Antwort auf Beitrag Nr.:
43.070.443 von gnuldi am 21.04.12
19:25:25http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-01/22479982…
Die Schmidt Spiele GmbH, Berlin, Deutschland, hat uns gem. § 21
Abs. 1 WpHG am 16. Januar 2012 mitgeteilt, dass ihr
Stimmrechtsanteil an der Altenburger und Stralsunder
Spielkarten-Fabriken AG, ASS, Fasanenweg 5, 70771
Leinfelden-Echterdingen, am 5. September 2011 die Schwellen von 3%,
5%, 10%, 15%, 20% und 25% überschritten hat und 25,04% (das
entspricht 60100 Stimmrechten) beträgt.
Zu deiner Überschrift. Ja sieht danach aus.
Als die Barmittel ausgereicht hatten, war ja schon ein Ansatz von
Weiterverwendung z sehen. Es bleiebn rund 1,2 Mio, wo aber noch
eine mögliche Zahlung von knapp 900k im Raum stand. Entweder die
1,2 Mio oder 300k sollten dann an die Gesellschaft/Anteilseigner
verteilt werden. Wenn nun für den AG manetel und den Barbestand
noch ein weiterer Zweck gefunden ist, würde ich die Schmidt Spiele
GmbH als weiteren Punkt ins Auge fassen.