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    Die Albis Leasing AG und ihre Töchter, ALAG, DSK-Leasing, Albis Capital, Nordlease usw.

    eröffnet am 20.04.12 10:15:14 von
    sunny_1

    neuester Beitrag 29.10.14 10:42:49 von
    RAinGuilleaume
    Beiträge: 7
    ID: 1.173.804
    Aufrufe heute: 0
    Gesamt: 5.053

    Der Tag im Überblick


    Beitrag schreiben Ansicht: Normal
    Avatar
    sunny_1
    schrieb am 20.04.12 10:15:14
    Beitrag Nr. 1 (43.064.536)
    Hintergrund:

    ich habe 2003 eine ALAG-Beteiligung gezeichnet, 2009 stellte sich heraus, dass diese Beteiligung nicht mehr werthaltig ist.
    Recherchen ergaben, dass die Albis Leasing AG die Muttergesellschaft der ALAG war.

    Für meine Aktivitäten, ließ mir die ALBIS eine Abmahnung zustellen. In einem vorläufigen Schluß kam das LG Hamburg zu dem Ergebniss, dass einige Behauptung meinerseits durchaus berechtigt waren. U.a. dass die Albis Kapital ihren Töchtern entzogen hat.

    Wie sich weiter herausstellt ist die ALAG kein Einzelfall, weitere Töchter der Albis sind ähnlich betroffen.
    Weitere betroffene Töchter der Albis: ALBIS Capital, DSK-Leasing um nur einige zu nennen.

    Vorgehensweise:

    Nach Rücksprache mit kompetenten Fachanwälten sind wir zu dem Schluß gekommen, dass wir im Rahmen einer Poolbildung zu einer Klärung beitragen wollen.
    Die Vorteile für Beteiligte des Pools wären, ein wesentlich geringeres Kostenrisiko, eine höhere Akzeptanz vor Gericht, gegenseitige Zeugenunterstützung und Wahrnehmung

    durch die Öffentlichkeit.

    Ich werde auf meiner Internetseite die Möglichkeit schaffen, sich für den Pool zu Registrieren. Diese Registrierung ist mit keinen Kosten verbunden.
    Ab nächster Woche !

    Maßgebende wird die Anzahl der Beteiligten des Pools sein, da genau von dieser die Überzeugungsfähigkeit abhängig sein wird.

    Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende
    sunny_1

    Weitere Infos:
    hier im Forum Thread http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1151531-1-10/alag…

    Facebook:http://www.facebook.com/#!/pages/Stop-Albis/278179345539169


    http://stop-albis.no-ip.org
    Avatar
    sunny_1
    schrieb am 24.04.12 15:44:24
    Beitrag Nr. 2 (43.081.076)
    Weitere Informationen hier !
    http://stop-albis.no-ip.org/pool.aspx

    Kostenlos registrieren, wir ermitteln jetzt das Potential !

    Dank an die Plattformbetreiber, dass ihr mir diese Öffentlichkeitsarbeit möglich macht.

    Das Internet ist schon eine geniale Sache !

    Schönen Nachmittag
    sunny
    Avatar
    Nevs
    schrieb am 30.04.12 11:49:22
    Beitrag Nr. 3 (43.103.730)
    Tolle Sache von dir.
    Bin zwar kein Geschädigter kenne aber jemanden im Freundeskreis auf den das Zutrifft. Leite daher den link gern weiter.

