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Tages-Trading-Chancen am Dienstag den 14.02.2012

Diskussionsstatistik
eröffnet am 13.02.12 22:51:47
von
neuster Beitrag 21.02.12 03:23:24
von

Anzahl Beiträge: 484
Aufrufe gesamt: 21.823
Aufrufe heute: 0
Diskussionsnr.: 1.172.399
Chartsignal zu DAX
Neues 13-Wochentief (short)

DAX

Chart
WKN: 846900
ISIN: DE0008469008
Symbol: DAX
6.339,94
 
+0,38 %
+24,05
Xetra (EUR), 25.05.12 | 17:45
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[ Seite: 123474849neuster Beitrag ]

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schrieb am 13.02.12 22:51:47
Beitrag Nr.1 
(42.745.217)
Antwort
Zitat


Seit 2005 eröffne ich unter dem Pseudonym Bernecker1977 diese börsentägliche Diskussion rund um Aktienindizes, Währungen, Rohstoffe und Blue Chips. Der Hintergrund hierfür ist die Bereitstellung von Links, Informationen und Antworten auf die meistgestellten Fragen. In dieser Sammlung sollte jeder Leser zuerst selbständig recherchieren (bspw. nach Terminen und Bilder-Hosting) bevor weitergehende Fragen an die Diskussionsteilnehmer gestellt werden.

Einen respektvollen und freundlichen Umgang setze ich voraus und erinnere dabei an dieser Stelle an die von allen Mitgliedern akzeptierten Allgemeinen Nutzungsbedingungen von wallstreet : online. Um einen hohen Qualitätsstandart zu gewährleisten, dürfen nur vollregistrierte Mitglieder an der Diskussion teilnehmen. Eine Vollregistrierung erhält ein neues Mitglied automatisiert nach der obligatorischen „Probezeit“ oder auf Anfrage bei wallstreet : online unter den Kontaktdaten im Impressum.

Alle hier vorgestellten Trades und Markteinschätzungen stellen nur die Meinung der einzelnen Mitglieder dar und sind somit keine Handlungsempfehlung für andere Leser! Kursrelevante Aussagen müssen mit Quellen belegt werden. Besonders wertvolle Beiträge sollten mit Hilfe des Daumen-Symbols oder einem kurzen DANKE bewertet und damit honoriert werden :yawn:

Als gleichnamiger Autor „Bernecker1977“ verfasse ich zudem redaktionelle Kommentare und Markteinschätzungen. Diese sind gesammelt in meinem Autorenprofil aufgeführt und nehmen Bezug auf aktuelle Marktereignisse.


Vernetz Dich jetzt auch abseits dieser Diskussion über die XING-Gruppe oder Facebook für noch intensiveren Kontakt zu Kollegen und Freunden.

Die einschlaegigsten Antworten auf die wichtigsten Fragen im Trading-Alltag sind in dieser Linkliste zusammengestellt. Bitte hilf mit, diese immer aktuell zu halten.


0. Einsteigerkurse

Börse&Aktien: http://www.funnystocks.de/einsteigerkurs.htm
Futures&Optionen: www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_opt…
Buch über Derivate kostenlos bestellen: www.hsbc-tip.de/!GeneratePage?Lang=D&sessionId=dp1a2D1bEIEG2…

1. Was sind Optionsscheine und Optionen ?

Optionsscheine: www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Optionssch…
Optionen: www.deifin.de/optionen.htm

2. Was sind Turbos/Hebelzertifikate ?

www.hebelprodukte.de/basis_turbo.php
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Hebelzerti…

3. Was sind CFD's ?

www.wallstreet-online.de/produkte/brokerage/cfd/wissen
www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20CFDs

4. Was sind Futures ?

www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Futures
Einsteigerkurs: www.deifin.de/futures.htm + www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_opt…

5. Was ist Forex ?

www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Forex
www.forexanbieter.de/grundlagen-des-forexhandels/forex-sprea…

6. Welche Turbos/ OS gibt es aktuell (KO-Map)?

Dax: zertifikat.wallstreet-online.de/Pages/Derivative/KnockOutMap…
Ausgeknockt oder Misstrade ?: www.scoach.de/DE/Showpage.aspx?pageID=22#

7. Realtime DAX kostenlos

www.livecharts.co.uk/MarketCharts/dax.php
http://tools.boerse-go.de/index-tool/
oder die gute alte Parkettkamera www.finanzwissen.de/dax-verlauf-live.html :D

8. Realtime Streaming Future Charts

www.futurespros.com/charts/real-time-futures-charts

9. Differenz DAX zu DAX-Future

http://www.n-tv.de/mediathek/teletext
Unter " 201 " zeitverzögert, DAX+DAX-Future laufen aber parallel, so dass man es ausrechnen kann ;)
+
www.adv-charttechnik.de/MOM.TXT?SUBMIT=++++++Aktuelle+Moment…
Unter 2)

