Neuste Beiträge aus: Gesetzliche Rentenversicherung ist doch eigentlich eine Totalverarsche
Anzahl Beiträge: 23
Aufrufe gesamt: 915
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 1.172.228
Beitrag schreiben
Beliebteste Beiträge
Ansicht
-
Chronologische Sortierung
-
500 Beiträge pro Seite
schrieb am 08.02.12 11:38:28
schrieb am 08.02.12 11:36:12
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.716.192 von 50667 am 08.02.12
03:36:29Hallo!Rente 2020 cirka 43 Prozent vom
Nettolohn!Minus Geldentwertung!
schrieb am 08.02.12 03:50:37
ich möchte aber noch klarstellen, dass ich selbst immer auf "eigene
Altersvorsorge" Wert gelegt habe, da ich verstanden habe, was
Bismarck meinte, als er sagte:
die erste Generation nach einer Krise baut Vermögen auf, die zweite
erhält es, die dritte studiert Kunstgeschichte und die vierte
verelendet vollends.
Abgesehen davon habe ich meinen damaligen Kunstgeschichteunterricht
am Gymnasium mit Leidenschaft besucht
Ich rate Euch Jungen daher dringend ebenfalls zum Aufbau einer
autarken eigenen Altersvorsorge, auch wenn Ihr eigene Kinder
aufzieht.
Marx hat nicht umsonst diejenigen, die kein Kapital als ihre
eigenen Kinder hatten, als Proletarier bezeichnet.
Das Ganze wird in den nächsten Jahren noch viel brisanter werden,
nicht nur demographisch.
Denn in Einem hatte Marx zweifellos Recht: im Kapitalismus kommt es
über einen undefinierten Zeitraum hinweg zur Akkumulation des
Kapitals und zur Verelendung der Massen bis hin zur Revolution der
Proletarier, die außer ihrer Kinder kein weiteres Kapital mehr
besitzen, um zu überleben.
Na da lob ich mir doch die Zeiten, in denen die Gesetzliche
Rentenversicherung wenigstens vordergründig noch funktioniert!
schrieb am 08.02.12 03:36:29
Du zahlst ja 50 Jahre ein und bekommst dann, wenn Du Glück hast,
30 Jahre lang Rente.
Du zahlst GAR NICHTS ein! Du zahlst Deinen Beitrag dafür, dass
Deine Eltern Dich so ca. 15 bis 30 Jahre mit Kost und Logis
kostenmäßig(!) aufgezogen haben, bis Du auf eigenen Füßen gestanden
hast. Du zahlst einen Beitrag dafür, dass Deine Eltern jetzt
gesundheitlich nicht mehr in der Lage sind, sich ihren
Lebensunterhalt mit Arbeit selbst zu bestreiten, da sie zu alt für
eigene Erwerbstätigkeit geworden sind und auf die gesetzliche
Rentenversicherung angewiesen sind.
Das jedenfalls wäre die Idealvorstellung von Bismarcks
Generationenvertrag, den Adenauer wiederaufleben liess mit der
Vorstellung "Kinder kriegen die Leute immer".
Daran hat sich allerdings mittlerweile einiges geändert. Erwartet
mal besser nicht, dass Ihr von Euren "Einzahlungen", wie Ihr das
nennt, viel wiederbekommt.
schrieb am 07.02.12 17:14:21
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.709.396 von superdaytrader am 07.02.12
00:14:09Du hast nur vordergründig Recht.
In Wirklichkeit ist die Verarsche viel, viel größer:
Du zahlst ja 50 Jahre ein und bekommst dann, wenn Du Glück hast, 30
Jahre lang Rente.
Aber: Das Geld, das Du eingezahlt hast, hatte eine viel größere
Kaufkraft als die Rente, die Dir später ausgezahlt hast.
In Kaufkraft umgerechnet ist die Rente viel, viel niedriger.
schrieb am 07.02.12 14:37:10
Zitat von HansderMeiserAusserdem
hat sie sehr geringe Verwaltungskosten (im Vergleich zur
Privaten).
".
das würde ich nicht unterschreiben !
