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Euro-Krise: Euro-Gruppen-Chef Juncker schließt griechische Staatspleite nicht mehr aus

Diskussionsstatistik
eröffnet am 06.02.12 08:35:57
von
neuster Beitrag 06.02.12 11:28:08
von

Anzahl Beiträge: 3
Aufrufe gesamt: 436
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Diskussionsnr.: 1.172.201
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Nachrichten [W:O]
schrieb am 06.02.12 08:35:57
Beitrag Nr.1 
(42.703.569)
Antwort
Zitat
Euro-Gruppen-Chef Juncker hat Athen mit einem Ende der EU-Hilfen gedroht. Sollte Griechenland die notwendigen Reformen nicht umsetzen, könne es keine weiteren Solidaritätsleistungen der anderen erwarten. In diesem Fall müsse Athen schon in zwei Monaten Insolvenz anmelden.

Lesen sie den ganzen Artikel: Euro-Krise: Euro-Gruppen-Chef Juncker schließt griechische Staatspleite nicht mehr aus
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schrieb am 06.02.12 08:35:57
Beitrag Nr.2 
(42.703.570)
Antwort
Zitat
Es gibt eine alte Weisheit, die sich wirklich immer bewahrheitet:
Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!
Avatar
schrieb am 06.02.12 11:28:08
Beitrag Nr.3 
(42.704.703)
Antwort
Zitat
Das Problem: Große Hedgefonds wetten mit Kreditausfallversicherungen gegen Griechenland. Das nächste Ziel: POrtugal. Geht Griechenland pleite, folgt Portugal und so weiter. Die Verlierer sind klar, die Gewinner auch.

Wieso werden diese Leerverkauf-Wetten auf Staatspleiten nich verboten? Das wäre so einfach. Dann könnte man die grundlegenden Problem an den Wurzeln anpacken, als nur von den Finanzmärkten getrieben zu werden.

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