10. Realtime Kurse USA

www.cnbc.com/id/17689937 + www.finviz.com +
Nasdaq: www.nasdaq.com/aspx/nasdaqlastsale.aspx?symbol=BAC&symbol=C&…
Futures: www.barchart.com/commodityfutures/Indices

11. Realtime Forex/Währungen/Rohstoffe

www.forexdirectory.net/euro.html (mit Taxen)
www.netdania.com/ChartApplet.asp
http://tools.boerse-go.de/commodities/

12. Pivot Points

Indizes: www.derivatecheck.de/tools/pivots.m?sub=2&pagetype=2&IID=11&… + www.bullchart.de/ + www.mypivots.com/dn/
Forex: www.livecharts.co.uk/pivot_points/pivot_points.php
Selber berechnen: www.mypivots.com/Education/tools/pivot-calculator/default.as…

13. Börsenrelevante Termine

www.wallstreet-online.de/nachrichten/termine
Bedeutung: www.markt-daten.de/Kalender/Indikatoren/
Ökonomie: www.derivatecheck.de/termine/default.asp
Forex: www.dailyfx.com/calendar/
Handelskalender Eurex: http://www.eurexchange.com/trading/calendar/2011_de.html
USA: http://biz.yahoo.com/research/earncal/today.html

14. Tools Renditeberechnung/Suche Optionsscheine

http://zertifikate.wallstreet-online.de
www.zinsen-berechnen.de/tradingrechner.php
www.warrants.ch

15. Chartanalysen

Gibt es natürlich vor allem im Premium-Bereich :D
www.wallstreet-online.de/nachrichten/chartanalysen

Diverse andere Autoren:
www.derivatecheck.de/analysen/default_Stat.asp?sub=1&pagetyp…
http://derivate.bnpparibas.com/de/index.aspx unter DAX@Daily
www.hsbc-tip.de/pdfs/newsletter.pdf
Dr.Schulz:www.buero-dr-schulz.de/index.htm

16. Charttechnik (Einführung und Erklärung)

www.bullchart.de/ta/index.php
www.chartundrat.de/lexikon.php
www.charttec.de/html/candlesticks-identifikation.php
http://aktien-portal.at/candlesticks.html?sm=einleitung

17. Chartsoftware

www.ninjatrader.com
http://pw.ttweb.net/index.php?id=home&L=0
www.tradesignal.com
www.sierrachart.de

18. Börsenlexikon/Begriffe

http://boersenlexikon.faz.net/
http://finanzen.sueddeutsche.de/lexikon.php

...weitere Links bietet u.a. google :D


Nun bleibt nur noch für die notwendige Volatilität folgendes Lied zum Mitsingen anzuführen:

www.zosia.piasta.pl/pong/Karaoke.swf


Doch Singen alleine genügt nicht. Aus diesem Grund folgen nun die legendären Trading-Regeln aus den 20 Golden Rules for Traders von mir aufpoliert.



Unabdingbar ist zudem der grobe Chart-Überblick von wichtigen Indizes:

DAX 3 Monate



Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.


Dow Jones 3 Monate



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EUR/USD 3 Monate



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Gold 3 Monate



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Wer selbst Charts einstellen möchte kann dies über wallstreet : online sehr einfach praktizieren. Folge dieser Anleitung


Termine für den aktuellen Handelstag

...folgen gleich von LeBarbier

Vor der nun startenden Diskussion und dem Trading bedanke ich mich recht herzlich für Deinen Besuch und wünsche unerträgliche Gewinne mit geringem Risiko sowie natürlich angenehme Unterhaltung an diesem Handelstag.

Bernecker1977
(Andreas Mueller)
Die hohe Kunst des (Day-) Tradens: Revolutionieren Sie Ihr Trading
Die hohe Kunst des (Day-) Tradens: Revolutionieren Sie Ihr Trading

Jochen Steffens
kaufen
Avatar
schrieb am 13.02.12 23:52:57
Beitrag Nr.2 
(42.745.366)
Antwort
Zitat
Wichtig für Mittwoch 14.02.012

Wirtschaftstermine:


Australien:
01:30 NAB-Geschäftsklima Januar

Japan:
05:30 Industrieproduktion Dezember Dezember (endgültig)

Europa:
08:45 FR: Neugeschaffene Stellen ex Agrar 4. Quartal q/q
01:01 GB: RICS-Hauspreissaldo Januar
10:30 GB: Verbraucherpreise Januar y/y
10:30 GB: Einzelhandelspreise Januar y/y
10:30 GB: DCLG-Hauspreisindex Dezember y/y
11:00 GB: CB Index der Frühindikatoren Dezember m/m
11:00 !DE: ZEW-Konjunkturerwartungen Februar
11:00 DE: ZEW-Lagebeurteilung Februar
11:00 EWU: ZEW-Konjunkturerwartungen Februar
11:00 EWU: Industrieproduktion Dezember m/m
15:00 Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die EZB

