Meine mutigen drei Thesen:

- Ich nehme an, wir werden in den nächsten Wahlen europaweit einen
deutlichen Linksruck sehen.
- Außerdem fehlt mir die Phantasie, was ein QE3 noch groß bewirken
sollte.
- Und zu guter Letzt technisch: ich denke, dass wir das Jahreshoch
im April/März in den großen Indizes gesehen haben und nun
mittelfristig fallende Kurse sehen werden.
Mit diesen Vermutungen lag ich zwar vor einigen Wochen schon mal
falsch, in meinen Augen hat sich die Situation aber noch nicht
großartig verbessert.
Meine übergeordnete Strategie:
Wenn die Indizes aus ihrer Range der letzten 2-3 Wochen nach unten
wegbrechen, sehe ich das als Bestätigung für mein Short-Szenario.
Nicht sehr originell, aber m. E. besser als blind in den Markt zu
springen.
D. h. ein Schlusskurs unter im DAX unter 6370, EuroSTOXX 50 unter
2180, im Dow Jones unter 12700 und im S&P 500 unter 1340.
Mit einem Ziel von mindestens -10% unter den aktuellen Kursen.