    Nevs
    Avatar
    Heinzgeorg
    schrieb am 15.04.13 11:05:48
    Beitrag Nr. 4 (44.431.485)
    Liebe Mitstreiter,

    wie viele von uns erfahren durften, haben uns die so genannten Finanzberater oder Vermittler um viel Geld gebracht. Sie haben zuerst ein freundschaftliches Verhältnis geschaffen, um so unser Vertrauen zu gewinnen. Sie haben Wesentliches verschwiegen, und ein sicheres Produkt zugesichert. Sie nehmen in Kauf, dass wir unser Erspartes verlieren, damit sie ihre Provisionen kassieren. Sie sind verkaufs-psychologisch und juristisch für ihre Zwecke so gut geschult, dass ihnen später juristisch und vor Gericht schwer beizukommen ist. Vor Gericht wird man dann gefragt, warum man so dumm war, zu unterschreiben. Ich denke, es ist Zeit, stärker an die Öffentlichkeit zu gehen, um andere Menschen zu warnen, und um Kriminalisten und Juristen Anschauungsmaterial an die Hand zu geben. Vielleicht wird dann etwas für den Anlegerschutz getan. Ich habe folgende Idee: wenn ein paar Geschädigte ihre Erfahrung aufschreiben, kann man es als Buch veröffentlichen. Dies kann man selbst verlegen, drucken, und z.B. im Internet bewerben und vertreiben. Kosten entstehen nur für denjenigen, der für sich Exemplare drucken und zuliefern lässt. Die Erlöse vom Verkauf werden hingegen aufgeteilt.
    Wer Interesse hat, kann sich per Bordmail melden. Übrigens: es kommt gar nicht darauf an, dass die Geschichten literarisch und grammatisch perfekt sind. Außerdem kann man selbst anonym bleiben, wenn man seinen Berater namentlich benennen will.

    Viele Grüße
    Heinzgeorg
    Avatar
    Hilf
    schrieb am 29.07.13 16:24:02
    Beitrag Nr. 5 (45.134.907)
    Hallo @ all,

    leider bin ich auch auf meinen Vermittler reingefallen :-(
    (Süddeutsche Wirtschaftsberatung in Raubling / SWB-Team)
    Kann mir jemand helfen? Vielleicht gibt es jemanden, der auch bei dem
    gleichen Vermittler eine Beteiligung (DSK Leasing) abgeschlossen hat.
    Wäre super.

    ...und um jeden weiteren Tip wäre ich dankbar.
    Gerichtsverhandlung ist am 09.08.2013 gegen den Vermittler und gegen Hanseatische Fondstreuhand.

    Vielen Dank.

    Gruß
    Avatar
    sunny_1
    schrieb am 10.11.13 21:33:43
    Beitrag Nr. 6 (45.803.472)
    Stellungnahme zur Entwicklung der Geschäftsbeziehung R/E sowie
    ALAG AG/ Rothman & Cie und dem hochgeschätzten Sponsor u.Gönner H.O.M der Stadt Ha Ha