USA:
13:45 ICSC-UBS Index
14:30 Einzelhandelsumsatz Januar m/m
14:30 Importpreise Januar m/m
14:55 Redbook
16:00 Lagerbestände Dezember m/m
23:00 ABC Verbrauchervertrauen

Canada:
14:30 Neuwagenverkäufe Dezember m/m

Unternehmensdaten:

Ohne Zeitangabe:
Carl Zeiss Meditec AG
CyBio AG
Jetter AG
ThyssenKrupp AG
Analytik Jena AG
Goodyear Tire & Rubber Co.
Aurubis AG
Avon Products Inc.
Sapient Corp.
Fossil Inc.
National Research Corp.
EMCORE Corp.

Bond-Auktionen:

09:30 Netherlands Eur 3.0bn-4.0bn Jan 2017 DSL
09:30 Spain 12 & 18M T-bill auction
10:10 Greece 3M T-bill auction
10:10 Italy BTP/CCTeu auction
10:30 Belgium Auctions 3 & 12M T-bills


Avatar
BurkhardtLoewenherz
schrieb am 14.02.12 00:33:46
Beitrag Nr.3 
(42.745.437)
Antwort
Zitat
Moin Traders,

gestern schloss der XETRA-DAX mit 6.738,47 Punkten nahe an der Schwellenwellenwertmarke von 6.743 (der X-DAX endete um 22:00h schon leicht darüber).

Somit ist für heute mit einer deutlich abgesenkten Schwellenwertmarke auf 6.613 ein Trendwechsel von baerish auf bullish sehr wahrscheinlich, gleichwohl spricht der Herausgeber das hohe Risiko einer starken Konsolidierung an.

(Der Bär ist nicht tot - sondern nur im Winterschlaf)

Ich wünsche euch einen erfolgreichen Tag (nehmt es von den Reichen, und gebt es den Armen) - wenn ihr keine Armen kennt, könnt ihr es auch mir geben.

Gruss,

Burkhardt Loewenherz


-----------------

"Mit freundlicher Genehmigung durch Andreas Knobloch"

Quelle:

http://www.advisory-research.de

http://www.advisory-research.de/dax-tagestrendprognose-x5-system


X5-System 80,00% Trefferquote im Februar 2012

Intraday-Signale 2012: DAX Gewinn +587 Punkte (per 13.02.)

Tagestrendprognose Roll-Over Tag: Schwellenwertmarke bei 6613 Punkten!
Dienstag, den 14. Februar 2012


Rückblick: Der DAX stieg in der Eröffnungsphase - eigentlich wunschgemäß um eine Short Position aufzubauen - jedoch mit dem Manko plötzlich oberhalb der Schwellenwertmarke zu notieren und damit in der Bullishen Zone. Damit war ein Einstand obsolet. Theoretisch war der Verfall unter die Schwellenwertmarke kurz nach 10 Uhr die erste Short Möglichkeit - jedoch mit dem Manko prozyklisch zu handeln --> damit wenig optimal (siehe Buchstaben A in der Grafik). Bis zum Börsenschluss wäre aber damit ein begrenzter Gewinn möglich gewesen. Auch am heutigen Tag haben wir keinen Einstand vorgenommen.

Tagestrendprognose: Das X5-System wird offiziell per Tagesschluss - soweit es keinen Einbruch gibt und der DAX oberhalb von 6613 Punkten schließt - eine Trendwende vollziehen.

Dies erfolgt in einem immer noch sehr stark überkauften Marktumfeld. Nicht nur kurzfristig sondern auch unter mittelfristigen Gesichtspunkten. Der mittelfristige Trend ist zwar in der Tendenz positiv aber das Risikoniveau kann nach meiner Definition als "Hoch" eingestuft werden. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit unerwartet starker Abwärtsbewegungen. Wann diese beginnt kann auf zwei Arten identifizert werden. Eine X5-Bearish-Phase oder eine divergenz zu den Prognosen wären eindeutige Hinweise dafür. Ein zweite Möglichkeit bieten Ihnen einige Marken, die ich explizit nennen werde. Für mich stellen diese Marken "Strategische Einheiten" dar, die mit Stops unterlegt werden können.

Für die nächsten Tage signalisiert das X5-System aber eine weitere Möglichkeit steigende Kurse zu sehen. Ich widerspreche mich da nicht, weil ein Zahnrad in das Andere passen muss (kurze Trends gehen in mittelfristige Trends über). Aber Sie sollten auf der Hut sein. Damit bleibt es bei einer tradingorientierten Handlungsstrategie. Eventuell sollte man aus strategischen Gründen geringere Positonen als üblich eingehen (betrifft Bullish Sequenzen).

