss
beenden um dann morgen zur 6850 / 13000
durchzustarten.
Ami-Kasse ist nun mal im Hochkauf-Modus, das wird über Nacht bzw.
morgen früh in Europa wieder gedreht... die Luft ist raus, die Amis
wollen um jeden Preis die kleinste technische Gegenreaktion auf den
bisherigen Amstieg der letzten Wochen verhindern, aber die Power
reicht nicht für neue Highs - mit hängen und würgen ziehen sie den
Markt vielleicht noch auf grün heute...
schrieb am 06.02.12 21:48:50
Ich denke wir gehen Richtung 7000 im Dax. Aber noch nicht morgen.
Meine Meinung
schrieb am 06.02.12 21:47:36
Abend,
EUR/USD hat heute wieder ein typisches Verhalten eines Innenstabs
gezeigt, läuft einiges ausserhalb des seit dem 27 Januar
bestehenden Aussenstabs um dann am Ende wieder innerhalb des
Hoch/Tiefs des Aussenstabs zu schließen. So sind auch heute wieder
die Tagesverluste fast komplett weg. Interessant wird es wenn auf
Tagesschlussbasis ausserhalb des Aussenstabs geschlossen wird.
Tagesschluss unterhalb des Aussenstabs wäre dann ein Short Signal,
oberhalb ein deutliches Long Signal und Bestätigung des kleinen
Aufwärtstrends.
Meine Long Posi ist nach wie vor nicht ausgestoppt, die 1,31 Marke
wird bisher immer wieder schön zurückerobert, daher bleibe ich
weiter Long. Leider bremst aktuell den EURO nur diese schleppende
Odise in Griechenland aus, ansonsten wäre genug Potential und
Gründe vorhanden den Euro weiter hochzubringen.
Schauen wir wie es morgen weiter geht, eine Einigung wäre mir jetzt
langsam echt recht, dann wäre der Deckel nach Oben zumindest einmal
für einige Tage weg.
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