    Im Frühjahr 2003 empfahl mir die Frau eines Geschäftsfreundes die damalige Versicherungsagentur R&E zu konsultieren, da sie möglicherweise einen IT-Experten benötigten. Sie war dort auf 400,- € Basis beschäftigt.
    Bei einem ersten Gespräch wurde mir die Problematik erläutert, dass man als Generali-Vers. Agentur ausschließlich Equipment der Gesellschaft mit vorinstallierter Software, mit wenig Einfluß auf die Abläufe hätte und man wäre doch gern etwas flexibler und ob es da Möglichkeiten gäbe.
    Ich vernetzte Drucker, installierte Standard Office-Produkte eigentlich mehr zum Zeitvertreib, es bildete sich eine freundschaftliche Vertrauensbasis. Die Herren teilten mir mit, dass sie die Agentur spalten möchten und Herr Ex selbstständig als Vermögensberater tätig werden wolle.
    Meine Scheidung war zu diesem Zeitpunkt gerade abgeschlossen war, ich erzählte Herrn R von meiner Vermögenssituation, dass ich zwei Lebensversicherungen hätte, div. Kfz-Versicherungen. Er bot sich an sich meinen Vers.Ordner durchzuarbeiten und für mich die optimalsten Lösungen zu finden. Auf Empfehlung änderte ich meine Kfz.Vers die tatsächlich ein jährliches Einsparpotential von ca. 1.200,- € brachten.
    Zu den Lebensvers. Erläuterte Herr R, dass für diese in der jetzigen Lebenssituation eigentlich keine Notwendigkeit mehr bestehen würde und die tatsächliche Verzinsung im Vergleich zu den Beiträgen doch eher marginal wären.
    Er erzählte mir dann von den Kapital-Fonds die sie nun im Portfolio hätten und die eine wesentliche höhere Rendite versprachen. Die Fonds wären im Kfz-Leasing angesiedelt, außerdem würden namhafte Banken dahinterstehen und es wäre eine garantiert sichere Altervorsorge.
    Er untermauerte seine Ausführungen mit der Behauptung, dass viele seiner Kunden die in der AUDI tätig wären ebenfalls in diese Fonds investierten.
    Ich bat ich die Zahlen zu konkretisieren, dies führte er dann auf einem DIN A4 Blatt aus, dies wäre ganz einfach. Bei einer einmal Einzahlung von 20.000,- € würde man während der Laufzeit jedes Jahr ca. 2.500,- € ausbezahlt bekommen abhängig von der Geschäfts und Gewinnentwicklung auf jeden Fall würde man am Ende das doppelte der Einzahlungssumme erwarten können.
    Auf Grund meiner Erfahrung mit dem Autohaus meines Ex-Schwagers hielt ich die Möglichkeiten für Real. Trotzdem wollte ich diverse Erläuterungen zu der Investition, wir sind den Prospekt durchgegangen und gerade zu dem Passus Totalverlust, der dort in einem kleinem Absatz erwähnt war. Beschwichtigte Hr. R, dass mit dem Worst-Case auf gar keinen Fall zu rechnen sei und dies ausschließlich zu Zwecke der gesetzlichen Erfordernisse hier angegeben sei. Ebenfalls andere Beteiligungen aus der Fondsgesellschaft Rothmann & Cie hätten die Erwartungen noch positiv übertroffen.
    Er wies mich noch einmal darauf hin dass, ich es mir schon überlegen sollte, da einen Zeichnungsschluss für die Beteiligung geben würde. Ich habe den Prospekt erhalten nachdem ich die Anlage gezeichnet hatte.
    Ich habe ihn noch einmal zu Hause durchgearbeitet. Aus heutiger Sicht waren diverse Ungereimtheiten in dem Prospekt erkennbar.
    Der Prospekt lies nicht erkennen wer hinter der Gesellschaft stand insbesondere Hr. H O. M, Vorstandsvorsitzender der Albis AG.
    Der sich immer wieder rühmt, wie großartig die Albis und ihre Töchter gemanagt würde und was für ein sagenhafter Gönner und Sponsor er in Hamburg ist!
    Unklar waren mir Zusammenhänge der Rothman & Cie Fondsgesellschaft, die ich als unabhängiges Bankhaus und Emissionsgesellschaft sah. Wie sich später herausstellte ebenfalls Tochtergesellschaft der Albis und der persönlichen Verantwortung von Herrn H.O M.
    Im ersten Jahr wurde dann tatsächlich ein Betrag von 2.100,- € ausgezahlt, im zweiten waren es noch 350,-, danach wurden die Zahlungen eingestellt.
    Ich fragte bei Herrn R nach, dieser beschwichtigte, man würde sich neu aufstellen, umorganisieren. Er hätte den besten Draht zum Vorstand ich müsste mir keine Sorgen machen.
    Jedes Jahr erhielt ich umfangreiche Kontoauszüge, die ich zu diesem Zeitpunkt so interpretierte, dass absolut nichts mehr vorhanden ist, man aber trotzdem in den besten Gewinnerwartungen wäre. Meine Fragezeichen wurden immer größer.
    Als ergänzende Geschäftsidee wurde ich dann informiert, dass man in die Kfz-Vermietung einsteigen wird und den Markennamen BUDGET erwerben würde. Diese als Initialzündung verkaufte Mitteilung bestätigte mir, dass diese Anlage absolut wertlos, aus meiner heutigen Sicht ein ausgemachter Schwindel war, da allein für die Lizenzrechte exorbitante Summen fällig waren, außerdem der Deal über die K.I.S auf den Caymans !!!! abgewickelt wurde.
    Zu guter Letzt fusionierte man noch mit der Richard Straub AG, die zu diesem Zeitpunkt, wie sich später herausstellte mehr oder weniger nicht mehr liquid war.
    2009 wurden die Anleger informiert, dass die ALAG nun insolvent ist, die Albis hatte zu diesem Zeitpunkt ihre Tochtergesellschaft bereits abgestoßen, es fanden noch diverse Umfirmierungen und Änderungen der Besitzverhältnisse statt.
    Im Rahmen meines persönlichen Engagements in einem Kapitalforums fand noch eine direkte Auseinandersetzung mit dem Vorstandsvorsitzenden H.O.Mahn statt, die Albis versuchte per Abmahnung die von mir ins Leben gerufene Internet-Domäne verbieten zu lassen.
    Ich habe die Abmahnung zwar zur Kenntnis genommen, bin den Forderungen aber nicht nachgekommen. Das Landgericht Hamburg erwirkte daraufhin einen Eilbeschluss, der mich zwar round about 500,- € kostete. Es wurden jedoch viele meiner Annahmen sind nun bestätig.
    Ich weiß es, H.O.M weis es, die Politik eh nie da, wenn man sie braucht und die Öffentlichkeit wird es auch wissen, wenn man den Gerichtstermin nicht wieder verschleppt!
    Es wurde mir damals untersagt, den Tenor zu führen, dass alle Albis-Töchter in Schieflage wären und dass hier mit System gehandelt wurde. Das muss ich auch nicht, man muss nur das Internet befragen und dann kann man sich eine Meinung bilden.
    Im November 2013
    So meine Freunde von der Albis auf zum letzten Tango ! Ich führe!
    Snowdens können ein Feuer machen, dass die USA zittert,
    so heiß brauche ich es gar nicht !