Charttechnisch sieht die Formation scheinbar konstruktiv aus. Ich bin sehr gespannt, ob nochmals die Investoren in den Markt hineingedrängt werden, bevor es zu einer markanten Abwärtsbewegung kommt. Den meisten Schutz bieten antizyklische Strategien innerhalb der täglichen X5-Tagestrendprognose.

Set Up: Potentielle Trendwenden werden als Roll-Over Tage bezeichnet. Ich gehe erst einmal nicht davon aus, dass der DAX die neue Schwelle von 6613 Punkten unterschreitet. Eine offizielle Trendwende wird aber erst um 17.30 Uhr eintreten (Xetra-Schlussauktion). Die Aufgabe besteht am Dienstag darin, günstige Kurse zum Aufbau von Longpositionen zu nutzen.

Idealerweise konsolidiert der DAX nach Handelsbeginn um 9 Uhr - innerhalb der ersten Handelsstunde bis auf maximal 6725 Punkte um eine Long Position aufzubauen. Unterschreitet der DAX die 6725er Marke bleiben wir zunächst reserviert, da dies ein erstes Anzeichen potentieller Schwäche darstellt.

Steigt der DAX dagegen in der ersten Handelsstunde versuchen wir in den nachfolgenden 120 Minuten (gemessen ab 9 Uhr; Anstieg nicht notwendigerweise ggü. Vortag) eine Schwächneigung auszunutzen. Auch hier gilt die 6725er Marke als "Verzögerungsmarke" mit der Gefahr nochmal einen Satz nach unten zu sehen.

Fazit: Schwache Kurse sind Kaufkurse. Aufgrund der Gesamtkonstellation sind Kursgewinne relativ frühzeitig mitzunehmen. Das derzeitige Umfeld verbietet große Wetten zu setzen. In den nächsten Monaten gibt es deutlich bessere Chancen Gewinne zu erzielen.
Avatar
schrieb am 14.02.12 06:48:20
Beitrag Nr.4 
(42.745.589)
Antwort
Zitat
Moin,

nachdem der EUR/USD nicht so richtig steigen will habe ich heute morgen noch meine Long Position geschlossen. Nachdem ich bereits über 150 Punkte vorne lag konnte ich heute morgen gerade noch 10 Punkte retten. Neie getreu dem Motto eben, geben ist seeliger den nehmen :) Hab meine Position jetzt im EUR/USD geändert und eine Short Order in den Markt bei 1,3145 (heutiges Tagestief) gelegt. Stopp überhalb des Hochs von 1,3340 gesetzt. Im Dax habe ich ebenfalls eine Short Order in den Markt bei 6692 gelegt, Stopp überhalb des diesjährigen Hochs verknüpft.

Gute Trades.
Avatar
BurkhardtLoewenherz
schrieb am 14.02.12 06:54:27
Beitrag Nr.5 
(42.745.597)
Antwort
Zitat
Moin Traders,

raus aus aus den Betten, joggen, oder den Hund vor die Tür jagen.

Ich habe mich gewundert, wieso die US-Futures doch relativ deutlich im Minus gestartet sind, die Reklärung dafür ist wohl, dass die Rating-Agentur Moody´s wieder mal zugeschlagen hat:

(die asiatischen Märkte blieben davon aber relativ unbeeindruckt)

--------------

Quelle:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,815086,00.html


14.02.2012

Schuldenkrise
Rating-Konzern Moody's straft EU-Länder ab
Wertpapierhändler an der Börse in Frankfurt: Moody's senkt Bewertung für EU-Länder
dapd

Wertpapierhändler an der Börse in Frankfurt: Moody's senkt Bewertung für EU-Länder

Erneut bekommen die Euro-Retter einen blauen Brief von den Märkten. Die Rating-Agentur Moody's hat sechs EU-Staaten abgestraft, darunter Portugal, Spanien und Italien. Die Schwergewichte Frankreich und Großbritannien wurden verwarnt. Deutschland behält seine Top-Bewertung.


New York/London/Berlin - Es ist ein neuer Warnschuss für die hoch verschuldeten Staaten in Europa. Die Rating-Agentur Moody's hat in der Nacht zum Dienstag die Kreditwürdigkeit mehrerer EU-Staaten herabgestuft. Betroffen sind Italien, Portugal, Spanien, Malta, Slowenien und die Slowakei. Außerdem wurde für drei EU-Staaten mit dem Spitzen-Rating Aaa die Prognose von "stabil" auf "negativ" gesenkt. Dies gilt für Frankreich, Großbritannien und Österreich.


Italien und Malta wurden von A2 auf A3 herabgestuft, Slowenien und die Slowakei von A1 auf A2, Spanien von A1 auf A3 und Portugal von Ba2 auf Ba3. Alle wurden mit der Prognose "negativ" bewertet. Dies bedeutet, dass Moody's eine mindestens 40-prozentige Wahrscheinlichkeit sieht, dass die Kreditwürdigkeit in den kommenden 18 Monaten erneut herabgestuft werden könnte.

