Neuste Beiträge aus: Bitcoin - Cyberwährung - Handel - Zukunft
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schrieb am 13.02.12 19:27:49
Beitrag Nr.27 (42.744.288)
!
Dieser Beitrag wurde von
CloudMOD moderiert. Grund: ohne nachvollziehbarer Quellenagabe, ggf. neu einstellen
schrieb am 13.02.12 17:06:36
Beitrag Nr.26 (42.743.401)
!
Dieser Beitrag wurde von
CloudMOD moderiert. Grund: ohne nachvollziehbarer Quellenagabe, ggf. neu einstellen
schrieb am 13.02.12 17:01:57
Beitrag Nr.25 (42.743.378)
!
Dieser Beitrag wurde von
CloudMOD moderiert. Grund: ohne nachvollziehbarer Quellenagabe, ggf. neu einstellen
schrieb am 13.02.12 11:47:44
Zitat von tradepunkSchreib
doch bitte mal die Quelle dazu!!!
Wer ist in diesem Beitrag "Ich" bzw. "Du" und wo kommt dieses
"Interview" im Original her?
hast du auch Bitcoin´s auf dem Konto ?
schrieb am 13.02.12 11:46:26
Introducing The Occcu - 99% Unlike Bitcoin
A new complementary currency, the Occcu, falls under the category
of a “basic-income currency” which is like a form of social
security paid to all individuals. About the only thing Occcu has in
common with Bitcoin is that they both can be traded
person-to-person online.
A promotional flyer for the Occcu describes it as “a fair global
currency”. To prevent hoarding the Occcu imposes “demurrage”
(negative interest). You’ll want to spend your Occcus right away as
anything you don’t spend loses its value — 25% of any unspent
balance after thirty days goes back to the community chest.
The currency can be spent from a mobile through the web interface.
Paper checks are available but simply act as a receipt for the
payment recipient to hold until the sender manually enters the
information at a later time once connectivity is available.
The currency was introduced [in Davos during] the recent World
Economic Forum.
The name Occcu comes from OCCupy-CUrrency, a currency that would be
desirable to (some/many in) the Occupy movement. Users registered
with the Occcu.com website receive a chunk of the currency during
sign-up and will receive the basic-income allotment monthly. The
Occcu website lets registered users view and place ads for trade,
make payments and P2P transfers.
It is not apparent yet how counterfeiting will be prevented as
currently a single individual (or bot) can create multiple
identities and receive the full basic-income for each.
There have been calls from some individuals for Bitcoin to be
forked or to be superceded with an alternate blockchain to
introduce features such as demurrage. Many Bitcoiners are attracted
to Bitcoin specifically because its current economic properties,
however. The Bitcoin software could technically accommodate these
change though buy-in would need to come from individuals as they
hold the power to refuse to switch to software the devalues the
currency they hold.
However just as Bitcoin was the catalyst for conversation on
various aspects of money the Occcu will likely cause further
conversation as well.
Quelle: http://www.bitcoinmoney.com
schrieb am 13.02.12 11:44:36
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.739.869 von BitcoinExchange am 12.02.12
22:24:25Schreib doch bitte mal die Quelle dazu!!!
Wer ist in diesem Beitrag "Ich" bzw. "Du" und wo kommt dieses
"Interview" im Original her?
schrieb am 12.02.12 22:24:25
Eine Ausfallssicherung für Bitcoin wäre das Versprechen einer
Person/Organisation/Firma/..., Bitcoins in jedem Fall zu einem
Mindestpreis anzukaufen.
Das Problem dabei ist natürlich (wie so oft wenn es um Geld geht):
das Vertrauen.
Wer stellt sicher das dieses Versprechen eingehalten wird? Wenn du
auf eine Absicherung durch (internationale) Verträge anspielst, so
sehe ich dabei zumindest zwei Probleme:
1) jeder der diese Absicherung in Kauf nehmen möchte, müsste
individuell Vertragspartner werden. Natürlich liese sich dies zBsp
durch Anteile an einem zu diesem Zweck börsennotiertem Unternehmen
oder im Rahmen einer Versicherung etwas vereinfachen, dem
Otto-Normalbitcoiner würde dies jedoch auch keine zusätzliche
Rechtssicherheit verschaffen.