@Geldler
Du hast Recht
schrieb am 07.02.12 14:34:37
Auch wenn ich kein Fan der gesetzlichen Rente bin:
Sie hat noch viele weitere Leistungen, insb. die Witwenrente sollte
berücksichtigt werden. Da geht dann die Rechnung oben völlig in den
Wind.
Ausserdem hat sie sehr geringe Verwaltungskosten (im Vergleich zur
Privaten).
Aber eben Umlage, und damit "Kinderrisiko".
schrieb am 07.02.12 13:57:19
Ihr vergesst die Millionen pensionierten Beamten, die 0,-€ anstatt
über 200.000€ eingezahlt haben, dann aber leicht die doppelten
Altersbezüge erhalten.
Würde man diese Bezüge auf ein normales Rentenlevel herabsetzen,
könnte man die Rentenbeiträge auf ein normales Level senken. Hier
sollte man mal über soziale Verträglichkeit nachdenken.
Hinsichtlich der bevorstehenden Demographiekatastrophe ist hier das
Einsparpotential, das dringend benötigt würde.
schrieb am 07.02.12 11:26:49
Zitat von superdaytraderIch
habe die Statistik sogr selber falsch gelesen,es ist sogar noch
schlimmer, der Median Durchschnittsbruttolohn eines männliches
Angestellten ist 26000 Euro/Jahr. Also gilt dieses nur für
Männer.
Der Median eines weiblichen Angestellten liegt bei 20000 Euro/Jahr
Brutto.
Daraus ergibt sich für Frauen netto 1130 Euro/Monat und somit eine
Rente von 791 Euro. dafür hat die Medianfrau insgesamt 179100 Euro
in die Rentenversicherung eingezahlt, um dann ca 90 Euro mehr Rente
zu kriegen, als ihr sowieso von Rechts wegen als Hartz IVer
zusteht.
Die abhängig beschäftigte Frau ist also die grösste Arschkarte in
unserem ganzen System gezogen.
Die Frau müsste also sogar noch 165 Jahre Rente beziehen, um ihr
Geld wieder rauszukriegen. Und wenn man leicht unter dem Median
verdient, geht man sogar ganz leer aus.
PS: Ich wollte hiermit nicht gegen Hartz IV Empfänger Hetze machen
,sondern nur darstellen ,wie ungerecht das deutsche Rentensystem
ist.
Um das Problem zu lösen, sollte meiner Meinung nach
eineSteuerfinanzierte Einheitsrente eingeführt werden, in die jeder
einzahlen muss, und nicht nur abhängig Beschäftigte.
Das wäre ein erster Schritt zu mehr Gerechtigkeit.
oder komplett auf privat umstellen !
eine basis rente die dem Hartz4 Satz entspricht und der Rest on TOP
!
schrieb am 07.02.12 10:45:52
Ich habe die Statistik sogr selber falsch gelesen,es ist sogar noch
schlimmer, der Median Durchschnittsbruttolohn eines männliches
Angestellten ist 26000 Euro/Jahr. Also gilt dieses nur für
Männer.
Der Median eines weiblichen Angestellten liegt bei 20000 Euro/Jahr
Brutto.
Daraus ergibt sich für Frauen netto 1130 Euro/Monat und somit eine
Rente von 791 Euro. dafür hat die Medianfrau insgesamt 179100 Euro
in die Rentenversicherung eingezahlt, um dann ca 90 Euro mehr Rente
zu kriegen, als ihr sowieso von Rechts wegen als Hartz IVer
zusteht.
Die abhängig beschäftigte Frau ist also die grösste Arschkarte in
unserem ganzen System gezogen.
Die Frau müsste also sogar noch 165 Jahre Rente beziehen, um ihr
Geld wieder rauszukriegen. Und wenn man leicht unter dem Median
verdient, geht man sogar ganz leer aus.
PS: Ich wollte hiermit nicht gegen Hartz IV Empfänger Hetze machen
,sondern nur darstellen ,wie ungerecht das deutsche Rentensystem
ist.
Um das Problem zu lösen, sollte meiner Meinung nach
eineSteuerfinanzierte Einheitsrente eingeführt werden, in die jeder
einzahlen muss, und nicht nur abhängig Beschäftigte.