Als Gründe nannten die Bonitätsprüfer die Unsicherheit über die Aussichten auf Reformen in der Euro-Zone, zunehmend schwache wirtschaftliche Aussichten in Europa und die Auswirkungen dieser Faktoren auf das Marktvertrauen. Moody's hatte entsprechende Schritte bereits im November in Aussicht gestellt.

Unverändert blieb das Rating für Deutschland (Aaa), ebenso nicht angetastet wurden die Bewertungen von Dänemark, Finnland, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden (alle ebenfalls Aaa), Belgien (Aa3), Estland (A1) und Irland (Ba1). Eine Überprüfung der Einstufung Zyperns mit Baa3 dauert an, Griechenland verharrt bei Ca. Der europäische Rettungsfonds EFSF behielt seine Bewertung von Aaa.

Trotz der Herabstufungen äußerte sich Moody's relativ optimistisch. Es werde nicht erwartet, dass Regierungen mit den Rettungspaketen Geld verlören. Auch werde nicht erwartet, dass die Aaa-Bewertungen Deutschlands, der Niederlande und Finnlands unter Druck gerieten. "Wir glauben weiterhin, dass die Euro-Zone als Ganzes über eine beträchtliche wirtschaftliche und finanzielle Stärke verfügt", erklärte Moody's.

Auf den Spuren von Standard & Poor's und Fitch

Moody's folgt mit der Herabstufung seinen beiden großen Wettbewerbern. Die Rating-Agentur Standard & Poor's hatte bereits im Januar gleich neun europäische Staaten herabgestuft und Frankreich und Österreich die Spitzennote AAA entzogen. Fitch senkte im vergangenen Monat die Bonitätswerte von Italien, Spanien, Belgien, Zypern und Slowenien. Eine solche Herabstufung bedeutet unter anderem, dass ein Staat bei der Ausgabe von Staatsanleihen höhere Zinsen zahlen muss. Damit wird die Beschaffung frischen Geldes für die betroffenen Regierungen teurer.

Frankreichs Finanzminister François Baroin erklärte zu der Mitteilung von Moody's, er nehme zur Kenntnis, dass die Agentur das Land weiter mit der Bestnote bewerte. Zugleich betonte er, dass die Länder der Euro-Zone "kraftvolle Anstrengungen zur Sanierung der Staatsfinanzen" unternähmen.

Baroins britischer Kollege George Osborne sagte, die Nachricht sei als "Realitätstest" aufzufassen. Sie belege, dass beschlossene Sparanstrengungen nötig seien. "Das ist der Beweis, dass Großbritannien sich in der derzeitigen weltwirtschaftlichen Lage mit seinen Schulden befassen muss", sagte Osborne.

Fitch und S&P stufen spanische Banken herab

Fitch und Standard & Poor's hatten zuvor am Montag die Kreditwürdigkeit spanischer Banken herabgestuft. Nach der Senkung der Bonität der Staatsanleihen aus Spanien im vergangenen Monat seien die Geldhäuser einem erhöhten Risiko ausgesetzt, teilte Fitch mit. Bei den von der Agentur herabgestuften Banken handelte es sich um die Banco Bilbao Vizcaya Argentaria, Bankia, CaixaBank und Caja de Ahorros y Pensiones de Barcelona. Diese Kreditinstitute bewertete auch Standard & Poor's schlechter. Außerdem senkte die Rating-Agentur den Ausblick für elf spanische Banken auf "negativ".

Doch vor allem in Griechenland ist die Lage weiter kritisch. Mit der Annahme eines neuen Sparpakets hatte das griechische Parlament in der Nacht zum Montag eine weitere wichtige Hürde auf dem Weg zu neuen Hilfen genommen. Um an das Geld heranzukommen, muss Athen aber noch weitere Auflagen erfüllen, darunter auch eine endgültige Einigung mit den privaten Gläubigern über einen Schuldenschnitt. Am 20. März werden griechische Anleihen über 14,5 Milliarden Euro fällig. Wenn das Land bis dahin kein Geld hat, um die Schulden zu bezahlen, wäre es pleite.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) appellierte an die griechische Regierung, den Parteienstreit zurückzustellen und die Hilfsangebote der Europäischen Union zu akzeptieren. Schäuble äußerte am Dienstagabend im ZDF Verständnis für die Not der griechischen Bürger. Es sei aber auch klar, dass Griechenland lange über seine Verhältnisse gelebt habe, sagte der CDU-Politiker im "heute journal".

Schäuble machte klar, dass er das neue griechische Sparpaket für alternativlos hält. So habe der Mindestlohn bislang über dem Durchschnitt der Euro-Staaten gelegen. Jetzt gehe es darum, dass die griechische Wirtschaft wieder wettbewerbsfähig werde. Die EU biete Griechenland jede Form von Beratung und Unterstützung an. Die Regierung in Athen halte dem immer wieder entgegen, sie wolle keine Vormundschaft.