2) der Rechtsstatus von Bitcoin is momentan noch höchst ungewiss -
zumindest aktuell sehe ich daher noch keine Möglichkeit rechtlich
bindende Verträge rund um Bitcoin abzuschließen.
Wenn das Versprechen nur auf reinem Vertrauen basiert - wenn also
zBsp eine "Bitcoin Foundation" ein solches Versprechen abgibt, so
wäre dies nur eine sehr geringfügige Verbesserung. Jemand der nicht
darauf vertraut das Bitcoin langfristig funktioniert, wird dem
Versprechen einer Bitcoin Foundation auch nicht viel mehr Vertrauen
schenken. Natürlich könnte man durch alle möglichen Maßnahmen
versuchen das Versprechen zu untermauern um so das Vertrauen zu
erhöhen - das Grundproblem der rechtlichen Unverbindlichkeit wird
man aber wohl nicht lösen können. Und dass auch Staaten im
Krisenfall solche Versprechen nicht einhalten hat man ja bei Nixon
1971 recht gut gesehen.
Wenn es dir also um eine Wertsicherung für die Allgemeinheit geht,
dass man also Bitcoin an sich als Wert ansehen könnte (wie zBsp
Gold), so fürchte ich dass dies unmöglich ist. Bilateral über
Finanzmärkte oder Versicherungen, wird es sobald der rechtliche
Status von Bitcoin geklärt ist, bestimmt solche Möglichkeiten
geben. Die Frage wie attraktiv solche Angebote sein können bleibt
jedoch offen.
Die einzig sinnvolle und praktikable (indirekte) Wertsicherung für
Bitcoin sehe ich in einer weiteren Verbreitung und einer größeren
Bitcoin-Wirtschaft. Wenn einmal genug Leute und Firmen Bitcoin
nützen, dann ist ein Totalausfall von Bitcoin wohl so
unwahrscheinlich dass sich niemand wirklich dagegen versichern
wollen würde.
schrieb am 12.02.12 22:22:04
Bitcoin: vereinfacht Überweisungen und eignet sich als
GeldanlageBitcoins sind eine virtuelle Währung, welche als
anerkanntes Zahlungsmittel in vielen verschiedenen Lebensbereichen
eingesetzt werden kann. Dabei basieren Bitcoins auf dem so
genannten Peer-to-Peer-System. Dies bedeutet, dass der eigentliche
Wert jedes einzelnen Bitcoin sich aufgrund des Zusammenspiels von
Nachfrage und Angebot berechnen lässt.
Mit Bitcoins sind für Verwender einige große Chancen verknüpft.
Denn aktuell kann über Bitcoins sowohl bei Einkäufen im Internet
bezahlt werden, wie auch dirket vor Ort, wie beispielsweise in
teilnehmenden gastronomischen Betrieben oder Hotels. Ein Vorteil,
welcher vor allem von Verbrauchern stark gewichtet wird, ist die
Anonymität, denn das Bezahlen über Bitcoins funktioniert
vollständig Pseudonym. Des weiteren wurde das System so aufgebaut,
dass in der Regel für eine Bezahlung kaum Gebühren anfallen.
Eine weitere Chance durch den Bitcoin besteht vor allem für
Anleger. Denn wer an einem Marktplatz oder einer Börse mit der
virtuellen Währung Geld verdienen möchte, hat aktuell gute
Möglichkeiten dazu. Seitdem Bitcoins gehandelt werden, hat sich der
Kurs enorm erhöht. Diese Anlageform ist allerdings spekulativ und
erfordert ein gutes Gespür, vor allem risikofreudige Anleger können
von Bitcoins als Geldanlage profitieren.