Das wäre ein erster Schritt zu mehr Gerechtigkeit.
schrieb am 07.02.12 09:46:10
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.709.396 von superdaytrader am 07.02.12
00:14:09264 Monate sind nach meiner Rechnung 22 Jahre...
schrieb am 07.02.12 08:38:39
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.709.396 von superdaytrader am 07.02.12
00:14:09Dein Beispiel simmt nicht, wenn Du 45 Jahre den
Medianbeitrag eingezahlt hast hast Du 45 Rentenpunkte,
die bringen dann mindestens 27 Euro pro Punkt,
also 1215 Rente.
schrieb am 07.02.12 08:37:24
Zitat von gouremetdie
ewigen hartz 4 vergleiche sind für mich unwesentlich...
erstens habe ich nicht das gefühl das ein leben mit hartzn 4
erstrebenswert ist..
zweitens ist der wesentliche punkt doch der...das man für ein leben
mit
arbeit nicht fair bedacht wird..
die rente ist ein witz...
das bei politkern ganz andere ktiterien gelten...das ist meiner
meinung
nach ein skandal..
ein bissel bundestag...und die rente ist im kasten...
und warum soll ein bundespresident nach dem er seinen job gemacht
hat eine
lebenslange rente beziehen...
die gier unserer politischen führung ist für mich der
skandal...
nicht die in not geratenen...
da gilt für mich im zweifel immer die unschuldsvermutung...
das will keiner wirklich...
wer da neidisch ist...sollte seine grundwerte bei gelegenheit
mal
überdenken..
mfg gouremet
Für viele andere ist Hartz4 lohnenwert ! Bildung wird kaum mehr
belohnt in Deutschland. Dabei muß es belohnt werden. Diejenigen die
nix investieren wollen soll eben Dienstleistungsjobs machen.
Das ist doch ein Fehler im System das ein Arbeitnehmer der mit 50
seinen Job verliert und dann in Hartz4 rutscht auch von seinem
mühsam erspartem leben muß was mit den Hartz4 Sätzen verrechnet
wird

Die Freibeträge sind lächerlich
Somit wird er doch nicht nur gleich sonder auch schlechter gestellt
zu einem 22jährigen der kein Bock hat zu arbeiten

Übrigens auch der 22jährige der uns später durchfüttern soll
Genauso diese Disskusion von wegen Mindestlohn. Das ist doch
verarsche am kleinen Mann ! Wenn der Mindestlohn im
Niedriglohnsektor kommt wird der bisheriger Hartz4 Aufstocker in
die Wirtschaft geschoben. Mehr kriegt er nicht wirklich. ( nehmen
wir 7,50 €/ brutto a 160 Stunden = 1.200 Brutto = 950 netto) 950
kriegt auch ein Hartzer
schrieb am 07.02.12 07:50:34
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.709.634 von Latinl am 07.02.12
07:32:01die ewigen hartz 4 vergleiche sind für mich
unwesentlich...
erstens habe ich nicht das gefühl das ein leben mit hartzn 4
erstrebenswert ist..
zweitens ist der wesentliche punkt doch der...das man für ein leben
mit
arbeit nicht fair bedacht wird..
die rente ist ein witz...
das bei politkern ganz andere ktiterien gelten...das ist meiner
meinung
nach ein skandal..
ein bissel bundestag...und die rente ist im kasten...
und warum soll ein bundespresident nach dem er seinen job gemacht
hat eine
lebenslange rente beziehen...
die gier unserer politischen führung ist für mich der
skandal...
nicht die in not geratenen...
da gilt für mich im zweifel immer die unschuldsvermutung...
das will keiner wirklich...
wer da neidisch ist...sollte seine grundwerte bei gelegenheit
mal
überdenken..
mfg gouremet
schrieb am 07.02.12 07:32:01
Zitat von superdaytraderBei
einem Rentenbeitragssatz von 70 Prozent vom Nettolohn bekommt der
Medianarbeitnehmer dann 963,90 Euro Rente.
Ein Hartz IV Empfänger bekommt inklusive Mietzuschuss und anderer
Zuschüsse wohl mindestens 700 Euro/Monat, wenn nicht sogar
mehr.
