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So viel Finanzierungskosten nehmen Emittenten für Shorts auf Aktien - Die letzten 30 Beiträge

eröffnet am 23.04.12 17:57:01 von
superdaytrader

neuester Beitrag 23.04.12 17:57:01 von
superdaytrader
Beiträge: 1
ID: 1.173.860
Aufrufe heute: 0
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superdaytrader
schrieb am 23.04.12 17:57:01
Beitrag Nr. 1 (43.076.742)
Normalerweise müsste man für Shorts auf Aktien eigentlich positive Finanzierungskosten kriegen, da man ja der Bank einen Kredit gibt ,und nicht umgekehrt. Trotzdem verlangen stattdessen die Banken Geld von einem, der über einen Zeitwertverlust ,also einen ständig abfallenden Basispreis des Hebelproduktes bezahlt wird. Positive Finanzierungskosten kann man nur bekommen, wenn man direkt am Futuremarkt agiert.

Hier die negativen Finanzierungskosten,die Emittenten für Shorts auf Siemens verlangen, bei anderen Aktien kommt jeweils dasselbe Ergebnis raus, oben der fairste Emittent mit den niedrigsten Finanzierungskosten,unten der schlechteste mit den Höchsten:


Finanzierungskosten in Prozent/Jahr:

Commerzbank: 0,00 Prozent/jahr
Barclays Bank: 0,70 Prozent/Jahr
HSBC Trinkhaus: 1,15 Prozent/Jaht
ABN Amro: 1,55 Prozent/Jahr
BNP Paribas: 1,55 Prozent/Jahr
DZ Bank: 1,93 Prozent/jahr
Citibank: 1,99 Prozent/jahr
Deutsche Bank: 2,63 Prozent/jahr
UBs Bank: 2,70 Prozent/Jahr
Bank Vontobel: 3,06 Prozent/Jahr
Goldman Sachs: 5,03 Prozent/Jahr

Also wie man sieht, sehr gewaltige Unterschiede ,je nach Emittent.






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