Das Risiko der Bitcoins besteht jedoch für viele darin, dass die
Transaktionen anonym statt finden. Es wurden auch in der
Vergangenheit zahlreiche Stimmen laut, welche ihre Sorge darüber
äußerten, dass der anonyme Transfer Geldwäsche, kriminelle
Geschäfte oder auch die Schattenwirtschaft begünstigen und
unterstützen würden. Allerdings haben sich diese Sorgen in den
letzten Monaten als unhaltbar erwiesen.
Die Zahlung per Bitcoin bietet ein hohes Maß an Sicherheit bei der
Überweisung. Sie gelten als fälschungssicher, die
Transaktionskosten sind gering und Überweisungen werden schnell
ausgeführt. Vorteile und Chancen, die zahlreiche zufriedene Nutzer
nicht mehr missen wollen.
Quelle: http://www.bitcoinsonline.de
schrieb am 12.02.12 21:24:00
Bitcoin hat es erneut ins Fernsehen geschafft. Diesmal im Rahmen
eines ZDF-Beitrages, der auch noch erstaunlich objektiv gehalten
wurde. Gezeigt wurden Bitcoins in Aktion, am Praxisbeispiel einer
Berliner Bar, die sie als Zahlungsmittel akzeptiert. Die wichtigste
Botschaft: Bitcoin funktioniert. Und Bitcoin wird akzeptiert.
Eine Berliner Kneipe in der Vorreiterrolle: Hier können Bitcoins
als Zahlungsmittel verwendet werden. Kunden schätzen die Vorteile
des digitalen Geldes Bitcoin, und auch der Betreiber des
Etablissements steht hinter der Sache. Der Beitrag geht aber noch
weiter und erklärt die Hintergründe. Es wird dabei zum Beispiel auf
die Fragen eingegangen, was Bitcoin eigentlich ist und wie die
unzähligen Zahlungsvorgänge im Internet sicher verifiziert werden.
Kein Bank, kein Staat und kein sonstiges Kontrollorgan steht hinter
bzw. über den Bitcoins. Somit gibt es auch keine willkürliche
Geldvermehrung, die eher auf politischen denn auf
marktwirtschaftlichen Überlegungen beruht. Noch dazu ist die
maximale Geldmenge begrenzt, auch das wird erwähnt. Maximal 21
Millionen Bitcoin können sich im Umlauf befinden, das ist im für
jeden Nutzer ersichtlichen Quellcode so festgelegt. Und diese sind
es letztlich, die über Bitcoin entscheiden, auf demokratischem
Wege, wie es im Beitrag heißt.
Auch Experten kommen zu Wort, und demzufolge könne Bitcoin durchaus
zu einer Konkurrenz für etablierte Währungen heranwachsen, wovon
beim derzeitigen Stand der Dinge jedoch noch keine Rede sein kann.
Kritikpunkte sind illegale Geschäfte und Kursschwankungen. Beide
Punkte können jedoch nicht einer Währung zur Last gelegt werden,
egal ob Bitcoins, Dollar oder Euro. Es ist vor allem die
Dezentralität und die hohe Geschwindigkeit bei Transaktionen, mit
denen Bitcoins im Beitrag überzeugen können. Denn Überweisungen
dauern hier nicht mehrere Tage, sondern nur ein paar Minuten.
Kosten entstehen dem Nutzer dabei so gut wie keine, wenn von
freiwilligen Gebühren abgesehen wird. Auch wenn die Verbreitung
noch vergleichsweise gering ist, wächst die Popularität der
digitalen Münze beständig. Dieser Bericht hat seinen Teil dazu
beigetragen, dass es demnächst noch ein wenig schneller geht.