Also bekommt der Rentner ca 263,90 Euro mehr im Monat als der Hartz
Iv empfänger.
Bin da ganz deiner Meinung

vor
allem hat der Otto Normale 40 Jahre eingezahlt und der Harzer
nichts udn kriegt dennoch nur 200 € weniger
Vom Normalbürger wird verlangt das er Kinder kriegt, Karriere
macht, Wohneigentum schafft, sich fürs Alter absichert und den
Ausland pimpt
Es wird immer nur der "mittelstand" gemolken. Wobei die Frage ist
was der Mittelstand sein soll. In Rhein Main hat eine 3 köpfige
Familie ca. 90-100k Brutto wenn Sie in guten Branchen arbeitet. Muß
teuren Krippen platz, Kindergarten platz zahlen. Bei Eigentum wird
einem schlecht. Da kriegt man eine Hundehütte mit bissi Auslauf für
400k aufwärts.
Der Harzer kriegt ne schicke Wohnung, macht sich kein Kopp. Ab und
an schwarz arbeiten. Gambling den ganzen Tag. Perfekt
Ich habe einige Bekannte die in den Sozialsystemen arbeiten. Deren
devise ist bloß nicht zu viel Stress machen bei den Hartzern die
klagen ganz schnell. Dann lieber die Leute ins Finanzamt verlagern.
Da nehmen wir dem Mittelstand die 7,50 € von der Steuererklärung
weg und gebens dem Harzet als Transfer
schrieb am 07.02.12 06:10:45
Gesetzliche Rentenversicherung funktioniert immerhin als gewolltes
Umlageverfahren.
Bei privaten Rentenversicherungen ahnt sich deren Ende
schrieb am 07.02.12 06:08:05
am thema stört mich das wort " eigentlich"
mathematisch ist das ganze eine nullnummer seit bismark...
und die sache trägt sich ja nicht mal selbst...
ein genau so tolle sache wie das gesundheitssystemm....
grundidee ist in beiden fällen gut...umsetzung mangelhaft..
fakten sind seit langer zeit bekannt...die einzige gute umsetzung
ist
im politischem bereich...da gehts auch ohne jede streichung..
das sagt wohl alles über das systemm...jeder selbst zuerst ...
und dafür darf wie immer der bürger verzichten...
das heißt...nicht ganz...er darf ja zumindestens steuern
abdrücken..
mfrg gouremet
schrieb am 07.02.12 04:17:24
Problem bei sowas ist dann aber oft auch, dass der
HartzIV-Empfänger als Beispiel herhalten muss, warum der
Arbeitnehmer so wenig Rente erhält. Alle anderen Staatsausgaben
werden dann gerne verschwiegen.
"Man" regt sich dann weniger über Banker-Boni, übertriebene
Pensionen, Rettungsschirme, Steuerhinterzieher auf, sondern nimmt
den Hartzer als Sündenbock. Gefällt mir nicht.
schrieb am 07.02.12 01:57:05
Hallo 50667,
alles richtig was Du sagst. Problem ist aber, dass viele Menschen
zu wenig Geld für Ihre erbrachte Leistung erhalten. Wenn diese
Leute sich neben dem schlechten Lohn noch Gedanken über die zu
erwartende Rente mache, dann macht arbeiten einfach kein Spass
mehr.
schrieb am 07.02.12 01:46:03
zu superdaytrader's Ansichten sage ich jetzt mal nichts.
Aber die Deutsche Gesetzliche Rentenversicherung ist zwar
augenscheinlich renditemäßig eine Nullnummer. Trotzdem ist sie das
einzige System, das auch Geld-GAUs übersteht, weil sie nämlich, und
das übersehen leider Viele, ein Umlageverfahren und damit einen
Generationenvertrag inkorporiert. Sie ist eben nicht eine
Versicherung, in die man einzahlt, um später Ansprüche geltend zu
machen, sondern sie funktioniert nach dem Prinzip: Jeder hat
Eltern, also muss jeder einen Beitrag leisten, damit die im Alter
nicht mehr leistungsfähigen Eltern ein Auskommen haben.