Zweifel am Zeitplan


Gleichzeitig zweifelt Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) am engen Zeitplan zur Entscheidung über das zweite Milliardenpaket für Griechenland im Bundestag. Er hoffe, dass in den beiden kommenden Wochen bis zur geplanten Abstimmung alle Bedingungen erfüllt würden, die eine Zustimmung des Bundestags ohne weitere Befassung ermöglichten, sagte Lammert der "Financial Times Deutschland". "Ob die dafür vorgesehene Beratungszeit reichen wird, wird man sehen." Lammert wacht als Parlamentspräsident über die Mitspracherechte der Abgeordneten.

Der knapp kalkulierte Fahrplan für die Bundestagsabstimmung ist riskant für das Vorhaben von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), das Griechenland-Paket mit der Mehrheit der schwarz-gelben Koalition durchs Parlament zu bringen. Denn die Abgeordneten sind in den kommenden beiden sitzungsfreien Wochen in ihren Wahlkreisen - während in Brüssel und in Athen um die Einzelheiten des milliardenschweren Rettungspakets sowie um einen Forderungsverzicht privater Gläubiger gerungen wird.

Gleich am ersten Tag der nächsten Sitzungswoche, am 27. Februar, sollen die Abgeordneten nach einer kurzen Beratung in den Fraktionen über das komplizierte Hilfsprogramm in Höhe von rund 130 Milliarden Euro im Plenum zur Abstimmung antreten.

suc/dpa/AFP/dapd
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fremderohnenamen
schrieb am 14.02.12 07:40:49
Beitrag Nr.6 
(42.745.661)
Antwort
Zitat
DEUTSCHLAND: - LEICHTER - Nach der jüngsten Abstufungsrunde durch Moody's dürfte der deutsche Aktienmarkt schwächer in den Handel starten. Die Ratingagentur hatte am Vorabend die Bonität einiger Eurozonen-Mitglieder wie Italien, Spanien und Portugal gesenkt. Finspreads taxierte den Dax am Morgen bei 6.728 Punkten um 0,16 Prozent tiefer. Wie ein Börsianer kommentierte, ändere der Schritt von Moody's die Lage zwar nicht grundlegend, er sei aber auch alles andere als ein Grund für Euphorie. Die an diesem Vormittag anstehenden Anleiheauktionen Spaniens und Italiens dürften vor diesem Hintergrund mit Spannung erwartet werden. Hierzulande nimmt die Berichtssaison mit MAN und ThyssenKrupp an Fahrt auf und am Vormittag könnte der ZEW-Index noch bewegen. Da der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial (Dow Jones) seit dem Xetra-Schluss am Vorabend um minimale 0,05 Prozent zurückging, liefern die US-Vorgaben eher zurückhaltende Impulse.



USA: - FESTER - Die Verabschiedung des Sparpaketes durch das griechische Parlament hat am Montag für Kauflaune am US-Aktienmarkt gesorgt. Der Dow Jones Industrial (Dow Jones) stieg um 0,57 Prozent auf 12.874,04 Punkte und ist damit nur noch etwa 50 Punkte von seinem höchsten Stand seit Mai 2008 entfernt. Die Einigung in Athen ist Voraussetzung für dringend benötigte weitere Milliarden-Hilfen. Berlin und Brüssel begrüßten die verschärften Sparanstrengungen.





JAPAN: - FESTER - Der Nikkei-225-Index (Nikkei 225) in Tokio schloss 0,59 Prozent. Händlern zufolge hat eine überraschende weitere geldpolitische Lockerung durch die Bank von Japan dem Markt nach anfänglichen Verlusten oben verholfen
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schrieb am 14.02.12 08:00:53
Beitrag Nr.7 
(42.745.722)
Antwort
Zitat
Überschrift und Text nicht ganz deckungsgleich:

DJ TRENDUMFRAGE/DAX zum Xetra-Schluss gut behauptet erwartet


FRANKFURT (Dow Jones)--Händler rechnen am Dienstag mit leichten Gewinnen am deutschen Aktienmarkt. Zum Xetra-Schluss prognostizieren zehn von Dow Jones befragte Marktteilnehmer einen Stand von 6.745 Punkten nach einem Schlussstand von 6.738 Punkten am Montag. Dabei erwarten zwei Händler fallende, sechs Akteure steigende und zwei Teilnehmer unveränderte Kurse. Die Spanne der Schätzungen reicht von 6.700 bis 6.770 Punkten.

DJG/mif/ros


(END) Dow Jones Newswires

February 14, 2012 01:55 ET (06:55 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.