Quelle: http://www.bitcoin-kurs.de
schrieb am 12.02.12 20:54:47
Der virtuelle Bitcoin Geldbeutel, die Wallet.dat, ist im Prinzip
nichts anderes als ein Schlüsselbund, mit dem sich Transaktionen
durchführen lassen. Ausgetauscht werden keine realen Münzen,
sondern Signaturen, die der Verifizierung dienen. Die Initiatoren
und Entwickler, die den Bitcoin für den Zahlungsverkehr der Zukunft
fit machen, stellen an die Währung Bitcoin nicht umsonst den
Anspruch, absolut fälschungssicher zu sein. Ein wichtiger Faktor,
denn eine rein digitale Währung, wie Bitcoins es nun mal sind,
bräuchte sonst einen viel zu hohen Vertrauensvorschuss seitens
seiner Anwender.
Wird von einer Währung gesprochen, die im Grunde nur aus Nullen und
Einsen besteht, kommt vielen skeptischen Zeitgenossen zunächst der
Verdacht, dass man diese doch eigentlich ganz leicht kopieren
könnte. Sozusagen Schwarzgeld per “Copy and Paste”. Doch Bitcoin
wäre nicht die Währung der Zukunft für den Zahlungsverkehr im
Internet, würde sich eine Duplizierung derart einfach
bewerkstelligen lassen. Jeder Bitcoin bringt auch gleich einen
eigenen Hash-Wert mit sich, und in diesem sind alle bisherigen
Transaktionen gespeichert. Es ist also allein schon deswegen
unmöglich, einen Bitcoin zweimal auszugeben. Das ganze Netzwerk
beteiligt sich an der Verifizierung einer Überweisung. Ein
duplizierter Bitcoin, wenn es denn einen solchen gäbe, fiele erst
auf und dann durch.
Um das System noch sicherer zu gestalten, werden sämtliche
Transaktionen mit digitalen Signaturen versehen. Dazu werden auf
der Seite des Empfängers einer Zahlung zwei asymmetrische Schlüssel
berechnet. Der erste Schlüssel ist öffentlich und wird an den
Absender der Transaktion verschickt. Diese wird dann mit dem
Schlüssel codiert und zurück an den Empfänger geleitet, der sie mit
seinem privaten Schlüssel wieder decodiert. Danach wird die
Transaktion im Hash-Wert gespeichert, welcher jedoch keine
Informationen über die Transaktion an sich, sondern nur über deren
Zeichenfolge enthält. Schließlich wird an Bitcoin noch ein anderer
Anspruch gestellt, nämlich der, ein anonymes Zahlungsmittel zu
sein. Sowohl Sender als auch Empfänger generieren einen solchen
Wert, und beide bestätigen sich und die Transaktion sozusagen
gegenseitig.
Hinter Bitcoins steht also eine enorm starke
Verschlüsselungstechnik. Bislang gab es noch keine einzige Meldung
über einen gefälschten Bitcoin. Digitales Falschgeld gehört also zu
den letzten Dingen, über die sich Nutzer von Bitcoins Sorgen machen
müssen.
Quelle: http://www.bitcoin.de
schrieb am 12.02.12 20:50:33
Das digitale Zahlungsmittel Bitcoin dient schon längst nicht mehr
nur als reines Bezahlsystem für das Online-Shopping. Mehr und mehr
gemeinnützige Organisationen und NGOs greifen dankbar auf den
Bitcoin zurück, wenn es um das Sammeln von Spenden geht. Bekannte
Vertreter sind WikiLeaks und die Occupy-Wallstreet-Bewegung. Beide
können auch ein Lied davon singen, wie es ist, von etablierten
Bezahldienstleistern wie in beiden Fällen PayPal ausgeschlossen zu
werden.
Bitcoin eignet sich auf geradezu ideale Weise dafür, Spenden zu
sammeln. Es kann von jedermann kostenlos benutzt werden,
Transaktionen werden wesentlich schneller durchgeführt als bei
Überweisungen und niemand kann ausgeschlossen werden. Es spielt
also überhaupt keine Rolle, für wen man spenden möchte, solange die
jeweilige Organisation Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptiert. Auch
das verhältnismäßig hohe Maß an Anonymität trägt dazu bei. Zwar
werden alle Transaktionen als solche veröffentlicht, aber nicht
zusammen mit sensiblen persönlichen Daten.