Dass von diesem System auch Menschen profitieren, die keine
Beitragszahler gezeugt haben, deren Eltern sie sind, ist der
sozialen Marktwirtschaft eigentlich positiv anzurechnen, solange
die genannten kinderlosen Rentner nicht aus ökonomischen Gründen
auf Kinder verzichtet haben.
Dass das Harz-IV-System eine Pervertierung der Sozialen
Marktwirtschaft impliziert, da Leistung vielerorts auch dort aus
ökonomischen Gründen verhindert wird, wo sie möglich wäre, ist wohl
für jeden Beobachter unserer Gesellschaft mit gesundem
Menschenverstand offensichtlich.
Trotzdem: Man sollte nicht Harz-IV-Empfänger gegen
Grundrentenempfänger oder Empfänger von unwesentlich höheren Renten
ausspielen.
Unfrieden ist oft Ausfluss von undifferenzierter
Stammtisch-Hetze
schrieb am 07.02.12 01:40:02
Zitat von superdaytrader.....
Davon bleiben netto 1377 Lohn/Monat.
.......
Ein Hartz IV Empfänger bekommt inklusive Mietzuschuss und anderer
Zuschüsse wohl mindestens 700 Euro/Monat, wenn nicht sogar
mehr.
DA fängt ja die Verarsche schon für viele an, im ersten
Berufsjahr.
Viele gehen für 6xx Euro mehr im Monat, Jahrzehnte lang arbeiten
und bekommen nachher vielleicht ein paar Euro mehr Rente.
schrieb am 07.02.12 01:29:53
Nach 45 Beitragsjahren... (und bitte 45 Jahre den Medianbruttolohn.
Ohne Inflation, die Rentenanpassung ist geringer als die
Inflation!)
Scheiße war´s es brannte (brachte) nicht(s)
Aber egal, wichtiger ist, dass wir jetzt erst einmal die Demokratie
in den Iran bringen.
schrieb am 07.02.12 00:14:09
In Deutschland liegt der durchschnittliche Medianbruttolohn bei
26000 Euro/Jahr.(Median ist nicht der Durchschnittslohn,sondern der
Lohn ,bei dem 50 Prozent aller Arbeitnehmer weniger und 50 Prozent
aller Arbeitnehmer mehr verdienen)
Davon bleiben netto 1377 Lohn/Monat.
Der jährliche Arbeitnehmerbeitrag zur Rentenversicherung beträgt
2587 Euro, der Arbeitgeberanteil ist genau so hoch, und da diese
Unterscheidung nach Arbeitgeberanteil und Arbeitnehmeranteil eh
Blödsinn ist, dam an dass System genau so ändern könnte,das der
Arbeitgeber einfach mehr Brutto zahlt und dafür der Arbeitnehmer
alles selber zahlt,es eigentlich nur ein
Verrechnungsverarschungstrick ist, kann mann auch so rechnen ,als
würde der Arbeitnehmer 5174 Euro/Jahr Rentenversicherung
zahlen.
Nach 45 Beitragsjahren hat man also insgesamt 45*5174=232830 Euro
Rentenversicherung bezahlt.
Bei einem Rentenbeitragssatz von 70 Prozent vom Nettolohn bekommt
der Medianarbeitnehmer dann 963,90 Euro Rente.
Ein Hartz IV Empfänger bekommt inklusive Mietzuschuss und anderer
Zuschüsse wohl mindestens 700 Euro/Monat, wenn nicht sogar
mehr.
Also bekommt der Rentner ca 263,90 Euro mehr im Monat als der Hartz
Iv empfänger.
Um seine 232830 Euro Renteneinzahlung also wieder rauszubekommen
müsste er noch 232830/263,9 Monate also 882 Monate also 73 Jahre
Rente kassieren.
Also würde sich Rente erst lohnen ,wenn man 138 Jahre alt wird.
Kein anderes Volk wie das Deutsche kann auch so blöd sein, dieses
alles mitzumachen , und sich nicht verarscht zu fühlen.
[ Seite: 1, 2, 3, neuster Beitrag ]
Beitrag zu dieser Diskussion schreiben