Quelle:Dow Jones 14.02.2012 07:55
Avatar
schrieb am 14.02.12 08:01:44
Beitrag Nr.8 
(42.745.730)
Antwort
Zitat
mal heute wieder meine Pflicht erfüllen:

DJ MORNING BRIEFING - Märkte (Europa)


===

+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++



INDEX zuletzt +/- %
DAX 6.738,47 +0,68%
DAX-Future 6.750,50 +0,71%
XDAX 6.745,85 +0,72%
MDAX 10.289,95 +0,40%
TecDAX 775,33 +0,71%
Euro-Stoxx-50 2.491,54 +0,43%
Stoxx-50 2.489,86 +0,88%
Dow-Jones 12.874,04 +0,57%
S&P-500-Index 1.351,77 +0,68%
Nasdaq-Comp. 2.931,39 +0,95%
EUREX zuletzt +/- Ticks
Bund-Future 138,32% -30



+++++ AKTIENMARKT +++++




EURO-STOXX-50/STOXX-50

Die europäischen Finanzmärkte dürften am Dienstag im Bereich der Vortagesstände verharren. "Die Vorgaben der internationalen Leitbörsen sind zwar nicht schlecht, aber die Herunterstufung von Moody's könnte ein wenig belasten", sagt ein Händler. Die Ratingagentur hat mit Italien, Spanien, Slowenien, der Slowakei, Portugal und Malta sechs Länder der Eurozone abgestuft. Erstmals wurde auch für Großbritannien ein negativer Ausblick gegeben. Dies hat überrascht, da sowohl S&P als auch Fitch das Land stabil sehen. Auch Fitch und S&P haben zugeschlagen. Die Ratingagenturen haben die Bonitätsnoten diverser spanischer Banken abgesenkt. "Vor allem heißt es nun aber Warten auf das EU-Finanzministertreffen am Mittwoch", fügt der Händler hinzu. Hier sollen neue Hilfen für Griechenland im Umfang von 130 Milliarden Euro bewilligt werden. Ganz klar ist das aber noch nicht. Laut Bundesfinanzministerium soll über weitere Hilfen erst im März eine endgültige Entscheidung getroffen. Konjunkturdaten gibt es im Tagesverlauf eine ganze Reihe. Die größte Bedeutung haben dabei der ZEW-Index für die Konjunkturerwartungen und die US-Einzelhandelsumsätze. Am Montag hatte die Zustimmung des griechischen Parlaments zu den Sparmaßnahmen hat gestützt. Skeptiker warnten aber vor den Schwierigkeiten, die Pläne umzusetzen. Bankenwerte legten 0,5 Prozent zu. Der Sektor reagierte damit auf das "Ja" der Griechen. Nicht alle Werte gehörten aber zu den Gewinnern. UniCredit, die mit einem Abschlag von 3,8 Prozent hinter der Sektorentwicklung zurückblieben, wurden von der Herunterstufung von S&P belastet. Französische Bankenaktien fielen nach anfänglichen Gewinnen wieder zurück. Anleger seien wegen der anstehenden Präsidentenwahl vorsichtig, meinten Händler. Societe Generale büßten 2,2 Prozent ein, BNP Paribas 2,1 Prozent. Gefragt waren griechische Bankenwerte. Alpha notierten mit 20 Prozent im Plus, Eurobank 27,3 Prozent und Peiraeus Bank 21,1 Prozent.




DAX/MDAX/TECDAX

Freundlich - Finanztitel gehörten zu den Gewinnern. Commerzbank stiegen um 1,6 Prozent, Deutsche Bank allerdings nur um 0,5 Prozent. Die koplortierten 800 Millionen Euro Vergleichssumme im Streit zwischen der Deutschen Bank und den Erben von Leo Kirch sind laut Analysten hoch. Hannover Rück profitierten von guten Zahlen und stiegen um 1,2 Prozent. Die Autowerte waren ebenfalls gefragt. VW stiegen um 2,6 Prozent. Der Konzern hatte zum Jahresauftakt mehr leichte Nutzfahrzeuge verkauft. Im MDAX ließ ein wahrscheinlicher Auftrag für die Rüstungssparte die Aktie von Rheinmetall um 0,4 Prozent anziehen. Zahlen gab es aus der Bau-Industrie: BilfingerBerger wartete mit gemischten Daten auf. Ein starker Dividendenvorschlag trieb die Aktie um 1,9 Prozent.




DAX-FUTURES

Freundlich - Die anfängliche Euphorie über die Zustimmung Griechenlands zum Sparpaket war zwischenzeitlich etwas abgeebbt. Skeptische Stimmen warnten vor der faktischen Unmöglichkeit, die Sparversprechungen umzusetzen. Der nächste Widerstand liegt bei 6.849 Punkten. Als unterstützt gilt der Terminkontrakt auf den DAX bei 6.715,5 Punkten. Darunter gilt 6.647 als Haltemarke. Das Tageshoch des Märzkontraktes lag bei 6.777, das -tief 6.711 Zählern.