Die eingangs erwähnten Beispiele zeigen deutlich, wie sehr eine
freie digitale Währung benötigt wird. Geld sollte neutral sein und
bleiben, eben so, wie man es vom Bargeld gewohnt ist. Gleiches gilt
demnach auch für Bezahldienstleister. Legen diese nicht viel Wert
auf Neutralität, kann das zu schwerwiegenden Problemen für deren
Nutzer führen.
Die Liste der Organisationen, die Spenden auch in Bitcoins
entgegennehmen, wird länger. Free Software Foundation, TorChat und
das Bitfilm Festival sind ein paar Beispiele. Die Vorteile liegen
klar auf der Hand, denn neben der gewährten Anonymität bietet
Bitcoin seinen Nutzern auch Fälschungssicherheit. Das schafft
Vertrauen und ebnet den Weg vorbei an großen Bezahlunternehmen, die
neben der Abwicklung von Transaktionen auch gerne noch die
Meinungen ihrer Kunden beeinflussen möchten. Es ist daher nicht
übertrieben zu sagen, mit der Unterstützung von Bitcoin auch das
kostbare Gut der Meinungsfreiheit zu schützen.
schrieb am 10.02.12 08:14:30
gedeckt mit nix
schrieb am 10.02.12 08:13:55
edeckt mit nix
schrieb am 09.02.12 14:07:17
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.718.811 von BitcoinExchange am 08.02.12
13:13:46
Das
erste selbst Geschriebene!
Deine Spekulation ist also, daß diese Kettenbrief-Kunstwährung
eventuell und vielleicht in den nächsten 20 Jahren ihren
Nominalwert um den Faktor 10 steigern könnte! Süß!
Um diese "Wertsteigerung" zu erreichen, müssen sich also jetzt 20
Jahre lang möglichst viele Menschen auf ein rein digital
existierendes Wertaufbewahrungsmittel stürzen!
Um mal kurz in Deinem Copy&Paste-Modus zu bleiben:
Kursentwicklung und Akzeptanz
Der „Wert“ von Bitcoins richtet sich ausschließlich nach der
Akzeptanz oder Nichtakzeptanz durch die potenziellen Benutzer. Für
Bitcoins existiert ein informeller börsenähnlicher Devisenmarkt,
der auf Kaufangeboten und Verkaufsgeboten beruht. Der Wechselkurs
für eine Einheit in US-Dollar ist, ausgehend von einem sehr
niedrigen Wert, etwa seit November 2010 zunehmend gestiegen und hat
sich zwischen Anfang März und Anfang Juni 2011 nahezu um den Faktor
20 auf rund 30 US-Dollar erhöht. Anschließend brach der Kurs bis
Anfang August auf 8 bis 10 US-Dollar ein und sank weiter auf 2 bis
3 US-Dollar (Oktober 2011).[49] Bis Dezember 2011 hat sich der Kurs
auf 4 US-Dollar erholt und setzt Anfang Januar 2012 seinen Anstieg
fort.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin#Kursentwicklung_und_Akz…
Um auf diese reale Steigerung des Gegenwertes, versus des
Nominalwertes eines allgemein anerkannten Wertaufbewahrungswertes
zu kommen, lege ich mir dann wohl doch lieber Silberunzen unters
Kopfkissen! Diese werden, entgegen den von anonymen Kräften
kryptisch gebündelten Bits und Bytes, wohl wesentlich sicherer,
ihren Wert, gerechnet in einer der heute gängigen Fiat-Währungen,
über einen Zeitraum von 20 Jahren verzehnfachen können!
Aber jeder nach seinem Gusto! Viel Spaß noch...
VG, tp
P.S.: Danke CloudMOD! Hab' mich schon sehr gewundert, was "hier"
inzwischen "geht"!
schrieb am 08.02.12 18:05:55
Beitrag Nr.13 (42.721.049)
!
