schrieb am 06.02.12 08:35:57
Euro-Gruppen-Chef Juncker hat Athen mit einem Ende der EU-Hilfen
gedroht. Sollte Griechenland die notwendigen Reformen nicht
umsetzen, könne es keine weiteren Solidaritätsleistungen der
anderen erwarten. In diesem Fall müsse Athen schon in zwei Monaten
Insolvenz anmelden.
Lesen sie den ganzen Artikel:
Euro-Krise: Euro-Gruppen-Chef Juncker schließt griechische
Staatspleite nicht mehr aus
schrieb am 06.02.12 08:35:57
Es gibt eine alte Weisheit, die sich wirklich immer
bewahrheitet:
Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!
schrieb am 06.02.12 11:28:08
Das Problem: Große Hedgefonds wetten mit
Kreditausfallversicherungen gegen Griechenland. Das nächste Ziel:
POrtugal. Geht Griechenland pleite, folgt Portugal und so weiter.
Die Verlierer sind klar, die Gewinner auch.
Wieso werden diese Leerverkauf-Wetten auf Staatspleiten nich
verboten? Das wäre so einfach. Dann könnte man die grundlegenden
Problem an den Wurzeln anpacken, als nur von den Finanzmärkten
getrieben zu werden.
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