+++++ RENTENMARKT +++++




RENTEN-FUTURES

Leichter - Nach dem griechischen "Ja" zu den Sparmaßnahmen war es zunächst deutlicher nach unten gegangen. Eine endgültige Lösung sei aber noch nicht absehbar, was die Risikobereitschaft merklich dämpfte. Das Tageshoch des Märzkontraktes lag bei 138,42 und das -tief bei 137,64 Prozent. Unterstützungen liegen bei 136,93 und 136,69 Prozent, Widerstände bei 139,13/14 Prozent.




+++++ DEVISENMARKT +++++




Nach der Abstufung von sechs Eurozone-Staaten durch Moody's zeigt sich der Euro am Morgen etwas schwächer gegenüber dem Dollar. Der Blick sei zudem auf das Finanzminister-Treffen am Mittwoch gerichtet. Die leichte Euphorie nach der Griechenlland-Abstimmung sei damit schon wieder verflogen, so ein Händler. "Das ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch nicht die Lösung des Problems".

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DEVISEN zuletzt +/- % (ggü 0.00 Uhr)
EUR/USD 1,3136 -0,3%
EUR/JPY 102,4303 0,2%
EUR/CHF 1,2075 -0,1%
USD/JPY 77,9760 0,5%
USD/CHF 0,9192 0,2%
GBP/USD 1,5692 -0,4%
EUR/GBP 0,8372 0,1%



+++++ ÖLMARKT +++++



Sorte/Handelsplatz aktuell Vortag (Settlmt) Bewegung % Bewegung abs.
WTI/Nymex 100,56 100,91 -0,3 -0,35
Brent/ICE 117,23 117,93 -0,6 -0,7


Erleichterung über die Zustimmung des griechischen Parlaments zu den geforderten Sparbeschlüssen hat den Ölpreis auf ein Zweiwochenhoch getrieben. US-Leichtöl sprang über die psychologisch wichtige Marke von 100 Dollar. An der Nymex kletterte der März-Kontrakt auf ein Barrel WTI um 2,3 Prozent bzw 2,24 Dollar auf 100,91 Dollar. Der März-Kontrakt auf Brent stieg an der ICE um 0,5 Prozent oder 0,62 Dollar auf 117,93 Dollar.




+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++



-GB
10:30 Verbraucherpreise Januar
PROGNOSE: -0,7% gg Vm/+3,5% gg Vj
zuvor: +0,4% gg Vm/+4,2% gg Vj
-DE
11:00 ZEW, Index Konjunkturerwartungen Februar
PROGNOSE: -11,6 Punkte
zuvor: -21,6 Punkte
Konjunkturlage
PROGNOSE: +30,0 Punkte
zuvor: +28,4 Punkte
-EU
11:00 Eurostat, Industrieproduktion Dezember
Eurozone
PROGNOSE: -1,2% gg Vm/-1,0% gg Vj
zuvor: -0,1% gg Vm/-0,3% gg Vj



+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN (u.a.) +++++




07:00 DE/Aurubis AG, ausführliches Ergebnis 1Q

07:00 DE/Carl Zeiss Meditec AG, Ergebnis 1Q

07:30 DE/ThyssenKrupp AG, Ergebnis 1Q

08:00 DE/MAN SE, Jahresergebnis

08:00 DE/Hamborner REIT AG, Jahresergebnis

10:00 DE/Deutsche Börse AG, BI-PK

11:00 GB/Siemens AG, Kapitalmarkttag - Healthcare

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DJG/flf/ros


(END) Dow Jones Newswires

February 14, 2012 01:38 ET (06:38 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.


Quelle:Dow Jones 14.02.2012 07:38
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schrieb am 14.02.12 08:02:14
Beitrag Nr.9 
(42.745.732)
Antwort
Zitat
für USA/Asien leider kein Text, nur Überschrift
Avatar
schrieb am 14.02.12 08:02:40
Beitrag Nr.10 
(42.745.733)
Antwort
Zitat
DJ Schulz fordert Wachstumspaket für Griechenland - Presse


DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), fordert ein Wachstums- und Investitionspaket für das überschuldete Griechenland. "Flankierend zu den Sparbeschlüssen muss es dringend eine nachhaltige Investitions- und Wachstumsinitiative geben. Sonst verpuffen die Finanzmittel genauso wie frühere Pakete", sagte Schulz der "Rheinischen Post". Die bisherige Politik der EU-Staatschefs führe zu einer ausweglosen wirtschaftlichen Depression in Griechenland.

"Haushaltsdisziplin muss sicherlich sein", sagte Schulz. "Was wir aber dringend brauchen, sind Investitionen, die der Bevölkerung eine echte Zukunftsperspektive aufzeigen." Gelder der EU könnten beispielsweise in die Produktion von Solarenergie oder in den Ausbau von Straßen, Schienen und Häfen fließen.

DJG/apo

(END) Dow Jones Newswires

February 14, 2012 01:33 ET (06:33 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.


Quelle:Dow Jones 14.02.2012 07:33

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