Dieser Beitrag wurde von
CloudMOD moderiert. Grund: ohne Quellenangabe
schrieb am 08.02.12 14:42:58
Sicherheit hat ihren Preis – warum Bitcoin die Alternative zu
Bezahldienstleistern istBezahldienstleister erfüllen gerade im
Internet eine wichtige Funktion für den Online- und Versandhandel.
Zu den bekanntesten Vertretern gehört PayPal, denn es bietet sowohl
Käufern als auch Verkäufern ein erhöhtes Maß an Sicherheit, was die
rechtzeitige und korrekte Abwicklung von Transaktionen betrifft. Da
stellt sich zunächst die Frage danach, was Bitcoin kann und was
typische Bezahldienstleister nicht können.
Gegenüber herkömmlichen Bezahldienstleistern bietet Bitcoin gleich
mehrere Vorteile. Einer, der vor allem Verkäufern direkt auffallen
dürfte, ist der Preis. Denn bei PayPal & Co. sind es vor allem
die Anbieter von Waren und Dienstleistungen, welche die
verhältnismäßig hohen Transaktionsgebühren zu tragen haben. Meist
ein Betrag, den Bitcoin mit Beträgen von teilweise weniger als 0,01
Euro locker unterbieten kann. Und auch die Geschwindigkeit kann
sich sehen lassen: Eine Transaktion benötigt oft nur wenige
Stunden. Oftmals reichen sogar nur Minuten aus, und der Betrag
erscheint auf dem Konto des Empfängers. Wird die Gebühr freiwillig
erhöht, geht es sogar noch schneller.
Im Gegensatz zu Banken und Bezahldienstleistern ist das Bitcoin
System vollkommen dezentral angelegt. Es existiert keine
übergeordnete Instanz, die regulierend in die Bezahlvorgänge
eingreifen könnte oder gar dazu in der Lage wäre, einzelne Benutzer
zu sperren. Ganz anders sieht es wiederum bei PayPal aus: Hier
können bereits offen vertretene politische Ansichten dazu führen,
dass das PayPal-Konto gesperrt oder gar gelöscht wird. Ein Beispiel
dafür aus der jüngeren Vergangenheit bietet die Occupy
Wallstreet-Bewegung, die Spenden anfangs via PayPal sammelte und
dafür vom Bezahldienstleister praktisch bestraft wurde. Mit
Meinungsfreiheit hat das freilich wenig zu tun, weswegen die
Mitglieder sich auch kurzerhand dazu entschlossen haben, ihr
Spendenkonto auf Bitcoin umzustellen.
Bitcoin bietet durch das hohe Maß an Anonymität zusammen mit seiner
erwiesenen Fälschungssicherheit die ideale Alternative zu
bestehenden Bezahldienstleistern. Vor allem kleine Unternehmen, die
den überwiegenden Teil ihres Absatzes über das Internet erzielen,
werden in Bitcoin eine deutlich günstigere Alternative zum Bezahlen
vorfinden.
schrieb am 08.02.12 13:13:46
aufjedenfall sieht es danach aus das dann vielleicht 2033 die volle
Anzahl erreicht ist - vielleicht die Nachfrage steigt und 1 Bitcoin
50 Euro Wert ist :-)
schrieb am 08.02.12 12:49:35
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.716.158 von BitcoinExchange am 08.02.12
02:06:14Jein!