    Und alle die einen Mahnbescheid erhalten haben, ist nur Verzögerungstaktikt, wer nichts gegen den Verbund klagt ist sein Geld definitiv los.

    Meine Kosten bisher für 20.000 / 1.500 € und das ist mir der Spass wert!

    Voraussichtlicher Termin 4.2. Köln, passend zum Karneval!
    Mit 3 Anwalts-Kanzleien wollen sie antreten, wenn ihnen nicht wieder was dazwischenkommt.

    Grüß euch und schönen Wochenanfang !
    Avatar
    RAinGuilleaume
    schrieb am 29.10.14 10:42:49
    Beitrag Nr. 7 (48.159.397)
    GERICHT BESTÄTIGT: EMISSIONSPROSPEKT DER ALBIS FINANCE AG FEHLERHAFT ! SCHADENSERSATZ FÜR ANLEGER !
    Der Weg zum SCHADENSERSATZ Für Anleger der ALBIS FINANCE AG wird einfacher!

    In einem von JAKOBS GUILLEAUME RECHTSANWÄLTE geführten Berufungsverfahren gegen ein Urteil des Landgerichts Regensburg bestätigte das Oberlandesgericht Nürnberg, dass der Emissionsprospekt der ALBIS FINANCE AG FEHLERHAFT ist.
    Das Oberlandesgericht Nürnberg sieht einen Fehler im Emissionsprospekt der ALBIS FINANCE AG insbesondere hinsichtlich der Darstellung der Emissionskostenquote sowie der Darstellung der Ausschüttungen.

    Das Oberlandesgericht findet deutliche Worte für die Darstellung im Emissionsprospekt der ALBIS FINANCE AG: „irreführend und intransparent“, so die Bewertung durch das Oberlandesgericht Nürnberg.

    Das Oberlandesgericht Nürnberg widerspricht damit ausdrücklich dem HANSEATISCHEN OBERLANDESGERICHT, das den Emissionsprospekt der ALBIS FINANCE AG als fehlerfrei betrachtet.




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