Die maximale Anzahl von Bitcoins ist auf ca. 21 Millionen
festgelegt, wobei jede Bitcoin (in der jetzigen Client-Version) bis
auf 10
(hoch)− 8 BTC geteilt werden kann. Die Anzahl von
Bitcoins entwickelt sich nach einer deterministischen,
geometrischen Reihe,
schätzungsweise 2033 wird die volle Anzahl
an Bitcoins erreicht sein, danach werden keine weiteren mehr
generiert werden. Dies ergibt eine Gesamtanzahl von 2{,}1 cdot
10^{15}
(2,1 x 10hoch15) diskreten Einheiten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin#Mining
schrieb am 08.02.12 02:06:14
++ Eine Kodierung in der Software hat eine Obergrenze von 21
Millionen Bitcoins festgesetzt.
schrieb am 08.02.12 02:01:50
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.716.147 von BitcoinExchange am 08.02.12
01:45:48Die virtuelle Währung Bitcoin ist eine
Entwicklung von Satoshi Nakamoto.(...) Die Geldmenge hingegen kann
nicht beeinflusst werden.(...) kann mit der virtuellen Währung aber
auch gutes Geld verdient werden
Kluger Satoshi!


schrieb am 08.02.12 01:45:48
Internetwährung Bitcoin: Chancen vs. Risiken
Die virtuelle Währung Bitcoin ist eine Entwicklung von Satoshi
Nakamoto. Der Wert dieser Währung wird durch Angebot und Nachfrage
festgesetzt. Die Geldmenge hingegen kann nicht beeinflusst werden.
Eine Kodierung in der Software hat eine Obergrenze von 21 Millionen
Bitcoins festgesetzt. Natürlich stellt sich die Frage, welche
Chancen und Risiken diese neue Währung mit sich bringt.
Für Verbraucher, die gerne im Internet einkaufen, bietet der
Bitcoin erhebliche Vorteile. Der Zahlungsvorgang ist einfach, wird
anonym abgewickelt und verursacht in der Regel nur geringe
Gebühren. Ein asymmetrisches Kryptographiesystem sorgt dafür, dass
diese virtuelle Währung auch funktioniert. Auf Basis eines sehr
aufwändigen Verschlüsselungsverfahren wird die Online-Währung als
fälschungssicher eingestuft.
Natürlich gibt es auch kritische Stimmen, die vor der Nutzung von
Bitcoin warnen. In diesem Zusammenhang wird insbesondere der
Kontrollverlust des Staates genannt. Es wird befürchtet, dass der
Einsatz der elektronischen Währung einen positiven Einfluss auf die
Schattenwirtschaft ausüben könnte. Weiterhin könnten
Steuerhinterziehung, Geldwäsche und weitere Delikte großen Schaden
verursachen. Doch diese Befürchtungen wurden bereits
entkräftet.
Im Gegenzug kann mit der virtuellen Währung aber auch gutes Geld
verdient werden. Risikofreudigen Anlegern werden gute
Verdienstchancen prophezeit. Diese Prognosen haben sich auch auf
den Wert der elektronischen Währung Bitcoin positiv ausgewirkt.
Inwieweit sich der Währungskurs noch weiter nach oben entwickelt,
kann niemand genau voraussagen. Risikofreudige, erfahrene
Spekulanten werden möglicherweise ein kleines Vermögen
erwirtschaften können.
.
schrieb am 08.02.12 01:42:33
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.716.140 von BitcoinExchange am 08.02.12
01:38:44Zu wenig Vampire!
schrieb am 08.02.12 01:41:34
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.716.138 von BitcoinExchange am 08.02.12
01:31:40Ui! Und ich dachte immer, da hätte was mit
Vampiren und Schokmünzen zu tun!
Ist aber eigentlich auch egal!
schrieb am 08.02.12 01:38:44
wie seht Ihr die Chancen bzw. Entwicklung des Bitcoin-Kurses für
die kommenden Jahre ?
schrieb am 08.02.12 01:31:40
Bitcoin im ZDF – Das digitale Geld ist im Alltag angekommen
“Burger, Bier und Bitcoin”, so wurde der Fernsehbeitrag über
Bitcoin genannt, welcher vor kurzem über das ZDF in der “heute”
Sendung seine Verbreitung fand. Ein Barbesitzer in Berlin ist dazu
übergegangen, neben dem Euro auch den Bitcoin anzunehmen. Wie das
in der Praxis aussieht, wird gleich zu Beginn des Beitrages
demonstriert. Kunden, die mittels Bitcoin bezahlen möchten, zücken
statt des Geldbeutels ihr Mobiltelefon, um damit umgehend den
fälligen Betrag zu überweisen.
Mit “Burger, Bier und Bitcoin” fanden Bitcoins ein weiteres Mal
ihren Weg in eine große Senderanstalt. Der objektiv gehaltene
Beitrag im ZDF nennt sämtliche Vorzüge, die Bitcoins ihren
Anwendern bieten und erklärt, wie das Bezahlsystem funktioniert.
Bei der schematischen Darstellung des Bezahlvorganges kann ein
Punkt jedoch verwirrend wirken. Die Rede ist von einem besonders
leistungsstarken Rechner im Netzwerk, mit dem der Bezahlvorgang im
Netzwerk verifiziert wird. So etwas wie einen Zentralrechner, der
in irgendeiner Art koordinierend wirkt, gibt es bei Bitcoins nicht.
Und das aus gutem Grund, denn eines der wesentlichen Merkmale vom
Bitcoin liegt in seiner Dezentralität. Und so wird auch im Beitrag
korrekt dargestellt, dass es keinerlei staatliche oder private
Institution gibt, die regulierend in das Geschehen eingreifen
könnte.
Aber auch ein Kritikpunkt wird angedeutet, denn mit Bitcoins können
auch illegale Waren gekauft oder vertrieben werden. Klar, denn
Bitcoins stehen in ihrer Funktionalität dem Bargeld in nichts nach.
Da es aber theoretisch möglich ist, Transaktionen zurück zu
verfolgen, dürften krumme Geschäfte auch in Zukunft eher mit
konventionellem Bargeld durchgeführt werden. Im Übrigen käme
ohnehin niemand auf die Idee, Bargeld abzuschaffen, weil sich damit
illegale Geschäfte bewerkstelligen lassen.
Im Beitrag war es ein Gastwirt, der sich die Vorteile von Bitcoins
in seiner Berliner Bar zunutze macht. Und es lässt sich
zweifelsfrei erkennen, dass genügend Potenzial seitens der
Kundschaft vorhanden ist, auch wenn laut Beitrag des ZDFs weltweit
erst eine sechs-stellige Anzahl an Nutzern Bitcoins regelmäßig zum
Bezahlen nutzen. In Ballungsgebieten dürften die Chancen gut
stehen, dass andere Wirte und der Einzelhandel diesem Beispiel
folgen werden. In ländlichen Gegenden wird sich der Aufwand
momentan jedoch kaum lohnen, dafür fehlt es dem Bitcoin dort
schlicht an Verbreitung und Bekanntheit.
schrieb am 08.02.12 01:31:08
Antwort auf Beitrag Nr.:
42.716.133 von BitcoinExchange am 08.02.12
01:29:22Tja, so ist das nun mal!
schrieb am 08.02.12 01:29:22
Bitcoin ist eine Form von elektronischem Geld, das dezentral auf
der Basis eines Computernetzwerks geschöpft wird. Es verbindet
Eigenschaften von Bargeld mit solchen von internationalen
elektronischen Überweisungen. Das Netzwerk wird aus den Rechnern
aller Teilnehmer gebildet, die eine kostenlose „Open
Source“-Software ausführen. Der Besitz von Geldeinheiten kann durch
den Besitz von kryptographischen Schlüsseln nachgewiesen werden.
Jede Transaktion von Geldeinheiten zwischen Teilnehmern des
Netzwerks wird in einer öffentlichen, vom gesamten Netzwerk
unterstützten Datenbank aufgezeichnet und mit digitalen Signaturen
versehen. Dies stellt sicher, dass Geldbeträge nur einmal
ausgegeben werden.
Das Konzept wirft wegen seiner neuartigen Verbindung bisher
unvereinbarer Eigenschaften rechtliche, wirtschaftliche und
technische Fragen auf, die strittig diskutiert werden.
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